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  • Schluss mit Stress – sieben Tipps die helfen

    Schluss mit Stress – sieben Tipps die helfen

    Was hilft gegen Stress

    Stressige Situationen kennen alle, denn jeder war schon mal in einer stressigen Situation. Wenn der Stress aber überhandnimmt, dann kann er schnell krank machen und daher ist es wichtig, Ausgleichspunkte zu finden. Es ist im Grund ganz einfach, nach dem stressigen Alltag wieder zur Ruhe zu kommen, und wer die folgenden sieben Tipps beherzigt, der beugt nicht nur dem Stress, sondern auch Krankheiten effektiv vor.

    1. Immer positiv denken

    Auch wenn es nicht ganz neu ist, aber wer positiv denkt, hat mehr vom Leben. Das Glas ist nicht immer halb leer, es kann auch halb voll sein und wer es schafft, seinen Kopf von unangenehmen Dingen frei zu machen, der muss sich auch vor dem alltäglichen Stress nicht fürchten. Wenn es mal wieder stressig wird, dann kann es helfen, vor dem inneren Auge ein schönes Bild zu sehen, vielleicht ein Strand unter Palmen oder eine Wiese, die mit bunten blühenden Blumen übersät ist, und schon steigt die Laune wieder.

    1. Durch Bewegung entspannen

    Nach der Arbeit ein Workout? Was für viele selbstverständlich ist, das ist vielen ein Graus. Sie haben den ganzen Tag mit stressiger Arbeit zugebracht und wollen eigentlich nur noch eins, und zwar zu Hause auf die Couch fallen. Es lohnt sich aber, den inneren Schweinehund zu besiegen und nach der Arbeit noch eine Runde zu drehen. Ein abendlicher Spaziergang hilft wunderbar dabei abzuschalten, zu entspannen und den Kopf wieder freizubekommen. Übrigens, auch für den gesunden Schlaf ist ein kleiner Spaziergang nur zu empfehlen.

    1. Abschalten kann man lernen

    So wie ein Computer der heruntergefahren wird, so sollte auch ein stressiger Tag heruntergefahren werden. Muskelentspannung und auch Yoga sind sehr hilfreich, um den Arbeitstag zu bewältigt. Die Übungen sind perfekt, um Körper und Geist gleichzeitig zu entspannen und die Gedanken können dabei herrlich auf Reisen gehen.

    1. Den Arbeitsstress einfach wegschaukeln

    Studien aus der Schweiz haben jetzt nachgewiesen, dass sanftes Schaukeln dabei helfen kann, Stresssituationen abzubauen. Wer eine Hängematte hat, der sollte sich nach Feierabend eine halbe Stunde hineinlegen und sanft schaukeln und wer einen Schaukelstuhl hat, der sollte seine freien Stunden am Abend dort verbringen, schaukeln, ein gutes Buch lesen oder einfach nur abschalten.

    1. Klassik hören

    Klassische Musik ist nicht nur für Babys im Mutterleib eine gute Sache, auch wer einen stressfreien Abend verbringen will, der sollte Mozart oder Bach auflegen. Klassische Musik sorgt dafür, dass das Gehirn sich entspannen kann und die Gehirnströmungen harmonisch verlaufen.

    1. Den Feierabend richtig einläuten

    Wenn der PC heruntergefahren ist, dann sollte auch der Feierabend eingeläutet werden. Keine Gedanken mehr an den morgigen Tag verschwenden, keine Gespräche mehr im Voraus planen, keine Sorgen mehr, wenn der Bildschirm dunkel wird, dann ist der Arbeitstag vorbei und die Freizeit beginnt.

    1. Pflanzliche Mittel, die helfen

    Wenn nach einem stressigen Arbeittag die Entspannung und der Schlaf in der Nacht nicht kommen wollen, dann gibt es eine Vielzahl von pflanzlichen Mitteln, die helfen können. Baldrian als Tropfen oder als Tabletten sind ebenso gut wie auch der duftende Lavendel. Hopfen ist hilfreich, aber bitte als Tee und nicht nur im Bier, und die Melisse hat ebenso ihre Vorzüge, wenn es darum geht, die Arbeit und den Alltag zu vergessen.

