Schlagwort: beratung

  • Beziehung – Darüber wird am häufigsten gestritten

    Beziehung – Darüber wird am häufigsten gestritten

    Eine Partnerschaft ist nicht immer einfach. Es gibt unzählige Kleinigkeiten, die einen Streit auslösen können. Davon bleiben übrigens auch vermeintlich „perfekte“ Beziehungen nicht verschont, ab und zu gibt es eben Meinungsverschiedenheiten. Das kann zum Beispiel die noch nicht abgeräumte Wäsche, ein voller Geschirrspüler oder ein dreckiger Küchentisch sein. In Großbritannien wollte man es aber ganz genau wissen, über welches Thema sich am häufigsten gestritten wird. Der Haushalt wäre definitiv ein Siegkandidat, doch auf Platz eins landete etwas anderes. Auch ein vergessener Jahrestag schaffte es nicht bis ganz nach oben. Kurios: An die Spitze der Umfrage hat es ein Thema geschafft, für das der Partner gar nichts kann.

    2.000 Paare befragt

    Verantwortlich für diesen Aufwand war die Firma Slater und Gordon. Dabei handelt es sich um eine Anwaltskanzlei und um einen Beratungskonzern. Sie gingen auf die Suche und stellten nach der Auswertung fest, dass die Schwiegereltern der Hauptgrund sind. Häufig mischen sich diese in Angelegenheiten ein und geben ungefragt Ratschläge. Auch bei der Erziehung fällt meist das eine oder andere Wort. Zwischen zwei Partnern kommt es deshalb am meisten zu Beziehungsstress. 60 Prozent der Befragten tätigten diese Aussage.

    Ausreden suchen

    Durchschnittlich kommt es wegen der Schwiegereltern einmal im Monat zu einem größeren Streit. Rund ein Drittel stört die Einmischung. Jeder Fünfte hingegen klagt wegen einer zu geringen Rücksicht auf die Privatsphäre, sobald geheiratet wird. Die Suche nach Ausreden/Entschuldigungen ist für jeden Dritten normal. So soll ein Besuch der Schwiegereltern verhindert werden. Noch ein wenig heftiger geht es bei 22 Prozent der teilnehmenden Paare zu, sie würden eine Trennung von dessen bevorzugen. Klingt hart, doch in manchen Fällen kann man es durchaus nachvollziehen.

    In Deutschland ist es anders

    Bei deutschen Beziehungen spielen meist Dinge wie „Stress im Beruf“ oder „Wenig Zeit für den Partner“ die Hauptrolle. Sie fordern das Verhältnis am ehesten heraus. Zu dieser Erkenntnis kam die Partnerbörse Elitepartner, die diesbezüglich eine Umfrage durchgeführt hat. Schwiegereltern sind aber auch hier ein Thema. Obwohl es viele negative Beispiele gibt, muss man fairerweise auch mal positive Beispiele erwähnen. Es gibt durchaus Fälle, in denen sich der Partner mit den Schwiegereltern gut versteht. Alles in einem ist eine Partnerschaft nie einfach.

     

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  • Wenn Ehrlichkeit in der Beziehung schmerzt

    Wenn Ehrlichkeit in der Beziehung schmerzt

    Funktionierende Beziehungen sind auf Ehrlichkeit gebaut. Das bestätigen auch unzählige Aussagen, wenn man zwei Partner darauf anspricht. Im Grunde genommen stimmt das auch, da in einer Beziehung viele private und intime Details das Licht der Welt erblicken. Da sollte man sich dann schon sicher sein können, dass der Gegenüber vorsichtig damit umgeht. Trotzdem gibt es Situationen, in denen zu viel Ehrlichkeit Schaden kann. Ein trauriges, aber gutes Beispiel ist ein Seitensprung, der in der Regel immer ein harter Dämpfer ist. Vor allem der Betrogene erleidet in so einem Fall Schmerzen, da alles Bisherige wie ein Turm zusammenbricht. Außerdem kommen tausende Fragen auf, wieso oder warum es so kommen musste.

