Blog

  • Durchfall und Blähungen – Ursachen und Behandlung

    Durchfall und Blähungen – Ursachen und Behandlung

    Über Durchfall und Blähungen

    Blähungen werden vom Mediziner als Flatulenz bezeichnet. Abgeleitet ist der Begriff von der lateinischen Vokabel „flatus“ für Wind. In der Umgangssprache wird dieser in gewissem Umfang normale Abgang von Gasen aus dem Verdauungstrakt als Pups, Leibwind oder ganz vulgär als Furz bezeichnet. Als normaler Abgang von Flatulenzen wird ein Volumen zwischen 0,5 und 1,5 Litern pro Tag angenommen, das über den Darmausgang ausgeschieden wird. Ein erheblicher Teil der bei der Verdauung entstehenden Gase wird mit Hilfe des Blutkreislaufs und der Lunge abgegeben.

    Durchfall ist eine ernst zu nehmende Erkrankung, die durchaus auch lebensbedrohliche Ausmaße annehmen kann. Konnte man mit einem Durchfall Hausmittel den Beschwerden nicht binnen zwei oder drei Tagen erfolgreich zu Leibe rücken, ist ein Arztbesuch dringend angeraten. Das sollte auch dann geschehen, wenn der Körper dadurch sehr schnell Wasser und Elektrolyte verliert. Das ist meistens bei besonders aggressiven Erregern der Fall. Ein Großteil der Durchfallerkrankungen wird von Bakterien und Viren ausgelöst. Aber auch andere Ursachen wie eine Lebensmittelvergiftung oder eine Unverträglichkeit kommen in Frage. Um zu entscheiden, ob ein Durchfall Hausmittel ausreicht oder eine klinische Behandlung notwendig ist, muss eine gründliche Diagnostik ggf. durch eine Stuhlprobe durchgeführt werden. Hier sollten immer auch Parasiten und diverse psychische Vorgänge als mögliche Ursache mit einbezogen werden.

    Bei Durchfall und Blähungen können Hausmittel helfen

    Bei Durchfall kann man sich zumindest kurzzeitig komplett mit einem Durchfall Hausmittel behelfen. Ursache ist, dass von Breitbandantibiotika auch die darmeigenen Bakterien mit angegriffen werden und die Pilze die Oberhand gewinnen. Hält der Durchfall nach einer Antibiotikagabe längere Zeit an, muss eventuell der Einsatz eines Antimykotikums zur Herstellung des Gleichgewichts zwischen Bakterien und Pilzen im Darm in Erwägung gezogen werden. Und last but not least können auch verdorbene Lebensmittel den Einsatz der Durchfall Hausmittel notwendig machen. Sie kennzeichnen sich durch Beschwerden, die ausgehend vom Magen durch den Verdauungstrakt hindurch wandern, und die oft von heftigen Krämpfen begleitet werden.

  • We-Vibe Vibrator

    We-Vibe Vibrator

    We-Vibe mehr den je…

    Sexspielzeuge werden in den letzten Jahren immer ansprechender, denn es wird nicht so sehr darauf geachtet, dass diese einem Phallus ähnlich sind, sondern dass es vor allem zu einer Steigerung der weiblichen Lust kommt. Neben ansprechenden Farben gibt es auch bei den Formen und Ausführungen kaum noch Einschränkungen. So erobert seit einigen Jahren der We-Vibe Vibrator den Sexspielzeug Markt mit rasanten Schritten und ist aufgrund seiner sexuellen Stimulation kaum noch aufzuhalten.

    Was ist der We-Vibe Vibrator?

    Der We-Vibe Vibrator verabschiedet sich von der gängigen Vorstellung, wie ein Sexspielzeug konzipiert sein muss. Auf den ersten Blick erscheint der We-Vibe Vibrator viel eher wie eine Armbanduhr, als dass er an ein Sexspielzeug erinnern würde. Der große Vorteil beim We-Vibe Vibrator besteht darin, dass er Frauen nicht nur beim Solosex einen enormen Lustgewinn verschaffen kann, sondern beim Sex mit dem Partner auch diesem einen sexuellen Hochgenuss liefert. Den We-Vibe Vibrator gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, wobei die Form stets gleich gehalten ist. Die klammerähnliche Form dient dem Einsatz, denn dieses Sexspielzeug wird in die Scheide der Frau eingeführt und bleibt aufgrund seiner Formeigenschaft genau dort wo er sein soll. Dabei bleibt ein stabiler G-Punkt  Stimulator aufgrund seiner Form fest an seinem Platz. Selbst bei etwas rasanterem Matratzensport verrutscht der We-Vibe Vibrator auf keinen Fall. Der große Vorteil eines We-Vibe Vibrators besteht darin, dass beide Arme mit pulsierenden Bewegungen ausgestattet sind. So wird nicht nur die Scheide mittels Vibrationen stimuliert, sondern auch die Klitoris. Dadurch wird nicht nur die Frau beim Sex stimuliert, sondern auch der Mann bekommt beim Eindringen die Vibrationen zu spüren, was natürlich eine enorme Gefühlserregung mit sich bringt. Mit dem We-Vibe Vibrator kann das Sexualleben wieder ein wenig aufgefrischt werden.

