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  • Histamin-Intoleranz – echte Allergie oder eine Unverträglichkeit?

    Histamin-Intoleranz – echte Allergie oder eine Unverträglichkeit?

    „Es tut mir leid, aber das kann ich leider nicht essen, ich reagiere darauf allergisch“ – dieser Satz kann jedes noch so romantische Dinner für zwei komplett ruinieren. Aber nicht nur ein Dinner bei Kerzenschein ist mit einer Unverträglichkeit gegen bestimmte Lebensmittel unangenehm, die Betroffenen stehen auch ständig unter Druck und müssen permanent entscheiden: Was kann ich essen und was nicht? Vielfach wird die vermeintliche Lebensmittelallergie mit einer Histamin-Intoleranz begründet, eine Begründung, die unter Medizinern umstritten ist, denn Nahrungsmittel sind nur sehr selten für eine echte Allergie verantwortlich.

    Unverträglichkeit oder Allergie – wo ist der Unterschied?

    Wer eine Histamin-Intoleranz hat, der muss bei der Wahl der Lebensmittel sehr vorsichtig sein, denn ist zu viel Histamin im Spiel, dann kann das zu Durchfall und juckendem Hautausschlag führen. Aber sind diejenigen, die gegenüber Histamin intolerant sind, auch tatsächlich Allergiker oder haben sie nur eine Unverträglichkeit gegen das Histamin im Essen? In den meisten Fällen handelt es sich bei einer Histamin-Intoleranz um eine Lebensmittelunverträglichkeit. Im Unterschied zur echten Allergie fehlt bei einer Lebensmittelunverträglichkeit nur eine ausreichende Menge an ganz bestimmten Enzymen. Bei kleinen Mengen Histamin macht der Körper keine Schwierigkeiten, werden aber große Mengen Histamin gegessen oder getrunken, dann wird das Stoffwechselsystem überfordert. Handelt es sich um eine echte Allergie, dann reichen schon kleinste Mengen aus und beim Immunsystem schrillen alle Alarmglocken.

    Was ist Histamin eigentlich?

    Histamin spielt bei Allergikern keine ganz so unerhebliche Rolle, denn wenn es zu einer allergischen Reaktion kommt, dann wird vom Körper Histamin in großer Anzahl produziert. Wenn die Menge an Histamin sehr hoch ist, dann bilden sich auf der Haut unter anderem rote unschöne Quaddeln, die unangenehm jucken. Auch wenn es vielleicht paradox klingt, aber auf der einen Seite produziert der Körper selbst Histamin, auf der anderen Seite stellt er aber auch spezielle Schutzstoffe her, die sogenannten Diaminoxidase, kurz DAO, um gegen die Histamine anzugehen. Kommt der Organismus mit der Produktion der Schutzstoffe nicht mehr nach, weil dem Körper einfach zu viel Histamin zugeführt wird, dann kommt es zu einer Histamin-Intoleranz und damit auch zu Hautausschlägen, plötzlichen Hitzewallungen und starken Kopfschmerzen. Bei einer starken Histamin-Intoleranz sind dann auch massive Herzbeschwerden und Atemnot keine Seltenheit. Menschen, die gesund und fit sind, vertragen ohne Probleme ca. 75 Milligramm Histamin, bei denjenigen, die unter einer Histamin-Intoleranz leiden, reichen von 15 Milligramm aus, um eine Reaktion auszulösen.

    Histamin-Intoleranz – worauf sollte Betroffene achten?

    Menschen, die unter einer Histamin-Intoleranz leiden, müssen sich das, was sie essen und trinken, sehr genau aussuchen. Wichtig ist es zu wissen, wie viel Histamin bestimmte Lebensmittel enthalten, denn selbst wenn Histamine in einem Nahrungsmittel vorhanden sind, heißt das nicht, dass es auch zu einer Reaktion des Körpers kommt. Wer gerne Wein trinkt, der muss auf Weißweine umsteigen, um Reaktionen zu vermeiden, denn Rotwein enthält 2,2 Milligramm Histamin pro Liter, Weißwein aber nur 0,02 Milligramm. Auch beim Bier gibt es Unterschiede, denn ein frisch gezapftes Pils hat wie Weißwein nur 0,02 Milligramm Histamin, ein bayrisches Weißbier aber 0,3 Milligramm. Wer mit Histamin Probleme hat, der sollte auch auf Vollmilch verzichten und stattdessen besser fettarme Milch trinken, denn die enthält nur einen Bruchteil der Histamine. Käse ist für Menschen, die auf Histamin reagieren, nicht unproblematisch und hier gilt eine einfache Faustregel: Je länger ein Käse gereift ist, umso höher ist das Histamin. Grundsätzlich gilt, je älter ein Nahrungsmittel ist, je mehr Histamine sind darin auch zu finden. Besonders extrem ist es bei Fisch, denn ein Tag mehr Liegezeit im Kühlschrank kann den Histamingehalt in die Höhe schnellen lassen.

