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  • Die Dukan Diät – Proteindiät zur Gewichtsreduktion

    Die Dukan Diät – Proteindiät zur Gewichtsreduktion

    Was ist die Dukan Diät? Bei der Dukan Diät handelt es sich eigentlich um nichts Neues und dennoch ist sie etwas Anderes. Dabei wird hier auf den Verzehr von mageren Milchprodukten, Gemüse, fettarmes Fleisch und Fisch gesetzt. Verglichen werden kann die Diät mit anderen Proteindiäten. Auf Kohlenhydrate wird verzichtet. Dies bedeutet, der Körper bekommt keine neue Energie, die er verbrennen kann. Daher greift er auf die Reserven, das Fett im Körper, zurück. Der Effekt ist dann sicher: Dank der Dukan Diät kommt es zur Gewichtsreduktion.

     

    Der Plan zur Dukan Diät

    Um Hungergefühle zu vermeiden, empfiehlt es sich, auf bestimmte Nahrungsmittel zurückzugreifen. Zwar erhält der Körper viel sättigendes Protein, und wir auch den Muskeln entsprechend mit allem notwendigen versorgt. Aber dennoch kann das Protein nicht in Energie umgewandelt werden. Und genau das bewirkt, dass es zu keiner Gewichtszunahme kommen kann. Gemüse spielt bei dieser Diät eine sehr wichtige Rolle. Es steckt voller

    • Ballaststoffe
    • Wasser
    • Vitamine und
    • Mineralstoffe.

     

    Und genau dieses wird während der Diät notwendig, um Müdigkeit und Antriebslosigkeit im Keim zu ersticken.

     

    Die Dukan Diät – Der Erfinder Pierre Dukan

    Grundsätzlich kann bei der von Pierre Dukan entwickelten Diät nicht behauptet werden, dass vollkommen auf Kohlenhydrate verzichtet wird. Diese werden reduziert, aber nicht vollkommen gestrichen. Die Dukan Diät teilt sich in vier Phasen auf.

     

    Die vier Phasen der Dukan Diät

    • Gewichtsverlust: Phase 1
    • Stärkung: Phase 2
    • Konsolidierung: Phase 3
    • Stabilisierung: Phase 4

     

    Die Phase 1

    In der ersten Phase geht es um den Angriff des Gewichts. Die Dauer beträgt genau sieben Tage. Dabei wird eine Reduzierung der Energie erzwungen. In dieser Phase wird also für den Fettabbau im Körper gesorgt. In den sieben Tagen ist ein Gewichtsverlust bis zu drei Kilo möglich. Wer nicht ganz so viel abnehmen will, der kann diese erste Phase kürzer halten. Zu essen gibt es dennoch reichlich. Dazu gehören

    • mageres Fleisch
    • Eier
    • magerer Schinken und
    • Milchprodukte mit null Prozent Fett.

     

    Von großer Bedeutung ist ein ausreichendes Trinken. Zwei Liter Wasser oder ungesüßter Tee am Tag sollten es auf jeden Fall sein. Auch Bewegung ist wichtig. Dabei unterstützen bereits 20 Minuten täglich den Gewichtsverlust.

     

    Die Phase 2

    Die zweite Phase ist die Stärkungsphase, auch Cruising genannt. Die Dauer dieser Phase beträgt 100 Tage oder solange bis das Wunschgewicht erreicht ist.

    Ist das Wunschgewicht erreicht, lautet das Motto ab sofort, dieses zu stabilisieren. Erst im nächsten Schritt geht es mit der Gewichtsreduzierung weiter. Dennoch bleibt es nach wie vor bei einer eiweißhaltigen Ernährung. Zusätzlich ist jetzt sogar eine schrittweise Erhöhung der Kohlenhydrate vorgesehen. Anderenfalls könnte es vorkommen, dass der Hormonhaushalt komplett aus den Fugen geraten würde.

    Gegessen werden in Phase zwei vor allem Proteine und Gemüse. Diese beiden Lebensmittelgruppen werden miteinander kombiniert. Aber nur jeden zweiten Tag stehen Proteine auf dem Speiseplan. Kartoffeln, Mais, Reis und Nudeln werden gemieden.