    Was kann der We-Vibe Vibrator noch?

    Der We-Vibe Vibrator wurde in den letzten Jahren immer mehr perfektioniert, so dass es grundsätzlich kaum eine Einstellung gibt, die bei diesem Sexspielzeug nicht zu finden ist. Neben unterschiedlichen Formen und Farben gibt es auch die Möglichkeit, dass der We-Vibe Vibrator mittels eigener App gesteuert werden kann. Zudem kann ein We-Vibe Vibrator, in Anbetracht an diese App Möglichkeit, auch einen altbekannte Fernsteuerung aufweisen, mit Hilfe derer die Intensität der Vibrationen reguliert werden kann. Dank der We-Vibe Vibrator App stehen Pärchen alle Möglichkeiten offen. Denn kaum ist diese auf dem Smartphone installiert, gibt es kaum noch Grenzen. Selbst eine Reise ins Ausland kann mit dem We-Vibe Vibrator noch weitaus mehr machen. Während sich die Frau nachts alleine im Bett rekelt, muss der Partner lediglich das Smartphone zücken, die We-Vibe Vibrator App aktivieren und kann seiner Partnerin den vollen Lustgewinn aus der Ferne verschaffen.

    Aussehen und Verarbeitung beim We-Vibe Vibrator

    button2-partnervibrator
    Generell ist der We-Vibe Vibrator aus Silikon gefertigt. Zum leichteren Einführen in die Scheide kann dieser mit Gleitmittel versehen werden. Der We-Vibe Vibrator zeichnet sich zudem dadurch aus, dass er auch abwaschbar ist. Die Akkus sind bei diesem Sexspielzeug fest verbaut und können nicht gewechselt werden. Das eigentliche Herzstück des We-Vibe Vibrators besteht allerdings aus den beiden Enden, wobei eines davon ein wenig dicker ist. Das etwas dünnere Teil ist jenes, welches in die Scheide eingeführt wird, während das etwas dickere Ende von außen auf den Kitzler gelegt wird. In der Scheide hat der Vibrator die Aufgabe, dass er nicht nur die Scheide der Frau, sondern auch den Penis des Mannes stimulieren soll. Da der vordere Teil ein wenig dicker gestaltet ist, weist dieses Sexspielzeug einen recht soliden Halt auf. Die neue Revolution am Sexspielzeug Markt zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass weder Batterien noch Ladekabel zum Einsatz kommen. Wer sich nun fragt, wie dieses kleine Ding für den Lustgewinn geladen werden kann – die Induktion macht es möglich. Der kleine Ansteck-Vibrator wird einfach in die dafür vorgesehene Ladestation gesteckt und dann geht alles wie von selbst. Wenn der Vibrator vollständig geladen ist, zeigt dies die Anzeige an. Dadurch, dass weder Ladekabel noch Batterien zum Einsatz kommen, hat dieses Sexspielzeug nicht nur einen ökologischen Vorteil, sondern er kann zudem auch unter der Dusche oder in der Badewanne zum Einsatz kommen, da er wasserdicht ist.

    Der neue We-Vibe Vibrator mag vielleicht nicht die sexuelle Revolution neu erfinden, aber mit seiner durchdachten Konzeption kann dieses Sexspielzeug auf jeden Fall für neuen Schwung in der Partnerschaft sorgen.

  • Vibrator Test – Wir checken du genießt

    Vibrator Test – Wir checken du genießt

    Dein ultimativer Vibrator Test

    Wird das Wort Vibrator in Google eingegeben, zeigt sich eine Fülle an Einträgen. Selbst bei einem Besuch im Sexshop werden Frauen auf jeden Fall fündig. Bei der breiten Palette an Lustmöglichkeiten gibt es schon mal die Qual der Wahl. Denn welche Vibratoren steigern den Lustgewinn tatsächlich, wo sieht die Optik zwar ansprechend aus, aber nichts ist dahinter? Fragen über Fragen, die wohl nur durch einen Vibrator Test zur Antwort gezogen werden können. Natürlich kann bei diesem Vibrator Test nicht jedes sich auf dem Markt befindliche Produkt herangezogen werden. Es wurden für diesen Vibrator Test lediglich 3 Vibratoren auf Herz und Niere getestet, wobei vor allem auf Kriterien geachtet wurde, die für oder gegen eine Kaufentscheidung entscheidend sein können.

