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  • Mit dem Smoothie-Mixer köstliche Smoothies zaubern

    Mit dem Smoothie-Mixer köstliche Smoothies zaubern

    Wenn man früher einen leckeren Fruchtsaft trinken wollte, dann mussten die Apfelsinen mühsam ausgepresst und das Obst entsaftet werden. Das ist heute ein wenig anders, und heute heißen Fruchtsäfte auch nicht mehr Fruchtsäfte, sondern Smoothies. Genau genommen ist ein Smoothie jedoch nichts anders als ein Obstsaft, nur die Zubereitung ist, dank des passenden Mixers, deutlich einfacher geworden. So vielseitig wie die Rezepte für leckere Smoothies, so groß ist mittlerweile auch die Auswahl, wenn es um Smoothie-Mixer geht, denn für Einsteiger wie auch für echte Profis ist das richtige Modell dabei.

    Was ist ein Smoothie-Mixer?

    Der Unterschied zwischen einer Saftpresse und einem Smoothie-Mixer besteht darin, dass in einem Smoothie-Mixer ganze Früchte zu Saft verarbeitet werden, während bei einer Saftpresse wie der Name es schon verrät, nur der Saft ausgepresst wird. In einem Smoothie-Mixer können jedoch nicht nur Obstsäfte herstellt werden, auch Kräuter und Gemüse werden mit diesem besonderen Mixer zu gesunden grünen Smoothies verarbeitet. Wer gerne Obst- und Gemüsesäfte trinkt und nicht auf die Werbung der Hersteller vertrauen möchte, der ist gut beraten, sich einen eigenen Smoothie-Mixer zuzulegen.

    Welches Gerät ist das richtige?

    Wer noch keinen Smoothie-Mixer hat, der kann auch eine Küchenmaschine oder einen Pürierstab für die Herstellung von Smoothies verwenden, einfacher geht es hingegen mit einem speziellen Mixer. Angeboten werden ganz unterschiedliche Modelle wie ein einfacher Standmixer, ein Hochleistungsmixer, wie ihn auch Barkeeper benutzen oder ein sogenannter Personal Blender, ein Mixer für unterwegs. Auf welches dieser Geräte die Wahl fällt, das hängt vor allen Dingen davon ab, welche Smoothies bevorzugt getrunken werden. Wenn ausschließlich Obst in Smoothies verwandelt werden soll, dann reicht in der Regel ein normaler Stabmixer. Wer aber verschiedene Gemüsesorten verarbeiten will, der sollte nach einem stabilen Standmixer Ausschau halten, denn besonders Wurzelgemüse kann hartnäckig sein, wenn es zerkleinert werden soll.

    Was sollte ein guter Mixer bieten?

    Generell unterscheiden sich Smoothie-Mixer zum einen durch ihre Leistung und auch durch den Preis. Wer sich für einen Standmixer entscheidet, der sollte darauf achten, dass das Gerät mindestens eine Leistung von 800 W hat und es auf 22.000 Umdrehungen in der Minute bringt. Ein Hochleistungsmixer, wie ihn die Profis verwenden, sollte schon 1000 W und 25.000 Umdrehungen pro Minute haben. Günstig ist ein Stabmixer, der allerdings nicht die Leistung wie ein Stand- oder ein Hochleistungsgerät bringt. Trotzdem sollte beim Kauf darauf geachtet werden, dass der Mixer leicht zu handhaben ist und sich auch bei häufigem Gebrauch nicht überhitzt.

    Was kostet ein Smoothie-Mixer?

    Der Preis kann leider nicht pauschalisiert werden, denn auch hier kommt es wieder darauf an, welche Leistung erzielt werden soll. Einfache Stabmixer sind schon ab 30,- Euro zu haben, diese Geräte sind in der Regel nur für die Zubereitung von Smoothies mit weichem Obst gedacht. Modelle für Einsteiger gibt es, je nach Hersteller, zwischen 50,- und 100,- Euro, ein guter Standmixer wird in einer Preisspanne zwischen 100,- und 200,- Euro angeboten. Wer sich für ein Hochleistungsgerät entscheidet, der muss bis zu 1000 Euro kalkulieren.