    Wie auch bereits in Phase eins wird weiterhin auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet. Nach Möglichkeit wird das Sportprogramm von 20 auf mindestens 30 Minuten erhöht.

     

    Die Phase 3

    Die dritte Phase nennt sich die Konsolidierungsphase. Ihre Dauer beträgt rund 150 Tage. Der Speiseplan unterscheidet sich nicht wesentlich von jenem in der zweiten Phase. Der einzige Unterschied beginnt darin, dass ein- bis zweimal pro Woche das gegessen werden darf, worauf man Appetit hat.

    Auch etwas Alkohol kann getrunken werden. Aber höchstens an zwei Tagen in der Woche. Bei Obst und Gemüse darf nun wahllos zugegriffen werden, außer zu zuckerhaltigen Sorten. Ein Proteintag in der Woche ist Pflicht. Als Grundregel gilt: pro Kilogramm an verlorenem Gewicht bleibt die abnehmwillige Person etwa 10 Tage in dieser Phase.

     

    Die Phase 4

    Phase vier wird die Stabilisierungsphase genannt. In dieser vierten und letzten Phase wird kein Gewicht mehr verloren. In dieser Phase geht es um das langfristige Halten des Gewichts.

    Wer sich ausgewogen und gesund ernährt, wird damit keine Probleme haben. Phase vier sieht pro Woche einen Dukan Diät Tag vor. Dies bedeutet, es werden jetzt nur eiweißhaltige Lebensmittel gegessen. Daraus resultiert, dass der Körper ausschließlich auf die körpereigenen Fettreserven zurückgreift.

     

    Die Dukan Diät sieht keinen kompletten Verzicht auf Kohlenhydrate vor. Diese werden zur Energieversorgung des Organismus benötigt.

     

    Gibt es Risiken?

    Grundsätzlich sollten immer nur gesunde Menschen eine Diät starten. Ansonsten sollte vor Beginn stets ein Arzt konsultiert werden. Die Dukan Diat kann vorallem bei Menschen Probleme geben, die unter Nieren- oder Leberproblemen leiden. Zuviel Eiweiß bedeutet viel Arbeit für die Nieren und Leber. Zudem ist es sehr wichtig, unbedingt auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten.

     

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  • Wechselduschen – von „Brrr!“ bis „Ahhhh!“ Gesundheitshinweis

    Wechselduschen – von „Brrr!“ bis „Ahhhh!“ Gesundheitshinweis

    Der Wechsel zwischen kalt und warm ist längst nicht nur ausschließlich in der Sauna für viele Menschen zum Standard geworden. Stattdessen beziehen in der heutigen Zeit auch viele Gesundheitsbewusste die Wechselduschen in ihr morgendliches Ritual mit ein. Was anfangs noch eine ordentliche Portion Überwindung erfordert, stärkt auf lange Sicht gesehen die Gesundheit und macht fröhlich. Das Beste: bei dieser Art von Wellness handelt es sich um eine „Kur“, die Sie jederzeit im heimischen Badezimmer durchführen können.

    Sie härten sich nicht nur ab und stärken Ihr Immunsystem, sondern verbessern parallel dazu noch die Blutzirkulation, schütten Endorphine aus und verwöhnen sich nach dem Sport mit einem besonderen Gefühl.

     

    Ein Ritual mit einer langen Tradition

    Anzunehmen, bei einer Wechseldusche handele es sich um ein Phänomen des 21. Jahrhunderts, wäre ein Trugschluss. Vielmehr waren es, laut Meinung vieler Forscher, schon die Neanderthaler, die den Wechsel zwischen warm und kalt liebten. Sie saßen an heißen Quellen, um sich danach in kühlem Flusswasser abzukühlen.

    Die Auswirkungen einer klassischen Wechseldusche sind auch heute noch dieselben: die Menschen werden wach, erschrecken sich mitunter kurz, gewöhnen sich jedoch schnell an das Gefühl. Schon ein paar Minuten nach dem „Kälteschock“ ist alles vergessen. Sie profitieren von einer Endorphinausschüttung, deren positive Effekte Lust auf den Tag machen.

