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  • Schwarzkümmelöl – gesund und immer noch geheimnisvoll

    Schwarzkümmelöl – gesund und immer noch geheimnisvoll

    Schwarzkümmel eilt der Ruf voraus, dass er alle Krankheiten besiegen kann, außer den Tod. Das scheint ein wenig übertrieben, aber selbst wenn es unwahrscheinlich klingt, Schwarzkümmelöl hat sehr viele sehr gute Eigenschaften. So soll Schwarzkümmelöl unter anderem gegen Geschwüre und gegen Diabetes, gegen Krebs und chronische Entzündungen sowie gegen Bakterien und Viren der unterschiedlichsten Art helfen. Der gute Ruf des Schwarzkümmels ist im Laufe der Zeit gewachsen, denn die kleinen schwarzen Körner, die dem Sesam sehr ähnlich sind, sind schon seit mehr als 2000 Jahren als Heilmittel populär.

    Ein guter Helfer seit langer Zeit

    Die wunderwirksamen Eigenschaften des Schwarzkümmels waren schon vor der neuen Zeitrechnung bekannt, aber nur in bestimmten Teilen dieser Welt. In Asien, in Afrika, in Nordamerika und auch im Vorderen Orient hat Schwarzkümmel schon immer einen guten Ruf gehabt, in der westlichen Welt ist der echte Schwarzkümmel, Nigella sativa, bis heute noch relativ unbekannt. Heute wenden sich immer mehr Menschen von Mitteln ab, die in den Labors der großen Pharmahersteller zusammen gemixt werden, sie vertrauen vielmehr der Heilkraft der Natur und damit auch dem Schwarzkümmel und dem Schwarzkümmelöl. Seit 1964 gibt es immer wieder Studien, die sich intensiv mit dem Thema Schwarzkümmelöl befassen und alle diese mittlerweile über hundert wissenschaftlichen Studien kommen zu dem Schluss, dass Schwarzkümmel sehr wirksam sein kann, wenn es um die Gesundheit geht.

    Welche Eigenschaften hat Schwarzkümmelöl?

    Die guten Eigenschaften, die dem Schwarzkümmel zugeschrieben werden, konnten in Studien nachgewiesen werden und diese Eigenschaften sind:

    • Entzündungshemmend
    • Antiviral
    • Antibakteriell
    • Blutdrucksenkend
    • Schmerzstillend
    • Entkrampfend
    • Antifungal
    • Antidiabetisch

    Darüber hinaus schützt Schwarzkümmelöl die Nieren und die Leber und es hilft bei Geschwüren. Schwarzkümmelöl wird bei der Langzeitbehandlung von Menschen eingesetzt, die vom Opium abhängig sind und es wird mit Erfolg gegen allergische Reaktionen eingesetzt, wie der Rhinitis, der Entzündung der Nasenschleimhaut. Schwarzkümmelöl lindert die schlimmsten Symptome bei Asthmaanfällen und kann den Blutdruck nicht nur senken, sondern auch dauerhaft regulieren. Nachgewiesen ist auch, dass Schwarzkümmel epileptischen Anfällen vorbeugen kann und auch bei Pilzbefall auf der Haut hat es sich auch bewährt.

    Hilft Schwarzkümmelöl auch gegen Krebs?

    Im Nahen Osten hat sich Schwarzkümmelöl im Laufe der Jahrhunderte einen guten Namen als natürliches Mittel gegen den Krebs gemacht. Moderne Untersuchungen haben jetzt den Beweis erbracht, dass bei Krebspatienten, die regelmäßig Schwarzkümmelöl eingenommen haben, das Wachstum der Tumore deutlich zurückgegangen ist. Besonders beim gefürchteten Darmkrebs kann Schwarzkümmelöl verhindern, dass sich die Krebszellen ausbreiten. Aber es gibt noch eine weitere Eigenschaft, die Schwarzkümmelöl als Mittel gegen Krebs so effektiv macht, denn das Öl aus dem echten Schwarzkümmel ist in der Lage, das Wachstum des Knochenmarks zu stimulieren. Bei anderen Krebsarten zerstört Schwarzkümmelöl die Tumorzellen und steigert dazu die Produktion der sogenannten B-Zellen, die für die Herstellung von Antikörpern zuständig sind.

    Wie kann Schwarzkümmelöl verwendet werden?

