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  • Kokosmehl – die gluten- und cholesterinfreie Alternative

    Kokosmehl – die gluten- und cholesterinfreie Alternative

    Kokosmehl eignet sich hervorragend als gesunde Alternative für eine glutenfreie Ernährung. Dabei punktet das wertvolle Mehl auf Grund

     

    • der leichten Verarbeitung
    • des Reichtums an Ballaststoffen
    • seines guten Geschmacks
    • seiner geringen Kohlenhydrate

     

    Das glutenfreie Kokosmehl ist daher bestens für eine gesunde Ernährung geeignet.

     

    Kokosmehl – ideal für Menschen mit Verdauungsproblemen

     

    Wer an Zöliakie leidet oder Schwierigkeiten mit dem Verdauungssystem hat, kann von dem gut bekömmlichen Mehl der Kokosnuss profitieren. Kokosmehl entsteht durch die Trocknung und Entölung von frischem Kokosnussfleisch, das anschließend zu Mehl verarbeitet wird. Dieses hat eine weiße Farbe und verbreitet einen herrlich exotischen Duft.

     

    In Kokosmehl ist nur ein geringer Fettanteil vorhanden. Dieser minimierte Fettgehalt des Mehls beruht auf dem Herstellungsprozess, in dessen Zuge der größte Anteil entfernt wird. Daher verfügt Kokosmehl über kein Cholesterin und liefert eine reichhaltige Menge an für den Menschen wertvollen Ballaststoffen.

     

    Einsatzmöglichkeiten von Kokosmehl

     

    Da Kokosmehl frei von Phytin und Gluten ist, eignet es sich gleichermaßen als Zutat für

     

    • Desserts
    • Brotaufstriche
    • Saucen

     

    sowie für die Herstellung von Backwaren verschiedenster Art.

     

    Darüber hinaus kann das Mehl aus der Kokosnuss, gemischt unter

     

    • Joghurt
    • Mixgetränken
    • Müsli
    • Obstsalat

     

    und zahlreichen weiteren Gerichten, ideal den täglichen Ballaststoffbedarf decken.

     

    Gluten- und Phytinsäurefreies Kokosmehl

     

    Kokosmehl ist frei von Gluten und Phytinsäure. Das Eiweiß in herkömmlichen Getreidearten wie beispielsweise Hafer, Gerste, Weizen und Roggen wird als Gluten bezeichnet. Personen, die über eine entsprechende Veranlagung verfügen, können auf Gluten mit chronischen Entzündungserscheinungen im Bereich der Schleimhaut des Dünndarms reagieren. Zeitgleich kommt es zur Zerstörung von Darmschleimhautzellen. In diesem Fall ist die Rede von Zöliakie.

     

    Bei einer derartigen Reaktion des Dünndarms ist keine perfekte Verwertung von Nährstoffen mehr gegeben. Daraus resultieren Beschwerden wie

     

    • Depressionen
    • Durchfall
    • Erbrechen
    • Erschöpfungszustände
    • Gewichtsreduktion
    • Übelkeit

     

    Ferner ist im Kokosmehl keine Phytinsäure enthalten. Diese Säure zeichnet vermutlich für eine erschwerte Aufnahme von Mineralstoffen aus der Nahrung verantwortlich. Im Bereich des Magen und Darms kann Phytinsäure kaum gespalten werden. Stattdessen verknüpft sie sich jedoch mit Spurenelementen, woraus ein nicht mehr vorhandener Nutzen für den Menschen resultiert.

     

    Ergänzend finden sich im Mehl der Kokosnuss wertvolle mittelkettige Fettsäuren. Diese tragen maßgeblich zur Mineralienaufnahme – insbesondere von Kalzium und Magnesium – sowie zur Aufnahme der fettlöslichen Vitamine während der Nahrungsaufnahme bei.