    Wer auf Histamine reagiert, der ist gut beraten, sich anhand von Lebensmittellisten über den jeweiligen Gehalt an Histamin zu informieren.

    Bild: © Depositphotos.com / roobcio

  • Nabelschnurblut aufbewahren kann Leben retten

    Nabelschnurblut aufbewahren kann Leben retten

    Jedes Paar, das ein Kind erwartet, wird mit unendlich vielen Informationen überflutet, die verarbeitet werden müssen. Soll man das Nabelschnurblut aufbewahren oder eher nicht? Auch mit dieser Frage müssen sich die zukünftigen Eltern auseinandersetzen. Im Nabelschnurblut sind einzigartige und kostbare Stammzellen enthalten, daher ist dieses Blut viel zu schade, um es einfach zu entsorgen. Aber was genau kann mit diesem besonderen Blut geschehen und welche Vorteile hat das Kind, wenn das Blut aus der Nabelschnur aufbewahrt wird?

    Ein Geschenk fürs Leben

    Wenn ein Kind geboren wird, dann bekommt es von der Natur ein einzigartiges und sehr wertvolles Geschenk – vitale, junge Stammzellen, die in millionenfacher Anzahl im Blut der Nabelschnur schwimmen. Aus diesen Basiszellen entsteht das Leben, sie machen aus einem Fötus ein Kind und aus dem Kind einen erwachsenen Menschen. Stammzellen helfen dabei, gesund zu bleiben, denn sie arbeiten als eine Art Reparaturtrupp, die verbrauchtes oder verletztes Gewebe wieder regenerieren. Je jünger die Zellen sind, umso größer ist ihre Fähigkeit, das menschliche Gewebe zu reparieren und es zu erneuern. Nabelschnurblut aufbewahren heißt, es stehen Millionen von gesunden und sehr jungen Stammzellen zur Verfügung, die auf einfachem Weg und immer unbedenklich gewonnen werden können. Das Nabelschnurblut aufbewahren bedeutet immer eine Quelle zu haben, wenn Stammzellen gebraucht werden.

    Wie kann man Nabelschnurblut aufbewahren?

    Wenn Eltern das Nabelschnurblut aufbewahren wollen, dann können Sie nicht nur ihrem eigenen Kind, sondern auch engen Verwandten wie den Geschwistern, aber auch einem nicht verwandten Menschen helfen und unter Umständen sogar das Leben retten. Folgende Aufbewahrungsmöglichkeiten stehen den Eltern dabei zur Verfügung:

    • Aufbewahrung in einer öffentlichen Bank für Stammzellen
    • Aufbewahrung in einer privaten Nabelschnurbank
    • Die Kombination aus einer Eigenspende und Fremdspende

    Wird das Nabelschnurblut bei einer privaten Nabelschnurbank aufbewahrt, dann müssen die Eltern selbst für die Lagerung und die spätere Aufbereitung aufkommen. Dafür stehen die Stammzellen nur dem Kind oder einem Mitglied der Verwandtschaft zur Verfügung und es kann zu jedem beliebigen Zeitpunkt abgerufen werden. Eltern, die Nabelschnurblut aufbewahren lassen wollen und sich für eine öffentliche Spende entscheiden, müssen für die Aufbewahrung und Aufbereitung nichts zahlen, aber sie haben auch keinen Einfluss mehr darauf, wer die Stammzellen bekommt. Die rund 400 Kliniken, die die Aufbewahrung anbieten, geben eine Gewähr, dass die Stammzellen auch bei eigenem Bedarf zur Verfügung stehen.

    Warum sind Stammzellen so wichtig?

