Schlagwort: beratung

  • Medizinische Fußpflege – Ablauf und Bedeutung für unser Wohlbefinden

    Medizinische Fußpflege – Ablauf und Bedeutung für unser Wohlbefinden

    Wenn Schmerzen an den Füßen auftreten, kann die medizinische Fußpflege eine wahre Wohltat sein. Eine Vielzahl Menschen bedarf einer fachgerechten Behandlung ihrer Füße. Dafür können die Gründe sehr vielschichtig sein.

     

    Welche Bedeutung nimmt medizinische Fußpflege in Bezug auf das Wohlbefinden ein?

    Gesundheit und individuelles Wohlbefinden sind für uns Menschen von großer Bedeutung. Unsere Füße leisten jeden Tag von neuem enorme Arbeit. Nicht selten liegen erschwerte Umstände zugrunde. Beispielsweise Fehlstellungen im Fußbereich. Aber auch eine zu hohe Beanspruchung der Füße wie die Wahl von zu engem und zu hohem Schuhwerk tragen zu schmerzenden Füßen bei. Nicht zuletzt wirkt sich Übergewicht negativ aus. Zudem spielen das Alter und schwächer werdende Bänder eine entscheidende Rolle. Denn gerade Letztgenanntes führt zu Druckverlagerungen. Daraus können sich Fußdeformationen entwickeln. Wenn frühzeitig eine medizinische Fußpflege Anwendung findet, lassen sich weitere Erkrankungen und schmerzhafte Veränderungen reduzieren.

     

    Dank podologischer Behandlung schrittweise zu gesunden, gepflegten Füßen

    Wenn Sie noch nie einen Podologen aufgesucht haben, führt dieser bei Ihrem ersten Besuch eine gründliche Anamnese durch. Das heißt, Ihre Krankengeschichte wird erhoben. Durch das Anschauen und Betasten der Füße, Begutachten des Schuhwerks sowie genauer Beurteilung des Gangbildes lässt sich ein Befund erheben. Anschließend erfolgt ein schriftliches Festhalten der Resultate. Nun kann das Planen einer individuellen Behandlung beginnen.

     

    Medizinische Fußpflege – Ablauf

    Ihren Anfang nimmt die medizinische Fußpflege mit einem Fußbad. Anschließend folgt die Untersuchung der Füße, ob Blasen, Druckstellen, Entzündungen, Hornhaut oder offene Wunden vorhanden sind. Ferner können Einlagen und Schuhwerk in die Untersuchung einbezogen werden. Vorhandene Hornhaut trägt der Podologe vorsichtig ab. Auch wenn Hühneraugen, eingewachsene Fußnägel oder Warzen für schmerzende Füße sorgen, hilft der Podologe weiter. Im Anschluss an die Behandlung erhalten Sie eine individuelle Beratung, wie Sie künftig Ihre Füße zu Hause pflegen können.

    Insbesondere für Diabetiker ist eine medizinische Fußpflege in regelmäßigen Abständen empfehlenswert. Sofern eine Neuropathie vorliegt ist die Fußpflege oftmals auch auf Rezept erhältlich. Dazu geben die Krankenkassen nähere Auskünfte.

     

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  • Zahnpflege will gelernt sein – der richtige Zahnarzt ist wichtig

    Zahnpflege will gelernt sein – der richtige Zahnarzt ist wichtig

    Im Gegensatz zu früher ist die Zahnhygiene wesentlich ausgereifter, was natürlich dazu führt, dass die einzelnen Erkrankungen zurückgehen. Gerade Karieserkrankungen nehmen ab. Das liegt mitunter daran, dass die meisten Menschen eine intensivere Zahnpflege betreiben und schon bei Kleinkindern darauf geachtet wird, dass das Zähneputzen korrekt und regelmäßig erfolgt. Aber auch die Kontrolle beim Zahnarzt trägt zu einer besseren und gesünderen Mundhygiene bei. Allerdings muss der Zahnarzt nicht nur gut sein, sondern er muss auch eine fürsorgliche Funktion einnehmen, um das Vertrauen seiner Patienten zu genießen und regelmäßig sein Werk verrichten zu können. Dieser Artikel geht darauf ein, wo es immer noch Probleme im Mundbereich gibt und welche Attribute ein Zahnarzt mitbringen sollte, damit die Zahnpflege auch funktioniert.

