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  • Zahnpflege will gelernt sein – der richtige Zahnarzt ist wichtig

    Zahnpflege will gelernt sein – der richtige Zahnarzt ist wichtig

    Im Gegensatz zu früher ist die Zahnhygiene wesentlich ausgereifter, was natürlich dazu führt, dass die einzelnen Erkrankungen zurückgehen. Gerade Karieserkrankungen nehmen ab. Das liegt mitunter daran, dass die meisten Menschen eine intensivere Zahnpflege betreiben und schon bei Kleinkindern darauf geachtet wird, dass das Zähneputzen korrekt und regelmäßig erfolgt. Aber auch die Kontrolle beim Zahnarzt trägt zu einer besseren und gesünderen Mundhygiene bei. Allerdings muss der Zahnarzt nicht nur gut sein, sondern er muss auch eine fürsorgliche Funktion einnehmen, um das Vertrauen seiner Patienten zu genießen und regelmäßig sein Werk verrichten zu können. Dieser Artikel geht darauf ein, wo es immer noch Probleme im Mundbereich gibt und welche Attribute ein Zahnarzt mitbringen sollte, damit die Zahnpflege auch funktioniert.

    Abbildung 1: Die richtige Zahnpflege ist entscheidend, wenn es um die eigene Zahngesundheit geht.

    Die richtige Zahnpflege ist entscheidend, wenn es um die eigene Zahngesundheit geht.

    Welche Zahnkrankheiten sind gängig?

    Bestimmte Zahnerkrankungen sind allgemein bekannt. Sie erwischen nahezu jeden irgendwann einmal, wenn auch im Fall der Parodontitis nicht unbedingt in der extrem ausgeprägten Form:

    • Karies – in den meisten Fällen entsteht Karies durch eine nicht ausreichende Mundhygiene. Können Bakterien den Zahnschmelz über eine längere Zeit angreifen, bilden sich die umgangssprachlich genannten Löcher. Karies kann jedoch auch bei einer guten Mundhygiene entstehen. Brechen Stücke vom Zahnschmelz ab oder ist der Schmelz allgemein nicht sonderlich gut ausgeprägt, dringen die Bakterien leicht zum eigentlichen Zahn vor und schädigen ihn.
    • Parodontitis – die meisten Menschen hatten schon einmal entzündetes Zahnfleisch. Das kann schnell passieren, beispielsweise, wenn ein Brötchenkrümel das Zahnfleisch verletzt. Bei der Parodontitis handelt es sich jedoch um eine länger oder dauerhaft anhaltende Entzündung. Das Zahnfleisch kann sich nicht mehr erholen, sondern ist dauerhaft entzündet. In der Folge zieht sich das Zahnfleisch von den Zähnen zurück, wodurch die Zahnhälse freigelegt werden und die Stabilität der Zähne sinkt. Je weiter das Zahnfleisch zurückgeht, desto leichter fällt es Bakterien, tief entlang der Zahnhälse einzudringen. Hieraus entstehen Zahnwurzelentzündungen und Zahnverluste.
    • Knirschen – das ist keine eigene Zahnerkrankung, doch führt sie in der Folge stets zu Entzündungen und Karies. Beim Knirschen werden die Zähne oft unbewusst aufeinandergepresst und bewegt. Der gesamte Zahnapparat unterliegt nun extremen Belastungen, was zu diversen Folgen führen kann: Defekte im Zahnschmelz, Zahnfleischentzündungen, abgebrochene Zähne und Parodontitis.

    In der Regel lassen sich die meisten Zahnkrankheiten durchaus vorbeugen. Eine gute Mundhygiene ist das A und O, zudem helfen regelmäßige Besuche beim Zahnarzt dabei, Schäden schon früh zu erkennen und größere Probleme zu vermeiden.

    Die richtige Zahnpflege – worauf ist zu achten?

