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  • Vogelgrippe (H5N8) ist zurück – das sollten Sie beachten

    Vogelgrippe (H5N8) ist zurück – das sollten Sie beachten

    Nach Rückkehr der Vogelgrippe waren zunächst ausschließlich Wildvögel betroffen. Allerdings breitet diese sich zwischenzeitlich auch auf Nutztiere aus. Vogelgrippe ist hoch ansteckend.

     

    Menschen bisher noch nicht von Vogelgrippe betroffen

    Aktuell kursiert der Virensubtyp H5N8. Jedoch ist dieser laut Experten für den Menschen ungefährlich. Das Friedrich-Loeffler-Institut berichtet, dass eine Gefahr eher von den Typen H7N9 und H5N1 ausgehen würde.

     

    Dennoch sind Vorsichtsmaßnahmen geboten. Ein direkter Kontakt mit verendeten Tieren sollte gemieden werden. Liegt ein derartiger Fall vor oder wurden tote Wildvögel gefunden, so sind umgehend die Behörden zu informieren.

     

    Gefahr für den Weihnachtsbraten?

    Zahlreiche Verbraucher sind beunruhigt, ob der traditionelle Weihnachtsbraten in diesem Jahr ausfallen muss. Ist eine Ansteckung durch den Verzehr von Ente, Gans oder Pute möglich? Seitens des Bundesinstituts für Risikobewertung ergeht eine großflächige Entwarnung. Zwar sei theoretisch eine Ansteckung möglich, aber dennoch äußerst unwahrscheinlich.

     

    Wie das Immunsystem arbeitet

    Menschen sind jeden Tag einer Unmenge von Erregern ausgesetzt. Demnach sind insbesondere in der Küche einige Hygieneregeln einzuhalten. In rohem Geflügelfleisch finden sich gehäuft Krankheitserreger, beispielsweise Salmonellen.

     

    Darauf ist unbedingt zu achten:

    1. Rohes Geflügel sollte stets getrennt von weiteren Nahrungsmitteln gelagert und zubereitet werden. Dies hat insbesondere dann Gültigkeit, wenn die diese aus Rohkost oder Salaten bestehen.
    2. Nach der Zubereitung von rohem Geflügel sind dringendst die Hände sehr gründlich mit warmen Wasser und der Verwendung von Seife zu säubern.
    3. Dazu benötigte Gerätschaften sollten ebenfalls gründlich mit Spülmitteln und warmem Wasser gereinigt werden. Dasselbe gilt für Oberflächen, die mit dem rohen Geflügel in Berührung kamen.
    4. Vorhandenes Auftauwasser sowie Materialien, die als Verpackung dienten, bedürfen einer umgehenden Entsorgung.
    5. Geflügel soll stets gut gegart werden. Dabei muss auf das Erreichen von einer Kerntemperatur von 70 Grad Celsius für wenigstens zwei Minuten geachtet werden.
    6. Für den Verzehr von Eiern gilt, diese so lange zu kochen, bis das Eigelb und Eiweiß fest geworden sind.

     

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    Quellen:

    Medienmitteilung vom Bundesrat (Schweiz)

  • Geflügel und Eiprodukte – Ansteckungsgefahr bei Geflügelprodukten

    Geflügel und Eiprodukte – Ansteckungsgefahr bei Geflügelprodukten

    Ansteckungsgefahr bei Geflügelprodukten: Nach dem jüngsten Fall von Vogelgrippe in Sachsen wird die Angst der Bevölkerung größer, an dem Virus selbst zu erkranken. Die Voraussetzung, um sich mit dem Virus anzustecken, besteht in einem direkten Kontakt mit Geflügel, das infiziert ist. So unwahrscheinlich dieser Kontakt ist, macht es dennoch Sinn, einige Hygieneregeln in den Alltag mit aufzunehmen.

     

    Wahrscheinlichkeit, das Virus zu bekommen

    Der Verzehr von Eiern und Geflügelfleisch löst in aller Wahrscheinlichkeit keine Übertragung des Virus Vogelgrippe aus. Eine Panikwelle sei aus diesem Grund unbegründet. In diesem Punkt sind sich alle wichtigen Institute wie das BfR, das RKI sowie das FLI einig. Dennoch empfehlen Experten gewisse Schutzmaßnahmen.