    Einzige Schwierigkeit: die Überwindung, den Wasserhahn wirklich auf „kalt“ zu stellen. Schummeln gilt hier jedoch nicht. Die Effekte von Wechselduschen können Sie wirklich nur dann vollkommen ausschöpfen, wenn Sie ins Extreme gehen. Der Switch zwischen warm und lauwarm ist bei weitem nicht so erfrischend und belebend.

     

    Die Schritt- für- Schritt- Anleitung – so funktionieren die Wechselduschen

    Mit Hinblick auf das Duschen und den entsprechenden Wechsel zwischen warm und kalt sollten Sie einige Regeln beachten. So ist beispielsweise die Reihenfolge der Temperatur äußerst wichtig. Starten Sie immer mit warmem Wasser. Dieses sollte so temperiert sein, dass es nicht allzu sehr auf der Haut brennt, jedoch auch nicht zu kühl ist.

    Nachdem Sie circa drei Minuten geduscht haben, wechseln Sie für circa eine Minute zu kaltem Wasser. Wie lange Sie nun zwischen den Temperaturgefällen abwechseln, bleibt Ihnen überlassen. Wichtig ist nur: den Abschluss sollte immer das kalte Wasser bilden!

     

    Wichtiger Gesundheitshinweis!

    Für gesunde Menschen stellen Wechselduschen eine besondere Kur und sicherlich auch eine kleine Herausforderung dar. Besonders ältere Menschen, die vielleicht sogar unter Herzproblemen leiden, sollten Wechselduschen jedoch in jedem Falle mit dem behandelnden Arzt besprechen! Gegebenenfalls ist hier von wirklich eiskaltem Wasser abzuraten.

     

    Wechselduschen in Etappen – ein guter Einstieg

    Die meisten Menschen können sich mit dem Gedanken an eiskaltes Wasser nur schwer anfreunden. Hier empfiehlt sich eine Basic-Variante als perfekter Einstieg. Fällt es Ihnen schwer, den blauen Knopf unter der Dusche auf Anschlag zu drehen, starten Sie mit den Wechselduschen doch einfach im Bein- und Fußbereich! Nichts spricht dagegen, dieses Procedere auch über einige Wochen hinweg durchzuführen und sich erst danach an andere Bereiche, wie Brust oder Rücken, heranzuwagen.

    Auch mit Hinblick auf die Dauer der Wechselduschen können Sie selbstverständlich auch flexibel bleiben. Eine Minute unter kaltem Wasser zu stehen ist für Sie unvorstellbar? Dann starten Sie mit 30 Sekunden. So nähern Sie sich Ihrem Ziel etappenweise, aber konsequent.

     

    Was bewirken Wechselduschen eigentlich?

    Die positiven Auswirkungen, die auch seitens der Mediziner, mit Wechselduschen bzw. Wechselbädern in Zusammenhang gebracht werden, sind vielfältig. Neben einem Glücksgefühl, von dem die Fans dieser Methode immer wieder schwärmen, stehen hier unter anderem:

    • die Entgiftung
    • der Blutkreislauf und dessen Stabilisierung
    • das Entfernen von Schadstoffen aus den Muskeln
    • eine Verbesserung des Kreislaufs

    und eine bessere Nährstoff- und Sauerstoffversorgung im Fokus. Ein weitreichendes Feld also, das mit Hilfe dieser vergleichsweise einfachen Methode abgedeckt werden kann.

     

    Mögliche Varianten

    Wechseldusche ist nicht gleich Wechseldusche. Je nach Typ und Verfassung empfehlen sich hier unterschiedliche Varianten. So haben Sie unter anderem die Wahl zwischen:

    • dem Wassertreten
    • Wadenwickeln
    • ganzen Bädern.

