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  • Sichere Anzeichen für eine Schwangerschaft

    Sichere Anzeichen für eine Schwangerschaft

    Frauen, die schwanger werden möchten, achten auf das kleinste Anzeichen, das darauf hinweist, dass sie ein Baby erwarten. Viele Frauen spüren unmittelbar nach der Empfängnis, dass sie in anderen Umständen sind, andere spüren gar nichts und müssen erst das Ergebnis des Schwangerschaftstests oder einen Besuch bei ihrem Arzt abwarten.

    Aber welche Anzeichen gibt es, die sicher darauf hindeuten, dass sich in neun Monaten Nachwuchs einstellt? Welche Zeichen sind unübersehbar und typisch für eine Schwangerschaft?

    Heißhunger und Übelkeit – Schwangerschaftsanzeichen?

    Wenn plötzlich der Hunger auf Dinge steigt, die normalerweise nicht so gerne gegessen werden, dann kann das ein Zeichen für eine Schwangerschaft sein. Kuchen mit viel Sahne und danach ein Glas mit sauren Gurken – das passt nicht wirklich zusammen, aber wenn eine Frau schwanger ist, dann schmeckt ihr auch das. Auf der anderen Seite kann es passieren, dass es plötzlich ein Ekelgefühl gegen bestimmte Speisen gibt und selbst der Geruch schon für ein flaues Gefühl im Magen sorgt.

    Die morgendliche Übelkeit gehört ebenfalls zu den Klassikern, wenn es um ein sicheres Zeichen für eine Schwangerschaft geht. Viele Frauen müssen sich oftmals nur in den ersten drei Monaten jeden Morgen nach dem Aufstehen übergeben, bei anderen Frauen hält die Morgenübelkeit sogar die kompletten neun Monate an. Ein bewährtes Hausmittel gegen diese Übelkeit ist übrigens ein Teelöffel Honig, der vor dem Aufstehen genommen werden sollte. Das dämpft die Übelkeit und ist zudem noch ein süßer Start in den Tag.

    Müdigkeit und Krämpfe sind Schwangerschaftsanzeichen

    Schwangere Frauen sind vielfach müde und fühlen sich erschöpft, und das hat seinen Grund. Wenn eine Schwangerschaft vorliegt, dann schüttet der Körper eine große Menge des Hormons Progesteron aus und das vermittelt das Gefühl, gerade einen Marathon gelaufen zu sein. Normalerweise gibt sich die Müdigkeit im weiteren Verlauf der Schwangerschaft wieder und im letzten Drittel fühlen sich die meisten Frauen wieder fit und munter.

    Oft kommt es acht bis zehn Tage nach dem Eisprung zu leichten Schmierblutungen, die auch mit Unterleibskrämpfen verbunden sein können. Das ist kein Grund zur Beunruhigung, denn das Baby muss sich in der Gebärmutter einnisten und das sorgt für leichte Blutungen und Krämpfe.

    Äußere Anzeichen einer Schwangerschaft

    Die Zeichen für eine Schwangerschaft sind auch äußerlich zu erkennen. Zum Beispiel an einer dunklen Verfärbung der Brustwarzenhöfe. Auch wenn die Brüste geschwollen und sehr empfindlich sind, dann ist das ein Anzeichen dafür, dass eine Frau schwanger sein kann. Viele Frauen kennen dieses Gefühl, wenn sie unmittelbar vor der Periode stehen, nur wenn ein Baby erwartet wird, dann steigt die Sensibilität.

    Hat sich ein Baby in der Gebärmutter eingenistet, dann kann es passieren, dass auch der Harndrang deutlich ansteigt, schuld daran ist das Hormon Humanes Chorion Gonadotropin. Wer in kurzen Abständen zur Toilette muss, der sollte einen Schwangerschaftstest machen.

    Ein sehr sicheres Zeichen dafür, dass eine Frau schwanger ist, ist das Ausbleiben der Periode. Vor allem Frauen, die ihre Periode normalerweise sehr pünktlich und regelmäßig bekommen, sollten einen Test machen oder zu ihrem Frauenarzt gehen, wenn die Blutung ausbleibt.

