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  • Gute Vorbilder? Mangelware!

    Umfrage: Drei Viertel der Bundesbürger finden, dass es zu wenig Identifikationsfiguren für Kinder und Jugendliche gibt

    Baierbrunn (ots) – Unsere heutige Gesellschaft bietet Kindern und Jugendlichen zu wenig gute, wirklich nachahmenswerte Vorbilder. Dieser Meinung sind laut einer repräsentativen Umfrage des Apothekenmagazins „Baby und Familie“ drei Viertel (76,3 Prozent) der Bundesbürger. Dabei brauchen gerade die Jüngeren Vorbilder, sind in etwa genauso viele der Befragten überzeugt: 78,9 Prozent meinen, dass diese vor allem für Kinder und Jugendliche wichtig seien, weil sie von ihnen lernen können und Orientierung erhalten. Die vorhandenen Identifikationsfiguren sehen viele Interviewte kritisch: Drei Viertel (74,3 Prozent) sind der Ansicht, dass die sogenannten Vorbilder in unserer Gesellschaft auch nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht seien, sie selbst würden da niemandem trauen. Mehr als jeder Dritte (38,5 Prozent) hält noch lebende Personen sogar generell für ungeeignet zum Vorbild, da man sich nie sicher sein könne, welche Verfehlungen bei ihnen noch aufgedeckt werden. Das Gros (87,6 Prozent) der Befragten bemängelt zudem, dass sich viele Menschen heutzutage an eher fragwürdigen Vorbildern, wie Supermodels oder Popstars, orientieren würden.

    Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins „Baby und Familie“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.130 Frauen und Männern ab 14 Jahren.

    Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe „Baby und Familie“ zur Veröffentlichung frei.

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.baby-und-familie.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/54201/3130168
  • Wie schädlich ist Sex für das Herz?

    Wie schädlich ist Sex für das Herz?

    Männer, die ein schwaches Herz haben, sollten sich bei ihren sexuellen Aktivitäten ein wenig zurückhalten, so lautet die landläufige Meinung. Aber diese Meinung stimmt nicht in jedem Fall, denn neue Studien haben jetzt ergeben, dass auch Männer, die vielleicht schon mal einen Herzinfarkt hatten, durchaus sexuell aktiv sein können. Es gibt aber eine Ausnahme, denn es ist nicht alles erlaubt, was den Sex im Zusammenhang mit dem Herz betrifft.

    Ein Thema, über das gerne geschwiegen wird

    Männer und Sex – das ist ein Thema, über das gerne und viel gesprochen wird, welche Gefahren vom Sex für das Herz ausgehen – über dieses Thema wird nach wie vor geschwiegen. Es ist daher auch nicht weiter verwunderlich, dass es kaum Studien oder relevante Daten dazu gibt und auch die medizinische Beratung für Männer, die nach einem Herzinfarkt wieder sexuell aktiv werden möchten, lässt zu wünschen übrig. Eine neue Studie der Universität Ulm zeigt, dass weniger als die Hälfte der männlichen Infarktpatienten und weniger als ein Drittel der weiblichen Patienten, die Probleme mit dem Herzen haben, von ihrem Arzt über mögliche Risiken beim Sex aufgeklärt wurden. Es ist für Infarktpatienten immer ratsam, sich im Bezug auf Sex gründlich zu informieren.

    Sex – Das sagt die Studie

    Die Wissenschaftler der Uni Ulm untersuchten 536 Infarktpatienten zwischen 30 und 70 Jahren über den Zeitraum von zehn Jahren. Die Studienteilnehmer gaben Auskunft über ihr Sexualleben und mehr als die Hälfte der männlichen Teilnehmer hatte in einem Zeitraum von einem Jahr vor dem Infarkt mindestens einmal in der Woche Sex. 15 % hatten gar keinen Sex und nur drei Studienteilnehmer hatten eine Stunde vor dem Infarkt noch Geschlechtsverkehr. 80 % gaben an, dass sie 24 Stunden vor dem Infarkt mit einer Frau geschlafen haben. In den zehn Jahren, die die Studie dauerte, hatten 100 Teilnehmer erneut einen Infarkt oder einen Schlaganfall und ihre sexuellen Aktivitäten hat dieses Risiko nicht negativ beeinflusst. Daher sei es eher unwahrscheinlich, dass Sex der Auslöser für die gesundheitlichen Probleme war.