    Nabelschnurblut aufbewahren kann nicht nur einem Kind das Leben retten, denn auch 47 % der erwachsenen Menschen bekommen Stammzellenspenden. Allerdings werden für einen Erwachsenen mehr Stammzellen benötigt, denn er hat das höhere Körpergewicht. Stammzellen aus Nabelschnurblut können aber nicht nur schwere Krankheiten wie zum Beispiel Leukämie bekämpfen, sie werden auch benötigt, um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren, beispielsweise nach einem Herzinfarkt. Eigene Stammzellen sind für eine entsprechende Therapie natürlich die beste Lösung, denn der Körper erkennt die Zellen und wird sie nicht abstoßen. Bei einigen Krankheiten müssen allerdings fremde Stammzellen zum Einsatz kommen, denn nur so kann vermieden werden, dass eine Krankheit erneut ausbricht. Das gilt unter anderem auch für die Leukämie, denn die fremden Zellen sind in der Lage, die Leukämiezellen effektiver angreifen.

    Wie lange kann Nabelschnurblut gelagert werden?

    Viele Eltern stellen sich vielleicht die Frage, wie lange man Nabelschnurblut aufbewahren kann. Rein theoretisch kann das Blut aus der kindlichen Nabelschnur über einen Zeitraum von Jahrhunderten gelagert werden kann. Dazu muss das Blut mit den Stammzellen aber sehr sorgfältig aufbereitet und ebenso sorgfältig gelagert werden. Aufbewahrt wird Nabelschnurblut bei minus 200° Grad, denn nur bei dieser Temperatur kommt der Stoffwechselprozess fast komplett zum Erliegen: Die Stammzellen fallen in einen Dornröschenschlaf, wenn sie aber wieder „aufgeweckt“ werden, dann sind sie wieder wie neu, fit und jung wie unmittelbar nach der Geburt.

    Bild: © Depositphotos.com / arztsamui

  • Die Master Cleanse Diät – Abnehmen für Hardliner

    Die Master Cleanse Diät – Abnehmen für Hardliner

    Überflüssige Babypfunde, die „Altlasten“ nach den Weihnachtsfeiertagen oder einfach nur Kummerspeck – es gibt eine Menge Gründe, um abzunehmen. Viele haben nicht die nötige Geduld für eine gesunde Diät, die auf ausgewogene Ernährung und viel Sport setzt, sie wollen vielmehr so schnell wie möglich die lästigen Pfunde wieder loswerden. Wenn es ums schnelle Abnehmen geht, dann bietet sich die neue Master Cleanse Diät an, aber diese Diät hat es in sich und ist nicht für alle geeignet. Wer sich für diese Diät der Hollywoodstars entscheidet, der muss mehr mitbringen, als nur einen guten Willen.

    Die Master Cleanse Diät – die Radikalkur der Stars

    Demi Moore hat sie schon ausprobiert, ebenso Heidi Klum und auch die Sängerin Beyoncé hat mit der Master Cleanse Diät schon abgenommen. Die Damen sind begeistert, denn in zehn Tagen zehn Kilogramm zu verlieren, das kann sich sehen lassen. Wie gut den Stars die Diät bekommen ist, darüber ist leider wenig bekannt, nur Beyoncé gab an, sie sei während der zehn Tage dauernden Radikalkur ein bisschen launisch gewesen. Wer sich den „Speiseplan“ der Master Cleanse Diät ansieht, der wird sich wahrscheinlich wundern, dass die Sängerin nur schlecht gelaunt war und nicht total ausgerastet ist.

    Mehr als anstrengend

    Vier Kinder hat Topmodel Heidi Klum und viele Frauen haben neidisch auf ihren schlanken „After-Baby-Body“ geschaut und sich gefragt, wie Heidi kurz nach den Entbindungen wieder so rank und schlank werden konnte. Die Antwort lautet Master Cleanse Diät, eine Diät nach der Detox-Methode, die den Körper entgiftet und die Pfunde gleichzeitig zum Schmelzen bringt. Die Diät ist aber alles andere als ein Vergnügen, denn in den zehn Tagen, die die Master Cleanse Diät dauert, gibt es keine feste Nahrung, sondern nur Wasser, frisch gepressten Zitronensaft, Cayennepfeffer und Ahornsirup. Das klingt alles andere als entspannend, und es gehört ein Menge Durchhaltevermögen dazu, sich dieser Tortur auszusetzen.

