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  • Das sollte ein Standmixer können, um ein echter Küchenhelfer zu sein

    Das sollte ein Standmixer können, um ein echter Küchenhelfer zu sein

    Standmixer haben in den letzten paar Jahrzehnten immer häufiger Platz in modernen Küchen gefunden. Dank der voranschreitenden Technik werden die aktuellen Standmixer immer leistungsfähiger, aber auch teurer. Ein wirklich guter Mixer sollte bestimmte Mindestanforderungen erfüllen, um ein echter Küchenhelfer zu werden. Um eine Kaufentscheidung treffen zu können, sollten die wichtigsten Eckdaten zur Hand sein. Es wird empfohlen, die verschiedenen Vor- und Nachteile vieler verschiedener Geräte über das Standmixer Testportal zu vergleichen. Nachfolgend werden die wichtigsten Punkte aufgeführt und entsprechend ausgearbeitet.

     

    Leistung und Ausstattungsmerkmale eines guten Standmixers

    Im Billig-Segment der Standmixer findet man in der Regel keine guten Modelle, die genügend Leistungsfähigkeit besitzen, um die harten Anforderungen erfüllen zu können. Mittel- und hochpreisige Standmixer bringen genügend Leistung und vielversprechende Ausstattungsmerkmale mit, die berücksichtigt werden müssen, um langfristige Zufriedenheit gewährleisten zu können.

     

    Leistungsdaten

    Eine zu geringe Leistungsfähigkeit rächt sich in Form von schlechten Ergebnissen beim Mixen verschiedenster Zutaten. Grundsätzlich kann man folgende Formel für die Kaufentscheidung heranziehen: Je größer die Wattleistung eines Standmixers ist, desto mehr Kraft hat er auch beim Mixvorgang. Als Minimum sollte eine Mindestleistung von 500 W (Watt) anvisiert werden.

     

    Ausstattungsmerkmale

    Die Ausstattung eines guten Standmixers beschränkt sich nicht nur auf eine große Anzahl verschiedener Zubehörteile, sondern auch bei der Art der verwendeten Materialien. Auf folgende Punkte muss man beim Kauf achten:

     

    Das verarbeitete Material

    Die vielen negativen Eigenschaften von Kunststoffen aller Art sind mittlerweile hinlänglich bekannt. Je nach Qualität geben Kunststoffbehälter verschiedene Stoffe an die Lebensmittel ab, die man dann konsumiert. Das muss nicht, kann aber durchaus langfristig für gesundheitliche Probleme sorgen, die man bei einem wohlüberlegten Kauf überhaupt nicht in Kauf nehmen muss. Das ideale Material, aus dem ein guter Standmixer bestehen sollte, ist Glas. Glas ist geschmacksneutral und kann aufgrund seiner spezifischen Eigenschaften keine fremden Stoffe an die Lebensmittel abgeben. Das etwas höhere Gewicht des Behälters im Vergleich zu Kunststoffvarianten ist, aufgrund der vielen Vorteile von Glas, zu vernachlässigen.

     

    Die verbauten Messer

    Es gibt verschiedene Ausführungen, was die Messer im Mixer betrifft. Einfache Standmixer bringen in der Regel 2 Messer mit, höherwertige Modelle drei bzw. vier Messer. Besonders wichtig ist, dass die einzelnen Messerklingen nicht alle auf der gleichen Höhe positioniert sind. Wenn alle Klingen auf einem unterschiedlich hohen Niveau platziert sind, ist gewährleistet, dass die Effizienz wesentlich größer ist. Das Mixgut wird deutlich feiner bearbeitet. Die verwendeten Messer sollten überdies aus rostfreiem Stahl gefertigt sein, um nicht nach kurzer Zeit für die Lebensmittelverarbeitung ungeeignet zu sein.

     

    Die Teilelogik des Mixerkonzepts

    Die Teilelogik des Mixerkonzepts bezieht sich auf die Entwicklungsphase des jeweiligen Standmixers. Sie sagt aus, ob ein Gerät durchdacht wurde oder eher nicht. Das macht sich vor allem im Bereich der Reinigungsfähigkeit des Mixers bemerkbar. Wurde bei der Konzeptentwicklung mitgedacht, lassen sich alle relevanten Teile des Mixers leicht ausbauen, um sie in der Spülmaschine reinigen zu können. Dieser Aspekt wird umso wichtiger, je häufiger man den Quirl nutzt.