    Bei der Entscheidung für eine Technik spielt selbstverständlich auch Ihr Kreislauf eine entscheidende Rolle. Je nach Geschmack können Sie hier auch mit den Düften verschiedener Kräuter und Pflanzen experimentieren. Umschläge eignen sich hier hervorragend, um einen Wechsel zwischen warm und kalt noch ein wenig mehr aufzupeppen. Parallel dazu können Sie selbstverständlich auch inhalieren und damit den Nasennebenhöhlenbereich befeuchten. Vor allem Bronchitis Patienten berichten hier oftmals von einer Linderung der Beschwerden.

    Achten Sie jedoch immer darauf, unbedingt auf Wechselduschen zu verzichten, wenn Sie akut krank sind. Ihr Immunsystem könnte ansonsten noch stärker geschwächt werden und Ihr Allgemeinzustand würde sich höchstwahrscheinlich verschlechtern.

     

    Wechselduschen nach dem Sport

    Nicht nur professionelle Sportler, sondern auch Amateure, können sich ebenfalls für die Wechselduschen begeistern. Verständlich. Immerhin härten diese nicht nur ab und sorgen damit auch in der kalten Jahreszeit oft dafür, dass keine Zwangspausen aufgrund von Erkältungen eingehalten werden müssen. Andererseits stehen die Wechselduschen auch in Verbindung mit der entsprechenden Muskelarbeit.

    Durch den Wechsel zwischen „heiß“ und „kalt“ ziehen sich die betroffenen Muskeln zusammen und entspannen sich wieder. Viele Menschen berichten entsprechend davon, dass ihr Muskelkater somit deutlich moderater ausfalle und sich auf die Trainingserfolge verbessert hätten.

     

    Medizin oder Wellness?

    Auch wenn in der heutigen Zeit viele Mediziner ihren Patienten noch zu Wechselduschen raten, lässt sich diese Art der Kur eher in den Bereich „Wellness“ einordnen.

    Sofern Patienten beispielsweise über extreme Blutkreislauf-Beschwerden berichten, wird diesen in der Regel medikamentös zu Leibe gerückt. Andererseits schwören auch viele Wissenschaftler auf Wechselduschen, wenn es um eine morgendliche, gesunde Erhöhung des Blutdrucks geht.

    Im 21. Jahrhundert sind diese Praktiken jedoch eher im Fitnessstudio als in der Arztpraxis zuhause. Hier sorgen sie für ein angenehmes Gefühl nach dem Training, eine mitunter gesteigerte Lebensqualität und ein robustes Immunsystem. Daher gilt: gesunde Menschen sind gut beraten, die Wechselduschen in ihren Alltag einzubauen. Geschwächten oder gar kranken Menschen wird zu einer anderen bzw. ergänzenden Therapie geraten werden.

     

    Vorsicht! Was können Wechselduschen leisten?… und was nicht?

    Auch wenn die positiven Auswirkungen von Wechselduschen teilweise medizinisch bestätigt wurden, wäre es sicherlich dennoch falsch, hier von einem Wundermittel zu sprechen.

    So sind beispielsweise einige Menschen der Meinung, Wechselduschen schützten vor Krebs. Fest steht, dass ein gesundes Immunsystem gute Voraussetzungen für eine verlässliche Gesundheit schafft. Dennoch spielen bei der Entstehung von Krebs nachweislich mehrere Faktoren eine Rolle.

  • Lupus erythematodes – Schmetterlingsflechte Autoimmunkrankheit

    Lupus erythematodes – Schmetterlingsflechte Autoimmunkrankheit

    Bei Lupus, der so genannten „Schmetterlingsflechte“, handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung. Das bedeutet, dass die Zellen des Immunsystems, das eigentlich dazu da ist, den Körper zu beschützen, auch eigene Zellen angreifen. Schmerzhafte Entzündungen gehören somit zu den Hauptbeschwerden dieser Krankheit.

    Die Betroffenen leiden jedoch nicht kontinuierlich unter den Beschwerden. Stattdessen arbeitet die Krankheit auf der Basis von Schüben. Während manche Menschen lediglich unter Hautproblemen leiden, besteht auch die Möglichkeit, dass Lupus die Organe angreift. Seitens der Mediziner wird die Krankheit daher in drei verschiedene Unterformen eingeteilt.