  • Stevia – eine Alternative zum Zucker

    Stevia – eine Alternative zum Zucker

    Ohne Zucker ist das Leben kaum vorstellbar, denn Zucker versüßt im wahrsten Sinne des Wortes den Alltag und macht ihn um einiges angenehmer. Aber leider hat Zucker auch einige gravierende Nachteile, denn Zucker macht dick und ist, wenn er in größeren Mengen genossen wird, auch nicht gut für die Gesundheit.

    Was wären aber der Kuchen und der Pudding zum Nachtisch ohne Zucker? Es gibt die Möglichkeit mit Honig oder mit Süßstoff zu süßen, aber nicht jeder mag Honig oder die künstliche Süße. Es gibt aber noch eine weitere Möglichkeit das Leben süßer zu machen, und diese Möglichkeit heißt Stevia.

    Was genau ist Stevia?

    Stevia ist ein natürlicher Süßstoff, der aus einer Pflanze gewonnen wird, genauer gesagt aus der Stevia rebaudiana. Diese Pflanze wird auch Honigkraut genannt und wächst in Südamerika. Stevia ist von Natur aus mehr als 30mal so süß wie der Zucker, der aus Rüben hergestellt wird. Dabei hat das Honigkraut aber im Gegensatz zum Haushaltszucker keine einzige Kalorie.

    Die Süße der Stevia-Pflanze wird Steviosid genannt und sie hat viele gesunde Eigenschaften, die unter anderem dafür sorgen, dass der Blutzuckerspiegel im Gleichgewicht bleibt. Das ist vor allem für Menschen sehr wichtig, die unter Diabetes leiden. Allerdings muss man mit der Süße aus der Pflanze sehr vorsichtig umgehen, denn sonst kann es passieren, dass Speisen zu süß und damit nicht mehr genießbar werden.

    Mit Stevia – Gesund süßen

    Zucker ist bekanntlich einer der größten Feinde, wenn es um eine schlanke Figur geht. Auch wer bewusst weitgehend auf zuckerhaltige Nahrungsmittel verzichtet, der muss doch mit dem versteckten Zucker leben, der fast überall enthalten ist. Wer gesund abnehmen will, der ist gut beraten den Zucker komplett verschwinden zu lassen und stattdessen mit Stevia zu süßen. So kann auch während einer Diät ein Pudding ohne schlechtes Gewissen gegessen werden und ein Stück Kuchen sorgt nicht mehr dafür, dass die Waage nach oben klettert.
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    Zucker ist aber auch Gift für die Zähne, denn zu viel Zucker bedeutet Karies und damit auch Zahnschmerzen und häufige Besuche beim Zahnarzt. Obwohl Stevia sehr süß ist, greift es die Zähne nicht an und auch der schädliche Zahnbelag, der bei einem zu hohen Zuckerkonsum auftritt, ist beim Genuss der zuckersüßen Pflanze kein Thema mehr.

    Stevia – Ein Nahrungsergänzungsmittel

    Lange Zeit hatte die Stevia-Pflanze einen eher schlechten Ruf und war bis 2011 sogar verboten. Schuld an diesem Verbot waren zweifelhafte Studien eines Herstellers für Süßstoff, die mittlerweile aber wiederlegt worden sind. Heute darf Stevia als Nahrungsergänzungsmittel verkauft werden und erfreut sich einer immer größer werdenden Beliebtheit.

    Den Herstellern von Zucker und Süßstoffen ist natürlich sehr daran gelegen, dass die natürliche Pflanzensüße nicht zu sehr in den Handel eingreift, aber immer mehr Lebensmittelkonzerne greifen statt Zucker lieber zur Stevia-Pflanze und haben damit großen Erfolg. Wer bewusst auf seine Figur oder seine Gesundheit achten will, der sollte sich im Internet informieren, wer alles die süße Pflanze in seinen Produkten verwendet.

  • Bluthochdruck – Wenn der Blutdruck steigt

    Bluthochdruck – Wenn der Blutdruck steigt

    Immer mehr Menschen leiden unter einer sogenannten Hypertonie, sie haben einen zu hohen Blutdruck. Wenn der Blutdruck zu hoch ist, dann kann das fatale gesundheitliche Folgen haben. Eine Herzinsuffizienz, Durchblutungsstörungen, Thrombosen und auch der Herzinfarkt und der Schlaganfall gehören zu den Folgeschäden, wenn der Blutdruck permanent zu hoch ist und nicht behandelt wird.