    Es gibt Einschränkungen

    Herzinfarktpatienten müssen in der Regel sogenannte Beta-Blocker einnehmen, um das Risiko eines erneuten Infarkts zu verringern. Beta-Blocker beeinträchtigen aber die Erektionsfähigkeit und nicht selten greifen Männer dann zu Viagra. Das ist gefährlich, denn die Potenzpille senkt den Blutdruck und das kann zur Bewusstlosigkeit und sogar zum Tod führen. Männer, die nach einer Herzerkrankung zu Prostituierten gehen oder eine Geliebte haben, die deutlich jünger ist, nehmen häufig Viagra, um ihre Potenz zu verbessern. Diese Männer bringen sich durch Sex in Lebensgefahr und das gilt besonders für die Männer, die bereits mehr als einen Infarkt hatten. Auch Männer mit einer angeborenen Herzschwäche sollten beim Sex eher vorsichtig sein, denn die Einnahme von Medikamenten und die körperlichen Anstrengungen beim Sex können im schlimmsten Fall tödlich enden.

    Bild: © Depositphotos.com / imagerymajestic

  • Wie gut sind Deutschlands Fitnessstudios?

    Wie gut sind Deutschlands Fitnessstudios?

    Fitness ist in, Grund genug für die Stiftung Warentest, sich einmal in den Muckibuden und Wellnesstempeln der Republik umzuschauen. Nicht alle Fitnessstudios bieten ihren Kunden den gleichen Service und auch wenn es um die Preise geht, gibt es riesige Unterschiede in den Fitnessstudios zwischen München und Hamburg. Die Stiftung Warentest rät allen, die fit werden oder bleiben möchten, die Wahl des richtigen Fitnessstudios nicht dem Zufall zu überlassen, sondern anhand von acht Punkten die Auswahl zu treffen.

    Das richtige Fitnessstudios finden

    1. Der Preis

    Aktuell ist kein Fitnessstudio günstiger als der Marktführer McFit, der seinen Kunden einen Pauschalpreis von 19,90 Euro im Monat bietet. Doppelt so teuer ist das Training mit 44,99 Euro bei Fitness First und bei Injoy mit knapp 50,- Euro pro Monat. Wer günstig trainieren will, der muss aber auch Abstriche machen, so spart McFit unter anderem an qualifiziertem Fachpersonal.

    1. Sonderangebote

    Viele Fitnessstudios bieten ihren Kunden ständig neue Sonderangebote, so kostet zum Beispiel die Anmeldung kein Geld. Die Stiftung Warentest rät dazu, besonders bei den teuren Ketten Rabatte auszuhandeln und sich nach der richtigen Filiale umzuschauen, denn die Angebote gelten oftmals nicht in jeder Filiale.

    1. Probeangebote

    Probieren geht bekanntlich über studieren und so lohnt es sich nach einem Fitnessstudio zu suchen, das ein Abo zur Probe anbietet. Bei Anbietern wie Easyfitness und Fitengo kann der Vertrag monatlich gekündigt werden, was ideal für alle ist, die noch nicht wissen, ob Fitness im Studio das Richtige für sie ist. Bei Fitness First und auch bei Injoy gibt es zudem ein Probeabo für die Dauer von zwei Wochen.

    1. Die Betreuung

    Um das richtige Fitnessstudio zu finden, kann es schon hilfreich sein, nach der Qualifikation der Trainer zu fragen. Laut Stiftung Warentest haben vor allem die günstigen Fitnessstudios Probleme mit guten Trainern und das gilt besonders im Bereich der neuen Kunden. Wer auf Nummer sicher gehen will, der sollte lieber ein etwas teureres Studio wählen und dafür fachkundig trainiert werden. Neulinge sollten in ihren ersten Stunden von einem Trainer eingewiesen werden, Fitnessstudios, die nur eine oberflächliche Gruppenbetreuung anbieten, sind nicht zu empfehlen.