    Nicht alle Details erzählen

    Den Ausrutscher an sich sollte man natürlich nicht verschweigen, schließlich ist der Fehler nicht mehr rückgängig zu machen. Es hat auch mit dem Charakter zu tun, so ein Seitensprung ist nämlich ein großer Vertrauensbruch. Freuen wird sich der Partner wenig überraschend nicht, doch er hat Anspruch auf die Wahrheit. Und genau darin liegt die Kunst, denn wer zu viel erzählt, der schadet seiner Beziehung. Das liegt daran, weil der Freund beziehungsweise die Freundin alles darüber wissen möchte. Zum Beispiel wo hat sich die Szene abgespielt oder warum ist es überhaupt dazu gekommen. Welche Eigenschaften hat der/die Unbekannte, die man selbst nicht hat. Fragen über Fragen, die einem seelisch fertig machen. Je mehr Details das Licht der Welt erblicken, umso verletzender ist es in der Regel. Es ist also für beide Seiten ein Gewinn, wenn nur die wichtigsten Sätze aus dem Mund kommen.

    Offen darüber sprechen

    Betrogen zu werden ist nicht schön, doch auch solch ein Vergehen muss nicht zwingend zur Trennung führen. Ein wichtiger Teil dafür ist ein offenes Gespräch, in dem unbedingt auch der Grund dafür erforscht werden sollte. Grundsätzlich kommt so ein Seitensprung nicht plötzlich, sodass es vielleicht in der eigenen Beziehung nicht mehr ganz rund läuft. Man muss also die Probleme suchen und bestmöglich beheben. Die Erfolgsaussichten sind von Fall zu Fall verschieden, zumindest müssen aber beide damit umgehen und abschließen können. Dazu zählt eben auch, dass nicht jedes kleine Detail erwähnt wird. Eine weitere Möglichkeit wäre eine Paarberatung, aber auch hier kommt es immer auf den Einzelfall an. Gemeinsam stark sein und ein gemeinsamer Wille sind der Grundstein für einen neuen Versuch.

     

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  • Wann es einen doppelten Festzuschuss bei erforderlichen Zahnersatz gibt

    Wann es einen doppelten Festzuschuss bei erforderlichen Zahnersatz gibt

    In bestimmten Fällen besteht für Zahnarztpatienten die Möglichkeit, den doppelten Festzuschuss bei Zahnersatz zu bekommen. Dies ist insbesondere für Patienten interessant, die sich kaum einen Zahnersatz finanziell leisten könnten.

     

    Krankenkassen übernehmen die Hälfte der Kosten für Zahnersatz

    Zahnersatz, wie beispielsweise

    • Brücken
    • Kronen
    • Prothesen

     

    kann für den Patienten sehr teuer ausfallen. Dies resultiert daraus, dass gesetzliche Krankenkassen – GKV – ausschließlich einen Festzuschuss für notwendigen Zahnersatz zahlen. Besser ausgedrückt übernehmen die Kassen normalerweise die Hälfte von den Kosten dieser Regelversorgung. Die restlichen Kosten müssen vom betroffenen Patienten selbst aufgebracht werden.

     

    Regelversorgung ist gleichzusetzen mit einer simplen Möglichkeit der Sanierung des Gebisses. Beispielsweise bedeutet dies konkret die Wiederherstellung eines Zahnes mithilfe einer Metallkrone. Obwohl eine Keramikverschalung weniger auffällig wäre. Wenn ein Patient Letzteres wünscht, sind die Kosten von ihm selbst oder einer guten Zahnzusatzversicherung.

     

    Doppelter Festzuschuss bei Zahnersatz bei guten Zahnzusatzversicherungen

    Wer nicht unter die Härtefallregelung fällt oder einen qualitativ höheren Zahnersatz wünscht, sollte sich rechtzeitig um eine Zahnzusatzversicherung bemühen. Denn gute Zahnzusatzversicherungen bieten eine weitergehende Abdeckung dieser Regelleistungen.