    Der Vibrator Test Lyla 2

    Bei unserem Vibrator Test haben wir auch den Lyla 2 unter die Lupe genommen. Das ansprechende Design hat sofort unser Interesse geweckt. Schon beim Auspacken lag dieser Vibrator äußerst gut in der Hand, weswegen die Spannung beim Vibrator Test ins Unermessliche stieg. Dieser Vibrator ist eigentlich dafür gedacht, dass er wieder neuen Wind in das Sexualleben von Paaren bringt, kann aber auch beim Solosex durchaus seine Vorzüge zum Vorschein bringen, wie der Vibrator Test zeigte. Der Vibrator kann im Vorfeld mittels Gleitcreme ein wenig geschmeidiger gemacht werden, damit das Einführen ein wenig leichter gestaltet wird. Nicht nur der Vibrator sondern auch die dazugehörige Fernbedienung liegen gut in der Hand. Dank der Fernbedienung wird die Selbstbefriedigung zu einem ferngesteuerten Lusterlebnis. Beim Vibrator Test zeigte sich, dass auch der Partner hervorragend bei diesem Sexspielzeug eingebunden werden kann. Einfach mal die Fernsteuerung aus der Hand geben und dem Partner die Zügel in die Hand geben. Die Fernbedienung und der Vibrator summen im gleichen Takt, was ein wenig irritierend beim Lustgewinn wirken kann. Wem das zu viel ist, der hat die Möglichkeit das Vibrieren der Fernsteuerung auszuschalten. Die Intensität kann ebenfalls mittels Fernsteuerung geregelt werden. Auch die Touch Sensor Technologie hat beim Vibrator Test einwandfrei geklappt. Dabei werden die Bewegungen der Fernsteuerung eins zu eins auf den Vibrator weitergeleitet. Obwohl der Vibrator auf den ersten Blick ein wenig klein erscheint, schafft er ein nie dagewesenes Orgasmus Gefühl.

    Der Vibrator Test mit dem  Silver Swan

    Dieser Vibrator bestach durch seine eindrucksvolle Form und musste unbedingt in den Vibrator Test aufgenommen werden. Bei Vibrator Test zeigte sich, dass dieses Sexspielzeug hält was es verspricht. Nicht nur für die vaginale Stimulation wird mit diesem eindrucksvollen Vibrator in sattem Pink gesorgt. Auch die Klitoris kommt beim Einsatz nicht zu kurz. Die beiden Vibrationspunkte können stufenlos geregelt werden, wodurch intensivere Orgasmus Erlebnisse möglich werden. Vor allem die Aufmachung des Silver Swan hat beim Vibrator Test beeindruckt. Es ist die Schlichtheit, die bei diesem Vibrator Test überzeugte. button2-vibratorenHier sind keine aufwendigen Aufmachungen zu finden, die vielleicht gar nicht zum Einsatz kommen, sondern nur der Optik dienen. Beim Vibrator Test zeigte sich, dass der Hersteller sich auf das Wesentliche konzentriert und das ist eben der Lustgewinn der Frau. Ein sanft geschwungene Form in sattem Pink spricht von Anhieb an. Zudem ist der Silver Swan dank eines Auflade Kabels aufladbar, was bei unserem Vibrator Test natürlich einen Pluspunkt erhält, denn nun kann sich vom Batterien Kauf verabschiedet werden. Selbst Adapter für den internationalen Einsatz, falls Frau mal auf Reisen geht, sind im Lieferumfang enthalten. Dieser Vibrator bekommt bei unserem Vibrator Test auf jeden Fall eine vorbehaltslose Empfehlung.

    Flora Deluxe im Vibrator Test

    Bei unserem Vibrator Test hat auch der Flora Deluxe auf ganzer Linie überzeugt. Die Intensität kann mit 6 unterschiedlichen Stufen gewählt werden. Die Bedienelemente sind ergonomisch geformt, weswegen der Flora Deluxe besonders gut in der Hand liegt. Bei unserem Vibrator Test zeigte sich, dass es dieses Sexspielzeug in sich hat. Zusätzlich weist der Vibrator eine Tastensperre auf, damit das Ding nicht ungewollt losgeht. Beim Vibrator Test war besonders löblich, dass der Flora Deluxe zu 100 Prozent aus medizinischem Silikon gefertigt ist. Natürlich ist der Flora Deluxe in erster Linie für die Selbstbefriedigung gedacht, wie sich beim Vibrator Test zeigte, kann er aber auch beim Sex mit dem Partner einen enormen Lustgewinn hervorrufen. Da das Silikon sich nicht nur gut anfühlt, sondern zudem auch medizinisch getestet ist, macht die Lust an der eigenen Lust noch mehr Spaß. Bei unserem Vibrator Test hast der Flora Deluxe überzeugt.

  • Edelvibratoren

    Edelvibratoren

    Edelvibratoren – Die Lust mit den neuem neuen Edelvibrator sättigen

    Vibratoren müssen längst nicht mehr einfallslos und die angedachte Form aufweisen. Denn in den letzten Jahren haben immer mehr Edelvibratoren ihren Einzug auf dem Erotik Markt gehalten. Edelvibratoren stillen die Bedürfnisse von anspruchsvollen Frauen und setzen mit ihrem außergewöhnlichen Design neue Akzente.