    Was kann man gegen Bluthochdruck unternehmen? Wann sind Hausmittel eine gute Wahl und wann müssen Medikamente eingenommen werden? Fest steht aber, dass etwas gegen den Bluthochdruck unternommen werden muss, denn wer keine Maßnahmen in die Wege leitet, der spielt mit seiner Gesundheit und nicht selten auch mit seinem Leben.

    Wie entsteht Bluthochdruck?

    Es gibt zwei Formen des Bluthochdrucks, zum einen der häufig vorkommende primäre und der eher selten vorkommende sekundäre Bluthochdruck. An der primären Form leidet heute jeder vierte Deutsche, der seltene sekundäre Bluthochdruck kommt zum Beispiel bei schwangeren Frauen vor, er kann aber auch eine Reaktion auf ein bestimmtes Medikament sein. Aber wie kommt es überhaupt zu einem hohen Blutdruck?

    Der Zyklus des Herzens verläuft in zwei Phasen, der Pump-Phase und der Blutfüllung. In den Blutgefäßen bauen sich zwei Druckeinheiten auf, ein höherer Druck, wenn sich das Herz zusammenzieht, weil es mit Blut gefüllt wird und ein niedriger Druck, wenn das Blut die Herzkammern wieder verlässt und das Herz erschlafft. Bei einem gesunden Menschen passt sich der Blutdruck immer flexibel der Herztätigkeit an und so wird eine gute Durchblutung gewährleistet. Wenn sich aber das Herz in einem immer schneller werdenden Rhythmus mit Blut füllt und dann wieder erschlafft, dann spricht der Arzt von einem Bluthochdruck.

    Was kann einen hohen Blutdruck auslösen?

     

    Es gibt unterschiedliche Ursachen für einen Bluthochdruck:

    [list icon=“undefined“ ]Stress,Übergewicht,Rauchen,Zu viel Alkohol,Erbliche Veranlagung,Zunehmendes Alter,Zu viel Salz,Zu wenig Bewegung[/list]

    Was den Bluthochdruck aber gefährlich macht, ist die Tatsache, dass die Betroffenen oftmals gar nicht merken, dass ihr Blutdruck zu hoch ist. Menschen, die einen zu niedrigen Blutdruck haben, merken das meist sehr schnell, wenn ihnen zum Beispiel häufig schwindelig ist. Wenn es eine Veranlagung zum Bluthochdruck gibt, dann sollte regelmäßig der Blutdruck gemessen werden.

    Was hilft bei einem zu hohen Blutdruck?

    Sport und regelmäßige Bewegung helfen dabei den Blutdruck zu senken, und auch wer auf Alkohol verzichtet, kann seinen Blutdruck auf Dauer senken. Mit dem Rauchen aufzuhören kann ein sehr gutes Mittel sein und wenn dann noch die Ernährung umgestellt wird, dann sinkt auch der Blutdruck. Stress vermeiden ist ein effektives Mittel für einen ausgeglichenen Blutdruck und alle, die sich für Entspannungsübungen wie zum Beispiel Yoga oder Meditation entscheiden, die können ihren Blutdruck schnell wieder in einen gesunden Bereich bringen.

    Es reicht schon aus, 20 Minuten am Tag spazieren zu gehen, um den Blutdruck zu regulieren, und wer gerne aufs Rad steigt, der sollte dreimal in der Woche fahren und der Blutdruck ist in einem vernünftigen Bereich. Handelt es sich aber um einen sekundären Bluthochdruck, dann können oftmals nur Medikamente helfen, die den Blutdruck senken und dauerhaft niedrig halten.

