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  • Das Stillkissen, ein echter Allrounder

    Das Stillkissen, ein echter Allrounder

    Stillkissen, eigentlich ist der Name ziemlich irrenführend. Denn die riesigen, irgendwie wurstähnlichen Gebilde leisten nämlich nicht nur während der Stillzeit gute Dienste sondern auch schon während der Schwangerschaft. Denn spätestens dann wenn der wachsende Bau eine gewisse Größe erreicht hat, dann ist es nicht mehr ganz so einfach eine bequeme Schlafposition zu finden. Ein Stillkissen kann hierbei wertvolle Dienste leisten. Denn wird das Kissen unter dem Babybauch drapiert und zwischen den Beinen hindurchgeführt, muss der Körper deutlich weniger Gewicht tragen. Dadurch wird die Wirbelsäule entlastet und etwaigen Verspannungen der Rückenmuskulatur wird vorgebeugt.

    Doch nicht nur in der Nacht leistet das Stillkissen während der Schwangerschaft gute Dienste, auch tagsüber kann es zum Einsatz kommen. Tagsüber kann das Stillkissen als Sitzpolster gute Dienste leisten. Denn es ist eben nicht nur besonders weich, sondern unterstützt auch den Rücken. Insbesondere kurz vor der Geburt ist dies nicht zu unterschätzen.

    Stillen mit einem Stillkissen

    Wer einmal mit einem Stillkissen gestillt hat, der möchte mit großer Wahrscheinlichkeit nicht mehr ohne. Denn Stillen ist nun mal eben nichts was in 5 Minuten erledigt ist. Viele Mütter empfinden das Stillen als äußerst anstrengend. Nicht selten sind Resultate einer falschen Stillposition Verspannungen im Nacken, wunde Brustwarzen und schmerzende Arme. Der Gebrauch eines Stillkissens kann zu einer wesentlichen Erleichterung während des Stillens beitragen. Denn wird das Stillkissen während des Stillens wie ein Hufeisen um den Körper der Mutter geschlungen, dann ist nicht nur das Sitzen für die stillende Mama wesentlich angenehmer, sondern es wird so auch erreicht das, dass Baby eine angenehme und vor allem auch sichere Stillposition einnimmt.

    Doch worin unterscheidet sich nun ein Stillkissen von einem normalen Kissen und wo genau liegt der Vorteil für den Einsatz eines Stillkissens begründet? Ein großer Vorteil liegt wohl ganz klar auf der Hand und das ist der, dass Dank des Stillkissens keine abenteuerliche Unterlage, vor dem Stillen, mehr gebaut werden muss. Denn anders als bei herkömmlichen Kissen liegt oder sitzt man auf einem Stillkissen automatisch bequem und einigermaßen stabil. Dadurch wird das Anlegen des Babys erheblich erleichtert. Dies sorgt nicht nur beim Baby für Entspannung, sondern auch bei der stillenden Mama.

    Doch auch über die Zeit der Schwangerschaft und Stillzeit hinaus leistet das Stillkissen noch gute Dienste. So kann es beispielsweise beim Babyturnen oder auch bei den ersten Sitzversuchen des Babys zum Einsatz kommen. Aber auch als Kuschelkissen im Babybettchen ist das Stillkissen einfach unentbehrlich.

    Stillkissen ist nicht gleich Stillkissen

    Von außen mögen sich die Kissen vielleicht gar nicht unterschieden, doch der Unterschied liegt hier auch eher im Innenleben begründet. So gibt es beispielsweise Stillkissen die mit Styropor, Dinkel oder Wolle gefüllt sind.

