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  • Fußpilz Erkrankung: Was Sie dagegen tun können?

    Fußpilz Erkrankung: Was Sie dagegen tun können?

    Gerade in den Sommermonaten juckt es unter der Sohle, zwischen den Zehen und auf dem Schaft. Teilweise schuppige Haut und kleine Bläschen weisen auf eine der unangenehmsten Hauterkrankungen: Fußpilz. Der Hautarzt Dr. Andreas Degenhardt aus Bremen geht mittlerweile davon aus, dass bereits jeder vierte Deutsche schon einmal unter einer Pilzerkrankung gelitten hat. Die Gründe dafür sind vielfältig. In dem folgenden Beitrag geben wird Tipps und Hinweise, was Sie gegen eine Fußpilz Erkrankung tun können.

    Die häufigsten Symptome der Fußpilz Erkrankung

    Insbesondere das warme und feuchte Milieu im Bereich der Füße ist ideal für Bakterien. So leiden insbesondere Sportler, die den überwiegenden Teil des Tages in geschlossenen Turnschuhen verbringen, unter dieser Hautkrankheit. Es sind die Dermatophyten, die für die Fußpilz Erkrankung verantwortlich sind. So kann diese Krankheit schnell an einen anderen in öffentlichen Duschen, in der Badeanstalt oder in der Sauna weitergegeben werden. Ein Grund mehr, niemals auf die eigenen Badelatschen oder Badeschuhe zu verzichten. Auch im Hotelzimmer besteht eine Gefahr, sich mit der Fußpilz Erkrankung zu infizieren. Die mikroskopisch kleinen Hautschuppen und Bakterien können Sie mit bloßem Auge nicht entdecken. Mittlerweile sind die gefährlichen Viren auch gegen Putzmittel resistent und warten geduldig auf das nächste Opfer.

    Fußpilz Erkrankung im fortgeschrittenen Stadium

    Die ersten Anzeichen machen sich zwischen den Zehen auf, denn hier bietet sich für die Fußpilzerkrankung ein ideales Klima. Erkennen Sie bereits Rötung oder kleinere Risse auf der Haut, befinden sich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium. Die Fußpilz Erkrankung kann auf die gesamte Fußsohle übergreifen und sich auch die Fußnägel vornehmen. Wenn sich die vergeblich verfärben und zu Verdickungen neigen, sollten Sie unbedingt einen Hautarzt aufsuchen, um sich helfen zu lassen. Die schwierigste Herausforderung: vermeiden Sie es, bei starkem Jucken zu kratzen. So setzen sich die Bakterien und die gelösten Hautschuppen unter die Finger und können sich ungestört verbreiten.

    Erfolgreiche Hausmittel und natürliche Hilfsmittel gegen die Fußpilz Erkrankung

    Im Prinzip ist es sinnvoll, direkt beim ersten Auftreten von Jucken und Katzen am Fuß zu handeln:

    1. Oftmals ist Apfelessig zu empfehlen, nachdem Sie den Fuß gründlich gewaschen haben.
    2. Auch aufgeschnittener Knoblauch – zwischen die Zehen gesteckt – verschafft Erleichterung.
    3. Direkt nach der Behandlung ist es ratsam, die Füße in Baumwolle zu packen.
    4. Ein weiteres probates Mittel gegen die Fußpilz Erkrankung sind Fußbäder, mit zum Beispiel schwarzem Tee. So kann der Juckreiz direkt gemildert werden. Wir verdanken dem Tannin im schwarzen Tee seine heilsame Kraft gegen die Pilzerkrankung. Geben Sie in 1 l Wasser bis zu sechs Teebeutel und betupfen die befallenen Stellen mehrere Male mit einem feuchten Teebeutel.
    5. Eines der Allheilmittel im Haushalt bleibt Natron. So soll Backsoda in einigen Fällen wahre Wunder bewirkt haben.
    6. Darüber hinaus raten Therapeuten dazu, mit Johanniskrautöl die betroffenen Stellen zu behandeln oder aber auf medizinischen Honig zurückzugreifen, der die Keime der Fußpilzerkrankung abtötet und den Juckreiz dauerhaft vermeidet.