     

    Wer ist gefährdet?

    Da eine Übertragung der Vogelgrippe nur durch den direkten Kontakt übertragen werden kann, sind vor allem die Menschen gefährdet, die in engem Kontakt zu Geflügel stehen. Allerdings sei auch dann die Wahrscheinlichkeit schwindend gering. Das geringe Risiko an der Vogelgrippe zu erkranken, ergibt sich daraus, dass es weltweit über hundert Millionen erkrankte Vögel gibt. Jedoch sind bisher nur wenige hundert Menschen erkrankt.

     

    Empfehlungen des RKI bezüglich

    Die Vermeidungsstrategie bei Geflügel ist nicht unbedingt von Nöten. Allerdings empfiehlt das Robert-Koch-Institut Geflügelmärkte in betroffenen Regionen zu meiden. Ebenso sollten Sie keine toten Vögel berühren und die Hände regelmäßig waschen. Gerade wild lebende Vögel sollten vermieden werden. Nicht nur der direkte Kontakt ist bei dem Wild zu umgehen, auch mit den Schuhen sollten Sie Vögel in der freien Wildbahn nicht berühren. Zwar seien selbst gehaltene Hühner weniger von dem Virus gefährdet. Jedoch sollte auch im privaten Bereich verstärkt auf die Hygiene geachtet werden.

     

    Ansteckungsgefahr bei Geflügelprodukten?

    Eine Ansteckung über Geflügelprodukte ist zwar nicht auszuschließen. Dennoch gebe bisher keine Belege für die Gefahren durch rohe Eier oder Geflügelprodukte. Um das Risiko weiterhin gering zu halten, sollten etwaige Produkte von anderen Lebensmitteln getrennt gelagert werden. Darüber hinaus sollte die Zubereitung getrennt erfolgen. Ebenso ist eine gründliche Reinigung der Arbeitsflächen ratsam. So wird eine Vermehrung der Keime verhindert.

     

    Weiterführende Links und Quellen:

    BfR Mitteilung Nr. 032/2016 PDF:
    Aktueller Vogelgrippe-Ausbruch: Virusübertragung (H5N8) durch den Verzehr von Geflügelfleisch und Geflügelfleischprodukten unwahrscheinlich

     

  • Ist es eigentlich gesund, die Haare ohne Shampoo zu waschen?

    Ist es eigentlich gesund, die Haare ohne Shampoo zu waschen?

    Die Haare ohne Shampoo waschen, die Reichen und Schönen machen es vor und mittlerweile ist der Trend auch in Deutschland angekommen. Immer mehr Menschen versuchen es aus, die Haare ohne Shampoo waschen. Doch ist das wirklich gesund und welche Auswirkungen hat diese Art der Pflege auf die Struktur und das gepflegte Aussehen der Haare?

     

    Shampoos enthalten oft ungesunde Zusätze, deshalb die Haare ohne Shampoo waschen

    Viele Shampoos arbeiten in der heutigen Zeit mit Silikonen. Das bedeutet, dass die Haare beim Waschen von einem dünnen „Mäntelchen“ umschlossen werden. Ein guter Schutz gegen äußere Einflüsse? Wäre anzunehmen…, doch leider hält das Silikon auch pflegende Substanzen davon ab, ins Haarinnere zu gelangen. Daher ist es nicht nur ein „Trend“, sondern wirklich ratsam, seinem Haar ab und an eine shampoofreie Kur zu gönnen. Doch nicht enttäuscht sein! Der Beginn einer solchen Pflegeroutine könnte sich als sehr ernüchternd erweisen!

     

    Überzeugende Erfolge sind erst nach einigen Wochen auszumachen

    Wer der Meinung ist, einmaliges Haarewaschen ohne Shampoo würde direkt seidig-glattes Haar verursachen, täuscht. Genaugenommen werden Sie feststellen, dass Ihre Haare, besonders in den ersten Tagen:

    • etwas schlechter durchgekämmt werden können
    • scheinbar schneller nachfetten
    • stumpf aussehen können.

     

    Zudem vermissen viele Frauen den klassischen Shampoogeruch auf ihrem Kopf. Vor allem auch dann, wenn Sie zu einem fettigen Ansatz neigen, könnte Ihnen das Haarewaschen ohne Shampoo unangenehm sein. Doch keine Sorge! Spätestens nach vier Wochen werden Sie belohnt!

