Schlagwort: Beschwerden

  • Bellender Husten – Kinder mit Pseudokrupp brauchen frische Luft

    Bellender Husten – Kinder mit Pseudokrupp brauchen frische Luft

    Bellender Husten und Atemnot, und dies oftmals nachts. Damit wacht so manches Kind auf. Während des Einatmens lässt sich ein pfeifendes Geräusch hören. Es klingt, als würde das Kind ersticken. Hinter dieser Symptomatik kann sich ein Pseudokrupp-Anfall verbergen.

     

    Wenn Ihr Kind nachts ein bellender Husten quält

    Heftige Atemnot, bellender Husten sowie pfeifende Geräusche beim Einatmen. All dies gehört zum Pseudokrupp. Dabei handelt es sich um eine der am häufigsten auftretenden Erkrankungen bei Kleinkindern. Zum überwiegenden Teil tritt der Pseudokrupp bei Kindern ab einem Alter von einem halben Jahr bis zu drei Jahren auf. Unter Pseudokrupp verstehen wir eine Schleimhautentzündung im Bereich der Stimmbänder sowie des Kehlkopfes. Ursache hierfür sind oftmals Viren. Erkennen können Sie den Pseudokrupp an stark geschwollenen Schleimhäuten im Bereich von Stimmbändern und Kehlkopf. Hierdurch sind die Atemwege nahezu komplett verschlossen, so dass sich das pfeifende Geräusch während des Atmens bemerkbar macht.

     

    Wie Sie Ihrem Kind helfen können

    Erleidet Ihr Kind in der Nacht einen Pseudokrupp-Anfall, können Sie ihm hilfreich zur Seite stehen, indem Sie es beruhigen und an die frische Luft bringen. Weiterhin müssen Sie umgehend handeln und einen Notarzt rufen. Laut dem Robert Koch-Institut sind Jungen doppelt so oft wie Mädchen betroffen. Überwiegend husten betroffene Kinder abends sehr stark. Wenn bellender Husten immer mehr an Stärke zunimmt, kann es zum Anfall kommen. Obwohl diese Hustengeräusche oftmals Angst verursachen, nimmt ein Pseudokrupp-Anfall im Normalfall einen guten Verlauf. Schon am anderen Morgen kann dieser vorüber sein.

     

    Allerdings steigern sich einige Kinder auch in einen das Leben bedrohenden Zustand hinein. Dann sollten Sie ruhig bleiben und Ihr Kind in den Arm nehmen. Lenken Sie dabei Ihr Kind vom Husten ab. Hierfür lagern Sie bestenfalls dessen Oberkörper hoch. Durch die Zufuhr frischer Nachtluft können Sie Ihrem Kind das Atmen erleichtern. Nach Besserung des Hustens helfen kühle Getränke beim Abschwellen und mindern die Beschwerden.

     

    Bei schwerer Atemnot umgehend einen Arzt informieren

    Liegt akute Luftnot vor, sollten Sie auf jeden Fall einen Notarzt rufen. Wenn sich Nägel oder Lippen blau färben, liegt ein lebensbedrohlicher Notfall vor. Aber auch dann, wenn Sie als Elternteil in Panik geraten, sollten Sie Kontakt mit einem Notarzt aufnehmen.

  • Müsli verlangsamt den Knochenabbau und lindert Arthritis-Beschwerden

    Müsli verlangsamt den Knochenabbau und lindert Arthritis-Beschwerden

    Ein leckeres Müsli zum Frühstück ist in vielerlei Hinsicht positiv. Die Ballaststoffe sorgen nämlich nicht nur für einen gesunden und energiereichen Start, sondern laut neuesten Forschungen kommen auch gesundheitliche Aspekte dazu. Durchgeführt wurden die Untersuchungen übrigens von Forschern der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Die Wissenschaftler sagen, dass dank ballaststoffreicher Kost die Knochen gestärkt werden und chronisch-entzündliche Gelenkerkrankungen einen positiven Einfluss erhalten. Die Auswertung der Forschung ist im Fachmagazin „Nature Communications“ präsentiert worden.