    Wie wirkt die Diät?

    Im Grunde ist die Master Cleanse Diät eine Crash-Diät, mit der innerhalb eines sehr kurzen Zeitraums sehr viel an Gewicht verloren wird. Bevor die Diät startet, muss zunächst der Darm entleert werden. Das kann mit medizinischen Mitteln, aber auch mit einer Salzlösung geschehen, und wenn die letzten Schadstoffe aus dem Körper gespült worden sind, dann beginnt die eigentliche Diät. Prominente Frauen wie Heidi Klum, ziehen diese drastische Entschlackung übrigens nicht alleine durch, sie haben einen persönlichen Body-Coach und vor allem einen Leibarzt, der sie während der zehn Tage dauernden Diät überwacht und anleitet.

    Wie gesund ist die Crash-Diät?

    Wer sich zehn Tage nur von Pfeffer, Zitronensaft, Ahornsirup und Wasser ernährt, der sollte sich nicht wundern, wenn der Hunger immer größer wird. Selbst die Aussicht auf eine schlanke Taille macht die Master Cleanse Diät nicht sonderlich attraktiver, und mit den verlorenen Pfunden geht zudem auch jede Menge Muskelmasse verloren, die später mühsam wieder aufgebaut werden muss. Dazu kommen Magenschmerzen, nicht nur vom stetigen Hunger, sondern vor allem von der Zitronensäure kommen, die für unangenehme Schmerzen sorgt, wenn sie dem Magen im Übermaß zugeführt wird. Ärzte raten von dieser besonderen Form des Fastens dringend ab, vor allen Dingen, wenn man sie auf eigene Faust und ohne Beobachtung durch den Arzt durchführt. Die Hollywooddiät hat aber noch eine weitere negative Nebenwirkung, denn der berüchtigte und gefürchtet Jo-Jo-Effekt ist allen sicher, die mit dieser Diät schnell abnehmen wollen.

    Nur für Schauspieler

    Schauspieler schwören auf die neue Detox-Diät, wie zum Beispiel Jared Leto, der die Entschlackungskur machte, um für seinen neuen Film „Chapter 27 – die Ermordung des John Lennon“, richtig schön schlank zu werden. Beyoncé hungerte für ihre Rolle in dem Film „Dreamgirls“ und viele Models nutzen die Radikalkur, um auf dem Laufsteg eine bessere Figur abzugeben.

    Bild: © Depositphotos.com / belchonock

  • HPV-Impfung – ein sicherer Schutz vor Gebärmutterhalskrebs?

    HPV-Impfung – ein sicherer Schutz vor Gebärmutterhalskrebs?

    Normalerweise ist eine Impfung ein sicherer Schutz vor bestimmten Krankheiten, bei der HPV-Impfung sieht das ein wenig anders aus. Die humanen Papillomviren können Gebärmutterhalskrebs auslösen und die Impfung kann die Gefahr an Krebs zu erkranken, lediglich verringern, verhindern kann sie es aber nicht. Wie effektiv ist diese Impfung und wann ist ihr Nutzen besonders groß? Wer sollte sich impfen lassen und wer trägt die Kosten für eine vorbeugende HPV-Impfung?

    Mit einer HPV-Impfung das Risiko verringern

    Kann man gegen Krebs impfen? Bisher leider noch nicht, aber man kann mit einer entsprechenden Impfung das Risiko verringern, an Krebs zu erkranken, und genau das passiert mit einer HPV-Impfung. Die Impfung gibt es seit 2006 und sie bietet einen Schutz vor den humanen Papillomviren, die den tückischen Krebs am Gebärmutterhals auslösen können. Mädchen, die sich gegen die Viren impfen lassen, senken das Risiko, an einer Infektion durch die HP Viren von Typ 16 und 18 zu erkranken, die in 70 % aller Fälle von Gebärmutterhalskrebs die Krankheit auslösen. In Deutschland erkranken jedes Jahr ca. 4.700 Frauen an dieser Krebsart und rund 1.500 sterben daran. Nach Ansicht von führenden Frauenärzten könnte sich durch HPV-Impfung die Zahl der Neuerkrankungen und damit auch die Zahl der Todesfälle stark verringern.