     

    Die Lautstärke des Mixers unter Volllast

    Die enorme Lautstärke vieler Mixer wird als äußerst unangenehm empfunden. Sie lässt sich aber deutlich herunterregeln, wenn man sich für den Kauf eines hochwertigen Standmixers entscheidet. Verschiedene Techniken sorgen dafür, dass dieses schrille, unangenehme Mixergeräusch relativ gering ausfällt.

     

    Bedienkomfort durch voreingestellte Stufen

    Die unterschiedlichen Voraussetzungen der zu mixenden Zutaten setzen voraus, dass der Standmixer all die unterschiedlichen Materialien sicher und zufriedenstellend zerkleinern kann. Exemplarisch sind folgende, voreingestellte Werte vorhanden:

    Smoothie

    • Um einen gesunden Smoothie zu zaubern, sollte der Mixer mit einer sogenannten „Pulsierung“ arbeiten. Nur so werden alle Zutaten fein genug gehäckselt, um als Getränk verzehrt werden zu können.

    Crushed Ice

    • „Crushed Ice“, also zerstoßenes Eis, kann man für viele verschiedene Dinge verwenden. Eis ist aber naturgemäß sehr hart und es benötigt dementsprechend viel Kraft, um die Zerkleinerung zu schaffen. Im Idealfall hat der Standmixer eine voreingestellte Maschinenstärke für diese Art der Küchenarbeit.

    Manuelle Stärkeregelung durch ein Potenziometer

    Beim Mixen arbeitet man häufig mit unterschiedlichen Drehmomenten des Mixers. Deshalb sollte ein hochwertiger Standmixer auch die Möglichkeit anbieten, die Mixerstärke manuell einstellen zu können. So kann man je nach Situation mehr oder weniger Kraft zu den Messern schicken.

  • Diabetische Retinopathie – Folgeerkrankung der Zuckerkrankheit

    Diabetische Retinopathie – Folgeerkrankung der Zuckerkrankheit

    Bei der diabetischen Retinopathie handelt es sich um eine Folgeerkrankung der so genannten Zuckerkrankheit. Hierbei treten Schädigungen der Netzhaut direkt im Auge auf. Der dadurch entstehende Mangel an Sauerstoff löst ein Absterben der für das Sehen notwendigen Nervenzellen aus. In der Regel bemerken Betroffene die diabetische Retinopathie erst relativ spät. Wird Diabetes mellitus rechtzeitig behandelt, kann diese Folgeerkrankung erfolgreich aufgehalten werden.

     

    Diabetische Retinopathie – häufigste Ursache für Erblindung innerhalb Europas

    Ein zu hoher Blutzuckerspiegel zeichnet für eine Schädigung der kleinen Blutgefäße innerhalb der Netzhaut des Auges verantwortlich. Sie zählt zu den meisten Erblindungsursachen im gesamten europäischen Raum. Rund 30 Prozent aller von Diabetes mellitus betroffenen Erwachsenen erkranken an einer diabetischen Retinopathie.

     

    Die Erkrankung tritt gleichermaßen bei Diabetikern des Typs 1 sowie des Typs 2 auf. Rund 90 Prozent aller Diabetes-Betroffenen des Typs 1 sowie 25 Prozent des Typs 2 erkranken nach circa 15 Jahren nach Beginn ihrer Diabeteserkrankung an der diabetischen Retinopathie. Nahezu jeder dritte Diabetiker leidet schon bei der Feststellung der Zuckerkrankheit an einer Schädigung der Netzhaut. Aus diesem Grunde gehört die Untersuchung des Augenhintergrundes zur Standarddiagnostik.

     

    Diabetische Retinopathie – Symptomatik

    Bedingt durch die Schädigung der Netzhaut-Nervenzellen nimmt die Sehkraft binnen weniger Jahre stetig ab. In den ersten Jahren der Erkrankung macht sich dieser Prozess eher schleichend bemerkbar, so dass betroffene Personen dies zunächst nicht wahrnehmen. Im weiteren Verlauf kann die diabetische Retinopathie jedoch schnell zunehmen.

