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  • Was tun, wenn die Potenz nicht mehr so richtig will?

    Was tun, wenn die Potenz nicht mehr so richtig will?

    Impotenz, Erektionsstörung oder erektile Dysfunktion – das am meisten gefürchtete Leiden der Männer hat viele Namen und ebenso viele Ursachen. Wenn Mann nicht mehr kann, dann beeinflusst das sein Selbstwertgefühl, seinen Stolz und seine Selbstverständlichkeit, Sex zu haben. Die erektile Dysfunktion, wie die Medizin die Unfähigkeit zum Geschlechtsverkehr nennt, ist ein verschwiegenes Leiden, denn die betroffenen Männer schweigen oftmals aus Scham, weil sie befürchten, nicht mehr als Mann wahrgenommen zu werden. Das ist der falsche Weg, denn gegen Erektionsstörungen kann etwas unternommen werden. Wer sich zum Beispiel auf Phallumax.de umschaut, der erfährt, wie einfach es sein kann, das Problem erektile Dysfunktion erfolgreich zu bekämpfen.

    Was ist eine erektile Dysfunktion?

    Der Arzt spricht von einer erektilen Dysfunktion, wenn Männer zwar ein sexuelles Verlangen haben, aber das Glied nicht mehr steif wird oder nicht lange genug steif bleibt, um den Geschlechtsakt zu vollziehen. Vielfach ist dann auch von Impotenz die Rede und auch das Wort Unfruchtbarkeit fällt in diesem Zusammenhang immer wieder. Impotenz hat nichts mit Unfruchtbarkeit zu tun, denn ein Mann, der impotent ist, muss nicht zwangsläufig auch unfruchtbar sein, er ist nur körperlich nicht in der Lage, Sex zu haben. Eine erektile Dysfunktion ist eine Potenzstörung, aber der Arzt spricht auch nur dann von einer erektilen Dysfunktion, wenn bei Männern in einem Zeitraum von sechs Monaten 70 % oder mehr der Versuche scheitern, den Geschlechtsakt auszuführen. Wer sich ausführlich über das Thema informieren möchte, der kann das auf Phallumax.de, denn die Webseite von Phallumax.de bietet fundiertes Wissen zum Thema erektile Dysfunktion.

    Welche Ursachen gibt es?

    Viele Männer mussten bereits die Erfahrung machen, dass es trotz Verlangen für sie nicht möglich war, Sex zu haben, weil sie keine Erektion bekamen. Das passierte nicht selten, wenn der Tag besonders stressig war, wenn es vorher mit der Partnerin vielleicht einen Streit gegeben hat oder wenn es Sorgen gibt. Wenn es bei diesem einem Mal bleibt, dann muss sich kein Mann ernsthaft Gedanken machen, denn psychische Probleme sind vielfach für eine Erektionsstörung verantwortlich. Aber es gibt noch andere Ursachen, die für eine erektile Dysfunktion sorgen. Eine Störung im hormonellen Haushalt und auch Durchblutungsstörungen sind ebenso möglich wie auch Probleme mit der Muskulatur oder dem Nervensystem. Männer, die unter Diabetes leiden, klagen nicht selten über Erektionsstörungen und auch Männer, die einen Herzinfarkt hatten, können danach oftmals nicht mehr so, wie sie gerne möchten. Mediziner schätzen, dass rund die Hälfte aller Männer unter 40 Jahren schon einmal eine erektile Dysfunktion hatten, die Dunkelziffer dürfte aber weitaus höher sein. Auf Phallumax.de gibt es auch zu diesem Thema interessante Informationen.

    Welche Hilfe gibt es?

