Schlagwort: Apotheke

  • Erste Hilfe aufgefrischt

    Umfrage: Jeder zweite Autofahrer plädiert für regelmäßige Erste-Hilfe-Kurse für Führerscheinbesitzer

    Baierbrunn (ots) – Wie war das nochmal mit der Mund-zu-Mund-Beatmung? Wie genau geht die stabile Seitenlage? Und was gehört alles in einen Verbandskasten? Kaum ist die Führerscheinprüfung ein paar Jährchen vergangen, ist von Erste-Hilfe-Kenntnissen oft nur noch wenig übrig. Jeder zweite Autofahrer (52,5 %) fordert daher im Rahmen einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ eine regelmäßige Erste-Hilfe-Auffrischungspflicht für Führerscheinbesitzer spätestens alle fünf Jahre. Dass das Thema „Erste Hilfe“ auf der Wichtigkeitsskala bei Autofahrern nicht besonders weit oben steht, zeigen die Umfrage-Ergebnisse beim Thema Verbandskasten. Zwei Drittel der Autofahrer in Deutschland (67,1 %) geben zu, den Verbandskasten in ihrem Fahrzeug allenfalls dann auf Vollständigkeit und Haltbarkeit der Inhalte zu überprüfen, wenn die nächste Hauptuntersuchung, der nächste TÜV ansteht. Und jeder Achte (12,1 %) weiß sogar gar nicht so genau, wo bei ihm im Auto der Verbandskasten überhaupt liegt. 

    Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.425 Männern und Frauen, die einen Pkw-Führerschein haben und selbst fahren. 

    Dieser Text ist nur mit Quellenangabe „Apotheken Umschau“ zur Veröffentlichung frei. 

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.apotheken-umschau.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3119317
  • Mommy Makeover

    Ein Trend aus den USA und die Bedenken in Deutschland

    Baierbrunn (ots) – Eine Art chirurgische Rundum-Erneuerung für Frauen nach der Geburt ist in den USA Trend: „Mommy Makeover“ (etwa: Mama-Überarbeitung). Junge Mütter begeben sich dazu unters Messer, lassen Brust, Bauch, Haut und/oder die Scheide („love channel“) straffen. Auch bei uns werden schon solche Pakete angeboten, die etliche tausend Euro kosten, berichtet das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ und weist darauf hin: Es gibt keine Erfolgsgarantie, aber Risiken für die Gesundheit. Dr. med. Jörg Angresius, Frauenarzt in Neunkirchen und Mitglied der AG Schwangerschaft und Geburt im Berufsverband der Frauenärzte, rät, selbstbewusst mit den Spuren umzugehen, die die Schwangerschaft hinterlassen hat: „Ein Kind zu bekommen ist kein Spaziergang. Auf diese Leistung kann die Frau stolz sein!“ Hebammen und Frauenärzte kennen viele Methoden, Schwangerschaftsfolgen anders anzugehen. 

    Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. 

    Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ 9/2015 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. 

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.baby-und-familie.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/54201/3119224
  • Lohnendes Nickerchen

    Ein Mittagsschlaf im Betrieb würde die Sicherheit und Produktivität erhöhen

    Baierbrunn (ots) – Ein Schläfchen am Arbeitsplatz ist eine einfache und günstige Strategie, die Sicherheit und Produktivität der Mitarbeiter zu erhöhen. Das berichtet die „Apotheken Umschau“ unter Verweis auf Wissenschaftler der Universität von Michigan (USA). Nach einstündiger Ruhephase zeigten Testpersonen mehr Ausdauer bei kniffligen Aufgaben und hatten das Gefühl, weniger impulsiv zu sein. 

    Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. 

    Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 9/2015 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. 

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.apotheken-umschau.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3119225
  • Schwerverletzte Unfallopfer benötigen besonderen Beistand

    Mehr als nur überleben

    Baierbrunn (ots) – Wer heute bei einem Unfall schwer verletzt wird, hat eine 90-prozentige Chance zu überleben, aber viele leiden länger als nötig seelisch unter den Folgen. „Wichtig ist, dass der Schwerverletzte gleich in ein Trauma-Zentrum kommt“, betont Prof. Bertil Bouillon, Direktor der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie der Kliniken der Stadt Köln, im Apothekenmagazin „Senioren-Ratgeber“. Rund zwei Drittel der Patienten einer Studie, die Boullion zum langfristigen Heilungsverlauf gemacht hat, haben sich im späteren Alltag schwer getan. „Ich wünsche mir, dass Patienten auch in der Rehabilitation mehr psychologische Hilfe erhalten“, erklärt er. In vielen Rehakliniken werde dies bereits auch angeboten, so etwa in den 20 zertifizierten Alterstraumatologiezentren. 

    Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. 

    Das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ 9/2015 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. 

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.senioren-ratgeber.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52278/3118148
  • Zecken-Risikogebiete ausgeweitet

    Die Stadt Hof und die Landkreise Ostallgäu sowie Greiz in Thüringen nun auch betroffen

    Baierbrunn (ots) – Das Robert-Koch-Institut hat die Risikogebiete für die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) erweitert, berichtet die „Apotheken Umschau“. Die FSME wird von Zecken übertragen. Weite Teile in Süddeutschland waren schon bisher Risikogebiete. Hinzugekommen sind nun in Bayern die Stadt Hof und der Landkreis Ostallgäu sowie in Thüringen der Landkreis Greiz. Menschen, die sich dort oft im Freien aufhalten, wird geraten, sich impfen zu lassen.

    Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

    Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 9/2015 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.apotheken-umschau.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3118147
  • Ärztliche Schweigepflicht als Gratwanderung

    Patienten müssen sich auf die Vertraulichkeit verlassen können, aber es gibt Ausnahmen

    Baierbrunn (ots) – Die ärztliche Schweigepflicht gilt entgegen häufiger Annahme nicht absolut. Die Ärzte des German-Wings-Copiloten, der bei seinem Suizid alle Passagiere mit in den Tod nahm, hätten sie brechen dürfen, wenn sie geahnt hätten, was in ihm vorging. Das erklärt der Rechtsanwalt Dr. Matthias Losert in der „Apotheken Umschau“. Er hat über das Arztgeheimnis und dessen Grenzen promoviert und schränkt zum Fall des Piloten gleich ein: „Gerade Suizidalität ist extrem schwierig einschätzbar.“ Andere Fälle sind gesetzlich geregelt beziehungsweise gerichtlich entschieden. Bei einem Mann, der sich weigerte, der Ehefrau seine HIV-Infektion zu gestehen, urteilte ein Gericht, dass sein Arzt sie informieren durfte. Das Kinderschutzgesetz erlaubt Ärzten seit 2012 das Jugendamt zu informieren, wenn sie das Kindeswohl gefährdet sehen und merken, dass die Eltern nicht handeln. Gunnar Duttge, Professor für Medizinrecht in Göttingen, warnt allerdings davor, die Schweigepflicht weiter aufzuweichen. „Ärzte sollen hier Aufgaben von Sozialarbeitern übernehmen und Entscheidungen treffen, auf die sie nicht vorbereitet werden“, sagt er und fordert, Ärzte schon im Studium besser auf juristische Grenzfälle vorzubereiten. 

    Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. 

    Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 9/2015 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. 

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.apotheken-umschau.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3117179