    Schwarzkümmel-Öl hat ein sehr würziges Aroma und einen angenehm leicht nussigen Geschmack. Schwarzkümmel wird aber nicht nur in Form von Öl, sondern auch gemahlen oder als ganzes Korn angeboten. In Salaten und auch vielen Fleischgerichten hat es einen verfeinernden Geschmack. Aber Schwarzkümmelöl kann auch mit Wasser verrührt und dann getrunken werden. Wer das Pulver verwenden möchte, der rührt den Schwarzkümmel ähnlich wie Chia-Samen an. Der Kümmel verwandelt sich dann in eine leicht klebrige Substanz, die ebenfalls getrunken werden kann. Alle, die unter einer Glutenunverträglichkeit leiden, die können Schwarzkümmel als Ersatz für Eier zum Backen verwenden. Krebspatienten, die auf natürliche Mittel setzen, sollten dreimal am Tag einen Teelöffel Schwarzkümmelöl nehmen. Wer den Geschmack nicht mag, der darf einen Teelöffel Honig dazu geben, was das Ganze angenehm süß macht.

    Qualitativ besonders hochwertig ist wie beim Olivenöl auch, ein kalt gepresstes Schwarzkümmelöl das aus biologischen Anbau stammt, denn dieses Öl ist besonders wertvoll und gesund. Schwarzkümmelöl können Sie bequem online kaufen, zum Beispiel bei www.natrea.de.

    Bild: © Depositphotos.com / geo-grafika

  • Kommt bald die Zuckersteuer?

    Kommt bald die Zuckersteuer?

    Die Deutschen werden immer dicker und die Zahl derjenigen, die aufgrund ihres Übergewichts an Diabetes erkranken, steigt sprunghaft an. Um diesen Trend auszubremsen, gibt es jetzt wieder eine heftige Diskussion, eine Zuckersteuer und eine Fettsteuer einzuführen. Vor allem Mediziner drängen darauf, in Zukunft für Chips, Fast Food, Softgetränke und auch für Schokolade die Preise anzuheben. Mit der Zuckersteuer und der Fettsteuer soll das Verhalten der Verbraucher geändert werden, und so zu einem Trend zur gesünderen Ernährung werden.

    Zuckersteuer – Schuld sind die niedrigen Preise

    Chips, Schokolade und auch Fertiggerichte werden gerne gekauft, denn diese Lebensmittel sind günstig und in einer großen Auswahl immer verfügbar. Auch Fast Food kostet wenig Geld, ein Burger oder auch eine Tüte Pommes frites sind schon für einen Euro zu bekommen. Diese fragwürdige Preispolitik ist einer der Gründe, warum die Menschen immer dicker werden. Viele machen sich nicht mehr die Mühe, selbst zu kochen, sondern schieben eine tiefgekühlte Pizza in den Backofen oder ein Fertiggericht in die Mikrowelle. In vielen Familien fehlt auch das Geld für eine gesunde Ernährung und das hat zur Folge, dass immer mehr Kinder unter Übergewicht leiden.

    Ungesundes soll teurer werden

    Die Weltgesundheitsorganisation WHO fordert zum einen, sowohl Zucker, Salz und auch Fett in Lebensmitteln zu reduzieren und zum anderen die ungesunden Lebensmittel durch eine Zuckersteuer und eine Fettsteuer auch teurer zu machen. In anderen Ländern gibt es die Zuckersteuer bereits, so müssen zum Beispiel die Dänen seit 2009 25 % mehr für Süßwaren bezahlen und auch in Ungarn gibt es seit 2011 eine Sondersteuer auf alle Lebensmittel, die zu viel Salz, Fett und Zucker enthalten. Ebenfalls 2011 hat Finnland die Zuckersteuer auf Eiscreme, Softgetränke und Süßigkeiten eingeführt und in Frankreich muss schon seit 2012 mehr für süße Erfrischungsgetränke wie Coca-Cola bezahlt werden.

    Welche Lebensmittel sollen besteuert werden?

    In Italien, Rumänien und auch in Belgien und England wird darüber nachgedacht, für bestimmte Lebensmittel eine Zuckersteuer einzuführen. Diese Steuer soll immer dann erhoben werden, wenn ein Produkt mehr als zwölf Prozent Zucker hat, die Fettsteuer betrifft alle Lebensmittel, die einen Anteil von 20 % Fett haben. Auch Nahrungsmittel, die mehr als 1,5 % Salz enthalten, sollen besteuert werden.