    In den meisten Fällen kann Männern, die unter einer erektilen Dysfunktion leiden, mit den entsprechenden Medikamenten geholfen werden. Berühmt ist die kleine, rautenförmige Tablette aus dem Hause Pfizer, die schnelle und effektive Hilfe verspricht. Aber es gibt noch eine große Zahl von anderen, ähnlich aufgebauten Medikamenten, die Hilfe versprechen und die es zum Teil sogar ohne ein ärztliches Rezept zu kaufen gibt. Auch zu diesem Thema bietet die Seite von Phallumax.de viele Informationen. Wenn die erektile Dysfunktion kein Einzelfall, sondern die Regel ist, dann sollten die betroffenen Männer auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen, der der Ursache auf den Grund geht. Ob und wie eine erektile Dysfunktion heilbar ist, das hängt zum einen mit den Ursachen und zum anderen auch mit dem Alter des betroffenen Mannes zusammen. Studien haben jedoch gezeigt, dass Männer über 40 mit der hohen Wahrscheinlichkeit leben müssen, unter Erektionsstörungen zu leiden. Welche Hilfe es gibt und was Männer bei diesem sensiblen Thema beachten müssen, auch darauf hat die Seite von Phallumax.de immer die richtige Antwort.

    Quelle: Phallumax.de

    Bild: © Depositphotos.com / klublub

  • Atemwegserkrankungen – Männer gefährdeter als Frauen

    Atemwegserkrankungen – Männer gefährdeter als Frauen

    Dass Männer eine kürzere Lebensdauer haben als Frauen, das ist bekannt, aber Männer sterben auch häufiger an Atemwegserkrankungen als Frauen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der EU, die jetzt vom Statistikamt Eurostat in Luxemburg veröffentlicht wurde. Demnach starben alleine im Jahr 2012 fast 672.000 Menschen in den 28 EU-Ländern an Atemwegserkrankungen. 399.000 davon waren Männer, 273.000 Frauen. Ein Grund für diese Tatsache ist, dass Männer nach wie vor öfter an Lungenkrebs erkranken als Frauen und auch an dieser Krankheit sterben.

    Todesurteil Lungenkrebs

    Der Lungenkrebs ist noch immer der Spitzenreiter, wenn es um Atemwegserkrankungen geht. Bei rund 40 % derjenigen, die an einer Erkrankung der Atemwege leiden, wird der gefährliche Krebs diagnostiziert, dann folgen mit 24 % die Bronchitis oder andere chronische Erkrankungen der Atmungsorgane. Auch die Lungenentzündung nimmt bei den Atemwegserkrankungen mit 19 % einen der vorderen Plätze ein, nur ein Prozent entfällt hingegen auf Asthma. 0,3 % leiden unter Atemwegserkrankungen, die sich während einer Grippe eingestellt haben und 15,7 % haben verschiedene Atemwegserkrankungen, bei denen unter anderem die Luftröhre, die Nasengänge, die Bronchien oder Mund und Rachenraum betroffen sind.

    Welche Länder sind besonders betroffen?

    In den EU-Staaten sind die Atemwegserkrankungen in 13,4 % die Todesursache, Deutschland liegt mit 12,1 % sehr nah am europäischen Durchschnitt. Deutlich darüber liegt Großbritannien mit 20,3 %, und in Lettland sterben mit 5,8 % weitaus weniger Menschen an Atemwegerkrankungen als im EU-Durchschnitt. Rauchen die Deutschen und die Briten mehr als die Menschen in Lettland oder wie lässt sich diese Diskrepanz zwischen den Prozentzahlen sonst erklären? Für die Studie waren nicht nur die Atemwegserkrankungen relevant, die das Rauchen als Ursache haben, wichtig war auch die Umgebung, in der die Menschen leben. Dabei stellte sich heraus, dass diejenigen, die in den Ballungsräumen der großen Städte leben, bei einer Erkrankung der Atmungsorgane deutlich gefährdeter sind als diejenigen, die in ländlichen Regionen leben.