    • Vorteile der Stillkissen die mit Styroporkügelchen oder Schaumstofflocken gefüllt sind, ist das geringe gewicht. Außerdem sind sie hygienisch da sie ganz problemlos in der Maschine gewaschen werden können. Allerdings empfiehlt sich beim Kauf darauf zu achten, dass die Kissen nicht all zu streng riechen. Denn ein starker geruch könnte darauf hindeuten, dass sich gesundheitsschädliche Gase gebildet haben.
    • Eindeutig schwerer als Kissen mit Styroporfüllung, sind Stillkissen die mit Dinkel gefüllt sind. Allerdings speichern diese sehr schnell die Körperwärme und geben sie auch wieder ab. Doch bei Stillkissen mit Getreidefüllung muss darauf geachtet werden, dass sie immer trocken gehalten werden, denn sonst kann es schnell zu einer Schimmelbildung kommen.
    • Stillkissen mit Wollfüllung sind zwar die absoluten Leichtgewichte unter den Stillkissen, sind dadurch aber auch am instabilsten. Allerdings lässt sich dies beheben, in dem man einfach selbst noch mit etwas Füllmaterial nachhilft.

    Die Auswahl an Stillkissen ist mittlerweile riesig. Genauso groß sind auch die Preisunterschiede zwischen den Herstellern. So gibt es Stillkissen die vielleicht gerade mal 20 Euro kosten und für andere Kissen müssen hingegen 70Euro und mehr hingelegt werden. Ein ausgiebiger Vergleich vor dem Kauf lohnt sich auf jeden Fall.

    Bild: © Depositphotos.com / rimdream

  • Wie speichert man einen Videostream?

    Wie speichert man einen Videostream?

    Konzerte, Sportveranstaltungen oder Schulungsvideos für Gesundheitswesen und wichtige Großereignisse werden immer häufiger als Online-Videostream ausgestrahlt. So praktisch, wie dies ist, für viele hat die Sache einen Haken. Das Speichern der Videos ist nicht so einfach, wie es etwa mit Bildern ist. Der beliebte Rechtsklick, der direkt zur passenden Option führt, ist nicht vorhanden. Wer nun nicht unbedingt den Bildschirm filmen möchte, der kann eine spezielle Software verwenden.

    Es gibt Freeware für das Aufzeichnen von Videostreams und auch kostenpflichtige Software. Außerdem werden diverse Plug-Ins für nahezu jeden Browser angeboten. Auch Safari-User und natürlich Chrome, wie Firefox-User können diese Plug-Ins nutzen. Sie sind schnell installiert und einfach in der Anwendung.

    Die Software speichert die aufgezeichneten Daten in einem bestimmten Zielordner. Dies ist ein klarer Vorteil zu den Browser-Versionen. Diese speichern den Stream irgendwo im Cache. Die Namensgebung ist nicht immer sofort erkennbar und man muss sich auf die Suche im Cache-Ordner begeben.

    Welche kostenlose Software ist gut?

    Schnell stellt man fest, dass es Hunderte von angebotenen Freeware Programmen gibt. Ein Großteil ist leider unbrauchbar. Die Liste der verwendeten Tools ist von Programm zu Programm sehr unterschiedlich. So kann nicht jede Software auch jedes Streamformat aufzeichnen. Dies schränkt die Nutzung erheblich ein. Ein weiterer Punkt ist die Kompatibilität mit dem Betriebssystem. Für Windows Rechner ist die Auswahl größer als für Mac-User.

    Nicht immer kann man darüber bestimmten, in welchem Dateiformat der Stream gespeichert wird. Müssen Formate umgewandelt werden, ist ein Video-Konverter notwendig. Avi und MP4 sind die beiden meist benutzen Standard-Formate. Gibt es Probleme mit dem Abspielen der Datei, können beide in nur wenigen Schritten konvertiert werden. Schön ist es, wenn das Aufzeichnen über eine Software geschieht, die anschießend auch gleich zur Bearbeitung verwendet werden kann. So gibt es hier Programm die es ermöglichen die Bildqualität zu verbessern. Zum Entfernen von Werbeunterbrechungen ist ein Bildschneideprogramm vorhanden.