    Was ist beim Kauf zu beachten?

    Alle, die auf gesunde und vielseitige Smoothies nicht mehr verzichten wollen, sollten beim Kauf auf folgende Punkte achten:

    • Wie viel darf der Mixer kosten?
    • Was sollte damit zubereitet werden?
    • Wie viel Fassungsvermögen soll der Mixer haben?
    • Wie lange gewährt der Hersteller Garantie?
    • Wie viel Leistung bringt das Gerät?
    • Welches Design soll es sein?
    • Wie gut ist die Qualität der Smoothies?

    Vor allem wenn es um die Garantie geht, dann gibt es gravierende Unterschiede. Während für einen professionellen Hochleistungsmixer Garantien von bis zu zehn Jahren angeboten werden, haben die herkömmlichen Mixer wie der Stand- und der Stabmixer meist nur eine Garantiezeit von zwei Jahren.

    Bild: © Depositphotos.com / nata_vkusidey

  • Gesundes Bräunen ist eine Illusion

    Gesundes Bräunen ist eine Illusion

    Die Haut ist nicht nachtragend, aber sie hat ein ausgezeichnetes Gedächtnis. Das gilt besonders für die attraktive Bräune, die zwar immer noch als Schönheitsideal gilt, jedoch den Hautzellen bleibende Schäden zufügt. Wer es übertreibt und in der Sonne brutzelt bis es zum Sonnenbrand kommt, der riskiert nicht nur geschädigte Zellen, im schlimmsten Fall kann sich daraus sogar gefährlicher Hautkrebs entwickeln.

    Ein unterschätztes Risiko

    In früheren Zeiten galt Blässe als vornehm und edel. Wer von der Sonne gebräunt war, der musste hart auf dem Feld arbeiten und galt als arm. Heute ist es genau umgekehrt, Menschen mit einem blassen Teint sehen ungesund aus, wer aber braun gebrannt ist, der ist auch vital und gesund. Leider ist das ein gefährlicher Irrtum, denn wer zu sehr gebräunt ist, der lebt mit einem oftmals unterschätzten Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Die Haut sammelt über die Jahre hinweg Schäden an, die ihr zugefügt wurden, und zwar so lange, bis die Zellen nicht mehr repariert werden können. Ist das der Fall, dann hat der Krebs freie Bahn.

    Keine Beschwerden

    Menschen, die an schwarzem Hautkrebs erkranken, haben so gut wie keine Beschwerden. Auffällig sind lediglich die dunklen Flecken, die wie ein Muttermal aussehen, aber ihre Form verändern. Anders sieht es beim weißen Hautkrebs aus, denn hier bilden sich kleine Knötchen, die später anfangen zu jucken und zu bluten. Der weiße Hautkrebs tritt vor allem dort auf, wo der Körper der Sonne ausgesetzt ist, der schwarze Hautkrebs hingegen, ist überall am Körper zu finden.

    Wie groß sind die Heilungschancen?

    Wie groß die Chancen auf Heilung sind, das hängt immer vom jeweiligen Stadium der Krankheit ab und wie früh sie behandelt wird. Wird der schwarze Hautkrebs früh entdeckt, dann besteht eine Heilungschance von bis zu 93 %. Wird der Krebs aber erst sehr spät erkannt, dann sinkt die Heilungschance auf unter 50 %.

    Bild: © Depositphotos.com / kochetov

  • Studie: „Chancen und Risiken von GesundheitsApps“

    Studie: „Chancen und Risiken von GesundheitsApps“

    Ende April hat das Bundesministerium für Gesundheit eine Studie veröffentlicht, die sich mit der wachsenden Bedeutung von sogenannten Gesundheits Apps befasst hat. Wir wollen Ihnen die Studie, die vom Peter L. Reichertz Institut für medizinische Informatik erarbeitet wurde, in diesem Beitrag etwas genauer vorstellen und aufzeigen, welche Vor- und Nachteile Gesundheits Apps mit sich bringen.