     

    Inhaltsstoffe und Wirkweise von Kokosmehl

     

    Da Kokosmehl relativ wenig Fett und Kalorien enthält, eignet sich das Produkt hervorragend zum Abnehmen. Die im Mehl vorkommenden mittelkettigen Fettsäuren setzt der menschliche Organismus zur Energiegewinnung ein, speichert sie jedoch nicht als Körperfett. Mittelkettige Fettsäuren tragen zur Anregung des Stoffwechsels bei und unterstützen eine gewünschte Gewichtsabnahme. Darüber hinaus schützen diese Fettsäuren den Körper vor

     

    • Bakterien
    • Viren
    • Pilze

     

    Basierend auf dem hohen Reichtum an sämtlichen Aminosäuren, kann Kokosmehl zu einer ausgewogenen Versorgung des Organismus mit ausreichend Eiweiß beitragen. Wer seine Speisen mit Kokosmehl anreichert, erreicht einen hohen Sättigungsgrad. Begründet liegt dies zum einen in dem hohen Angebot an allen acht Aminosäuren sowie dem Reichtum an Ballaststoffen.

     

    Das gesunde Mehl führt, basierend auf seines geringen Anteils an Kohlenhydraten und seines Reichtums an Ballaststoffen, zu einer minimalen Beeinflussung des Blutzuckerspiegels. Dies ist besonders für Diabetiker von Interesse.

     

    Anwendungsbeispiele für Kokosmehl in der Küche

     

    Auf Grund seiner luftigen, leichten Konsistenz und seines leicht süßlichen Aromas bietet sich Kokosmehl ideal für die Zubereitung von Süßspeisen, wie beispielsweise

     

    • feinen Kuchen
    • Muffins
    • Pfannkuchen

     

    1. Der Zusatz von Süßungsmitteln kann getrost entfallen. Backwaren verschiedenster Art, die mit dem Mehl gebacken worden sind, zeichnen sich durch ein höheres Aroma aus.

     

    Ferner verfügt Kokosmehl über eine starke Saugkraft. So stellt das gesunde Mehl ein hervorragendes Bindemittel für

     

    • Aufläufe
    • Saucen
    • Suppen
    • Eintöpfe

     

    dar. Zeitgleich verleiht Kokosmehl verschiedenen Speisen eine wesentlich bessere Konsistenz als dies unter Verwendung von Speisestärke oder allgemein typisch verwendeten Mehlarten der Fall ist.

  • So wichtig ist Ergonomie am Arbeitsplatz

    So wichtig ist Ergonomie am Arbeitsplatz

    Immer mehr Menschen arbeiten jeden Tag an acht oder mehr Stunden am Computer. Zu jedem Computerarbeitsplatz gehört natürlich auch eine Tastatur und immer häufiger ist diese Tastatur der Grund für Schmerzen und Verspannungen. Mit einer ergonomischen Tastatur kann diese Gefahr für die Gesundheit minimiert werden, denn eine ergonomische Tastatur wirkt präventiv und sorgt dafür, dass es erst gar nicht zu gesundheitlichen Schäden kommt. Sie unterstützt die natürliche Haltung der Hände, was sich wiederum auch positiv auf die Arme und die Schultern auswirkt.

    Das schmerzhafte RSI-Syndrom

    Wer eine klassische Tastatur nutzt, der zwingt seine Hände, die Finger und auch die Arme in eine unnatürliche Haltung, die auf Dauer zu schmerzhaften Spannungen in den Sehnen, Gelenken und Muskeln führt. Werden am Arbeitsplatz die immer gleichen Bewegungen regelmäßig wiederholt, dann führt das nicht selten zum sogenannten Repetitive Strain Injury Syndrome, kurz RSI-Syndrom, was viele auch unter dem Begriff Mausarm kennen.

    Kommt es zu einem RSI-Syndrom, dann treten verstärkt Schmerzen in den Nerven, Sehnen und Muskeln auf, die immer dann entstehen, wenn es zu Mikroverletzungen im Gewebe des Unterarms kommt. Die Betroffenen fühlen stechende Schmerzen, es kommt zu Taubheitsgefühlen und es kribbelt in den Fingern, auch Schwellungen der Hände, die sich bis zum Nacken hin ausdehnen können, sind keine Seltenheit. Es kann zu einer langwierigen Sehnenscheidenentzündung, zu verhärteten Muskeln und auch zu abgeklemmten Blutgefäßen und Nerven kommen.

