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  • Die Rettung für Ihr Liebesleben: Potenzmittel rezeptfrei bestellen

    Die Rettung für Ihr Liebesleben: Potenzmittel rezeptfrei bestellen

    Geschlechtsverkehr ist für die meisten nicht einfach nur Mittel zum Zweck. Die gegenseitige Zuneigung und Hingabe legt eine Basis für anhaltende Liebe und Leidenschaft. Laut einer kanadischen Studie sind die meisten mit einmal Sex in der Woche zufrieden. Hakt es im Bett, zieht dies zumeist weitläufige Probleme nach sich. Überdies haben US-amerikanische Forscher herausgefunden, dass die Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs nur in einer Partnerschaft als Grad für die persönliche Zufriedenheit gilt.

     

    Wie viele leiden unter Potenzproblemen?

     

    Wohl niemand würde freiwillig zugeben, unter Erektionsstörungen zu leiden. Dennoch gehören Potenzprobleme zu den häufigsten Begleiterscheinungen im Alter. Darüber hinaus erhöhen chronische Erkrankungen das Risiko von Impotenz. Laut aktueller Erkenntnisse der MMAS-Studie aus Massachusetts geben tatsächlich die Hälfte aller Männer zu, unter zeitweiligen Potenzproblemen zu leiden. 10 % sind von vollständiger Impotenz betroffen. Einzig und allein über Potenzmittel kann Abhilfe geschaffen und eine deutliche Verbesserung der intimen Zeit erzielt werden. Obendrein nehmen in der Auswahl rezeptfreie Potenzmittel und natürliche Hausmittel eine elementarere Rolle ein, da sie keinerlei gesundheitliche Probleme in sich bergen.

     

    Wie Sie Potenzprobleme auf Dauer vermeiden

     

    Die Studie hat ebenfalls herausgefunden, dass regelmäßiger Sex nicht vor Potenzproblemen schützt. Zu den häufigsten Ursachen für temporäre Erektionsstörungen zählen emotionaler und physischer Stress im Alltag. In einigen Fällen können die Probleme im Bett auch organische Ursachen haben. Die Anforderungen, die im Alltag auf viele Menschen zukommen steigen unaufhörlich, sodass sich der Stresspegel und die Belastung wie ein Liebestöter auf die eigene Libido auswirken.

     

    Stutzig sollten Sie werden, wenn sich temporäre Erektionsprobleme über längere Zeit hinziehen. In diesem Fall ist es sinnvoll, einen Urologen aufzusuchen, um die Probleme abklären zu lassen.

     

    • Gönnen Sie Ihrem Körper Ruhe und Entspannung,
    • sorgen Sie für ausreichend Bewegung und gesunde Ernährung,
    • dann sollte sich im Falle zweitweiliger Probleme eine schnelle Verbesserung einstellen.

     

    Mittlerweile sind Erektionsprobleme äußerst gut behandelbar, vorausgesetzt die Ursachen werden abgeklärt. Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen hängen nicht zuletzt an der eigenen Libido und der Fähigkeit, im Bett seinen „Mann“ zu stehen. Anti-Stresstraining und Potenzmittel können in diesem Zusammenhang schnellere und langwierigere Erfolge erzielen. Eine weitere Ursache ist eine andauernde Drucksituation, gerade in einer neuen Beziehung. Hier ist es zumeist hilfreich, den Fokus nicht einzig und allein auf den Geschlechtsverkehr zu legen, sondern Liebkosungen und Vorspiel sowie Streicheleinheiten auszudehnen, um sich auch geistig locker zu machen.

     

    Was sind Potenzmittel?

     

    Bei Potenzmitteln handelt es sich in den meisten Fällen um Medikamente, die eine Erektion künstlich hervorrufen oder diese verlängern. Die Medizin spricht von einer erektilen Dysfunktion, die über die wohl bekanntesten Mittel wie Levitra, Cialis oder Viagra gestoppt wird. Werden die Potenzprobleme zu einer chronischen Beschwerde, begleiten Potenzmittel Männer ein Leben lang. Außerdem kann auch die Beigabe von Aminosäuren und Vitalstoffen einen Einfluss auf die Manneskraft haben. Sie intensivieren das Lustempfinden und offenbaren eine völlig neue Facette, die Mann und Frau im Bett vorher nicht gefühlt haben.

     

    Welche Potenzmittel helfen sofort?

     

    Leider stellen sich im Praxistest viele Potenzmittel als Mogelpackungen heraus, die keine oder nur leichte Verbesserungen erzielen. In dieser Hinsicht ist von so genannten „Penis-Kaftmachern“ oder von „Scharfmacher Tropfen“ die Rede. Die plakative Bezeichnung zieht leider keinerlei vergleichbare Wirkung nach sich. Einzig und allein anerkannte Markenhersteller wie Viagra sowie Medikamenten bei Erektionsstörungen erzielen den gewünschten Effekt innerhalb weniger Minuten.

     

    So ist es möglich, Einnahme und Beischlaf gezielt zu steuern und selbst spontan mithilfe der Potenzmittel eine lustvolle Befriedigung zu verspüren. Insgesamt sieben Potenzmittel haben im Jahr 2000 von Öko-Test eine sehr gute Bewertung erhalten. Wobei eine Abstrafung für die Medikamente erfolgte, die bei dauerhafter Einnahme zu Verwirrtheit und Gedächtnisstörungen führten. Potenzmittel werden bei chronischen Beschwerden über Jahre eingenommen, da sind derartige Nebenwirkungen inakzeptabel.

     

    Wer verschreibt Potenzmittel?

     

    Ein Großteil der Potenzmittel gilt als rezeptpflichtig und muss von einem Facharzt verschrieben werden. Ist es Ihnen unangenehm, Ihren Hausarzt auf intime Probleme anzusprechen? Scham ist bei Erektionsproblemen fehl am Platze, da diese zum Teil organische Ursachen haben. Der optimale Ansprechpartner ist der behandelnde Hausarzt, zu dem Sie über Jahre hinweg ein festes Vertrauensverhältnis hegen. Wenn keinerlei körperliche oder psychische Ursachen vorliegen, verschreiben Hausärzte in aller Regel kurzzeitig Potenzmittel, um eine Verbesserung zu erwirken. Wobei jeder Arzt erst die körperlichen Beschwerden und Ursachen abklärt und potentiellen Durchblutungsstörungen und Gefäßerkrankungen auf den Grund geht.

     

    Sie können aber auch gleich den Weg zu einem Urologen suchen und eine umfassende Blutuntersuchung vornehmen lassen, um den Hormonstatus zu testen. Die Untersuchung von Prostata und Penis gehört zu den obligatorischen Voruntersuchungen, wenn Sie sich Potenzmittel verschreiben lassen. Lebensgefährliche Krebserkrankungen gelten als eine der seltenen Ursachen für Erektionsprobleme: Werden diese frühzeitig erkannt, steigen auch die Chancen auf eine erfolgreiche Heilung.

     

    Achtung: Selbst rezeptpflichtige Arzneimittel bei Erektionsproblemen müssen vom Versicherten vollständig bezahlt werden. Die Kasse leistet keine finanzielle Unterstützung.

     

    Warum sind Potenzmittel rezeptfrei erhältlich?