    Mehr als 100.000 Gesundheits Apps

    Im Zeitalter der Digitalisierung boomt der App-Markt nach wie vor. In nahezu jedem Segment haben es die Smartphone-Anwendungen geschafft, sich zu etablieren. Sie bieten ihren Nutzern einen Mehrwert – sei dieser nun informativer oder unterhaltender Natur. Auch im Bereich Gesundheit gibt es inzwischen unzählige Apps, die beispielsweise zu mehr Bewegung und gesunder Ernährung anspornen sollen. Experten gehen davon aus, dass es rund 100.000 verschiedene Anwendungen in den App-Stores zu finden gibt.

    Die Zeiten, in denen die Apps „lediglich“ Schritte gezählt und den Puls gemessen haben, sind lägst vorbei. Mittlerweile können die Anwendungen weitaus mehr. Sie berechnen den Insulinwert von Diabetikern, wollen Depressionen frühzeitig erkennen und diagnostizieren, ob ein Leberfleck auf Hautkrebs hinweist.

    Was im ersten Moment nach einer attraktiven Auswahl klingt, ist vor allem alles: Verwirrung hoch 10! Eines dürfte nämlich jedem klar sein: Nicht jede dieser 100.000 Gesundheits Apps kann in der Praxis auch tatsächlich überzeugen. Das Problem ist, dass Laien die schwarzen Schafe oftmals nicht von den wirklich hochwertigen Apps unterscheiden können. Es ist eben nicht alles Gold, was glänzt. Besonders fatal: Bisher werden die Anwendungen für das Smartphone nicht auf ihre Qualität kontrolliert. Das bedeutet, dass jeder Entwicklung eine Gesundheits App auf den Markt bringen kann – auch dann, wenn diese nicht hält, was sie verspricht.

    Im Zuge der Veröffentlichung der Studie „Chancen und Risiken von Gesundheitsapps“ ließ Gesundheitsminister Hermann Gröhe verlauten: „Nötig sind klare Qualitäts- und Sicherheitsstandards für Patienten, medizinisches Personal und App-Hersteller. Gleichzeitig müssen wir dafür sorgen, dass Produkte, die einen wirklichen Nutzen für Patienten bringen, schnell in die Versorgung gelangen.“ Und weiter: „Die […] Studie ist eine wichtige Grundlage für den Fachdialog mit Experten und Verantwortlichen im Gesundheitswesen, in den wir nun eintreten wollen.“

    Die Ergebnisse der Studie in der Zusammenfassung

    • Apps mit diagnostischem und therapeutischem Anspruch sind bisher die Seltenheit
    • Die hauptsächlichen Anwendungsgebiete sind Prävention und Gesundheitsförderung
    • Wie intensiv die Gesundheits Apps genutzt werden, kann bisher nicht belegt werden
    • Hinweise deuten aber darauf hin, dass sie einen positiven Effekt auf die Zunahme körperlicher Aktivität, die bewusste Ernährung und eine Kontrolle des Gewichts haben
    • Datenschutzrechtliche Anforderungen werden von Gesundheits Apps nicht immer eingehalten
    • Die Konzepte der einzelnen Gesundheits Apps sind sehr unterschiedlich. Ein einheitliches (Erfolgs-)Konzept konnte sich noch nicht durchsetzen
    • Die Studie „Chancen und Risiken von Gesundheits Apps“ empfiehlt, einheitliche Qualitätskriterien zu entwickeln, die als Orientierungshilfe für Nutzer dienen
    • Ärzte, Krankenkassen und andere professionelle Nutzer von Gesundheits Apps benötigen Richtlinien, um qualitativ hochwertige Anwendungen zu erkennen
    • Auch die Hersteller sollen Informationen erhalten, die eine qualitätsgesicherte Entwicklung ermöglichen sollen
    • Die Trennung zwischen Apps, die dem Medizinproduktrecht unterliegen und Apps, bei denen das nicht der Fall ist, gestaltet sich in der Praxis als außerordentlich schwierig
    • Eine erweiterte Ausarbeitung der Abgrenzungskriterien wird von den Autoren der Studie empfohlen
    • Hersteller der Apps sollen zusätzlich Stellung beziehen und den Zweck der Apps eindeutig bestimmen

    Information: Wenn Sie die gesamte Studie zu den Gesundheits Apps lesen wollen, können Sie das hier tun.

