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  • Erkältungen mit Hausmitteln kurieren

    Erkältungen mit Hausmitteln kurieren

    Welche Mittel bei Erkältung helfen

    Erkältungen oder auch grippale Infekte sind Erkrankungen, die besonders häufig vorkommen. Im Schnitt haben Erwachsene zwei bis drei Mal im Jahr eine Erkältung, Kinder sind mit vier bis acht Mal pro Jahr noch häufiger krank. Unter einer Erkältung versteht der Arzt eine Erkrankung der oberen Atemwege, die durch Viren ausgelöst werden. Aber auch starke Kälteeinwirkung, die das Immunsystem des Körpers schwächt, kann ein Grund für eine Erkältung sein.

    Auf Erkältungen mit Antibiotika zu reagieren wäre so, als würde man mit Kanonen auf Spatzen schießen, aber es gibt eine Reihe von sehr wirksamen Hausmitteln, die jeder Erkältung schnell und einfach ein Ende bereiten.

    Die Symptome

    Erkältungen haben sichere Symptome und dazu gehören:

    • Husten
    • Schnupfen
    • Halsschmerzen
    • Heiserkeit
    • Kopf- und Gliederschmerzen

    Wenn diese Symptome auftreten, dann wird es Zeit für die Mittel, die schon die Großmutter kannte und die bis heute nichts von ihrer Effektivität verloren haben. Wirken können diese alten bewährten Hausmittel aber nur dann, wenn der Körper zur Ruhe kommt. Daher ist es sehr wichtig, sich bei Erkältungen hinzulegen und auszuruhen.

    Welche Hausmittel helfen bei Erkältungen?

    Wenn der Hals schmerzt, die Nase läuft und der Kopf brummt, dann ist eine heiße Hühnersuppe eine sehr gute Wahl. Die Suppe sollte heiß getrunken werden und dann geht es ab ins Bett, um tüchtig zu schwitzen. Wer sich nicht mit einer Hühnersuppe anfreunden kann, der ist auch mit heißem Holundersaft auf der richtigen Seite. Der Saft wird mit einem Drittel Wasser verdünnt, heiß gemacht und dann auch heiß getrunken. Wer möchte, der kann auch noch einen Teelöffel Honig in den Saft rühren, denn Honig ist ein wunderbarer Virenkiller. Nach dem heißen Holundersaft geht es wieder ab ins Bett zum Schwitzen.

    Halschmerzen sind unangenehm und bekämpft werden können sie mit Salz und Wasser. Zwei Teelöffel normales Speisesalz in Wasser auflösen und dann mit dieser Mischung gurgeln sorgt dafür, dass die Halsschmerzen verschwinden. Ein heißer Halswickel mit zerdrückten Kartoffeln ist ebenfalls eine gute Idee, denn auch die Kartoffel kann Viren den Garaus machen.

    Effektive Hilfe bei Husten

    Auch ein hartnäckiger Husten gehört bei den meisten Menschen zu den unangenehmen Begleiterscheinungen, wenn sie eine Erkältung haben. Die Viren sorgen dafür, dass die oberen Luftwege und die Bronchien verschleimen und dieser Schleim löst einen Hustenreiz aus, der für schlaflose Nächte sorgt. Um den Husten mit natürlichen Mitteln zu bekämpfen und zu besiegen, muss nur eine klein geschnittene Zwiebel mit Kandiszucker zu einem zähen Brei verkocht werden. Dieser Brei sollte nach Möglichkeit immer warm stehen, zum Beispiel auf der Heizung, und dann löffelweise über den Tag verteilt eingenommen werden. Die Zwiebel hat eine antibakterielle Wirkung und der Kandis befreit die Bronchien vom Schleim. Auch heiße Milch mit Honig ist für die oberen Atemwege eine gute Sache, denn die Milch beruhigt, und der Honig wirkt wie die Zwiebel auch, als Antibiotikum.

    Grippe oder Erkältung?