    Wir lernen das Zähneputzen schon im Kindesalter. Eltern bringen ihren Kindern bei, wie sie die Zähne zu pflegen haben und wer es nicht mit der Hand machen möchte, der kann auf ein ganzes Arsenal an elektrischen Zahnbürsten zurückgreifen. Wie also kann es sein, dass immer noch Zahnkrankheiten auftreten? Ganz einfach: weil die Zähne oftmals doch nicht korrekt gereinigt werden. Viele Menschen nutzen schlichtweg zu große Zahnbürsten, mit denen sie überhaupt nicht die hinteren Zähne erreichen. Andere wechseln die Bürsten oder Bürstenköpfe nicht regelmäßig aus und verletzen mit den abgenutzten Borsten das Zahnfleisch. Generell sollten die Zähne wie folgt gereinigt werden:

    • Richtige Bürste – ein gutes Indiz für die richtige Wahl ist, dass sich die Zahnbürste nicht unangenehm anfühlt. Bei Handzahnbürsten darf der Kopf nicht zu groß sein, zudem werden weiche bis mittelharte Borsten empfohlen, da diese nicht das Zahnfleisch angreifen. Die Zahnbürste muss nach dem Putzen immer ordentlich abgespült und schließlich so gelagert werden, dass der Kopf sauber abtrocknet. Nach spätestens drei Monaten wird es Zeit für eine neue Bürste.
    • Zahncreme – bei der Zahncreme sollte darauf geachtet werden, dass die Schleifpartikel nicht zu heftig wirken. Hierüber gibt der RDA-Wert Aufschluss.
    • Zahnseide und Hilfsmittel – das Zähneputzen allein ist in der Regel nicht ausreichend. Selbst mit elektrischen Bürsten ist es kaum möglich, die Zahnzwischenräume zu erreichen. Daher sollten die Zwischenräume möglichst täglich mit Zahnseide gereinigt werden. Wer das nicht möchte, der kann auf Interdentalbürsten zurückgreifen. Auch Mundspülungen sind ratsam, doch ersetzen sie weder das Putzen noch das Reinigen mit Zahnseide.

    Generell empfiehlt es sich, einmal jährlich eine professionelle Zahnreinigung durch den Zahnarzt durchführen zu lassen. Zusatzversicherungen übernehmen diese Reinigung, anderenfalls sind sie jedoch auch für Selbstzahler nicht so teuer, als dass aus Kostengründen auf sie verzichtet werden sollte. Übrigens hat die professionelle Reinigung auch einen weiteren Effekt: Leichtere Verfärbungen werden deutlich minimiert, sodass die Zähne im Anschluss wesentlich weißer sind, als zuvor.

    Was einen guten Zahnarzt ausmacht

    Viele Menschen sagen, dass ein Zahnarzt seine Arbeit erledigen soll. Jedoch ist das Handwerkliche allein nicht unbedingt das Indiz eines guten Zahnarztes. Er muss auch eine fürsorgliche Funktion einnehmen, da viele höchst ungern zum Zahnarzt gehen. Und gerade Ärzte, die viel mit Kindern arbeiten, müssen in der Lage sein, Ängste erst gar nicht aufkommen zu lassen. Aber was sollte ein Zahnarzt abseits des Stuhls und Bohrers noch können? Ein Überblick:

    • Beratung – ein guter Zahnarzt berät seine Patienten. Er klärt sie über die Vor- und Nachteile einzelner Behandlungen und Möglichkeiten auf und gibt ebenso klar Auskunft über die Kosten.
    • Beruhigen – moderne Zahnärzte nehmen an Fortbildungen und Schulungen teil, um sich auch um Angstpatienten kümmern zu können. Wer als Patient Furcht vorm Zahnarzt hat, der sollte speziell nach dem Zusatz schauen.
    • Erklärungen – gemeinsam mit dem Personal führen moderne Zahnärzte Schulungen in der Praxis durch. Kinder und Jugendliche lernen hier beispielsweise, wie Spangen gereinigt werden, aber auch Erwachsene können sich professionell das Zähneputzen zeigen lassen.
    • Angebote – Zahnärzte klären ihre Patienten über Zusatzleistungen – und deren Kosten – auf. Diese Angebote beziehen sich auf professionelle Reinigungen, aber auch auf neue Verfahren, mit denen Problemstellen behoben werden können.
    Abbildung 2: Zähneputzen ist die Basis einer guten Zahnpflege.