    Was macht eine ergonomische Tastatur so besonders?

    Anders als bei einer herkömmlichen Tastatur, sind bei der ergonomischen Variante die Tasten in der Mitte geteilt. Durch diese Teilung behalten die Hände bei der Arbeit ihre natürliche Haltung und wenn dann noch ergonomische Auflagen verwendet werden, dann ist das perfekt. Beim Kauf einer ergonomischen Tastatur sollte jedoch unbedingt darauf geachtet werden, dass die Stellfüße der Tastatur eingeklappt werden, sonst knickt das Handgelenk ab und das kann in der Folge zu Schmerzen im Handgelenk und in den Unterarmen führen.

    Wenn die Füße der Tastatur eingeklappt worden sind, dann muss die ergonomische Tastatur noch ihren richtigen Platz finden, und der ist zwischen zehn und 15 cm von der vorderen Kante des Schreibtischs entfernt. Weiche ergonomische Auflagen und die Tastatur bieten so die Möglichkeit, entspannt zu arbeiten, denn die Hände sind immer leicht nach hinten geneigt und das entlastet sowohl die Hände als auch die Handgelenke und die Unterarme.

    Die Vorteile einer Handballenauflage

    Wird am PC mit einer externen Maus gearbeitet, dann besteht immer die Gefahr, dass die Hand während der Arbeit abknickt, durch eine Hand Kissen Tastatur wird das verhindert. Eine Handkissenauflage aus angenehm weichem Silikon oder Neopren verhindert effektiv dieses ungesunde Abknicken, denn mit einer Hand Kissen Tastatur bilden Hand und Arm eine gerade Linie. Wird mit einer normalen, horizontalen Computermaus gearbeitet, dann wird das Handgelenk ständig Spannungen ausgesetzt und diese falsche Haltung führt über kurz oder lang zu Schmerzen.

    Mit einer Handkissenauflage wird der Winkel flacher und das nimmt die Spannung aus dem Handgelenk, was die Arbeit deutlich angenehmer und weniger stressig macht.

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    Welche Auflagen sind zu empfehlen?

    Das Angebot an Handkissenauflagen ist groß, denn es werden Hand Kissen in sehr vielen unterschiedlichen Größen, Stärken, Füllungen und Formen angeboten. Welche dieser Auflagen infrage kommt, das richtet sich auch nach der Maus, die für die Arbeit genutzt wird. Funktioniert die Maus mit einer Rollkugel oder ist es eine optische Maus mit einem Laser? Je nach Maus muss das Handkissen in entsprechender Höhe ausgesucht werden. Ist die Auflage im Vergleich zur Maus zu hoch, dann entstehen wieder unnötig große Spannungen im Handgelenk, ist die Auflage hingegen zu tief, dann verfehlt sie ihre Wirkung. Zu empfehlen ist ein Gelkissen, denn dieses Kissen passt sich perfekt der Handwurzel an.

  • Lebererkrankungen – Warnzeichen

    Lebererkrankungen – Warnzeichen

    Alkohol, zu fettreiche Speisen sowie Viren sind Giftstoffe, die zu einer Erkrankung der Leber führen können. Achten Sie deshalb auf erste Anzeichen! Bleiben Lebererkrankungen lange Zeit unbemerkt, kann dies auf die Dauer zu erheblichen Schäden führen – bis zum totalen Versagen des Organs. Warnzeichen für Lebererkrankungen sind wie im folgenden Artikel beschrieben erkennbar.