    Die Darmbakterien spielen eine wichtige Rolle

    Die positiven Effekte sind in erster Linie den Darmbakterien zu verdanken. Auch sind für eine gesunde Darmflora viele Bakterienarten verantwortlich, wobei jeder Mensch im Erwachsenenalter rund zwei Kilogramm an nicht schädlichen Bakterien in seinem Darm hat. Die Verdauungshelfer arbeiten mit Ballaststoffen und zerlegen diese in einzelne Bestandteile. Dadurch kann der Körper sie aufnehmen und es entstehen kurzkettige Fettsäuren. Diese wiederum kommen der Darmbewegung zugute, hemmen Entzündungen und liefern neue Energie. In der Studie konnte man nun nachweisen, dass die von Darmbakterien ausgehenden Stoffwechselprodukte sowohl das Immunsystem als auch Autoimmunerkrankungen beeinflussen. Das heißt, dass positive Auswirkungen auf die Knochendichte und auf rheumatoide Arthritis entstehen.

    Den Knochenabbau verlangsamen

    Eine weitere Erkenntnis der Studie: Isst man gesunde ballaststoffreiche Nahrung, dann bilden sich mehr kurzkettige Fettsäuren. Das trifft vor allem auf Ester und Salze der Propionsäure und auf Propionat zu. Letzteres konnte man nach Einnahme eines ballaststoffreichen Essens in einer erhöhten Konzentration im Knochenmark feststellen. Bedeutet: Es waren weniger knochenabbauende Zellen vorhanden, was einem verlangsamten Knochenabbau zur Folge hat.

    Ein Bakterienmix ist wichtig

    Darmbakterien sind wichtiger als man denken mag. So gehen diese beispielsweise gegen Krankheitserreger vor, welche sich in den Verdauungstrakt „verirren“. Die Darmflora – oder besagt gesagt die Zusammensetzung – kann sowohl positive als auch negative Effekte haben. Ein intaktes Zusammenleben der Bakterien schützt zum Beispiel die Darmwand und lässt keine Krankheitserreger durch. Dafür muss allerdings ein artenreicher Bakterienmix vorhanden sein, der durch Ballaststoffe aufrechterhalten wird. Müsli zum Frühstück ist demnach eine ideale Möglichkeit, um langfristig eine funktionierende Darmflora zu haben.

  • Darum ist unterdrücktes Niesen so gefährlich

    Darum ist unterdrücktes Niesen so gefährlich

    Erkältungen sind zu Beginn eines neuen Jahres die Regel. Der Körper kündigt einem dies sogar an, sei es durch einen schmerzenden Hals, einer zugeschwollenen Nase oder durch Niesanfälle. Letzteres ist für die Nase ein Befreiungsschlag, so werden unter anderem ungewollte Bakterien aus dem Körper geschleudert. Der Niesvorgang ist dabei äußerst komplex und baut auf einem hohen Druck auf. Auch gibt es Gewohnheiten, welche wir uns mit der Zeit angewöhnt haben. Besonders beliebt ist das gleichzeitige Zuhalten von Nase und Mund, so wird die Lautstärke beim Niesen verringert und es kommt einem hygienischer vor. Doch selbst wenn es stimmt, für unsere Gesundheit kann diese Maßnahme sehr gefährlich sein. Dies bestätigen nicht nur Ärzte, ein Mann musste dies jetzt an seinem eigenen Leib erfahren. Es war sogar eine Behandlung im Krankenhaus nötig.