    Auch wenn Erkältungen grippale Infekte genannt werden, mit einer echten Grippe haben sie nichts zu tun. Eine Grippe oder Influenza ist leicht an ihren typischen Symptomen zu erkennen:

    • Hohes Fieber über 39° Grad
    • Schüttelfrost
    • Heftige Gliederschmerzen
    • Kopfschmerzen
    • Muskelschmerzen

    [icon type=“vector“ icon=“momizat-icon-heart-broken“ size=“32″ icon_color=“#dd3333″ icon_bg=“circle“ hover_animation=“border_increase“ ]Gegen eine echte Grippe helfen keine Hausmittel mehr, hier muss mit Antibiotika geholfen werden. Eine verschleppte Grippe, die nicht rechtzeitig und richtig behandelt wird, kann zu einer Herzmuskelentzündung und damit auch zum Tod führen.

  • Bewährte Durchfall Hausmittel

    Bewährte Durchfall Hausmittel

    Durchfall kann viele Ursache haben, aber eines bleibt Durchfall immer: sehr unangenehm. Eine Magen-Darm Grippe kann schuld sein, wenn es zu Durchfall kommt, aber auch wenn etwas Falsches gegessen wurde, dann ist Durchfall keine Seltenheit. Ist die Aufregung groß, auch dann ist der Durchfall oft nicht weit, denn auch physische Ursachen können eine Diarrhoe auslösen.

    Aber ganz gleich, was der Auslöser für den Durchfall ist, man möchte ihn so schnell wie möglich wieder loswerden und dabei können viele unterschiedliche Hausmittel sehr effektiv helfen. Es muss nicht immer ein Mittel aus der Apotheke sein.

    Viel trinken bei Durchfall

    Die meisten Durchfälle verschwinden nach wenigen Tagen wieder von alleine, wichtig ist es aber, immer ausreichend zu trinken. Mit dem wässrigen Stuhlgang verliert der Körper Flüssigkeit und wenn diese Flüssigkeit nicht wieder aufgefüllt wird, dann kann es zu Problemen mit dem Kreislauf kommen, im schlimmsten Fall droht sogar ein Kreislaufkollaps. Tees sind eine gute Wahl, um den Kreislauf auf Trab zu halten, besonders Kamille, Fenchel und auch Kümmel sind Teesorten, die den Darm beruhigen und den Flüssigkeitshaushalt im Gleichgewicht halten.

    Äpfel und Möhren bei Durchfall

    Zu den bewährten Durchfall Hausmitteln gehören Äpfel und Möhren. Bei akutem Durchfall wird ein Apfel sehr fein gerieben und gegessen. Äpfel enthalten Pektin, das im Darm aufquillt und den Stuhlgang verdickt. Außerdem wirkt Pektin wie ein Schutzfilm, der sich über die Darmwand legt, eventuelle Gift- und Schadstoffe können damit nicht in die Darmschleimhaut eindringen.

    Einen hohen Anteil an Pektin haben aber auch Möhren, und wer Durchfall wirkungsvoll bekämpfen will, der sollte Möhren in Stücke schneiden, sie dann in Wasser kochen und anschließend zu einem Brei pürieren. Diesen Brei am besten über den Tag verteilt löffeln und der Durchfall verschwindet schnell wieder.

    Was darf bei Durchfall gegessen werden?

    Wer unter Durchfall leidet, der sollte fette und gut gewürzte Speisen meiden, denn sie reizen den Darm noch mehr und lassen sich nur schwer verdauen. Ist der Durchfall akut, dann ist trockener Zwieback ebenso erlaubt wie auch eine zerdrückte Banane und weich gekochte Nudeln oder Reis. Knäckebrot füllt den Magen, aber belastet den Darm nicht und auch ein Rührei, das mit Wasser statt mit Milch gerührt wurde, hilft dem Darm wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

    Süßigkeiten wie Schokolade sind tabu und auch Hülsenfrüchte sind kein geeignetes Durchfall Hausmittel, und das gilt auch für dunkle Schokolade, die zu Unrecht ein Durchfall Hausmittel ist. Ein weiterer Irrtum ist, dass Salzstangen und Cola dabei helfen können den Durchfall zu besiegen, denn Cola enthält jede Menge Zucker. Zucker hat die Eigenschaft, dass noch mehr Wasser an den Darm abgegeben wird und das macht den Stuhlgang noch flüssiger. Vor allem bei Kindern ist die sogenannte „italienische Diät“ aus Salzstangen und Cola als Durchfall Hausmittel nicht zu empfehlen, denn sie kann zu einem Kalziummangel führen.