    1. Die Ausstattung

    Die günstigen Anbieter können, was die Geräte und die Räumlichkeiten angeht, durchaus mit den teuren Fitnessstudios mithalten. Die Stiftung Warentest rät, sich die Geräte genau anzusehen, ob diese auf dem neusten Stand sind und funktionieren. Außerdem sollte es zwischen den Geräten ausreichend Freiflächen geben.

    1. Das Kursangebot

    Kosten die Kurse extra? Die Stiftung Warentest rät, sich danach zu erkundigen, um keine teure Überraschung zu erleben. Auch wie groß das Angebot ist, sagt viel über das jeweilige Fitnessstudio aus. Jazzgymnastik, Step-Aerobic oder auch Zumba-Kurse sollte heute jedes gute Fitnessstudio im Angebot haben. Fitnessstudios, die lediglich Videokurse anbieten, sind vor allem für Anfänger nicht besonders gut geeignet.

    Bild: © Depositphotos.com / Wavebreakmedia

  • Wie gesund ist Kefir?

    Wie gesund ist Kefir?

    Jeder möchte alt werden und dabei gesund bleiben, aber das ist leider nicht ganz so einfach. Wer gesund leben will, der sollte auf seine Ernährung achten, denn sie ist der Schlüssel für ein langes Leben. Eine große Rolle kann dabei Kefir spielen, denn das Milchgetränk wird in seinem Herkunftsland dem Kaukasus, auch das Getränk der Hundertjährigen genannt. Auch hierzulande ist bekannt, dass Kefir gesund ist, denn Kefir stärkt zum einen das Immunsystem und wirkt sich zum anderen positiv auf die Verdauung aus. Aber was macht Kefir gesund und was ist das Geheimnis dieses leckeren Getränks?

    Was ist Kefir eigentlich?

    Kefir kann man in jedem Supermarkt und auch jedem Discounter finden. Vor allem an heißen Sommertagen ist Kefir sehr beliebt, weil er herrlich erfrischt, den Durst löscht und dazu auch noch sehr wenig Kalorien hat. Kefir ist ein Getränk, das aus sauerer Milch hergestellt wird, die gären muss, damit sich in Verbindung mit der Milch die Kefirpilze entwickeln können. Im Kaukasus wurde und wird bis heute Kefir aus Stutenmilch gewonnen, in Westeuropa wird aber in der Regel Kuhmilch verwendet, um Kefir herzustellen. Kefir ist leicht dickflüssig und erinnert mit seinem säuerlichen Geschmack ein wenig an Buttermilch. Da Kefir aber Kohlensäure enthält, sprudelt das Milchgetränk, wenn es in eine Tasse oder in ein Glas geschüttet wird. Je nach Art der Herstellung hat Kefir einen kleinen Anteil Alkohol, und wer keinen Kefir mit Milch mag oder Milch nicht vertragen kann, der sollte Wasserkefir probieren, das der aus einer zuckerhaltigen Wasserlösung hergestellt wird. Im Geschmack erinnert Wasserkefir übrigens an Kombucha.

    Warum sind Kefirpilze so wichtig?

    Für die Herstellung von Kefir sind die Kefirpilze oder die Kefirknollen unerlässlich. Kefirpilze sind eine Mischung aus Hefen und Bakterien, die für die nötige Gärung des Getränks sorgen, wenn sie sich mit dem Milchzucker, der Laktose in der natürlichen Milchsäure verbinden. Während des Gärungsprozesses wird die Milchsäure zum einen in Alkohol und zum anderen in Kohlensäure umgewandelt. Kefirpilze sind sehr ergiebig und können mehrfach zur Herstellung von Kefir verwendet werden.

    Wie gesund ist Kefir?