     

    Eine Zahnzusatzversicherung, wie beispielsweise die ERGO Direkt, bietet ihren Versicherten die Wahl aus ausschließlich den Leistungen, die auch wirklich benötigt werden. Abhängig vom gewählten Tarif ergeben sich daraus Kostenübernahmen für bis zu 90 %. Demgemäß können Brücken, Implantate und Kronen finanziert werden.

     

    Ferner besteht die Möglichkeit, sich für

    • Inlays
    • Maßnahmen zur Prophylaxe
    • Paradontosebehandlungen
    • Onlays
    • Wurzelbehandlungen

     

    sogar Erstattungen bis zu 100 % zu sichern. Versicherte können zwischen der Grundabsicherung und Leistungen für Privatpatienten für Zahnersatz wählen. Somit besteht im Idealfall die Möglichkeit einen doppelten Festzuschuss für Zahnersatz zu erhalten.

     

    Beitragsermittlung für eine persönliche Zahnzusatzversicherung

    Für die Ermittlung des monatlichen Beitrages steht den Versicherten ein Online-Rechner zur Verfügung. Nach Eingabe der benötigten Daten unterhalb des Feldes „Beitrag berechnen“ und wählen des gewünschten Beginns der Zahnzusatzversicherung sowie der benötigten Leistungen berechnet sich der Monatsbeitrag. Zur Auswahl stehen Basis– und Premiumleistungen für den Erhalt, Ersatz oder Prophylaxe von Zähnen.

     

    Um in den Genuss des doppelten Festzuschusses für Zahnersatz zu kommen, muss die versicherte Person eine Mindestfrist von vier Monaten einhalten. Das heißt, sie muss wenigstens vier Monate lang vor Inanspruchnahme der Leistungen Mitglied bei der Zahnzusatzversicherung sein.

     

    Nachdem sich der zukünftige Versicherte für einen für ihn individuell passenden Versicherungsschutz für den Zahnersatz sowie Zahnerhalt entschlossen hat, kann der Vertrag umgehend auch online zum Abschluss kommen. Nichtsdestotrotz steht es jedem Versicherten frei, sich ferner ein schriftliches persönliches Angebot zusenden zu lassen. Am besten nutzt der Patient hierfür den gebührenfreien Beratungsservice, der sämtliche Fragen rund um den Festzuschuss zum Zahnersatz und weitere mögliche Fragen beantwortet.

     

    Härtefallregel für weniger gut Verdienende

    Neben einer guten Zahnzusatzversicherung bietet sich für Geringverdiener die so genannte Härtefallregelung an. Das heißt, Patienten deren Bruttoeinkommen pro Monat 1134 Euro nicht übersteigt, können von ihrer Krankenkasse mit höheren Zuschüssen für Zahnersatz rechnen. Familien haben eine höhere Grenze.

     

    Somit übernimmt die gesetzliche Krankenkasse anstelle der sonstigen 50 Prozent sogar 100 Prozent der Gesamtkosten. Einzig wer einen wesentlich hochwertigen Zahnersatz wünscht, muss diesen weiterhin selbst bezahlen.

     

    Um von der Härtefallregel profitieren zu können, müssen Patienten bei ihrer Kasse einen Antrag stellen. Entsprechend zählen ferner zu diesem Personenkreis Empfänger von

    • einer Kriegsopferfürsorge
    • Erwerbsminderungsrenten
    • Grundsicherung
    • Hartz IV
    • Sozialhilfe

     

    sowie versicherte Patienten, die in einem Heim wohnen und bei denen die Kostenübernahme seitens einer Kriegsopferfürsorge respektive eines Sozialhilfeträgers erfolgt.

