Schlagwort: Aufklärung

  • Dem Blutdruck zuliebe: Mehr Bewegung im neuen Jahr!

    Dem Blutdruck zuliebe: Mehr Bewegung im neuen Jahr!

    Das neue Jahr ist noch jung, und dennoch dürften viele ihre, womöglich so ehrgeizig in An-griff genommene Vorsätze, bereits buchstäblich unter den Tisch fallen gelassen haben. Wenn es dabei vor allem um solche Vorsätze wie mehr Bewegung, gesündere Ernährung und/oder Abnehmen ging, dann sollten diese allerdings unverzüglich wieder aufgenommen und weiter-verfolgt werden – dem Blutdruck zuliebe.

    Jeder dritte Deutsche leidet unter Bluthochdruck

    Bluthochdruck ist ein sehr wichtiges und aktuelles Thema. Den Angaben der Deutschen Hochdruckliga e.V. (DHL) zufolge ist jede(r) dritte Deutsche von Bluthochdruck betroffen; in der Gruppe der Ü-60-jährigen ist es sogar jede(r) zweite. Und obschon die Behandlungserfol-ge sowie die Aufklärungsquote in den vergangenen Jahren durchaus gestiegen sind, wissen immer noch rund zwanzig Prozent der Betroffenen nichts von ihrer Erkrankung. Die hohe Dunkelziffer ist ein Problem, denn bis zu 50 Prozent aller Schlaganfälle und Herzinfarkte wären laut DHL vermeidbar, wenn rechtzeitig gegen den zu hohen Blutdruck vorgegangen würde.
    Von einer Hypertonie, also vom Bluthochdruck, spricht man hierzulande dann, wenn dauer-haft Werte oberhalb von 140/90 mm Hg gemessen werden. Als normal gilt ein Blutdruck von 120/80 mm Hg. Und wie so oft gibt es einen großen Bereich dazwischen bzw. oberhalb; so gilt etwa ein Blutdruck zwischen 130/85 mm Hg und 139/89 mm Hg noch als hochnormal; zwischen Werten von 140/90 mm Hg und 159/99 mm Hg spricht man von leichter Hypertonie – ab Werten oberhalb von 179/109 mm Hg dagegen schon von einer schweren.
    Bluthochdruck ist, allgemein gesprochen, eine Erkrankung des Gefäßsystems, die zu dauer-haft erhöhten Blutdruckwerten führt. Hierdurch entsteht die Gefahr, dass mit der Zeit lebens-wichtige Organe wie das Herz, die Herzkranzgefäße, das Gehirn oder die Nieren schwer be-schädigt werden. Wie bereits angesprochen können letztlich gar ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall die Folge sein. Das Ziel jeder Bluthochdrucktherapie ist es, die Blutwerte auf ein annehmbares Niveau zu senken – manchmal mit und manchmal ohne Medikamente. Ein erster Schritt, eine Hypertonie rechtzeitig zu erkennen, besteht darin, sich ein Blutdruckmessgerät anzuschaffen und den Blutdruck regelmäßig zu kontrollieren.

