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Unnötige Extras / Wer sich ausgewogen ernährt, braucht keine Vitamine aus Pillen
Baierbrunn (ots) – Jeder vierte Deutsche schluckt Nahrungsergänzungsmittel wie etwa Vitamine, berichten Marktforscher. „Bei ausgewogener Ernährung ist das überflüssig“, betont Prof. Dr. Martin Schulz von der Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker im Apothekenmagazin „Senioren-Ratgeber“: „Ohne Rat vom Arzt oder Apotheker sollte man Nahrungsergänzungsmittel nicht einnehmen.“ Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ 8/2015 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.senioren-ratgeber.deQuelle: http://www.presseportal.de/pm/52278/3103401 -
Tödlicher Pfropf aus dem Bein / Wer gefährdet ist, eine Venenthrombose zu bekommen und was dagegen zu tun ist
Baierbrunn (ots) – Dass Venenthrombosen mit nachfolgender Lungenembolie nicht nur ein Problem älterer Menschen sind, hat der tragische Tod des jungen Politikers Philipp Mißfelder kürzlich gezeigt. Leider sind die ersten Symptome oft unspezifisch. „Thrombosen können völlig unbemerkt verlaufen“, sagt Professor Markus Stücker, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie (Venenerkrankungen) und leitender Arzt am Venenzentrum Bochum, in der „Apotheken Umschau“. Ein erhöhtes Risiko haben zum Beispiel Frauen mit Krampfadern, die rauchen und mit der Pille verhüten. In manchen Familien treten Thrombosen zudem gehäuft auf. Und wer schon einmal eine Thrombose hatte, bleibt sein Leben lang gefährdet. Wer um sein Risiko weiß, kann vorbeugen: Krampfadern behandeln lassen, nicht rauchen, viel bewegen. Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 8/2015 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.apotheken-umschau.deQuelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3103402 -

Schwangerschaftsstreifen – Ursache und Behandlung
Schwangerschaftsstreifen – Wie sie entstehen und was Sie dagegen tun können
Eine Schwangerschaft ist für die meisten Frauen eine wundervolle Erfahrung, die mit vielen schönen Momenten und Erlebnissen verbunden ist. Trotzdem kann nicht davon gesprochen werden, dass die neun Monate ausschließlich positiv verlaufen. Einer dieser negativen Aspekte sind Dehnungsstreifen, die in der Fachsprache auch Striae gravidarum genannt werden. Rund 70 bis 90 % aller schwangeren Frauen sind von den unliebsamen Streifen an Bauch, Schenkeln und Hüften betroffen. Interessanterweise sind junge Mütter mehr von Schwangerschaftsstreifen betroffen als ältere. Das liegt unter anderem an dem unterschiedlichen Hormonspiegel. Außerdem haben junge Frauen einen instabileren Kollagenspiegel als ältere.
Die Entstehung von Schwangerschaftsstreifen
Dehnungsstreifen entstehen durch die Gewichtszunahme während der Schwangerschaft. Wenn der Körper innerhalb kurzer Zeit zunimmt – wie es nun einmal in der Schwangerschaft der Fall ist – dehnt sich die Haut und bildet dabei die meist vertikal verlaufenden Streifen, die auch als Dehnungsstreifen bezeichnet werden. Schwangerschaftsstreifen heben sich deutlich von der restlichen Haut ab, da sie zum Teil intensiv rosa oder auch rot sein können. Das kommt daher, dass die Haut im Bereich der Schwangerschaftsstreifen dünner geworden ist und nun die Blutgefäße durchschimmern können. Das Problem: Wer einmal Schwangerschaftsstreifen hatte, bekommt diese nie wieder los. Auch wenn die Farbe die Schwangerschaftsstreifen mit der Zeit verblassen, werden sie immer als schmale weiße Streifen zu sehen sein.
