Schlagwort: Beschwerden

  • Mit Vital Pilze natürlich vorbeugen und behandeln

    Mit Vital Pilze natürlich vorbeugen und behandeln

    Vital pilze sind diese wirklich gesund?

    Im Volksmund werden Pilze das Fleisch des Waldes genannt, weil sie viele Nährstoffe haben. Pilze werden aber auch gefürchtet, da viele Sorten sehr giftig sind. Pilze sind vielseitig, sie sind Nahrung und Giftproduzenten, aber auch ungemein wichtig, denn Käse oder Wein würden nicht existieren, wenn es keine Pilze gäbe. Einige dieser Informationen haben wir hier bei http://www.vitalpilze-naturheilkraft.de/Vitalpilze/ entdeckt.

    Vital pilze – Eine Heilpflanze mit Geschichte

    Seit 4.000 Jahren werden Vital- oder Heilpilze in der chinesischen Medizin verwendet und auch moderne Medikamente basieren auf Pilzen. So hat der britische Arzt Alexander Fleming 1928 durch Schimmelpilze ein Antibiotikum entdeckt, das heute den Namen Penicillin trägt. Nicht alle können sich mit der modernen Welt der Medizin anfreunden und immer mehr Menschen möchten ihre Beschwerden mit natürlichen Mitteln lindern oder sogar heilen. Vital Pilze sind ein bewährtes Mittel, die bis heute nichts von der Wirkung verloren haben.

    Was können Vital Pilze?

    Vital Pilze, wie sie in der traditionellen chinesischen Medizin Verwendung finden, sind auch in Europa bekannt und beliebt. Vital- und Heilpilze können den Blutdruck senken, sie fördern die Verdauung, sie halten den Kreislauf stabilisieren und sie kommen sogar zum Einsatz, wenn es um Tumorerkrankungen geht. Auch wenn es um effektive Anti-Aging Mittel geht, dann sind Vital Pilze eine gute Wahl.

    Was macht Vital Pilze so erfolgreich?

    Seit Vital Pilze auch in der westlichen Welt immer mehr Anhänger finden, haben sich zahlreiche Studien mit dem Geheimnis der Vital Pilze befasst. Jeder Pilz ist einzigartig, jeder hat andere Bestandteile, aber alle Vital Pilze haben die Fähigkeit, Beschwerden zu lindern oder Krankheiten vorzubeugen. So enthalten Vital Pilze wie der Igelstachelbart oder der Klapperschwamm, der Shiitake oder auch die chinesische Morchel wertvolle Spurenelemente, Ballaststoffe und auch essenzielle Aminosäuren. Auch Vitamine und Mineralstoffe sind in Vital Pilzen zu finden, die sie unter anderem zu einem wirkungsvollen Mittel gegen Erkältungen machen.

    Vital Pilze als Nahrungsergänzungsmittel

    Noch stehen die Studien über Vital- und Heilpilze am Anfang, aber schon heute lässt sich sagen, dass die Pilze, denen die Chinesen schon seit Jahrtausenden vertrauen, eine sehr effektive Nahrungsergänzung darstellen. Sie wirken vorbeugend und da sie wie alle Pilze kaum Kalorien haben, können sie auch bei einer Diabetes und während einer Diät zum Einsatz kommen.

  • Heilfasten nach Buchinger – ideal für Körper und Seele

    Heilfasten nach Buchinger – ideal für Körper und Seele

    Wenn das neue Jahr beginnt, dann möchten viele auch damit beginnen ein paar Kilo loszuwerden. Weihnachten sind die meisten über die Stränge geschlagen, weil sie zur Gans, zu den leckeren Dominosteinen und den köstlichen Plätzchen nicht nein sagen konnten. Eine Diät kostet meist Zeit, vor allem aber Selbstdisziplin. Dazu kommt, dass viele Diäten einseitig und langweilig sind.

    Wer auf gesunde Art und Weise bei paar überflüssige Kilo verlieren will, der sollte es mit Heilfasten nach Buchinger versuchen, denn diese Fastenkur ist optimal für den Körper, aber auch ideal für das mentale Gleichgewicht.