     

    Weshalb erkranken Menschen überhaupt an Lupus?

    Die Forschungen, die sich mit Hinblick auf die Entstehung von Lupus ergeben, sind noch nicht vollständig abgeschlossen. Viele Mediziner sind jedoch der Ansicht, dass hier vor allem eine genetische Veranlagung eine große Rolle spielt. Auch UV-Licht und Hormone stehen jedoch mittlerweile im Verdacht, am Ausbruch von Lupus beteiligt zu sein.

    Zudem befassen sich verschiedene Studien auch mit den Auswirkungen von Medikamenten auf die Patienten. Hier sind es vor allem Präparate gegen Bluthochdruck und Epilepsie, die im Verdacht stehen, die Symptome der Krankheit zu begünstigen. Besonders bemerkenswert: es handelt sich hierbei lediglich um so genannte „medikamenteninduzierte Lupussyndrome“. Sobald die betreffenden Präparate abgesetzt werden, verschwinden in der Regel auch die Beschwerden.

     

    Zahlen und Fakten – wer erkrankt an Lupus?

    Ein Blick auf die Statistiken verrät, dass in Deutschland mehr als Patienten leben. Besonders markant: die meisten von Ihnen sind Frauen in der Altersgruppe zwischen 15 und 45 Jahren. Hier ist die Gefahr, an Lupus zu erkranken, besonders groß. In der Regel werden die meisten Ausbrüche im Lebensabschnitt zwischen 20 und 30 Jahren verzeichnet.

     

    So wird Lupus behandelt

    Die Behandlung richtet sich unter anderem auch nach dem Schweregrad. So gehören hier unter anderem:

    • das Vermeiden von Sonnenlicht bzw. die Nutzung eines hohen Lichtschutzfaktors
    • Salben mit Kortison
    • Entzündungshemmende und das Immunsystem beeinflussende Medikamente

    zum Standard. Die meisten Patienten vertragen die entsprechenden Maßnahmen sehr gut. Viele Mediziner sind jedoch dennoch der Ansicht, dass eine regelmäßige Kontrolle des Augenhintergrundes und der Laborwerte unerlässlich sei.

    Falls der Lupus jedoch die Organe angegriffen hat, fällt die entsprechende Therapie ein wenig umfangreicher und individueller aus.

     

    Kann einem Ausbruch von Lupus vorgebeugt werden?

    Die Antwort auf diese Frage ist ernüchternd mit „Nein!“ zu beantworten. Forschungen haben hinreichend bewiesen, dass es schlicht nicht möglich ist, sich im Vorfeld gegen Lupus zu schützen. Dennoch ist es natürlich möglich, die die Krankheit begünstigenden Faktoren zu meiden. Dies ist besonders auch dann sinnvoll, wenn Sie mit Hinblick auf Lupus ohnehin genetisch vorbelastet sind. Wichtig ist es dann, unter anderem beispielsweise:

    • Ihren Stresspegel zu verringern
    • direkte Sonnenstrahlen zu vermeiden bzw. einen hohen UV- Schutz zu nutzen
    • Infektionen zeitnah zu bekämpfen

    Und das Immunsystem mit einer gesunden Ernährung bzw. einem ausgewogenen Lebensstil zu unterstützen.

     

    Leiden Sie unter Lupus?

    Besteht bei Ihnen Verdacht auf Lupus, ist es wichtig, Labortests durchführen zu lassen. In den dazugehörigen Bluttests wird hier nach Antikörpern gesucht. Aufgrund der Hochwertigkeit der Testverfahren, sind die Chancen, die Krankheit schon frühzeitig zu erkennen, gut. Auch mit Hinblick auf die Lebenserwartung der Betroffenen ergeben sich keine weitreichenden Einschränkungen. Wichtig ist es jedoch auch hier in jedem Falle, Blutdruck und -fett in regelmäßigen Abständen kontrollieren zu lassen, um beispielsweise eine mögliche Arterienverkalkung rechtzeitig zu entdecken.

     

    Ein Leben mit Lupus – Diagnose… und dann?