    Was verschreiben Ärzte gegen die Fußpilz Erkrankung?

    Es ist nicht davon auszugehen, dass im fortgeschrittenen Stadium einfache Hausmittel auf lange Sicht Erfolg versprechen. Aus diesem Grund ist es notwendig, den Hautarzt aufzusuchen. Dieser verfügt über Medikamente, die der Fußpilz Erkrankung nicht nur den Kampf ansagen, sondern in wenigen Tagen komplett verschwinden lassen. Selbstverständlich ist es möglich, sich von Anfang an in der Apotheke zum Thema der Fußpilz Erkrankung beraten zu lassen. Hier bieten sich Sprays und Cremes an, die jeden Tag auf die betroffene Stelle gegeben werden. Es ist wichtig, die Behandlung bis zum Ende und bis zum vollständigen Verschwinden der Fußpilz Erkrankung durchzuführen und nicht nur dann symptomatisch, wenn es zu starkem Jucken kommt. Nur so bleibt die Chance, auf Dauer dem Fußpilz den Rücken zu kehren.

    Bild: © Depositphotos.com / paisan191

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  • Woran erkenne ich einen guten Zahnarzt?

    Woran erkenne ich einen guten Zahnarzt?

    Kaum ein anderer Arzt ist so unbeliebt wie der Zahnarzt, schon der Gedanke an den Bohrer verursacht bei den meisten Menschen ein mehr als unbehagliches Gefühl. Wer eine regelrechte Dentalphobie hat, für den wird es besonders schlimm, wenn ein Zahn schmerzt. Meist bleibt es dann bei nur einem Termin, die Folgetermine werden überhaupt nicht mehr wahrgenommen. Wie gut oder weniger gut ein Besuch beim Zahnarzt in Erinnerung bleibt, das hängt auch vom jeweiligen Zahnarzt ab, denn ein erfahrener und umsichtiger Zahnarzt kann seinen Patienten viel von ihrer Angst abnehmen.

    Eine schwierige Suche

    Zahnärzte gibt es viele und das macht es nicht einfach, den persönlich passenden Arzt zu finden. Das Internet spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige, aber zuweilen auch eine etwas verwirrende Rolle, denn die meisten Zahnärzte haben heute eine eigene Homepage und stellen sich mit all ihren Vorzügen bei den Patienten vor. Oft hält die Behandlung leider nicht, was die Hochglanzseite im Netz verspricht, manche Zahnärzte sind schlicht und einfach Blender und Aufschneider, aber sie sind für den Laien schwer als solche auszumachen. Eine moderne Praxis sollte nicht alles sein, was der Zahnarzt zu bieten hat, es gibt noch andere Faktoren, die bei der Wahl des Zahnarztes sehr wichtig sind.

    Worauf sollten Patienten achten?

    Woran erkennt man einen wirklich guten und seriösen Zahnarzt?

    • Die Praxis ist sauber, aufgeräumt und gepflegt
    • Der Arzt legt viel Wert auf vorbeugende und zahnerhaltende Behandlungen
    • Transparente Kostenpläne sind eine Selbstverständlichkeit
    • Der Arzt lässt seinen Patienten Zeit, um die geplante Therapie zu überdenken
    • Es gibt auch die Möglichkeit, eine preiswerte Behandlung zu wählen
    • Riskante Eingriffe werden ausführlich besprochen

    Hier finden Sie noch weitere Tipps.

    Vorsicht vor zu vielen Titeln

    In vielen Zahnarztpraxen sind die Wände mit Urkunden und Titeln geschmückt, was aber hinter diesen Auszeichnungen steckt, das wissen nur die wenigsten Patienten. Natürlich können sich Zahnärzte fortbilden, jedoch der Grad, ob es sich bei dieser Fortbildung um eine tatsächliche Qualifikation oder nur um Angeberei handelt, ist sehr schmal. Wenn der Arzt beispielsweise einen Tätigkeitsschwerpunkt angibt, dann muss er auch Nachweise über die Anzahl der Fortbildungsstunden und genaue Fallzahlen nennen können. Hat er an einem sogenannten Curriculum teilgenommen, dann sagt das nichts über eine genaue Qualifikation aus, denn die Auswahl reicht von einem Wochenendseminar über Umweltmedizin bis zu einer Fortbildung, die mehrere Monate gedauert hat und bei der sich der Zahnarzt über die Möglichkeiten der Hypnose in der Zahnmedizin informiert hat.