    Gesunde Lebensmittel werden günstiger

    Wenn eine Zuckersteuer und eine Fettsteuer eingeführt werden, dann sollen im Gegenzug gesunde Nahrungsmittel günstiger werden. So sollen Gemüse und Obst, aber auch Milch und alle Vollkornprodukte günstiger angeboten werden, um auch denjenigen, die wenig Geld haben, die Möglichkeit zu geben, sich gesund und ausgewogen zu ernähren. Die Idee einer Fett- und Zuckersteuer ist nicht neu, denn schon seit einigen Jahren warnen Ärzte davor, dass die Menschen in Deutschland immer dicker werden. Aktuell sind zwei Drittel der Männer und jede zweite Frau in Deutschland übergewichtig und dieses Übergewicht fördert Diabetes und Herzerkrankungen.

    Bild: © Depositphotos.com / ra3rn_

  • Dornwarzen – unangenehm, aber harmlos

    Dornwarzen – unangenehm, aber harmlos

    Dornwarzen oder Stechwarzen sind harmlos, aber diejenigen, die eine solche Warze haben, wollen sie so schnell wie eben möglich wieder loswerden. Das hat seinen Grund, denn Dornwarzen entstehen mit Vorliebe unter dem Fuß und an den Stellen, an denen besonders viel Druck ausgeübt wird. Für die Betroffenen bedeutet das, sie haben eine vollkommen harmlose Warze unter dem Fuß, aber beim Gehen und Stehen trotzdem große Schmerzen. Dornwarzen entstehen durch eine Infektion mit dem sogenannten humanen Papillomavirus. Das Virus dringt durch kleine Verletzungen oder Risse in den Fuß ein und es können Wochen oder sogar Monate vergehen, bis sich die Dornwarze bildet.

    Achtung Ansteckungsgefahr

    Die Viren, die Dornwarzen auslösen, halten sich bevorzugt in einer warmen und feuchten Umgebung auf, wie zum Beispiel in einem Schwimmbad, in Umkleideräumen oder in Duschräumen. Es reicht schon aus, eine kleine Wunde am Fuß oder auch Schweißfüße zu haben, um eine Infektion auszulösen, die aber nicht in allen Fällen auch zu einer Dornwarze führt. Viele bemerken es auch gar nicht, dass sich eine Warze gebildet hat, aber in den meisten Fällen verursachen Dornwarzen Schmerzen. Dornwarzen sind grau oder auch bräunlich-gelb und meist flach, in der Regel bilden sie sich an den Zehen, am Fußballen oder auch an der Ferse. Wenn sie unter dem Fuß zu finden sind, dann machen sie besonders viel Probleme, denn durch den permanenten Druck beim Gehen oder Stehen wachsen die dornähnlichen Fortsätze der Warze nach innen, was dann zu Schmerzen führt.

    Was sind Mosaikwarzen?

    Dornwarzen können nicht nur nach unten, sondern auch nach oben wachsen. Wenn das der Fall ist, dann bilden sich sogenannte Mosaikwarzen auf dem Fuß, die leider nicht einzeln, sondern in großer Zahl auftreten. Diese Warzen können zu einer beträchtlichen Größe anwachsen, die meisten sind aber nicht größer als ein Stecknadelkopf. Auch wenn Mosaikwarzen keine typischen Druckschmerzen verursachen, wie das bei Dornwarzen unter dem Fuß der Fall ist, unangenehm sind diese Warzen trotzdem. Je nach Größe der Warze kann es passieren, dass die Schuhe Druck ausüben, was dann wiederum Schmerzen auslöst.

    Wie werden Dornwarzen behandelt?

    Dornwarzen können auf unterschiedliche Art behandelt werden und nicht immer ist ein Besuch bei einem Arzt erforderlich. Vielfach verschwinden die Warzen von ganz alleine wieder, aber wenn die Schmerzen zu groß werden, dann gibt es in der Apotheke verschiedene Mittel, um die Dornwarzen schnell und schonend wieder zu entfernen. Zu den frei verkäuflichen Mitteln gehören Tinkturen, die die Hornhaut aufweichen, die Warze löst sich dann nach einigen Tagen von selbst auf. Auch eine Kältebehandlung durch spezielle Warzenpflaster ist ein effektives Mittel. Dornwarzen selbst zu behandeln, kann allerdings langwierig sein, denn je nach Behandlungsart dauert es zwölf Wochen, bis die Warze vollständig verschwunden ist.

    Wann sollte ein Arzt die Dornwarzen entfernen?