    Zunächst sei gesagt, dass die Chancen, einer Heilung, besonders dann hoch sind, wenn lediglich die Haut und nicht die Organe von der Krankheit betroffen sind. In den vergleichsweise leichten Fällen kann es demnach sogar sein, dass die Krankheit nach mehreren Jahren nicht mehr nachzuweisen ist.

    Verlauf und Therapie sollten jedoch -auch in leichteren Fällen- immer kontrolliert werden. Greift die Krankheit beispielsweise auf andere Organe, wie die Nieren oder das Herz über, kann dies für die Patienten sogar unter Umständen tödlich sein.

     

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  • Warnfarbe Rot als Appetitanreger – Appetitanregende Wirkung

    Warnfarbe Rot als Appetitanreger – Appetitanregende Wirkung

    Rot als Appetitanreger? Rot gilt als Warnfarbe. Dennoch haben Forscher nun herausgefunden, dass genau diese Farbe den Appetit anregt. Dazu haben die Wissenschaftler nicht nur erkannt, wo die Ursache dafür liegt. Dabei spielen unsere Augen sowie unser Gehirn eine nicht unwesentliche Rolle.

     

    Die Farbe Rot

    Rot ist nicht nur eine Warnfarbe. Ebenso ist sie als die Farbe der Liebe bekannt. Rot kommt in der Natur häufig vor und ist beliebt im sowie am Körper. Trotz der Häufigkeit der Vorkommnisse können die meisten Säugetiere die Farbe nicht sonderlich gut wahrnehmen. Menschen hingegen sehen darin eine Signalfarbe. Allerdings kann Rot auch als Lockmittel funktionieren. Aus diesem Grund haben Forscher untersucht, wie sich die Farbe auf die Wahl unserer Nahrungsmittel auswirkt.

     

    Rot als Appetitanreger – Appetitanregende Wirkung

    Kennzeichnen für die Warnfarbe ist, dass sie laut den Wissenschaftlern im Raffaella Rumiati auch eine Wirkung auf das Gehirn besitzt. Dazu konnten die Forscher eine appetitanregende Wirkung nachweisen. Zuvor haben Studien gezeigt, dass die Signalfarbe mit dem Geschmack und Geruch in Verbindung gebracht wurde. Allerdings nehme der Sättigungsgrad eine viel wichtigere Rolle bei der Vorliebe für Rot ein. Rumiati äußert dazu: „Unser Auge hat sich vermutlich so entwickelt, dass es schnell nahrhafte Früchte vom Grünzeug des Dschungels unterscheiden konnte“.

     

    Zusammenhang zu Nährstoffen

    Die Farbe von Lebensmitteln aus der Natur sage viel über den Kaloriengehalt aus. Francesco Foroni, welcher mit der Wissenschaftlerin Rumiati zusammengearbeitet hat, erklärt: „Je rötlicher ein unverarbeitetes Lebensmittel aussieht, desto nahrhafter ist es zumeist“. Somit lässt sich sagen, dass grüne Nahrungsmittel in der Regel weniger Kalorien besitzen.

     

    Rolle des Auges

    Unsere Augen sind so entwickelt, dass sie vor allem Rot und Grün gut unterscheiden können. In Anbetracht dessen ist es nicht verwunderlich, dass unser Gehirn diese Hierarchie ebenso erkennt. Eine Studie hat gezeigt, dass Probanden den unterschiedlichen Kaloriengehalt von roten Lebensmittel nahezu immer höher eingeschätzt haben. Der Zusammenhang wird also durchaus auch auf unser Einschätzungsvermögen übertragen.

  • Essstörung Magersucht – Anorexie (Appetitverlust bzw. Minderung)

    Essstörung Magersucht – Anorexie (Appetitverlust bzw. Minderung)

    Die Essstörung Magersucht erkennt man oft daran, dass das Gewicht des Betroffenen extrem abnimmt. Zudem ist diese Person sehr fixiert auf das Gewicht und ein Hunger tritt zudem immer wieder auf. Sie wird in der Fachsprache auch als Anorexie bezeichnet und häufig bei den Modellen entdeckt. Eigentlich heißt das Wort Anorexie übersetzt Appetitverlust bzw. die Minderung davon. Hier ist jedoch nicht der Appetit gestört, sondern eher das Essverhalten ist falsch.