    Atemwegserkrankungen sind vererblich

    Sicher sorgen das Rauchen und die hohe Belastung durch Schmutz und Feinstaubbelastung dafür, dass die Zahl der Atemwegserkrankungen in Europa weiter zunimmt, aber es gibt nach Auffassung von Experten auch eine gewisse Veranlagung. Wer in der Familie Asthmakranke hat, der lebt mit einem hohen Risiko, auch an Asthma zu erkranken. Erkrankungen der Bronchien, die nicht selten chronisch sind, können auch von einer zur anderen Generation vererbt werden, dennoch bekommt nicht jeder Raucher automatisch Lungenkrebs. Auf der anderen Seite gibt es auch Menschen, die viel Sport treiben, gesund leben und noch nie eine Zigarette angefasst haben, die dennoch an Lungenkrebs erkranken und an dieser Krankheit auch sterben. Unbestritten ist allerdings die Tatsache, dass Raucher mit einem sehr hohen Risiko leben, eine Erkrankung der Atemwege zu bekommen, denn Rauchen ist und bleibt gesundheitsschädlich und zudem auch gefährlich.

    Bild: © Depositphotos.com / AsierRomeroCarballo

  • Zöliakie – gibt es bald eine Immuntherapie?

    Zöliakie – gibt es bald eine Immuntherapie?

    Es ist heute fast schon ein Trend, die Ernährung umzustellen und es gehört beinahe schon zum guten Ton, an einer Unverträglichkeit zu leiden. Gluten oder Lactose sind die Unverträglichkeiten, unter denen anscheinend immer mehr Menschen leiden. Diejenigen, die tatsächlich eine Zöliakie, also eine Unverträglichkeit gegen Gluten haben, sind hingegen nicht zu beneiden. Wird eine Zöliakie festgestellt, dann heißt das für die Betroffenen, sie müssen ihr bisheriges Leben komplett umkrempeln, denn schon kleinste Mengen Gluten aus Getreide können dem Dünndarm schaden. Eine neue Studie sorgt aber jetzt für Hoffnung.

    Gluten sind überall

    Zöliakie kann denjenigen, die davon betroffen sind, das Leben sehr schwer machen. Das Klebereiweiß, das in den Getreidesorten wie Weizen, Hafer, Gerste, Roggen oder in Dinkel, also im noch jungen Weizen enthalten ist, stellt bei einer Unverträglichkeit nicht die Hauptursache dar, es sind vielmehr viele Lebensmittel, die ebenfalls das Klebereiweiß enthalten. Dazu gehören unter anderem Tomatenketchup, Senf, Würstchen und Schokolade, sogar im Eis sind Gluten zu finden. Das macht es natürlich nicht leicht, die passende Ernährung zu finden. Vor allem Kinder leider darunter, wenn bei ihnen eine Unverträglichkeit festgestellt wird. Wie sollen Eltern einem kleinen Kind erklären, dass es keinen Keks und keinen Kuchen auf dem Kindergeburtstag des besten Freundes essen darf? Mittlerweile haben viele Lebensmittelhersteller reagiert und bringen immer mehr Produkte auf den Markt, die keine Gluten enthalten. Das macht es zwar für die Betroffenen ein wenig einfacher, aber es geht doch eine Menge Lebensqualität und Lebensfreude verloren.

    Zöliakie – Keine Binsenweisheit

    Wissenschaftler aus Australien haben jetzt durch Blutuntersuchungen beweisen konnten, dass Kinder, die unter Zöliakie leiden, auf die gleichen giftigen Eiweißstoffe im Klebereiweiß Gluten reagieren, wie sie auch die Ursache für die Erkrankung bei erwachsenen Menschen sind. Das hört sich wie eine Binsenweisheit an, war aber für die australischen Forscher eine echte Überraschung. Diese Entdeckung widerlegt die bisherige Theorie, nach der sich die Zöliakie bei Kindern und bei Erwachsenen grundlegend voneinander unterscheidet. Bisher wurde auch in zwei Richtungen nach einem Heilmittel oder nach einer Therapie gesucht, um zum einen den Erwachsenen und zum anderen den Kindern helfen zu können. Das scheint nach der Entdeckung der Australier jetzt wohl überflüssig zu sein.