    Blutdruckwerte auch ohne Medikamente in den Griff bekommen

    Das »Gute« an sogenannten »Zivilisationskrankheiten« ist ja, dass sie sich nicht selten bereits durch wenige Lebensstiländerungen auch gänzlich ohne eine medikamentöse Behandlung bekämpfen lassen. Hierzu gehören ganz wesentlich die Bereiche Bewegung und Ernährung.
    Während bei Werten oberhalb von 140/90 mm Hg eine Behandlung mit Medikamenten in der Regel kaum zu vermeiden ist, können darunter liegende Blutdruckwerte oftmals mit mehr Sport und einer gesünderen Ernährung erfolgreich in den Griff bekommen werden. So weiß man mittlerweile sehr gut, dass Übergewicht zu einem erhöhten Blutdruck führt; jedes Kilo weniger entlastet die Gefäße insofern deutlich, wodurch der Blutdruck sinkt. Schlank zu sein bedeutet im Umkehrschluss jedoch keineswegs, dass man automatisch normale Blutdruckwer-te hat. Der sogenannte »TOFI-Phänotyp« (thin outside, fat inside), also der metabolisch Fett-leibige, kann ebenso an Bluthochdruck erkranken. Deshalb ist Sport bei der Bekämpfung von Hypertonie essentiell; es gilt, Muskelmasse auf- und Fettsubstanz abzubauen.
    Auch die Ernährung hat einen immensen Einfluss auf den Blutdruck. So sollten etwa stets mehr ungesättigte Fettsäuren – beispielsweise die Omega-3-Fettsäuren – als gesättigte zuge-führt werden. Letztere sollten maximal 10 Prozent der Gesamtenergiezufuhr ausmachen. Es sollten daher vor allem Fisch- und Nussprodukte konsumiert werden. Zusätzlich empfiehlt sich eine moderate Kohlehydratzufuhr – hier insbesondere in Form von Vollkornprodukten, Obst und Gemüse. Auf Salz, Zucker und Alkohol sollte nur sparsam zurückgegriffen werden.
    Es nützt also nichts: Die guten Vorsätze fürs neue Jahr sollten, falls sie überhaupt vernachläs-sigt worden sind, so schnell es geht wieder aufgenommen werden; sie stellen eine wichtige Investition in ein beschwerdefreies Leben im Alter dar.

  • Auch Lärm hat Einfluss auf die Psyche

    Auch Lärm hat Einfluss auf die Psyche

    Der Mensch sieht mit seinen Augen und hört mit seinen Ohren. Beides zusammen ermöglicht uns die Wahrnehmung unserer Gegend, doch manchmal ist zum Beispiel der Lärmpegel viel zu hoch. Es kommt zwar in erster Linie auf den Hörenden an, ob dieser ein Geräusch als Lärm empfindet, doch unterm Strich kann dieser auf Dauer sowohl auf den Körper als auch auf die Psyche wirken. Dabei spielt es keine Rolle, ob eine Gewöhnung des Lärmpegels eintritt oder nicht. Die wohl typischsten Folgen sind eine Störung vom biologischen Rhythmus, eine verminderte Leistungsfähigkeit, Schlafstörungen, Tinnitus und ein erhöhtes Stressempfinden. Einer der neuesten Erkenntnisse ist: Lärm kann nachhaltig einen schlechten Einfluss auf das Herzkreislaufsystem haben.

    Auch der Arbeitsplatz ist betroffen

    Geht es nach einer Umfrage der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (abgekürzt DGUV), dann fühlen sich viele Deutsche auch am Arbeitsplatz durch beeinträchtigende Geräusche gestört. Bei jungen Personen – zwischen 16 und 25 Jahren – geben 78 Prozent diesen Umstand an. Die Rede ist von den Lauten der Maschinen beziehungsweise Werkzeuge (38 Prozent), von Telefonaten und/oder Gesprächen in der unmittelbaren Umgebung (32 Prozent), von Geräten wie Kaffeemaschine oder Drucker (21 Prozent) und von Durchsagen beziehungsweise der Hintergrundmusik (18 Prozent). Der Verkehrslärm liegt mit 17 Prozent ganz am Ende. Positiv ist zudem, dass sich viele junge Menschen mehr Infos zum Thema Arbeitsschutz wünschen. Etwa 68 Prozent möchten zum Beispiel im Betrieb Aufklärung haben, wie man das Gehör schützen und Lärm vermeiden kann.

    Im Alltag ist der größte Störungsfaktor der Deutschen der Straßenlärm. Danach folgen Fluglärm und der Lärm der Baustellen. Ein Faktor sind bei vielen auch störende Nachbarn, die man sich in den meisten Fällen aber nicht aussuchen kann.

    Lärm als ein entscheidender Faktor für die Psyche

    Die Einflüsse auf die physische und psychische Gesundheit sind äußerst umfangreich, der Lärm kommt dabei oft viel zu kurz beziehungsweise wird unterschätzt. Dabei ist dessen Einflusskraft nicht nur theoretischer Natur, viele Studien beweisen dies sogar.