    Dass Kefir gesund ist, das ist steht außer Frage. Kefir ist gesund für den Darm, denn er regt die Darmtätigkeit an. Menschen, die mit Verstopfungen zu tun haben, sind daher immer gut beraten, regelmäßig Kefir zu trinken. Kefir enthält viel Eiweiß, die Vitamine A, B und D sowie Folsäure, die vor allem für schwangere Frauen sehr wichtig ist. Aber auch die Knochen, die Muskeln, Nerven und die Zähne profitieren von der im Kefir enthaltenen Folsäure. Auch die probiotische Wirkung macht Kefir gesund, denn im Gegensatz zu anderen Milchprodukten wie Joghurt oder auch Buttermilch, sind in den Milchsäurebakterien im Kefir auch Essigsäurebakterien und Hefe enthalten. Die Mikroorganismen unterstützen die Arbeit des Dickdarms, sie bekämpfen erfolgreich Krebserreger und sie stärken zudem das Immunsystem und damit die natürlichen Abwehrkräfte des Körpers.

    Perfekt für die Diät

    Wer sich für Magermilchkefir entscheidet, der wählt eine Kefirsorte, die reich an Proteinen ist, die satt macht, wenig Fett und damit auch sehr wenig Kalorien hat. Kefir ist also nicht nur gesund, er ist auch sehr hilfreich, wenn es um eine Diät geht. Wer mag, der kann den Kefir pur trinken, aber auch zu frischem Obst, als leckerer Shake und zu püriertem Gemüse schmeckt Kefir besonders gut. Während einer Diät profitiert die Darmflora vom Kefir, und er wirkt sich auch sehr positiv auf den Energiestoffwechsel aus, was bei einer Diät immer wichtig ist. Kefir kann aber auch für eine schöne Haut sorgen, denn wenn die Darmflora gesund ist, dann haben Hautprobleme wie Mitesser und Pickel keine Chance mehr. Für eine Gesichtsmaske, die reinigt und Feuchtigkeit spenden soll, ist Kefir ebenfalls ein hervorragendes Mittel.

    Bild: © Depositphotos.com / daffodil

  • Was bedeuten weiße Flecken auf der Haut?

    Was bedeuten weiße Flecken auf der Haut?

    Im Sommer, wenn die Haut von der Sonne gebräunt ist, dann fallen weiße Flecken auf der Haut besonders auf und sie leuchten wie kleine Inseln auf der Hautoberfläche. Die meisten Betroffenen schenken diesen Flecken jedoch keine große Beachtung und halten sie für eine Pigmentstörung. Weiße Flecken auf der Haut können aber auch Hautpilze sein, und dieser sogenannte Pityriasis versicolor, wie der Hautpilz medizinisch korrekt heißt, ist keine Seltenheit, sondern tritt sehr häufig auf. Die Infektion mit dem Pilz ist harmlos, aber sie kann nicht nur für weiße Flecken auf der Haut sorgen, sondern auch das Hautbild verändern.

    Was begünstigt den Pilz?

    Der Pilz, der für die weißen Flecken auf der Haut sorgt, gehört zur Familie der Hefepilze, und besonders betroffen sind jüngere Menschen um die 20. Jeder Mensch trägt Hefepilze in sich, aber nicht bei jedem kommen sie auch an die Oberfläche, der Pityriasis versicolor macht da eine Ausnahme, denn er zeigt sich eben durch weiße Flecken auf der Haut. Der Pilz mag fettige Haut besonders gern und auch zu enge Kleidung, mangelnde Hygiene, Schweiß und Sonnenschutzmittel sorgen dafür, dass der Pilz sich ungehindert ausbreiten kann. Wer im Sommer stark schwitzt und dann auf die Haut Sonnencreme aufträgt, der füttert den Pilz regelrecht und sollte sich dann nicht über die weißen Flecken wundern, die auf der Haut entstehen.

    Weiße Flecken auch im Winter

    Weiße Flecken auf der Haut im Sommer werden zu braunen Flecken auf der Haut, wenn es kalt wird. Diese brauen Flecken werden ebenfalls vom gleichen Hefepilz ausgelöst und sie können im Durchschnitt so groß wie Münzen werden. Wenn diese Flecken an einigen Stellen zusammenwachsen, dann kann sich der Betroffene sicher sein, dass es sich um den Hautpilz handelt. Je nach Hauttyp kann der Pilzbefall auch extrem sein, sodass zum Beispiel der ganze Rücken befallen ist. Bei anderen sind nur winzige braune Punkte zu sehen und selbst der Hautarzt hat in diesen Fällen Probleme, die richtige Diagnose zu stellen.