     

    Schlussendlich haben Potenzmittel eines gemeinsam: Körperfunktionen werden künstlich gesteuert. Auch wenn Arzneimittel nicht rezeptpflichtig sind, gilt dies nicht zugleich als Bescheinigung für ihre Unbedenklichkeit. Es gewährleistet lediglich eine schnelle und bedarfsgerechte Versorgung. Vor der eigentlichen Anwendung sollten Sie einen Blick auf die Nebenwirkungen werfen und im Zweifelsfall mit Ihrem Hausarzt über die Einnahme sprechen. Die Dosierung und die Einnahme bilden obligatorische Komponenten für die gewünschte Reaktion. Allenfalls handelt es sich hierbei um Arzneimittel, die von nahezu jeder Zielgruppe bedenkenlos eingenommen werden, und in der Stärke, in der Intensität und dem Ausmaß der Nebenwirkungen als eher unbedenklich erscheinen.

     

    Diese natürlichen Potenzmittel bieten schnelle Hilfe

     

    Ungefährliche und tatsächlich wirkungsvolle Potenzmittel, die rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich sind und keine Gefahr ausbilden, sind die naturbelassenen Wirkstoffe.

     

    1. Agrinmax ist frei erhältlich: Es handelt sich um ein Nahrungsergänzungsmittel, das erektilen Dysfunktionen entgegenwirkt. In einer Tablette sind 3000 mg Arginin enthalten, deren Aminosäuren wiederum die Produktion von Stickstoffmonoxid im Körper ankurbelt. In Verbindung mit Ginseng und Carnitin sollen diese Wirkstoffe eine Verbesserung der sexuellen Leistungsbereitschaft herbeiführen.
    2. Ein zweites äußerst wirkungsvolles Präparat setzt auch auf Arginin. Hier ist von Prelox die Rede, das Arginin mit Pycnogenol kombiniert. Diese Wirkstoffe werden aus der Rinde der See-Kiefer gewonnen und lassen sich auch aus Traubenkernen und Erdbeerschalen herauslösen.
    3. Eine weitere „magische“ Pille trägt den Namen Vimax und beinhaltet Cheyenne-Pfeffer, Weißdorn, Ginseng und Ginko. Ginseng gilt vor allen Dingen in der asiatischen Kultur schon seit Jahrtausenden als Hilfsmittel zur Steigerung der männlichen Potenz. Eigentlich handelt es sich nur um einen Cocktail aus Naturheilmitteln und Vitaminen, der eine Leistungssteigerung der männlichen Potenz herbeiführen soll.

     

    Was sagt Ökotest? Auch wenn Ökotest zu der Annahme gekommen ist, dass es dauerhafte Standfestigkeit eigentlich nur auf Rezept gibt, haben sich natürliche Heilmittel wie Iuventrin als eine Kombi aus Rosmarin, Schachtelhalm und Brennnessel bewährt. Diesen Kräuterkombinationen werden keinerlei Nebenwirkungen nachgesagt, und ganz nebenbei steigern Sie das persönliche Wohlbefinden. Die Kräuter sollen sich positiv auf das Sexualleben auswirken.

     

    Die Top rezeptpflichtigen Potenzmittel

     

    Zu den rezeptpflichtigen medikamentösen Behandlungen zählen die folgenden Medikamente:

    • Viagra,
    • Cialis,
    • Levitra

     

    In Abhängigkeit von dem Medikament kommt es zum Wirkeintritt innerhalb von 30-60 Minuten. Einzig und allein Spedra verspricht eine schnellere Erektion nach 15 Minuten. Die Medikamente garantieren eine Wirkungsdauer zwischen 30 Minuten bis hin zu 6 Stunden auf Basis einer unterschiedlichen Dosierung, die je nach Tablette 5 mg bis hin zu 200 mg bereithält. Selbstverständlich können die Tabletten auch aufgeteilt werden. Hier gilt es, nicht zu übertreiben und auf die Reaktion des Körpers zu achten.

     

    Wie wirken Potenzmittel?

     

    Die eigentliche Wirkung der Potenzmittel ist von den Inhaltsstoffen abhängig. So wird zum Beispiel Sildenafil oral verabreicht in Form von Tabletten. Auf diese Weise lässt sich auf künstliche Art und Weise die Durchblutung im Penis ankurbeln, was die Erektion hervorruft und stärkt. Eine der häufigsten Nebenwirkungen dieser Wirkstoffe ist eine länger andauernde Erektion, die üblicherweise über einen Zeitraum von 30 Minuten anhält, aber 4 Stunden niemals übersteigen sollte.

     

    Vorsicht: Nehmen Sie auf keinen Fall mehr als 50 mg bis 100 mg Wirkstoff und pro Tag nie mehr als eine Tablette.

     

    Alternativ dazu haben sich mittlerweile auch andere Verabreichungsformen wie Lutschtabletten durchgesetzt. Tadalafil gehört zu den klassischen und geläufigsten Potenztabletten, die auf die ursprüngliche Marke Cialis zurückführt. Die Kaut-Tabletten und Soft Tabs sind auch rezeptfrei erhältlich und werden in äußerst geringen Dosierungen angeboten von 5 mg bis hin zu stärkeren Tabletten von 40 mg. Diesen Arzneimitteln sagt man eine länger andauernde stimulierende Wirkung nach, zudem setzt die Erektion im Vergleich zu Sildenafil schneller ein. So kann das Potenzmittel auch direkt vor dem Beischlaf eingenommen werden. Ein weiterer erfolgsversprechender Wirkstoff ist Vardenafil. Auch dieses Potenzmittel ist rezeptfrei erhältlich und lässt sich ebenso wie Tadalafil einfach dosieren. So haben diese Mittel in der Zwischenzeit einen beachtlichen Marktanteil eingenommen, da sie

    • eine schnelle Verbesserung der Erektion herbeirufen,
    • rezeptfrei erhältlich sind und
    • selbst in geringen Dosierungen eine zuverlässige Wirkung versprechen.

     

    Wie gefährlich sind Potenzmittel?

     

    Wie jedes andere Medikament hat auch Viagra Nebenwirkungen. Patienten, die bereits einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt hatten, sollten auf diese Arzneimittel verzichten. Darüber hinaus sollten Sie sich unbedingt an die Dosierung halten. Eine Dauererektion ist nicht nur unangenehm, sondern auch äußerst schmerzhaft, wenn diese über 6 Stunden hinweg andauert. Darüber hinaus erhöhen Sie über eine übermäßige Dosierung und Einnahme der Medikamente das Risiko vollständiger Impotenz. Begleiterscheinungen, wie:

    • Kopfschmerzen und
    • Sehstörungen sowie
    • Bluthochdruck und
    • Muskelschmerzen,
    • Schwindel und Ohnmacht

     

    gehören zu den gefährlicheren Nebenwirkungen.

     

    Was kosten Potenzmittel rezeptfrei?

     

    Es macht keinen Unterschied, ob es sich um rezeptfreie oder rezeptpflichtige Potenzmittel handelt, die Krankenkasse zahlt nichts dazu. Der Preis für die Präparate entscheidet nicht über ihre Wirksamkeit. Doch müssen sie gerade für diese Form der Medikamente tief in die Tasche greifen, denn sie kosten zwischen zehn und 18 € pro Tablette. Umso wichtiger, dass die eigentlichen Ursachen für die Potenzprobleme abgeklärt werden.