  • Wie kann man Schwangerschaftsstreifen vermeiden?

    Wie kann man Schwangerschaftsstreifen vermeiden?

    Frauen, die ein Baby erwarten, freuen sich auf den Nachwuchs, sie freuen sich aber nicht über die sogenannten Schwangerschaftsstreifen. Diese rötlich blau schimmernden Streifen, die besonders am Bauch, an den Brüsten, am Po und auch an den Oberschenkeln auftreten, bekommt jede zweite Frau im Verlauf der Schwangerschaft, und die meisten suchen nach einer Möglichkeit, diese Schwangerschaftsstreifen wieder los zu werden.

    Die schlechte Nachricht ist, dass Schwangerschaftsstreifen nie mehr ganz verschwinden, aber es gibt Möglichkeiten, um die unschönen Streifen zu verblassen.

    Wie entstehen Schwangerschaftsstreifen?

    In der Schwangerschaft dehnt die Haut sich aus und immer wenn das der Fall ist, dann kann es passieren, dass das Gewebe der Unterhaut reißt. Wenn das geschieht, dann ist das äußerlich sichtbar, und zwar in Form von Dehnungs- oder Schwangerschaftsstreifen. Bei vielen Frauen sind die Streifen sehr ausgeprägt, bei anderen sind die Streifen eher unscheinbar. Ist die Haut einmal gerissen, dann kann sie sich nicht mehr regenerieren, die Streifen bleiben ein Leben lang.

    Das gleiche Problem haben aber auch Menschen, die nach einer Diät sehr viel in einem sehr kurzen Zeit abgenommen haben, und auch Jugendliche in der Pubertät, die zu schnell wachsen, können Dehnungsstreifen bekommen. Selbst Menschen, die gerne und viel ins Fitnessstudio gehen und Gewichte stemmen, müssen damit rechnen, dass ihre Haut bei Überbeanspruchung reißt und sich Streifen bilden. Hauptsächlich sind aber schwangere Frauen betroffen.

    Schwangerschaftsstreifen – Frühzeitig eincremen

    Damit es erst gar nicht zu Schwangerschaftsstreifen kommt, ist es wichtig, die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen, denn nur dann bleibt die Haut elastisch und die Gefahr, dass sie reißt, ist geringer. Um Schwangerschaftsstreifen vorzubeugen, sollten Frauen schon gleich zu Beginn der Schwangerschaft alle relevanten Körperpartien mit einer Creme oder einer reichhaltigen Lotion einreiben, um der Haut Spannkraft zu verleihen.

    Auch spezielle Cremes, die es in der Apotheke zu kaufen gibt, helfen effektiv dabei, Schwangerschaftsstreifen zu bekämpfen und die Haut gesund zu erhalten.

    Hilfe durch moderne Technik  Schwangerschaftsstreifen

    Wenn Cremes gegen Schwangerschaftsstreifen nicht mehr helfen, dann ist es vielleicht die moderne Technik, die hilfreich sein kann. Mit dem Laser werden auch ausgeprägte Schwangerschaftsstreifen blasser und sind weniger prägnant. Allerdings sind für ein optimales Ergebnis mehrere Sitzungen beim Hautarzt notwendig und das kann teuer werden, da die Krankenkassen diese Form der Behandlung nicht bezahlen.

    Auch Cool Scalping bietet eine Möglichkeit, um die Streifen blasser zu machen. Bei dieser Methode werden Saugnäpfe auf dem Bauch oder am Po angebracht und mithilfe von Kälte werden die beschädigten Zellen im Unterhautgewebe abgesaugt und dann vom Immunsystem abtransportiert. Eine weitere Alternative ist eine operative Straffung der Bauchdecke. Diese Option beseitigt die Schwangerschaftsstreifen, aber wie die Laserbehandlung, so muss auch dieser operative Eingriff aus der eigenen Tasche bezahlt werden.