     

    Magersucht Presse und Hollywood

    Besonders in der Presse liest man oft von der Essstörung Magersucht. Es ist schon eine Hollywoodkrankheit, so heißt es, denn immer mehr Promis verfallen den Schönheitswahn und nehmen ab, wo schon gar kein Gramm mehr zu viel ist. Was Prominente vormachen, ahmen leider viele – vor allem junge Menschen – nach. Die vorzugsweise weiblichen Fans steigern sich ebenfalls in diese Hysterie hinein und beginnen mit dem schließlich lebensgefährlichen Hungern. Es entwickelt sich eine Sucht, mit der Betroffene nicht einfach so aufhören können, selbst wenn sie das gern wollen.

    Magersucht oder Bulimie?

    Neben der Essstörung Magersucht gibt es auch noch die Bulimie. Diese erkennt man häufig daran, dass der Betroffene unter Heißhunger leidet und sich dann nach der Essattacke übergeben muss. Fingernägel, trockene Haut und ausfallende Haare können dabei ein Anzeichen sein, woran man erkennen kann, ob eine Person an Bulimie leidet. Oft ist aber eine Abgrenzung schwierig. Um aus diesen Teufelskreisen auszubrechen bedarf es einer auf lange Sicht ausgelegten psychologischen Betreuung und Verhaltenstherapie – Erfolg leider nicht garantiert.

    Nehmen Sie Hilfe in Anspruch

    Egal ob es eine Essstörung, Anorexie, Bulimie oder ein gestörtes Essverhalten feststellen, nehmen Sie externe Hilfe in Anspruch. Dabei ist Ihr Hausarzt sicherlich eine gute Anlaufstelle. Zudem gibt es zahlreiche Anlaufstellen. Einige davon haben wir Ihnen hier aufgelistet.

    Deutschland: Klinik, Beratungsstellen Selbsthilfegruppen

    Schweiz: Arbeitsgemeinschaft Ess-Störungen AES

    Österreich: Österreichische Gesellschaft für Essstörungen

     

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  • Alle Blutgruppen Typen in der Übersicht – welcher Blutgruppen Typ bist du?

    Alle Blutgruppen Typen in der Übersicht – welcher Blutgruppen Typ bist du?

    Weltweit existieren insgesamt vier Blutgruppen Typ. Das überaus Interessante dabei ist, dass sich die einzelnen Typen angeblich auch bestimmten Charaktermerkmalen zuordnen lassen. Doch zunächst zu den Fakten:

    Welchem Blutgruppen Typ ein Mensch angehört, hängt von der Zusammensetzung seiner Proteine ab. Maßgeblich ist hier die Oberfläche der roten Blutkörperchen. Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang auch die Tatsache, dass verschiedene Blutgruppen nicht miteinander gemischt werden dürfen. Weshalb? Das Immunsystem besitzt die Eigenschaft, sich gegen „Eindringlinge“, bzw. in diesem Falle Antigene, zu verteidigen. Werden nun zwei verschiedene Blutgruppen miteinander gemischt, kommt es zu Verklumpungen.

    Gerade mit Hinblick auf Blutspenden kommt dieser wissenschaftlichen Erkenntnis eine große Bedeutung zu. Eine Missachtung dieser Regel könnte ansonsten schwere, oft auf tödliche Folgen, haben.

    Blutgruppen spielen jedoch nicht nur in rein-medizinischer, sondern auch in familiärer Hinsicht eine Rolle. Sie sind erblich und werden demnach auch oft zu Rate gezogen, wenn es um das Belegen von Verwandtschaftsverhältnissen geht.

    Die Blutgruppensysteme des Menschen werden unter anderem in das AB0-System und das Rhesus-System aufgeteilt.