     

    Allerdings kann sich die diabetische Retinopathie auch in akuten Symptomen äußern. Reißt ein Netzhautgefäß und treten Einblutungen auf, kann dies zur Bildung von dunklen Flecken im Gesichtsfeld führen. Bei starken Einblutungen besteht zudem die Möglichkeit, dass das Blut in den Glaskörper des Auges eindringt. Hier verursacht es eine Glaskörperblutung. Patienten, die davon betroffen sind, nehmen dies durch das Sehen von vorüber fließenden schwarzen Pünktchen wahr.

     

    Darüber hinaus zeichnet eine diabetische Retinopathie im fortgeschrittenen Stadium für eine Ablösung der Netzhaut verantwortlich. Betroffene Personen bemerken diese durch Lichtblitze und plötzlich auftretende Gesichtsfeldausfälle.

     

    Diabetische Retinopathie – Ursachen

    Als Hauptursache der diabetischen Retinopathie kommt ein dauerhaft zu hoher Blutzuckerspiegel in Betracht. Ist der Diabetes schlecht eingestellt, ergeben sich hieraus Schädigungen im Organismus. Diese werden hervorgerufen durch die sich im Blut in Umlauf befindenden Zuckermoleküle.

     

    Eine ungenügende Durchblutung der Nervenzellen der Netzhaut führt auf Grund der Unterversorgung mit Sauerstoff zum Absterben derselben. Die Kapillaren nehmen an Dichte ab, was ein Austreten von Blut zur Folge haben kann. Dies wiederum führt zu weiteren Schäden an den Nervenzellen.

     

    Neben einem zu hohen Blutzucker liegen einer diabetischen Retinopathie weitere Ursachen zugrunde:

    • zu hohe Blutfett- und Cholesterinwerte
    • Umstellungen hormoneller Art – beispielsweise während der Schwangerschaft oder der Pubertät
    • Nikotingenuss
    • hoher Blutdruck

     

    Diabetische Retinopathie – Therapiemöglichkeiten

    Das bedeutendste Therapieziel der diabetischen Retinopathie besteht in der bestmöglichen Einstellung des Blutzuckerspiegels. Aber auch die weiteren Risikofaktoren sollten nicht außer Acht gelassen werden. Eine Verlangsamung des Voranschreitens der diabetischen Retinopathie kann ferner durch eine Behandlung beim Augenarzt erreicht werden.

     

    Zur Einstellung des Blutzuckers wird ein aktueller Langzeitwert (HbA1c) empfohlen, der sich zwischen 6,5 bis 7,5 % befinden sollte. Sind die Blutgefäße vorgeschädigt, wird ein HbA1c-Wert von 7,0 bis 7,5 % empfohlen. Liegt zusätzlich eine diabetische Nephropathie – Nierenschädigung auf Grund der Diabetes – vor, sollen Werte < 7,0 % angestrebt werden.

     

    Liegen weitere Risikofaktoren für die diabetische Retinopathie vor, so müssen diese ebenfalls in die Behandlung mit einbezogen werden. Am bedeutsamsten ist hierbei die Einstellung des zu hohen Blutdrucks auf medikamentöser Basis.

     

    Ferner empfiehlt es sich, zu hohe Blutfettwerte durch geeignete diätetische Maßnahmen zu reduzieren. Auf den Genuss von Nikotin und Alkohol ist zu verzichten.

     

    Befindet sich die diabetische Retinopathie im fortgeschrittenen Stadium, kann seitens des Augenarztes eine Medikamenteninjektion in das Auge sowie eine Laserbehandlung erfolgen. Liegen Einblutungen im Glaskörper vor, besteht die Möglichkeit, diesen zu entfernen und einen Ersatz in Form einer klaren Flüssigkeit vorzunehmen.

     

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  • Steissbeinfistel

    Steissbeinfistel

    Bei einer Steissbeinfistel handelt es sich um Entzündungen chronischer Art der Gesäßfalte. Die Gründe für deren Auftreten sind unterschiedlich. Sie reichen von einer angeborenen Fehlbildung des Steissbeins über eingewachsene Haare bis hin zu nicht ausgeheilten Blutergüssen.

     

    Männer sind häufiger als Frauen betroffen, meist in einem Alter von 20 bis 30 Jahren. Wird die Steissbeinfistel nicht behandelt, kann diese starke Schmerzen verursachen.