  • Muskelkater – Wirsame Hausmittel

    Muskelkater – Wirsame Hausmittel

    Wirksame Hausmittel gegen einen Muskelkater

    Fünf Kilometer gejoggt, zwei Stunden Tennis gespielt oder eine Radwanderung gemacht – am selben Tag fühlen sich die meisten Menschen noch sehr wohl, aber der Tag danach kann zu einer echten Qual werden, und zwar dann, wenn der gefürchtete Muskelkater kommt. Die Arme und Beine schmerzen, jede Bewegung tut weh und man möchte sich nur noch hinlegen und warten, bis der Schmerz endlich vorbei ist.

    Wer einen ausgewachsenen Muskelkater hat, der muss nicht gleich in die Apotheke oder zum Arzt gehen, es gibt eine Reihe von bewährten Hausmitteln, die helfen können den Schmerz nach der körperlichen Anstrengung zu besiegen.

    Wie entsteht ein Muskelkater?

    Immer wenn ein Muskel über Gebühr belastet wird, dann kann es in den Muskelfasern zu feinen Rissen kommen, den sogenannten Mikrorupturen. In diese Risse sickert langsam Wasser ein und es bilden sich nach 24 bis 36 Stunden kleine Wasseransammlungen oder Ödeme. Die Fasern der Muskeln schwellen durch das Wasser an und werden gedehnt. Der Schmerz, der durch diese Überdehnung entsteht, wird Muskelkater genannt.

    Was hilft bei Muskelkater?

    Es gibt eine Reihe von natürlichen Mitteln, die bei einem Muskelkater prima helfen. Einreiben mit einer Arnikatinktur ist eine gute Sache, denn wenn die schmerzenden Körperpartien mit Arnika eingerieben werden, dann entspannen sich die Muskelfasern und der Schmerz lässt schnell nach. Wenn es in den Beinen oder Armen schmerzt, dann kann auch ein mit Essig getränkter Lappen helfen, der für 15 Minuten aufgelegt wird. Für eine Entspannung der Muskeln ist auch Johanniskrautöl ein bewährtes Mittel, denn auch hier werden die Muskeln wieder gelockert und der Schmerz verschwindet.

    Wer Zeit hat, der kann auch ein Bad mit Rosmarinöl nehmen, was vor allem dann eine gute Idee ist, wenn viele Muskelpartien betroffen sind, wie das nach dem Joggen oder dem Tennis spielen der Fall ist. Ein Besuch in der Sauna ist ebenfalls sehr hilfreich, um den Muskelkater zu bekämpfen, denn die Wärme macht die Muskeln weich und locker.

    Die schnelle Hilfe gegen Muskelkater

    Alle, die es erst gar nicht zu einem Muskelkater kommen lassen wollen, sollten regelmäßig Magnesiumtabletten einnehmen, denn das verhindert, dass es in den Muskeln zu Rissen kommt. Eine schnelle Hilfe kann auch eine Banane nach dem Sport sein, denn Bananen enthalten viel Magnesium und sorgen so dafür, dass die Muskelfasern erst gar nicht reißen können.

    Steht eine Radtour ins Haus, dann ist es hilfreich, schon ein paar Tage vorher einen Tee aus Majoran und Gänseblümchen zu trinken. Die Mischung wird mit kochendem Wasser übergossen, muss dann zehn Minuten köcheln und abkühlen. Über den Tag verteilt werden drei Tassen getrunken und der Muskelkater hat keine Chance mehr.

    Nicht besonders schmackhaft, aber effektiv ist ein Tee aus Stiefmütterchen. Der Tee muss acht Stunden ziehen und dann in kleinen Schlucken getrunken werden. Er schmeckt nicht gut, aber er hilft. Auch das alte Hausmittel Zitrone ist gut gegen Muskelkater. Wenn die Muskeln schmerzen, einfach in eine Zitronenscheibe beißen. Effektiv können aber auch eine heiße Gemüse- oder Kartoffelsuppe sein, die zudem wesentlich besser schmecken als die saure Zitrone. Wenn die Muskelschmerzen aber besonders schlimm sind, dann kann nur eine mehrtägige Pause vom Sport helfen.

  • Wie viel Fitness ist gesund?

    Wie viel Fitness ist gesund?