    Wann sollte der Arzt aufgesucht werden?

    Auch wenn es viele effektive Durchfall Hausmittel gibt, wenn folgende Symptome auftreten, dann muss ein Arzt aufgesucht werden:

    • Wenn zum Durchfall Fieber kommt
    • Wenn der Durchfall länger als drei Tage anhält
    • Wenn Blut im Stuhl ist
    • Wenn man sich müde und erschöpft fühlt

    [icon type=“vector“ icon=“momizat-icon-heart-broken“ size=“32″ icon_color=“#dd3333″ icon_bg=“circle“ hover_animation=“border_increase“ ]Alle diese Symptome können einen ernsten Hintergrund haben. Daher ist es wichtig zum Arzt zu gehen und die Ursache für den Durchfall abklären zu lassen.

  • Hausmittel bei starkem Husten

    Hausmittel bei starkem Husten

    Bei Husten muss man nicht gleich zu Chemie greifen, denn es gibt eine Reihe toller Hausmittel, welche den Husten natürlich besiegen können. Natürlich sollte immer ein Arzt aufgesucht werden, wenn der Husten dann überhaupt nicht nachlassen will, aber zuerst ist der Versuch mit den Hausmitteln, immer der bessere Weg. Denn der Arzt wird vermutlich ein Antibiotika verordnen und das ist nicht immer unbedingt das Beste.

    Was passiert bei Husten

    Bei Husten handelt es sich um keine Erkrankung, denn Husten ist ein Symptom. Tritt Husten auf, dann ist das nichts anders, als eine Abwehrreaktion unseres Körpers. Damit wird versucht, Eindringlinge aus den Atemwegen herauszubefördern. Deshalb ist es oft ja auch so, dass Husten von Auswurf begleitet wird. Husten ist immer ein Symptom einer Erkältungskrankheit. Bei Husten ist es einfach so, dass es immer zu einer vermehrten Schleimbildung in den Bronchien kommt. Der Husten hat oft immer den selben Verlauf, er fängt mit einem trockenen Reizhusten an. Im Laufe der Zeit wird es dazukommen, dass aus dem Reizhusten ein Husten wird, der von Schleim begleitet ist und dabei wird es auch zum Auswurf kommen. Der Hustenreiz kann wirklich extrem nerven, aber nicht immer sollten Medikamente zur Regulierung eingesetzt werden. Viel besser ist es, den Husten mit sinnvollen Hausmitteln zu bekämpfen. Hausmittel können dafür sorgen, dass sich der Schleim, der in den Bronchien ganz zäh sitzt, verflüssigt und dadurch fällt auch das Abhusten bedeutend einfacher. Sollte sich aber Fieber zum Husten gesellen, dann ist es Zeit, den Arzt aufzusuchen. Spätestens nach 5 Tagen ohne Besserung des Hustens mit Hausmitteln, muss der Arzt die Lunge und die Bronchien abhören.

     

    Welche Hausmittel bei Husten

    Wer sich eine straken Husten eingefangen hat, der muss seinen Körper nun unterstützen. Und zwar dabei, dass der Körper den Schleim aus den Bronchien absondern kann. Ganz wichtig ist es ganz viel zu trinken, am besten warmen Tee. Kräutertee ist eine wundervolle Unterstützung und dieser sollte in großen Mengen getrunken werden. Denn der Flüssigkeitsbedarf muss unbedingt ausgeglichen werden. Wer Kräutertee nicht so gerne trinkt, der kann auch mit Zucker oder Honig süßen. Auch Spitzwegerich ist als Tee getrunken eines der besten Hausmittel gegen einen hartnäckigen Husten. Zudem kann es auch sehr gut helfen, in getrockneten Spitzwegerichblättern, ein heißes Vollbad zu nehmen. Außerdem hilft auch ein Erkältungsbad, denn die ätherischen Öle, machen die Atemwege frei. Heiße Gesichtsbäder können auch wahre Wunder vollbringen, denn der warme Dampf reinigt und beruhigt die Atemwege. Der warme Dampf befeuchtet gleichzeitig die Schleimhäute.