     

    Ursachen der Steissbeinfistel

    Es wird davon ausgegangen, dass die Steissbeinfistel sich aus der täglichen Belastung der Weichteile und der Haut in der Nähe des Steissbeins heraus entwickelt. Personen, die viel Sitzen und über eine starke Behaarung verfügen, könnten gehäuft von einer Steissbeinfistel betroffen sein. Denn das Einwachsen von Haarspitzen in die Haut spielt eine maßgebliche Rolle bei der Bildung der Steissbeinfistel.

     

    Ferner kann schon ein Haarbildungsfehler die Ursache für eine Steissbeinfistel sein. Hier wurde nachgewiesen, dass sich das gebildete Keratin von der Wurzelregion nicht ordnungsgemäß zur Haut aufbauen konnte. Durch die schollenförmige Ablagerung desselben bildet sich ein Fremdkörpergranulom. Erfolgt eine Infektion mit Bakterien im Bereich der normalen Hautflora entstehen Entzündungen mit Eiterbildung.

     

    Ebenfalls möglich sind eine bereits angeborene Fehlbildung sowie eine starke Krafteinwirkung im Verlaufe eines Traumas.

     

    Bemerkt wird eine Steissbeinfistel zunächst durch kaum sichtbare Punkte an der oberen Hautfläche. Daraus können sich kleine Pickel mit weißen Köpfen bilden. Unter Druck tritt aus jenen Eiter aus. In den meisten Fällen verspürt die betroffene Person in diesem Stadium beim Gehen, in Rückenlage und Sitzen enorme Schmerzen. Verläuft die Steissbeinfistel chronisch, geben die Fistelgänge in regelmäßigen Abständen große Mengen an Flüssigkeiten und Blut ab. Diese Absonderungen geschehen oftmals mit nachlassenden Schmerzen, sind jedoch mit stetigem Juckreiz verbunden.

     

    Symptomatik der Steissbeinfistel

    Die Steissbeinfistel macht sich auf vielerlei Arten bemerkbar. Tückisch hierbei ist, dass die Erkrankung bei manchen Personen über einen gewissen Zeitraum völlig symptomlos verläuft. So kann die Erkrankung erst relativ spät diagnostiziert und therapiert werden.

     

    Im Allgemeinen bemerken Betroffene plötzlich heftige Schmerzen im Gesäßbereich. Ein Laufen langer Strecken oder längeres Sitzen ist nahezu unmöglich. Einige Personen beschreiben jedoch auch ein Ziehen über den Steissbereich hinweg.

     

    Zu den Symptomen zählen ferner lokale Erwärmungen und Rötungen. Diese lassen sich auf entzündliche Prozesse im Innenteil der Fistel zurückführen. Liegen Schwellungen in der Analfalte vor, weist dies auf eitrige Prozesse innerhalb der Fistel hin. Blut oder Eiter tritt nicht bei allen Patienten aus. Ein erster Hinweis auf eine Steissbeinfistel könnten blutige, gelblich gefärbte Ablagerungen auf der Unterwäsche sein.

     

    Therapiemöglichkeiten einer Steissbeinfistel

    Liegen Anzeichen für das Vorliegen einer Steissbeinfistel vor, ist es empfehlenswert, die betroffene Stelle von einem Facharzt untersuchen zu lassen. Steissbeinfisteln können leicht mit Analabszessen oder -fisteln verwechselt werden, da hier ähnliche Symptome vorliegen. Bei diesen Erkrankungen ist allerdings eine andere Behandlung vonnöten.

     

    Sehr oft wird die Steissbeinfistel mithilfe des klassischen chirurgischen Verfahrens therapiert. Wurde die Fistel einmal entfernt, kehrt sie in den meisten Fällen allerdings wieder zurück. Empfehlenswert ist deshalb die Anwendung der Laserbehandlung.

     

    Ohne einen operativen Eingriff ist die Behandlung dieser Erkrankung kaum möglich.

     

    Wird das Pit Picking eingesetzt, kann die Operation ambulant mittels lokaler Betäubung erfolgen. Bei diesem Verfahren handelt es sich um einen kleinen chirurgischen Eingriff, wodurch sich die Zeit der Wundheilung auf ein Minimum reduziert. Das Pit Picking kann direkt nach Stellung der Diagnose erfolgen. Die Operation weist eine geringe Dauer von einigen Minuten auf. Schon nach wenigen Minuten nach der erfolgten Operation ist der Patient wieder in der Lage, nach Hause zu gehen.