    Doktor oder doch nicht?

    Die meisten Menschen sprechen einen Arzt automatisch mit einem Doktortitel an, aber in der heutigen Zeit ist dieser wohlklingende Titel auch bei Zahnärzten keine Pflicht mehr. Manche Zahnärzte haben auf dem Praxisschild die seltsame Abkürzung M. Sc. stehen und sie stellen ihre Patienten damit vor ein Rätsel. Die Abkürzung steht für „Master of Science“ und besagt nichts anderes, als dass der Arzt an einer Fortbildung an der Universität teilgenommen hat. Ein Zeichen für ein langjähriges Studium mit anschließender Habilitation ist der „Meister der Wissenschaft“ allerdings nicht. Auch der Zusatz Spezialist, zum Beispiel für Implantate, gibt keine sichere Auskunft, denn Begriffe wie Implantologe sind nicht gesetzlich geschützt, jeder Zahnarzt darf sich so nennen.

    Auf der sicheren Seite

    Wer bei der Auswahl des Zahnarztes auf Nummer sicher gehen will, der sollte auf die geschützten Titel achten. Dazu gehört der DGParo-Spezialist für Parodontologie oder auch der Spezialist für Endodontologie der DGET. Ein Beispiel für eine seriöse Zahnarztpraxis im Raum Oldenburg ist die Praxis in Metjendorf. Die Praxis unweit von Oldenburg bietet moderne Technologien, ein professionelles, freundliches Team, aber vor allen Dingen ein breit gefächertes Spektrum an Leistungen in der Zahnmedizin. Kinder werden sich in der Praxis ebenso wohlfühlen wie auch Patienten, die Implantate möchten oder Patienten, die nicht so gerne zum Zahnarzt gehen.

    Bild: © Depositphotos.com / pikselstock

  • Junger Mann stirbt nach Zahn-OP – das war der Grund

    Junger Mann stirbt nach Zahn-OP – das war der Grund

    Kaum jemand geht gerne zum Zahnarzt, viele haben Angst und einige sogar eine regelrechte Panik, wenn sie nur daran denken, auf dem Stuhl Platz nehmen zu müssen. So erging es wohl auch einem jungen Mann, der einen Besuch beim Zahnarzt vor sich hatte und der die Operation bei einem Zahnarzt nicht überlebt hat.

    Lieber Schmerzen als Behandlung

    Die panische Angst vor dem Zahnarztbesuch hat bei den meisten Angsthasen dann ein Ende, wenn die Schmerzen in den Zähnen unerträglich werden. Für eine Weile sind Schmerzmittel eine Lösung, aber auf Dauer lassen sich die Schmerzen nicht betäuben, denn der Körper gewöhnt sich daran und die erhoffte Wirkung lässt mehr und mehr nach. Der junge Mann, der jetzt beim Zahnarzt starb, hat nach den Angaben seiner Mutter so große Panik gehabt, dass er täglich zu verschiedenen Schmerzmittel wie Ibuprofen und Paracetamol gegriffen hat.

    Tod durch Herzversagen

    Laut der Obduktion der Leiche starb der Patient an einem Herzversagen, und nach Ansicht der Pathologen kann dieser plötzliche Herzstillstand durch die tägliche Einnahme von schmerzstillenden Medikamenten herbeigeführt worden sein. Studien, die sich mit diesem Thema befasst haben, sind zu dem Schluss gekommen, dass sowohl der Wirkstoff Ibuprofen als auch Diclofenac und Coxiben als Risikofaktoren gelten, wenn es um die Bekämpfung von Schmerzen im Zusammenhang mit operativen Eingriffen geht. Bis zu fünf Tabletten soll der junge Mann Tag für Tag heimlich genommen haben, nur um nicht zum Zahnarzt gehen zu müssen.