Hautpartien, die besonders von Dehnungsstreifen betroffen sind:
- Bauch (Unterbauch)
- Oberschenkel
- Unterschenkel
- Po
- Hüften
- Brüste
- Oberarme
Generell gilt: Je mehr Sie während der Schwangerschaft zunehmen, desto wahrscheinlicher ist es, dass Sie Schwangerschaftsstreifen bekommen. Auch bei Müttern, die mehr als nur ein Kind erwarten, ist es ziemlich wahrscheinlich, dass sie Schwangerschaftsstreifen bekommen. Ebenfalls problematisch ist ein schwaches Bindegewebe.
Wie kann man Schwangerschaftsstreifen verhindern?
Vorweg gleich die schlechte Nachricht: Wer für Schwangerschaftsstreifen prädestiniert ist, wird es schwer haben, die Streifen zu verhindern. Cremes und Öle, die häufig in der Werbung angepriesen werden, können daran auch nichts ändern, da sie nur auf der oberen Hautschicht wirken. Schwangerschaftsstreifen bilden sich jedoch in der Schicht darunter. Trotzdem gibt es einige Tipps, die Sie befolgen können, um das Risiko der Schwangerschaftsstreifen zu vermeiden.
Die effektivste Methode gegen Schwangerschaftsstreifen ist es, auf seine Ernährung zu achten. Wenn Sie während der Schwangerschaft nicht wie ein Hefekloß aufgehen, besteht auch die Chance, keine Schwangerschaftsstreifen zu bekommen. Das bedeutet aber keinesfalls, dass Sie neun Monate lang hungern soll. Das wäre nicht nur für Sie, sondern auch Ihr Baby lebensgefährlich. Viel sinnvoller ist es, auf seine Ernährung zu achten und ausreichend Obst und Gemüse zu essen. Auf diese Weise verhindern Sie die zusätzliche Ablagerung von Fett und können die Dehnung der Haut zumindest ein Stück weit beeinflussen.
Darüber hinaus sollten Sie auch immer darauf achten, Ihrem Körper genügend Flüssigkeit zuzuführen. Wasser sorgt dafür, dass die Haut geschmeidig und elastisch bleibt. Auch das kann dabei helfen, Schwangerschaftsstreifen vorzubeugen. Wenn Sie Ihrer Haut etwas Gutes tun wollen, sollten Sie daher täglich mindestens acht Gläser Wasser oder ungesüßten Tee trinken.
Neben der Ernährung können auch andere Anwendungen mitunter geringe Erfolge versprechen. Eine Erfolgs-Garantie kann jedoch nicht ausgesprochen werden. Viele werdende Mütter schwören dennoch auf unterschiedliche Methoden, um Ihre Haut elastisch zu halten und die Durchblutung zu fördern.
Eine der gängigsten Anwendungen ist die sogenannte Zupf-Massage, bei der kleine Hautpartien zupfartig massiert werden. Diese Anwendung ist jedoch in der letzten Phase der Schwangerschaft – dann wenn die Schwangerschaftsstreifen am meisten entstehen – eher ungeeignet. Eine andere Methode ist das Bürsten der betroffenen Hautpartien. Hierzu können unter anderem ein Massagenhandschuh oder ein Luffaschwamm verwendet werden. Auch Peelings können kleine Erfolge mit sich bringen.
Methoden, um Schwangerschaftsstreifen zu verhindern:
- Ausgewogene Ernährung
- Viel trinken
- Zupf-Massage
- Bürsten mit Massagehandschuh oder Luffaschwamm
- Peelings
Bild: © Depositphotos.com / photographyMK
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#Superfoods – Was ist dran an dem Ernährungs-Trend?
Es gibt Fastfood, es gibt Junkfood und neuerdings gibt es auch Superfood. Hinter dem englischsprachigen Begriff verbergen sich Lebensmittel, die angeblich mehr können als herkömmliche. Noch gesünder und noch besser sollen sie sein. Ein weiteres Merkmal: Die meisten Superfoods sind Lebensmittel, von denen der normale Esser noch nie etwas gehört hat. Handelt es sich beim Ernährungs-Trend Superfood also nur um einen Marketing-Gag der Lebensmittel-Industrie oder halten die Superhelden unter den Nahrungsmitteln auch wirklich, was sie versprechen?
