Schlagwort: 2015

  • Zähne in Reih` und Glied / Wann der beste Zeitpunkt ist, bei Kindern die Zahnstellung zu korrigieren

    Baierbrunn (ots) – Fast jedes zweite Kind trägt eine Zeit lang eine Zahnspange, um Fehlstellungen zu korrigieren. Wann das beste Alter dafür ist, erklärt die Hamburger Professorin Dr. med. dent. Bärbel Kahl-Nieke, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Sie rät, bereits im Vorschulalter einmal mit dem Kind zum Kieferorthopäden zu gehen. Spätestens aber mit dem frühen Wechselgebiss um das achte Lebensjahr herum sollte man ihn einen Blick auf die Zähne werfen lassen. Der optimale Zeitpunkt für kieferorthopädische Korrekturen, speziell Klammerbehandlungen, liege normalerweise im Alter zwischen 10 und 14 Jahren.

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    Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 8/2015 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.baby-und-familie.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/54201/3107840
  • Bei Hochdruck Hitze meiden / Ärzte sollten bei trockenheißem Klima Hochdrucksenker vorsichtig reduzieren

    Baierbrunn (ots) – Wer blutdrucksenkende Medikamente einnimmt, bekommt bei hohen Temperaturen häufiger Kreislaufprobleme bis hin zum Kollaps. Die „Apotheken Umschau“ berichtet über eine Studie von Medizinern der Universität Arizona (USA) mit 834 Patienten, die zu der Empfehlung an die Ärzte führte, bei trockenheißem Klima die Blutdrucksenker vorsichtig zu reduzieren. Die Patienten sollten bei Hitze ausreichend trinken und direkte Sonnenstrahlung meiden.

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3107841
  • Kartographierter Alltag / Ein Pflegetagebuch kann gar nicht zu detailliert sein – ein paar Beispiele

    Baierbrunn (ots) – Wer einen Angehörigen zuhause pflegt und Leistungen aus der Pflegeversicherung beantragen will, sollte ein Pflegetagebuch führen. Es hilft auch dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherer (MDK) bei seiner Beurteilung. Das Apothekenmagazin „Senioren-Ratgeber“ rät, diese Dokumentation sehr detailreich zu führen. Beispiel Hilfen beim Waschen, Baden oder Duschen: Stellen Sie etwa der pflegebedürftigen Person einen Hocker hin? Reichen Sie ihr den Waschlappen? Schrauben Sie die Zahnpastatube auf und zu? Oder Toilettengang: Wischen Sie den Po ab? Helfen Sie dabei, die Kleider wieder zu richten? Wechseln Sie Vorlagen oder Stomabeutel? Verschweigen Sie dies nicht aus falscher Scham. Zwar muss sich der Mitarbeiter des MDK auch selbst einen Eindruck verschaffen, was der Gepflegte selbst noch kann und wozu er Hilfe braucht, aber das Pflegetagebuch spielt immer eine Rolle und ist im Falle eines Widerspruch gegen einen nicht akzeptablen Bescheid ein wichtiges Dokument.

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52278/3106838
  • Fruchtbare Vorhut / Mehr und beweglichere Spermien in den ersten Tropfen beim Samenerguss

    Baierbrunn (ots) – Die ersten Tropfen beim Samenerguss sind besser als die folgenden, berichtet die „Apotheken Umschau“. Forscher der Ginemed Clínicas in Sevilla (Spanien) fanden heraus, dass dieser Teil mehr und beweglichere Spermien enthält als die Nachhut. Das liege auch an den höheren Magnesium- und Zinkwerten. Die Erkenntnis könnte bei der künstlichen Befruchtung helfen: Wird nur der erste Teil des Ejakulats verwendet, könnte das die Erfolgschancen erhöhen.

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3106837
  • „Deformierte Ideale der Ärzte“ / Die radikale Kritik eines Medizinethikers an der Ökonomisierung des Gesundheitswesens

    Baierbrunn (ots) – Eine düstere Bilanz des heutigen Medizinbetriebes zieht der Mediziner und Philosoph Professor Giovanni Maio, Leiter des Instituts für Ethik und Geschichte der Medizin an der Universität Freiburg, in der „Apotheken Umschau“: „Die wirtschaftliche Überformung der Medizin deformiert die Ideale der Ärzte“, sagt er und beklagt die Ausrichtung der medizinischen Praxis an wirtschaftlichen Kriterien. Einen entscheidenden Sündenfall sieht er in der Einführung der Fallpauschalen in den 90er Jahren: „Seitdem wird jede Diagnose plus dazugehörige Therapie genau definiert und mit einem ebenso exakt festgesetzten Betrag vergütet.“ Das Medizinsystem sei aber kein industrielles Unternehmen, sondern eine soziale Errungenschaft. Um wieder dorthin zu kommen, müsse auch der Patient seine Einstellung ändern. Giovanni Maio: „Eine Tablette löst selten komplexe Probleme. Und dort, wo er nur durchgeschleust wird, sollte er nicht mehr hingehen.“

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3105881
  • Andere Eltern bei Windpocken informieren / Erkrankungsfälle sind durch Impfung aber stark zurück gegangen

    Baierbrunn (ots) – Sind bei einem Kita- oder Kindergartenkind Windpocken festgestellt worden, sollten davon umgehend alle Eltern der Kinder erfahren, mit denen es zuvor Kontakt hatte. „Windpocken sind extrem ansteckend. Die Viren sind in der Atemluft bis zu fünf Minuten überlebensfähig.“, erklärt Dr. med. Burkhard Lawrenz aus Arnsberg im Apothekenmagazin „Baby und Familie“. Infizierte Kinder können schon ein bis zwei Tage vor Ausbruch des Ausschlags die Krankheit übertragen. Seit 2004 die Windpocken-Impfung im 1. und 2. Lebensjahr möglich ist, sind die Erkrankungsfälle allerdings stark zurückgegangen.

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