    Ist man also stets oder regelmäßig einem hohen Lärmpegel ausgesetzt und hat langsam aber sicher mit der Psyche zu kämpfen, dann sollte man auch diesen als mögliche Ursache in Betracht ziehen. Man sollte sich auch vor einem offenen Gespräch mit seinem Arzt des Vertrauens über dieses Thema nicht scheuen.

  • Studie – Frauen waschen sich eher und gründlicher die Hände

    Studie – Frauen waschen sich eher und gründlicher die Hände

    Nach dem Toilettengang oder nach der Arbeit sollte Händewaschen eigentlich Pflicht sein. Zwar nimmt sich die Mehrheit diesen Rat zu Herzen, doch laut einer neuen Studie besteht Nachholbedarf. Bei den Männern ist es noch eher der Fall, sie haben verglichen mit den Frauen das Nachsehen. Die dafür angewandte Untersuchung stammt von zehn Psychologie-Studierenden, die in und um Heidelberg tätig waren. Genauer gesagt haben sie für einen Monat 1.000 Besuchern über die Schulter geschaut, die Orte waren stets öffentliche Toiletten. Selbstverständlich haben sich die Studierenden in den Waschräumen unauffällig verhalten, egal ob es im Bahnhof, auf Raststätten in der Mensa oder in Fast-Food-Restaurants der Fall war.

    Das getrennte Ergebnis

    Die Studie rund um Frank Musolesi, der an der privaten SRH Hochschule Heidelberg tätig ist, zeigte, dass elf Prozent des männlichen Geschlechts eine Reinigung für überflüssig hält. Sie verzichteten darauf und stehen damit schlechter als das weibliche Geschlecht dar, bei ihnen waren es nur drei Prozent. Den Kampf gegen die Keime haben 51 Prozent der Männer aufgenommen, sie benutzten also tatsächlich Wasser und Seife. Auch hier schneiden aber die Frauen besser ab, ihre Prozentzahl liegt bei 82. Aufgrund dieser Tatsache ist es quasi bewiesen, dass die Damen sich mehr mit dem Thema Händewaschen beschäftigen.

    Das gemeinsame Ergebnis

    Von der durchgeführten Untersuchung gibt es auch ein gemeinsames Ergebnis aller „Teilnehmer“. Dieses gibt unter anderem sieben Prozent preis, die das Händewaschen für nicht nötig halten. 27 Prozent nehmen zumindest Wasser zu Hilfe, 58 Prozent wiederum können tatsächlich nicht ohne Wasser und Seife. Zwar ist dies erst mal positiv, allerdings stellte man hier eine Vernachlässigung bei der Gründlichkeit fest. Die Empfehlung sind 20 Sekunden, die man mit der Kombi Wasser und Seife verbringen sollte. Dabei sind allerdings auch die Fingerzwischenräume und nicht nur die Handflächen zu berücksichtigen. Diesen Rat befolgten in der Studie von Musolesi lediglich acht Prozent.

    Erinnerungen verbessern die Statistik

    Zu diesem Thema bestehen freilich schon mehrere Umfragen. Eine davon hat die BZgA (deutsche Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) durchgeführt, laut ihr versuchen 87 Prozent immer eine Seife oder eine Waschlotion zu benutzen. Allerdings sinkt die Zahl auf 38 Prozent, wenn es um die Einhaltung der Empfehlung von 20 Sekunden geht.

    Interessant: US-Forscher haben zu Testzwecken themenbezogene Schilder auf einer Herrentoilette aufgehängt, daraufhin erhöhte sich die Zahl auf 86 Prozent (von zuvor 77 Prozent).

  • Zähneknirschen – was ist das?

    Zähneknirschen – was ist das?