    Vor allem für junge Frauen wichtig

    Es wird geschätzt, dass rund 80 % der Frauen, die sexuell aktiv sind, sich mindestens einmal in ihrem Leben mit HPV infizieren. In der Gruppe der jungen Frauen bis 25 Jahre ist die Infektionsgefahr besonders hoch, denn diese Gruppe ist erfahrungsgemäß in sexueller Hinsicht sehr aktiv. Je älter eine Frau wird, umso mehr sinkt das Risiko einer Infektion, bei Frauen, die über 26 Jahre alt sind, besteht nur ein Risiko von 23 %, und in der Gruppe der Frauen zwischen 30 und 39 Jahren sinkt die Gefahr der Infektion auf nur noch 6,2 %. Junge Frauen, die sich nicht gegen HPV impfen lassen, können sich immer wieder neu infizieren, und auch Kondome sind kein wirksamer Schutz vor einer Infektion mit den humanen Papillomviren.

    Wie gefährlich ist eine Infektion?

    Auch wenn eine Infektion mit HPV Gebärmutterhalskrebs auslösen kann, in den meisten Fällen erkennt das Immunsystem die Gefahr frühzeitig und bekämpft sie mit Erfolg. Aber in rund 20 % der Infektionen kommt es zu einem langwierigen Verlauf, die dann zu einer Vorstufe zum Krebs und zur Krebserkrankung selbst führen können. Die Übertragung der Viren geschieht in der Regel durch Sexualkontakte, allerdings ist eine Schmierinfektion im Genitalbereich nicht ganz auszuschließen. Frauen, die häufig wechselnde Sexualpartner haben, sind hier besonders gefährdet.

    Ab wann sollte geimpft werden?

    Die ständige Impfkommission rät zu dieser Impfung bei Mädchen zwischen neun und 14 Jahren, spätestens sollte die Impfung aber bis zum 18. Lebensjahr erfolgen. Wichtig ist es, dass die HPV-Impfung vor dem ersten Geschlechtsverkehr gegeben wird, denn nur dann kann sie als Präventivmaßnahme ihre Wirkung entfalten. In Deutschland stehen für die HPV-Impfung zwei verschiedene Impfstoffe zur Verfügung. Mädchen zwischen neun und 14 Jahren werden entweder mit dem Impfstoff Gardasil oder mit Cervarix geimpft. Eine HPV-Impfung erfolgt im Abstand von sechs Monaten. Wird die Zeit zwischen der ersten und zweiten Dosis unterschritten, aber auch für den Fall, dass Mädchen nachgeimpft werden müssen, die älter als 13 Jahre sind, wird eine dritte Dosis empfohlen. Durchgeführt wird die Impfung von Frauenärzten oder dem Hausarzt, aber auch von einem Kinderarzt. Ein sicherer Schutz kann jedoch immer nur dann aufgebaut werden, wenn alle Einzeldosen geimpft wurden.

    Wer bezahlt die Impfung?

    Bei Mädchen, die zwischen dem neunten und 17. Lebensjahr gegen die Viren geimpft werden, übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten. Einige Kassen übernehmen die Kosten sogar noch, wenn die Frau 26 Jahre alt ist.

    Bild: © Depositphotos.com / tashatuvango

  • Gesund und erfolgreich abnehmen – so klappt´s

    Gesund und erfolgreich abnehmen – so klappt´s

    Wäre Abnehmen so leicht wie Zunehmen, dann müsste sich niemand mehr über Diäten Gedanken machen und alle hätten ihre Traumfigur. Leider ist es nicht so, denn das, was gegessen wird, aber nicht vom Körper verwertet werden kann, wird in den Fettzellen gespeichert und die geben das Fett so schnell nicht wieder her. Diäten gibt es viele und jede verspricht einen schnellen und dauerhaften Erfolg, leider kann nicht jede Diät halten, was sie vollmundig verspricht. Aber wie sollte die Ernährung aussehen, damit es mit der Traumfigur klappt? Können Schlankheitsmittel helfen und wie wichtig sind sportliche Aktivitäten?