     

    Welche Potenzmittel gibt es rezeptfrei in der Apotheke?

     

    Warum entscheiden sich so viele Männer in Deutschland, Potenzmittel rezeptfrei zu kaufen? Tatsächlich handelt es sich bei Erektionsstörungen immer noch um ein Tabuthema, sodass sich die betroffenen Personen schämen. Dabei kann eine Abklärung der Ursache eine schnelle Linderung herbeiführen. Unvorstellbar viele Mittel und so genannte „Wunderpillen“, die im Internet auf den verzweifelten Kunden einströmen, stellen das eigentliche Problem dar. Von rezeptfreien Viagra Tabletten ist abzuraten: Es handelt sich um Plagiate, an denen vor allen Dingen die Hersteller verdienen. Achten Sie auf Markentreue, andernfalls unterstützen Sie illegalen Arzneimittelhandel, der keinerlei Kontrolle unterliegt. Nicht selten sind chemische Füllstoffe und Klebstoffe sowie Gifte in derartigen Tabletten enthalten.

     

    Fazit: Das sollten Sie beim Kauf von rezeptfreien Potenzmitteln beachten

     

    Über die Hälfte aller Männer neigen zeitweise zu Potenzproblemen und Erektionsschwäche. Ein gewisser Prozentsatz schlägt sich sein ganzes Leben lang mit dauerhaften Problemen im Liebesleben herum. Immer noch gehört die Erektionsschwäche zu den Tabuthemen, was das eigene Wohlbefinden und das Selbstbewusstsein maßgeblich einschränkt. Dabei lassen sich mittlerweile schnellere und unkompliziertere Erfolge mit Arzneimitteln und natürlichen Wirkkomplexen erzielen.

     

    Bei langanhaltenden Erektionsproblemen sollten Sie die Ursache mit einem Urologen und Hausarzt abklären, um organischen Problemen schnellstmöglich auf den Grund zu gehen. Temporäre Erektionsprobleme sind zumeist auf Stresssituationen und psychologische Ursachen zurückzuführen. Gönnen Sie Ihrem Körper Ruhe und Entspannung, ausreichend Bewegung, eine gesunde Ernährung in Kombination mit den rezeptfreien Potenzmitteln und es sollte sich eine schnelle Besserung der Situation einstellen.

     

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  • Kefir und seine gesunde Wirkung

    Kefir und seine gesunde Wirkung

    Kefir ist nicht nur gesund, dieses joghurtähnliche Lebensmittel stärkt nachhaltig das Immunsystem und die Verdauung. Der eigentliche Ursprung von Kefir liegt im Kaukasus. Hier ist die gesundheitsfördernde Wirkung schon seit vielen Jahrhunderten bekannt und wird noch heute regelmäßig angewendet. Machen Sie sich die entscheidenden Vorteile von diesem Sauermilchgetränk zunutze und unterstützen eine Diät oder eine aktive Verdauung. Mit den folgenden Tipps und Hinweisen im Beitrag, werden Sie Kefir fortan mit anderen Augen sehen.

     

    Was ist Kefir?

     

    Im Prinzip handelt es sich um ein Sauermilchgetränk. Es entsteht in Verbindung mit Kefirpilzen bei der Vergärung von Milch. Heute wird für die Zubereitung zumeist auf Kuhmilch zurückgegriffen, wobei im Ursprung Stutenmilch die Basis darstellte. Geschmacklich erinnert Kefir an Buttermilch, in der Kohlensäure aufsteigt. Es ist nicht zuletzt auf den Gärungsprozess zurückzuführen, dass Kefir auch einen geringen Alkoholgehalt aufweisen kann. Im Russischen wird Kefir als Кефи́р und im Türkischen wiederum als Köpürmek bezeichnet. Doch alle Getränke haben eines gemeinsam: eine dickflüssige, sehmige Konsistenz. Erst 1908 gelangte die heilsame, gesundheitsfördernde Wirkung bis nach Russland und wurde dort zum ersten Mal von den Ärzten eingesetzt, insbesondere wenn die Patienten unter langanhaltenden Darmbeschwerden litten.

     

    Die Eigenschaften von Kefir auf einen Blick

     

    Kefir regt die Darmtätigkeit an, was auf die zahlreichen gesundheitsfördernden Nährstoffe zurückzuführen ist. Neben Eiweiß sind Vitamin A, B und D enthalten sowie Folsäure. Hinzu kommen Inhaltsstoffe, wie

    • Calcium,
    • Eisen,
    • Jod und Magnesium,

    die direkt in die Muskeln, die Nerven und die Schilddrüse sowie in die Zähne und die Knochen wandern. Das eigentliche Erfolgsgeheimnis für den Körper bilden Probiotika, die zu Milchsäurebakterien und Essigsäurebakterien hinzukommen und direkt im Dickdarm ihre innovative Wirkung entfalten. Sie unterstützen die Bildung der natürlichen Mikroorganismen, die wiederum dafür verantwortlich sind, dass alle Abwehrkräfte des Körpers auf Hochtouren arbeiten.

     

    Möchten Sie abnehmen, empfiehlt sich Magermilchkefir. Hier hat man die Fette und die Kalorien heruntergefahren, liefert dennoch jede Menge Proteine. Werfen Sie einen Blick auf die Inhaltsstoffe der meisten Diät-Shakes, so werden Sie die typischen Inhaltsstoffe des Kefirs auf dem Beipackzettel entdecken. Auch bei dem Kampf gegen Pickel und Akne sowie Hautunebenheiten können Gesichtsmasken mit Kefir helfen und eine lang anhaltende Verbesserung erzielen. Alle Schwangeren sollten auf den Alkoholgehalt von 0,3 bis 2 % achten. Wir bewegen uns zwar immer noch in einem unkritischen Bereich, dennoch gilt es, Kefir nur in Maßen zu sich zu nehmen. Schwangere mit einem zu intensiven Folsäuregehalt können über ein Glas mit Kefir die Produktion der Vitamine und die Zellentwicklung ankurbeln.

     

    8 Dinge, die sie unbedingt über Kefirpilze wissen sollten

     

    Es handelt sich bei Kefirpilzen um eine Kombination aus Bakterien und Hefen, die auch als Knollen bezeichnet werden. Sie setzen die eigentliche Gerinnung in Kraft.

    1. Milchzucker wird in Milchsäure umgewandelt, dabei entstehen Kohlensäure und Alkohol.
    2. Tatsächlich erhalten Sie Kefirpilze direkt im Reformhaus und haben damit die Gelegenheit, Kefir selbst herzustellen.
    3. Der Kefirpilz wird auch als Kefirkörner, Kefirknollen oder als tibetanischer Pilz bezeichnet,
    4. er nimmt die Größe einer Walnuss an und kann bis hin zu einer menschlichen Faust groß werden. Wobei dies eher ungewöhnlich ist.
    5. In ihrer Konsistenz erinnern die Pilze an Gummi, sie setzen sich aus Lipiden Polisacharriide und Hefen sowie Eiweißen zusammen.
    6. Im Laufe der Gärung können sich die Knollen immer weiter vergrößern, sie werden wieder auseinanderfallen und verdoppeln ihr Volumen innerhalb von 14 Tagen.
    7. Bewahren Sie die Kefirpilze vor allen Dingen trocken auf oder geben sie in das Gefrierfach.
    8. Alternativ zu den Knollen gibt es in den Apotheken auch Kefirferment. Dabei handelt es sich um ein Pulver, das sich besonders einfach einsetzen lässt. Sie können es bis zu 50 Mal verlängern und auf diese Weise ohne Kefirpilze das schmackhafte Milchgetränk herstellen.