    Die meisten Frauen entscheiden sich für einen circa 6wöchigen Verzicht auf das beliebte Pflegeprodukt. Sich danach das erste Mal wieder die Haare mit Shampoo zu waschen ist sicherlich für die meisten eine Wohltat. Das Ergebnis entlohnt jedoch in jedem Falle für die „Strapazen“. Die Haare werden fülliger, glänzender und sehen einfach deutlich gesünder aus. Leider hält der erzielte Effekt jedoch nicht allzu lange an. Nach ein paar Wochen sind kaum noch Auswirkungen der shampoofreien Zeit zu sehen. Das Procedere müsste also in regelmäßigen Abständen wiederholt werden.

  • Heilpflanze in der alternativen Medizin – Behandlung und Wirkung

    Heilpflanze in der alternativen Medizin – Behandlung und Wirkung

    Immer mehr Menschen schwören auf die Wirksamkeit von Heilpflanze. Während die Fans dieser Behandlungsmethoden noch vor Jahrzehnten spaßeshalber als „Kräuterhexen“ betitelt wurden, interessieren sich heutzutage immer mehr Menschen für die wohl bekannteste Alternative zur Schulmedizin. Wie immer gilt es jedoch, das passende Mittel zur jeweiligen Krankheit zu finden. Wer hier ausreichend recherchiert -und selbstverständlich auch Rücksprache mit dem behandelnden Arzt hält- profitiert mitunter nachhaltig.

     

    Gute Aussichten für die Behandlung mit Heilpflanze

    Heilpflanzen können bei den unterschiedlichsten Beschwerden angewendet werden. Vor allem aufgrund der Tatsache, dass sie nicht nur die Symptome bekämpfen, sondern auch den Körper dazu bringen, seine eigenen Abwehrkräfte gezielt einzusetzen, sind sie mittlerweile auch bei vielen Schulmedizinern beliebt. Generell arbeiten die Heilpflanze jedoch ähnlich wie die klassische Medizin. Sie setzen sich aus unterschiedlichen Bestandteilen zusammen und verändern damit entsprechend auch ihre Wirkungsweise.

    Bei der alternativen Medizin kommen damit unter anderem:

    • Vitamine
    • Mineralien
    • Pflanzenstoffe
    • Spurenelemente

    zum Zuge. Wer nun jedoch meint, er könne im Bereich der Heilpflanze „einfach mal ausprobieren“, wird mitunter eines Besseren belehrt. Dass diese durchaus ernstgenommen werden sollten, beweist die Möglichkeit, etwaiger Nebenwirkungen. Auch wenn diese nicht so stark daherkommen wie bei der klassischen Schulmedizin, ist immer Vorsicht geboten. Auch Heilpflanzen können überdosiert werden.

     

    Die ganzheitliche Wirkung als wesentlicher Vorteil

    Sie können, ebenso wie andere Bereiche der alternativen Medizin, durchaus vielseitig eingesetzt werden. So hilft Pfefferminze beispielsweise sowohl gegen Mundgeruch als auch gegen Bauchschmerzen.

    Mit einem Mittel können damit verschiedene Beschwerden gelindert bzw. das Immunsystem im Allgemeinen gestärkt werden. Anders als in der klassischen Schulmedizin muss es damit nicht nur darum gehen, an einer Stelle anzusetzen, sondern den Körper im Allgemeinen effektiv und dennoch schonend zu unterstützen.

    Heilpflanzen und die alternative Medizin im Allgemeinen haben es schon seit einigen Jahren geschafft, sich von ihrem ehemaligen „Öko-Image“ zu verabschieden. So kommen sie auch immer mehr im Rahmen von Schmerzbehandlungen unterschiedlichster Art zum Einsatz.