     

    Eine homöopathische Behandlung der Steissbeinfistel ist nicht möglich. Es können jedoch die Beschwerden derselben ein wenig minimiert werden durch die Gabe von beruhigenden Mitteln auf homöopathischer Basis.

     

    Der Einsatz von Salben bringt eine kurzfristige Linderung des Leidens, indem sie die Wunde desinfizieren.

     

    Vorbeugung einer Steissbeinfistel

    Nachdem bereits eine Steissbeinfistel auftreten ist, kann es vorbeugend wirken, für eine dauerhafte Haarentfernung in der Gesäßregion zu sorgen. Durch das Verhindern des erneuten Einwachsens von Körperhaaren kann auch die Bildung neuer Fisteln reduziert werden.

     

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  • Welches Kissen passt zu Ihrer Schlafposition?

    Welches Kissen passt zu Ihrer Schlafposition?

    Wer sich morgens wie gerädert fühlt und kaum in den Tag findet, geschweige denn leistungsfähig und produktiv ist, muss was an seinen Schlafgewohnheiten ändern. Vor allem, wenn psychische Ursachen, wie Stress oder Ärger, ausgeschlossen werden können und die Schmerzen im Nacken und Rücken permanente Gäste im Schlafzimmer sind, sollte ein genauer Blick auf das Bett, genau genommen auf die Matratze und das Kissen, geworfen werden. Dass die Matratze wesentlich zum Wohlergehen während der Nacht beiträgt, hat sich inzwischen herausgestellt. Nicht so bekannt ist hingegen, dass auch das Kopfkissen regelmäßig ausgetauscht werden sollte und zu der Schlafposition passen muss. Passt das Kopfkissen nicht, sind häufige Kopfschmerzen, Verspannungen im Nacken und auch Rückenschmerzen die Folge. Dabei ist es wirklich einfach, das passende Kopfkissen zu finden und morgens wieder frisch und munter aus den Federn zu springen.

     

    Wie ist Ihre bevorzugte Schlafstellung?

    Wie schlafen Sie am liebsten? Auf dem Bauch, auf der Seite oder bequem auf dem Rücken? Für jede Schlafposition gibt es das passende Kopfkissen. Dieses hilft, die Wirbelsäule zu entlasten. Das passende Kissen zur Schlafposition verhilft Ihnen zu einer gesunden und geraden Haltung und passt sich Ihren Bedürfnissen im Schlaf an. Deshalb haben sich in den vergangenen Jahren immer mehr Hersteller darauf spezialisiert, ergonomisch geformte Kissen auf den Markt zu bringen. Der Nacken muss während des Tages viel aushalten. Zumindest im Schlaf sollte er die maximale Entlastung erfahren. Welcher Schlaftyp Sie sind, wissen Sie vermutlich selbst. Entsprechend einfach finden Sie das perfekte Kissen für Ihre Schlafposition.

     

    Das Nackenstützkissen oder das Seitenschläferkissen für Seitenschläfer?

    Wer gerne auf der Seite schläft, braucht ein Kissen, dass die Lücke zwischen Kopf und Schultern ausfüllt und den Nacken damit stützt. Orthopäden empfehlen für Seitenschläfer ein Kissen mit den Maßen 40×80 cm, wobei diese Maße natürlich nur auf das Nackenstützkissen anzuwenden sind. Grundsätzlich gilt, das Kissen sollt höher und voluminöser sein, damit der Nacken optimal geschützt ist. Viele Seitenschläfer mögen anstelle des Nackenstützkissens aber auch ein Seitenschläferkissen. Meist wird man auf diese Möglichkeit durch eine Schwangerschaft aufmerksam. Hier liegt der Kopf auf dem einen Ende des Kissens und das andere Ende liegt zwischen den Beinen. Dieses Kissen ist nicht nur ungemein bequem. Es stützt den gesamten Körper und verhindert, dass Sie nachts auf den Bauch kippen. Es entlastet sowohl den Nacken, als auch die Lendenwirbelsäule und die Schultern. Dieses Kissen sorgt nicht nur bei Ihnen für eine gute Nacht. Auch der Partner profitiert von Ihrem Kissen. Denn es kann Schnarchen vorbeugen.

