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  • Ein guter Halt

    Viele Frauen tragen ihren BH in der falschen Größe – worauf sie achten müssen

    Baierbrunn (ots) – Zu eng, zu weit, zu knapp: Jede zweite Frau trägt ihren BH in der falschen Größe, berichtet das Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Im Idealfall sollte ein BH die natürliche Brustform möglichst wenig beeinflussen. Mit einem simplen Test könne man beim Kauf prüfen, ob der BH hält: die Arme nach oben nehmen und nach vorne beugen. Ein guter BH sollte sitzen bleiben. „Gerade bei großen Brüsten kann ein gut sitzender BH Nacken, Schultern und Wirbelsäule entlasten“, erklärt Frauenärztin Dr. Doris Scharrel aus Kronshagen. Bei Stillenden kann ein schlecht sitzender BH für einen Milchstau verantwortlich sein. Sportlerinnen, besonders Läuferinnen, sollten auf jeden Fall einen Sport-BH tragen. Dieser besitzt extra breite Träger sowie ein breites Brustband und muss enger sitzen als normale BHs. 

    Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. 

    Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 10/2015 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. 

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.baby-und-familie.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/54201/3141974
  • Stiefkind Hausapotheke

    Umfrage: Arzneimittel und Verbandsmaterial sind oft weder gezielt zusammengestellt noch richtig gelagert

    Baierbrunn (ots) – Die Hausapotheke führt in vielen deutschen Haushalten ein Schattendasein. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“. Der Erhebung zufolge nennt zwar eine große Mehrheit (77,2 Prozent) der Bundesbürger eine solche ihr eigen, bei mehr als der Hälfte (52,3 Prozent) handelt es sich dabei aber lediglich um das Sammelsurium an Medikamenten, die sich im Laufe der Zeit „so angesammelt haben“. Nur jeder Vierte (24,9 Prozent) hat seine Hausapotheke gezielt zusammengestellt. Vier von zehn (38,5 Prozent) der Hausapothekenbesitzer wissen, dass sie deren Inhalt unbedingt einmal überprüfen sollten, finden aber laut eigener Aussage „nie die Zeit dafür“. Auch die Lagerung ist oft alles andere als optimal: Von den Befragten mit Hausapotheke hat sie jeder Zweite (51,2 Prozent) im Badezimmer untergebracht. Das ist für Arzneimittel ein denkbar ungünstiger Ort, weil es dort warm und feucht ist. Medikamente sollten dunkel, kühl und trocken aufbewahrt werden. Das Schlafzimmer, wo solche Bedingungen eher zu finden sind, hat nicht einmal jeder Fünfte (17,5 Prozent) als Platz für seine Medikamente und das Verbandsmaterial gewählt. 

    Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.009 Frauen und Männern ab 14 Jahren, darunter 1.552 Personen mit Hausapotheke im Haushalt. 

    Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe „Apotheken Umschau“ zur Veröffentlichung frei. 

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.apotheken-umschau.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3142039
  • Apotheker wählen Apotheken Umschau zu ihrer beliebtesten Kundenzeitschrift

    Baierbrunn (ots) – Sempora-Marktumfrage im Auftrag der Apothekenfachzeitschrift „Die erfolgreiche Apotheke“ kürt das Wort & Bild Verlag-Gesundheitsmagazin zum „Favorit der deutschen Apotheker“ 

    Welches Kundenmagazin ist der Favorit der deutschen Apotheker? Dieser Frage ging SEMPORA Consulting im Auftrag der unabhängigen Apothekenfachzeitschrift „Die erfolgreiche Apotheke“ nach und befragte für die Marktumfrage „Apotheken-Favoriten 2015“ insgesamt rund 400 Apotheker. Mit großem Abstand zu den Mitbewerbern belegt die Apotheken Umschau im Segment der Apotheken-Kundenzeitschriften den ersten Platz und wurde dafür auf der Apotheker-Fachmesse „expopharm“ ausgezeichnet. Die Apotheker hatten folgende Kriterien bewertet: Qualität, Kosten-Nutzen-Verhältnis, Attraktivität als Kundenbindungsinstrument sowie Attraktivität von Individualangeboten. 

    Peter Kanzler, Chefredakteur der Apotheken Umschau: „Die Apotheker haben uns ganz klar zur Nummer eins unter den Kundenmagazinen gewählt – diese hohe Wertschätzung freut uns außerordentlich. Sie bestätigt uns als Partner der Apotheken darin, unseren hohen und in jahrzehntelanger Zusammenarbeit bewährten Service-Standard noch weiter auszubauen und redaktionell weiterhin auf beste Qualität der Text-, Bild- und Grafikredaktion zu setzen.“ 

    Ziel der Marktumfrage „Apotheken-Favoriten 2015“ war es, die Dienstleistungsqualitäten der wichtigsten Handelspartner von Apotheken wie Großhändler, OTC-Hersteller oder Abrechnungszentren und erstmals in diesem Jahr auch der Kundenzeitschriften und Kreditinstitute zu bewerten. 