Als Superfood werden Lebensmittel bezeichnet, die als die „Besten der Besten“ gelten. Klingt komisch? Ist es irgendwie auch. Scheinbar über Nacht traten sie auf den (Speise-)Plan und gelten nun als unverzichtbar für Leute, die sich gesund und bewusst ernähren wollen. Doch was halten Experten von den Wunder-Lebensmitteln? Sind sie wirklich so viel gesünder und besser oder wird mit dem Begriff „Superfood“ lediglich die Werbetrommel gerührt?
Wer sich im Internet auf die Suche nach Superfoods macht, stößt immer wieder auf Geschichten, die beteuern, dass Völker in den entferntesten Ecken der Welt kerngesund sind, weil sie seit Jahrtausenden eine bestimmte Frucht – ein Superfood – essen. An sich klingen diese Storys immer plausibel. Ernährungsexperten, die die Wirkung der gesunden Lebensmittel nicht in Frage stellen wollen, betonen aber auch immer, dass andere Faktoren wie die allgemeine Lebensweise dieser Völker und die sonstige Ernährung außen vor gelassen werden. Beim Verbraucher entsteht der Eindruck, dass einzig der Verzehr der Superfoods ausreicht, um ewig jung und gesund zu bleiben. Das ist natürlich ein gewaltiger Trugschluss.
Wie gesund sind Superfoods?
Das bedeutet aber nicht, dass Superfoods eine einzige Mogelpackung sind. Tatsächlich sind viele Früchte, Getreide und andere Nahrungsmittel, die das Prädikat „Superfood“ verliehen bekommen haben, überaus gesund und reich an wertvollen Inhaltsstoffen. Doch Vorsicht! Nicht überall, wo „Superfood“ drauf steht, ist auch ein Superfood drin. Die Lebensmittelbranche hat den Begriff und seine positive Wirkung auf die Konsumenten längst für sich entdeckt.
Um zu einem Superfood zu werden, muss ein Nahrungsmittel folgende Eigenschaften mitbringen:
- Der Nährstoffgehalt ist deutlich höher als bei herkömmlichen Lebensmitteln
- Das Produkt ist möglichst naturbelassen und stammt nach Möglichkeit aus biologischem Anbau oder Wildwuchs
- Ein Superfood ist ein eigenständiges Lebensmittel, das auch einzeln verzehrt werden kann
Eine Mogelpackung erkennt man oft an folgenden Aussagen:
Superfoods müssen…
… teuer sein
… lecker schmecken
… aus tropischen Regionen stammenTrägt ein Superfood seinen Namen zu Recht, können Sie davon ausgehen, dass es auch wirklich überaus gesund ist. Experten betrachten die Lebensmittel mit dem gewissen Etwas längst als Medizin, die zum Beispiel beim Kampf gegen Krebs eingesetzt werden. Das liegt an einer ganz bestimmten Eigenschaft der Superfoods: Sie wirken antioxidativ und sind in der Lage, freie Radikale im Körper einzufangen. Das wiederum spielt nicht nur beim Kampf gegen Krebs eine große Rolle, sondern wird auch im Alltag spürbar.
Wer häufig Superfoods isst, wird schon bald merken, wie gut das dem Körper und dem Befinden tut. Wichtig ist, dass Sie Superfoods fest in Ihrem Speiseplan aufnehmen – das heißt: regelmäßig und in umfangreichen Mengen verzehren. Wer lediglich hin und wieder mal ein paar Goji-Beeren oder eine Hand voll Kürbiskerne isst, wird dadurch seine Gesundheit nicht langfristig beeinflussen können. Neben dem regelmäßigen Verzehr der Superfoods ist außerdem wichtig, dass Sie auch sonst auf einen gesunden Lebensstil achten. Das bedeutet: Viel Schlaf und Bewegung, wenig Nikotin und Alkohol, Vermeiden von Stress und eine Extra-Portion Sonnenlicht.