    Abbildung 1: Die richtige Zahnpflege ist entscheidend, wenn es um die eigene Zahngesundheit geht.

    Die richtige Zahnpflege ist entscheidend, wenn es um die eigene Zahngesundheit geht.

    Welche Zahnkrankheiten sind gängig?

    Bestimmte Zahnerkrankungen sind allgemein bekannt. Sie erwischen nahezu jeden irgendwann einmal, wenn auch im Fall der Parodontitis nicht unbedingt in der extrem ausgeprägten Form:

    • Karies – in den meisten Fällen entsteht Karies durch eine nicht ausreichende Mundhygiene. Können Bakterien den Zahnschmelz über eine längere Zeit angreifen, bilden sich die umgangssprachlich genannten Löcher. Karies kann jedoch auch bei einer guten Mundhygiene entstehen. Brechen Stücke vom Zahnschmelz ab oder ist der Schmelz allgemein nicht sonderlich gut ausgeprägt, dringen die Bakterien leicht zum eigentlichen Zahn vor und schädigen ihn.
    • Parodontitis – die meisten Menschen hatten schon einmal entzündetes Zahnfleisch. Das kann schnell passieren, beispielsweise, wenn ein Brötchenkrümel das Zahnfleisch verletzt. Bei der Parodontitis handelt es sich jedoch um eine länger oder dauerhaft anhaltende Entzündung. Das Zahnfleisch kann sich nicht mehr erholen, sondern ist dauerhaft entzündet. In der Folge zieht sich das Zahnfleisch von den Zähnen zurück, wodurch die Zahnhälse freigelegt werden und die Stabilität der Zähne sinkt. Je weiter das Zahnfleisch zurückgeht, desto leichter fällt es Bakterien, tief entlang der Zahnhälse einzudringen. Hieraus entstehen Zahnwurzelentzündungen und Zahnverluste.
    • Knirschen – das ist keine eigene Zahnerkrankung, doch führt sie in der Folge stets zu Entzündungen und Karies. Beim Knirschen werden die Zähne oft unbewusst aufeinandergepresst und bewegt. Der gesamte Zahnapparat unterliegt nun extremen Belastungen, was zu diversen Folgen führen kann: Defekte im Zahnschmelz, Zahnfleischentzündungen, abgebrochene Zähne und Parodontitis.

    In der Regel lassen sich die meisten Zahnkrankheiten durchaus vorbeugen. Eine gute Mundhygiene ist das A und O, zudem helfen regelmäßige Besuche beim Zahnarzt dabei, Schäden schon früh zu erkennen und größere Probleme zu vermeiden.

    Die richtige Zahnpflege – worauf ist zu achten?

    Wir lernen das Zähneputzen schon im Kindesalter. Eltern bringen ihren Kindern bei, wie sie die Zähne zu pflegen haben und wer es nicht mit der Hand machen möchte, der kann auf ein ganzes Arsenal an elektrischen Zahnbürsten zurückgreifen. Wie also kann es sein, dass immer noch Zahnkrankheiten auftreten? Ganz einfach: weil die Zähne oftmals doch nicht korrekt gereinigt werden. Viele Menschen nutzen schlichtweg zu große Zahnbürsten, mit denen sie überhaupt nicht die hinteren Zähne erreichen. Andere wechseln die Bürsten oder Bürstenköpfe nicht regelmäßig aus und verletzen mit den abgenutzten Borsten das Zahnfleisch. Generell sollten die Zähne wie folgt gereinigt werden:

    • Richtige Bürste – ein gutes Indiz für die richtige Wahl ist, dass sich die Zahnbürste nicht unangenehm anfühlt. Bei Handzahnbürsten darf der Kopf nicht zu groß sein, zudem werden weiche bis mittelharte Borsten empfohlen, da diese nicht das Zahnfleisch angreifen. Die Zahnbürste muss nach dem Putzen immer ordentlich abgespült und schließlich so gelagert werden, dass der Kopf sauber abtrocknet. Nach spätestens drei Monaten wird es Zeit für eine neue Bürste.
    • Zahncreme – bei der Zahncreme sollte darauf geachtet werden, dass die Schleifpartikel nicht zu heftig wirken. Hierüber gibt der RDA-Wert Aufschluss.
    • Zahnseide und Hilfsmittel – das Zähneputzen allein ist in der Regel nicht ausreichend. Selbst mit elektrischen Bürsten ist es kaum möglich, die Zahnzwischenräume zu erreichen. Daher sollten die Zwischenräume möglichst täglich mit Zahnseide gereinigt werden. Wer das nicht möchte, der kann auf Interdentalbürsten zurückgreifen. Auch Mundspülungen sind ratsam, doch ersetzen sie weder das Putzen noch das Reinigen mit Zahnseide.

    Generell empfiehlt es sich, einmal jährlich eine professionelle Zahnreinigung durch den Zahnarzt durchführen zu lassen. Zusatzversicherungen übernehmen diese Reinigung, anderenfalls sind sie jedoch auch für Selbstzahler nicht so teuer, als dass aus Kostengründen auf sie verzichtet werden sollte. Übrigens hat die professionelle Reinigung auch einen weiteren Effekt: Leichtere Verfärbungen werden deutlich minimiert, sodass die Zähne im Anschluss wesentlich weißer sind, als zuvor.

    Was einen guten Zahnarzt ausmacht

    Viele Menschen sagen, dass ein Zahnarzt seine Arbeit erledigen soll. Jedoch ist das Handwerkliche allein nicht unbedingt das Indiz eines guten Zahnarztes. Er muss auch eine fürsorgliche Funktion einnehmen, da viele höchst ungern zum Zahnarzt gehen. Und gerade Ärzte, die viel mit Kindern arbeiten, müssen in der Lage sein, Ängste erst gar nicht aufkommen zu lassen. Aber was sollte ein Zahnarzt abseits des Stuhls und Bohrers noch können? Ein Überblick:

    • Beratung – ein guter Zahnarzt berät seine Patienten. Er klärt sie über die Vor- und Nachteile einzelner Behandlungen und Möglichkeiten auf und gibt ebenso klar Auskunft über die Kosten.
    • Beruhigen – moderne Zahnärzte nehmen an Fortbildungen und Schulungen teil, um sich auch um Angstpatienten kümmern zu können. Wer als Patient Furcht vorm Zahnarzt hat, der sollte speziell nach dem Zusatz schauen.
    • Erklärungen – gemeinsam mit dem Personal führen moderne Zahnärzte Schulungen in der Praxis durch. Kinder und Jugendliche lernen hier beispielsweise, wie Spangen gereinigt werden, aber auch Erwachsene können sich professionell das Zähneputzen zeigen lassen.
    • Angebote – Zahnärzte klären ihre Patienten über Zusatzleistungen – und deren Kosten – auf. Diese Angebote beziehen sich auf professionelle Reinigungen, aber auch auf neue Verfahren, mit denen Problemstellen behoben werden können.
    Abbildung 2: Zähneputzen ist die Basis einer guten Zahnpflege.

    Fazit – ruhig mal wechseln

    Einen neuen Zahnarzt zu finden, ist oft nicht leicht, denn bei kaum einem anderen Arzt kommt es so sehr auf das Vertrauensverhältnis an. Dennoch ist es oftmals sinnvoll, den Arzt zu wechseln, um einen neuen Blick auf die eigene Zahngesundheit zu erhalten.