    Hilfe durch eine Immuntherapie

    Die Hoffnung der Wissenschaftler und Ärzte, den Menschen helfen zu können, die unter einer Zöliakie leiden, konzentriert sich jetzt auf eine Immuntherapie, die schon bald mit klinischen Phase-2-Studien getestet werden soll. Mit dieser Therapie soll das Immunsystem lernen, die Gluten zu tolerieren und sie nicht mehr anzugreifen. Wenn diese Therapie wie gewünscht erfolgreich verläuft, dann können diejenigen, die jetzt noch unter Zöliakie leiden, endlich wieder normal essen und müssten keine Zwangsdiät machen. Besonders Eltern, deren Kinder unter einer Zöliakie leiden, müssten nicht mehr ständig auf das achten, was ihre Kinder essen.

    Bild: © Depositphotos.com / zimmytws

  • Wie schädlich sind Narkosemittel für Kinderzähne?

    Wie schädlich sind Narkosemittel für Kinderzähne?

    Kaum jemand geht gerne zum Zahnarzt, denn ein Besuch beim Zahnarzt bedeutet in der Regel Schmerzen. Die meisten Menschen sind dankbar, dass der Arzt zur Betäubungsspritze greift, um die Pein der Behandlung zu lindern. Immer häufiger greifen die Mediziner aber auch zur Spritze, wenn es um Kinderzähne geht. Jetzt fanden Wissenschaftler heraus, dass viele lokale Betäubungsmittel schädliche Folgen für die Kinderzähne haben können. Mehr noch, die lokale Betäubung sorgt für eine negative Entwicklung der Kinderzähne.

    Betäubung der Kinderzähne hemmt den Zellwachstum

    Auch viele Kinder haben schon unangenehme Erfahrungen beim Zahnarzt gemacht und sind entsprechend wenig begeistert, wenn wieder ein Besuch ansteht. Um den Kindern die Angst zu nehmen, verabreichen Zahnärzte bei der Behandlung der Kinderzähne daher gerne ein örtliches Betäubungsmittel, aber diese Mittel stehen jetzt im Verdacht, das Wachstum der Zellen negativ zu beeinflussen. Versuche mit Schweinezähnen, die dem menschlichen Gebiss sehr ähnlich sind, haben gezeigt, dass das Wachstum der Zellen zurückgeht, wenn sie mit einem Betäubungsmittel in Berührung kommen. Besonders schädlich sind die lokalen Betäubungen, wenn sie zum einen in hoher Konzentration und zum anderen über einen längeren Zeitraum verabreicht werden.

    Der Tod der Zellen

    Da immer mehr Kinder auch in Deutschland ein immer schadhafteres Gebiss haben, kommen entsprechend auch immer mehr Betäubungsspritzen zum Einsatz. Diese Betäubungsmittel setzen aber sich in den Zellen der Kinderzähne fest und lösen einen Prozess aus, der schließlich zum Tod der Zellen führt. In der Folge kommt es zu Karies, die Zähne fallen aus oder werden so geschädigt, dass sie gezogen werden müssen. Die Ergebnisse zweier voneinander unabhängigen Studien, die zu diesem Thema in der Schweiz und in Großbritannien durchgeführt wurden, besagen, dass kein Zahnarzt bei der Behandlung der Kinderzähne auf eine Betäubung verzichten muss, aber die Dosis sollte nach Möglichkeit sehr gering sein. Die diversen Mittel, die in Zahnarztpraxen bei der Behandlung von Kinderzähnen eingesetzt werden, können nicht nur bei den Milchzähnen für irreparable Schäden sorgen, das Betäubungsmittel wird in den Zellen gespeichert und dann später auch die bleibenden Zähne schädigen.