    Innere Verletzungen erlitten

    Die Folgen von unterdrücktem Niesen können schwere, innere Verletzungen sein. Diese Erfahrung musste auch der 34-jährige Mann machen, er verletzte durch das Zuhalten seine Kehle. Es führte anschließend zu Schwellungen im Halsbereich und zu Schmerzen beim Schlucken. Laut Ärzten sind Verletzungen in der Halsregion eher die Ausnahme, und wenn, dann kommen diese in erster Linie durch starkes Erbrechen, Husten, Würgen oder durch Gewalteinwirkung zustande. Der Betroffene erklärte den Medizinern nach der Aufnahme, dass sein Hals ein pochendes Gefühl ausgibt, seine Stimme nach und nach verschwindet und es beim Schlucken zu Beschwerden kommt. Die Ärzte nahmen diese Informationen auf und leiteten eine Untersuchung ein. Sie ergab, dass der Hals bis hin zum Brustkorb knisternde Geräusche von sich gab. Eine solche Analyse bedeutet: In den Brustmuskeln und im Gewebeinneren haben sich Luftblasen angesammelt. Eine später durchgeführte Computertomografie bestätigte dies.

    Der Mann musste danach für eine stationäre Behandlung im Krankenhaus bleiben, es stand das Risiko ernsthafter Komplikationen im Raum. Er hat zudem intravenöses Antibiotikum erhalten und die Nahrungszufuhr erfolgte mittels Sonde. Durch die erste Maßnahme hat man die Schmerzen und die Schwellung gestoppt, nach sieben Tagen war der Spuk vorbei und er hat das Krankenhaus verlassen können.

    Hand vorhalten – ja oder nein?

    Die medizinische Sicht ist eindeutig: Beim Niesen sollte man keinesfalls die Nase und den Mund zuhalten. Es kann im schlimmsten Fall (wie oben beschrieben) dazu führen, dass es zu einer Luftansammlung im Brustkorbraum kommt (Pneumomediastinum). Des Weiteren kann ein Gehirnaneurysmas platzen oder das Trommelfell erleidet eine Perforation. Sich die Hand vorzuhalten ist wiederum in Ordnung, ansonsten könnte man unter Umständen umstehende Menschen anstecken.

  • Krebs – so ernährt man sich richtig

    Krebs – so ernährt man sich richtig

    Erhält jemand die Diagnose Krebs, dann bricht im wahrsten Sinne des Wortes eine Welt zusammen. Verständlich, doch für eine erfolgreiche Heilung ist nicht nur eine frühe Diagnose wichtig, es zählt auch der Wille des Betroffenen. Außerdem spielt nicht nur der Tumor eine Hauptrolle, auch die Ernährung ist von wichtiger Bedeutung. Man darf nämlich nicht vergessen: Während der Therapie muss der Körper so einiges verkraften, das führt bei jedem Zweiten zu einem radikalen Gewichtsverlust. Im Durchschnitt sind es rund zehn Prozent, die Gefahr wird dabei völlig unterschätzt. Es geht sogar so weit, dass jeder vierte Patient nicht an Krebs, sondern an der Folge der Mangelernährung stirbt. Es ist also entscheidend, dass man sich nach Erhalt der Diagnose richtig ernährt.

    Viele Probleme, ein Ziel

    Der Gewichtsverlust kommt unter anderem von der Krebserkrankung selbst. In der Fachsprache bezeichnet man den Prozess auch als Katabolie, Hauptschuld tragen die vom Tumor produzierten Botenstoffe. Sie stören die Gewichtsregulation und den Stoffwechsel, außerdem zügeln sie den Appetit. Leider ist das nicht das einzige Problem, aufgrund der Strahlen- und Chemotherapie sind die Betroffenen stark geschwächt und haben fürs Essen keine Kraft mehr. Dazu kommen Schluckbeschwerden aufgrund entzündeter Schleimhäute. Alles zusammen führt dazu, dass Patienten entweder gar nichts oder nur sehr wenig essen.

    Viel Gemüse zu sich nehmen

    Eine regelmäßige Kontrolle ist bei Krebspatienten Pflicht. Damit sind vor allem die Blutwerte gemeint, denn Eisen, Selen, Folsäure, Zink, Vitamin D und B-Vitamine sind für die Krebsabwehr extrem wichtig. Um diese Werte zu erreichen, ist für Betroffene Gemüse das A und O. Es gibt diesbezüglich auch keine Grenzen, jede Form und jede Farbe von Gemüse zählt. Idealerweise greift man dann noch zu leicht verdaulichen Sorten, dazu zählen Möhren und Brokkoli. Für besonders viel Selen ist Bio-Gemüse und Zucchini ideal. Die Zubereitung erfolgt bestenfalls mit einem hochwertigen Öl/Fett, dies kann beispielsweise Oliven-, Lein- oder Kürbiskernöl sein.