    Fazit – ruhig mal wechseln

    Einen neuen Zahnarzt zu finden, ist oft nicht leicht, denn bei kaum einem anderen Arzt kommt es so sehr auf das Vertrauensverhältnis an. Dennoch ist es oftmals sinnvoll, den Arzt zu wechseln, um einen neuen Blick auf die eigene Zahngesundheit zu erhalten.

    Bildquellen:
    Abbildung 1: @ jambulboy (CC0-Lizenz) / pixabay.com
    Abbildung 2: @ stevepb (CC0-Lizenz) / pixabay.com

  • Risiko einer Hanta-Viren-Infektion steigt beim Frühjahrsputz

    Risiko einer Hanta-Viren-Infektion steigt beim Frühjahrsputz

    Jedes Jahr geht der Frühjahrsputz von vorne los. Die eigenen vier Wände werden auf Vordermann gebracht und man geht auch Stellen an, die im restlichen Jahr unberührt bleiben. Doch diese Aufgabe erfordert nicht nur viel Zeit, sondern es steigt auch das Risiko einer Hanta-Viren-Infektion. Das liegt daran, weil beim Putzen viel Staub aufgewirbelt wird und man so die Viren einatmet. Hauptschuld tragen die Rötelmäuse, die damit infiziert sein können und die Erreger über verschiedene Wege auf den Menschen übertragen. Um mehr über das Thema herauszufinden, haben Forscher des Senckenberg Forschungszentrums für Biodiversität und Klima und der Goethe-Universität (Frankfurt) Langzeitdaten hergenommen und diese untersucht.

    So kann man sich infizieren

    Erstaunlich ist, dass die Mäuse selbst gar nicht daran erkranken. Sie geben nur den Erreger weiter, wobei dies unter anderem durch einen Biss zustande kommen kann. Weitere Gefahren sind ihr Urin, ihr Kot und durch kontaminierte Aerosole (sie kommen beispielsweise dann zustande, wenn es in der Land- und Forstwirtschaft zu Reinigungsarbeiten kommt). All diese Faktoren wirbeln die Erreger auf und es entsteht im schlimmsten Szenario eine Infektion. Überdurchschnittlich oft ist es zum Beispiel in Baden-Württemberg der Fall, auch angrenzende Gebiete in Nordrhein-Westfalen und Bayern haben hohe Puumala-Virus-Infektionen. Natürlich bleiben auch andere Länder nicht verschont, in Österreich sind in erster Linie die Ost-, West- und Südsteiermark die Risikogebiete.

    Der Hauptgrund

    Einer der Hauptgründe ist, wie hoch die Rötelmausdichte in einem Jahr ist. Gibt es nämlich mehr davon, dann steigt auch die Zahl der Infektionen beim Menschen. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass unter anderem die Landnutzung eine Rolle spielt (vor allem der Anteil des Waldes). Weitere Einflüsse haben auch die klimatischen Verhältnisse (wenn der Winter zum Beispiel besonders kalt ausfällt) und das Nahrungsangebot für die Rötelmaus. Tragen Eiche, Kastanie und Buche viele Früchte (auch Mastjahre genannt), dann haben die Tiere viel zu essen und es kommt zu mehr Infektionen.

    Komplexe Zusammenhänge

    Aufgrund der komplexen Zusammenhänge kann man bislang kein zuverlässiges Vorhersagemodell erstellen. Fakt ist nur, dass waldreiche Gebiete ein höheres Risiko haben und das im Frühsommer (nach einem Mastjahr) die Wahrscheinlichkeit einer Infektion zunimmt. Darunter fällt auch der Frühjahrsputz, welcher besonders viel Staub an die Luft abgibt.