    Die Eltern aufklären

    Die Wissenschaftler, die dem negativen Einfluss der Betäubungsmittel auf Kinderzähne auf die Spur gekommen sind, raten Eltern allerdings dringend dazu, ihre Kinder regelmäßig zu Vorsorgeuntersuchungen zum Zahnarzt zu bringen. Eltern sollten außerdem schon früh darauf achten, dass die Kinder nicht zu viel und zu häufig stark gezuckerte Getränke zu sich nehmen. Das Zähneputzen am Morgen und am Abend sollte auch schon bei kleinen Kindern eine Selbstverständlichkeit sein, denn nur eine gute Zahnhygiene kann frühkindliche Schäden an den Zähnen verhindern. Kinder, die es gewohnt sind, sich die Zähne gründlich zu putzen, die werden das auch im Erwachsenenalter tun.

    Bild: © Depositphotos.com / andresr

  • Viagra für die Frau – die Kritik reißt nicht ab

    Viagra für die Frau – die Kritik reißt nicht ab

    Seit in den USA Flibanserin als Viagra für die Frau zugelassen wurde, reißt die Kritik an diesem neuen Medikament nicht ab. Nicht nur Mediziner sehen in der Viagra für die Frau eine große Gefahr von gesundheitlichen Schäden, auch führende Sexualwissenschaftler sparen nicht an Kritik oder bezeichnen die Tablette als blanken Unsinn. Dabei soll das Viagra für die Frau den Damen zu einem erfüllten Sexualleben verhelfen, und so fragen die Kritiker des sogenannten „Pink Viagra“: Welche Frau will ein Psychopharmaka einnehmen, nur um mehr Lust zu bekommen?

    Kein Interesse

    Schon im Vorfeld gab es Zweifel am Sinn von Flibanserin, das in den USA unter dem Namen Addyi verkauft wird. Die rosa Tablette hat die Aufgabe, die sexuelle Lust von Frauen zu steigern und wird als das weibliche Gegenstück zur bekannten blauen Viagra für den Mann angepriesen. Vorerst gibt es das Viagra für die Frau nur in den Vereinigten Staaten, in Deutschland ist das Medikament nicht zugelassen und aktuell werden auch keine Anträge von deutschen oder anderen europäischen Ländern gestellt, damit Flibanserin zugelassen werden kann.

    Kein großer Erfolg

    Sexualtherapeuten sehen im Viagra für die Frau eine Gefahr für ohnehin schon instabile Partnerschaften, denn mit der Pille wird der Druck vor allem auf die Frauen noch weiter verstärkt. Frauen spüren Lust nicht im Gehirn, und Lust lässt sich nicht beliebig an- und wieder ausknipsen. Wenn Frauen keine Lust verspüren, dann wollen sie keinen Sex und eine Tablette kann daran auch nichts ändern. Wer also annimmt, dass Frauen mehr Lust auf Sex verspüren, nur weil sie ein Medikament eingenommen haben, der wird sehr bald merken, dass das nicht funktioniert. Auch langfristig wird dem Viagra für die Frau ein großer Erfolg beschieden sein und mehr als der berühmte Placebo-Effekt wird daraus nicht werden.

    Wie gesundheitsschädlich ist Pink Viagra?

    Der Hersteller von Flibanserin empfiehlt eine Tagesdosis seines Medikaments, was nachzuvollziehen ist, denn schließlich lässt sich damit viel Geld verdienen. Frauen, die diese Pille täglich schlucken, müssen allerdings damit rechnen, dass es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen kann. Dazu gehört zum Beispiel Müdigkeit, aber auch der Blutdruck kann gefährlich niedrig werden. Kopfschmerzen gehören zu den Nebenwirkungen und auch das Risiko an Brustkrebs zu erkranken, steigt mit der Einnahme von Flibanserin angeblich an, gesicherte Studien gibt es in dieser Richtung allerdings noch nicht. Flibanserin wurde ursprünglich als Antidepressiva entwickelt, es fördert die Produktion der Glückshormone Dopamin und Noradrenalin und senkt gleichzeitig die Produktion von Serotonin. Man kann die Pille also auch zur Gruppe der sogenannten „Happy Pills“ zuordnen, jenen Tabletten, die für ein positives Grundgefühl sorgen, dabei aber leider immer mehr die reale Wirklichkeit in den Hintergrund rücken lassen.