     

    Pressekontakt: Katharina Neff-Neudert Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tel.: 089/7 44 33 – 360 E-Mail: presse@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3142393
  • Neue Trendsportart Soulcycle erobert New York und die USA

    Neue Trendsportart Soulcycle erobert New York und die USA

    Die Stadt die niemals schläft nennt sich New York und trägt ihren Namen zurecht, denn hier pulsiert das Leben wie sonst in keiner anderen Metropole auf der Welt. In der Metropole erlebt derzeit die Trendsportart Soulcycle ihren Höhepunkt. Vor 9 Jahren bereits wurde von den Fitnesstrainerinnen Julie Rice und Elizabeth Cutler das erste Fitnesscenter eröffnet. Sie zeichnen für die Erfindung von Soulcycle verantwortlich.

    Soulcylce – Mix aus Spinning, Party und Chillen

    Bei Soulcycle handelt es sich um eine Trendsportart, die Spinning mit Partyatmosphäre, fetziger Musik und Entspannung verbindet. Die Teilnehmer zahlen pro Trainingseinheit einen stolzen Preis von umgerechnet 35 Euro und zirka 4 Euro für Leihschuhe sowie die gleiche Leihgebühr für Wasserflaschen. Das Spinning ist ein Cardio-Workout auf einem speziellen Fahrrad, welches fest auf seinem Platz steht und sich nicht wie ein normaler Drahtesel auf einer Strasse fortbewegt. Im Rahmen einer Trainingsstunde Soulcycle wird zu bekannten und unbekannten Songs in die Pedale getreten. Die Trainerin gibt den Takt vor, bewegt ihren Körper nach der Musik und im weiteren Verlauf kommen Hanteln hinzu. Auf dem Rad werden unter anderem Liegestützen gemacht. Die Arme werden mit den Hanteln trainiert, während zugleich weiter fleißig in die Pedale getreten wird. Gefahren wird dabei in Höchstgeschwindigkeit, so schnell wie die Teilnehmer können. In die Ruhephase gelangt Soulcycle nach rund 30 Minuten, wo die Radler aufgefordert werden langsamer in die Pedale zu treten und ihren Kopf zu befreien. Begleitet von ruhiger Musik lassen die Teilnehmer ihre Seele baumeln. Das Leben der Kunden soll mit Soulcycle verändert werden und die steigende Teilnehmerzahl spricht für das Fitnesskonzept.

    Börsengang geplant

    Im Jahr 2014 konnte Soulcycle einen Gewinn von 25 Millionen US-Dollar erzielen und plant nun den Börsengang. Seit der Gründung wurden landesweit in den USA über 40 Filialen eröffnet in denen Teilnehmer unter Leitung eines erfahrenen Trainers in die Pedale treten, begleitet von fetziger, stimmungsvoller und ruhiger Musik verbunden mit einer Entspannungseinheit in der Hälfte des 60 Minuten dauernden Cardio-Workout bei dem vor allem die Arme, Beine, Muskeln und Gelenke trainiert werden.

    Das Fitnesskonzept hat Deutschland noch nicht erreicht, aber in vielen Fitnessstudios werden Spinning-Kurse gegeben, die ebenfalls mit Musik laufen und steigende Teilnehmerzahlen verzeichnen. Was bei diesen Spinning-Kursen fehlt, ist die halbstündige Entspannungsphase, wie bei Soulcycle. Wenn Soulcycle in andere Länder expandieren sollte, dann dürfte es nicht mehr lange dauern bis die neue Trendsportart auch Deutschland erreichen wird. Wie Zumba dürfte Soulcycle dann Millionen Fans auf dem gesamten Globus zählen.

    Die hohen Kosten von umgerechnet rund 35 Euro pro Teilnahme plus Leihgebühren für Schuhe und Wasserflaschen dürften hierzulande allerdings viele Normalverdiener abschrecken, außer die Betreiber von Fitnesscentern bieten Soulcycle-Kurse im Rahmen ihrer monatlichen Mitgliedsgebühr an. Die Fitnesskonzepte, welche Sport mit Musik und Party verbinden, sind nicht immer erfolgreich, wie zum Beispiel das Tanzfitness-Workout Bokwa, dass im Vergleich zu Zumba bislang nur ein Nischendasein führt und eine eher überschaubare Fangemeinde zählt.