    Fazit: Nette Ergänzungen – aber nicht mehr

    Hochwertige Gesundheits Apps, die auch tatsächlich einen Mehrwert bieten, sind sicher nicht verkehrt und sollten nicht kategorisch verteufelt werden. Wenn uns eine Smartphone-Anwendung dazu animiert, mehr auf unser Gewicht zu achten und einen positiven Lebensstil zu führen, dann ist das durchaus löblich. Gleichzeitig muss an dieser Stelle jedoch auch noch einmal mit aller Deutlichkeit gesagt werden, dass keine App den Gang zum Arzt ersetzt. Dieser bleibt nach wie vor unersetzlich.

    Bild: © Depositphotos.com / ifeelstock

  • Treppenlifte – für mehr Bewegungsfreiheit im Alter

    Treppenlifte – für mehr Bewegungsfreiheit im Alter

    Viele Senioren haben Angst ihr vertrautes Zuhause verlassen zu müssen, nur weil die körperliche Fitness nachlässt. Was passiert, wenn die Treppe in den ersten Stock des Hauses zu hoch und die Treppe in den Garten zu steil wird? Bedeutet das den Umzug in ein Seniorenheim und den Abschied aus dem Haus, das viele Jahre ein Zuhause war? Nicht unbedingt, denn es gibt mit einem Treppenlift die Möglichkeit, Hindernisse leicht zu überwinden. Aber nicht nur für Senioren ist ein Treppenlift eine gute Lösung, auch wer bedingt durch eine Krankheit oder einen Unfall im Rollstuhl sitzt, kann mit der Hilfe eines Treppenlifts weiter ein selbst bestimmtes Leben führen.

    Den passenden Treppenlift finden

    Treppenlift ist nicht gleich Treppenlift, es gibt viele verschiedene Modelle, entweder mit einem Sitz oder mit einer Plattform und Modelle, die an der Wand oder auf den Stufen montiert werden. Welcher Treppenlift infrage kommt, das richtet sich immer nach der Beschaffenheit der Treppe, aber es gibt heute für fast jede Treppe die passende Lösung. Wenn nur wenig Platz zur Verfügung steht, dann bietet sich ein Treppenlift an, ein Lift, der ideal für Menschen ist, die noch aus eigener Kraft aufstehen und sich hinsetzen können. Der Stehlift ist für diejenigen geeignet, die vielleicht aufgrund einer Arthrose in den Hüften oder den Knien Probleme beim Sitzen haben. Der Plattformlift ist die perfekte Lösung für alle Rollstuhlfahrer, die zum Beispiel eigenständig das Haus verlassen wollen.

    Die Voraussetzungen für den Einbau

    Es gibt nur sehr wenige Treppenmodelle, bei denen die Montage eines Treppenlifts nicht infrage kommt. Wenn die Wahl für den praktischen Lift gefallen ist, dann sollte zunächst ein Experte die Treppe in Augenschein nehmen, um festzustellen, welcher Treppenlift der Richtige ist. Wird der Lift an der Wand montiert, dann muss sicher sein, dass die Wand das Gewicht auch wirklich tragen kann. Außerdem muss sichergestellt werden, dass der Treppenlift den Stufenaufgang nicht zu schmal macht. Ein weiteres sehr wichtiges Kriterium ist, dass der Nutzer des Lifts ohne Gefahren ein- und aussteigen kann. Ist der Lift in Parkposition, dann darf er nicht zu viel Platz wegnehmen, und wenn das Raumangebot nicht allzu groß ist, dann bietet sich ein Lift an, dessen Sitz eingeklappt werden kann.

    Was kostet ein Treppenlift?

    Wer sich für einen Treppenlift interessiert, der möchte natürlich auch wissen, wie viel ein solcher Lift kostet. Diese Frage lässt sich leider nicht pauschal beantworten, denn jeder Lift ist anders. Da Treppenlifte dazu beitragen, dass ältere Menschen und Menschen mit einer Behinderung barrierefrei und damit autonom leben können, werden Treppenlifte als kostengünstige Alternative zu einer Pflegeeinrichtung gesehen und entsprechend gefördert. Das heißt, wer einen Treppenlift in seinem Haus montieren möchte, der sollte sich im Vorfeld über eventuelle Fördergelder informieren, die die einzelnen Bundesländer vergeben. Auch die KfW-Bank, die Kreditbank für Wiederaufbau, fördert den Kauf und Einbau von Treppenliften, pro Wohneinheit übernimmt die Förderbank bis zu einem Betrag von 6250 Euro zehn Prozent des Kaufpreises.