20 Superfoods, die nicht auf Ihrem Speiseplan fehlen dürfen
Heimische Superfoods Exotische Superfoods Brokkoli Papaya Spinat Goji-Beeren Basilikum Granatapfel Kohlgemüse Shiitake-Pilze Heidelbeeren Acerola-Kirsche Kürbiskerne Ingwer Rohes Sauerkraut Avocado Traubenkerne Curcuma Schwarze und rote Johannisbeeren Chia-Samen Radieschen Kokosnuss Wie Sie sehen, sind Superfoods sehr vielseitig. Sie müssen nicht erst in den Amazonas-Dschungel reisen, um eines dieser besonderen Lebensmittel zu finden. Oft reicht auch schon der Gang auf den Markt, bei dem frische, regionale Produkte angeboten werden.
Bild: © Depositphotos.com / nupix
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Massage ohne Rezept / Streit zwischen Ärzten und Physiotherapeuten um eine geplante Reform
Baierbrunn (ots) – Patienten sollen künftig bei bestimmten Beschwerden ohne Rezept zum Physiotherapeuten gehen können, oder vom Arzt ein Blanko-Rezept bekommen, so dass der Physiotherapeut die Behandlung festlegt. Das sieht ein Positionspapier der Unionsfraktion im Bundestag vor. Die Krankenkassen sind interessiert, Fachärzte aber wehren sich. „Ein Arzt braucht ein sechsjähriges Studium, um eine gefährliche Erkrankung zu erkennen. Dieses Wissen können sich Fachfremde nicht einfach mit ein paar Zusatzkursen aneignen“, erklärt Professor Bernd Kladny, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie, in der „Apotheken Umschau“. Erfahrungen aus den Niederlanden und erste Ergebnisse einer noch laufenden Studie der Krankenkasse BIG und des Berufsverbandes selbstständiger Physiotherapeuten sprechen eher für positive Effekte. Bis aus der Idee ein Gesetz wird, ist noch viel Streit zu erwarten. Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 8/2015 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.apotheken-umschau.deQuelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3102186 -

Trampolinspringen ist sehr gesund
Trampolinspringen: Warum es nicht nur Spaß macht sondern auch gesund ist
Viele kennen es vielleicht noch aus der Kindheit, manche aus dem Sportunterricht und wieder andere haben damit ihren Kindern und Enkelkindern eine Freude gemacht: Ein Trampolin ist eine tolle Möglichkeit, um sich richtig auszupowern und dabei auch noch jede Menge Spaß zu haben. Trampolinspringen ist das beste Beispiel dafür, dass Sport nicht gleich Mord ist, sondern durchaus auch eine Extra-Portion Fun mit sich bringen kann.
Das Tolle am Trampolinspringen ist seine Vielseitigkeit. Wer denkt, dass man auf einem Trampolin nur stupide auf und ab springen kann, der irrt sich. Tatsächlich bietet das Sportgerät viele Variationsmöglichkeiten und wer seiner Kreativität freien Lauf lässt, kann das tägliche Trainingsprogramm sehr abwechslungsreich gestalten. Wir verraten Ihnen, warum Trampolinspringen gesund ist, worauf Sie beim Kauf achten müssen und wie Sie Ihren Körper effektiv mit einem Trampolin trainieren können
Trampolinspringen ist gesund
Trampolinspringen ist die perfekte Gelegenheit, um Ihren ganzen Körper in Schwung zu bringen. Das Springen auf dem elastischen Untergrund bringt den Körper in Bewegung und sorgt damit für beste Trainings-Ergebnisse.