    Kostenpflichtige Video-Capturing-Software?

    Handelt es sich ein Programm, das lediglich zum Aufzeichnen von Videostreams geeignet ist, sollte man auf keinen Fall Geld investieren. Anders sieht es da mit hochwertiger Bildbearbeitungssoftware aus, die unter anderem diese Tools zu bieten hat. Die Auswahl dieser Programme ist groß. Preislich gibt es eine große Spanne, die von wenigen Euro bis zu Hunderten reicht. Für den professionellen Einsatz ist eine hochwertige Kaufsoftware nahezu unumgänglich. Die kostenlosen Programme stoßen früher oder später an ihre Grenzen. Für den privaten Bereich ist eine Freeware absolut ausreichen. Zusätzlich gibt es sehr günstige Kaufprogramme, deren Anschaffung sich ebenfalls lohnt.

  • Was ist Viagra?

    Was ist Viagra?

    Viagra ist zwar mittlerweile in aller Munde, doch noch immer gibt es eine große Zahl an Verbrauchern die sich die Frage stellen – Was ist Viagra?

    Viagra gibt es eigentlich noch gar nicht so lange und heute ist es überwiegend als Potenzmittel, mit dem Wirkstoff Sildenafil, bekannt. Doch eigentlich sollte die Viagra Pille einen ganz anderen Nutzen haben. Beabsichtigt war bei der Entwicklung vom Viagrapräparat nämlich eigentlich ein effektives Medikament gegen Bluthochdruck auf den Markt zu bringen. Klinische Studien brachten dann aber die Ernüchterung. Bei der Verabreichung von Viagrapillen wurde nämlich keine Verbesserung der Blutdruckwerte gemessen, jedoch aber ein interessanter Nebeneffekt beobachtet. Kurze Zeit danach wurde Viagra für klinische Studien angemeldet. Dieses Mal aber nicht als blutdrucksenkendes Mittel, sondern als Potenzmittel. Für Männer die an Erektionsstörungen litten und leiden war und ist Viagra ein echtes Geschenk.

    Kann man die Frage „Was ist Viagra“ nun damit beantworten, dass es ein Lösungsmittel für alle sexuellen Probleme ist? Sicher ist Viagra kein Allheilmittel bei allen sexuellen Problemen, doch gerade was den Bereich der Erektionsstörungen anbelangt, können Viagratabletten einiges leisten.

    Viagra, etwa ein leistungsstarkes Heilmittel?

    Der Frage „Was ist Viagra“, gehen auch vermehrt Forscher auf den Grund. Denn bisweilen konnte man die Frage ausschließlich mit der Aussage beantworten, dass es sich bei dem Medikament um ein hochwirksames Potenzmittel handelt. Mittlerweile kristallisiert sich immer mehr heraus, dass man die Fragestellung „Was ist Viagra“, viel besser beantworten könnte. Denn auf die Frage hin „Was ist Viagra“ könnte man auch antworten, dass es sich dabei um ein hocheffizientes Heilmittel handelt. Ähnlich wie bei Aspirin kommen bei dem Potenzmittel Viagra, mit dem Wirkstoff Sildenafil, immer weitere mögliche Einsatzgebiete in der Medizin zu Tage.

    Viagra, eventuell auch eine gute Gedächtnismedizin?

    In den letzten Jahren möchten immer mehr Forscher und Mediziner der Frage „Was ist Viagra“ auf den Grund gehen. So hat man beispielsweise herausgefunden das Viagra durchaus auch bei Problemen mit Jetlag behilflich sein kann. Viel interessanter ist aber allerdings die Erkenntnis, dass sich Viagra positiv auf die Gedächtnisleistung auswirken könnte. Forscher der Auburn University in Alabama wollten nämlich ebenfalls der Frage auf den Grund gehen und testeten die Wirkungsweise von dem Potenzmittel Viagra, in Bezug auf die Gedächtnisleistung. Beobachtet werden konnte, dass durch die Einnahme von Viagra mehr Glucose ins Gehirn geschleust werden kann und dadurch die Hirnleistung deutlich positiv reagierte. Bei der Frage nach „Was ist Viagra“ stieß man zudem auf die Möglichkeit, dass Viagra als Potenzmittel eben nicht nur Männern, sondern auch Frauen helfen kann. Insbesondere wenn es darum geht schwanger zu werden. Schon einige Frauen die als unfruchtbar galten, konnten dank Viagrapillen erfolgreich schwanger werden.