    Bildquellen:
    Abbildung 1: @ jambulboy (CC0-Lizenz) / pixabay.com
    Abbildung 2: @ stevepb (CC0-Lizenz) / pixabay.com

  • Lieber Hände waschen statt desinfizieren

    Lieber Hände waschen statt desinfizieren

    Wenn langsam aber sicher der Herbst einbricht, dann geht es relativ schnell mit Schnupfen, Husten und Atemwegserkrankungen los. Dies hält meist den ganzen Winter an, sodass viele auf der Suche nach Schutzmöglichkeiten sind. Eine davon, und gleichzeitig die beliebteste, sind Desinfektionsmittel, die eine Ansteckung vermeiden sollen. Die Umweltberatung rät aber genau davon ab, denn es können dadurch multiresistente Keime entstehen. Sie lassen sich dann nicht mehr abtöten und erschweren die Behandlung von Krankheiten deutlich.

    Desinfektionsmittel haben im Haushalt nichts verloren

    Ein Haushalt sollte zu keinem Zeitpunkt Desinfektionsmittel haben, mit dem die Hände gesäubert werden. Viele verfügen nämlich gar nicht über das Wissen, wie man ein solches Produkt richtig anwendet. Des Weiteren kommen so viele Mittel ins Abwasser, was wiederum eine Belastung für die Umwelt und die Kläranlagen darstellt. Ein weiterer Punkt betrifft die resistenten Krankheitserreger, die durch solche Maßnahmen entstehen. Die Probleme sind dann im Krankenhaus sichtbar, da sie den Desinfektionsmaßnahmen der Kliniken trotzen.

    Aber was heißt das jetzt? Desinfektionsmittel hören sich zwar auf den ersten Blick hilfreich und richtig an, doch in Wahrheit schaden sie uns und der Umwelt. Zudem lassen sich viele von Aufschriften wie „desinfizierend“ oder „antimikrobiell“ in die Irre führen.

    Richtig Hände waschen

    Der beste und wirksamste Schutz ist noch immer die Hände zu waschen. Geschieht dies mehrmals täglich und „richtig“, dann trifft man bereits effektive Maßnahmen. Vorsicht ist auch beim Wäschewaschen geboten, denn Hygienespüler sind ebenfalls nicht zu empfehlen. Sie finden beim letzten Spülgang ihren Einsatz und sollen die Wäsche desinfizieren. Was aber leider nicht gesagt wird ist, dass sich das Mittel am Ende des Waschvorgangs an den Kleidungsstücken festsetzt. Dadurch schaden sie den Bakterien auf der Haut, die für uns eigentlich nützlich sind. Es besteht außerdem die Gefahr, dass die verwendeten Chemikalien eine Allergie auslösen. Bereits jetzt ist das Thema heikel, in Schulen (besser gesagt in dessen Hausstaub) und in Lüftungsanlagen konnte man nämlich schon hohe Mengen von den Inhaltsstoffen nachweisen.

  • Keine Allergietests aus dem Internet bestellen

    Keine Allergietests aus dem Internet bestellen

    Nahrungsmittelallergien sind relativ weit verbreitet. Davon könnte man zumindest ausgehen, da die Regale voll von entsprechenden Spezialprodukten sind. Diese schlagen zum Teil auch ganz schön auf die Geldbörse, in den meisten Fällen aber völlig zu unrecht. „Echte“ Allergien gibt es nämlich nur selten, so sind rund drei Prozent der Erwachsenen und vier Prozent der Kinder betroffen. Sie erleiden bei Kontakt mit Lebensmittelinhaltsstoffen einer bestimmten Art eine überschießende Reaktion. Viele allerdings glauben nur, dass sie eine Allergie haben. Zur Überprüfung werden Tests aus dem Internet bestellt, die letztendlich den entsprechenden Beweis erbringen sollen. Ein Fehler, denn Konsumentenschützer geben solchen Sets erschreckende Noten. Um einiges klüger wäre der Gang zum Arzt, manche wollen allerdings den Weg nicht auf sich nehmen und greifen deshalb auf das Angebot der virtuellen Welt zurück.