    Fast scheint es so, als würden die Fitnessstudios wie die berühmten Pilze aus dem Boden schießen. In jeder Stadt kann man mittlerweile mindestens eines dieser Studios finden, die dafür sorgen, dass man fit und gesund bleibt. Fitness heißt für immer mehr Menschen eine gute Möglichkeit zu haben, um vom alltäglichen Stress abzuschalten. Ein paar Trainingseinheiten nach der Arbeit können dabei helfen, abzuschalten und wieder Kraft für den nächsten Tag zu sammeln.

    Aber wie gesund ist Fitness überhaupt und ab wann ist Fitness kontraproduktiv und nicht mehr ganz so gesund? Wie bei allen anderen Sportarten, so kommt es auch bei der Fitness darauf an, ein vernünftiges Mittelmaß zu finden.

    Fitness – Nicht für jeden geeignet

    Ein regelmäßiges Programm für die Fitness ist eigentlich eine tolle Sache, denn wer fit ist, der übersteht die zahlreichen Belastungen des Alltags besser. Aber ein Besuch in einem Fitnessstudio ist nicht für jeden geeignet. Wer sportlich noch nie besonders aktiv war, der sollte nicht den Fehler machen, in ein Fitnessstudio gehen und dort wie wild an seiner Fitness zu arbeiten, denn das kann schnell gefährlich werden. Muskeln können reißen, Sehnen werden überdehnt und selbst eine Fraktur ist keine Seltenheit bei denjenigen, die ohne sportliche Vorkenntnisse Fitness betreiben.

    Wer eher zum Ausdauersportler neigt und früher vielleicht schon einmal gejoggt oder radgefahren ist, der sollte sich einen Besuch im Fitnessstudio ebenfalls sehr genau überlegen, denn mit den klassischen Ausdauersportarten hat diese Form von Fitness nicht mehr allzu viel zu tun. Besser ist es eine Schnupperstunde zu buchen, um festzustellen, ob das Fitnessstudio überhaupt der richtige Ort ist, um sportlich aktiv zu werden.

    Fitness – Nie zu viel trainieren

    Ist die Entscheidung für das Fitnessstudio gefallen, dann ist es immer eine gute Idee zunächst einmal mit einem Trainer am persönlichen Fitnessplan zu arbeiten. Ein gutes Fitnessstudio macht zunächst einige Tests und misst zum Beispiel bei seinen neuen Kunden den Blutdruck. Wenn alles im grünen Bereich ist, dann zeigt der Trainer, was mit welchen Geräten trainiert werden kann und wer möchte, der kann alles auch mal ausprobieren.

    Ganz falsch ist es zu Beginn zu viel zu trainieren, das führt nur zu einem schmerzhaften Muskelkater und schließlich auch zu Frust und Enttäuschung, wenn es mit der Fitness nicht so klappt, wie eigentlich erhofft. Auch wer im Fitnessstudio sehr schnell sehr viel Muskelmasse aufbauen will, der muss mit schmerzhaften Konsequenzen rechnen, denn wenn es um den Muskelaufbau geht, dann ist Geduld gefragt.

    Fünf wichtige Regeln für Fitness

    Alle, die sich für das Fitnessstudio entscheiden, sollten fünf wichtige Regeln beherzigen, damit es mit dem Training klappt:

    1. Niemals krank trainieren, Infekte wie Erkältungen müssen auskuriert werden, sonst wird es für das Herz gefährlich.
    2. Viel schlafen. Der Körper braucht bei regelmäßigen Fitnessübungen viel Schlaf, acht Stunden sollten es schon sein.
    3. Damit der Körper sich regenerieren kann, muss er gut genährt werden. Vor allem Antioxidanzien wie frisches Obst und Gemüse sind wichtig.
    4. Neben den Fitnessübungen sind Massagen und auch ein gelegentlicher Gang in die Sauna eine sehr gute Idee.
    5. Kraft und Ausdauer sollten im Wechsel trainiert werden, denn nur so hat der Körper immer wieder die Gelegenheit, sich zu erholen.
  • Der Partnervibrator

    Der Partnervibrator

    Wenn ein Pärchen auf der Suche nach dem richtigen Sextoy ist wird es meist sehr schwierig. Denn die meisten kommen nicht auf den Gedanken, einfach mal einen Paarvibrator zu nutzen. Aber was ist eigentlich ein Paarvibrator? Keine Sorge liebe Männer, ihr müsst ihn euch nicht selbst einführen. Denn genau dieser Gedanke wird den meisten Männern beim Wort Paarvibrator in den Kopf schiessen. Aber keine Sorge, das ist nicht der Fall! Denn Partnervibratoren werden vaginal bei der Frau eingeführt. Der eigentliche Paarvibrator sorgt beim Eindringen für ungeahnte Gefühle beim Mann! Diese Partnervibratoren sind ein Hochgenuss für Mann und Frau gleichermaßen. Die Orgasmen werden als sehr intensiv beschrieben!