    Was ist Viagra? Eine Frage die noch nicht vollkommen beantwortet ist

    Auch wenn Forscher der Frage „Was ist Viagra“ noch immer nachgehen, so ist und bleibt die Tabletten doch für viele Verbraucher erst einmal ein hochwirksames Potenzmittel welches den Wirkstoff Sildenafil enthält. Beim Kauf sollte man allerdings nicht auf dubiose Angebote reinfallen. Viele Anbieter vertreiben Pillen aus Fernost die mit giftigen Inhaltsstoffen versetzt sind. Auch wenn diese Angebote aufgrund der niedrigen Preise sehr verlockend sind, so sollte man, wenn einem die eigene Gesundheit am Herzen liegt, Abstand von diesen Angeboten nehmen.

  • Psammotherapie: Was ist das eigentlich?

    Psammotherapie: Was ist das eigentlich?

    Psammotherapie, dass Wort an sich liest sich schon recht eigentümlich. Doch was genau verbirgt sich eigentlich hinter diesem mysteriösen Begriff? Die Erklärung ist, entgegen der Vermutung, wirklich banal. Denn bei der Psammotherapie handelt es sich um heiße Sandbäder. Zwar ist die wissenschaftliche Datenlage mehr als unzureichend, doch Fakt ist das der Wohlfühlfaktor bei diesem Verfahren enorm hoch ist.

    Psammotherapie ist keine Erfindung der Neuzeit

    Auch wenn wir das vielleicht gerne hätten, so ist die Psammotherapie nicht auf unserem „Mist“ gewachsen. Denn schon im alten Ägypten soll man heiße Sandbäder als Behandlungsmethode genutzt haben. Hier in Deutschland ist die Psammotherapie noch nicht sehr verbreitet. Ganz anders als auf den Kanaren, in Japan oder am italienischen Mittelmeer. In diesem Orten können sich Menschen in den heißen Sand eingraben lassen. Hierzulande wird die Psammotherpie in einigen Rehakliniken, Physiotherapiepraxen und Wellnessanlagen angeboten.

    Der Fachbegriff für das Baden im heißen Sand lautet; Psammotherapie. Wie bei vielen Dingen verschwimmen auch hier die Grenzen zwischen Therapie und Wellness. Dass Wärme einen positiven Effekt hat und als altbewährtes Heilmittel dient, ist vielen Lesern sicherlich bekannt.

    Während der Psammotherapie kommt die Haut selbst, mit dem Sand nicht in Kontakt. Für das heiße Sandbad wird der Sand auf über 50 Grad erhitzt. Anders als bei der Fangobehandlung, kühlt der Sand, im Verlauf der Behandlungsdauer, nicht ab sondern hält konstant die Wärme. Damit zwischen Haut und Sand kein direkter Kontakt hergestellt wird, wird der Körper zuvor mit einem Tuch aus Baumwolle eingehüllt.

    Wärme: Bei Verspannungen immer ein gutes Mittel

    Dies haben wir sicherlich alle schon einmal am eigenen Leib erfahren dürfen. Denn wer schätzt es nicht das warme Nackenhörnchen wenn der Nacken verspannt ist. Oder aber die wohltuende Wärmflasche wenn der Bauch schmerzt? Schmerzen die durch verspannte Muskeln, Osteoporose und Gelenkverschleiß entstehen können durch die Einwirkung von Wärme gemildert werden. Denn Wärme sorgt für eine verbesserte Durchblutung, lindert Schmerzen und beruhigt das vegetative Nervensystem.