     

    Weitere wertvolle Hausmittel bei Husten

    Es gibt eine ganze Reihe an hilfreicher Hausmittel, die sich hervorragend bei Husten bewähren. Wer unter einem starken Husten leidet, der kann sich heiße Kartoffelwickel machen. Dafür werden Kartoffeln gekocht. Sind diese weich, dann sollten diese so schnell wie möglich in ein Handtuch gewickelt werden und die Kartoffeln werden zerstampft. Das Handtuch mit den zerstampften Kartoffeln wird nun direkt auf die Brust gelegt und solange dort belassen, bis diese wieder kalt sind. Aber Vorsicht, dass die Kartoffeln nicht zu heiß sind, denn ansonsten könnte es zu Verbrennungen kommen. Sehr gewöhnungsbedürftig, aber sehr wirkungsvoll ist ein Tee aus Zwiebeln. Dafür werden die Zwiebeln geschält und ich feine Streifen geschnitten. Dann werden die geschnittenen Zwiebeln in einen Topf mit Wasser gegeben und auf dem Herd aufgekocht. Das Ganze lässt man nun etwa eine halbe Stunde köcheln. Danach wird der Sud abgegossen und ziemlich zügig getrunken. Eine Weiteres sehr gutes und hilfreiches Hausmittel, ist einen schwarzen Rettich zu kaufen und der Saft, der damit produziert werden kann, hilft so gut wie bei jedem Husten. Dazu wird der Rettich ausgehöhlt, aber nicht komplett, es sollte auf jeden Fall noch etwas von dem Fleisch des Rettichs übrig bleiben. Dann wird der Rettich mit Kandiszucker befüllt und der Rettich beginnt, nun Saft zu ziehen. Schon nach wenigen Stunden hat der Rettich Saft und dieser sollte dann immer wieder löffelweise getrunken werden.

  • Migräne mit Aura

    Migräne mit Aura

    Nur wer schon mal eine richtige Migräne hatte, der weiß, wovon die Rede ist. Unerträgliche Kopfschmerzen legen den Patienten komplett flach. Nichts ist mehr möglich. Am allerliebsten würde man sich in ein dunkles Zimmer zurückziehen und einfach gar nichts mehr, um sicher herum mitbekommen zu müssen. Schön wäre es zu schlafen und erst wieder aufzuwachen, wenn, der Schmerz weg ist. Nicht jeder leidet „nur“ unter Migräne, denn viele leiden zusätzlich noch unter den Folgen der Migräne mit Aura. Dabei kann es zu unzählig vielen Symptomen kommen, welche die Kopfschmerzen noch unerträglicher machen. Dabei macht es echt Sinn, einen Arzt oder einen Heilpraktiker aufzusuchen, der sich mit dieser Symptomatik auskennt.

    Was gegen Migräne hilft

    Mutterkraut auch unter dem Namen (Chrysanthemum parthenium) kann die Symptome der Migräne lindern. Versuchen Sie ein paar Wochen lang ob es Ihnen hilft. Das Mutterkraut ist pflanzlich und sie brauchen sich keine Sorgen wegen der Einnahme machen. Was ebenso gut hilft sind sogenannte Kombipräperate diese helfen gegen die Schmerzen und ebenso gegen die Übelkeit. Ihr Arzt kann Ihnen außerdem Triptane verordnen. Dieses Medikament ist derzeit das wirksamste Medikament gegen Migräne. Erhältlich ist dieses Medikament in Form von Tabletten, Nasenspray und Spritzen.

    Was sie außerdem noch tun können ist zum Beispiel:

    • Legen Sie sich in einen dunklen Raum
    • Versuchen Sie etwas zu schlafen
    • Bei hellem Tageslicht setzen sie sich eine Sonnenbrille auf
    • Trinken Sie immer wieder ein Schluck Wasser• Nehmen sie bei den ersten Syptomen Schmerzmittel ein

