Schlagwort: Beschwerden

  • Hilfreiche Mittel gegen Impotenz

    Hilfreiche Mittel gegen Impotenz

    Impotenz ist schon lange kein Problem mehr, das ausschließlich ältere Männer betreffen würde. Auch viele junge Menschen sehen sich, zumindest teilweise, mit diesem Beschwerdebild konfrontiert, das sich letzten Endes auch negativ auf die Partnerschaft auswirken kann. Oftmals sind die Gründe für diese Form der Störung im psychischen Bereich ausfindig zu machen. Zu viel Stress und Anspannung sorgen dafür, dass die sexuelle Leistungsfähigkeit sinkt. Doch auch körperliche Gründe können bewirken, dass sich eine Impotenz entwickelt.

     

    Auf der Suche nach dem Ursprung…

    Wer sich ein wenig selbst beobachtet, kann die Gründe für eine vorherrschende Impotenz in der Regel oft auch ohne ärztliche Hilfe herausfinden. So sind unter anderem:

    • ein stressiger Alltag
    • übermäßiger Alkoholgenuss
    • eine mögliche Angststörung
    • hoher Leistungsdruck

    oder Monotonie in der Partnerschaft mögliche Ursachen für das Auftreten der Beschwerden. Zudem könnte es auch sein, dass Sie zu den Menschen gehören, die zwar gerne Fahrradfahren, jedoch auf einem falschen Sattel sitzen. Dieser könnte im schlimmsten Falle dafür sorgen, dass Blutgefäße oder Nerven eingeklemmt werden.

    Auch einige Arzneimittel können ebenfalls zu Impotenz führen. Allen voran seien hier verschiedene Anti-Depressiva genannt. Im Zweifelsfall sollten Sie hier Ihren behandelnden Arzt konsultieren.

     

    Hausmittel gegen Impotenz

    Vielen Männern ist hier jedoch der Weg zum Arzt peinlich. Sofern Sie sich ansonsten bester Gesundheit erfreuen, spricht selbstverständlich nichts dagegen, zunächst einige Hausmittel auszuprobieren. Diese sind in der Regel ohnehin gut verträglich. Zudem wirkt das Bewusstsein darüber, sich selbst der Situation anzunehmen, oftmals schon wahre Wunder. Unter anderem ist es ratsam, das Heilkraut Ginko biloba zu testen. Dieses regt die Durchblutung im ganzen Körper an und sollte über einen Zeitraum von circa vier bis fünf Wochen eingenommen werden. Ginseng hat hier eine ähnliche Wirkung, sollte jedoch in keinem Falle eingenommen werden, wenn Sie unter Bluthochdruck bzw. Herzrhythmusstörungen leiden.

    Parallel zur Einnahme dieser Heilkräuter ist es außerdem wichtig, dem Körper ausreichend Schlaf zu gönnen und gegebenenfalls auch Entspannungstechniken, wie Meditation oder Yoga, zu praktizieren.

     

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  • Plötzlich auftretender Hautausschlag – wenn dieses wichtige Organ verrücktspielt

    Plötzlich auftretender Hautausschlag – wenn dieses wichtige Organ verrücktspielt

    Die Haut ist nicht nur das größte Organ des Menschen, sondern auch mit das empfindlichste. Kein Wunder! Immerhin schützt uns die Haut vor vielen äußeren Einflüssen. Gerade im Winter zeigt sich hier jedoch oftmals auch die „Achillesferse“ des Körpers. Juckende Stellen unter dem Shirt, Rötungen und andere Unannehmlichkeiten machen die Frage nach möglichen Lösungen legitim. Oftmals steckt hinter derartigen Beschwerden lediglich ein Mangel an Pflege. Wer seine Haut, gerade in den kalten Wintermonaten, nicht ausreichend pflegt, bekommt die Folgen einer Austrocknung schnell zu spüren.

     

    Feuchtigkeit von innen und außen

    Wer sich auch im Winter über ein glattes und gepflegtes Hautbild freuen möchte, sollte vorsorgen. Flüssigkeit und Feuchtigkeit stehen hier an erster Stelle. So ist es in jedem Falle wichtig darauf zu achten, dass:

    • Sie ausreichend Wasser trinken
    • Sie sich nach dem Duschen eincremen
    • auf eine gesunde Ernährung geachtet wird
    • Sie eventuell schon offene Stellen ausgiebig pflegen und -auch wenn es schwerfällt- nicht weiterkratzen.