    Ständige Herausforderungen führen enorme Schäden an der Leber herbei

    Die Leber des Menschen arbeitet für die Gesunderhaltung des Organismus auf Hochtouren. Sie ist maßgeblich am

    • Ausfiltern gefährlicher Giftstoffe aus dem Blut
    • Produzieren von Galle zur Verdauung
    • Sammeln von Nährstoffen im Organismus

    beteiligt. Zusätzlich ist die menschliche Leber zuständig für einen funktionierenden Hormonhaushalt. Im Normalfall kann nichts die menschliche Entgiftungszentrale schnell außer Kraft setzen. Die Leber ist ein relativ robustes Organ, das sich recht flott von Überanstrengungen erholt. So kann beispielsweise bei einer Beschädigung eines Teils der Leber durch einen Unfall die zweite Hälfte die komplette Leistung übernehmen. Im Laufe der Zeit wächst die Leber wieder nach. Trotzdem sind die Selbstheilungskräfte der menschlichen Leber nicht unbegrenzt.

    Erste Anzeichen für eine Erkrankung der Leber

    Personen, die tagsüber vermehrt eine starke Müdigkeit sowie eine nachlassende Leistung bei sich feststellen, sollten unbedingt einen Arzt aufsuchen und ihre Leberwerte kontrollieren lassen. Beide Phänomene können erste Anzeichen für eine Erkrankung der Leber – unter anderem eine Fettleber oder auch Leberzirrhose – sein. Ein weiteres Anzeichen für eine Lebererkrankung kann in Kopfschmerzen bestehen. Diese treten immer dann auf, wenn bei der menschlichen Leber eine Überforderung mit der Hormonhaushalt Steuerung auftritt. Auslöser ist ein Verkrampfen der feinen Blutgefäße.

    Zahlreiche Anzeichen einer Lebererkrankung nicht präzise zuzuordnen

    Eine Vielzahl von Anzeichen, die auf eine Erkrankung der Leber hinweisen, lassen sich jedoch nicht genau zuordnen. Hierunter fallen unter anderem

    • Appetitverlust
    • Auftretender Juckreiz
    • Druckgefühl im rechten Oberbauch
    • Leicht auftretende Bildung blauer Flecken
    • Starke Gewichtsveränderungen

    Eine erkrankte Leber verursacht jedoch nie direkte Schmerzen, da die Krankheiten im inneren Bereich der Leber entstehen. Hier befinden sich keine Nervenzellen, welche in der Lage sind, Schmerzsignale auszusenden. Erst bei einer starken Vergrößerung der Leber nehmen Anzeichen der Erkrankung durch Überdehnung und ein Drücken zu. Daraus resultieren dann Schmerzen.

    Gehäuft auftretende Ursachen für eine Erkrankung der Leber

    Sehr oft zeichnen Viren für die Auslösung von Entzündungen im Bereich der Leber verantwortlich. Eine Hepatitis kann abhängig vom Erreger chronisch werden. Auch ein Zuviel an Alkohol ist für die Leber nicht förderlich. Für Männer gilt ein tägliches Höchstmaß von

    • 400 ml Weingenuss oder
    • 800 ml Biergenuss.

    Frauen sollen hiervon pro Tag jeweils nur die Hälfte trinken. Im Normalfall wird der Giftstoff durch die Enzyme abgebaut. Liegt ein hoher Alkoholkonsum vor, tritt allerdings eine Überforderung der Entgiftungszentrale auf. Die Folge sind das Einlagern schädlicher Abbauprodukte und die Entstehung einer Fettleber. Hieraus kann sich eine Zirrhose bilden.

    Aber auch verschiedene Medikamente, beispielsweise Paracetamol, können diese schädlichen Wirkungen – bei einer längerfristigen Überdosierung – hervorrufen. Die Leber ist nicht mehr in der Lage, die schädlichen Stoffe zu filtern. Diese verbleiben im Organismus und rufen Krankheiten hervor. Schlimmstenfalls kommt es zur Krebserkrankung.

    Anzeichen für Erkrankung der Leber: Gelbfärbung der Haut

    Ein erstes Anzeichen für eine ernsthafte Erkrankung der Leber ist in einer gelben Färbung der Haut und der Augen zu sehen. Dafür verantwortlich ist das Bilirubin. Dies wird normalerweise vom Körper ausgeschieden. Wenn die Leber allerdings nicht korrekt arbeitet, kommt es zu einem Stau von Bilirubin im Organismus. Erste Ablagerungen finden sich in den Augen. Bei einer Verdopplung des Wertes finden diese auch in der Haut statt. Ein weiteres Anzeichen besteht in einem quälend auftretenden Juckreiz am gesamten Körper.