     

    Der Rückenschläfer braucht ein Kissen, das gut stützt.

    Wer auf dem Rücken schläft, muss aufpassen, dass der Nacken nicht überspannt wird und greift daher besser zu einem flachen Nackenstützkissen. Neben einer wenig erholsamen Nacht birgt ein nicht passendes Kissen die Gefahr des Schnarchens. Schnarchen ist zwar nicht per se ein Gesundheitsrisiko. Jedoch ist es in einem gemeinsamen Schlafzimmer nicht sozialverträglich und kann der Gesundheit des Partners schaden, wenn dieser aufgrund Ihres Schnarchens nicht zur Ruhe kommt. Der Vorteil von Nackenkissen, oder auch Daunenkissen liegt in der variablen Höhenverstellbarkeit. So können Sie das Kissen schnell und einfach in die richtige Position bringen.

     

    Das perfekte Kissen für den Bauchschläfer ist flach.

    Der Bauchschläfer braucht kein Kissen, welches den Nacken stützt. Dennoch kann auch dieser Schlaftyp ein falsches Kissen erwischen. Das perfekte Kissen für den Bauchschläfer ist möglichst flach und gleichzeitig formbar. Je höher ein Kissen wäre, desto belastender wäre die Schlafposition für die Wirbelsäule und den Nacken. Außerdem kann eine zu hohe Lagerung des Kopfes bei einem Bauchschläfer dazu führen, dass die Atmung behindert wird. Greifen Sie als Bauschläfer daher zu einem flachen Daunenkissen.

     

    Das richtige Kissen für jeden Schlaftyp

    Mit dem kleinen Einmaleins der Kissen findet jeder Schlaftyp das richtige Kissen.

  • Morbus Parkinson – eine Krankheit auf dem Vormarsch

    Morbus Parkinson – eine Krankheit auf dem Vormarsch

    Allein in Deutschland gibt es mittlerweile rund 350.000 Menschen, die an der Parkinson-Krankheit leiden. Sie zählt somit bereits jetzt zu einer der häufigsten Nervenerkrankungen, die zwar nicht heilbar ist, aber mit der man unter Umständen trotzdem gut leben kann.

    Oft beginnt es mit einem leichten Zittern der Hand oder des Fußes. Manchmal schmerzt auch nur ein bestimmter Muskel, was häufig mit einem Muskelkater falsch interpretiert wird. Die ersten Anzeichen sind meist nicht eindeutig, weshalb die Diagnose Morbus Parkinson in vielen Fällen nicht eindeutig und auch erst sehr spät gestellt werden kann. Welche Ursachen diese Krankheit hat, ist abschließend noch nicht erforscht worden. Bekannt ist bislang nur, dass zahlreiche Nervenzellen im Gehirn absterben.

     

    Nicht nur das Gehirn ist betroffen

    Mittlerweile hat sich bestätigt, dass nicht nur Gehirnzellen absterben, sondern sehr häufig auch andere Teile des Nervensystems betroffen sein können. Hierzu zählt beispielsweise die Schädigung der Nervenzellen im Magen-Darm-System. Diese Schädigung kann in vielen Fällen wesentlich schneller nachgewiesen werden, da hierbei eindeutigere Symptome auftreten, die den Patienten sehr früh bereits beunruhigen können. Hierzu zählen beispielsweise Beeinträchtigungen der Geruchs- oder Geschmacksnerven oder Verdauungsstörungen. Die typischen Bewegungsstörungen treten erst wesentlich später auf.

    Morbus Parkinson macht sich häufig erst dann bemerkbar, wenn rund 80 % der Nervenzellen in der sogenannten schwarzen Gehirnsubstanz zerstört sind. Erst dann treten die Hauptsymtome wie Zittern, Muskelsteifigkeit, Bewegungsarmut oder Gleichgewichtsstörungen verstärkt auf.