     

    Tipps zum Umgang mit Kefir

     

    Im Prinzip ist Kefir in der Lage, pathogene Mikroorganismen zu reduzieren. Diese Lebensmittel lassen sich mit jedem handelsüblichen Käse, Joghurt und Quark vergleichen, der aus einer gesunden und ausgewogenen Ernährung einfach nicht mehr wegzudenken ist.

     

    Wo ist Kefir erhältlich?

     

    Industriell gefertigten Kefir bekommen Sie in jedem Supermarkt und in den Drogerien. Möchten Sie das Milchgetränk selbst herstellen, besorgen Sie sich Kefirpilze aus dem Reformhaus oder aus der Apotheke und kombinieren diese mit Milch vom Bauern, vom Markt oder aus dem Supermarkt. Die Verfügbarkeit der einzelnen Zutaten und Produkte vereinfacht nicht nur die Zubereitung, sondern hilft vielen Menschen, die Darmtätigkeit anzuregen und eine Diät voranzutreiben.

     

    Milchkefir vs. Wasserkefir

     

    Eine der grundlegenden Unterscheidungen fällt zwischen Wasserkefir und Milchkefir. Die Ungleichheit geht auf die Zubereitung und die Basiskomponenten zurück, sodass sich Wasserkefir aus Obst und Trockenfrüchten sowie Wasser zusammensetzt.

     

    Lecker und exotisch! Ein besonders leckeres und exotisches Extra bildet in diesem Zusammenhang der asiatische Teepilz Kombucha, der wiederum aus Bakterien und Hefen. Diese fermentieren aus einem anfänglich normalen Tee und reichhaltiges Fitnessgetränk.

     

    Ob auf Milch oder Wasserbasis: In beiden Varianten setzen Sie Knoblauch und frische Kräuter sowie Honig und Ingwer ein, um ein besonders leckeres Geschmackserlebnis zu kreieren. Biomilch bringt zudem einen besonders hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren in das Kefirgetränk. In diesem Milchprodukt sind die meisten Fettsäuren und Nährstoffe enthalten.

     

    Schritt für Schritt: Kefir selber machen

     

    1. Belassen Sie die Kefirknollen für mindestens zwei Tage in der Milch bei Temperaturen von 10-25 °C. Infolgedessen setzt ein Prozess der Fermentierung ein.
    2. Bewegen sich die Temperaturen im unteren Bereich, wird noch mehr Kohlendioxid gebildet und im Gegenzug weniger Milchsäure.
    3. Wohingegen bei hohen Temperaturen die Milchsäuregärung überwiegt und der Gehalt an Ethanol vergleichsweise gering ausfällt.
    4. Der jeweilige Kalorien- und Fettgehalt orientiert sich immer an den Inhaltsstoffen der Milch. So können Sie mit H-Milch und einem geringeren Fett-Gehalt von 1,5 % auch einen kalorienarmen Kefir für eine Diät herstellen.

     

    Achtung bei säurehaltigen Kefir: In Verbindung mit Metallflächen können sicher winzige Bestandteile des Bleis lösen und gelangen so in das Milchgetränk, was bei intensiven Konsum zu leichten Bleivergiftungen führt.

     

    Kefir selber herstellen oder kaufen?

     

    Ohne Mühe haben Sie die Gelegenheit, kostengünstig Kefir selber herzustellen. Sie müssen nichts weiter machen, als Kefirpilze aus dem Reformhaus und Milch in ein Gefäß zu geben und dann luftdicht bei Zimmertemperatur gären zu lassen. Im Nachgang können Sie mit einem Schaumbesen den Kefirpilz als sehmige Masse herausnehmen. Je nach Geschmack können Sie Kuhmilch, Schafsmilch oder Ziegenmilch verwenden. Mit steigendem Fettgehalt der Milch wird auch der Geschmack angenehm sahnig. Dennoch sollten Sie die Milchprodukte vorher abkochen, andernfalls könnten Keime und Bakterien in den Körper gelangen.

     

    Aus wirtschaftlichen Gründen setzt die Industrie zumeist industriell hergestellten Kefir ein und versetzt diesen nicht mit Kefirpilzen, sondern mit künstlichen Hefen und Bakterien. Dies führt zu einer Veränderung des natürlichen Geschmacks, anstelle von Alkohol ist Milchzucker im Getränk enthalten. Die traditionellen Milchgetränke enthalten Alkohol, sind aber im Gegenzug laktosefrei und für Menschen mit einer Laktoseintoleranz vollkommen unbedenklich.

     

    Über die Wirkung des Kefirs

     

    Weltweit wird Kefir als Erfrischungsgetränk eingesetzt, das die Darmtätigkeit und den Stoffwechsel anregt. Zudem haben Sie die Gelegenheit, Kefir auch in vielen Rezepten einzusetzen, um diesen einen gesundheitsfördernden Schub zu geben. Sie sollten jedoch vor einer zu intensiven und lang anhaltenden Einnahme von Milchsäurebakterien absehen, denn mit einer Übertreibung können Sie das Gleichgewicht in der Darmflora leicht aus den Angeln heben. Übersteigen Sie die Einnahme von 1 l Kefir am Tag nicht, sind auch keinerlei Problem für das Immunsystem zu erwarten.

     

    Gesundheitliche Wirkung von Kefir und Milchprodukten

     

    Gerade in den letzten Jahren hat die Auswahl der Milchgetränke in den Kühlregalen der Supermärkte zugenommen. Der aktive und biologisch frische Joghurt bildet eine gesunde und gesundheitsfördernde Alternative zu künstlich gewürztem Joghurt. Wobei Sie wahrhaftig echten Kefir nicht im Handel bekommen, sondern nur selber herstellen können. Man verzichtet auf die alkoholische Gärung in der industriellen Produktion, denn diese würde sich in einer unschönen Wölbung im Becherdeckel bemerkbar machen.

     

    Eigentlich müssen die Sauermilchprodukte nicht zwangsläufig in einen hart umkämpften Konkurrenzkampf treten. Futtermilch, Käse und Joghurt gelten gleichsam als gesundheitsfördernd, anregend für die Funktionen der Darmflora und das Immunsystem. Im Vergleich zur Kuhmilch vertragen Menschen mit Laktoseintoleranz vor allen Dingen Kefir. Für Joghurt verwendet man die pasteurisierte Milch und für den Kefir wiederum die Milch mit Kefirknollen.

     

    Erfolgreich Abnehmen mit Kefir

     

    Tatsächlich hilft dieses probiotische Getränk auch beim Abnehmen. Seit vielen Jahrhunderten schreibt man den Zusätzen natürliche Heilwirkungen zu, sodass die Funktionen der Darmflora optimiert werden.