    Wenn die Selbstbehandlung nicht funktioniert, dann sollte ein Arzt die Warze entfernen. Der Arzt benutzt entweder flüssigen Stickstoff, den Laser oder entfernt die Dornwarze mithilfe des Skalpells. Menschen mit einem geschwächten Immunsystem, geschädigten Nerven im Fuß oder auch alle, die unter Durchblutungsstörungen in den Füßen leiden, sollten Dornwarzen nicht selbst therapieren, sondern immer einen Arzt aufsuchen. Das gilt ganz besonders für Menschen, die unter Diabetes leiden, denn in diesem Fall kann eine Selbstbehandlung gefährlich werden. Auch Versuche, die Dornwarze mit der Hilfe eines Hornhauthobels zu entfernen, sind nicht zu empfehlen, denn das kann zu schweren Verletzungen führen.

    Wie kann man vorbeugen?

    Damit erst gar keine Dornwarzen entstehen können, ist es ratsam, im Schwimmbad, in öffentlichen Duschräumen oder auch in der Sauna Badelatschen zu tragen. Auch ein desinfizierendes Fußbad nach dem Besuch des Schwimmbads ist eine effektive Möglichkeit, um Dornwarzen zu verhindern. Grundsätzlich gilt, je besser die Fußhygiene, umso größer ist die Chance, keine Dornwarze zu bekommen.

    Bild: © Depositphotos.com / Australis

  • Was ist beim Kauf einer Kindermatratze zu beachten?

    Was ist beim Kauf einer Kindermatratze zu beachten?

    Nicht nur für erwachsene Menschen ist ein erholsamer Schlaf sehr wichtig, auch Kinder sollten immer gesund schlafen, um ausgeruht am Morgen in den Tag starten zu können. Eine wichtige Rolle spielt in diesem Zusammenhang die richtige Kindermatratze. Wenn Kinder auf der passenden Matratze schlafen, dann kann sich der Körper nach den Anstrengungen des Tages regenerieren. Je nach Alter und Schlafgewohnheiten, verbringen Kinder zwischen neun und 13 Stunden im Bett, Säuglinge schlafen sogar bis zu 16 Stunden. Für alle ist wichtig, dass sie auf einer passenden Matratze schlafen.

    Kindermatratze – Auf die Größe kommt es an

    Kindermatratzen werden in vielen verschiedenen Größen angeboten. Für Babys ist eine 70 x 140 cm große Matratze zu empfehlen, und da sich die meisten Babybettchen zum komfortablen Jugendbett umbauen lassen, können Kinder in der Regel bis zum vierten Lebensjahr auf dieser Kindermatratze bequem und sicher schlafen. Die nächst größere Kindermatratze sollte 1,40 x 2,00 m messen, und diese Matratze kann die Kinder dann ins jugendliche Alter begleiten. Eine Kindermatratze sollte ausreichend Platz bieten, aber sie sollte vor allem bei Babys und Kleinkindern nicht zu groß sein, denn dann fühlt sich das Kind schnell verloren. Auf der anderen Seite sollte die Kindermatratze aber auch nicht zu klein sein, denn das kann schnell zu Haltungsschäden führen.

    Eine Unterstützung für die Muskulatur

    Eine Kindermatratze sollte immer die Muskulatur des kindlichen Rückens unterstützen. Zwar bringen Kinder nicht das Gewicht auf die Matratze wie ein Erwachsener, aber wenn die Kindermatratze ungeeignet ist, dann kann sie dem Rücken schaden und dafür sorgen, dass schon kleine Kinder Rückenschmerzen bekommen. Ist die Kindermatratze zu hart, dann stellt sich das Schlafgefühl nicht richtig ein, ist die Matratze aber zu weich, dann sinkt der Körper ein und die Wirbelsäule findet keinen Halt mehr. Wichtig ist aber auch, dass die Ränder der Kindermatratze fest und am besten noch extra verstärkt sein, denn Kinder nutzen die Matratze nicht nur zum Schlafen, sie toben auch gerne mal darauf herum.

    Welche Arten von Kindermatratze gibt es?

    Wie bei den Größen, so gibt es auch was das Material angeht, bei Kindermatratzen eine mehr als große Auswahl. Im Fachhandel werden Kaltschaummatratzen und Federkernmatratzen, Naturmatratzen und Latexmatratzen für Kinderbetten angeboten. Die Auswahl reicht von der preiswerten Kindermatratze vom Discounter bis zu qualitativ hochwertigen Matratzen, die sehr viel Geld kosten. Worauf die Eltern beim Kauf einer Kindermatratze besonders achten sollten, ist, dass der Kern der Matratze atmungsaktiv ist. Auch Kinder schwitzen nachts und bei einer Matratze, die nicht atmungsaktiv ist, staut sich der Schweiß und das kann zur Folge haben, dass die Matratze schnell unangenehm feucht wird. Beliebt sind Kindermatratzen aus Kokosfasern, aber auch aus Naturlatex. Besonders für Babys und Kleinkinder sind Matratzen aus natürlichem Latex eine gute Empfehlung, denn diese Matratzen sind, was die Pflege angeht, sehr einfach zu handhaben. Einen guten Schlafkomfort bieten moderne Kaltschaummatratzen, denn sie unterstützen die nächtliche Regenration.