    Richtig ernähren

    Die meisten Frauen nehmen in der Schwangerschaft zwischen zehn und zwölf Kilogramm zu, aber auch 20 kg Gewichtszunahme sind keine Seltenheit. Schwangere Frauen sind daher gut beraten auf ihre Ernährung zu achten und während der neun Monate wenig Fett und Zucker zu essen. Stattdessen sollten Vollkornprodukte, frisches Obst und Gemüse, aber auch weißes Fleisch und viel Fisch auf der Speisekarte stehen.

  • Neurodermitis – mehr als eine Hautkrankheit

    Neurodermitis – mehr als eine Hautkrankheit

    Keine andere Erkrankung der Haut kommt so häufig vor wie Neurodermitis und das nicht nur bei Kindern, auch viele Erwachsene Menschen leiden darunter. Neurodermitis tritt sehr häufig bereits im Kleinkindalter auf. Es gibt zwei Arten Neurodermitis, zum einen die Form, die chronisch wird und zum anderen die deutlich häufiger vorkommende Form, bei der die Hautentzündungen schubweise auftreten.

    Warum Neurodermitis auftritt und was der Auslöser ist, das ist bis heute unbekannt, Forscher vermuten aber, dass es eine genetisch bedingte Erkrankung ist. Auch Belastungen durch die Umwelt und schädliche Stoffe in der Nahrung und der Kleidung können dafür sorgen, dass es zu Neurodermitis kommt. Neuere Forschungen machen auch die Seele für Neurodermitis verantwortlich, denn es kommt immer wieder vor, dass die Hautkrankheit im Zusammenhang mit Depressionen entstehen kann.

    Welche Neurodermitis Symptome gibt es?

    Ein sehr starker Juckreiz und eine sehr trockene, rissige Haut sind die ersten Anzeichen dafür, dass es sich um Neurodermitis handeln könnte. Die Haut wird schuppig, sie weist rote Stellen auf und entzündet sich. Das ist vor allem für kleine Kinder sehr belastend, denn sie leiden besonders stark unter dem Juckreiz, denn sie wissen nicht, dass sie sich nicht unkontrolliert kratzen dürfen.

    Schon leicht ausgeprägte Symptome der Neurodermitis können das Leben beeinträchtigen, denn viele empfinden das veränderte Hautbild als belastend. Auch der ständige Juckreiz ist oft quälend und macht das Leben schwer.

    Welche Neurodermitis Behandlungen gibt es?

    Alle Behandlungen gegen Neurodermitis haben nur ein Ziel: eine Rückfettung der Haut. Behandelt wird die Hautkrankheit in zwei Therapieformen, der sogenannten Basistherapie und der eigentlichen Behandlung der Krankheit. Die Basistherapie besteht in der Hauptsache aus dem Eincremen der betroffenen Hautstellen. Dabei dürfen die Pflegeprodukte ruhig großzügig auf der Haut verteilt werden, damit sie für die notwendige Feuchtigkeit sorgen, die die Haut bei Neurodermitis so dringend braucht.

    Neben Cremes für die äußere Anwendung gibt es auch Medikamente, die der Hautarzt verordnen kann und die verhindern sollen, dass sich die Haut noch weiter entzündet und austrocknend. Wenn die Krankheit in Schüben verläuft, dann helfen die entsprechenden Medikamente dabei, einen neuerlichen Schub deutlich abzuschwächen. Bei einem schwächer ausgeprägten Krankheitsverlauf ist die Kombination aus Medikamenten und Lotionen eine gute Wahl, oftmals reicht es sogar schon, die Neurodermitis nur mit Pflegeprodukten zu behandeln.

    Was tun bei schwerer Neurodermitis?