    Partnervibratoren mit verschiedenen Funktionen

    Gerade bei den Partnervibratoren sollte man beim Kauf auf die verschiedenen Funktionen achten. Denn die sind breit gefächert. Das Angebot der Partnervibratoren ist sehr vielseitig und für jeden Geschmack wird der passende Partnervibrator geboten. Schließlich sind auch bei den Geschlechtern die Anforderungen an einen Partnervibrator unterschiedlich. Verschiedene Geschwindigkeitsstufen sind den meisten Frauen sehr wichtig. Denn je nach Lust und Laune, darf es auch mal etwas intensiver sein! Auch während des Aktes an sich kann so bei der Vibrations-Geschwindigkeit gespielt werden.

    Die besondere Stimulation mit einem Partnervibrator

    Viele Frauen haben ein Problem, gemeinsam mit ihrem Partner zum Höhepunkt zu kommen. Denn die meisten Frauen brauchen einfach etwas länger, wie der Partner. Mit einem Partnervibrator kann „Mann“ diesem Problem schnell aus dem Weg gehen. Denn ein Partnervibrator stimuliert die Klitoris und den G-Punkt gleichzeitig. Diese Besonderheit erleichtert einer Vielzahl von Frauen den Höhepunkt intensiver und leidenschaftlicher denn je zu erleben. Aber natürlich kommen auch die Männer nicht zu kurz. Denn beim Eindringen in die feuchte Vagina kann man das vibrieren deutlich am eigenen Glied spüren. So kann das Paar mit einem Partnervibrator einen unvergesslichen Orgasmus erleben.

    Welcher Partnervibrator ist der Richtige?

    Das Angebot der Partnervibratoren ist sehr vielseitig. Jedes Paar sollte sich vor dem Kauf genauestens über die Funktionen informieren. Denn nur so steht der Lust mit dem Paar Sextoy nichts mehr im Wege. Viele Paare schwören auf den We-Vibe 2, ein Partnervibrator der immer für Lust sorgt. Er ist besonders weich und flexibel in der Passform und passt sich jeder sexuellen Gegebenheit an. Aber auch der wieder aufladbare Akku scheint vielen Paaren zu gefallen. Außerdem sammeln 2 leistungsstarke Motoren extra Pluspunkte! Beim Paarvibrator We-Vibe 2 gibt es 7 verschiedene Vibrationsmodi, die für lüsterne Momente im Schlafzimmer sorgen werden. Aber der Einsatz des Paarvibrator Sextoys muss nicht nur im Schlafzimmer von statten gehen. Denn das Sextoy ist auch wasserfest! Wieso also nicht mal ein heißes Bad zu zweit genießen?

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    Für wen kommt ein Partnervibrator in Frage

    Grundsätzlich können Partnervibratoren von jedem heterosexuellen Paar verwendet werden. Das Alter des Paares spielt dabei keine Rolle. Es hat sich jedoch in Studien herausgestellt, dass gerade Paare ab 30 den Partnervibratoren offen gegenüber stehen. Das mag daran liegen, dass die Zeiten häufig wechselnder Geschlechtspartner vorbei sind und die Paare sich offen über Themen wie Partnervibratoren unterhalten damit ihr Sexualleben nicht einschläft oder langweilig wird.