    Dennoch ist die Psammotherapie im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung nicht aufgeführt und nur als Privatkassenleistung anerkannt. Als alternative Heilmethode werden von den gesetzlichen Kassen Fangopackungen angeboten. Diese haben jedoch nicht den gleichen positiven Effekt als die Psammotherapie, denn sie wirken im Gegensatz zu den heißen Sandbädern eben nur lokal.

    Psammotherapie: Verspricht einen hohen Wohlfühl-Faktor

    Wissenschaftliche Studien über die Wirksamkeit der Psammotherapie existieren nicht. Allerdings ist dies auch nicht weiter untypisch. Da es viele überlieferte Therapien im physikalischen Bereich gibt, deren Wirksamkeit nicht wissenschaftlich bestätigt wurden.

    Pauschal lässt sich sagen, dass die Bäder im heißen Sand recht gut verträglich sind. Allerdings sollten Patienten mit niedrigem Blutdruck bei der Psammotherapie vorsichtig sein, da dieser während der Therapie noch weiter absinken kann.

  • Joghurtbereiter: Mehr als nur eine nette Spielerei

    Joghurtbereiter: Mehr als nur eine nette Spielerei

    In Zeiten von Lebensmittelallergien und fragwürdigen Zusatzstoffen, wächst vielleicht auch bei Ihnen der Wunsch wieder mehr Nahrungsmittel „selbst herzustellen“. Wenn auch Sie gerne Joghurt essen, dann ist vielleicht eine Joghurtmaschine genau das richtige Gerät für Sie. Denn damit gestaltet sich die Joghurtherstellung kinderleicht und Ihnen geht der Lieblingsjoghurt nie aus.

    Volle Kontrolle über die Inhaltsstoffe, dass ist für viele der Grund schlechthin eine Joghurtmaschine zu kaufen. Gerade bei Allergien oder Lebensmittelunverträglichkeiten wie beispielsweise Laktoseintoleranz, lohnt sich die Anschaffung eines Joghurtbereiters durchaus. Ebenso wenn Unverträglichkeiten bezüglich diversen Zusatzstoffen wie zum Beispiel Farbstoffe oder Geschmacksverstärker bestehen. Auch wer gerne wechselnde Geschmacksrichtungen haben möchte und gerne experimentiert, der ist mit einem Joghurtbereiter auf der sicheren Seite. Gute Geräte sind mittlerweile schon für circa 20€ zu haben und ein weiterer Vorteil, die Bedienung der Joghurtbereiter ist kinderleicht.

    Joghurt selbst zubereiten, mit einer Joghurtmaschine kein Problem

    Im Prinzip unterscheidet sich die Joghurtbereitung mit den einzelnen Geräten nicht wirklich voneinander. Um einen Joghurt herzustellen, wird Milch mit Joghurtkulturen „geimpft“ und unter Einwirkung von konstanter Wärme in der Joghurtmaschine fermentiert. Das heißt bei diesem Vorgang wird die Milch in Joghurt umgewandelt. Dieser Vorgang nimmt einige Zeit in Anspruch. Die Dauer hängt davon ab, wie säuerlich beziehungsweise wie fest Ihr Joghurt sein soll. Aus diesem Grund sind Joghurtbereiter die einen integrierten Timer haben recht praktisch, denn bei diesen schaltet sich das Gerät nach dem Prozess der Fermentierung automatisch ab. Wie dies beispielsweise bei dem Joghurtbereiter 439101 des Herstellers Lagrange der Fall ist. Hiermit lassen sich mit einem Durchgang 7 Portionsgläser Joghurt herstellen. Die Anschaffungskosten für diesen Joghurtbereiter liegen bei knapp 40€.