    Vor allem Kindern sind sehr oft von einer schweren Form der Neurodermitis betroffen. Bei akuten Schüben legen Ärzte in diesen Fällen einen Tropf an, der die Beschwerden lindern soll. Umstritten, aber bei Neurodermitis keine Seltenheit ist die Verabreichung von Kortison, was aber bei kleinen Patienten oft nur dann gegeben wird, wenn die Krankheit einen besonders starken Verlauf nimmt.

    Wichtig ist es, bei einer schweren Form der Neurodermitis rechtzeitig und früh genug mit einer Therapie zu beginnen, denn nur wenn die Symptome noch nicht so ausgeprägt sind, dann ist die Chance auf einen günstigen Verlauf sehr hoch. Eltern sind daher sehr gut beraten die Haut ihrer Kinder sehr genau zu beobachten, wenn der Verdacht besteht, dass das Kind an Neurodermitis erkrankt sein könnte und die Haut schon vorher zu pflegen und mit Feuchtigkeit zu versorgen.

     

  • Bräune ohne Sonne

    Bräune ohne Sonne

    Sommerbräune ohne Sonne

    Wer hat sie nicht schon ausprobiert, die Bräunungscremes oder Gels, um eine schöne Bräune zu erhalten. Das Ergebnis wird meist nicht so schön, wie man es sich vorstellt. Flecken entstehen durch das unregelmäßige Auftragen. Außerdem sieht diese Bräune teilweise unnatürlich aus. Nach einigen Duschen oder Bädern ist die Farbe wieder weg. Ganz neu auf dem Markt sind Bräunungskapseln auf natürlicher Basis von Naturavitalis. Das Ergebnis sieht man schon nach wenigen Tagen. Da die Bräunung von innen erfolgt, können auch keine Flecken entstehen.

    Farbstoffe aus der Natur

    Jede Blume hat eine bestimmte Farbe. Diesen Umstand hat sich Naturavitalis zu Nutze gemacht, und diese Farbstoffe in Kapseln gepackt. Der Hauptbestandteil ist Beta-Carotin, das auch in Karotten enthalten ist. Insgesamt gibt es ca. 600 verschiedene Arten von Carotinoiden. Zusätzlich zu dem Beta-Carotin sind Capsanthin, Astaxanthin und Zeaxanthin enthalten. Capsanthin verbreitet sich bereits kurz nach der Einnahme über die gesamte Haut, der Teint wird bräunlich. Zeaxanthin unterstützt die Pigmentierung der Haut. Sonnengebräunte Haut altert schneller. Lycopin, das ebenfalls in den Kapseln enthalten ist, gehört zu den Antioxidantien, diese schützen das Erbgut der Haut. Die Haut wird nicht nur gebräunt, sondern auch vor Umwelteinflüssen geschützt.

    Schnelle und gesunde Bräune

    Da in den Magic-Sun premium Kapseln von Naturavitalis keine chemischen Stoffe enthalten sind, bekommt man eine gesunde Bräune. Überschüssige Carotinoide werden im Körper zwischengespeichert, werden die vorhandenen Zellen abgebaut, kommt sofort Nachschub. Der Bräunungseffekt wirkt also rund um die Uhr. Damit die Haut auch Pflege bekommt, ist in den Magic-Sun Kapseln der Extrakt der Rotalge enthalten. Viele Kosmetikhersteller verwenden diese Algenart in ihren Produkten. Sie stimuliert die Zellregeneration, beruhigt die Haut und spenden Feuchtigkeit. Um schnell eine gesunde Bräune zu erhalten, nimmt man jeweils am Morgen und am Abend eine der Kapseln mit reichlich Flüssigkeit ein.

  • Colonox und Lipotol

    Colonox und Lipotol

    Das Abnehmen wird jetzt jedem leicht gemacht, dank Colonox und Lipotol. Viele leiden unter Übergewicht, das zieht Folgeerkrankungen mit sich. Diabetes und Gelenkprobleme treten auf, wenn man mehr wiegt, als das eigentliche Normalgewicht wäre. Normale Diäten haben den Nachteil, dass sie sich nur schwer mit Familie und Beruf in Einklang bringen lassen. Einseitige Diäten wiederum sind nicht gut für die Gesundheit, da Mangelerscheinungen entstehen. Außerdem dauert es ziemlich lange, bis der erste Erfolg zu sehen ist. Ein weiterer Nebeneffekt einer Diät sind die Heißhungerattacken, die sich unweigerlich einstellen.