Wussten Sie beispielsweise, dass 10 Minuten auf dem Trampolin springen den gleichen Effekt haben wie 30 Minuten Joggen?
Hinzu kommt, dass der Sport auf dem Trampolin sehr gelenkschonend ist. Trampolinspringen ist also auch eine gute Alternative für übergewichtige Menschen, die mit Spaß Gewicht verlieren und nicht im Fitness-Studio schwitzen wollen. Übungen, die mit Hanteln oder elastischen Bändern kombiniert werden, verbessern nicht nur die Kondition, sondern helfen auch beim Muskelaufbau.
Das Springen auf dem Trampolin lässt jedoch nicht nur die Pfunde purzeln. Auf dem Trampolin springen ist gesund, weil es unseren Körper in vielfältiger Weise schult. Es hilft dabei, Arme und Beine zu koordinieren und das Gleichgewicht zu halten. Deswegen ist ein Trampolin auch das perfekte Geschenk für ein Kind. Doch auch Erwachsene können auf dem Trampolin noch einiges dazu lernen und ihren Körper spielerisch disziplinieren. Außerdem kann ein Trampolin Ihnen dabei helfen, Verspannungen zu lockern und Rückenschmerzen vorzubeugen.
Last but not least ist auch der Spaß-Faktor mit dafür verantwortlich, dass Trampolinspringen gesund ist. Die ausgeschütteten Glückshormone tun unserem Körper gut und helfen beispielsweise dabei, Anspannungen, Stress oder Depressionen abzubauen.
Warum Trampolinspringen gesund ist:
- Effektives Ganzkörpertraining um Gewichtsverlust
- Muskelaufbau
- Konditionstraining
- Training von Koordination und Gleichgewicht
- Hilft gegen Verspannungen
- Beugt Rückenschmerzen vor
- Macht glücklich
So finden Sie das perfekte Trampolin
Wenn Sie auf der Suche nach einem Trampolin sind, ist es immer hilfreich, wenn Sie im Vorfeld mehrere Modelle miteinander vergleichen. Ein Trampolin Test kann außerdem Auskünfte über Vor- und Nachteile einzelner Trampoline geben. Wenn Sie wollen, dass auch Ihr Kind oder Enkelkind auf dem Trampolin hüpft, sollten Sie unbedingt darauf achten, dass das Modell eine Abgrenzung besitzt. Diese verhindert, dass das Kind vom Trampolin fallen kann.
Trotzdem sollten Sie ein Kind niemals ohne Aufsicht auf einem Trampolin springen lassen. Vor allem die Federn am Rand des Trampolins stellen eine potentielle Gefahrenquelle dar, die auch nicht durch eine Abgrenzung beseitigt wird.
Neben den herkömmlichen Trampolinen, die auch für Kinder geeignet sind, gibt es auch spezielle Sport-Trampoline. Diese sind noch besser auf die Bedürfnisse von Sportlern abgestimmt und überstützen Sie noch mehr bei Ihrem Training.
Achten Sie auf jeden Fall darauf, dass das Trampolin auch für Ihr Gewicht zugelassen ist. Hochwertige Trampoline halten durchaus auch Belastungen über 100 kg aus. Dies trifft jedoch nicht auf jedes Modell zu.
Das perfekte Bauch-Beine-Po-Training
Zu guter Letzt können Sie hier noch zwei ebenso einfache wie effektive Übungen auf dem Trampolin nachlesen, die Ihnen dabei helfen, Beine und Po zu formen.
Die Fuß-Po-Übung Die Sitz-Übung Versuchen Sie, Ihre Füße während eines Sprungs so nah wie möglich an den Po zu ziehen. Dies gelingt am besten, wenn Sie richtig hoch springen und genügend Schwung haben. Lassen Sie sich nach einem hohen Sprung auf den Po fallen. Nutzen Sie den Schwung, um aus dem Stand wieder auf die Beine zu kommen. Bild: © Depositphotos.com / viki2win