    Ohne Zähne könnten wir keine feste Nahrung zu uns nehmen. Es sehe auch etwas gewöhnungsbedürftig aus, sodass uns in der Regel von Kind auf gelernt wird, dass wir auf unsere Beißerchen achten sollen. Tatsächlich gibt es heute viele Möglichkeiten, wie zum Beispiel Zahnzwischenraumbürsten und Zahnseide zeigen. Es kommt aber nicht nur auf die Pflege an, manche haben auch von Haus aus schlechte Zähne. Des Weiteren kann es auch sein, dass man am Zähneknirschen leidet. Laut Zahnärzten handelt es sich dabei um eine neue Volkskrankheit, die in den vergangenen Jahren stark zugenommen hat. Aber was ist das überhaupt und was kann man dagegen tun?

    Es passiert meist nachts

    Wenn jemand die Zähne aufeinander presst oder damit mahlt, dann kommt der Begriff Zähneknirschen zum Einsatz. Die meisten Betroffenen werden es gar nicht meckern, da es meist in der Nacht passiert. Erst der nächste Besuch beim Zahnarzt bringt Aufklärung, denn aufgrund dieses Leidens rasiert man sich wortwörtlich die Kanten ab. Und das ist auf gar keinen Fall zu unterschätzen, neue Tests zeigen, dass rund 480 Kilogramm wirken. Natürlich erleiden auch die Zähne auf lange Sicht Schäden, sie können beispielsweise Ausbrechen oder eine andere Form annehmen. Wer die Vermutung bei sich selber hat, der sollte unbedingt einen Check beim Zahnarzt machen lassen.

    Eine Beißschiene schafft Abhilfe

    Man geht davon aus, dass jeder zweite Deutsche irgendwann in seinem Leben davon betroffen ist. Tendenziell sind es mehr Frauen, da Männer den Stress mehr nach außen und nicht nach innen tragen. Im Durchschnitt sind die Patienten zwischen 35 und 45 Jahre alt, diese Phase ist in der Regel die anstrengendste. Das sagen auch die Betroffenen selbst, die Bruxismus (so wird die Krankheit auch genannt) feststellen. Die Lösungsmöglichkeiten sind bisher stark begrenzt, meist verschreibt man nur eine Beißschiene. Sie muss man regelmäßig wechseln und ist für viele Menschen ein jahrelanger Begleiter. Obwohl diese Option hilft, kann es das Problem nicht lösen. Zahnärzte sagen, dass die Wurzeln in der Psyche und im Stress liegen. Man soll also nicht nur einen Psychotherapeuten aufsuchen, sondern zum Beispiel auch die ständige Erreichbarkeit begrenzen. All diese Faktoren führen zum Zähneknirschen. Wie gesagt, man sollte es nicht unterschätzen, unsere echte Zähne haben wir nur einmal.

     

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  • Wenn die Ohren jucken

    Wenn die Ohren jucken

    Viele Dinge geschehen ohne Ankündigung und unvermittelt, so auch beim Thema Gesundheit. Plötzlich tut etwas weh oder man bekommt von einer Sekunde auf die andere ein ungutes Gefühl. Häufig passiert es aber auch, dass es am Ohr zu jucken beginnt. Im ersten Moment ist die Ursache völlig unklar, auf den zweiten Blick stehen jedoch durchaus mehrere Ursachen im Raum. Es kann von einem harmlosen Juckreiz bis hin zu einer Gehörgangsentzündung reichen. Gefährlich wird es auch dann, wenn man selbst versucht Abhilfe zu schaffen. Nicht selten wird es dann schlimmer und ist mit mehr Schmerzen verbunden. Ein Besuch beim Arzt ist somit immer die bessere Wahl.

    Hauptursache ist eine gereizte Haut

    Schuld am lästigen Ohrenjucken ist meistens eine gereizte Haut. Diese kann zum Beispiel aufgrund einer allergischen Reaktion hervorgerufen werden. Ein bestimmtes Haarspray, ein Shampoo oder auch Ohrringe lassen sich in den Kreis der Schuldigen einbeziehen. Unter Umständen ist auch eine Krankheit wie Neurodermitis der Übeltäter. In diesem Fall entsteht ein Spannungsgefühl, das intensiv zum Kratzen animiert. Wesentlich harmloser ist eine kleine Menge Ohrenschmalz, die im Gehörgang nervige Pikser verursacht. Wer sich nicht sicher ist, der sollte unbedingt den Arzt seines Vertrauens aufsuchen.