    • Bazillen,
    • Hefen und
    • Streptokokken sowie
    • Bakterien bekämpfen

    die schadhafte Flora im Körper und dem Immunsystem. So wirken Sie gerade Problemen und Darminfekten durch die Einnahme von Kefir entgegen. Mittlerweile ist es auch erwiesen, dass Kefir bei den folgenden gesundheitlichen Problemen hilft:

    • Schlafstörungen und Müdigkeit,
    • Erkrankungen der Leber,
    • Herzerkrankungen und Magengeschwüren,
    • Darmkrämpfen und Gallenblasenerkrankungen,

     

    Die entzündungshemmende und antimikrobielle Wirkung von Kefir kontrolliert auch den Blutdruck und setzt diesen in ein gesundes Gleichgewicht mit dem gesamten Organismus. Infolge einer Diät sollten Sie auf Magermilchkefir setzen, denn dieser sättigt und kommt mit nahezu Null Kalorien aus. Genießen Sie Kefir in Shakes, kombinieren diesen mit frischem und püriertem Obst, um die Verdauung anzuregen.

     

    Kefir als Pflegeprodukt

     

    Kefir ist nicht nur ein äußerst nahrhaftes und gesundheitsförderndes Getränk. Es kann auch in der Pflege von Haut und Haar eingesetzt werden, um vor allen Dingen Hautuntereinheiten Abhilfe zu schaffen. Leiden Sie zum Beispiel unter juckender Haut und Schuppen, werden Sie bereits nach der ersten Anwendung einen lindernden Effekt feststellen.

    1. Dabei sollte 50 ml frisches Kefir mit jeweils zwei Esslöffel zart schmelzenden Haferflocken vermischt und für 10 Minuten auf die betroffene Stelle gegeben werden und dort eintrocknen.
    2. Lassen Sie Kefir und Haferflocken vorab aufquellen, das Volumen wird sich erhöhen.
    3. Auf der Haut soll diese Pflegemaske für 30 Minuten verbleiben und kann im Anschluss gründlich mit lauwarmem Wasser abgewaschen werden.

     

     

    Beauty Geheimtipp: Honig und Kefir

     

    Führen Sie diese Behandlung regelmäßig durch, profitieren Sie schon bald von einem ebenmäßigeren Hautbild. Auch bei Hautreizungen empfiehlt sich eine Kombination aus Kefir, Haferflocken und einem Teelöffel Honig. Die medizinische und gesundheitsfördernde Wirkung von Honig ist seit vielen Jahrhunderten bekannt und anerkannt. Setzen Sie diese Maske so lange ein, bis die anfänglichen Beschwerden abgeklungen sind. Alternativ dazu bieten sich Handmasken und Gesichtsmasken an. Gerade bei stark beanspruchter Haut erfolgt eine natürliche Straffung und ein zartes Hautgefühl, das einzig und allein auf naturbelassene Komponenten zurückführt.

     

    Achtung: Sie sollten die Haferflocken Kefir Maske womöglich erst in den Abendstunden anwenden oder immer dann, wenn Sie danach nicht noch einen Termin haben. Kefir regt auch die Durchblutung der Haut an. Dies macht sich in einem leicht geröteten Hautbild bemerkbar, das ca. 60 Minuten anhält, danach wirkt die Haut frischer und praller denn je. Tatsächlich hat Kefir eine vergleichbare Wirkung wie zum Beispiel hochkonzentrierte Haut-Tropfen und Lotionen und ist noch dazu um ein Vielfaches günstiger zu haben.

     

    Kefir als Beautyprodukt

     

    Doch nicht nur in Russland und im Kaukasus verwendet man schon seit vielen Jahrhunderten Kefir. Auch in den Arabischen Emiraten besinnt man sich auf die heilsamen Wirkungen von Buttermilch, die zu einem strafferen und ebenmäßigerem Hautbild führen. Vor dem Waschen und Duschen sollten Sie etwas Kefir auftragen, reiben Sie es in die Haarwurzeln ein. Im Anschluss sollte der Kopf komplett mit etwas Folie abgedeckt werden, so kann die Maske besonders gut einwirken. Im Anschluss spülen Sie es nach ca. 20 Minuten Einwirkzeit vollständig und gründlich aus dem Haar heraus. Die heilsamen Substanzen machen sich in einem glänzenden und ausdrucksstarken Haarbild bemerkbar, selbst Schuppen und stumpfe Spitzen verschwinden dank dieser Haarmaske. Auch Patienten mit Neurodermitis und Hauterkrankungen berichten von der heilsamen Wirkung bei der Verwendung von Kefir und Milchkefir.

     

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    Kefir zum Kochen und Backen

     

    Kefir kann nicht nur als Getränk in den täglichen Speiseplan integriert werden. Auch beim Kochen und Backen kommen diese Milchprodukte zum Einsatz. Die folgenden Rezepte bilden eine schmackhafte Kombination von Kefir und gesunden Lebensmitteln, die wiederum die Verdauung, den Fettstoffwechsel und die Darmtätigkeit anregen:

    • Hähnchengemüsespieße mit Kefir,
    • Kokos-Kefir Quark,
    • Tomaten Gurken Smoothie,
    • Avocado Smoothie,
    • Kokos Kefir Creme,
    • geeiste Melone und Gurken-Suppe,
    • Geeiste Kefir-Suppe und
    • Rote Beete Kefir Suppe.

     

    Doch auch ein leckeres Früchtemüsli und Cerealien zum Frühstück können mit Kefir aufgewertet werden. Kombinieren Sie Haferflocken und eine handelsübliche Müslimischung mit Sonnenblumenkernen und etwas Zitronensaft sowie Ahornsirup. Geben Sie dazu Kefir und klein geschnittenes Obst. Dieses Frühstück wird über den gesamten Vormittag hinweg sättigen und liefert reichhaltige hochwertige Kohlenhydrate, Proteine und Fette, die dem Körper einen gehörigen Energiekick verleihen – ohne dabei zu beschweren und mit zusätzlichen Kalorien zu Buche zu schlagen. Schlussendlich bietet sich auch eine Kombination von Kefir und Früchten als Alternative zu Joghurt und Quark. Sie können so auf ganz eigene Art und Weise einen darmaktivierenden Joghurt herstellen, der nach den eigenen Vorstellungen mit süßem Gewürzen, Honig oder Agaviendicksaft kalorienarm gesüßt wird. Hier entscheidet einzig und allein Ihr persönlicher Geschmack über die Beigabe von Süßungsmitteln, die jedoch in Maßen eingesetzt werden sollten, um die Kalorien nicht in die Höhe schnellen zu lassen.

     

    Kefir Kruste – mit diesem Brot abnehmen

     

    Für dieses Rezept benötigen Sie die folgenden Zutaten:

    • Sauerteig,
    • Roggenschrot und Sonnenblumenkerne,
    • Kefir Leinsamen,
    • Weizenmehl und Roggenmehl sowie
    • Hefe, Wasser und Salz.

     

    Die Zubereitung dieses außergewöhnlichen Brotes nimmt nur wenige Minuten in Anspruch. Vor der eigentlichen Herstellung sollten Sie den Ofen anheizen, sodass Sie den Brotaib direkt zum Backen für 55 Minuten in die Ofenröhre schieben können. Nach dem eigentlichen Backen sollte das Brot ca. 2 Stunden vollständig auskühlen, dann lässt es sich mühelos schneiden.