    Ob und wie das Viagra für die Frau tatsächlich wirkt, darüber gibt es noch keine genauen Erkenntnisse.

    Bild: © Depositphotos.com / Lighthunter

  • Schnell und gesund abnehmen mit der DASH-Diät

    Schnell und gesund abnehmen mit der DASH-Diät

    Wer sich bei dem Wort Dash an ein Waschmittel erinnert fühlt, der hat noch nie etwas von der DASH-Diät gehört. Die Diät, die wie viele andere Diäten auch aus den USA kommt, gilt als neuer Trend, aber auch als eine gesunde Diät mit der alle, die die nötige Geduld aufbringen, relativ viel abnehmen können. Ein zweiter Aspekt, der für die DASH-Diät spricht, ist, dass diese Diät den Blutdruck regeln kann und damit eine gute Sache für alle ist, die unter einem zu hohen oder einem zu niedrigen Blutdruck leiden.

    Die Diät des Jahres

    Dash ist eine Abkürzung und steht für „Dietary Approaches to Stop Hypertension“, salopp übersetzt ist die DASH-Diät also eine Diät, die sich vorteilhaft auf den Blutdruck auswirkt. Dass man mit der DASH-Diät auch noch schnell abnehmen kann, machte sie so beliebt, dass sie in den USA bereits vor zwei Jahren zum erfolgreichsten und gesündesten Ernährungsprogramm gewählt wurde. In Amerika haben schon viele Menschen erfolgreich mit der DASH-Diät abgenommen und jetzt will diese besondere Diät auch in Europa ihren Siegeszug antreten.

    Wie funktioniert die DASH-Diät?

    Wer bei der DASH-Diät auf eine der sogenannten Crash-Diäten hofft, mit denen in einem sehr kurzen Zeitraum sehr viele Kilos verloren gehen, der wird enttäuscht. Auch das nervige Zählen der Kalorien fällt bei der DASH-Diät weg, denn die Diätpläne sehen 2.000 Kalorien pro Tag, wahlweise aber auch 1.800 oder 1.600 Kalorien vor. Durch die hohe Kalorienzahl werden vor allem die gefürchteten Heißhungerattacken vermieden, und pro Woche kann so ein Kilo abgenommen werden. Allerdings müssen Abnehmwillige einige Lebensmittel konsequent vom Speiseplan streichen, und es ist Disziplin gefordert.

    Was ist bei der DASH-Diät verboten?

    Wurst, Käse, der sehr fett ist, alle Produkte aus weißem Mehl, rotes Fleisch und auch alles, was süß und lecker ist – das steht bei der DASH-Diät leider auf der roten Liste. Auch mit Salz sollte man während der Diät sehr sparsam umgehen, denn Salz hat die ungute Eigenschaft, dass es im Körper Wasser einlagert und damit steigt auch der Blutdruck an. Am Tag sind bei einer DASH-Diät lediglich 1,5 Gramm Salz erlaubt.

    Was darf gegessen werden?

    Wer mit der Diät aus den USA schnell abnehmen will, der sollte sich auf Nahrungsmittel konzentrieren, die viel Kalzium, Kalium und Magnesium enthalten, denn diese Mineralstoffe wirken sich nicht nur positiv auf den Blutdruck aus, sie schützen auch noch die Gefäße. Vollkornprodukte sollten bei der DASH-Diät auf dem Speiseplan stehen, ebenfalls perfekt sind viel Obst und Gemüse, fettarme Milchprodukte, mageres Geflügelfleisch, Fisch und das ungesättigte Fett, wie es zum Beispiel in Nüssen vorkommt. Hülsenfrüchte und Sojaprodukte sind ebenso erlaubt, und was vielleicht für alle Naschkatzen sehr wichtig ist, einmal am Tag darf man sich auch etwas Süßes gönnen.

    Bild: © Depositphotos.com / designer491