    Offene Fragen

    Die Diagnose Herzversagen steht fest, trotzdem gibt es bei der Zahnbehandlung mit tödlichem Ausgang noch viele offene Fragen. Nach den Aussagen der Mutter wurde der hohe Tablettenkonsum ihres Sohnes im Fragebogen, der vor der OP ausgefüllt werden musste, zwar erwähnt, jedoch wurden die Angaben nicht überprüft. Gegen den Zahnarzt wurde jetzt ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, um festzustellen, ob er seinen Pflichten nachgekommen ist.

    Bild: © Depositphotos.com / pressmaster

  • Die Top 6 Hausmittel gegen Sonnenbrand

    Die Top 6 Hausmittel gegen Sonnenbrand

    Der Juni steht vor der Tür. Mit ihm rückt der Sommeranfang unaufhörlich näher. Gerade in diesen Tagen bewegen Unwetter und hitzige Temperaturen das gesamte Land. Für viele geht es dennoch raus in die Gärten und Parks, um die ersten sonnigen Erfahrungen zu machen, auf die vor allen Dingen blasse und ungebräunte Haut sehr sensibel reagiert. Wir stellen aus diesem Grund die Top 6 Hausmittel gegen Sonnenbrand zusammen.

    Ist es erst einmal zu spät und der Sonnenbrand zeichnet sich auf dem Rücken oder im Schulterbereich ab, stellen sich unterschiedlich starke Schmerzen, Rötung und Spannungsgefühle ein. Die Haut ist stark gerötet und juckt. Gehen Sie diesem Jucken auf keinen Fall nach, denn darüber wird sich die Entzündung der Haut intensivieren. Bevor eines der Top 6 Hausmittel gegen Sonnenbrand notwendig ist, raten wir dazu, sich mindestens eine halbe Stunde vor dem Gang in die Sonne gründlich einzucremen. Vergessen Sie nicht den Bereich der Ohren, Hals und Dekolletee – diese Stellen gehören zu den besonders gefährdeten Hautpartien.

    Hausmittel gegen Sonnenbrand No.1: Zitrone und kalte Kompressen

    Eine der häufigsten Hausmittel bei Sonnenbrand sind die kalten Kompressen. Stellen Sie zum Beispiel eine Mischung bzw. einen Verband aus Zitronensaft und kaltem Essig sowie Tee her. Tauchen Sie ein Stofftuch in diese heilsame Mischung und legen es auf die geröteten Stellen. Sie sollten nun feststellen, dass sich eine Linderung der Schmerzen und Spannungsgefühle direkt einstellt.

    Hausmittel gegen Sonnenbrand No.2: Teebeutel

    Sollte es sich nur um eine marginale Verbrennung einer kleineren Hautpartie handeln, kann es ausreichen, einen Teebeutel darauf zu legen. Lagern Sie den Teebeutel für einige Minuten im Kühlschrank, so kombinieren Sie zugleich einen kühlenden Effekt mit den wohltuenden Inhaltsstoffen.

    Hausmittel gegen Sonnenbrand No.3: Quark

    Joghurt und Quark sind die Top Hausmittel, die eigentlich jeder im Kühlschrank hat.

    1. Verdünnen Sie Quark mit kalter Milch,
    2. spülen die Hautpartie ab, trocknen diese leicht mit einem Handtuch und
    3. geben die Quarkpackung mit einem Spachtel darauf.
    4. Sie sollte nun geduldig abwarten, bis der Quark leicht angetrocknet ist, und diesen dann erst sanft wieder abspülen.

    Ganz nebenbei versorgt Quark die Haut mit feuchtigkeitsspendenden und wohltuenden Inhaltsstoffen.

    Hausmittel gegen Sonnenbrand No.4: Gurke und Zwiebel

    Für das nächste Hausmittel gehen wir direkt in den Garten und ernten Gurke und Zwiebel. Schneiden Sie dieses Gemüse auf und legen die Stücke (aber auch Salatblätter) in rohem Zustand auf den Sonnenbrand. Neben dem kühlenden Effekt gibt das Gartengemüse seine Inhaltsstoffe und Feuchtigkeit an die Haut weiter.