    Edelvibratoren in ansprechende Formen

    Vor allem die Formen und die hochwertigen Materialien zeichnen Edelvibratoren aus. Mit diesen neuen Errungenschaften der weiblichen Lust können neue Leidenschaften und Gelüste entdeckt werden, die bisher noch nicht erfahren wurden. Edelvibratoren zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie neue Lustreize bei Frauen hervorrufen, die einfach Lust auf mehr machen. Bei der großen Palette an Vielfalt fällt es Frau mit Sicherheit schwer sich für den richtigen Vibrator zu entscheiden. Edelvibratoren gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, Formen und Farben.

    Die Weibliche Lust am Edelvibrator

    Vor allem auf die weiblichen Anforderungen wurde bei der Konzeption dieser Edelvibratoren geachtet. Es sollen eben nicht nur die weiblichen Reize angeregt, sondern auch auf die Wünsche von Frauen eingegangen werden. Beinahe schon lieblich präsentieren sich die Edelvibratoren in weiblichen Farben wie beispielsweise Pink, Lila und Türkis. Oftmals sind Edelvibratoren zudem sehr raffiniert gestaltet. Die herkömmliche Form, die nur an einen Phallus erinnert hat, hat schon lange ausgedient, denn nun wird auf Weiblichkeit und Sinnlichkeit gesetzt. Die Lust wird eben schon geweckt, wenn die Edelvibratoren nur in Händen gehalten und noch gar nicht zum Einsatz gekommen sind. button2-edelvibratorenBei den Edelvibratoren bewahrheitet sich eben das Motto – das Auge isst mit. Die Hersteller der Edelvibratoren haben sich wahrlich an den Bedürfnissen der Frau orientiert. Hier kommen immer wieder Fortsätze und Ausbuchtungen zum Tragen, welche die sexuelle Lust der Frau nach bester Möglichkeit stimulieren sollen. Zudem weisen Edelvibratoren auch stets unterschiedliche Geschwindigkeiten auf, so dass die Frau es selbst in der Hand hat, wie schnell oder wie langsam sie dem sexuellen Höhepunkt entgegenschreitet.

    Die Lust am Neuen durch Edelvibratoren

    Doch mit diesen Edelvibratoren wird jeder Moment ein sexueller Hochgenuss. Jede Frau, die noch nicht im Besitz solch eines kunstvollen Vibrators ist, hat bisher wirklich etwas versäumt. Lust konnte noch nie so stillvoll und so raffiniert erlebt werden. Und bei solch einer breiten Fülle an Edelvibratoren hat man schnell mal die Qual der Wahl. Doch es muss doch nicht nur ein Vibrator mit zierlichen und ansprechenden Formen sein, der den weiblichen Höhepunkt zum Vorschein bringt, oder? Frau darf sich doch ruhig mal etwas gönnen. Weswegen nicht unterschiedliche Edelvibratoren für den lustvollen Moment alleine bestellen? Warum sollten weibliche Bedürfnisse nur bei der Mode zum Tragen kommen? Warum soll nicht auch beim Lustgewinn auf modische und moderne Akzente gesetzt werden? Diese edlen Vibratoren zeigen, dass der weibliche Lustgewinn längst nichts mehr mit verruchten Bildern zu tun hat, auf denen phallusähnliche Gegenstände zu sehen sind. Diese edlen Vibratoren setzen neue Maßstäbe und neue Akzente und bringen Frauen die Lust und die Leidenschaft ein Stück weit näher. Wenn man diesen edlen Vibrator in Händen hält, wird man nicht an anrüchige Szenen in Filmen erinnert. Vielmehr werden das edle Design und die raffinierte Aufmachung Lust darauf bereiten, diesen edlen Vibrator selbst mal zum Einsatz zu.

  • Lungenentzündung oder Pneumonie

    Lungenentzündung oder Pneumonie

    Eine Lungenentzündung kann jeden Menschen treffen

    Die Lungenentzündung ist eine Krankheit, die heute nach der Art eingeteilt wird, wie sie vom Betroffenen erworben wird. Den größten Schwerpunkt stellt dabei die ambulant erworbene Lungenentzündung dar. Sie wird von den Medizinern als AEP oder CAP bezeichnet. Grippeviren, Chlamydien, Legionellen und Streptokokken werden hier als die am häufigsten vorkommenden Erreger ausgemacht.

    Als nosokomiale Lungenentzündung oder HAP werden die Erkrankungen bezeichnet, bei denen eine Infektion durch Keime in einem Krankenhaus erfolgt ist. Dabei können besonders häufig Serratia, Klebsiella sowie Proteus, Enterobacter und Pseudomonas in den Laboruntersuchungen nachgewiesen werden. Hinzu kommen die Lungenentzündungen, die Patienten mit einem allgemein geschwächten Immunsystem auftreten können. Sie werden im medizinischen Fachjargon als immunsupprimierte Pneumonien bezeichnet.