     

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    Übersicht der Heilpflanzen

    Heilkräuter

  • Gesundheit und Ergonomie am Arbeitsplatz – Rücken- und Nackenschmerzen

    Gesundheit und Ergonomie am Arbeitsplatz – Rücken- und Nackenschmerzen

    Rücken- und Nackenschmerzen gehören zu den bekanntesten Leiden im Büroalltag. Kein Wunder! Immerhin haben verschiedene Studien bereits in der Vergangenheit gezeigt, dass viele Menschen Ihr Büro in ergonomischer Hinsicht falsch einrichten. Immerhin sollten sich Tische, Stühle und Co. an den Nutzer anpassen… und nicht umgekehrt. Wer hier nicht auf seinen Körper hört, riskiert mitunter unangenehme Folgeschäden. Doch was gibt es mit Hinblick auf eine ergonomische Büroeinrichtung eigentlich zu beachten?

    Eine kleine Auswahl der wichtigsten Fakten gibt hier Aufschluss.

     

    Ergonomie am Arbeitsplatz: Der perfekte Mix aus Bewegung und einer modernen Einrichtung

    Wie immer gilt es, auch gerade mit Hinblick auf die Ergonomie am Arbeitsplatz, alle Faktoren untereinander abzustimmen. Das bedeutet, dass Sie niemals die Bewegung außer Acht lassen sollten, wenn Sie damit beginnen, Ihre Arbeit gesünder zu gestalten. Ihr Bewegungsapparat und Ihre Konzentration danken Ihnen schon den regelmäßigen Gang zur Kaffeemaschine oder zum Kollegen.

    Zudem ist es immer ratsam, darauf zu achten,:

    • einen individuell einstellbaren Bürostuhl mit Armlehnen zu wählen
    • mit dem Ober- und Unterschenkel einen Winkel von ca. 110° zu bilden
    • dass Ihre Füße am Boden stehen

    und Ihre Bewegungsfreiheit nicht zu sehr eingeschränkt ist. Als idealer Maßstab gilt es hier, zwischen Oberschenkel und Tischplatte eine Faustbreite Abstand zu wissen und mit dem Schreibtischstuhl einige Meter rollen zu können.

     

    Machen Sie Ihren Arbeitgeber auf Missstände aufmerksam!

    Besonders dann, wenn ein Unternehmen schon über mehrere Jahrzehnte besteht, und Teile der Büroeinrichtung entsprechend nicht verändert wurden, ist das Risiko hoch, dass auch ergonomische Anforderungen auf der Strecke geblieben sind.

    Regelmäßige Mitarbeiterschulungen sollten daher unbedingt zum Standard gehören. Hierbei ist es sinnvoll, einen Kollegen zu bestellen, der ein besonderes Augenmerk auf eventuelle Missstände legt und gegebenenfalls Gegenmaßnahmen ergreifen kann. Auch das Einbeziehen aller Mitarbeiter macht sich hier oft bezahlt. So sorgt bereits in vielen Betrieben ein Bonussystem dafür, dass das Informieren des Vorgesetzten über nicht-ergonomische Gegebenheiten in der Produktion und im Büro nicht nur gesundheitlich, sondern auch finanziell lohnend wird.

     

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    Leseempfehlung:

    SUVA (Ergonomie)

  • Bin ich verliebt? Oder wieso fühle ich mich so?

    Bin ich verliebt? Oder wieso fühle ich mich so?

    Es gibt viele Menschen, die ganz genau wissen, dass sie verliebt sind. Einige aber kennen das Gefühl des Verliebtseins nicht, denn sie haben es schlichtweg noch nie erlebt. Sie sind sich über ihre Gefühle nicht im Klaren und fragen sich zu Recht: Bin ich verliebt? Es gibt einige Anzeichen, die dafür sprechen, dass es sich um Verliebtheit handelt. Es müssen nicht alle Zeichen auf einmal auftreten – es genügen schon zwei bis drei Signale, um die Frage: Bin ich verliebt mit „Ja“ beantworten zu können:

    • Schmetterlinge im Bauch
    • Bin ich verliebt, wenn ich die Nähe des anderen suche?
    • Sehnsucht und Verlangen nach dem Anderen
    • wohliges Gefühl in der Nähe des Auserwählten
    • Bin ich verliebt bei Unkonzentriertheit in Schule oder Beruf?
    • schlechtes Einschlafen und Träume vom Traumpartner
    • schneller Herzschlag bei Gedanken an den anderen
    • absolutes Gefühlschaos
    • Gänsehaut bei Umarmungen oder Berührungen.

     

    Schmetterlinge im Bauch, bin ich verliebt?