    Wattestäbchen und Bleistift sind tabu

    Um dem Juckreiz entgegen zu wirken, greifen viele zum Wattestäbchen, zum kleinen Finger oder sogar zum Bleistift. Zwar lässt sich so das Jucken lindern, doch die Gefahr von weiteren Verletzungen ist aufgrund der spitzen Gegenstände extrem hoch. Die Haut ist in diesem Bereich äußerst empfindlich, sodass es im Fall der Fälle sogar zu infizierten Wunden kommen kann. Das tut dann nicht nur mehr weh, sondern erfordert auch eine umfangreichere Behandlung. Sollte es also dauerhaft zum Ohrenjucken kommen, dann ist der Weg zum Arzt unausweichlich. Man selbst kann allerdings auch etwas zur Aufklärung beitragen: Kommt es zum Beispiel immer nach dem Duschen oder beim Tragen eines Schmucks zu diesem Szenario, dann ist es sehr wahrscheinlich eine allergische Reaktion auf etwas. Der Arzt wird dann mit einem Allergietest alle nötigen Details klären.

  • Erholsamer Schlaf macht uns gesünder

    Erholsamer Schlaf macht uns gesünder

    Schlafen wird in vielen Fällen unterschätzt, dabei hat dieser einen großen Einfluss auf unsere Gesundheit. Anlässlich des Weltschlaftags am 7. März wurden wieder viele Informationsveranstaltungen und Aktionen durchgeführt, die unter anderem für Aufklärung sorgten. Verantwortlich dafür waren die WSF (World Sleep Federation) und die WASM (World Association of Sleep Medicine). Mehr als 72 Länder wurden berücksichtigt und mit dem Motto „Sleep Soundly Nurture Life“ versehen. Der Kern dieser Aktion war die Aufklärung, warum der Schlaf so wichtig ist und welche Bedeutung dieser hat. Nach wie vor ist die Wichtigkeit nicht verbreitet genug.

     

    Schlaf ist unser wichtigstes Fundament

    Jeder von uns kennt Nächte, in denen das Einschlafen extrem schwer fällt. Man wälzt sich unzählige Male und bekommt trotz Müdigkeit seine Augen nicht zu. Wirklich schlimm wird aber erst der Tag danach. Der Körper ist schlapp, die Konzentration verläuft gegen Null und der Wille zu irgendwelchen Aktivitäten ist erst gar nicht da. Das zeigt jedoch auch, wie wichtig die Stunden in der Nacht sind. In dieser Zeit schaltet der Körper einen Gang zurück und nutzt den Schlaf für Entspannung. Das Herz muss weniger arbeiten und die Glieder können sich einfach „fallen lassen“. Am nächsten Morgen geht man dann gestärkt in den Tag und kann die neue Energie in Kreativität und Konzentration umwandeln. Auch die Produktivität, zum Beispiel am Arbeitsplatz, ist nur nach einer entspannten Nacht voll da.

     

    Moderne Lebensgewohnheiten sind mit Schuld

    Wer Schlafstörungen hat, der sollte sich unbedingt behandeln lassen. Das kommt nicht nur dem Wohlfühlfaktor entgegen, sondern es fördert auch die Gesundheit und beugt Krankheiten vor. Aber wer ist eigentlich Schuld für schlechten Schlaf? Allgemein betrachtet sind es neben körperlichen und physischen Problemen Smartphones, Tablets und Computer. Ihr blaues LED-Licht, welches vom Display ausgestrahlt wird, verhindert beziehungsweise mindert die Ausschüttung von Melatonin (Schlafhormon), sodass das Gehirn kein Signal zum Einschlafen bekommt. Also entweder man nutzt einen Blaufilter, oder man legt das Gerät zum Abend hin weg. Je nach Fall sind unterschiedliche Behandlungen erforderlich. Am besten wird er Gang zum Arzt schon bei ersten Anzeichen gemacht, um die bestmöglichen Erfolgschancen zu haben.

     

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