     

    Mit der Diagnose Parkinson leben

    Morbus Parkinson ist eine schleichende Krankheit, die über Jahre hinweg fortschreitet. Die jeweiligen Veränderungen bzw. Verschlechterungen kann man als Patient oder Angehöriger nur sehr wage wahrnehmen, was den Umgang durch den Gewöhnungsprozess ein wenig erleichtern kann. Bis sich das vollständige Krankheitsbild entwickelt hat, können unter Umständen durchaus einmal 20 Jahre vergehen. Dann allerdings sind viele Patienten bereits schwer gezeichnet.

    Nicht immer sind nur ältere Menschen betroffen. Ein sehr prominentes Beispiel ist der US-Schauspieler Michael J. Fox, der bereits in jungen Jahren seine Diagnose erhielt. Er setzt sich mittlerweile massiv für die Forschung und für die gesellschaftliche Anerkennung der Parkinson-Krankheit ein.

    Die Bewegungen werden langsamer, die Haltung verändert sich, die Sturzgefahr vergrößert sich und die Mimik erscheint immer häufiger ausdruckslos. Auch die Sprache gerät sehr häufig in Mitleidenschaft. Die Stimme wirkt monoton, verlangsamt und sehr leise. Das typische Zittern erkennt man meist nur, wenn sich der Patient in einer Ruhephase befindet. Trotz allem bedeutet dies, dass der Erkrankte nun pflegebedürftig geworden ist und auf Hilfe angewiesen ist.

     

    Morbus Parkinson ist derzeit noch unheilbar

    Morbus Parkinson ist leider immer noch nicht heilbar. Allerdings handelt es sich hierbei um eine Krankheit, bei der das Nervensystem gut mittels ausgewählter Medikamente behandelbar ist. Im Übrigen hat die Erkrankung keinen Einfluss auf die Lebenserwartung des betroffenen Patienten.

    Grundsätzlich sollte man wissen, dass die Parkinson-Erkrankung auf einen Mangel des Botenstoffs Dopamin im Gehirn zurückzuführen ist.

     

    Medikamentöse Behandlung von Parkinson

    Es gibt im Handel mehrere gut wirkende Medikamente, die diesen Dopamin-Mangel ausgleichen können. Welche Medikamente letztendlich eingesetzt werden können oder müssen, entscheiden hier die behandelnden Ärzte. Man sollte dann als Angehöriger oder Pfleger peinlichst genau darauf achten, dass der Patient die Medikamente auch regelmäßig nimmt und dass dem Körper auch genügend Flüssigkeit zugeführt wird.

     

    Die Alternative zur medikamentösen Behandlung von Morbus Parkinson

    Reicht die medikamentöse Behandlung allein nicht aus, so kann man auch über einen chirurgischen Eingriff nachdenken. Hierfür setzt ein erfahrener Chirurg gezielt an bestimmten Orten Elektroden ein, damit hier mittels Impulse die Bereiche des Gehirns stimuliert bzw. gereizt werden können. So können die bislang aufgetretenen Beschwerden ganz gezielt verbessert werden.

     

     

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  • Natürliche Fatburner – so macht man überflüssigen Pfunden den Garaus

    Natürliche Fatburner – so macht man überflüssigen Pfunden den Garaus

    Wer abnehmen möchte, kommt um eine Diät oft nicht herum, denn nur die wenigsten Menschen nehmen angefutterte Kilos auch wieder ganz leicht von selbst ab. Es bieten sich zahlreiche Diäten, Shakes und Wunderpillen, die in kürzester Zeit einen optimalen Abnahmeerfolg quasi über Nacht versprechen. Doch ganz so einfach sieht die Realität meist nicht aus. Neben einer ausgewogenen und gesunden Ernährung, gibt es natürliche Fatburner, die dabei helfen, die Fettverbrennung effektiv anzukurbeln und Gewicht langfristig abzubauen.

     

     

    Vitamin C gegen Fettpolster

    Vitamin C ist gesund und stärkt das Immunsystem. Soviel ist bereits bekannt. Doch es kann weit mehr, als Erkältungen zu lindern. Vitamin C ist ein hervorragender Fatburner. Besonders Zitronen eignen sich perfekt, um die Pfunde purzeln zu lassen. Trinkt man jeden Morgen ein Glas Wasser mit frischen Zitronenscheiben oder ausgepresstem Zitronensaft, kommt der Stoffwechsel auf Touren und die Fettverbrennung wird in Gang gesetzt. Auch als Zugabe in Salat-Dressings wirkt die kleine Frucht wahre Wunder.