  • Neue Hoffnung im Kampf gegen Krebs und Alzheimer dank Kurkuma

    Neue Hoffnung im Kampf gegen Krebs und Alzheimer dank Kurkuma

    Alzheimer und Krebs – das sind besonders heimtückische Krankheiten. Denn sie bleiben lange Zeit unbemerkt und übernehmen kaum spürbar das Regiment über unseren Organismus. Deshalb fürchten wir uns so sehr vor ihnen.

     

    Naturheilmittel aus dem Ayurveda lässt uns hoffen

    Immer mehr wissenschaftlichen Studien zufolge rückt ein Erfolg im Kampf gegen Krebs und Alzheimer in greifbare Nähe. Denn ein exotisches Gewürz könnte den Krebs bereits bekämpfen, bevor er überhaupt entsteht. Die Rede ist von Kurkuma, auch unter der Bezeichnung Gelbwurz bekannt.

    Zwischenzeitlich konnten rund 3000 wissenschaftliche Studien beweisen, dass der in Kurkuma vorkommende Wirkstoff Curcumin positive Wirkungen auf verschiedene Krebserkrankungen zeigt.

     

    Wie wirkt Curcumin gegen Krebs?

    Der bedeutsamste Wirkstoff von Kurkuma ist Curcumin. Auf Grund seiner stark antioxidativen Wirkung legt er sich schützend auf die menschlichen Körperzellen. Somit schützt Curcumin die gesunden Zellen vor Angriffen durch freie Sauerstoffradikale. Denn diese wollen im Organismus des Menschen Schäden anrichten. Da diese sich relativ schnell vermehren und unsere DNA schädigen, treten unkontrollierbare Zellteilungen auf. Im schlimmsten Fall kommt es zu Krebs.

    Aus diesem Grund ist es essentiell, freie Sauerstoffradikale aufzuhalten. Somit müssen sie ungefährlich gemacht werden, bevor sie eine Chance haben, Zellen anzugreifen und Erbgut zu schädigen. Ergänzend zu seiner Funktion als Schutzschild stimuliert der Wirkstoff Enzyme und Gene. Dadurch entledigen sich diese der Krebszellen.

     

    Kurkuma bekämpft Alzheimer

    Neben seinem wundersamen Effekt im Kampf gegen Krebs zeigt sich Kurkuma auch als Naturheilmittel bei Alterskrankheiten. Neuesten Forschungen zufolge kann das Gewürz auch Alzheimer erfolgreich bekämpfen.

    Bislang konnte kein Mittel gefunden werden, dass Alzheimer stoppen oder heilen könnte. Aber auch hier kommt Kurkuma seine enorme antioxidative Wirkweise zugute. Denn dank dieser hemmt das exotische Gewürz die Entwicklung von Eiweiß-Ablagerungen im Bereich des Gehirns. Dieselben erzeugen Verklebungen, so dass ein richtiges Arbeiten von Nervenzellen nicht möglich ist. Demzufolge lässt unser Gedächtnis immer mehr nach. Dank Kurkuma kann dies bald der Vergangenheit angehören.

     

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  • Alpakas können bei Burnout helfen

    Alpakas können bei Burnout helfen

    Arbeit, Familie und womöglich auch noch Stress. Der menschliche Körper kann viele Dinge über eine lange Zeit aushalten, doch irgendwann beginnt auch er zu streiken und es kommt zum Burnout. Der Mensch bricht quasi aufgrund der nicht mehr aushaltenden Belastung zusammen und ist für vieles nicht mehr einsatzfähig. Arbeiten gehen ist zum Beispiel unmöglich, der Betroffene braucht in so einer Phase vor allem Ruhe. Die therapeutischen Möglichkeiten bei Burnout sind relativ vielseitig, eher ungewöhnlich ist die Therapie mit Alpakas. Die Tiere sind aber weder speziell geschult noch handelt es sich um eine bestimmte Rasse. Sie haben einfach nur passende Eigenschaften, die Betroffenen helfen. In Österreich – besser gesagt in Niederösterreich – gibt es eine solche Einrichtung, bei der die Tiere eine entscheidende Rolle spielen.