    Erschreckende Ergebnisse

    Berücksichtigt man die Prävalenz von ganz Europa, dann leidet maximal ein Prozent an einer Glutenunverträglichkeit. Das Klebereiweiß findet sich unter anderem in Dinkel, Roggen und Weizen, es würde im Fall der Fälle zu einer Entzündung des Dünndarms kommen. Wesentlich mehr Menschen haben eine Laktoseintoleranz oder eine Fruktoseunverträglichkeit, hier sind es bis zu 15 Prozent.

    Konsumentenschützer haben insgesamt zehn Produkte genauer unter die Lupe genommen, unterm Strich sind aber alle durchgefallen. Sechs davon haben sogar für haarsträubende Ergebnisse gesorgt. Für keines der Sets hat es für eine Empfehlung gereicht, man sollte also von allen die Finger lassen. Zumal gesundheitliche Probleme nicht ausgeschlossen werden können, wenn den Auswertungen gefolgt wird.

    Seriöse Abklärung beim Arzt

    Kommt der Verdacht einer Allergie auf, dann muss man sich einfach eine Überweisung vom Arzt holen. Anschließend sucht man ein Allergieambulatorium auf und lässt sich durchchecken. Sollte es keines in der Nähe geben, dann helfen auch Dermatologen, der Lungenfacharzt oder der HNO-Arzt weiter. Bei Kindern wäre ein Kinderdacharzt der richtige Ansprechpartner. Im Vergleich zu den Tests aus dem Internet läuft nicht nur die Untersuchung professionell ab, man hat bei Fragen auch gleich den richtigen Mediziner vor sich. Eine solche Beratung bieten die Produkte aus dem Internet nicht.

    Wer also auf Nummer sicher gehen will, der geht zum Arzt und holt sich keinen Test per Mausklick.

  • Billige Apotheke

    Billige Apotheke

    Die Preise steigen und all das, was früher selbstverständlich und günstig war, ist heute fast schon zu teuer. Auch vor Apotheken macht dieser Trend leider nicht halt. Aufgrund dessen sollte man sich vorher genau überlegen, ob die ausgewählten Präparate wirklich sinnvoll sind.

     

    Gibt es eine billige Apotheke?

    Die Preise für Medikamente sind heute so hoch wie nie. Solange die Krankenkassen die Kosten tragen, ist lediglich die Rezeptgebühr zu bezahlen. Muss man allerdings einmal rezeptfreie Präparate kaufen, kann das schnell teuer werden.

    Hier stellt sich die Frage, ob es auch eine „billige Apotheke“ gibt, um bei Medikamenten und Apothekenprodukten Kosten zu sparen. Hier muss man unbedingt unterscheiden, ob es sich um wirklich notwendige und verschreibungspflichtige Medikamente oder um sonstige Apothekenware, wie etwa Kosmetik, handelt. Bei den verschreibungspflichtigen Medikamenten gibt es kaum Einsparungsmöglichkeiten.

     

    Alternativen

    Kostengünstig kann man in den so genannten Versand Apotheken einkaufen. Dabei handelt es sich um Onlineangebote. Die Apotheken funktionieren hier wie herkömmliche Shops. Durch den Einkauf großer Mengen können hier günstige Preise erzielt und an den Kunden weitergereicht werden. Man kann sowohl rezeptpflichtige Medikamente als auch rezeptfreie Präparate einkaufen. Nachteilig ist die fehlende Beratung und Überwachung, ob einzelne Arzneiprodukte sich mit anderen vertragen. Häufig bieten stationäre Apotheken auch eine Versandlösung via Onlinehandel an.

    Es gibt aber noch andere Alternativen, zum Beispiel der Kauf von Naturprodukten gegenüber den Medikamenten. Eine solche billige Apotheke wäre zum Beispiel ein Esoterikladen. Diese Geschäfte bieten eine Vielzahl an natürlichen Präparaten, die als Ersatz für die vielen (pflanzlichen) Medikamente der Apotheke verwendet werden können.