     

    Ebenfalls können auch Versicherte von der Härtefallregelung Gebrauch machen, sofern sie nur leicht die vorgenannte Einkommensgrenze überschreiten. Immerhin erhält dieser Personenkreis noch eine Zulage zum genannten Festzuschuss von 50 Prozent. Die Höhe der Zulage ist dabei stets vom Einzelfall abhängig. Am besten fragt die betroffene Person stets vorab bei der zuständigen Krankenkasse, inwiefern eine derartige Zulage zusteht. Entsprechend interessant ist es auch zu wissen, wie hoch der Zuschlag ausfällt.

     

  • Hoher Blutdruck durch Luftverschmutzung und Lärm

    Hoher Blutdruck durch Luftverschmutzung und Lärm

    Besonders Großstädter, die ein Wochenende auf dem Land verbringen, bemerken zuerst die nächtliche Stille. Oft „beschweren“ sie sich, dass sie ohne den gewohnten Großstadtlärm ganz lange brauchten um einzuschlafen. Dabei ist die Qualität des Schlafes ohne Geräuschkulisse deutlich besser. Das ergab eine Langzeitstudie, die über neun Jahre hinweg Probanden aus fünf Ländern untersuchte. Demnach steigern Luftverschmutzung, aber auch Lärmbelästigung, das Risiko auf hohen Blutdruck und Herz-Kreislaufkrankheiten.

    Insgesamt 41,000 Menschen aus Norwegen, Schweden, Dänemark, Spanien und Deutschland wurden für die Langzeitstudie befragt. In Deutschland konzentrierte man sich auf das Ruhrgebiet und die Stadt Augsburg. Die Studie fand, dass besonders sehr kleine Feinstaubpartikel bis zu 2,5 Mikrometer Größe einen negativen Einfluss auf unsere Gesundheit haben können. Je mehr sich davon in der Luft befinden, die wir atmen, umso höher das Risiko an Bluthochdruck zu erkranken. Denn es wurde ein direkter Zusammenhang zwischen dem Einatmen kleinster Feinstaubpartikel und der Verkalkung der Hauptschlagader nachgewiesen.

     

    Wie und wo entsteht Feinstaub?

    Feinstaub entsteht vor allem – aber nicht ausschließlich – in urbanen Ballungsgebieten. So beispielsweise im Straßenverkehr, wobei nicht nur die Abgase für Feinstaubbildung verantwortlich sind, wie man vielleicht zuerst denken würde. Feinstaub entsteht auch durch den Abrieb von Autoreifen und Bremsbelägen, auch der Straßenasphalt nutzt sich mit der Zeit ab – und die Kleinstteile sind in der Luft wiederzufinden. Auch der Luftverkehr trägt zur Feinstaubbildung bei und wenn im heimischen Wohnzimmer eine Kerze angezündet wird, entstehen kleine Partikel, die wir ebenfalls einatmen. Elektrizitätswerke und Fernheizkraftwerke stoßen Feinstaubpartikel aus, die bei der Energieerzeugung entstehen, und auch Landwirtschaft und Tierhaltung tragen zu dem Problem bei. Besonders im Winter sind Einwohner in Ballungsgebieten durch Heizkraftwerke stärker betroffen. Zum Schutz der Bevölkerung wurden Grenzwerte festgelegt, die vom Umweltamt regelmäßig geprüft werden. Wohnen Sie in einem stark oder weniger stark betroffenen Teil Deutschlands? Finden Sie es mit dieser interaktiven Karte heraus.

    Eine Infografik der BKM – Bausparkasse Mainz. Mehr Informationen unter www.bkm.de

     

    Warum ist Lärmbelastung gefährlich?