    Der Erfinder des Heilfastens

    Wer sich für das Heilfasten nach Buchinger entscheidet, der wählt die wohl beliebteste Fastenkur, die es gibt. Es war Otto Buchinger, der der Fastenkur seinen Namen gegeben hat, und die Idee zu dieser besonderen Fastenkur wurde aus der Not geboren. Der Arzt Otto Buchinger litt unter schwerem Gelenkrheuma und damit auch unter starken Schmerzen. Kein Aufenthalt in einem Kurbad und kein damals bekanntes Medikament konnte das Leiden lindern und so entschloss sich Otto Buchinger 1920, mal eine Fastenkur zu machen. Die Fastenkur half und auch wenn das Gelenkrheuma nicht vollständig verschwand, Buchinger fühlte sich vitaler, er hatte weniger Schmerzen und er konnte sogar wieder in seinem Beruf als Internist arbeiten.

    Wie funktioniert das Heilfasten nach Buchinger?

    Gegenüber anderen Fastenkuren hat das Heilfasten nach Buchinger den großen Vorteil, dass diese Fastenkur nicht komplett auf Kalorien verzichtet, das macht es einfacher, durchzuhalten. Das Heilfasten nach Buchinger beginnt mit den sogenannten Entlastungstagen. Ist der Darm komplett entleert, dann starten die eigentlichen Fastentage.

    Beim Heilfasten nach Buchinger wird morgens eine Tasse Kräutertee mit Honig getrunken. Mittags gibt es eine Gemüsebrühe oder Gemüsesaft, und am Abend noch einmal Kräutertee oder Mineralwasser. Am dritten Tag sind auch eine Gemüsebrühe oder Fruchtsaft am Abend erlaubt und zusätzlich kann am Nachmittag noch einmal ein Kräutertee getrunken werden. Erlaubt sind alle Kräutertees, ideal sind beim Heilfasten nach Buchinger aber Fencheltee, Melissen- oder auch Brennnesseltee. Pfefferminztee und Früchtetees sollten nur sparsam verwendet werden. Wichtig ist es, dass über den Tag verteilt drei Liter Flüssigkeit getrunken werden.

    An allen Fastentagen sollten Yogaübungen gemacht werden und auch leichte sportliche Aktivitäten sind erlaubt.

    Wenn die Fastenzeit zu Ende geht, dann wird die Speisekarte ein wenig umfangreicher. Beim Fastenbrechen sind ein Apfel oder eine Gemüsesuppe erlaubt und in den Tagen nach dem Fasten sind Bürstenmassagen ebenso wie auch Wechselduschen zu empfehlen.

    In der Klinik oder zu Hause fasten?

    Wer sich für das Heilfasten nach Buchinger entscheidet, der kann diese Kur entweder in einer Klinik, aber auch zu Hause machen. Alle, die sich für das Fasten zu Hause entscheiden, sollten im Vorfeld mit einem Arzt die Fastenkur besprechen und ihn bitten, die Kur zu begleiten. Nicht jeder kann das Heilfasten nach Buchinger vertragen, denn es kann unter anderem zu Kreislaufbeschwerden kommen.

    Eine Fastenkur nach Buchinger in einer Klinik hat den Vorteil, dass immer medizinisches Personal in der Nähe ist und dass man sich unter Gleichgesinnten befindet und sich mit ihnen austauschen kann. Das macht es einfacher, die Fastenkur erfolgreich zu beenden.
    Eine Studie zum Heilfasten nach Buchinger hat ergeben, dass sich von 1.000 Studienteilnehmern 80 % nach dem Fasten deutlich wohler gefühlt haben. Das Buchinger Heilfasten ist für alle zu empfehlen, die unter Gicht, Rheuma, Migräne oder auch unter Diabetes Typ 2 leiden.

  • Der Hausapotheke Inhalt – Was gehört eigentlich in die Hausapotheke

    Der Hausapotheke Inhalt – Was gehört eigentlich in die Hausapotheke

    Der Hausapotheke Inhalt – Was gehört hier rein ?