    Natürlich kann auch ein Drogeriemarkt als billige Apotheke einspringen. Dort findet man fast alles, was man auch in der Apotheke rezeptfrei bekommt. Angefangen von Nahrungsergänzungsmitteln, über Kosmetika, bis hin zu Verbandszeug kann man hier einkaufen wie in einer Apotheke. Trotz allem kann die Qualität der Produkte aus der Apotheke nicht mit denen aus dem Drogeriemarkt verglichen werden.

     

    Apotheken Online Shop

    Alle Arten von Apotheken Produkten sind heute im Internet zu bestellen, ob es sich um rezeptpflichtige Medikamente handelt oder um Zahnpflegeprodukte. Innerhalb von kürzester Zeit haben sich zahlreiche Online Apotheken am Markt etabliert und man hat fast unüberschaubare Vergleichsmöglichkeiten.

    Kriterien für die Beurteilung von einem Apotheken Online Shop kann man sich selber schaffen, wenn man vorher überlegt, worauf man den größten Wert legt. Dabei sollten nicht immer die Kosten erste Priorität sein. Meist hat man im Apotheken Online Shop auch die Möglichkeit einer individuellen Beratung per Telefon, die der Beratung in der Apotheke um die Ecke nicht unbedingt nachstehen muss. Man sollte dabei auf jeden Fall beachten, dass man es auch im Apotheken Online Shop mit kompetent ausgebildeten Fachleuten zu tun hat. Für die Kostenbeurteilung stehen verschiedene Internet Preisvergleichsdienste zur Verfügung. Ein weiteres Bewertungskriterium kann die Benutzerfreundlichkeit des Shops sein, man sollte sich dafür lieber einen Apotheken Online Shop mehr ansehen als einen zu wenig, denn die Unterschiede sind erheblich. Bestellt man öfters Medikamente oder andere Produkte auf diese Weise, sollte die Bedienerfreundlichkeit schon gegeben sein, sonst geht am Ende die Zeitersparnis dieser Art des Einkaufens verloren. Dabei sollte die einfache und schnelle Abwicklung eigentlich der große Vorteil dieser Shops sein. Man sendet sein Rezept portofrei per Post ein und bekommt die Lieferung zeitnah und ebenfalls versandkostenfrei direkt ins Haus geliefert.

     


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  • Apotheken Online Shop

    Apotheken Online Shop

    Alle Arten von Apotheken Produkten sind heute im Internet zu bestellen, ob es sich um rezeptpflichtige Medikamente handelt oder um Zahnpflegeprodukte. Innerhalb von kürzester Zeit haben sich zahlreiche Online Apotheken am Markt etabliert und man hat fast unüberschaubare Vergleichsmöglichkeiten.

    Kriterien beim Kauf in der Online Apotheke

    Kriterien für die Beurteilung von einem Apotheken Online Shop kann man sich selber schaffen, wenn man vorher überlegt, worauf man den größten Wert legt. Dabei sollten nicht immer die Kosten erste Priorität sein. Meist hat man im Apotheken Online Shop auch die Möglichkeit einer individuellen Beratung per Telefon, die der Beratung in der Apotheke um die Ecke nicht unbedingt nachstehen muss. Man sollte dabei auf jeden Fall beachten, dass man es auch im Apotheken Online Shop mit kompetent ausgebildeten Fachleuten zu tun hat.

    Kosten Online Apotheke

    Für die Kostenbeurteilung stehen verschiedene Internet Preisvergleichsdienste zur Verfügung. Ein weiteres Bewertungskriterium kann die Benutzerfreundlichkeit des Shops sein, man sollte sich dafür lieber einen Apotheken Online Shop mehr ansehen als einen zu wenig, denn die Unterschiede sind erheblich. Bestellt man öfters Medikamente oder andere Produkte auf diese Weise, sollte die Bedienerfreundlichkeit schon gegeben sein, sonst geht am Ende die Zeitersparnis dieser Art des Einkaufens verloren. Dabei sollte die einfache und schnelle Abwicklung eigentlich der große Vorteil dieser Shops sein. Man sendet sein Rezept portofrei per Post ein und bekommt die Lieferung zeitnah und ebenfalls versandkostenfrei direkt ins Haus geliefert.

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