    Lärm, obwohl viele Stadtbewohner ihn nur noch unterbewusst wahrnehmen, ist ein Stressfaktor. Besonders nachts kann Straßenverkehr, Fluglärm oder Industrielärm unseren Körper unter Stress setzen, ohne dass wir es merken. Denn, auch wenn wir schlafen, unser Nerven- und Hormonsystem reagiert trotzdem auf laute Geräusche, da unser Gehirn diese unterbewusst als Gefahr betrachtet. Unser Körper schüttet die Stresshormone Kortisol, Adrenalin und Noradrenalin aus, die uns früher in brenzligen Fight-or-Flight-Situationen geholfen haben. Was kurzfristig unser Leben rettet, hat langfristig negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Denn im Schlaf beschleunigt sich unser Atem, der Puls und Blutdruck steigt und in der Leber wird mehr Blutzucker gebildet. Außerdem steigt der Muskeltonus, was im Schlaf zu Verspannungen oder beispielsweise auch Zähneknirschen führen kann. Bis zu einer Lautstärke von 40 Dezibel (was einem normalen Gespräch gleichkommt) besteht hier jedoch keine Gefahr. Eine Lärmbelästigung besteht dann, wenn dauerhaft nachts ein Geräuschpegel lauter als 55 Dezibel herrscht. Die Folgen können Schlaflosigkeit, Bluthochdruck, ein vermehrtes Herzinfarktrisiko sein.

  • Kauf von Potenzmittel im Internet und die damit verbundenen Gefahren

    Kauf von Potenzmittel im Internet und die damit verbundenen Gefahren

    In der heutigen Zeit geht die Entwicklung dahin, eine Vielzahl an Medikamenten online einzukaufen. So nutzen auch viele Männer die einfache Möglichkeit, Potenzmittel im Internet zu bestellen.

     

    Potenzmittel einfach im Internet kaufen

    Zwar gibt es heute zahlreiche Möglichkeiten, die es Männern erleichtern, Potenzmittel im Internet einzukaufen. Dennoch verbergen sich gerade hier einige Gefahren. Denn es hat mit Sicherheit einen guten Grund, dass sämtliche Potenzmittel im Normalfall ausschließlich nach einem Arztgespräch und nur auf Rezept erhältlich sind.

     

    Auch wenn Sie einer Online-Apotheke den Vorzug geben, sollten Sie in jedem Fall zuvor das Gespräch mit einem Facharzt suchen. Ausschließlich dann können eventuell gefährliche Nebenwirkungen ausgeschlossen oder Wechselwirkungen bei Einnahme weiterer Medikamente vermieden werden.

     

    Online gibt es auch seriöse Apotheken für Potenzmittel, denen Sie den Vorzug geben sollten. Diese bieten unter anderem auch ärztliche Beratungen an. Liegt eine gesundheitliche Eignung vor, kann nach einer derartigen Beratung die Behandlung beginnen.

     

    Ferner besteht bei diesen Online-Apotheken mit Arztanbindung auch die Möglichkeit, auf kostengünstigere Alternativen wie beispielsweise Cialis oder einem Generikum umzusteigen. Dann stellen die Onlineärzte das entsprechende Rezept aus.

     

    Unter anderem gibt es das Portal Doktoronline121doc. Und zwar stehen hier Onlineärzte mit Apotheken in Verbindung, bei denen Potenzmittel auch ohne ein deutsches Rezept erworben werden kann. Dabei bietet das Team einen kompletten medizinischen Service und kooperiert mit weiteren Ärzten und Apotheken, die innerhalb der EU registriert sind. Als Kunde kann jeder Mann ohne große Probleme sich online von den Ärzten beraten und eine passende Therapie empfehlen lassen. Hierzu stellt der jeweilige Arzt das Rezept für die Behandlung aus. Dieses wird dem Patienten direkt nach Hause geschickt.

     

    Auf jeden Fall können sich die männlichen Patienten bei 121doc auch wirklich sicher fühlen. Denn sämtliche für 121doc tätigen Ärzte können eine Registrierung beim General Medical Council vorweisen.

    Vorsicht vor dem Kauf im Internet bei Online-Apotheken

    Werben Online-Apotheken mit dem günstigen Verkauf von Potenzmitteln, gilt es Vorsicht zu wahren. Oftmals ist sogar die Rede von „Wundermitteln“.