    Zuschuss von der Pflegekasse

    Für Menschen, die eine Pflegestufe haben, kann die Pflegeversicherung zumindest einen Teil der Kosten für einen Treppenlift übernehmen. Nach einem Beschluss vom 1. Januar 2015 übernimmt die Pflegekasse einen Betrag von bis zu 4000 Euro, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Wenn ein Treppenlift für einen pflegebedürftigen Angehörigen geplant ist, dann ist es immer eine gute Entscheidung, mit der zuständigen Pflegekasse zu sprechen und sich beraten zu lassen, in welcher Höhe die Kasse die Kosten für den Kauf und die Montage übernimmt. In der Regel kommt es dann zu einer Einzelfallüberprüfung und wenn die Pflegekasse den Treppenlift bezuschusst, dann können die Angehörigen sehr viel Geld sparen.

    Bild: © Depositphotos.com / Voyagerix

  • E-Pillen – die kleinen Helfer der Zukunft

    E-Pillen – die kleinen Helfer der Zukunft

    „Die Reise ins Ich“ lief unter der Rubrik Science-Fiction-Film, aber das, was vor knapp 30 Jahren noch Zukunftsmusik war, wird jetzt Realität. Mithilfe von sogenannten E-Pillen sollten Krankheiten direkt vor Ort im Körper behandelt und geheilt werden. Die digitalen Pillen sollen die Medizin revolutionieren und wenn es nach dem Willen der Wissenschaftler geht, auch kleine Wunder vollbringen.

    Ein Blick ins Innere

    Sie heißen Smart Pills, sie sind mit einer Minikamera ausgestattet und senden über diese Kamera gestochen scharfe Bilder aus dem Inneren des Körpers auf die Bildschirme im OP-Saal. In den USA sind diese Pillen schon seit einiger Zeit im Einsatz und macht es leichter, Darmkrebs früher zu erkennen. Aber die neuen E-Pillen können noch viel mehr. Das niederländische Unternehmen Medimetrics hat zusammen mit dem Elektronikkonzern Philips eine sogenannte Intellicap entwickelt, die die Größe einer Vitaminkapsel hat und in der Lage ist, flüssige Wirkstoffe direkt zum erkrankten Organ zu transportieren.

    Gesteuert durch Sensoren

    E-Pillen werden durch Sensoren gesteuert und diese Sensoren sind es auch, die einen bestimmten Wirkstoff freisetzen. Kontrolliert wird das Ganze entweder vom Computer oder vom Smartphone aus, denn die Pillen haben eine Miniaturantenne, die die Daten überträgt. Ebenfalls an Bord ist eine winzige Pumpe, die den Wirkstoff immer präzise freigibt. Die Kapsel wird einfach geschluckt und sie sendet alle Informationen in Echtzeit. Auf diese Weise werden Nebenwirkungen verhindert, wie sie vor allem bei der Behandlung von Magen- und Darmkrankheiten immer wieder auftreten.

    Für viele Krankheiten

    Noch werden die intelligenten Pillen fast ausschließlich für die Früherkennung von Darmkrebs eingesetzt, aber die Wissenschaft ist sich sicher, dass die E-Pillen sehr bald auch gegen andere Krankheiten wie Hepatitis oder Parkinson zum Einsatz kommen können. Selbst eine Behandlung mit Chemotherapeutika ist möglich, denn die Pillen können direkt das befallene Gewebe gezielt behandeln, ohne umliegende Bereiche zu zerstören.