    Was ist in Colonox enthalten?

    Colonox enthält nur natürliche Substanzen. Hauptbestandteil ist der Extrakt der Gracinia Cambodia Frucht. Diese ähnelt einem kleinen Kürbis. In der Schale ist eine Säure namens hydroxycitrische Säure enthalten. Diese beschleunigt den Fettabbau und daher auch die Gewichtsabnahme. Die Aminosäure L-Tyrosin bewirkt, zusammen mit dem Extrakt des grünen Tees einen thermogenen Effekt, der über 4 Stunden anhält. In Colonox ist daher auch der Grüne-Tee-Extrakt enthalten. Die Aminosäure wirkt auch stimmungsaufhellend, dadurch ist es leichter, die Diät durchzuhalten. Ein weiterer Effekt von L-Tyrosin ist, dass es den Appetit senkt. Heißhungerattacken werden daher vermieden.

    Inhaltsstoffe von Lipotol

    Lipotol enthält als Hauptwirkstoff Sinetrol. Er besteht aus Guarana und Citrusfrüchten. Die Wirkung ist erwiesen, Probanden verloren Fett an Bauch, Hüfte und Taille. Der Wirkstoff setzt Fettsäuren 10 mal schneller frei. Der Extrakt aus grünen Kaffeebohnen kurbelt die Fettverbrennung an. Seit Jahren ist die Acai Beere für ihre fettverbrennende Wirkung bekannt. Sie enthält zusätzlich noch Antioxidantien, die vor freien Radikalen schützen. Bromelain in hochkonzentrierter Form findet man ebenso in Lipotol. Dieses Enzym wird aus der Ananas gewonnen. Es regt die Verdauung an, indem es Eiweiße spaltet. Eine Abnehmwaffe ist der aus Asien stammende weiße Tee. Seine Inhaltsstoffe sorgen dafür, dass die Produktion der Fettzellen gebremst wird. Für den Stoffwechsel ist Natriumselenit notwendig. Es ist ein Spurenelement, das die Zellen vor oxidativem Stress schützt. Muskelkrämpfe werden durch die Zufuhr von Magnesium vermieden. Magnesium baut auch das Fett in den Fettzellen ab. Die Mineralstoffe Selen und Zink reduzieren das Körperfett und regen den Eiweißstoffwechsel an.

    Lipotol und Colonox – die perfekte Kombination um Kilos loszuwerden

    Entgegen anderer Produkte zur Gewichtsreduktion sind Lipotol und Colonox bei der Informationsstelle für Arzneispezialitäten angemeldet. Für den Kunden bedeutet das, dass er ein absolut geprüftes, vertrauenswürdiges und effektives Produkt kauft. Die Produkte werden in Deutschland erzeugt. Daher unterliegen die Produktion und die Wirkstoffe strengster Kontrollen. Die Produkte können online erworben werden. Als Bezahlmöglichkeiten stehen dem Kunden die Bezahlung mit Kreditkarte, Paypal, GiroPay oder Sofortüberweisung zur Verfügung. Geliefert wird das Paket mit GLS Logistics. Nach der Bestellung bekommt der Kunde eine sogenannte Trackingnummer, mit der er das Paket online verfolgen kann. So weiß er genau, wo sich sein Paket gerade befindet und wann es ihm zugestellt wird.