    So funktioniert das Konzept

    In Großmotten (liegt in Niederösterreich) gibt es den Mediziner Wolfgang Schuhmayer, der mit seiner „tiergestützten Therapie“ Aufmerksamkeit erlangt. Die Besonderheit sind die Tiere (vor allem die Alpakas), die mit ihrer Art Burnout-Betroffenen helfen können. Sie sind nämlich nicht nur geduldig, sondern sie ordnen die Menschen auch nicht in ein Schubladensystem ein. Es werden alle gleich behandelt, zugleich ist ihnen auch ein gewisser Abstand wichtig. All diese Eigenschaften übertragen sich auf die zu therapierende Person, was in erster Linie für Ruhe und für wiedererlangtes Vertrauen sorgt. Den Tieren ist es also unterm Strich egal, ob vor ihnen ein erfolgreicher Unternehmer oder ein Lagerarbeiter steht.

    Medizinisch keine Erklärung

    Begonnen hat es mit den Alpakas, mittlerweile hat der Mediziner auch noch weitere Tiere wie ein Muli und Zwergziegen. Jedes Tier hat dabei andere Eigenschaften und ist für jeweils andere Patienten geeignet. Das heißt, dass man nicht nur gegen Burnout Hilfe anbietet. Auch bei Alkoholerkrankungen und Angststörungen können die Tiere helfen. Den Grund für die positiven Ergebnisse sind derzeit aus medizinischer Sicht nicht zu erklären, Einfluss hat aber sicherlich auch die Ruhe in Großmotten (die Einrichtung liegt von Wien rund 40 Minuten mit dem Auto entfernt). Der wichtigste Aspekt ist aber so oder so nicht die Erklärung, sondern es sind die positiven Ergebnisse. Die Vierbeiner können also bei Problemen durchaus eine effektive Hilfe sein.

  • Neustart mit dem Ex – die wichtigsten Fragen

    Neustart mit dem Ex – die wichtigsten Fragen

    Eine funktionierende Beziehung lässt sich leider nicht einfach so aus dem Ärmel schütteln. Es braucht Zeit und Erfahrung, um zu wissen, ob zwei Menschen füreinander geschaffen sind. In der Praxis führt das zu Trennungen, die jedoch nicht immer auf Eis gelegt werden. Das heißt, dass viele über einen Rückgang zum Ex nachdenken. An sich nichts Schlimmes, doch vor einem möglichen Neustart sollte man für sich ein paar Fragen beantworten. Schließlich kam es nicht grundlos zur Trennung. Im schlimmsten Fall kommt dieses Szenario wieder hoch, sodass ein neuer Versuch keinen Sinn ergibt. Natürlich gab es auch schöne Zeiten in der Beziehung, doch unterm Strich reicht das nicht.

    Wie habe ich mich verändert?

    Zunächst stellt sich die Frage, welcher Mensch man vorher war. Hat man sich in der Partnerschaft wohlgefühlt, oder entstand ein erdrückendes Gefühl? Wurden einem die Hobbys weggenommen, oder hat der Partner die eigenen Wünsche berücksichtigt? Die wohl wichtigste Frage ist, ob man mit oder ohne Beziehung glücklicher war. Trifft Letzteres zu, dann kann ein Neustart nur mit Kompromissen gelingen. Reden ist dabei das A und O.

    Wieso kam es überhaupt zur Trennung?

    Aus Spaß wird sich wohl niemand trennen. Aus diesem Grund muss man genau diese Probleme aufgreifen und bearbeiten. Vielleicht erlosch mit der Zeit das Feuer, oder der andere wurde betrogen. Die Ursachen sind vielfältig, am besten man erstellt eine Liste mit Pro und Kontra.
    Warum denke ich über einen Neustart nach?