    Fleisch und Obst nur in Maßen, Milch meiden

    Krebspatienten sollten höchstens zwei Mal in der Woche zu Fleisch greifen. Schweine- und Putenfleisch hat nämlich den gegenteiligen Effekt vom Gemüse, es hemmt also weder eine Entzündung noch stärkt es das Immunsystem. Das Fleisch sollte dann auch Bio sein, so vermeidet man Hormone und Antibiotika. Milch ist je nach Tumor zu meiden, dies gilt zum Beispiel bei Brustkrebs (da es ein hormonabhängiger Tumor ist).

    Um den Tumorzellen ihr bevorzugtes Nahrungsmittel Zucker so selten wie möglich zu geben, ist Obst auf zwei Portionen am Tag beschränkt. Und selbst dann sind milde Sorten (wie beispielsweise Birnen) besser.

    Fazit

    Krebspatienten sollten in erster Linie viel Obst essen. Fehlt der Appetit, dann kann unter Umständen Babynahrung oder hochkalorische Flüssignahrung helfen (in der Apotheke erhältlich und als Astronautenkost bezeichnet). Mit diesen Voraussetzungen ist der Gewichtsverlust gering und die Chance auf Heilung größtmöglich.

  • Schmerzen müssen nicht immer eine organisch bedingte Ursache haben

    Schmerzen müssen nicht immer eine organisch bedingte Ursache haben

    Nicht selten verbergen sich hinter Kopf-, Magen- und Rückenschmerzen oder anderen Schmerzen des menschlichen Körpers keine organisch bedingten Ursachen. Sondern eher seelische Ursachen. Und zwar ist rund ein Drittel der Erwachsenen von diesem Phänomen betroffen. Aber auch Hautausschläge oder Schwindelgefühle lassen sich unter Umständen auf seelische Ursachen zurückführen.

     

    Zahlreiche Schmerzen und körperliche Beschwerden psychisch bedingt

    Eine Vielzahl an körperlichen Beschwerden, beispielsweise Schmerzen, können seelischer Natur sein. Viele körperliche Beschwerden sind psychisch bedingt – oder zumindest spielen seelische Faktoren eine große Rolle bei der Entstehung. Ärzte gehen davon aus, dass ein Drittel aller Deutschen davon betroffen sind – Tendenz steigend. Als Ursache vermuten Experten unter anderem zunehmenden Stress sowie hohen Anpassungs- und Leistungsdruck in unserer schnelllebigen Zeit.

     

    Beispielsweise können Stress und Ängste dafür verantwortlich sein, dass wir im Brustbereich ein Brennen oder Schmerzen empfinden. Nicht selten hat die betroffene Person einen langen Leidensweg hinter sich gebracht, ehe sie bei einem entsprechenden Experten endlich Hilfe erfährt. Dabei kann es sich um Fachärzte für psychosomatische Medizin oder Psychiatrie, aber auch um Psychotherapeuten handeln. Da jedoch zuerst organische Ursachen vermutet werden, erfolgt das Aufsuchen des falschen Arztes. Jener kann nicht helfen. Viele Menschen scheuen den Gang zu einem Facharzt.

     

    Psychosomatische Beschwerden sind keine eingebildeten Krankheiten

    Selbst wenn sich keine Ursache organischer Natur feststellen lässt, sind psychosomatische Beschwerden nicht als eingebildete Krankheiten einzuordnen. Demzufolge sind Betroffene keine Simulanten. Obwohl sich derartige Beschwerden als gleichwertig belastend erweisen, gehen sie auf ein Wechselspiel zwischen Körper und Seele zurück. Dabei kommen größtenteils Methoden wie tiefenpsychologische und Verhaltenstherapie infrage. Während in einigen Fällen eine ambulante Psychotherapie genügt, kann in anderen Fällen die Gabe eines Antidepressivums Sinn machen.