    Eine weitere Gruppe der Lungenentzündung stellen die Erkrankungen dar, die durch den Kontakt mit stark reizenden oder giftigen Stoffen verursacht werden. Auch können Pneumonien im Zusammenhang mit einer Strahlentherapie auftreten. Die Einwirkung von großer Hitze sowie das längerfristige Einatmen eisig-kalter Luft kann Reizungen und in der Folge Entzündungen der Lunge hervor rufen. Bei einigen Formen der Lungenentzündung kann auch das Rippenfell mit beteiligt sein. Dieses heißt auf Lateinisch Pleura, so dass der Mediziner in diesem Fall von einer Pleuropneumonie spricht.

    Bei der Behandlung einer Lungenentzündung kommt es auf die jeweilige Ursache, die Art des nachgewiesenen Erregers sowie auf den Schweregrad an. Beim ambulant erworbenen Lungenentzündungen kommen zumeist Breitbandantbiotika sowie schleimlösende Mittel zum Einsatz. Bei der HAP muss von Beginn an eine aggressive Therapie erfolgen, da hier oft antibiotikaresistente Erreger beteiligt sind. Hier werden häufig auch Gyrasehemmer angewendet. In besonders schweren Fällen ist die zusätzliche Zufuhr von Sauerstoff oder sogar eine unterstützende künstliche Beatmung notwendig.

    Wichtiges über Lungenentzündung:
    Der Gefahr einer möglichen Lungenentzündung ist jeder Mensch ausgesetzt. Das ergibt sich allein schon daraus, dass eine große Palette an Erregern als mögliche Ursache in Frage kommt. Nur gegen einige von ihnen, wie zum Beispiel der Influenza oder Pneumokokken, gibt es einen wirksamen Schutz durch Impfungen. Hinzu kommen thermische und chemische Reizungen der Lunge sowie eine allgemeine Immunschwäche. Die jeweilige Behandlung der Lungenentzündung ist abhängig von den individuellen Ursachen. Dort muss gut abgewogen werden, welcher Schweregrad der Erkrankung welche Maßnahmen als nützlich und angemessen erscheinen lässt. Ein Problem dabei besteht, dass vor allem bei den in Krankenhäusern erworbenen Lungenentzündungen bereits ein erhebliches Potential an Resistenzen gegen pharmakologische Wirkstoffe bei den Erregern besteht. Auch kommen Infektionen mit mehreren Erregern in Frage, bei denen von so genannten Superinfektionen gesprochen wird.

     

    Auf welche Symptome Lungenentzündung sollte man achten?

    Hinsichtlich der Symptome Lungenentzündung wird in die typische und die atypische Pneumonie unterschieden. Die typische Lungenentzündung wird durch einen akuten Beginn gekennzeichnet. Der Patient klagt über Schmerzen in der Brust und weist einen plötzlich auftretenden Husten mit einem von Eiter durchsetzten Schleim auf. Das Atmen fällt ihm schwer. Die Atemfrequenz und der Puls sind signifikant erhöht. Begleitet werden diese Symptome Lungenentzündung von Schüttelfrost, verbunden mit hohem Fieber.

    Die atypische Lungenentzündung beginnt schleichend, was oft dazu führt, dass sie mit einer Virusgrippe, einer Erkältung verwechselt wird. Der Husten wird langsam immer stärker. In gleichem Maße steigert sich die notwendige Anstrengung beim Atmen. Der Auswurf beim Husten ist klar und weist nur ein geringes Volumen auf. Als Begleitsymptome der atypischen Lungenentzündung werden mäßiges Fieber sowie starke Kopf- und Gliederschmerzen festgestellt.

    Mit beiden Formen gehen Symptome Lungenentzündung wie allgemeine Kreislaufschwäche und Blässe einher, die sich vor allem bei Kindern besonders stark zeigen. Kinder mit Lungenentzündung weisen dazu die Besonderheit auf, dass sie einen Dauerhusten haben, der auch durch die Gabe von Hustenstillern nicht gelindert werden kann.

    Bei der Untersuchung werden in zwei Dritteln aller Fälle als Symptome Lungenentzündung rasselnde Geräusche festgestellt. Da dies nicht überall der Fall ist, wird die bildgebende Diagnostik in Form des Röntgens eingesetzt. Dort weisen helle Stellen auf entzündliche Prozesse in der Lunge hin. Bei der serologischen Untersuchung fallen erhöhte Leukozytenwerte auf und es können erhöhte Werte beim C-reaktiven Protein festgestellt werden. Um eine gezielte Therapie starten zu können, wird in der Regel zusätzlich ein Nachweis der verursachenden Erreger angestrebt.

    Wie hoch ist die Ansteckungsgefahr bei Lungenentzündung?

    Ob überhaupt eine Ansteckungsgefahr bei Lungenentzündung besteht, das hängt immer von deren Ursachen ab. Wurde diese durch thermische oder chemische Reizungen sowie durch eine Strahlentherapie verursacht, besteht keine Gefahr der Ansteckung. Anders schaut es bei der Ansteckungsgefahr bei Lungenentzündung aus, wenn Bakterien als Ursache ausgemacht worden sind. Und das macht immerhin rund 90 Prozent aller Fälle von Pneumonie aus.