    Bei Verdacht auf Lebererkrankung ärztliche Untersuchung anstreben

    Besteht ein Verdacht auf eine Erkrankung der Leber, sollte ein Bluttest durchgeführt werden. Dieser ist kostenpflichtig. Erweist sich der Verdacht jedoch als begründet, ist der Bluttest kostenfrei für den Patienten. Bei dieser Untersuchung werden unter anderem die Enzyme in der Leber und der Bilirubin-Gehalt gemessen.

    Bild: © Depositphotos.com / sciencepics

  • So wichtig ist L-Arginin für den Organismus

    So wichtig ist L-Arginin für den Organismus

    Der menschliche Körper ist ein wahres Wunderwerk aus Muskeln, Sehnen, Arterien, Venen, Drüsen und Organen, die perfekt aufeinander abgestimmt sind und ebenso perfekt zusammenarbeiten. Alleine 20 % des Körpers besteht aus Proteinen oder Eiweiß, die so etwas wie eine Schlüsselrolle einnehmen und an fast allen biologischen Prozessen beteiligt sind. Damit die Proteine überhaupt funktionieren können, brauchen sie Aminosäuren, einen wichtigen Baustein, der in den Zellen und Muskeln wie auch im Gewebe zu finden ist. Zu den Aminosäuren gehört L-Arginin, ein Stoff, der für den Organismus von zentraler Bedeutung ist.

    Was genau ist L-Arginin?

    L-Arginin ist eine sogenannte nicht-essentielle Aminosäure, das heißt, der Körper kann L-Arginin herstellen, tut es aber nur, wenn es zu einem Notfall kommt. Da es nicht immer einen Notfall gibt, wird logischerweise das L-Arginin auch nicht in ausreichender Menge produziert. Um die Versorgung mit dieser besonderen Aminosäure sicher zu stellen, muss L-Arginin mit der Nahrung aufgenommen werden, aber das ist nicht ganz so einfach, denn nur bestimmte Nahrungsmittel enthalten L-Arginin. In Nüssen ist L-Arginin enthalten, aber auch in Hülsenfrüchten, Pinien- und Kürbiskernen, also in Nahrungsmitteln, die nicht jeden Tag auf dem Speiseplan stehen. Damit der Körper in ausreichender Menge mit L-Arginin versorgt wird, gibt es Nahrungsergänzungsmittel. Mit qualitativ hochwertigen Nahrungsmitteln gelingt es dem Körper, täglich zwischen 3000 und 5000 mg aufzunehmen.

    Warum ist L-Arginin für den Körper so wichtig?

    In Sportlerkreisen spielen Aminosäuren und damit auch L-Arginin eine sehr große Rolle, denn die spezielle Aminosäure sorgt für eine deutliche Leistungssteigerung. Wer gezielt L-Arginin zu sich nimmt, der kann seine sportliche Leistung um bis zu 20 % steigern und die Ausdauer um rund zwei Prozent verbessern. Der Grund für diese Wirkung ist, dass die Aminosäure Wachstumshormone freisetzt. Das wiederum führt zu einem Aufbau der Muskeln, außerdem wird die Fettverbrennung angekurbelt und das Immunsystem gestärkt. Konzentriertes L-Arginin kann aber noch mehr, und zwar die Potenz steigern, salopp ausgedrückt ist die Aminosäure ein natürliches Potenzmittel mit der Wirkkraft von Viagra.

    Die Aminosäure als Potenzmittel

    In den Schwellkörpern des Penis hat L-Arginin eine ganz bestimmte Aufgabe, es ist für die Produktion von Stickstoffmonoxid zuständig, das wiederum die Durchblutung verbessert. Wird der Penis gut durchblutet, dann steigert das die Fähigkeit der Erektion. L-Arginin kann jedoch noch mehr, denn aus dieser besonderen Form der Aminosäure wird Spermin gebildet, was bei der Entwicklung von Spermien eine entscheidende Rolle spielt. Mit zunehmendem Alter wird die Flexibilität der Gefäße geringer, da nicht mehr so viele Moleküle in die Innenwände der Zellen gelangen und das wirkt sich dann ebenfalls negativ auf die Potenz aus. Mit L-Arginin wird wie schon erwähnt, die Produktion von Stickstoffmonoxid verbessert und das trägt zu mehr Leistungsvermögen auf sexueller Ebene bei.