    Erfolgreich abnehmen – richtig essen

    Zeigt die Waage in die falsche Richtung, dann reagieren die meisten Menschen ebenfalls falsch und essen einfach weniger. Wenn der Körper nicht mehr die Nährstoffe bekommt, die er braucht, dann greift er seine Fettreserven an, aber leider auch die Muskulatur. Wenn die Muskulatur schwindet, dann kann sie nicht mehr ihren eigentlichen Aufgaben nachkommen, nämlich das Fett zu verbrennen. Einfach nichts Fettiges mehr zu essen, ist auch keine brauchbare Lösung, da der Organismus Fett ebenso wie Zucker braucht, um daraus Energie gewinnen zu können. Deutlich effektiver ist es, die Fettmenge zu reduzieren und dem Körper genau so viel zu geben, wie er auch verarbeiten kann.

    Dick ist nicht schick

    Es gab in der Vergangenheit Schönheitsideale, die in der heutigen Zeit keine Vorbildfunktion mehr haben. So ließ zum Beispiel August der Starke sein Körpergewicht in Gold aufwiegen und er war stolz darauf, wenn er wieder zugenommen hatte. Was im Barock als schick galt, ist heute nur noch ungesund, denn zu viel Gewicht schadet dem Körper auf vielfältige Weise. Die Gelenke leiden ebenso wie das Herz und der Kreislauf, und mit jedem Kilo steigt die Gefahr gesundheitlicher Schäden. Mit jedem weiteren Kilo wird es aber auch immer schwieriger abzunehmen, deshalb ist es immer ratsam, frühzeitig die Notbremse zu ziehen und gezielt an Gewicht zu verlieren.

    Die richtige Mischung finden

    Wer erfolgreich abnehmen möchte, sollte auf eine bewährte Mischung aus einer ausgewogenen Ernährung und sportlichen Aktivitäten setzen. Sinnvoll kann es auch sein, spezielle Nahrungsergänzungsmittel oder ein Schlankheitsmittel wie zum Beispiel formoline L112 in die Ernährung einzubauen. Jeder dieser Bausteine kann für sich alleine wenig ausrichten, denn ohne sportliche Betätigung bringt auch eine gesunde Ernährung wenig, umgekehrt gilt das Gleiche. Schlankmacher in Pulverform können ebenfalls keine Wunder bewirken, aber sie können als Ergänzung während einer Diät eine Hilfe sein. So kann beispielsweise eine Mahlzeit durch einen Shake ersetzt werden, während die anderen Mahlzeiten gesunde Komponenten enthalten, die satt, aber nicht dick machen.

    Mit Sport gegen die Pfunde

    Sport ist unverzichtbar, um das Körpergewicht auf Dauer zu reduzieren. Schwimmen, Laufen oder Radfahren sind ideale Sportarten, bei denen jede Menge Kalorien verbrannt werden, und es reicht schon aus, zweimal in der Woche aufs Rad zu steigen, die Laufschuhe anzuziehen oder ins Schwimmbad zu gehen. Wer gerne spazieren geht, der sollte ruhig bei jedem Wetter eine halbe Stunde zügig gehen, denn das ist nicht nur gesund, es lässt auch nach und nach die lästigen Kilos verschwinden. Ergänzt wird das Sport- und Ernährungsprogramm vielleicht auch von Nahrungsergänzungsmitteln wie formoline L112, die dafür sorgen, dass der Körper keine Fettreserven mehr einlagern kann. Wer sich für eine ausgewogene Ernährung sowie für ein sportliches Programm entscheidet und sich konsequent daran hält, braucht auch auf gelegentliche „Dickmacher“ wie ein Stück Torte nicht verzichten.

    Abnehmen funktioniert leider nicht von heute auf morgen, aber mit der richtigen Mischung wird es einfach, Kilos zu verlieren und sich trotzdem gesund und fit zu fühlen.

    Bild: © Depositphotos.com / piotr_marcinski

  • Gesunde Glieder Dank des Penimaster

    Auch wenn zahlreiche Männer täglich mit dem Problem ihres Gliedes konfrontiert werden, sprechen sie nicht gerne drüber. Auch eine Erkrankung am Glied wird heutzutage noch von vielen Männern tot geschwiegen. Selbstverständlich plagen auch viele Männer Minderwertigkeitskomplexe, da Sie der Annahme sind, ihr bestes Stück wäre zu klein. Aber jetzt kommt ein Hilfsmittel, welches die männlichen Probleme bei täglicher Anwendung durchaus lösen könnte. Mit dem Penimaster können Männer, die ein zu kleines Glied haben, durch einen Neuaufbau der Körperzellen eine Streckung an ihrem Glied verzeichnen. Doch auch die Begradigung bei diversen Krümmungen des männlichen Geschlechtsteils, kann durch regelmäßiges Tragen des Penimasters hervorgerufen werden. Eine regelmäßige Anwendung ist natürlich vorausgesetzt. Wenn ein Anwender nur über einen kurzen Zeitraum den Penimaster anwendet, kann auch eventuell nur ein kurzer Erfolg genossen werden.