     

    Die Zubereitung beginnt bereits am Vortag,

    1. Sonnenblumenkerne und Leinsamen sollte mit erhitztem Kefir und Roggenschrot vermischt werden.
    2. Diese Mischung quellt nun abgedeckt 15 Stunden.
    3. Diese Masse und die anderen Zutaten wandern dann in eine Küchenmaschine und werden für ca. 3 Minuten auf leichter Stufe und dann für 4 Minuten auf höchster Stufe vermengt.
    4. Würzen Sie nach eigenem Geschmack und schmecken den Teig ab. Er sollte vor dem Backen nochmals in einem der Körbchen für ca. 80 Minuten ruhen und erst dann bei 200 Grad in den Backofen gehen.

     

    Der Vorteil dieses Brotes: Es ist kalorienarm, proteinreich, schmackhaft und regt die Verdauung an. Kombinieren Sie eine Scheibe mit Kräuterquark, Gemüse oder Hähnchenbrust sowie Käse: So legen Sie eine Grundlage für eine kalorienarme und reichhaltige Mahlzeit, die Ihnen die notwendige Energie für die nächsten Herausforderungen liefert.

     

    Fazit: Warum jeder Kefir in seine Ernährung integrieren sollte!

     

    Kefir ist ein traditionelles, jahrhundertealtes Mischgetränk, das auf einen Gärungsprozess von Kefirknollen und Milch zurückgeht. In nahezu jedem Lebensabschnitt findet dieses gesunde Getränk Einsatz: Es fördert in Form von Haar- und Hautmasken die Durchblutung und verleiht einen erfrischenden und jugendlichen Glanz. Möchten Sie Kefir selbst herstellen, benötigen Sie die Kefirknollen aus dem Reformerhaus oder der Apotheke sowie fetthaltige Milch. Bereits innerhalb weniger Stunden wird sich dieses sehmige Milchgetränk herausbilden und kann ideal in die Ernährung kombiniert werden.

     

    Über einen hohen Proteingehalt und wenig Kalorien bei Magermilch oder Wasserkefir bietet sich eine Kombination mit Diäten an, denn die Darmtätigkeit und Verdauung wird durch die gesunden Mikroorganismen angekurbelt. Versuchen Sie eines der schmackhaften Kefirrezepte und profitieren von der heilsamen und gesundheitsfördernden Wirkung eines der traditionellen Mischgetränke der ganzen Welt.

     

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  • Cannabis in der Medizin

    Cannabis in der Medizin

    Cannabis wird heute in der Medizin bei unterschiedlichsten Krankheitsbildern eingesetzt. Die Pflanze weckt den Appetit, hebt die Stimmung, lindert Schmerzen, hilft bei Übelkeit, löst Krämpfe und ist aus Gründen wie diesen in Einzelfällen zu medizinischen Zwecken legal. Als wirkungsvoll gelten die zwei Inhaltsstoffe Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBC). Dabei hat das THC eine eher berauschende Wirkung und das CBD eine schmerzlindernde. Doch welche Krankheiten lassen sich mit Cannabis behandeln?

    Bei diesen Krankheiten kann es helfen

    Da Marihuana eine appetitanregende Wirkung hat, kann dieses Patienten, die an Krebs erkrankt sind, helfen. Durch die Chemotherapie magern Patienten nämlich in den meisten Fällen enorm ab, denn neben dem Verlust des Appetits, gehören auch Übelkeit und Erbrechen zu den Nebenwirkungen der Behandlung. Da Cannabis nicht nur den Appetit anregt, sondern zudem auch bei Übelkeit hilft, kann es Krebspatienten helfen, da diese dazu tendieren, abzumagern und unter ständiger Übelkeit leiden. Das gleiche gilt für Personen, die an Aids erkrankt sind. Durch die beruhigende Wirkung, können auch die spontanen Ticks bei Tourette-Patienten gemindert werden. Zudem können die Inhaltsstoffe beim Glaukom (Grüner Star) helfen, da sie den Augeninnendruck senken, der nach und nach durch diese Krankheit den Sehnerv zerstört. Weil Cannabis für eine Weitung der Bronchien sorgt, kann es auch für Asthmatiker hilfreich sein. In diesem Fall natürlich nur dann, wenn es nicht als Joint geraucht wird. Natürlich sollte trotz allem bedacht werden, dass Cannabis nicht allen Patienten hilft und eine ärztlich begleitete Anwendung erfolgen sollte.

    Cannabis aus der Apotheke

    Das einzige Medikament auf Cannabis-Basis, welches in Deutschland zugelassen ist, nennt sich Sativex. Wenn schwer kranke Menschen ausnahmsweise getrocknete Blüten oder Blätter aus der Apotheke erhalten möchten, ist dafür ein spezielles Rezept erforderlich. Für den eigenen Anbau von Cannabis wird eine Genehmigung des Bonner Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte gebraucht. In ganz Deutschland gibt es nur rund 280 Patienten, die eine solche Erlaubnis haben. Im Frühjahr 2017 soll jedoch eine Regelung in Kraft treten, die es erkrankten Patienten ermöglicht, Cannabis aus der Apotheke auf Kosten der Krankenkasse zu erhalten. Dies gilt allerdings nur für diejenigen, die keine andere Therapiemöglichkeit haben.

    Nebenwirkung einer Cannabis-Therapie

    Durch orale Applikation oder Vaporisieren wirkt medizinisches Cannabis heilsamer, da es so keine schädlichen Verbrennungsprodukte gibt und die Wirkstoffkombination besser aufgenommen werden kann. Vaporizer finden sich heutzutage vor allem in zahlreichen Onlineshops im Internet, wie zum Beispiel bei vapstore.de. Eine Cannabistherapie kann allerdings auch einige Nebenwirkungen mit sich bringen. So können Müdigkeit, Übelkeit, Schwindel, Mundtrockenheit, Kopfschmerzen oder gerötete Augen auftreten. Diese Nebenwirkungen sind allerdings unter anderem immer abhängig von der Dosis, der Therapiedauer und der Art der Verabreichung.

  • 6 wirksame Hausmittel gegen Pickel und Akne

    6 wirksame Hausmittel gegen Pickel und Akne

    Reine und straffe Haut gilt als das jugendliche Ideal. Leider plagen sich immer mehr Menschen mit Verunreinigungen der Haut herum, die sich in Form von Pickeln und Akne bemerkbar machen. Verstopfte Poren sind die Ursache. Besonders ärgerlich ist es, wenn Pickel und Akne gerade im Gesicht auftreten, da sie den persönlichen Eindruck für sich einnehmen. Wir stellen Ihnen in diesem Beitrag wirksame Hausmittel gegen Pickel und Akne eingehender vor.

    Heilerde gegen Pickel und Akne

    Sie müssen bei Hautverunreinigungen nicht gleich zur chemischen Keule greifen, denn viele Lebensmittel und Produkte aus dem Haushalt sind in der Lage, eine Verbesserung zu erzielen. Zumeist handelt es sich um Produkte für die Hautpflege, die wiederum die allgemeine Hautflora aufbauen und zu einem harmonischen Gleichgewicht führen.

    In einem ersten Schritt ist Heilerde zu empfehlen, die ein bis zweimal pro Woche angewendet wird. Die Erde wird üblicherweise in etwas warmem Wasser gelöst und direkt auf die betroffene Stelle aufgetragen. Sie kann im Gesicht, aber auch im Schulterbereich angewendet werden. Waschen Sie die Heilerde erst dann ab, wenn sie leicht eingetrocknet ist.