    Bild: © Depositphotos.com / Kzenon

  • MRSA und multiresistente Keime treten seltener auf

    MRSA und multiresistente Keime treten seltener auf

    Nach einem Bericht des Robert-Koch-Instituts (RKI) werden die gefährlichen MRSA-Keime in Deutschland immer seltener. Jedes Jahr werden bis zu 6000 Sterbefälle registriert, die auf multiresistente Keime als Ursache zurückzuführen sind. Seit sieben Jahren analysieren die Forscher der RKI die Weiterentwicklung des Bakteriums mit denen sich Menschen vor allem in medizinischen Einrichtungen wie Krankenhäusern oder Arztpraxen infizieren können.

    Auswertungen zu multiresistenten Keimen

    Die Auswertung des RKI zu den multiresistenten Keimen basierte auf Daten von 7000 Arztpraxen und rund 500 Krankenhäusern. Im Jahr 2014 stellten die Forscher einen laufenden Rückgang der Resistenzrate des häufigsten multiresistenten Erregers MRSA fest. Bei VRE (Vancomycin-resistente Enterokokken) wurde eine gleichbleibendes Niveau der Resistenz festgestellt, aber noch immer liege der Wert über dem Durchschnitt anderer Länder Europas. Eine minimale und dennoch laufend steigende Resistenzrate verzeichneten die Wissenschaftler bei Erregern wie dem ESBL (Beta-Lactamase produzierende Enterobakterien), die sich immer stärker verbreiten.

    Multiresistente Keime passen sich an

    Auf Antibiotika reagieren die multiresistenten Keime nur noch in einem geringen Umfang oder überhaupt nicht mehr. Nach Angaben des RKI entwickeln MRSA und andere Erreger effektive Strategien in deren Rahmen die Wirkmechanismen der Arzneimittel deaktiviert werden. Die ESBL-Keime finden sich vor allem Magen-Darm-Bereich und verfügen über Enzyme, die gegenüber einem Großteil der verfügbaren Antibiotika-Klassen immun sind. Beide Keimarten MRSA und ESBL sind für die Mehrzahl der schwersten Infektionsfälle in Kliniken verantwortlich. Der Grund für die erhöhte Verbreitung der resistenten Keime ist bis heute ungeklärt. Das RKI vermutet die Nahrungsaufnahme als Ursache und ESBL sei in Hühnchen aus Supermärkten gefunden worden.

    Die Experten des Instituts empfehlen auf Grund der Befunde eine strikte Trennung von Fleisch und Rohkost während der Zubereitung.

    Warnung vor gefährlichen Keimen seit Jahren

    Die Wissenschaft warnt schon seit Jahren vor der Gefährlichkeit multiresistenter Keime und verweist in diesen Zusammenhang auf einen dramatischen Vergleich. Bei ausbleibenden Gegenmaßnahmen könnten künftig mehr Menschen an MRSA, ESBL und anderen Keimen sterben als durch Krebs. Die deutsche Politik erkannte zwar mittlerweile die Gefahr und stellte einen 10-Punkte-Plan auf, aber die hochriskanten Erreger konnten noch nicht verbannt werden. Der Plan beinhaltet auch eine Meldepflicht klinischer Einrichtungen, wenn Keime festgestellt werden, die einen sehr hohen Grad an Gefährlichkeit aufweisen.

    Die Antibiotika-Resistenzen legen auf der ganzen Welt zu und einer der Hauptgründe dafür sei wissenschaftlichen Forschungen zufolge vor allem der nicht sachgemäße Einsatz von Antibiotika. Im Kreuzfeuer der Kritik stehen in erster Linie Allgemeinmediziner, die zu leichtfertig antibiotische Arzneien verordnen würden.

    MRSA – Verschärfte Hygienevorschriften

    Im Kampf gegen MRSA setzen die Krankenhäuser in Deutschland und weltweit verstärkt auf Hygiene. Die Hygiene-Vorschriften sind verschärft worden in deren Rahmen das Personal dazu verpflichtet wird, sehr sorgfältig und hygienisch zu arbeiten. Zum Beispiel müssen nach einer Visite oder Untersuchung eines Patienten die Hände gründlich gereinigt werden. Generell muss das Pflegepersonal in den Kliniken und Krankenhäusern auf eine saubere Umgebung achten. In den Fluren und Zimmern müssen vor allem die Türklinken, Wasserhähne und Betten gründlich mit starken Desinfektionsmitteln gereinigt werden, um eine Verbreitung von MRSA und Infektionen zu verhindern.

    Bild: © Depositphotos.com / fffranzzz

  • Gesünder leben mit Chia-Samen & Co.