    Funktionsweise des Penismaster

    Eines sei vorweg gesagt, der Penimaster kann nicht innerhalb von ein paar Stunden wahre Wunder vollbringen! Eine regelmäßige Anwendung über mehrere Monate hat die besten Erfolge erzielt. Auch das Wachstum der neuen Körperzellen braucht nun mal Zeit und diese sollte man seinem männlichen Glied geben. Schließlich ist das Ziel erfolgsversprechend. Die dauerhafte Verlängerung oder Vergrößerung des Gliedes braucht eben Zeit. Die Dehnung des männlichen Gliedes kann mit Hilfe des Penimasters durchaus genutzt werden.

    Trainieren Sie ihr Glied mit dem Penimaster

    Auch ein männliches Glied sollte regelmäßig trainiert werden. Vielleicht besuchen Sie regelmäßig das Fitnessstudio, doch Ihr Glied wird beim täglichen Training gerne vergessen. Dabei sollte doch gerade die Manneskraft ein besonderes Augenmerk verdient haben. Nach einem erfolgreichen Training mit dem Penimaster können Sie die Frauen bei einem intimen Treffen allen mit ihrer Manneskraft beeindrucken. Gerade das Training ihres Schwellkörpers kann ihrem Sexleben einen völlig neuen Wind verleihen. Selbstverständlich kann sich auch ihre Erektion verändern, im positiven Sinne natürlich, denn ein gut trainiertes Glied ist erfahrungsgemäß viel fitter.

    Die richtige Therapie mit dem Penimaster

    Ob Sie nun eine Therapie oder auch eine kosmetische Anwendung mit ihrem Penimaster planen, ist zweitrangig. Denn der Penimaster kann sowohl für therapeutische Zwecke, als auch für kosmetische Verschönerungen des männlichen Gliedes eingesetzt werden. Wenn Sie zum Beispiel unzufrieden mit der Größe Ihres Gliedes sind, können sie nun sprichwörtlich selbst Hand anlegen. Möchte Sie ihr Glied vergrößern oder verlängern, kann der Penimaster auf jeden Fall behilflich sein. Aber auch eine Begradigung als kosmetische Behandlung kann mit Hilfe des Streckers vorgenommen werden. Bringen Sie ihr Glied doch einfach in die perfekte Form. Doch auch die Urologie ist auf den Penimaster aufmerksam geworden. Eine Penis Verkrümmung oder auch Peyronie wird gerne mit Hilfe des Penimaster behandelt. Aber auch nach verschiedenen Urologie Operationen vertrauen zahlreiche Urologen auf die Hilfestellung des Expanders.

    Der Penimaster macht Erfolge möglich

    Selbstverständlich reagiert jede haut und auch jedes männliche Glied auf eine Anwendung mit dem Penimaster anders. Dies ist auch der Grund, warum wir keine garantierten Erfolge veröffentlichen. Unterschiedliche Ergebnisse sind selbstverständlich, denn auch der Anwender selbst ist seines Glückes Schmied. Wird zum Beispiel die Tragezeit nicht zu 100 Prozent eingehalten können Abweichungen bei dem eigenen Erfolg verzeichnet werden. Aber auch in technischer Hinsicht können Sie einiges tun, damit sie erfolgreich sind. Kontrollieren Sie regelmäßig die Zugkraft des Penimaster, nur so kann der Expander auch richtig arbeiten. Auch die eigenen Ziele sollten von dem Anwender selbst nicht zu hoch gesteckt werden. Rechnen Sie bei einer Penis Verlängerung bitte nicht mit sofortigen 20 Zentimetern, sondern geben Sie sich auch mit kleinen Erfolgen zufrieden. Erfahrungsgemäß freuen sich die Anwender auch über eine 10 % Vergrößerung. Die Tragedauer sollten Sie selbst festlegen. Aber unsere Erfahrungen haben bereits ein tägliches Tragen von ca. 30 Minuten Erfolge erzielt.