     

    Was tun bei stark ausgeprägten Schmerzen ohne körperliche Ursache?

    Sofern die Beschwerden sehr stark ausgeprägt sind und die ambulante Therapie sich als wenig hilfreich erweist, kann sich eine Therapie in einer Fachklinik erforderlich machen. Gleiches gilt bei einer derart heftigen Symptomatik, die eine Bewältigung des Alltagsgeschehens nahezu unmöglich macht. Dabei erfolgt eine aus unterschiedlichen Bausteinen bestehende Behandlung. Diese umfasst neben Psychotherapie zusätzlich Bewegungs-, Ergo-, Kunst-, Musik- sowie Physiotherapie. Aber auch verschiedene Entspannungstechniken finden ihren Einsatz.

  • Mit Kaia aktiv gegen Rückenschmerzen

    Mit Kaia aktiv gegen Rückenschmerzen

    Experten zufolge kann die App Kaia gegen Rückenschmerzen helfen. Entgegen zahlreicher Apps gegen Rückenschmerzen ist Kaia seit kurzer Zeit als medizinisches Produkt zertifiziert. Renommierten Experten der Schmerzmedizin zufolge kann eigenes Aktivwerden seitens des Patienten hilfreich sein. Beispielsweise mithilfe der Medizin-App.

     

    Vorteile von Kaia

    Aufgrund der Anwendung der Medizin-App können Sie völlig schmerzfrei wieder zufrieden leben. Dabei stellt sich Kaia gezielt auf Ihre individuellen Bedürfnisse ein. Pro Tag genügt es, eine Viertelstunde zu trainieren. Trainieren können alle Personen, bei denen ärztlicherseits keinerlei Gegenindikation für sportliche Betätigung vorhanden ist.

    Dabei sind in der App die neuesten medizinischen Erkenntnisse eingeflossen, die es zu den umfangreichen Ursachen von Rückenleiden gibt. Ferner arbeitet Kaia eng mit der Aktion Gesunder Rücken e. V., den Krankenversicherungen und verschiedenen Kliniken zusammen.

     

    Natürliche Wege aus der Schmerzfalle finden

    In den vergangenen 15 Jahren hat ein Umdenken in der Schmerztherapie stattgefunden. Folglich lassen sich länger andauernde und stetig wiederkehrende Rückenschmerzen nicht ausschließlich auf körperlich bedingte Faktoren begründen. Auch psychische Faktoren beeinflussen das Entstehen der Beschwerden.

    Genauso wie eine entlastende Haltung ist auch die Schonhaltung der Wirbelsäule als kontraproduktiv anzusehen. Anstelle dieser treten Kombinationen unterschiedlicher aktivierender Maßnahmen. Inzwischen konnten wirksame Therapieprogramme in internationalen Studien nachgewiesen werden.

     

    Kombiniertes Rückentraining

    Mithilfe der App lassen sich unterschiedliche Übungseinheiten zu einem Training kombinieren. Dabei gründet es auf insgesamt drei Säulen. Und zwar der Bewegung, Entspannung und dem Wissen.

    Durch das perfekt auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmte Training stärkt sich die Rückenmuskulatur. Dadurch können neben einer besseren Ausdauer und Beweglichkeit auch mehr Kräfte und eine verbesserte Koordination erzielt werden. Essentiell ist regelmäßiges Üben. Zur Lösung von Muskelverspannungen lernen Sie unterschiedliche Entspannungsmöglichkeiten kennen. Somit können Sie selbst Schmerzen reduzieren. Kaia vermittelt Ihnen alles, was Sie über Ursachen und Therapiemöglichkeiten von Rückenbeschwerden wissen müssen. Erst wenn Sie wissen, wie der Schmerz entsteht, können Sie etwas an Ihrem Verhalten positiv verändern. Je mehr Sie wissen, umso mehr Erfolg bringt eine Therapie.