    Bild: © Depositphotos.com / Giovanni_Cancemi

  • Oral-B Genius – die Zahnbürste, die mitdenkt

    Oral-B Genius – die Zahnbürste, die mitdenkt

    Aus dem Hause Braun gibt es mit der Oral-B eine neue Zahnbürste, die vor allem denjenigen gefallen wird, die ihre Zähne besonders gründlich putzen wollen. Genius heißt die neue Bürste, die eine brandneue Technologie in Gang setzt, wenn sie mit dem Smartphone verbunden wird, und die genau anzeigt, welcher Zahn bereits geputzt wurde und wo noch einmal nach geputzt werden muss. Was wie Science-Fiction klingt, ist bei Oral-B mit der Genius Zahnbürste Realität geworden.

    Was kann die neue Zahnbürste?

    Ohne das Smartphone wäre die Oral-B Genius von Braun nur eine elektrische Zahnbürste unter vielen, aber mit dem Einsatz des Smartphones wird die Genius zu einer High-Tech-Wunderwaffe gegen Karies und Parodontitis. Um die Zahnbürste zu aktivieren, muss das Mobiltelefon vor dem Spiegel in einer zum Lieferumfang gehörenden Halterung platziert werden, erst dann können die Zähne geputzt werden. Die Genius von Oral-B arbeitet mit einer sogenannten Positionserkennungstechnologie, die erkennt, wo bereits geputzt wurde und wo nicht. Zudem gibt es einen Timer, der auf die Zeitspanne eingestellt wird, die für ein gründliches Zähneputzen optimal ist und die dreifache Andruckkontrolle hilft effektiv dabei, das empfindliche Zahnfleisch während des Putzens zu schonen.

    Der einzigartige Bürstenkopf

    Auch wenn es um den Bürstenkopf geht, dann lässt sich die Genius von Oral-B nicht mit herkömmlichen elektrischen Zahnbürsten vergleichen. Der runde Bürstenkopf wurde von Zahnärzten entwickelt, er oszilliert, rotiert und pulsiert, um den schädlichen Belag an den Zähnen zu lockern, ihn zu lösen und dann zu entfernen. Auf diese Weise entfernt der Bürstenkopf zu 100 % mehr Zahnbeläge, als das mit einer manuellen Zahnbürste der Fall ist.

    Zähneputzen mit Bluetooth-Technik

    Die Oral-B Genius von Braun funktioniert über eine App, die mit Bluetooth verbunden ist. So gibt es ein Echtzeit-Feedback inklusive aller Hilfsfunktionen, wie zum Beispiel das Einhalten der empfohlenen Putzdauer, die bei zwei Minuten liegen sollte. Mit der dreifachen Andruckkontrolle kann der Nutzer entscheiden, wie viel Druck auf das Zahnfleisch während des Putzens ausgeübt werden soll. Die Genius verfügt zudem über einen sogenannten 360° Grad SmartRing mit LED-Leuchten, der es möglich macht, das tägliche Zähneputzen zu personalisieren.

    Braun war schon immer einer der großen Pioniere bei neuen Technologien zum Thema Zähneputzen. Schon 1963 gab es von Braun die erste elektrische Zahnbürste, die mit Schalltechnik funktionierte und 1998 brachte das Traditionsunternehmen die oszillierend-rotierende Technik für elektrische Zahnbürsten auf den Markt.

    Ein schickes Design

    Braun hat sich mit dem Design der Oral-B Genius richtig Mühe gegeben. Die Zahnbürste schimmert in einem matten Silber und das LED-Licht sorgt besonders am Abend für tolle Effekte. Den LED-Ring gibt es in zwölf verschiedenen Farben, so ist für jedes Badezimmer die passende Farbe dabei.

    Die Oral-B Genius von Braun kommt am 10. August 2016 auf den Markt und kann dann unter anderem bei Amazon für rund 245,- Euro gekauft werden.

    Pro:

    • Dreifache Andruckkontrolle
    • Echtzeit-Feedback
    • Neuste Reinigungstechnologie
    • Timer für die optimale Putzzeit
    • Positionserkennungstechnologie
    • Von Zahnärzten entwickelter Bürstenkopf
    • 360° Grad SmartRing in zwölf verschiedenen Farben

    Contra:

    • Funktioniert nur mit der passenden App
    • Das Smartphone muss richtig positioniert werden
    • Wer sich mit Smartphones und den passenden Apps nicht auskennt, wird mit der Genius von Oral-B Probleme mit der Handhabung bekommen

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