    Was genau ist denn eigentlich Migräne

    Bei einer Migräne ist es so, dass die Kopfschmerzen in Attacken immer wieder auftreten. Der Kopf beginnt dabei zu bohren und zu hämmern wie verrückt und jede Bewegung macht die Schmerzen nur noch schlimmer. Die Schmerzen können für wenige Stunden, aber auch für mehre Tage anhalten. Auf Licht reagiert der Betroffene sehr empfindlich, denn das Licht ist fast unerträglich. Auch Lärm ist etwas, was fast nicht ertragen werden kann. Viele der Migränepatienten leiden während eines Anfalls auch noch unter Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen oder auch Durchfall. Die Symptome sich bei Migräne sehr unterschiedlich. Viele der Patienten leiden auch noch unter einer sogenannten Aura, das bedeutet, dass diese Aurasymptome die Migräne ankündigen. Dabei kommt es ein paar Stunden vor dem eigentlichen Migräneanfall zu eindeutigen Symptomen. Das können zum Beispiel Sehstörungen sein. Die Aura bei einer Migräne lässt ein gestörtes Sinnesempfinden auftreten. Das kann ein sehr starker Schwindel sein, auch geänderte Geschmacks- und Geruchswahrnehmungen sind vorhanden. Können, muss aber nicht, bei jedem Patienten äußert sich die Aura verschieden. Bei einer Migräne mit Aura handelt es sich immer um eine neurologische Störung.

    Die Auslöser für Migräne mit Aura

    Was die Auslöser für Migräne betrifft, oder die Aura, so gibt es da noch keine handfeste Anhaltspunkte. Alle Theorien, basieren auf Vermutungen. Expertenmeinungen gehen aber dennoch davon aus, dass es sich um eine Fehlfunktion des Gehirnstoffwechsels handelt. Irgendwas läuft da falsch und es werden falsche Informationen im Gehirn weitergeleitet. Was zur Folge haben kann, dass die Schmerzempfindlichkeit in den Blutgefäßen beeinflusst wird. Es wird davon ausgegangen, dass es zu vielen kleinen Entzündungen im Gehirn, oder besser gesagt in dessen Blutgefäßen kommt und diese lösen dann eben die Migräne und die Aura aus.

    Die Ursache der Migräne mit Aura

    Viele wissen leider gar nicht, dass sie unter eine Migräne mit Aura leiden, denn sie sind dann eben der Meinung, dass es zu den normalen Migräne Symptomen gehört. Die Migräne ist ganz eng verwandt mit epileptischen Anfällen. Die Aura beginnt in etwa 60 Minuten vor dem Migräne Anfall. Und es können wirklich die unterschiedlichsten Symptome auftreten. Wer nun also vor dem Anfall unter Sehstörungen leidet, der wird vermutlich an einer sogenannten Augenmigräne leiden. Personen, die einen Migräneanfall haben, schütten vor dem Anfall extern viele Botenstoffe des Glückshormon Serotonin aus. Das lässt die Adern verengen und löst die Attacken aus. Leider ist dagegen noch nicht wirklich ein Medikament entwickelt worden, welches diesen Vorgang stoppen kann. Mittlerweile werden einige Medikamente, die zufällig entdeckt worden sind, angeboten, aber diese sind eigentlich für andere Erkrankungen gedacht, wie zum Beispiel Betablocker oder auch Tabletten, die Epileptikern verabreicht werden. Die Frage ist da grundsätzlich, wie hoch ist der Preis dafür, um diese Medikamente bei Migräne dauerhaft einzunehmen.

    Die Auslöser der Aura

    Wer nun also unter starken Kopfschmerzen leidet und starke Aurasymptome hat, der hat das bestimmten Teilen im Gehirn zu verdanken. Denn bei einem Anfall ist es so, dass die hintere Gehirnhälfte schlechter durchblutet ist und das sorgt dafür, dass die Aura Symptome überhaupt erst entstehen. Durch die schlechte Durchblutung kommt es soweit, dass dieser hintere Teil mangelversorgt wird. Das Gehirn bekommt zu wenig Sauerstoff und führt eben zu diesen unangenehmem Vorboten eines Migräneanfalls. Leider ist es echt so, dass die Migräne mit Aura viel zu wenig erforscht ist.