    Die WHO zählt die ambulant erworbene Lungenentzündung zu den Infektionen, die besonders häufig registriert werden. Für die Bundesrepublik Deutschland gibt es keine verlässlichen Statistiken, aber bei Schätzungen geht man davon aus, dass es pro Jahr bis 1,1 Prozent der Bevölkerung mit einer bakteriell verursachten Lungenentzündung treffen kann. In Altenpflegeeinrichtungen ist die Ansteckungsgefahr bei Lungenentzündung mit geschätzten elf Prozent pro Jahr noch deutlich höher. Ein Drittel der Betroffenen wird zur Behandlung in eine Klinik eingewiesen und bei jedem zehnten Patienten wird eine intensivmedizinische Betreuung notwendig.

    In den USA gibt es zur Ansteckungsgefahr bei Lungenentzündung noch aussagekräftigere Zahlen. Hier ist davon auszugehen, dass sich bis zu drei Prozent der Bevölkerung pro Jahr mit einer Pneumonie anstecken. Bei einem Sechstel davon erreicht die Lungenentzündung einen Schweregrad, bei dem eine vollstationäre Behandlung notwendig wird. Deshalb gehören dort die Pneumokokkenimpfung und die Influenzaimpfung zum Pflichtprogramm.

    Diese Zahlen belegen, dass die Ansteckungsgefahr bei Lungenentzündungen mit bakteriellen Erregern sehr hoch ist. Kontaktinfektionen lassen sich durch das Tragen von Schutzkleidung und Handschuhen bei der Pflege der Patienten vermeiden. Auch ein Mundschutz sollte dort immer mit dazu gehören. Die Wäsche sollte mit Desinfektionsmitteln gewaschen und die Umgebung des Patienten regelmäßig mit einem keimtötenden Mittel gereinigt werden. Um Infektionen über Belüftungsysteme zu vermeiden, sollte die Luft aus dem Patientenzimmer abgesaugt und auf direktem Weg nach draußen geleitet werden. Ansonsten ist der Einsatz spezieller Filter unerlässlich.

    Bronchitis oder Lungenentzündung?

    Ob es eine Unterscheidung zwischen Bronchitis und Lungenentzündung gibt, erklärt sich allein aus anatomischen Gesichtspunkten heraus. Die in der Lunge des Menschen vorhandenen Luftwege werden insgesamt als Bronchialsystem bezeichnet. Dieses wird in einen konduktiven und einen respiratorischen Abschnitt unterteilt. Der konduktive Bereich ist dafür zuständig, dass die Luft in die die Lungenbläschen geleitet wird, wo dann der Sauerstoff an das zirkulierende Blut übergeben wird. Die Lungenbläschen sind ein Bestandteil des respiratorischen Bereichs. Von einer Bronchitis wird dann gesprochen, wenn ausschließlich der konduktive Bereich betroffen ist, während der Begriff Lungenentzündung verwendet wird, wenn auch eine Beteiligung der Lungenbläschen mit vorhanden ist.

    Beim Abhören vernimmt der Arzt ein pfeifendes Geräusch. Bei einer Entzündung der Lungenbläschen ist ein Knistern zu vernehmen. Bei einer Bronchitis ist der Husten trocken. Bei einer Lungenentzündung ist immer ein Auswurf von Schleim mit und ohne Eiter zu beobachten. Ein solcher Auswurf stellt sich bei einer Bronchitis erst später ein. Seine Färbung gibt dem Arzt Auskunft über die Ursachen einer Bronchitis. Ist er Geld bis Grün, kann in den meisten Fällen von einer bakteriellen Infektion ausgegangen werden. Sind Viren die Verursacher ist der Auswurf meistens klar oder weist eine leicht graue Färbung auf. Allerdings kann diese Sichtprüfung einen Erregertest zur gezielten Einleitung einer Therapie nicht ersetzen. Fieber kann, muss aber nicht zwangsläufig, ein Begleitsymptom einer Bronchitis sein.

    Neben den Infektionen mit Bakterien und Viren kommen für die typischen Symptome einer Bronchitis auch Allergien in Betracht. Sie können beispielsweise Asthma verursachen, bei dem die Symptome dauerhaft oder schubweise auftreten können. Auch andere Grunderkrankungen wie Reflux können Symptome hervor rufen, wie sie für eine Bronchitis typisch sind.