    Zur Pflege eignen sich hier vor allem Cremes, die schnell einziehen, über einen hohen Feuchtigkeitsgehalt verfügen und ein angenehmes Gefühl auf der Haut hinterlassen. Vor allem die Produkte aus dem „Sensitiv“-Bereich sind hier oft hervorragend geeignet. Sie verfügen über eine leichte Textur und lassen sich auch unter warmer Winterkleidung angenehm tragen.

     

    Weitere mögliche Ursachen – von Neurodermitis bis hin zur klassischen Allergie

    Besonders dann, wenn zum Hautjucken noch andere Beschwerden, wie beispielsweise tränende Augen oder Niesen, hinzukommen, sollte auch die Möglichkeit einer Allergie in Betracht gezogen werden. In diesem Fall ist interessant, ob sich die Lebensumstände in der letzten Zeit verändert haben. Wurde auf ein neues Waschmittel gewechselt? Sind Haustiere neu eingezogen? Besonders Kontaktallergien sind hier schnell ausfindig zu machen.

    Juckende Stellen, die vor allem in den Armbeugen oder an der Rückseite der Knie auftreten, sprechen hingegen eher für Neurodermitis. Diese wird in der heutigen Zeit leicht mit einer kortisonhaltigen Creme behandelt.

    Generell ist juckende Haut im Winter jedoch zwar ein ärgerliches, jedoch kein unlösbares Problem. Viele Menschen reagieren auf den Wechsel zwischen Kälte und warmer Wohnung empfindlich und passen ihre Pflege demnach einfach an die Jahreszeit an.

     

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  • Honig und die Gesundheit

    Honig und die Gesundheit

    Unter dem Begriff Honig versteht man in erster Linie Bienenhonig. Der Begriff kommt allerdings noch in weiteren Lebensmitteln und Zusammenhängen vor. Honig im Kopf, der Film, ist dafür nur ein Beispiel.

     

    Gesundheitlicher Aspekt

    Ist Honig gesund?

    Ja, die Honig Inhaltsstoffe gelten als gesundheitsfördernd. Zu den Inhaltsstoffen zählen Inhibine, die eine entzündungshemmende Wirkung haben. Sie sind besser als Antibiotika, wenn nach den Worten von Imkern und der Honig Wirkung gegangen wird. Honigmilch fördert den Schlaf und die Entspannung. Für die Zähne ist allerdings ein Honig Zucker Gehalt von 80 Prozent schädlich, da dieser Karies gefördert werden. Entsprechend hoch ist der Wert der Honig Kohlenhydrate und Honig Kalorien. So liegen die Honig Nährwerte bei 304 Honig Kcal.

     

    Gut zu wissen

    Honig ist nicht gleich Honig, die unterschiedlichen Honigsorten haben einen unterschiedlichen Geschmack und lassen sich teilweise für das eine oder andere besser einsetzen. Laut Ärzten sollte allerdings mit Honig in der Schwangerschaft zurückgetreten werden. Die Stoffe von Honig Schwangerschaft können unter Umständen zu Beschwerden führen. Die Honig Haltbarkeit liegt in der Regel bei einem Jahr, laut Mindesthaltbarkeitsdatum. Für die cremige Konsistenz sorgt das Honig rühren.

     

    Was hat Honigmelone mit Honig zu tun?

    Durch die Süße der Frucht ist die Honigmelone zu ihrem Namen gekommen. Keine Gemeinsamkeit besteht allerdings bei den Honigmelone Kalorien, die lediglich bei 57 liegen. Die Honigmelone Nährwerte zeigen ein fettarmes Produkt. Honigmelone schneiden erfolgt in Schnitze. Die Inhaltsstoffe zeigen, dass Honigmelone gesund ist. Zu empfehlen ist, dass Honigmelone reif verzehrt wird. Ebenfalls zu den Früchten zählt Honigpomelo. Honig Pomelo wird ebenfalls ohne Schale gegessen. Weitere Lebensmittel sind Honigtomaten, Honiggras, Honigkraut, Honigbier und Honiglikör, welcher daraus gewonnen wird.

     

    Wie sind die Gesetze rund um Honig?