    Worauf müssen Eltern beim Kauf achten?

    Wenn eine Kindermatratze gekauft wird, dann sollten Eltern immer darauf achten, dass sich der Bezug abnehmen und in der Maschine bei 60° Grad waschen lässt. Es kann in der Nacht immer mal ein kleines „Missgeschick“ passieren oder eine Trinkflasche auslaufen, mit einem abnehmbaren Bezug sind diese kleinen Probleme aber immer schnell wieder behoben. Bei Kleinkindern empfiehlt es sich zudem, eine wasserabweisende Einlage zu kaufen, die zwischen die Kindermatratze und das Betttuch gelegt wird. Wenn es im Winter kalt wird, dann ist ein Matratzenbezug aus Schurwolle eine gute Sache, denn so liegen die Kinder immer mollig warm. Gebrauchte Kindermatratzen sind übrigens keine allzu gute Wahl, denn auch eine Kindermatratze hat eine begrenzte Haltbarkeit, zudem sollte jedes Kind schon aus hygienischen Gründen immer eine neue Matratze bekommen.

    Bild: © Depositphotos.com / VaLiza

  • Wiederbelebung – es kommt auf jede Minute an

    Wiederbelebung – es kommt auf jede Minute an

    Am 19. September beginnt die bundesweite Woche der Wiederbelebung, die noch bis zum 26. September dauern wird. In dieser Aktionswoche möchte die Deutsche Herzstiftung die Menschen darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist, sich mit der Wiederbelebung nach einem Herzstillstand auszukennen. Die Deutsche Herzstiftung möchte aber auch erreichen, dass jeder weiß, wie man sich richtig verhält, wenn es darum geht, ein Menschenleben zu retten und Erste Hilfe zu leisten. Was ist zu tun, wenn es zu einem Kollaps kommt und eine Wiederbelebung notwendig wird?

    Wiederbelebung – Schnell handeln

    Nur die Wenigsten können sich noch an den Erste-Hilfe-Kurs erinnern, der anlässlich der Führerscheinprüfung gemacht werden musste. Kommt es aber zum Herzstillstand, dann bleibt keine Zeit mehr, sich die richtige Wiederbelebung ins Gedächtnis zu rufen, dann ist schnelles Handeln gefragt. Die Wiederbelebung ist die einzige Maßnahme, um ein Leben zu retten, und deshalb muss jeder Handgriff sitzen. Kommt es zum Kollaps, dann sollte zunächst überprüft werden, ob der Betroffene überhaupt ansprechbar ist. Lautes Rufen und auch kräftiges Schütteln an den Schultern gibt darüber Auskunft, ob es zur Bewusstlosigkeit gekommen ist. Wenn der Betroffene nicht reagiert, dann muss so schnell wie möglich der Notarzt alarmiert werden.

    Sofortmaßnahmen einleiten

    Bis der Notarztwagen eintrifft, vergeht wertvolle Zeit und wer vor Ort ist, der kann mit einer Wiederbelebung den Betroffenen stabilisieren, bis die Rettung eintrifft. So muss die Atmung überprüft werden und dazu sollte der Patient auf den Rücken gelegt werden. Der Kopf wird überstreckt und das Kinn muss angehoben werden. Wenn der Betroffene nach Luft schnappt oder röchelt, dann ist das keine normale Atmung und es muss mit der Wiederbelebung begonnen werden. Um eine Herzdruckmassage richtig durchführen zu können, kniet der Helfer seitlich neben dem Bewusstlosen und legt dann beide Handballen übereinander genau auf die Stelle, wo sich die Brustwarzen und das Brustbein kreuzen. Anschließend wird der Brustkorb mindestens einhundertmal pro Minute fünf Zentimeter tief in Richtung der Wirbelsäule gedrückt. Diese Wiederbelebung muss so lange praktiziert werden, bis die Rettung eintrifft. Sind mehrere Helfer vor Ort, dann sollte man sich abwechseln, denn eine Herzdruckmassage ist anstrengend und erfordert viel Kraft.