    Das Immunsystem wird gestärkt

    In mehreren Studien wurde nachgewiesen, dass L-Arginin das Immunsystem stärken und unterstützen kann, da die Zahl der Lymphozyten erhöht wird. Zudem sorgt die Aminosäure dafür, dass sich Interleukin-1 bilden kann, ein sehr wichtiger Botenstoff, der für das Immunsystem tätig ist und so unter anderem die Wundheilung deutlich verbessert. Wer eine Diät macht, der fährt dabei automatisch sein Immunsystem nach unten, daher ist es wichtig, während einer Diät viel L-Arginin zu sich zu nehmen. Das Gleiche gilt auch für die Rekonvaleszenz nach einer Operation und für alle, die intensiv sportlich aktiv sind. Die spezielle Form der Aminosäuren hat auch einen positiven Effekt, wenn es um die Gesundheit der Haare geht. Die Haarwurzeln werden über sehr filigrane Blutgefäße versorgt, und wenn es auch nur zu den kleinsten Schädigungen geht, dann verlangsamt sich der Haarwuchs, die Fülle der Haare nimmt ab und es kommt zu Haarausfall. L-Arginin kann das verhindern.

    Bild: © Depositphotos.com / designer491

  • Eau Fraîche Figue de Vigne von Caudalie

    Eau Fraîche Figue de Vigne von Caudalie

    Selbst wenn ein Parfüm gut riecht, heißt das noch lange nicht, dass es auch gut für die Haut ist. Immer mehr Menschen leiden unter Allergien, die unter anderem auch von Parfüms herrühren, deren Inhaltsstoffe nicht jeder vertragen kann. Ein gutes Parfüm zu finden, das gesundheitlich unbedenklich ist, ist nicht ganz so leicht. Mit Eau Fraîche Figue de Vigne von Caudalie gibt es aber ein Parfüm, das herrlich duftet, gut zur Haut ist und keine Allergien auslöst.

    Der Duft nach Sommer

    Der Sommer bietet eine Fülle von wunderbaren Düften, Eau Fraîche Figue de Vigne von Caudalie hat einige dieser unwiderstehlichen Düfte eingefangen. Das Eau de Toilette duftet dezent nach frischem Kardamom, nach Zedernholz, Feigen und Wassermelone, die herbe Note nach Zitrusfrüchten rundet das Aroma perfekt ab. Besonders raffiniert ist aber die Blume Fleur de Vigne, die dem Parfüm seinen Namen gegeben hat. Diese Blume blüht wunderschön, aber leider nur für wenige Tage im Juni. Sie blüht immer 110 Tage, bevor die Winzer mit der Lese beginnen und sie ist daher auch sehr oft in der Nähe von Weinbergen zu finden.

    Die Parfumeurin Francoise Caron ließ sich von den sommerlichen Düften auf einer Mittelinsel inspirieren, wo sie unter einem Feigenbaum saß und den Duft nach frischen Zitronen, Weinreben und Blumen genießen konnte. Diesen einzigartigen Duft wollte sie einfangen, so entstand Eau Fraîche Figue de Vigne von Caudalie.

    Eine elegante Verpackung

    So sommerlich frisch wie der Duft, so sommerlich ist auch die Verpackung von Eau Fraîche Figue de Vigne von Caudalie, die äußere Hülle besteht aus umweltfreundlicher Pappe mit einem lebhaften Muster in Korallenrot. Der Zerstäuber selbst hat eine klare, eher schlicht Form, er ist aus Glas und das zarte Korallenrot findet sich auch hier wieder. Die Verschlusskappe sorgt dafür, dass der Duft nicht verloren geht und da der Flakon nicht allzu groß ist, findet er in jeder Handtasche oder auch im Beautycase seinen Platz.