    Dampfbad gegen Pickel und Akne einsetzen

    Wie wäre es mit einem schonenden Dampfbad aus Kamille? Tatsächlich wirkt dies nachhaltig reinigend und gilt als eine der wohltuenden und sanften Gesichtsmasken. Kamille sagt man eine entzündungshemmende und zugleich beruhigende Wirkung für die Haut nach.

    Der Alleskönner: Teebaumöl gegen Pickel

    Eines der Wundermittel gegen Pickel und Akne ist zweifelsohne Teebaumöl. Das starke ätherische Öl kann auch bei Pilzerkrankungen wahre Wunder wirken. Es gibt verschiedene Pflegemittel, die Teebaumöl als ihre Basis heranziehen. Sie sollten unbedingt darauf achten, dass Teebaumöl niemals ins Auge kommt – dies führt zu Tränen und Reizungen.

    Zink gegen Pickel und Akne?

    Pickel und Akne entstehen vor allen Dingen auf Grundlage verschmutzter Poren. So sollten Sie zum Beispiel mit Zink gegen diese verstopften Poren vorgehen und eine nachhaltige Heilung erwirken.

    Die Weltgesundheitsorganisation – kurz WHO – empfiehlt Männern 15 mg Zink und Frauen 12 mg Zink am Tag.

    Zink muss nicht zwangsläufig auf die Poren aufgetragen werden. Sie können es einfach über die Nahrung, zum Beispiel über Linsen, Meeresfrüchte oder Haferflocken, dem Körper zuführen.

    Honig: heilende Masken gegen Pickel und Akne

    Den wenigsten dürfte entgangen sein, dass Honig im medizinischen Bereich zu einem der Alleskönner zählt. So kann medizinischer Honig auch gegen Pickel und Akne angewendet werden. Am besten stellen Sie eine Maske aus Milch und Honig her und tragen diese gleichmäßig auf das Gesicht auf.

    Hausmittel: gesunde Ernährung

    Vor allen Dingen eine ungesunde Ernährung und hohe Cholesterinwerte machen sich in einem unebenen Hautbild bemerkbar. Tatsächlich kann es wahre Wunder wirken, wenn Sie mindestens eine Woche auf stark fetthaltige und zuckerhaltige Lebensmittel verzichten und dem Körper eine Reinigungskur von innen verschreiben. Darüber hinaus empfehlen wir mindestens 1,5-2 l Wasser am Tag, das reinigt nicht nur die Nieren und den Magentrakt, sondern den gesamten Organismus.

    Was hilft wirklich gegen Pickel und Akne?

    Gerade bei leichten Pickeln und Akne können diese Hausmittel eine schnelle Linderung erzielen. Patienten, die über viele Jahre unter sehr starker Akne leiden, sollten einen Hautarzt aufsuchen, denn nur er ist in der Lage, nach einer durchgehenden Analyse und Behandlung, eben genau die richtigen Medikamente und Therapien zu empfehlen. Greifen Sie auf diese einfachen Hausmittel und Lebensmittel zurück und verschreiben dem Körper eine Reinigungskur von innen. Sie werden die ersten Erfolge bereits nach wenigen Wochen feststellen.

    Bild: © Depositphotos.com / uroszunic

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  • Wie Sie Hautkrebs erkennen können

    Wie Sie Hautkrebs erkennen können

    Selbst ein Laie ist in der Lage, Hautkrebs zu erkennen. Hierfür muss er jedoch die Grundvoraussetzung des Beobachtens der eigenen Haut erfüllen. Nicht jede merkwürdig erscheinende Stelle auf der Haut ist mit Hautkrebs gleichzusetzen. Die Anzeichen hierfür weichen, abhängig von der jeweiligen Art, voneinander ab.

    Erkennen der Symptome von Hautkrebs

    Wichtig im Falle von Hautkrebs ist es, die Anzeichen möglichst frühzeitig zu erkennen. Ein schnelles Aufsuchen eines Hautarztes sowie eine umgehende Behandlung sind bei Hautkrebs essenziell. Ist dieser in einem frühen Stadium erkannt worden, besteht eine gute Prognose. Bei einem Hautkrebs im fortgeschrittenen Stadium hingegen reduzieren sich die Heilungschancen.

    Schwarzen Hautkrebs erkennen

    Schwarzer Hautkrebs ist sehr gefährlich und im Allgemeinen leicht zu erkennen. Denn diese Form der Krebserkrankung äußert sich in einer dunklen Färbung der betroffenen Hautareale. Jedoch gibt es unterschiedliche Erscheinungsformen beim schwarzen Hautkrebs. Der schwarze Hautkrebs wird in der Medizin als malignes Melanom bezeichnet. Er kann ein Äußeres aufweisen wie ein Muttermal.

    Zu den bedeutsamsten Erscheinungsformen maligner Melanome zählen:

    Akrolentiginöses Melanom (ALM): Hierbei wächst der schwarze Hautkrebs vorzugsweise an den Enden der Extremitäten. Es ist die am wenigsten auftretende Form. Zu finden ist diese meist an den Endgliedern der Finger und Zehen, an den Fußsohlen sowie Handflächen. Zu erkennen ist das Melanom an unscharfen, mehrfarbigen Flecken.

    Lentigo maligna Melanom (LMM): Betroffen vom Lentigo maligna Melanom sind überwiegend ältere Personen. Das Lentigo maligna Melanom gilt als Vorstufe zum schwarzen Hautkrebs. Symptome lassen sich an den Händen, Armen, am Hals und im Gesicht erkennen.

    Noduläres Melanom (NM): Bei dieser Form liegt der bösartigste Hautkrebs vor. Dieser gibt sich an Stellen wie der Brust, den Extremitäten sowie am Rücken zu erkennen. Es bilden sich blaue bis dunkelbraune Färbungen. Die Tumore zeigen sich als knotig, erhaben und blutig.

    Superfiziell spreitendes Melanom (SSM): Hierbei handelt es sich um die am häufigsten auftretende Form. Symptomatisch tritt das Melanom vorwiegend an den Extremitäten, der Brust und dem Rücken auf. Der Hautkrebs hat eine flache, zum Teil knotige Optik und grenzt sich stark von den gesunden Hautarealen ab. Zu erkennen ist das SSM an seiner blauschwarzen, braunen, grauen oder auch rosa-Färbung.

    Weißen Hautkrebs erkennen

    Weißer Hautkrebs ist im Anfangsstadium an einer rot-gelben Verhornung zu erkennen. Diese kann kaum ohne kleinere Blutungen abgelöst werden. Auf Grund einer vorliegenden Entzündung weist die Haut an den Rändern eine leichte Rötung auf.

    Im fortgeschrittenen Stadium zeigt sich weißer Hautkrebs durch eine verstärkte Verhornung, die sich immer mehr ausbreitet. Die Hautwucherungen nehmen ein warzenähnliches Bild an und verwachsen mit dem Untergrund. Beim Versuch, diese von der Haut abzulösen, beginnt die Haut zu bluten.