    Joghurtbereiter sind in verschiedenen Bauformen erhältlich

    Joghurtmaschinen gibt es in zwei unterschiedlichen Bauformen. Da sind zum einen die Modelle, die mehrere Portionsgläser beinhalten. In der Regel handelt es sich dabei zwischen 6 und 8 Gläser. Dann gibt es aber noch die Modelle die in ihrem Innern einen größeren Behälter für die Joghurtbereitung aufweisen. Dieser fasst in der Regel 1-1,5Liter Joghurt. Ein solches Modell wäre beispielsweise der Joghurt-Maker von Rosenstein & Söhne. Mit diesem Gerät lässt sich 1Liter Joghurt herstellen. In der Anschaffung ist dieses Gerät mit circa 20€ sehr günstig. Zudem überzeugt der Joghurt-Maker mit einem geringen Stromverbrauch.

    Joghurtbereiter die ohne Strom funktionieren

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    Zwar sind die elektrischen Modelle in der Überzahl. Doch gibt es auch Joghurtmaschinen die „ohne Strom“ funktionieren. Diese bestehen aus zwei Behältern, die ineinander gesetzt werden. In den äußeren Behälter wird heißes Wasser gefüllt und in den inneren Behälter kommt dann das Milch/Joghurtkulturengemisch. Der My.Yo Joghurtbereiter für circa 24€ wäre ein solches Modell. Wer auf lange Sicht gesehen große Mengen an Joghurt herstellen möchte, für den ist die stromlose Variante aufgrund des Einsparpotenzials sicherlich eine lohnenswerte Alternative. Zudem können die stromlosen Geräte überall aufgestellt werden, da sie nicht auf eine Stromquelle angewiesen sind.

    Egal für welche Variante Sie sich auch entscheiden mögen, Fakt ist das mit einem Joghurtbereiter auch ein Stück „Vielfalt“ einziehen wird. Denn so sind Sie immer in der glücklichen Lage, den persönlichen Lieblingsjoghurt selber herzustellen und sind nicht mehr auf das Sortiment im Supermarkt oder Discounter angewiesen.

  • Heuschnupfen, für die Betroffenen ein echter Plagegeist

    Heuschnupfen, für die Betroffenen ein echter Plagegeist

    Insbesondere im Frühjahr und Sommer macht der Heuschnupfen von sich reden. Denn dann sind die meisten Pflanzenpollen aktiv. Der Deutsche Allergie-Asthmabund geht davon aus, dass etwa 16% der Deutschen an einer Pollenallergie leidet. Auch der Heuschnupfen fällt unter das Dach der Pollenallergien.

    Heuschnupfen ist selbstverständlich nicht die fachlich korrekte Bezeichnung für den allergischen Schnupfen, der durch Pflanzenpollen ausgelöst wird. Ärzte bezeichnen den Heuschnupfen entweder als saisonale Rhinitis allergica oder aber als Pollinose. Ähnlich wie bei allen allergischen Reaktionen kommt es auch beim Heuschnupfen zu einer sogenannten Überreaktion des Immunsystems. Das bedeutet, nach dem ersten Kontakt mit dem Allergen produziert der Körper vermehrt Antikörper. Die produzierten Antikörper docken an den Mastzellen an und folglich wird die Produktion von bestimmten Stoffen, wie beispielsweise Histamin, angeregt. Kommt es zu einem erneuten Kontakt mit dem Allergen, dann ist der Körper sofort in der Lage die entsprechenden Substanzen zu produzieren.

    Pollen sind die Auslöser für Heuschnupfen

    Dabei zählen die Pollen von Laubbäumen wie beispielsweise der Birke oder aber von Sträuchern wie zum Beispiel der Haselnussstrauch zu den häufigsten Auslösern von Heuschnupfen. Aber auch die Pollen von Gräsern oder Kräutern können den allergischen Schnupfen verursachen.