    Keine Mund-zu-Mund-Beatmung machen

    In Filmen wird immer wieder gezeigt, wie Menschen mit einer Mund-zu-Mund-Beatmung ins Leben zurückgeholt werden, in der Realität ist diese Form der Wiederbelebung aber nicht zu empfehlen. Sind die Helfer jedoch geschult und kennen sich mit der Wiederbelebung aus, dann sollten im Wechsel nach 30 Herzdruckmassagen immer zwei Beatmungen von Mund zu Mund durchgeführt werden. Ist ein Defibrillator in der Nähe, wie das zum Beispiel in vielen öffentlichen Gebäuden oder auch in vielen Banken der Fall ist, dann kann die Wiederbelebung damit durchgeführt werden, denn wenn das Herz geschockt wird, dann steigen die Überlebenschancen um ein Vielfaches.

    Bild: © Depositphotos.com / sudok1

  • Abnehmen im Büro – so funktioniert’s

    Abnehmen im Büro – so funktioniert’s

    Lange stressige Arbeitsstunden im Büro und eine ausgewogene Ernährung – das passt irgendwie nicht zusammen. Büroarbeit bedeutet Stress und Hektik pur und in den Pausen muss es meistens schnell gehen, denn der Schreibtisch und die Arbeit rufen. Dazu kommt noch, dass das Essen in der Kantine nicht immer besonders figurfreundlich ist und oft gibt es in großen Unternehmen auch noch eine Kollegin, die gerne backt. Wer abnehmen will, der muss im Arbeitsleben stark sein, aber man sollte nicht gleich alle guten Vorsätze vergessen, es gibt einige Tricks, mit denen das Abnehmen auch im Berufsalltag gelingen kann.

    Nicht in der Routine verharren

    Wer um 12:00 Uhr Mittagspause hat, der wird wahrscheinlich mit dem Glockenschlag die Arbeit fallen lassen und in die Kantine gehen. Aber wer hat schon Punkt 12:00 Uhr jeden Mittag auch Hunger? Menschen neigen dazu, in Routine zu verfallen, ohne dabei auf die innere Stimme zu hören. Abnehmen im Büro fängt damit an, dass man die Routine durchbricht und nicht um 12:00 Uhr zum Essen geht. Wenn sich die Pause nicht verlegen lässt, dann sollte immer nur so viel gegessen werden, bis der Hunger gestillt ist.

    Abnehmen im Büro – Bitte kein Fast Food

    Wenn die Mittagspause nur kurz ist, dann ist Fast Food ein beliebtes Mittel, um den Magen zu füllen. Im Burger Restaurant geht es schnell, es kostet kein Vermögen, aber die Kalorien können sich sehen lassen. Wer im Büro abnehmen will, der ist besser beraten, einen Joghurt oder einen gemischten Salat zu essen und das warme Essen auf den Abend zu verlegen.

    Heißhungerattacken vermeiden

    Wenn es im Büro richtig stressig wird, dann kann das schnell zu einer Heißhungerattacke führen. Die meisten reagieren mit Schokolade, Salzgebäck oder Kuchen auf diese Attacken, was einer Diät nicht besonders zuträglich ist. Eine Handvoll Nüsse kann eine Heißhungerattacke stoppen, aber auch Trockenfrüchte wie Cranberries oder Apfelringe sind eine gute Idee, um den Hunger zu stillen.

    Bewegung in den Tag einbauen

    Beim Abnehmen im Büro ist nicht nur eine ausgewogene Ernährung wichtig, auch Bewegung sollte nicht fehlen. Statt des Aufzuges einfach mal die Treppe nehmen, denn die Kollegin eine Etage tiefer muss nicht per Mail informiert werden, man kann auch selbst vorbeischauen. In der Mittagspause ist nach dem Essen ein kleiner Spaziergang die bessere Wahl als die Tasse Kaffee und das Geplauder mit Kollegen, und wer schnell abnehmen will, der sollte für den Weg von und zur Arbeit das Auto einfach mal stehen lassen und stattdessen das Rad nehmen. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern ist auch gesund und sorgt dafür, dass die Kilos nur so purzeln.

    Büroalltag und Abnehmen müssen sich nicht ausschließen, alles, was zum Abnehmen im Büro gebraucht wird, das sind Geduld, Disziplin und der feste Wille, es zu schaffen.

    Bild: © Depositphotos.com / tjakusz26