    Gesünder leben mit Chia-Samen & Co.

    Das Leben wird in der heutigen Zeit vor allem durch den Konsum bestimmt und die günstigen Preise in den Supermärkten verlocken dazu leckere kalorienreiche Nahrungsmittel wie Nougatringe, Nutella, Plätzchen, Steaks oder Fertiggerichte zu kaufen. Auf die Gesundheit wirken sich solche und ähnliche Gerichte mit suboptimaler Nährstoffbilanz auf Dauer negativ aus. Eine Umstellung auf gesunde alternative Lebensmittel bringt für den Körper langfristig positive Erfolge, vor allem in Bezug auf das Gewicht und dem seelischen Wohlbefinden.

    Chia-Samen – Powerfood aus Mexiko

    Das südamerikanische Volk der Maya hat schon gesund gelebt, indem sie Chia-Samen in ihren täglichen Ernährungsplan aufgenommen haben. Vor allem die Boten profitierten von dem hohen Nährstoffgehalt der Chia-Samen. Im Magen quellen die Samen auf und halten das Hungergefühl für drei bis fünf Stunden auf Abstand. Heute sind Chia-Samen als Powerfood bekannt und werden mittlerweile überall angeboten. Bei Rossmann, DM und einigen Supermarktketten sind die gesunden Samen für weniger als 10,00 Euro für eine 350 bis 500 Gramm Packung zu haben. Eine Ernährungsumstellung sollte die Chia-Samen beinhalten. Denn in ihnen stecken die wertvollen Inhaltsstoffe Kalzium, Kalium, Eisen, Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren mit denen der Körper gesund ernährt wird. Der Kalziumgehalt ist 500 mal höher als in Milch und die Verdauung anderer Lebensmittel wird in Verbindung mit Chia-Samen erleichtert.

    Wer die Nährstoffbomben in Wasser aufweicht, wird deren hohe Wasseraufnahme bemerken, weshalb sie sich optimal für eine Regulierung des Wasserhaushalts eignen. Bei sportlichen Aktivitäten wirken die Chia-Samen wunderbar als Energielieferant und sind dazu noch glutenfrei. Geeignet sind die mexikanischen Powersamen zur Ernährungsumstellung, Wundheilung, Linderung von Gelenkschmerzen, Diabetes, Gewichtsreduzierung, Sodbrennen und vielen weiteren Problemen. In Wasser aufgequellt eignen sie sich als Eiersatz beim Backen. Ein Chia-Pudding ist sehr lecker und entsteht indem die Samen in eine Schüssel Milch gelegt werden. Nach rund fünf Stunden sind sie fest geworden und haben einen gesunden Pudding als Alternative zu industriellen Puddingcremes aus der Tüte gebildet.

    Dinkel statt Weizenmehl

    Eine Alternative zu klassischem Mehl stellen Dinkel und Leinsamen dar. Das Dinkelkorn zählt zu den Spelzgetreiden und ist eine Weizenart. In Ägypten wurde der Dinkel im Altertum angebaut und fand dann Verbreitung bis nach Europa. Die berühmte Heilerin Hildegard von Bingen schwörte auf das Dinkelkorn und empfahl des allen Menschen in jeder Lebenslage als ein gesundes Nahrungsmittel.

    Im Vergleich zum Weizenmehl der Type 405 oder 450 enthält Dinkelmehl deutlich mehr Mineralstoffe. Neben den Mineralstoffen ist der Anteil an Spurenelementen ebenfalls höher. Der starke Kieselsäure-Gehalt wirkt sich zudem positiv auf das Hautbild aus. Der Gehalt an Vitamin B1, B2, B3, B6 und E ist anteilig höher als beim Weizenmehl. Zur Vorbeugung vor Krankheiten eignet sich das Dinkelkorn und Dinkelmehl, vor allem weil die enthaltenen Fettsäuren, Nährstoffe und Aminosäuren qualitativ sehr hochwertig sind. Auf die Stimmung wirkt sich Dinkel positiv aus und dafür verantwortlich ist eine spezielle Aminosäure. Die körperliche und geistige Leistung kann durch den Verzehr von Dinkel nachhaltig gesteigert werden. Der Verzicht auf Weizenmehl und Dinkel als Alternative ist ein Gewinn für die Gesundheit.

    Eine Ernährungsumstellung, in welcher Chia-Samen und Dinkelmehl in den Ernährungsplan aufgenommen werden, wirkt sich langfristig positiv auf das gesundheitliche Wohlbefinden aus. Es gibt wunderbare Rezepte für leckere Gerichte aus Dinkel und Chia-Samen mit denen der Speiseplan bereichert werden kann.

    Bild: © Depositphotos.com / al1962