    Wer über einen neuen Versuch mit dem Ex nachdenkt, der wird sicherlich seine Gründe haben. Fehlt vielleicht das Gefühl von Vertrautheit? Oder entfacht das Feuer wieder neu? Wie auch immer, wichtig sind auf jeden Fall Argumente, die dafür sprechen. Gibt es diese nicht, dann wird auch der Neustart nicht lange halten.

    Sind noch Gefühle da?

    Wenn man an den Ex denkt, welche Gefühle tun sich dann auf? Hass, Zorn oder doch Liebe? Solange die positiven Aspekte überwiegen, kann es auch eine Chance für den neuen Versuch geben. Alles andere wäre für beide Seiten eine Enttäuschung.

    Komplett bei Null starten, geht das?

    Ein Neuanfang muss immer bei Null beginnen. Altlasten von früher würden alles nach unten ziehen und den Start deutlich erschweren. Die Frage ist nun, ob man dafür bereit ist und die Kraft dafür besitzt?

     

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  • Das ist die Wasser-Diät

    Das ist die Wasser-Diät

    Zu viele Kilos auf den Rippen sind ungesund, viele befassen sich daher mit einer Diät. Die Möglichkeiten sind quasi grenzenlos, heutzutage gibt es jede erdenkliche Methode. Manche davon nehmen einem auch ganz schön in die Mangel, andere wiederum sind entspannter und einfacher durchführbar. Zur zweiten Kategorie zählt auch die sogenannte Wasser-Diät, die an der University von Birmingham entdeckt wurde. Das Prinzip dahinter: Man schwemmt die Kilos einfach weg. Natürlich wurde die Diät nicht einfach nur aufgeschrieben, sondern es gab auch eine Studie dazu.

    Einfach und effektiv

    Grundsätzlich ist die Wasser-Diät ein Kinderspiel, denn man muss lediglich vor jeder Mahlzeit Wasser trinken. Darauf belief sich auch die Studie, die 84 übergewichtige Probanden enthielt. Sie haben über einen Zeitraum von 12 Wochen jeden Tag Wasser trinken müssen (vor jedem Essen). Zum Vergleich gab es eine Kontrollgruppe, der genau das verboten worden ist. Ihnen war nur die Vorstellung erlaubt, dass ihr Magen gesättigt sei.

    Unter der Berücksichtigung soziodemografischer Daten ergab sich folgendes Ergebnis: Die Wassertrinker, die vorm Mittagessen zum Wasser griffen, haben um Durchschnitt 1,3 Kilogramm mehr Gewicht verloren. Wurde die Diät vor jeder der drei Mahlzeiten durchgeführt (morgens, mittags und abends), dann waren es sogar stolze 4,3 Kilogramm (in den 12 Wochen).

    Ausprobieren und staunen

    Helen Paretti, sie hat die Forschungsgruppe geleitet, ist vor allem über die Einfachheit erstaunt. Normalerweise kostet eine Diät zum Teil sehr viel Geld, in diesem Fall aber kann man die Kosten auf Null reduzieren. Auslöser für den Erfolg ist übrigens ein angeregter Energieumsatz des Körpers sein, der durch das regelmäßige Trinken entsteht. Dies beschleunigt am Ende die Gewichtsabnahme.

    Um ein noch besseres und schmackhafteres Diät-Wasser herzustellen, kann man ohne Probleme mit Obst- und Gemüsesorten arbeiten. So ist zum Beispiel der Einsatz von Zitrone, Minzblättern oder Ingwer sehr beliebt. Setzt man das Ganze mit zwei Liter Wasser auf, dann ist der Vorrat auf jeden Fall garantiert. Wem die Diät zu einfach vorkommt, der sollte diese einfach mal selbst testen. Wie gesagt, es kostet weder Geld noch ist der Zeitaufwand hoch. Letztendlich kann man also nur gewinnen.

     

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