  • Mandelentzündung – wenn der Hals schmerzt

    Mandelentzündung – wenn der Hals schmerzt

    Besonders Kinder klagen in der kalten Jahreszeit häufig darüber, dass der Hals schmerzt. Schuld an diesen Beschwerden ist meist ein Erreger, der die Rachenmandeln angreift. Das Schlucken fällt schwer, der Hals tut weh und nicht selten kommt es auch zu Fieber, wenn eine akute Entzündung der Mandeln vorliegt. Eine Mandelentzündung lässt sich relativ schnell und einfach behandeln, aber sie sollte behandelt werden, denn sonst kann es passieren, dass die Mandeln dauerhaft und chronisch entzündet bleiben.

    Die Ursachen einer Mandelentzündung

    Eine Mandelentzündung wird in den meisten Fällen von einem Virus oder aber durch Bakterien ausgelöst. Diese als Streptokokken bekannten Erreger dringen durch den Mund ein und setzen sich an den Rachenmandeln fest. Wenn dann auch noch das Immunsystem geschwächt ist und die Abwehr nicht mehr wie gewohnt funktioniert, dann kommt es zu einer schmerzhaften Entzündung.

    Immer dann, wenn eine Mandelentzündung häufiger auftritt, dann kann es sein, dass sie chronisch geworden und das Gewebe der tiefen Rachenmandeln auf Dauer geschädigt ist. Abgestorbene Zellen und Bakterien lagern sich in den Hautvertiefungen der Schleimhäute ein und sorgen so für eine dauerhafte Entzündung. Anders als bei einer akuten Mandelentzündung ist eine chronische Entzündung kaum noch schmerzhaft, da das Gewebe vernarbt ist.

    Welche Symptome sind typisch für eine Mandelentzündung?

    Wenn sich die ersten Symptome melden, dann ist es meist schon zu spät und die Mandelentzündung ist bereits da. Aber auf welche Symptome sollte man achten?

    • Halsschmerzen
    • Schmerzen beim Öffnen des Mundes
    • Schluckbeschwerden
    • Leichtes Fieber
    • Belegte Stimme
    • Geschwollene Ohrspeicheldrüsen
    • Vermehrter Speichelfluss

    In einigen Fällen kommt es auch zu Kopfschmerzen und beim Gähnen kann es sein, dass die Schmerzen bis in die Ohren ausstrahlen.

    Nicht alle der genannte Symptome deuten auch auf eine Mandelentzündung hin, es können auch Anzeichen für das Pfeiffersche Drüsenfieber, Scharlach oder Diphtherie sein.

    Welche Therapie bei Mandelentzündung ist die richtige?

    Bei einer normalen Mandelentzündung kann es schon helfen Eis zu lutschen, um den entzündeten Rachenraum zu kühlen. Auch ein Halswickel ist eine gute Idee, denn das sorgt dafür, dass die Mandeln wieder abschwellen. Wer möchte, der kann auch mit Kamille oder Salbei gurgeln, denn sowohl die Kamille als auch der Salbei haben entzündungshemmende Eigenschaften.

    Kommt es zu Fieber, dann sind bei Kindern Wadenwickel zu empfehlen, die das Fieber schnell, sicher und auf natürliche Weise senken. Steigt das Thermometer aber über die kritische 39° Grad Marke, dann sollte ein fiebersenkendes Mittel gegeben werden. Bei hartnäckigen Mandelentzündungen ist Penicillin ein hilfreiches Mittel, denn das Antibiotikum beschleunigt den Heilungsprozess und lässt die Entzündung sicher abklingen. Penicillin wird auch immer dann gegeben, wenn sich die einfache Mandelentzündung in eine eitrige Mandelentzündung verwandelt. Wenn die Mandeln vereitert sind, dann ist eine schnelle effektive Behandlung notwendig, denn der Eiter kann Bakterien enthalten, die für den Körper gefährlich sind.

    Da es bei einer nicht behandelten Mandelentzündung zu Folgeschäden besonders an Herz und Nieren kommen kann, ist es immer wichtig, dass ein Arzt aufgesucht wird, der die richtige Therapie einleitet. Wenn eine Mandelentzündung frühzeitig erkannt und behandelt wird, dann ist sie in der Regel nach maximal zwei Wochen komplett auskuriert.