    Hausmittel gegen Sonnenbrand No.5: Honig oder Haferflocken

    Haben Sie sich sehr böse verbrannt? dann lassen Sie sich eine kühlende Wanne ein und legen sich für mindestens 30 Minuten hinein. Wählen Sie die Temperatur nicht zu kalt, andernfalls kann es zu einem Schock kommen. Im Hinblick auf pflegende Packungen hat sich vor allen Dingen medizinischer Honig als äußerst wirkungsvoll herausgestellt. Stellen Sie aus einer Tasse Haferflocken mit etwas Kefir und Honig eine Emulsion her und geben diese direkt auf den Sonnenbrand.

    Hausmittel gegen Sonnenbrand No.6: kühlende Packungen und Eiswürfel

    Eines der geläufigsten Hausmittel, die direkt bei einer Verbrennung angewandt werden, sind die kühlenden Verpackungen. Im Prinzip sollte es ausreichen, bei einer leichten Verbrennung ein paar Eiswürfel in ein Handtuch zu legen und diese Kompresse direkt auf den Sonnenbrand zu geben.

    In der Nachsorge sollten gerade natürliche Essenzen und Öle auf die beanspruchten Hautpartien gegeben und einmassiert werden. Schließlich hat die Haut jede Menge Feuchtigkeit verloren und ist stark beansprucht. Man kann tatsächlich über die Behandlung mit Ölen dem unangenehmen Schälen nach einem Sonnenbrand oder einer intensiven Bräunung entgegenwirken.

    Bild: © Depositphotos.com / 5nikolas5

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  • Jojobaöl – Wertvolles aus der Natur

    Jojobaöl – Wertvolles aus der Natur

    Simmondsia chinensis – so lautet der botanische Name des Jojobastrauches, ein immergrüner Strauch, der vor allem in den heißen Klimazonen der Erde zu Hause ist. Der Strauch mit den nussähnlichen Samen und den nelkenähnlichen Blüten wächst in Australien, aber auch in Mexiko, in der Wüste von Arizona und in Israel sowie im sonnigen Kalifornien und in Argentinien. Streng genommen ist das Öl, das aus den Samen gepresst wird, gar kein Öl, es ist vielmehr ein flüssiges Wachs, das sehr viele Vitamine enthält. Diese wertvollen Inhaltsstoffe sind besonders gut für die Haut, denn sie schützen die Haut unter anderem vor dem Austrocknen.

    Eine Wohltat für die gestresste Haut

    Die Haut, das größte Organ des menschlichen Körpers, muss viel aushalten. Sonne im Sommer, Kälte im Winter, trockene Heizungsluft und nicht zu vergessen, diverse Umweltgifte, die der Haut schwer zu schaffen machen. Umso wichtiger ist es, die Haut gut zu pflegen. Für diese Pflege ist Jojobaöl immer eine sehr gute Wahl. Das besondere Öl wird von der Haut sehr gut aufgenommen, es zieht schnell auch in die unteren Hautschichten ein, und auf der Oberhaut bildet sich kein unangenehmer fettiger Film. Neben den Vitaminen A, B und E sind im Jojobaöl Ölsäure, Erucasäure, Gadoleinsäure sowie Mineralstoffe zu finden, die zusammen die Fähigkeit haben, den Zellwachstum zu stimulieren und auch zu regulieren. Das macht Jojobaöl zu einem wirksamen Anti-Aging-Produkt.

    Eine große Hilfe bei vielen Beschwerden

    Da Jojobaöl auch Vitamin B enthält, wirkt es sich positiv auf das Nervensystem aus und kann auch bei Magen-Darmproblemen zum Einsatz kommen, zudem wird die Verdauung durch das wertvolle Öl angeregt und auch als Schlankmacher wird Jojobaöl angeboten. Da Jojobaöl nicht oral eingenommen werden sollte, müssen die betroffenen Körperregionen mit dem Öl eingerieben werden, um ihre Wirkung entfalten zu können. Wer auf handelsübliche Shampoos verzichten will, der sollte das Öl in die Spitzen und die Kopfhaut einmassieren, denn das stärkt die Haarstruktur und verleiht den Haaren einen besonders schönen Glanz. Alle, die auf unschöne Falten verzichten möchten, sollten Gesichtsmasken ausprobieren, die auf Jojobaöl basieren, denn das entspannt die Haut und glättet Stirnfalten ebenso wie Krähenfüße.