    Honig hat ein Reinheitsgebot, welches bei allen Arten von Honig jegliche Zugabe von weiteren Stoffen untersagt. Dies sollte man beim Honig verkaufen, wie auch beim Honig kaufen wissen. Dies alles ist in der Honigverordnung festgehalten. Wie auch in der Honigwabe kann der Honig Baustoffe ersetzen, da der Honig kristallisiert. Alles ohne Zusätze.

     

    Ist Honig ein Heilmittel?

    Was die Inhaltsstoffe bestätigen zeigt sich auf vielfältige Weise. So hilft Honig gegen Pickel. Honig als Heilmittel wird auch in anderen Ländern eingesetzt, wo es zum Beispiel den Namen Honig Manuka hat. Auch Kombinationen können ihre Wirkung entfalten, was bei Honig und Zimt zu sehen ist. Unabhängig von der Verwendung, Honig vegan ist ein Gegensatz, da auch tierische Substanzen enthalten sind.

     

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  • Chronischer Scheidenpilz – nicht gefährlich, aber dennoch unangenehm

    Chronischer Scheidenpilz – nicht gefährlich, aber dennoch unangenehm

    Viele Frauen leiden unter einem chronischen Scheidenpilz, der zwar nicht als lebensgefährlich einzustufen ist, aber dennoch sich als unangenehm herausstellen kann. So behindert er doch immer dann, wenn es gerade am wenigsten gebraucht wird. Aber auch dagegen gibt es Abhilfe.

     

    Grundsätzlich ist zu sagen, dass ein chronischer Scheidenpilz keine lebensgefährlichen Folgen für die Gesundheit darstellt, aber die immer wiederkehrenden Beschwerden belasten die Psyche der Frau häufig enorm, da auch die Partnerschaft darunter leidet. Weiterhin kann die Erkrankung auch zu einem Wegbereiter für andere bakterielle Infektionen werden. Von daher ist es unbedingt ratsam, den Weg zum Frauenarzt nicht zu scheuen. Die Ursache der Erkrankung kann ein geschwächtes Immunsystem sein, welches sich allerdings stabilisieren lässt.

     

    Impfung gegen Scheidenpilz?

    Eine Hilfe kann eine Impfung sein, welche die Immunabwehr stärkt. Der verwendete Impfstoff regt die Antikörpberbildung an und führt damit zu einer Regeneration sowie Abklingen der Beschwerden. Allerdings gibt es hier einen Wermutstropfen, denn nicht jede Frau spricht gleich gut auf die Behandlung an, aber eine Chance ist es auf jeden Fall. Vielfach verschwinden die Beschwerden ganz – oftmals können sie zumindest vermindert werden. Am Anfang stehen im Abstand von zwei Wochen drei Impfungen an, nach etwa einem Jahr die Auffrischung.

    Medikamente gegen Scheidenpilz

    Im folgenden haben wir für Sie ein paar Produkte zusammengestellt, welche gezielt bei einem Scheidenpilz eingesetzt werden können. Wir raten jedoch in jedem Fall ihren Frauenarzt zu konsultieren.

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  • Laktoseintoleranz – von den Ursachen bis zu den Folgen

    Laktoseintoleranz – von den Ursachen bis zu den Folgen

    Unter dem Begriff „Laktoseintoleranz“ verstehen Mediziner einer Unverträglichkeit von Milchzucker. Dieser kann aufgrund einer geringen Produktion des Verdauungsenzyms Laktase im Körper nicht verarbeitet werden. Die Betroffenen haben entweder keine Symptome, leiden also unter der Intoleranz, ohne es zu wissen, oder werden mit Bauchschmerzen und einem allgemeinen Unwohlsein nach dem Konsum der betreffenden Lebensmittel konfrontiert.

    Zudem ist es besonders im letztgenannten Fall unerlässlich, eng mit dem behandelnden Arzt zusammenzuarbeiten und den Ernährungsplan umzustellen. Dank vieler Produkte, die heutzutage für laktoseintolerante Menschen im Supermarkt angeboten werden, ist die Umstellung oft nahezu problemlos möglich.