    Auch wenn die Symptome eines allergischen Schnupfens ähnlich wie bei einem normalen Schnupfen sind, ist es ratsam bei Verdacht auf Heuschnupfen einen Arzt aufzusuchen. Wird der Heuschnupfen nämlich nicht behandelt, dann kann daraus unter Umständen ein allergisches Asthma entstehen. Außerdem besteht die Gefahr, dass sich eine Kreuzallergie entwickelt. Das kann beispielsweise dann passieren wenn der Patient zusätzlich noch an einer Lebensmittelallergie leidet.

    In der Regel tritt der allergische Schnupfen bereits in der Kindheit auf und sollte da auch möglichst früh behandelt werden. Heutzutage bietet die Sensibilisierung, neben den Medikamenten zu Linderung der Symptome, eine gute Alternative wenn es um die langfristige Besserung des Heuschnupfens geht.

    Je nachdem auf welche Pollen der Betroffene allergisch reagiert, kann der Heuschnupfen zu ganz unterschiedlichen Zeiten auftreten. Gute Hilfe leistet hier ein Pollenflugkalender, der Aufschluss darüber gibt, wann welche Pollen wie stark fliegen. So hat man dann die Möglichkeit entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, wobei es in manchen Fällen kaum möglich ist die Stoffe die die allergische Reaktion auslösen, gänzlich zu meiden. Allerdings können Kleinigkeiten wie beispielsweise das tägliche Waschen der Haare oder das regelmäßige Wechseln der Bettwäsche dabei helfen die Symptome zu mildern.

    Heuschnupfen und seine Symptome

    Der allergische Schnupfen äußert sich durch einige äußerliche Anzeichen, von denen manche denen eines Erkältungsschnupfens gleich sind. In der Regel tritt nach dem Kontakt mit dem allergieauslösenden Stoff ein Juckreiz auf. In diesem Fall sind in aller Regel Mund, Nase und Augen betroffen. In manchen Fällen können allerdings auch Ohren und Rachen davon betroffen sein. Im Verlauf kann der Juckreiz an Stärke zu nehmen. Es kommt zu einer Schwellung der Nasenschleimhäute und die Augen beginnen zu tränen. Nicht wenige Betroffene bekommen heftige Niesanfälle. Auch eine Bindehautentzündung kann infolge des Heuschnupfens auftreten.

    Besteht der Verdacht an Heuschnupfen zu leiden, dann sollte der Hausarzt aufgesucht werden. Dieser wird bei Bestätigung des Verdachts, an einen Allergologen verweisen. In vielen Fällen hat sich das Führen eines Allergietagebuchs bewährt. Dies kann die oft zeitintensive Suche nach den allergieauslösenden Stoffen verkürzen. Da manche Pollen eben nur zu ganz bestimmten Zeiten aktiv sind.

    Wie sieht es mit der Diagnostik aus?

    Hier steht dem Allergologen eine ganze Reihe von Testverfahren zur Verfügung. Am häufigsten wird der sogenannte Pricktest angewandt. Hierbei werden alle Allergene die infrage kommen auf die Haut aufgetragen und an den behandelnden Stellen wird die Haut aufgepickt.

    Aber auch Laboruntersuchungen können im Laufe der Diagnostik zum Einsatz kommen. Hierbei wird entweder die Gesamtkonzentration von Antikörpern oder aber typische Antikörper im Blut ermittelt. Der Radio-Allergie-Sorbent-Test gehört hier unter anderem dazu. Bei einigen Betroffenen werden auch sogenannte Provokationstests durchgeführt. Hierbei werden Allergene auf die Schleimhäute der Bindehaut oder Nase aufgetragen beziehungsweise inhaliert. Diese Testverfahren sind allerdings mit einem gewissen Risiko behaftet und sollten daher nur unter ärztlicher Kontrolle durchgeführt werden. Denn hier kann es zu schweren allergischen Reaktionen kommen.

    Bildquelle: Shutterstock.com // © luna4