    Perfekt für den Sommer

    Parfüms in den heißen Sommermonaten zu tragen, kann schnell zu einem Problem werden, denn es kann Flecken sowohl auf der Haut als auch auf der Kleidung geben. Nicht so bei Eau Fraîche Figue de Vigne von Caudalie, denn das Parfüm ist auf der Haut nicht photosensibilisierend. Das heißt, es bilden sich keine unschönen Flecken auf der Haut und das macht Eau Fraîche Figue de Vigne von Caudalie zum optimalen Duft für den Sommer. Das Eau de Toilette ist sehr ergiebig, denn schon eine kleine Menge auf die Handgelenke oder hinter die Ohren gesprüht, reicht für einen lang anhaltenden Duft aus.

    Das elegante Parfüm mit dem frisch-herben Duft wird in unterschiedlichen Größen angeboten, unter anderem in Apotheken, in gut sortierten Parfümerien und auch bei Amazon. 50 ml kosten hier rund 21,- Euro, der 100 ml Flakon ist für rund 50,- Euro zu haben.

    Pro:

    • Herrlich frischer Duft
    • Umweltfreundliche Verpackung
    • Eleganter Flakon
    • Hinterlässt weder auf der Haut noch an der Kleidung Flecken
    • Auch für Menschen mit einer Allergie geeignet
    • Sehr ergiebig
    • Natürliche Inhaltsstoffe

    Contra:

    • Keine

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    [review]

  • Warum Blutwäsche die Organtransplantation einfacher machen kann

    Warum Blutwäsche die Organtransplantation einfacher machen kann

    In Deutschland fehlt es an Spenderorganen und viele Patienten müssen auf eine Leber oder auf eine Niere nicht selten jahrelang warten. Aktuell sind es rund 8000 Menschen, die im Schnitt länger als sechs Jahre auf eine Niere warten. Um überhaupt eine Chance zu haben, entscheiden sich immer mehr Betroffene für eine sogenannte Lebendspende, also für eine Niere, die der Ehemann, der Bruder oder ein Freund spendet. Nur so können die Patienten ein normales Leben führen, ohne Angst zu haben.

    Nicht unproblematisch

    Lebendspenden sind nicht immer so einfach, vielfach stimmt die Blutgruppe nicht genau, es gibt Unterschiede in den Gewebemerkmalen zwischen dem Spender und dem Empfänger und es besteht die Gefahr, dass der Körper das neue Organ wieder abstößt. Eine neue Langzeitstudie aus den USA macht allen, die auf ein Spenderorgan warten, jetzt neue Hoffnung, denn eine Blutwäsche kann die Lösung für die Probleme sein. Experten warnen allerdings vor einem verfrühten Optimismus.

    Die Antikörper werden gefiltert

    Die Studie wurde an der renommierten Johns Hopkins University School of Medicine durchgeführt. Für die Studie waren nur die für eine Nierentransplantation vorgesehen Patienten interessant, bei denen die Blutgruppe oder die Gewebemerkmale zwischen dem Spender und dem Empfänger nicht kompatibel waren. Die Ärzte haben bei diesen Patienten vor dem Eingriff die Antikörper, die für eine Abstoßung des neuen Organs zuständig sind, aus dem Blut herausgefiltert. Im Anschluss bekamen die Patienten ein Medikament, das die Neubildung der Antikörper hemmt, denn wenn sich nach der Operation Abwehrstoffe bilden, dann sind diese nicht mehr so aggressiv, dass es zu einer Abstoßung kommt.

    Das Verfahren funktioniert

    Mit der Studie wurde nachgewiesen, dass das in den USA entwickelte Verfahren funktioniert, denn nach acht Jahren lebten von den 1000 Patienten, die an der Langzeitstudie teilgenommen haben, noch über 76 %. Diese Zahlen machen Hoffnung, vor allem in Deutschland, wo Spenderorgane knapp sind.

    Bild: © Depositphotos.com / SimpleFoto