    Jojobaöl in der Medizin

    Zur heilenden Wirkung von Jojobaöl gibt es viele Studien. So hat sich zum Beispiel die Universität von Michigan dafür interessiert, welche Wirkung das Öl auf Pilze und Bakterien hat. Das Ergebnis ist verblüffend, denn sobald die Bakterien und die Pilze mit Jojobaöl in Kontakt kommen, dann sterben sie ab und das macht das Öl des Jojobastrauches für die Behandlung von Staphylokokken interessant. Eine Studie der Universität von Kairo kam ebenfalls zu diesem Ergebnis und dort wurde außerdem festgestellt, dass Jojobaöl auch bei resistenten Keimen und Bakterien wirkt. Eine Studie des Immanuel Krankenhauses in Berlin stellte zudem fest, dass Jojobaöl auch eine Hilfe für Menschen sein kann, die unter starker Akne leiden. Über einen Zeitraum von sechs Wochen wurden 192 Probanden mit einer Mischung aus Ton und Jojobaöl behandelt, und bei 54 % der Studienteilnehmer wurde das Hautbild deutlich verbessert.

    Worauf sollte man beim Kauf achten?

    Jojobaöl ist ein natürliches Produkt und es lohnt sich, auf eine hochwertige Qualität zu achten. Wichtig ist es, darauf zu achten, dass es sich um kalt gepresstes Öl handelt, denn dieses Öl ist zum einen gehaltvoller und zum anderen hält es sehr lange und wird nicht schnell ranzig, wie beispielsweise Olivenöl. Kalt gepresstes Jojobaöl kann man sehr gut an seiner goldgelben Farbe erkennen. Wenn das Öl sehr hell oder dunkelgelb ist, dann ist das ein sicheres Zeichen dafür, dass es nach dem Pressen weiterverarbeitet wurde. Gutes Jojobaöl hat einen angenehm dezenten Duft und eignet sich daher perfekt als Hautpflege. Mehr zum Thema Jojobaöl gibt es hier: http://www.jojobaoel.info/.

    Bild: © Depositphotos.com / ifong

  • Bluthochdruck auf natürliche Weise senken

    Bluthochdruck auf natürliche Weise senken

    Eine sehr bedeutsame Frage in der heutigen Zeit ist die danach, wie sich der Bluthochdruck senken lässt. Bluthochdruck – in der Fachsprache ist von arterieller Hypertonie die Rede – betrifft nahezu mehr als die Hälfte der Bevölkerung im fortgeschrittenen Alter innerhalb Deutschlands.

    Maßnahmen zum Senken des Bluthochdrucks

    Bluthochdruck ist einer der maßgeblichen Risikofaktoren für

    • Herzinfarkt
    • Koronare Herzkrankheit
    • Nierenschäden
    • Schlaganfall

    Schon aus diesen Gründen müssen wir uns Gedanken darüber machen, wie wir Menschen den Bluthochdruck effektiv senken können.

    Im Allgemeinen kann zwischen verschiedenen Maßnahmen zum Senken von Bluthochdruck unterschieden werden. Für manche betroffene Personen machen bestimmte Mittel im Kampf gegen den Bluthochdruck Sinn. Dabei handelt es sich beispielsweise um

    • Beta-Blocker
    • Diuretika
    • Blutdrucksenker

    Diese Medikamente werden von einem Arzt zum Senken von Bluthochdruck verschrieben, sofern weitere Behandlungen nicht umsetzbar sind oder nicht genügen.

    Das natürliche Senken von Bluthochdruck

    Selbst für den Fall, dass Ihr Arzt Ihnen bereits ein Medikament zum Senken des Bluthochdrucks verschrieben hat, können Sie selbst noch aktiv werden, um zur Stabilisierung Ihrer Blutdruckwerte beizutragen. In einigen Fällen von Bluthochdruck bestehen sehr gute Chancen, durch die Anwendung natürlicher Mittel die Werte in einen Bereich zu senken, so dass künftig die Dosis der den Blutdruck senkenden Medikamente verringert werden kann. Wer mithilfe natürlicher Mittel seinen Bluthochdruck senken möchte, sollte jedoch vorher immer erst diese Absicht mit seinem Arzt absprechen. Ein eigenmächtiges Absetzen von Medikamenten kann mitunter lebensgefährdende Folgen haben.