     

    Die Ursachen

    Die Ursache für das Leiden unter einer Laktoseintoleranz ist der Mangel an Laktase. In der Regel sind diese körperlichen Gegebenheiten genetisch bedingt. In seltenen Fällen können jedoch auch die Behandlung nach Magen-Darm-OPs oder bestimmte Medikamente die Intoleranz auslösen.

    Nicht jeder Betroffene ist jedoch ab dem Zeitpunkt seiner Geburt schon laktoseintolerant. Vielmehr gehört eine langsame Entwicklung ab dem zweiten bis zum 20. Lebensjahr zum Standard. Langsam aber sicher nähert sich die Laktase einem kritischen Wert . Das heisst der Alltag der Patienten kann durch Bauchschmerzen, Durchfall und Co. maßgeblich beeinflussen.

     

    Welche Symptome verursacht eine Laktose-Intoleranz?

    Vor allem Symptome im Magen-Darm-Bereich, die in der Regel kurz nach der Aufnahme des Milchzuckers auftreten, sprechen für eine Laktoseintoleranz.

    Charakteristisch ist jedoch, dass es keineswegs DAS klassische Symptom gibt. Einige Betroffene verspüren hier nach dem Konsum der Milchprodukte lediglich ein leichtes Ziepen, während andere wiederrum von

    • starkem Durchfall
    • Magenziehen
    • Erbrechen

    geplagt werden. In der Regel ist jedoch vor allem auch die Menge des aufgenommenen Milchzuckers verantwortlich für den Schweregrad der Schmerzen. Oftmals können auch laktoseintolerante Menschen 20 Gramm Milchzucker problemlos vertragen.

     

    Ernährungstipps für Betroffene

    Besonders dann, wenn Sie zu den Menschen gehören, die vergleichsweise schnell auf Milchzucker in der Nahrung reagieren, sollten Sie diesen selbstverständlich so gut es geht, meiden. Das Sortiment im handelsüblichen Supermarkt bietet ausreichend Möglichkeiten, trotz einer bestehenden Intoleranz Milchprodukte in anderen Variationen zu genießen. Diese sind in der Regel mit einem Zusatz wie „laktosefrei“ gekennzeichnet. Auch im Bereich der veganen Lebensmittel werden Sie sicherlich oftmals fündig.

    Besonders wichtig ist es jedoch auch, auf eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen zu achten.

    Achten Sie daher unter anderem darauf:

    • Eier
    • Reis
    • Obst und Gemüse
    • Fisch
    • Geflügel

    In ausreichenden Mengen zu konsumieren, um nicht einen Nährstoffmangel hervorzurufen. Auch die Einnahme von Calcium als Nahrungsergänzung könnte hier wichtig sein. Einzelheiten gilt es hier, auch mit dem behandelnden Arzt abzusprechen. Generell gilt jedoch, dass es besonders wichtig und immer empfohlen ist,:

    • Vollmilch
    • Kondensmilch
    • Milchreis
    • Pudding

    zu meiden. Besser ausgedrückt verursachen diese in so gut wie allen Fällen Beschwerden. Als empfehlenswert gilt hingegen der Genuss von:

    • verschiedenen Teesorten
    • Wasser
    • Fruchtsäften.

     

    Die Diagnosestellung und die Zusammenarbeit mit dem Arzt

    Niemand sollte sich seine Laktoseintoleranz selbst attestieren. Nur der Arzt kann diese, beispielsweise auf der Basis von:

    • einer pH-Wertbestimmung im Stuhl
    • einem klassischen Laktosetoleranztest
    • einem Atemtest
    • einer Darmspiegelung

    feststellen. Viele Mediziner raten ihren Patienten dennoch oft im Vorfeld zu einem kleinen „Selbsttest“. Dabei werden sie dazu angehalten, über einen Zeitraum von einigen Tagen Milchzucker wegzulassen. Wohingegen falls doch eingenommen, bewusst zu sich zu nehmen und die entsprechenden Reaktionen zu dokumentieren.

    Als Mittel der Wahl hat sich vor allem die Einnahme von Laktase vor einer Mahlzeit bewährt.