  • Die Schilddrüse – die Steuerzentrale des Stoffwechsels

    Die Schilddrüse – die Steuerzentrale des Stoffwechsels

    Der Einfluss der Schilddrüse auf den menschlichen Körper

    Die Schilddrüse lässt sich völlig zu Recht als die Steuerzentrale des Stoffwechsels bezeichnen. Die von ihr gebildeten Hormone wirken auf die Funktionen sämtlicher inneren Organe des Menschen. Über eine so genannte negative Rückkopplung in Form von Botenstoffen sorgt die Schilddrüse dafür, dass die Werte des Stoffwechsels auf einem konstanten Niveau gehalten werden. Daraus wird schon klar, dass sich Störungen der Funktion der Schilddrüse als Symptome einer Fehlfunktion des Stoffwechsels manifestieren. Davon ist der Bindegewebsstoffwechsel genauso betroffen wie der Fettstoffwechsel und der Zuckerstoffwechsel.

    Außerdem beeinflussen die Hormone der Schilddrüse auch die Körpertemperatur. Das wird erreicht, indem diese Hormone den Grundumsatz des Körpers bei der Energieverbrennung steuern. Sie wirken sich ebenfalls auf die Tätigkeit der Schweißdrüsen aus, die bekanntlich das natürliche Kühlsystem des menschlichen Körpers sind. Sogar die Peristaltik des Darms wird über die Schilddrüsenhormone gesteuert. Calciumstoffwechsel und damit das Wachstum werden ebenfalls von der Hormonzentrale Schilddrüse überwacht.

    Daran zeigt sich bereits, wie vielfältig die Palette der Symptome für eine Erkrankung der Schilddrüse sein können. Unklare Erregungszustände können genau wie eine ständige Erschöpfung Anzeichen dafür sein, dass die Schilddrüse nicht richtig funktioniert. Gravierende Änderungen des Körpergewichts ohne Veränderungen der Ess- und Bewegungsgewohnheiten können ebenfalls einen Hinweis auf eine Erkrankung der Schilddrüse sein.

    Zu den weiteren möglichen Symptomen gehören Darmträgheit und Darmüberaktivität. Störungen bei der Entwicklung von motorischen und kognitiven Fähigkeiten bei Kleinkindern müssen keine neurologischen Ursachen haben, sondern können durch eine nicht normgerechte Steuerung durch die Schilddrüse hervor gerufen werden.

    Ständiger Druck und Reiz im Hals ist ebenfalls eines der Anzeichen, die den Arzt dazu bewegen sollten, eine Untersuchung der Schilddrüse durchzuführen. Dafür stehen verschiedene Möglichkeiten vom Labortest über Ultraschall bis hin zu bildgebenden Verfahren mit Kontrastmitteln zur Verfügung. Von ihren Ergebnissen hängt es ab, mit welcher Art der Therapie die Fehlfunktion der Schilddrüse behandelt werden kann.

    Hypothyreose alias Schilddrüsenunterfunktion

    Bei einer Schilddrüsenunterfunktion, die der Mediziner auch als Hypothyreose bezeichnet, kommt es zu einer Mangelversorgung des Körpers mit Thyroxin und Trijodthyronin. Sie kann angeboren oder im Laufe des Lebens erworben sein.
    Eine angeborene Schilddrüsenunterfunktion wird heute durch die Standarduntersuchungen bei Säuglingen sehr früh erkannt. Sie lässt sich durch einen einfachen Bluttest nachweisen. Statistiken gehen davon aus, dass es bei zehntausend Neugeborenen zwei Betroffene gibt. Wird der Hormonmangel nicht behandelt, fällt das Baby dadurch auf, dass die typische Neugeborenengelbsucht länger dauert, und dass sie ein deutlich über dem Durchschnitt liegendes Schlafbedürfnis haben. Auch optische Abweichungen des Gesichts von der „Norm“ sind sehr bald zu beobachten. Im weiteren Verlauf sind Verzögerungen beim Wachstum und Störungen der geistigen Entwicklung auffällig.

    Erste Anzeichen einer angeborenen Schilddrüsenunterfunktion sind Antriebslosigkeit und Minderungen der Leistungsfähigkeit. Menschen mit dieser Erkrankungen tendieren auch zum schnellen Frieren, da die Schilddrüse auch für die Steuerung der Körpertemperatur zuständig ist. Der Appetit lässt nach und es zeigen sich Minderungen in der Gedächtnisleistung. Ist die Schilddrüsenunterfunktion stärker ausgeprägt, kann es auch zu vorübergehenden oder dauerhaften Depressionen kommen.

    Weitere Hinweise auf eine Schilddrüsenunterfunktion sind Verstopfungen, ein niedriger Blutdruck sowie ein verlangsamter Puls. Eine durch mangelnden Sport oder eine Umstellung nicht zu erklärende Gewichtszunahme könnte ebenfalls ein Anzeichen einer Schilddrüsenunterfunktion sein.

    Die Diagnostik ist mit der Kombination aus bildgebenden Verfahren und Laboruntersuchungen möglich. Eine Therapie der Schilddrüsenunterfunktion ist recht einfach durch die Verabreichung von Thyroxin in Tablettenform möglich. Diese sind gut verträglich und weisen bei einer optimalen Anpassung der Dosis kaum nennenswerte Nebenwirkungen auf. Diese Anpassung setzt jedoch regelmäßige Kontrolluntersuchungen voraus.