    Gleiches gilt für den Fall, dass bei eingenommenen Medikamenten zum Senken von Bluthochdruck Nebenwirkungen auftreten. Unter anderem besteht hier die Möglichkeit, auf ein besser verträgliches Medikament zur Senkung des Bluthochdrucks zurückzugreifen. Durch die Änderung des eigenen Lebensstils ergeben sich gute Möglichkeiten, einen Bluthochdruck auf natürliche Weise zu senken.

    Chancen zum Senken von Bluthochdruck auf einfache Weise

    Von Bluthochdruck betroffene Personen können durch das regelmäßige Treiben von Sport ihre Werte um 5 bis 10 mm Hg senken. Wer zudem unter Übergewicht leidet, kann mit einem körperlichen Training gleichzeitig etwas zum Kampf gegen die überflüssigen Pfunde beitragen. Auf welche Sportart dabei zurückgegriffen wird und in welcher Höhe die Trainingseinheiten anfallen, ist stets von der individuellen physischen Fitness sowie den persönlichen Neigungen abhängig. Empfohlen werden können leichte Ausdauersportarten, wie dies zum Beispiel bei

    • Joggen
    • Radfahren
    • Nordic Walking
    • Schwimmen

    der Fall ist. Dabei sollte die gewählte Sportart wenigstens dreimal pro Woche für jeweils eine halbe Stunde absolviert werden, um ein Senken des Bluthochdrucks erreichen zu können. Am besten sucht sich die betroffene Person eine Sportart aus, welche ihr besonders viel Spaß macht. Viele Menschen empfinden es auch als stark motivierend, wenn sie zusammen mit anderen Personen Sport treiben können. Ausreichende Möglichkeiten dazu bieten Sportgruppen und Vereine.

    Möglichst wenig Salz verzehren

    Wer effektiv gegen seinen Bluthochdruck vorgehen möchte, sollte seine Speisen möglichst wenig salzen. Die mit der Nahrung aufgenommene Salzmenge beeinflusst den menschlichen Blutdruck. In einer Vielzahl von Fertigprodukten ist häufig viel zu viel Salz enthalten. Empfehlenswert ist es, einfach selbst zu kochen. Dabei kann die Salzmenge besser kontrolliert werden und auf die lange Sicht ein natürliches Senken des Bluthochdrucks erreicht werden.

    Anstelle von Salz können zudem größere Mengen an frischen Kräutern den Speisen zugesetzt werden. Diese sind äußerst gesund und bereichern die Geschmacksvielfalt von Speisen. Auf diese Art können Betroffene ihren Bluthochdruck effektiv senken und zur gleichen Zeit neue Aromen kennenlernen.

    Bluthochdruck senken durch Verzicht auf Alkohol und Nikotin

    Personen, die in regelmäßigen Abständen große Mengen Alkohol konsumieren, tragen nicht nur zur Erhöhung ihres Blutdrucks bei. Gleichzeitig steigern diese auch ihr Risiko, an weiteren Leiden zu erkranken.

    Ein Zuviel an Alkohol ist erreicht, wenn

    • Frauen mehr als 10 g alkoholische Getränke ® 125 ml Wein
    • Männer mehr als 20 g alkoholische Getränke ® 250 ml Wein

    pro Tag zu sich nehmen.

    Wer auf Nikotin verzichtet, kann seinen Bluthochdruck nachhaltig senken, denn Rauchen trägt zur Verengung der Blutgefäße bei. Verengte Blutgefäße erhöhen den Blutdruck, was wiederum ein erhöhtes Risiko für eine Arterienverkalkung darstellt. Darüber hinaus sind Folgeerkrankungen wie beispielsweise

    • Herzinfarkt
    • Schlaganfall

    nicht ausgeschlossen. Für starke Raucher ist zum Senken von Bluthochdruck ein Rauchstopp unbedingt erforderlich.

    Bild: © Depositphotos.com / Amaviael