    Gesundheitliche Verträglichkeit von Partnervibratoren

    Gerade erotisch aufgeschlossene Paare achten nicht nur auf die Stimulation ihres Sex Lebens sondern auch auf die gesundheitliche Verträglichkeit. Ein Partnervibrator ist, bei richtiger Verwendung, aus medizinischer Sicht vollkommen unbedenklich. Gute Hersteller ziehen sogar Frauenärzte bei der Entwicklung neuer Partnervibratoren hinzu. In langfristigen Studien werden dann nicht nur der Erregungsfaktor sondern auch gesundheitliche Auswirkungen getestet. Die Form eines Partnervibrators wird daran angepasst, dass maximale Erregung ohne gesundheitliche Schädigungen möglich ist. Wichtig ist wie bei allen Sexspielzeugen, dass man auf eine gründliche Reinigung nach dem Geschlechtsverkehr achtet. Da die meisten Partnervibratoren aus Silikon hergestellt werden kann man sich beim Erwerb eines Vibrators gleich ein passendes Reinigungsmittel dazu kaufen.

    Erregendes Liebesspiel mit Partnervibratoren

    Einen ganz wichtigen Aspekt darf man auf keinen Fall vergessen. Partnervibratoren können selbst in sexuell eingefahrene Beziehungen ganz neuen Schwung bringen. Gerade Paare, die jahrelang ihren Geschlechtsakt in immer gleichen Stellungen und an den gleichen Orten praktizieren, erleben mit einem Partnervibrator ein erregend neues Liebesspiel. Schon beim sexuellen Vorspiel kann der Partnervibrator beide Sexualpartner erregen. Es gibt Modelle mit Penisring, die sowohl den Penis als auch die Vagina stimulieren. Beim Penetrieren der Vagina ist der Penis dann nicht nur enorm durchblutet sondern erlangt auch durch den vibrierenden Effekt innerhalb der Vagina lange Standkraft. Ein Partnervibrator schadet auch Paaren nicht, die ihr Sexualleben wieder aufpeppen möchten. Langweiliger Sex ist mit Sicherheit vergessen wenn Paare sich gemeinsam dazu entscheiden Partnervibratoren in ihr Liebesleben zu integrieren denn sie machen die schönste Nebensache der Welt nur noch schöner.

    Häufig gestellte Fragen zum Thema Partnervibratoren

    – Muss es einem Paar peinlich sein einen Partnervibrator zu benutzen? Nein auf keinen Fall! Es zeigt nur, dass ein Paar sexuell aufgeschlossen ist wenn es sich über das Thema Partnervibratoren unterhält. Eine gute Partnerschaft wird sicherlich dadurch noch unterstützt, dass ein Paar sich gemeinsam für Partnervibratoren entscheidet. Es ist immer besser sich gegenseitig mit einem Sexspielzeug zu stimulieren als wenn ein Partner sich alleine damit befriedigt.

    – Meine Freundin erlebt nur einen Orgasmus wenn wir den Partnervibrator benutzen. Mache ich etwas falsch? Nein! Es gibt Frauen, die besonders stimuliert werden müssen damit sie einen Höhepunkt erleben. Durch seine Vibrationen und die sanfte Massage der Klitoris sind Partnervibratoren in der Lage Frauen so zu erregen wie es nur mit einem Penis niemals möglich wäre. Es liegt an den Partnervibratoren wenn die Frau bei der Benutzung deutlich erregter wird und der Orgasmus nicht ausbleibt. Dies hat allerdings nichts mit falschen Sex Praktiken oder falschen Bewegungen beim Geschlechtsverkehr ohne Vibrator zu tun.

    – Mein Partner weigert sich Partnervibratoren zu probieren! Was kann ich tun? Wenn Männer dem Thema Sex Toys skeptisch gegenüber stehen dann liegt das häufig daran, dass sie im Vibrator eine Art Konkurrenz sehen. Wenn das Benutzen eines Spielzeugs dann auch noch dazu führen könnte, dass die Partnerin einen Orgasmus hat dann sind viele Männer überfordert. Aber wie wäre es denn, den Partner langsam an das Thema Partnervibrator heran zu führen? Es gibt Modelle an denen ein Penisring befestigt ist der Männer stimuliert. Wenn man solch ein Spielzeug einfach mal ins Liebesspiel mit einbringt dann sind auch zweifelnde Männer meist begeistert und stehen danach dem Thema Partnervibrator aufgeschlossen gegenüber.

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