     

     

    Chili – abnehmen mit Schärfe

    Die Schärfe einer Chili-Schote ist es, die den Abnehm-Prozess beschleunigen kann. Durch das enthaltene Alkaloid wird auf der Zunge ein Schärfereiz ausgelöst, der uns automatisch zum Schwitzen bringt. Aufgrund der Verdunstung auf der Haut, kann der Körper wieder abkühlen. Dieser Prozess benötigt besonders viel Energie, die der Körper erstmal aufbringen muss. Zudem regt Chili die Verdauung an. Ist man bei der Zubereitung der Mahlzeiten also etwas großzügiger mit der kleinen Schote, kann sich das durchaus positiv auf der Waage auswirken.

     

     

    Grüner Tee für eine schlanke Taille

    Grüner Tee wird nicht nur im asiatischen Raum gerne getrunken. Auch hierzulande wird er immer beliebter und das nicht ohne Grund. Er kann durchaus auch beim Abnehmen helfen. Grüner Tee regt den Stoffwechsel an und reguliert den Insulinspiegel im Blut. Ein zu hoher Insulinspiegel kann den Fettabbau hemmen und zu Übergewicht führen. Dank zahlreicher Antioxidantien im Tee wird unser Körper vor freien Radikalen geschützt und somit gegen diverse Krankheiten gestärkt. Grüner Tee ist also nicht nur ein richtiger Fatburner sondern ebenfalls gut für die Gesundheit.

     

     

    Mit Ingwer zur Traumfigur

    Ein absolutes Muss für jeden Ernährungsplan ist Ingwer. Dieser sollte bei keiner Ernährungsumstellung fehlen. Ingwer ist mit seiner leichten Schärfe ein wahrer Fettkiller und kann in den verschiedensten Formen in den täglichen Speiseplan eingebaut werden. Ob als aufgebrühter Tee, als Zugabe ins Wasser oder als Gewürz beim Abendessen. Ingwer bringt sowohl den Stoffwechsel als auch die Verdauung so richtig in Schwung und kann zusätzlich Schmerzen und Entzündungen lindern. Ein richtiges Allround-Talent.

     

     

    Kokosöl

    Auch Fett kann Fett bekämpfen. Das beste Beispiel: Kokosöl! Es besteht zur Hälfte aus mittelkettigen Fettsäuren, den Triglyceriden. Diese werden von unserem Körper nicht im Fettspeicher abgelagert und sind außerdem leicht verdaulich. Beschränkt man sich während einer Diät auf eine maximale Verzehrmenge von 30 Gramm pro Tag, kann Kokosöl die Abnahme positiv beeinflussen.

     

     

    Mit Eiern abnehmen

    Nimmt man Eier während einer Ernährungsumstellung in den Speiseplan mit auf, wird man sehr schnell feststellen, dass sie nicht nur sehr vielfältig in der Zubereitung sind, sondern auch extrem lange satt machen. Sie liefern wichtige, natürliche Mineralstoffe, Proteine und Spurenelemente und sind zudem gesund.

     

     

    Vollkornprodukte

    Ob Reis, Nudeln oder Brot – auch eine Diät erlaubt diese Produkte, jedoch in der richtigen Ausführung. Werden diese Lebensmittel aus Weißmehl durch entsprechende Vollkornprodukte ersetzt, bleibt man länger satt, da der Körper wesentlich länger dafür braucht, sie zu verarbeiten. Dadurch bleibt auch der glykämische Index relativ niedrig und somit der Blutzuckerspiegel konstant.

     

     

     

    Ohne Bewegung und Motivation geht es nicht!

    Trotz aller Geheimtipps, die es auf dem Markt gibt, um dauerhaft und oft auch schnell abzunehmen, ist ein gewisses Maß an Bewegung und Selbstdisziplin unabdingbar. Bereits kleine Veränderungen im Alltag können einen großen Teil zur gewünschten Abnahme beitragen. Ein kurzer Spaziergang nach dem Abendessen kann unseren Schlaf verbessern, der wiederum an einem gut funktionierenden Stoffwechsel maßgeblich beteiligt ist. Regelmäßige Motivation hilft dabei, sein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren und durchzuhalten.

     

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