    Pilz oder nicht – der weiße Flecken Selbsttest bringt es an den Tag

    Wenn sich weiße Flecken auf der Haut zeigen, dann kann jeder der betroffen ist, mit einem einfachen und schnellen Test feststellen, ob es sich nur um eine Pigmentstörung oder ob es sich tatsächlich um einen Pilzbefall handelt. Für diesen Test wird nichts weiter als ein herkömmliches Wattestäbchen gebraucht, mit dem dann über den Fleck gerieben wird. Wenn sich dabei Schuppen abheben, dann handelt es sich eindeutig um einen Hautpilz, denn eine Pigmentstörung kann nicht schuppen. Fällt der Test positiv auf Schuppen aus, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass es sich um einen Hautpilz handelt, aber es können auch andere Hautkrankheiten infrage kommen. Möglich wäre zum Beispiel Neurodermitis, aber ob es sich um diese Hautkrankheit handelt, das kann nur ein Dermatologe mit einer speziellen Lampe genau feststellen.

    Ist der Hautpilz ansteckend?

    Ansteckend ist der Hefepilz Pityriasis versicolor nur dann, wenn zwei Menschen den gleichen Hauttyp aufweisen. Es wird immer wieder darüber diskutiert, ob ein Besuch in der Sauna, im Schwimmbad oder in einem Solarium mit dem Pilz anstecken kann. Damit es zu einer Ansteckung kommt, müssen drei Kriterien erfüllt werden. Zum einen muss es zu einem direkten Hautkontakt mit einer Person kommen, die weiße Flecken auf der Haut und damit auch den Pilz hat, zum anderen muss diese Person bei einem Kontakt stark schwitzen. Wenn die Haut dann auch noch fettig ist, dann kann eine Infektion mit dem Hautpilz nicht ausgeschlossen werden. Behandelt wird der Hautpilz mit einem Antipilzmittel, das Alkohol enthält und das auf die Haut aufgetragen wird. Der Alkohol löst die fettige Schicht auf der Haut und nimmt dem Pilz damit seine Nahrungsgrundlage.

    Bild: © Depositphotos.com / buecax

  • Etwas Warmes auf den Tisch

    Umfrage: Bei großer Mehrheit wird zuhause täglich warm gekocht – Frauen und ältere Befragte legen offenbar besonderen Wert darauf

    Baierbrunn (ots) – Zumindest einmal pro Tag etwas Warmes auf den eigenen Esstisch – das ist vielen Deutschen nach wie vor äußerst wichtig. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ herausfand, wird bei zwei Dritteln der Männer und Frauen (69,1 %) zuhause mindestens einmal täglich ein warmes Gericht gekocht. Besonders Frauen (73,5 %) und ältere Menschen (Ab-70-Jährige: 84,5 %) legen darauf offenbar großen Wert. Befragte zwischen 20 und 29 Jahren (32,1 %; Gesamt: 23,2 %) erklären hingegen überdurchschnittlich häufig, bei ihnen gebe es zuhause üblicherweise nicht täglich, sondern nur zwei- bis dreimal pro Woche etwas Warmes. Der Blick auf eine Befragung aus dem Jahr 2008 zeigt, dass dieses Essverhalten generell leicht zugenommen hat: Während die Zahl derer, in deren Haushalt für gewöhnlich nicht täglich, sondern nur zwei- bis dreimal unter der Woche daheim ein warmes Essen zubereitet wird, in den vergangenen sechs Jahren um fünf Prozentpunkte angewachsen ist (2008: 18,2 %; 2014: 23,2 %), sank in fast gleichem Maße der Anteil an Befragten, bei denen täglich warm gekocht wird (2008: 75,2 %; 2014: 69,1 %). 

    Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.051 Personen ab 14 Jahren. Die Vergleichszahlen stammen aus einer „Apotheken Umschau“-Umfrage aus dem Jahr 2008 (2.150 Befragte ab 14 Jahren). 

    Dieser Text ist nur mit Quellenangabe „Apotheken Umschau“ zur Veröffentlichung frei. 

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.apotheken-umschau.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3129197