     

    Dadurch, dass viele Männer es als peinlich empfinden, wegen Potenzmitteln zum Arzt zu gehen, lassen sich unter den seriösen Online-Apotheken auch zahlreiche Fake Apotheken finden. Dort erhält man(n) oftmals gepanschte Potenzmittel, Placebos oder keine Originalmedikamente. Damit setzt jeder Mann schlimmstenfalls seine Gesundheit aufs Spiel.

     

    Zahlreiche dieser Fake Apotheken unterliegen dabei weder einer Aufsicht noch einer Lizensierung. Trotzdem fallen oftmals Kunden auf jene herein, da diese mit dem Erwerb natürlicher Potenzmittel werben. Im Allgemeinen verbirgt sich dahinter kaum ein Risiko. Dabei besteht hier eine hohe Gefahr. Durch die Einnahme dieser vermeintlich natürlichen Potenzmittel können erhebliche gesundheitliche Schäden entstehen. Bestenfalls zeigen sie nur eine minimale oder gar keine Wirkung.

     

    Fakt ist, es gibt keine Wundermittel, die auf einfache Weise Probleme mit der Potenz lösen. Derartige Angebote verschwinden meistens nach kurzer Zeit wieder. Allerdings tauchen sie bald unter einer anderen Bezeichnung wieder auf.

     

    Achten Sie deshalb stets darauf: Im Grunde genommen sollten Sie nicht vorschnell auf Angebote eingehen, in denen die Rede von einem schnellen und risikolosen Erfolg in Bezug auf Potenzmittel die Rede ist!

     

    Original- und Nachahmerprodukte

    Worin besteht das Risiko so genannter natürlicher Potenzmittel im Gegensatz zu Originalprodukten?

     

    Inzwischen finden sich in solchen Mitteln eine höhere oder geringere Menge verschreibungspflichtiger Wirkstoffe, für die sich eine ärztliche Verordnung erforderlich macht. Durch derartige Schwankungen des Wirkstoffgehalts ist keine präzise Dosierung möglich. Hierin ist eines der größten Probleme beim Erwerb sowie der Einnahme unlizenzierter Potenzmittel zu sehen.

     

    Darüber hinaus fehlen meistens Hinweise zur Höchstdosis pro Tag. Ferner bieten viele Anbieter von Nachahmerprodukten täuschend echte Verpackungen an. Somit entsteht beim Kunden der Eindruck, es handele sich um ein lizensiertes Produkt.

  • Detox – gesund entgiften, aber wie?

    Detox – gesund entgiften, aber wie?

    Vor allem in Fitnessstudios und in Ernährungsforen ist es DAS Thema: Detox. Hinter diesem Wort steckt jedoch augenscheinlich mehr als „nur“ eine Modeerscheinung. Hierbei geht es darum, seinen Körper gesund zu entgiften, zu „reseten“ und wieder bei Null anzufangen. Doch geht das eigentlich so einfach und ist das Procedere gesund? Viele Stars sind sich einig. Sie legen in regelmäßigen Abständen Detox-Kuren ein, … aber was sagt die Medizin?

     

    Die Basics des Detox

    Was früher das Fasten war, ist heute „Detox“. Fast. Genaugenommen sind beide Prinzipien ähnlich aufgebaut. Wer sich einmal an das neue Gefühl, von dem viele Detox-Fans sprechen, gewöhnen möchte, kann versuchen, über einen Zeitraum von einer Woche ausschließlich Wasser ohne Kohlensäure als Getränk zu sich zu nehmen.

    Die positiven Auswirkungen zeigen sich schnell. Die Nieren werden gefordert und der Körper „durchgespült“.

    Beim Detoxen geht es also darum, den Körper sanft zu entgiften und selbstverständlich dennoch mit allen lebenswichtigen Nährstoffen zu versorgen. Doch wie können Sie vorgehen? Und welche Rolle spielt unter Umständen Ihre Gesundheit?