  • Oft erkältet, Immunsystem stärken

    Oft erkältet, Immunsystem stärken

    Ständig erkältet – wie kann man das Immunsystem stärken

    Es gibt viele Menschen, die oft erkältet sind, da ist es allerhöchste Zeit, das Immunsystem zu stärken. Denn das ist eindeutiges Zeichen dafür, dass das Immunsystem stark angeschlagen ist und eine Auffrischungskur benötigt, um wieder besser funktionieren zu können. Dann ist auf jeden Fall sicher, oft erkältet zu sein, wird dann der Vergangenheit angehören. Dabei muss auch gar nicht viel gemacht werden, aber man benötigt schon etwas an Disziplin und Ausdauer.

    Wie kann man das Immunsystem stärken?

    • Vitamine zu sich nehmen
    • Gesunde Ernährung,
    • Viel Trinken
    • Kaffee & Koffeinhaltige Getränke meiden
    • Zink-Brausetabletten helfen bei den ersten Symptomen

    Die Zeichen eines geschwächten Immunsystems

    Klare Anzeichen dafür, dass ein geschwächtes Immunsystem vorhanden ist, wären: wenn man sich ständig Müde, erschöpft und schlapp fühlt und eben auch oft erkältet ist. Das also sind Zeichen dafür, dass es mit dem Immunsystem nicht gerade so gut bestellt ist. Leider führt das dann auch sehr oft dazu, dass man bei der Arbeit viele Fehlzeiten hat. Wer oft erkältet ist, der wird immer wieder krank sein. Das kann dann auch bedeuten, dass das Wohlbefinden sehr stark darunter leidet. Und das wiederum kann dazu führen, dass die Abwehrkraft noch mehr darunter leiden muss. Wichtig ist es, wenn einen eine Erkältung erwischt hat, dann muss diese zwingend auskuriert werden, ansonsten kann es dazu führen, dass der Betroffene bald chronisch erkältet ist. Unbedingt mit dem Arzt darüber reden, wenn man oft erkältet ist, denn es kann sich auch eine ernsthafte Erkrankung dahinter verbergen. Der Arzt kann dann auch dabei helfen, den Grund für das schwache Immunsystem herauszufinden. Das kann über verschiedenen Bluttests herausgefunden werden.

    Oft erkältet – so wird das Immunsystem gestärkt

    Wer oft erkältet ist, der muss sein Immunsystem stärken. Dabei können ganz einfache Hausmittel einen wunderbaren Erfolg bringen. Wichtig zu wissen aber ist, dass wer mit Hausmitteln, sein Immunsystem stärken will, der benötigt Ausdauer, denn diese benötigen eben etwas länger, bis sie wirken, dafür aber sinnvoll und auch von Erfolg. Von enormer Bedeutung ist es, dass ausreichend getrunken wird, denn das befeuchtet die Schleimhäute und diese sind dann gewappnet, um Erreger besser abwehren zu können. Hygiene ist ganz wichtig, die Hände müssen regelmäßig und vor allem auch mehrmals täglich gewaschen werden. Das ist gerade dann sehr wichtig, zu Hochzeiten einer Grippewelle. Wer oft erkältet ist und entschlossen hat, sein Immunsystem zu stärken, der sollte sich ganz viel an der frischen Luft bewegen. Es reicht vollkommen aus, täglich eine halbe Stunde spazieren zu gehen. Aber es muss halt eben regelmäßig gemacht werden. Und das auch vollkommen unabhängig vom Wetter. Schlechtes Wetter darf keine Ausrede sein. Denn ganz genau das stärkt unser Immunsystem und macht uns fit. Auch kalte Wechselduschen bauen das Immunsystem auf und härten den Körper ab. Eine ganz wundervolle Sache, um häufigen Erkältungen vorzubeugen, sind regelmäßige Saunabesuche. Diese sind ideal, um das Immunsystem zu stärken und Erkältungen eben vorzubeugen. Auch über die Ernährung kann sehr viel erreicht werden, wer ausgewogen und vitaminreich isst, der baut damit ebenfalls das Immunsystem auf und verhindert, dass man oft erkältet ist. Es ist also überhaupt nicht schwer, sein Immunsystem zu stärken und aufzubauen, dadurch ergibt sich dann eben der Vorteil, wesentlich weniger erkältet zu sein.