     

    Verschiedene Blutgruppen und ihre Häufigkeit

    Die Blutgruppen von Menschen und „höheren Tieren“ werden in:

    • AB
    • 0
    • B
    • A

    eingeteilt. Schon nach dem ersten Blick auf medizinische Statistiken fällt jedoch auf, dass hier unterschiedliche Gewichtungen vorliegen. So verfügen circa jeweils 35 % der Menschen über die Blutgruppe A oder 0. B und AB sind mit 9 bzw. nur 4 Prozent vergleichsweise selten.

    Sollten Sie zu den beiden letztgenannten Gruppen gehören, ist dies jedoch kein Grund, sich im Notfall um eine passende Blutspende Sorgen machen zu müssen. Mediziner betonen immer wieder, dass nicht gesagt sei, dass es einen Mangel an Blutspenden der Sorte B und AB gäbe. Auch mit Hinblick auf Spenden zu A oder 0 könnten Engpässe auftreten. Eine allgemeingültige Regelung gibt es hier nicht.

     

    Die Vererbung von Blutgruppen

    Welcher Blutgruppen Typ ein Mensch hat, ist klar von seinen Eltern abhängig. Diese vererben jeweils ein Blutgruppenmerkmal an ihren Nachwuchs. Wichtig hierbei ist die Tatsache, dass sich die Antigene „A“ bzw. „B“ hier immer durchsetzen. Bei ihnen handelt es sich um die klar dominanteren Bestandteile. Verfügt ein Mensch also über die Blutgruppe A, war dies entweder bei beiden Elternteilen auch der Fall oder einer der beiden hatte „0“, konnte sich nur aus biologischen Gründen nicht durchsetzen. Wird bei einem Kind die Blutgruppe 0 nachgewiesen, ist sicher, dass auch Mutter und Vater Blutgruppe 0 hatten. Hier ist dann die Rede von einer „Reinerbigkeit“.

     

    Das Rhesus-System – logisch, aber kompliziert?

    Vor allem Laien im medizinischen Bereich verwirrt das so genannte Rhesus-System bzw. die Bezeichnung „plus“ oder „minus“ hinter der eigentlichen Blutgruppe. Was jedoch aussieht wie das berühmte „Buch mit sieben Siegeln“ ist jedoch klar und logisch durchstrukturiert.

    Grob zusammengefasst geht es bei dem Zusatz „plus“ bzw. „minus“ darum, ob ein Mensch über das „D-Antigen“ verfügt. Ist ein Mensch also als „rhesus-negativ“ eingestuft, ist das Antigen entsprechend nicht vorhanden.

     

    Ist der Charakter eines Menschen von seinem Blutgruppen Typ abhängig?

    Die Bandbreite an möglichen Forschungsarbeiten zum Thema „Blutgruppe“ ist groß. Wer sich für Horoskope interessiert, wird daher früher oder später auf die Theorie stoßen, dass der Charakter eines Menschen auch von seiner Blutgruppe abhängig sei.

     

    Während man Typ 0 auch als den „Jäger“ bezeichnen könne, sei Typ AB eher „Der Rätselhafte“.

    Typ B sei dagegen „Der Nomade“ und Typ A „Der Landwirt“.

     

    Die Bezeichnung „Der Jäger“ für Blutgruppe 0 liegt nahe, wenn man bedenkt, dass diese Blutgruppe die älteste und die erste ist, die in wissenschaftlicher Hinsicht bekannt wurde. Die Japaner verbinden Typ 0 gerne und schon seit längerem mit einer bestimmten Persönlichkeit.

     

    Typ-0-Menschen neigten ihrer Meinung nach zu Wutanfällen und hätten die Tendenz zu Unausgeglichenheit.

    Sie gelten als durchsetzungskräftig und stark, wie eben der Jäger, der für seine Familie eigenhändig die Mahlzeiten erkämpfen musste. John Lennon und Elvis Presley sind übrigens zwei prominente Vertreter dieser Blutgruppe.

     

    Während hierzulande den Blutgruppen im Arbeitsleben wenig Bedeutung geschenkt wird, ist dies in Japan anders. Die Japaner legen sehr viel Wert darauf, wer welche Blutgruppe besitzt. Die Einteilung kann dort sogar für ein Bewerbungsgespräch ausschlaggebend sein.

     

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