     

    Mehrere Pläne, ein Ziel

    Eine ausgedehnte Detox Kur sollten Sie -falls Sie beispielsweise unter Vorerkrankungen leiden- immer mit Ihrem behandelnden Arzt besprechen. Dieser kann unter Umständen sogar einen genauen Detox-Plan mit Ihnen ausarbeiten. Eine andere Anlaufstelle für Menschen, die komplett gesund sind, ist oftmals jedoch auch das Fitnessstudio. Viele Anbieter haben hier aufgerüstet und bieten ihren Kunden eine Ernährungsberatung an.

    Auch wenn mit Hinblick auf Detox mittlerweile mehrere individuelle Pläne angeboten werden, die selbstverständlich an den Körper und die Lebensgewohnheiten der „Faster“ angepasst sind, lassen sich die Grundprinzipien wie folgt zusammenfassen:

    • Obst und Gemüsesäfte, sowie Wasser (am besten still) und Kräutertees sind erlaubt
    • schlafen Sie ausreichend und gönnen Sie Ihrem Körper Ruhe und Entspannung, um sich an die neue Situation zu gewöhnen
    • Wechselduschen passen nicht nur zum Detox-Gedanken, sondern unterstützen auch das Immunsystem
    • bewegen Sie sich ausreichend
    • Kaffee, Getränke mit Zucker, Nikotin und Alkohol sind ebenso tabu wie Milch.

    Währenddessen Sie detoxen ist es auch unbedingt empfehlenswert, auf Sport zu verzichten. Geben Sie Ihrem Körper das, was er braucht, ohne ihn zu überfordern. Nur so kann die Kur in vollem Umfang positiv wirken.

     

    Halten Sie durch!

    Je nachdem, wie lange Sie die Kur durchführen möchten, könnte es sein, dass sich nach ein paar Tagen Ihr Innerer Schweinehund meldet. Keine Frage: fettiges Essen kann lecker sein. Gesund ist es jedoch natürlich nicht. Wer für Burger, Pommes und Co. sein Programm unterbricht, wird von jetzt auf gleich auf Null zurückgeworfen. Noch schlimmer: Sie werden sich ärgern.

    Vor allem dann, wenn Sie das Gefühl schon kennen, wie es ist, sich nach einer Detox-Einheit frisch und vital zu fühlen, ist es vollkommen sinnlos, auf der Hälfte des Weges aufzuhören.

    Wer hier entsprechend durchhalten möchte, sollte:

    • sich ausreichend an der frischen Luft bewegen, ohne sich zu verausgaben
    • genug stilles Wasser trinken. Vor allem dann, wenn sich eine Heißhungerattacke meldet.
    • sich ablenken
    • sein Ziel niemals aus den Augen verlieren.

    Ist die erste Schweinehund-Falle überwunden, ist es in der Regel einfacher, standhaft zu bleiben.

     

    Abnehmen mit Detox? – Hier liegt der Fokus woanders, aber…

    Wie immer gilt -besonders im Bereich der Ernährung- dass von extremen Lebensweisen abzuraten ist. Eine mehrtägige Detox-Kur bei einem gesunden Menschen unter ärztlicher Aufsicht ist absolut okay und tut dem Körper gut. Wer jedoch ausschließlich aus gewichtstechnischen Gründen detoxen möchte, sollte sich für eine andere Form der Diät entscheiden. Je nach Programm nehmen Sie pro Tag lediglich 400 bis 500 Kalorien zu sich. Klar, dass sich auch Ihr Gewicht entsprechend reduzieren wird.

    Dies sollte jedoch nicht im Vordergrund stehen. Zumal Sie erkennen werden, dass Sie nach der Kur, wenn Sie wieder normal essen, schnell wieder die vorher verlorenen Kilos zunehmen. Daher gilt: Detox entgiftet den Körper.