    Eines der stärksten und untrüglichsten Zeichen des Verliebt-Seins sind die Schmetterlinge im Bauch. Menschen, die diese wohligen Glücksgefühle schon beim Gedanken an den Traumpartner empfinden, müssen sich die Frage gar nicht mehr stellen: Bin ich verliebt? Sie wissen es. Dieses flaue Gefühl im Magen kann besonders heftig bei einem Blick des anderen auftauchen. Noch extremer können die Schmetterlinge im Bauch beim Austausch von Zärtlichkeiten sein.

     

    Nähe des anderen suchen

    Bin ich verliebt? Diese Frage kann ganz klar mit „Ja“ beantwortet werden, wenn jemand die Nähe eines bestimmten Menschen sucht und genießt. Der Traumpartner geht einfach nicht mehr aus dem Kopf, der Wunsch nach einem Treffen wird riesengroß. Es wird praktisch jede Gelegenheit genutzt, um in die Nähe des anderen zu gelangen. Der Weg führt deshalb ganz oft an die Arbeitsstelle oder das Zuhause des Auserwählten entlang. Vielleicht ist es ja möglich, den anderen zu sehen?

     

    Sehnsucht und Verlangen nach dem anderen

    Wird ständig an die letzte Begegnung mit dem Auserwählten gedacht, ist dies ein untrügliches Zeichen des Verliebt-Seins. Die Gedanken kommen einfach nicht zur Ruhe. Die Sehnsucht, den begehrten Menschen wiederzusehen, wird riesengroß. Der Fokus liegt zum großen Teil auf den Traumpartner. Bin ich verliebt? Ja, bei diesen sehnsuchtsvollen Gedanken an den anderen und dem großen Wunsch, ihn wiederzusehen, ist schon ein gewaltiges Maß Verliebtheit im Spiel.

     

    Wohliges Gefühl in der Nähe des anderen

    Wird schon mit Grauen an den bevorstehenden Abschied vom Traumpartner gedacht, kann das als eindeutiges Zeichen des Verliebt-Seins betrachtet werden. In der Nähe des Auserwählten kommt ein Wohlgefühl auf, so dass die Frage gar nicht mehr gestellt werden muss: Bin ich verliebt?

     

    Unkonzentriertheit in Schule und Beruf

    Die Gedanken an den begehrten Menschen gehen einfach nicht aus dem Kopf. Selbst auf Arbeit oder in der Schule wird an den anderen gedacht, und leider wirkt sich das oftmals auch auf die Leistungen aus. Bin ich verliebt? Ja, ganz bestimmt – besonders dann, wenn noch andere Anzeichen hinzukommen:

    • an Schlaf ist kaum noch zu denken
    • das Einschlafen fällt schwer
    • der Hunger ist weg.

     

    Träume

    Das Einschlafen dauert Ewigkeiten und das Bett ist zerwühlt vom ständigen Hin- und Herdrehen. Kommt endlich doch der erlösende Schlaf, werden die Erlebnisse der aufregenden Zeit durch Träume verarbeitet. Kein Wunder, dass der Auserwählte in den Träumen vorkommt. Nicht immer sind das schöne Träume – es können auch angstvolle Träume sein, weil die Sorge vor Ablehnung im Vordergrund steht. Bin ich verliebt, wenn der andere bis in meine Träume vordringt? Zumindest ist der andere so interessant, dass selbst im Schlaf an ihn gedacht wird.

     

    Schneller Herzschlag und Gefühlschaos

    Wird an den anderen gedacht, beginnt das Herz wie wild zu pochen. Bin ich verliebt, wenn das Blut schneller durch meine Adern gepumpt wird? Sicherlich, denn Endorphine und Adrenalin verändern auch den Gemütszustand. Aber nicht immer sind es positive Veränderungen – manchmal können die Gefühle nicht mehr eingeordnet werden und die Handlungen sind unvorhersehbar. In einem Moment kann Glück das vorherrschende Gefühl sein, im anderen Moment die Traurigkeit darüber, den Traumpartner nicht sehen zu können.

     

    Gänsehaut

    Bin ich verliebt, wenn ich Gänsehaut bei Berührungen des anderen bekomme? Wenn die Gänsehaut kommt, weil die Berührungen so extrem schön sind, kann das ein Zeichen der Verliebtheit sein.

     

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