    Zu erkennen gibt sich der weiße Hautkrebs anfangs durch weißlich-grau verfärbte Knötchen mit einem leichten Glanz. Teilweise lassen sich kleine Blutgefäße auf deren Oberfläche erkennen. Im Verlaufe der Zeit sinken die Oberflächen mittig ein, was ein Wachsen des Krebses in tiefere Gewebeschichten zur Folge hat.

    Auftreten von weißem Hautkrebs

    Am meisten betroffen von weißem Hautkrebs sind die Gesichtsbereiche vom Haaransatz bis hin zur Oberlippe. Ferner weitet dieser sich bis an die Ohrmuscheln, die behaarte Kopfhaut sowie im unteren Bereich des Gesichts aus. Seltener lässt sich diese Form des Hautkrebses an den Extremitäten erkennen. Charakteristisch für weißen Hautkrebs sind stetig auftretende Blutungen.

    Es werden nachfolgende Arten von weißem Hautkrebs unterschieden:

    Exulzerierend wachsendes Basaliom: Dieser Hautkrebs tritt vornehmlich im Gesichtsbereich auf.

    Knotiges (noduläres), solides Basaliom: Hierbei handelt es sich um die am meisten auftretende Form des weißen Hautkrebses. Zu Beginn zeigt diese sich als glasige oder auch hautfarbene Knötchen. Diese sind mit kleinen Äderchen durchsetzt.

    Pigmentiertes Basaliom: Zu erkennen gibt sich der weiße Hautkrebs durch seine knotige Form. Durch die Einlagerung von Pigmenten tritt oftmals eine Verwechslung mit dem schwarzen Hautkrebs auf.

    Oberflächliches Basaliom: Diese Form wird leicht übersehen. Sie hat Ähnlichkeit mit einer Schuppenflechte und ist an den Extremitäten sowie am Rumpf zu erkennen.

    Sklerodermiformes Basaliom: Bei dieser Form fällt das Unterscheiden von gesunder Haut schwer. Die Färbung ist gelblich und ähnelt Narbengewebe. Eine Knötchenbildung ist selten zu erkennen.

    Bild: © Depositphotos.com / Goodluz

  • Spinalkanalstenose – Ursachen, Symptome, Therapie

    Spinalkanalstenose – Ursachen, Symptome, Therapie

    Probleme und Erkrankungen, die den Rücken betreffen, kommen in der heutigen Zeit immer häufiger vor. Da der Rücken ein sehr komplexes Gebilde ist, reicht die Palette der Krankheiten von Schwierigkeiten mit der Bandscheibe über Probleme mit den Wirbeln, bis hin zur sogenannten Spinalkanalstenose, einer Verschleißerkrankung, die entweder angeboren ist oder erworben wird. Die Ursache für diese Erkrankung des Rückens ist eine Degeneration der Knorpel- und Knochenteile in der Wirbelsäule, auch eine krankhafte Veränderung der Wirbelkörper und eine Verkleinerung des Wirbelkanals können zu einer Spinalkanalstenose führen.

    Das Wunderwerk Wirbelsäure

    Ohne die Wirbelsäule könnte der Mensch nicht aufrecht gehen, denn sie stabilisiert den Körper und sorgt dafür, dass wir flexible Bewegungen ausführen können. Die Wirbelsäule besteht aus den aneinander gereihten Wirbelkörpern, die durch Gelenke miteinander verbunden sind. Jeder der Wirbelkörper hat in der Mitte ein Loch und übereinander gestapelt bilden diese Löcher den Wirbelkanal, der wiederum eine schützende Hülle für das sehr empfindliche Rückenmark darstellt. Das Rückenmark ist praktisch die Verbindung zwischen dem Gehirn und dem Körper, denn die Nervensubstanzen leiten die Reize weiter. An einigen Stellen treten die Nerven aus der Wirbelsäule aus, um sich dann zu verzweigen, so werden unter anderem die Bewegungen von Armen und Beinen möglich.

    Wie kommt es zur Spinalkanalstenose?

    Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie eine Spinalkanalstenose entsteht. Ein häufiger Grund ist eine Fehlbildung der Wirbelsäule, aber auch ein ausgeprägtes Hohlkreuz kann eine Spinalkanalstenose verursachen. Die Wirbelsäule kann sich schon vor der Geburt verengen und auch eine gestörte Umwandlung der Knorpel in Knochengewebe kann schon im Mutterleib zu einer Spinalkanalstenose führen. Wird die Wirbelsäule über einen langen Zeitraum stark belastet, dann kommt es zu Verschleißerscheinungen an den Wirbelkörpern, die wiederum eine Stenose des spinalen Kanals zur Folge haben.

    Welche Symptome gibt es?

    Die typischen Symptome einer Spinalkanalstenose machen sich bei den Betroffenen schmerzhaft bemerkbar. Es kommt zu Schmerzen in den Beinen und Rückenschmerzen, die sich schleichend verschlimmern. Wird der Rücken belastet, dann schmerzen die Beine und sie fühlen sich müde und sehr schwer an. Besonders stark sind die Symptome beim Gehen, der Rücken schmerzt jedoch auch dann, wenn ganz bestimmte Bewegungen ausgeführt werden. Ist der Grund für die Spinalkanalstenose ein Hohlkreuz, dann schmerzt der aufrechte Gang, wenn sich die Betroffenen hingegen leicht nach vorne beugen, dann lässt der Schmerz nach. Selten treten Lähmungserscheinungen auf, und falls das der Fall ist, dann handelt es sich sehr wahrscheinlich um eine hochgradige Einengung des Wirbelkanals. In besonders drastischen Fällen kann eine Stenose zu einer schlaffen Lähmung der Beine und zu Problemen beim Wasserlassen führen.

    Wie wird eine Spinalkanalstenose behandelt?

    Wenn der Arzt die Diagnose Spinalkanalstenose stellt, dann bieten sich verschiedene Möglichkeiten für die Behandlung an. Das Ziel jeder Therapie ist es jedoch, dass die Wirbelsäule entlastet wird. Das kann zum Beispiel mit Krankengymnastik erreicht werden, gute Erfolge werden sehr oft auch mit Wärmebehandlungen und Massagen erzielt. Um die Schmerzen zu lindern, wird der Arzt zudem entzündungshemmende Medikamente verordnen und auch eine konservative Therapie kann die Beschwerden lindern. Im Rahmen dieser Therapie werden verschiedene Maßnahmen wie Medikamente, Krankengymnastik und Physiotherapie kombiniert. Wird die Spinalkanalstenose mit Medikamenten behandelt, dann gibt es ein Schema in drei verschiedenen Stufen. Bei nur leichten Schmerzen bekommen die Betroffenen in der ersten Stufe Ibuprofen, Diclofenac oder Paracetamol, bei mittelstarken Schmerzen (Stufe zwei), verschreibt der Arzt schwache Opioide und wenn es sich um sehr starke Schmerzen handelt, dann kommen starke Opioide zum Einsatz (Stufe drei). Da diese Medikamente jedoch auf Dauer die empfindliche Magenschleimhaut angreifen, müssen die Patienten zusätzlich Medikamente nehmen, die unter anderem die Magensäure hemmen. Operiert wird eine Spinalkanalstenose nur in Ausnahmen, wenn alternative Therapieformen wie Medikamente und Krankengymnastik nicht den erhofften und gewünschten Erfolg zeigen.

    Bild: © Depositphotos.com / Remains