     

    Mögliche Folgen und Gefahren

    Wer seinen Ernährungsplan als Folge einer diagnostizieren Laktoseintoleranz nicht ideal anpasst, kann es unter Umständen schnell zu einem Mangel an:

    • Vitamin C oder den B-Vitaminen
    • Zink
    • Elektrolyten

    kommen. Wichtig ist es daher, die Anzeichen der Intoleranz nicht zu ignorieren. Die Folgen einer Nichtbehandlung entsprechen den Symptomen. Chronische Verläufe konnten bisher nicht dokumentiert werden. Vielmehr sind die Beschwerden der Laktoseintoleranz direkt mit dem Konsum des Milchzuckers abhängig. Hier gilt es, die eigene Grenze zu finden. Anders ausgedrückt, nicht in jedem Fall ist der Genuss eines Milchkaffees oder Puddings verboten. Oftmals ist der Konsum von Milchzucker in Maßen durchaus vertretbar.

     

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    Anschliessend folgt eine Übersicht den den Laktasegehalt seitens FCC-Produkte und die Quantität an Milchzucker, die im Zuge dessen abgebaut wird aufzeigt:

     

    FWW-Wert Laktasemenge abbaubare Laktosemenge
    FCC 300 21 mg 1.5 g
    FCC 500 35 mg 2.5 g
    FCC 1000 70 mg 5 g
    FCC 1500 105 mg 7.5 g
    FCC 2000 140 mg 10 g
    FCC 3000 210 mg 15 g
    FCC 5000 350 mg 25 g
  • Das gehört in Ihre homöopathische Hausapotheke

    Das gehört in Ihre homöopathische Hausapotheke

    Vor allem Familien mit Kindern wissen, wie wichtig es sein kann, über eine gut sortierte Hausapotheke zu verfügen. Diese sollte nicht nur regelmäßig „ausgemistet“, sondern auch immer auf dem neuesten Stand gehalten werden. Nur so ist es möglich, im Notfall verlässlich agieren zu können. Doch was gehört eigentlich alles in eine Hausapotheke, die sich vor allem die alternative Medizin auf die Fahne geschrieben hat?

     

    Ein Beispiel für eine gut ausgestattete homöopathische Hausapotheke

    Mittlerweile ist es möglich, die meisten häufig auftretenden Krankheiten aus dem Magen-Darm- und Erkältungsbereich homöopathisch zu behandeln. Unter anderem gehören entsprechend:

    • Cuprum metallicum D 12 (gegen Magenbeschwerden und Durchfall)
    • Nux vomica D 12 (gegen Verdauungsbeschwerden)
    • Belladonna D 12 (gegen Fieber, Ohrenschmerzen und allgemeine Erkältungsbeschwerden)
    • Bryonia D 12 (gegen Bronchitis)
    • Arnica D 12 (gegen die Folgen von Stößen und Stürzen)

    und Zincum metallicum D 12 zur Standardausstattung einer klassischen alternativen Hausapotheke. Beachten Sie jedoch auch, dass besonders die homöopathischen Arzneimittel nicht bei jedem Menschen gleich schnell und intensiv wirken. Hier gilt es, die einzelnen Medikamente bei Bedarf auszutesten, gegebenenfalls auf Alternativen zurückzugreifen und entsprechend die eigenen Favoriten zu finden. Passen Sie Ihre Hausapotheke auch unbedingt an die Bedürfnisse Ihrer Kinder an. Besonders in der Phase des Zahnens wirken Globulis hier oft wahre Wunder gegen Schmerzen.

     

    So bewahren Sie Ihre homöopathischen Arzneimittel richtig auf

    Mit Hinblick auf die Lagerung der alternativen Medizin gilt, dass Sie sich für einen Ort entscheiden sollten, der sowohl kühl, als auch trocken und dunkel ist. Nur so entfalten die Medikamente ihre komplette Wirkung und bleiben zudem lange haltbar.

    Bitte vermeiden Sie auch die Lagerung neben extrem stark riechenden Produkten, wie Duftölen.

    Wie immer gilt, dass Sie sich -sofern Unsicherheiten mit Hinblick auf Haltbarkeit, Dosierung und Co. bestehen, immer an Ihren behandelnden Arzt wenden sollten. Dieser klärt Sie gegebenenfalls auch über Alternativen zu der von Ihnen bisher verwendeten Medizin auf und unterstützt damit eventuell einen noch schnelleren Heilungsprozess. Viele Mediziner haben sich in der heutigen Zeit ohnehin auf Teile der alternativen Medizin spezialisiert, so dass diese Sie optimal beraten können.

     

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