  • Verspannter Nacken und Schwindel

    Verspannter Nacken und Schwindel

    Wer häufig unter Schwindel leidet und keine Ursachen dafür kennt, der sollte mal in sich hineinhören und schauen, wie es denn um den Nacken bestellt ist. Oft ist es ein verspannter Nacken, der für den Schwindel verantwortlich sein kann. Ein verspannter Nacken und Schwindel gehören oft zusammen. Was also nichts anderes heißt, dass oft die Halswirbelsäule, für die Beeinträchtigung Schwindel verantwortlich ist. Damit aber muss keiner leben, denn Schwindel ist ein sehr unangenehmes Gefühl und kann ganz schnell das Leben beherrschen und zu einem großen Problem werden. Oft sind davon bestimmte Berufsgruppen betroffen, wie zum Beispiel Personen die viel vor dem PC sitzen oder aber auch diejenigen die viel über Kopf arbeiten müssen.

    Schwindel und die Ursachen

    Der Schwindel ist aber nicht immer dem verspannten Nacken zuzuschreiben, denn es gibt natürlich auch noch andere Ursachen und diese müssen ebenfalls abgeklärt werden. So kann auch das Gleichgewichtsorgan das Ohr, schuld an dem Schwindel sein. Auch das Auge und ein niedriger Blutdruck verursachen häufig Schwindel. Auch die Psyche kann Schwindel verursachen. Letztendlich können auch labile und schwankende Zuckerwerte, verantwortlich für den Schwindel sein. Doch ganz häufig ist eben ein verspannter Nacken, für den Schwindel verantwortlich. Das kann aber nur ein Arzt abklären und das kann einige Untersuchungen zur Folge haben. Ist es „nur“ ein verspannter Nacken, welcher als Auslöser verantwortlich ist, dann kann da ganz gut dagegen angegangen werden, aber alle anderen Ursachen müssen natürlich ausgeschlossen werden. Um somit zu verhindern, dass etwas Wichtiges übersehen wird. Und erst dann wird eben gezielt damit begonnen, etwas gegen den verspannten Nacken anzugehen und die Verspannungen am Nacken, sozusagen dauerhaft an den Kragen zu gehen.

    Gegen Schwindel und verspannten Nacken

    Ganz wichtig ist es dafür zu sorgen, dass an der Körperhaltung gearbeitet wird, denn Stundenlanges sitzen am PC, bei schlechter Haltung ist das Schlimmste für den Nacken und den ganzen Rücken. Und das führt unweigerlich zu Verspannungen am Nacken und eben auch zu Schwindel. Nicht immer nur liegt es ausschließlich an der Halswirbelsäule, denn auch eine Fehlstellung an der Lendenwirbelsäule kann dazu führen, dass es zu Verspannungen am Nacken kommt und eben auch zu dem Begleitsymptom Schwindel führt. Der Köper versucht immer Fehlstellungen auszugleichen, aber ganz genau das kann zu Verspannungen an anderen Stellen der Wirbelsäule führen. Also ein ganz böser Teufelskreis kann beginnen. Zu Schwindel bei verspanntem Nacken kann es daher kommen, weil gerade im Bereich der Halswirbelsäule ganz viele Nervenbahnen laufen und werden diese durch verhärtete Muskeln abgeklemmt oder eingeengt, dann können diese nicht mehr ordentlich leiten und das führt dann unweigerlich zu Schwindel und auch Kopfweh. Denn genau diese Nerven versorgen das Gehirn.

    Was tun gegen Verspannungen am Nacken und Schwindel

    Treten diese Probleme auf, dann muss gezielt dagegen angekämpft werden. Wichtig ist es, bei PC Arbeit, dass immer wieder die Haltung verändert wird und auch kurze Pausen sind von Bedeutung. Diese Pausen sollten für Dehnübungen genutzt werden. Ganz wichtig ist es auch, dass ausreichend Flüssigkeit getrunken wird, denn nur so können die Schlacken ausgespült werden, die sich festsetzen. Auch die Ernährung spielt eine große Rolle, ganz wichtig ist es, Übersäuerung vorzubeugen, das heißt, dass eine säurearme Ernährung ganz wichtig ist. Denn säurehaltige Ernährung führt unweigerlich zu Verspannungen.