    Hyperthyreose alias Schilddrüsenüberfunktion

    Entdeckt wurde die Schilddrüsenüberfunktion als Erkrankung bereits zum Ende des 18. Jahrhunderts durch Paul Julius Möbius. Andere Wissenschaftler hatten zwar vor ihm die Symptome beschrieben, die Schilddrüse jedoch nicht als Ursache dafür ausgemacht. Inzwischen sind sie nach dem ICD-10-Standard unter den Kennziffern E 05.0 bis E 05.9 nach verschiedenen Kriterien klassifiziert worden.

    Dabei wird eine Unterscheidung der Schilddrüsenüberfunktion einerseits nach den Ursachen und andererseits nach dem Grad der Ausprägung vorgenommen. Zu den häufigsten Gründen zählen Autoimmunreaktionen. Tumore in der Schilddrüse selbst können ebenfalls zu einer Überfunktion der Schilddrüse führen. Außerdem kann diese als begleitendes Symptom eines bösartigen Tumors an anderen Stellen des Körpers auftreten. Eine weitere häufig ausgemachte Ursache einer Schilddrüsenüberfunktion sind chronische entzündliche Prozesse. Hinzu kommt die Möglichkeit, dass die Symptome einer Schilddrüsenüberfunktion durch eine zu stark gewählte Dosierung bei der Therapie einer Schilddrüsenunterfunktion ausgelöst werden können. Beim Schweregrad wird die Hyperthyreose in die latente, die subklinische und die manifeste Schilddrüsenüberfunktion unterteilt. Die schwerste Form ist die tyreotoxische Krise, die bis hin zu lebensbedrohlichen Zuständen führt.

    Die typischen Anzeichen einer Schilddrüsenüberfunktion sind eine ständige innere Unruhe, Auffälligkeiten bei der Amplitude des Blutdrucks sowie eine sonst nicht zu erklärende Schlaflosigkeit. Auch Hitzewallungen und eine starke Gewichtsabnahme trotz steigenden Appetits können Anzeichen für eine Überfunktion der Schilddrüse sein.

    Die Diagnose erfolgt über Blutanalysen, Erfassen der Symptome und verschiedene bildgebende Verfahren, die zum Teil mit der Hilfe von Kontrastmitteln arbeiten. Die Palette der möglichen Therapien reicht von der Gabe von Medikamenten über operative Eingriffe bis hin zur Radiojodtherapie. Sie wird immer auf die jeweils für die Schilddrüsenüberfunktion ermittelte Ursache abgestellt.

    Das tägliche Leben mit Schilddrüsen Erkrankungen

    Wie sich das Leben mit den Schilddrüsen Erkrankungen gestalten lässt, hängt immer von deren Art und Ursache ab. Grundsätzlich werden sechs verschiedene Erkrankungen klassifiziert. Dazu zählen Störungen der Funktionalität und der Autonomie des Organs genauso wie Entzündungen, Veränderungen der Organgröße und -struktur sowie Struma. Die gefährlichste aller möglichen Formen ist der Schilddrüsenkrebs.

    Ist die Schilddrüse stark vergrößert und bildet einen Kropf, dann wird vom Struma gesprochen. Hier kann mit einer Gabe von jodhaltigen Präparaten gegengesteuert werden. Dabei bildet sich der Kropf meistens wieder zurück. Ist er akut vorhanden, kann das sogar bis zur Beeinträchtigung der Atmung und/oder der Stimme führen. Deshalb wird von großen körperlichen Anstrengungen abgeraten.

    Bei der Bildung von Knoten kommt es darauf an, ob es sich um „kalte“ oder „heiße“ Knoten handelt. Gehen von „kalten“ Knoten keine Beeinträchtigungen aus, werden sie üblicherweise nur beobachtet, während „heiße“ Knoten zumeist chirurgisch entfernt werden. Die Chirurgie ist auch hilfreich, wenn Schilddrüsenkrebs diagnostiziert wird. Je früher dieser erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Ob zusätzlich zur Entfernung der Tumore Strahlentherapien oder Chemotherapien angesetzt werden, hängt immer davon ab, wie weit die Krankheit schon fortgeschritten ist, und ob bereits eine Metastasenbildung eingesetzt hat.

    Die Strahlentherapie ist auch eines der Mittel, mit denen eine Überfunktion der Schilddrüse behandelt werden kann. Eine gründliche Beratung der Patienten ist hier sehr wichtig. Mit moderner Technik ist inzwischen eine Bestrahlung möglich, die auch in größeren Tiefen des Gewebes punktgenau ausgerichtet und dosiert werden kann, so dass sich die damit verbundenen Nebenwirkungen auf ein unvermeidliches Minimum reduzieren lassen. Am einfachsten ist die Behandlung einer Unterfunktion, denn hier lassen sich die Symptome allein mit der Gabe von Thyroxin zumeist vollständig beseitigen.