    Vier von fünf Deutschen haben zu Hause eine Apotheke, aber nur gut ein Drittel überprüft den Hausapotheke Inhalt auch in regelmäßigen Abständen. Dabei sollte der Hausapotheke Inhalt mindestens einmal im Jahr gründlich überprüft werden, damit im Notfall auch alles schnell zur Hand ist, was gebraucht wird.

    Wie sieht die Grundausstattung einer Hausapotheke aus?

    Zum Hausapotheke Inhalt gehört vor allem eine Grundausstattung, die wie folgt aussieht:

    • Ein Mittel gegen Schmerzen und gegen grippale Infekte
    • Je ein Mittel gegen Magenbeschwerden, Blähungen und Sodbrennen
    • Desinfektionsmittel für Wunden und eine Heilsalbe
    • Sterile Mullbinden und Kompressen
    • Wund- und Verbandspflaster
    • Je ein Mittel gegen Durchfall, Verstopfung und Erbrechen
    • Eventuell auch ein fiebersenkendes Mittel
    • Ein Fieberthermometer

    An der Tür der Hausapotheke sollte eine Liste mit wichtigen Notrufnummern angebracht werden, auf der unter anderem auch die Telefonnummer des Hausarztes stehen sollte.

    Was gehört sonst noch zum Hausapotheke Inhalt?

    Eine Salbe gegen Insektenstiche darf in keiner Hausapotheke fehlen und auch ein schmerzstillendes und kühlendes Gel gegen Zerrungen, Hämatome und Prellungen gehört zum Hausapotheke Inhalt. Sterile Kompressen für Brandwunden und auch ein wasserdichter Fixierverband sollte in einer Hausapotheke zu finden sein. Verbandswatte und eine Pinzette sollten ebenso wenig fehlen wie Einweghandschuhe. Eine Zeckenzange kann im Sommer sehr hilfreich sein und sollte ebenfalls zum Hausapotheke Inhalt zählen, und eine Verbandsschere kann im Notfall gute Dienste leisten.

    Die Hausapotheke regelmäßig überprüfen

    Es ist notwendig, einmal pro Jahr den Hausapotheke Inhalt zu überprüfen, denn viele verschreibungspflichtige Medikamente haben ein Verfallsdatum. Sind Medikamente dabei, deren Haltbarkeitsdatum abgelaufen ist, dann sollten diese Medikamente ordnungsgemäß entsorgt werden. Besonders Cremes, Lotions und Gels sind sehr empfindlich, denn wenn sie mit Sauerstoff in Berührung kommen, dann oxidieren sie und werden unbrauchbar.

    Gehören Nasensprays und Augentropfen zum Hausapotheke Inhalt, dann dürfen sie ebenfalls nicht mehr nach dem Haltbarkeitsdatum verwendet werden, denn in Sprays und Tropfen können sich Bakterien bilden, die gefährlich werden können. Das Gleiche gilt auch für die Flüssigkeit, in der Kontaktlinsen aufbewahrt werden. Auch hier ist es wichtig, diese Reinigungsflüssigkeit regelmäßig zu erneuern, damit sich keine schädlichen Bakterien bilden können.

    Wo ist die Hausapotheke am besten aufgehoben?

    So wichtig wie der Hausapotheke Inhalt, so wichtig ist auch der richtige Standort. Die meisten haben ihre Hausapotheke im Badezimmer, aber dort ist der falsche Ort, um Medikamente, Pflaster und Verbände aufzubewahren, denn im Badezimmer ist es zu feucht. Ideal ist ein Platz, der dunkel, trocken und kühl ist. Ein perfekter Ort kann das Schlafzimmer, der Flur oder auch ein Vorratsraum sein. Eine Hausapotheke muss vor allen Dingen stabil und auch immer abschließbar sein, wenn Kinder im Haus sind, und auch ein erhöhter Standort ist sinnvoll, damit Kinder nicht herankommen. Wichtig ist es zudem, den Schlüssel der Hausapotheke immer am gleichen Ort aufzubewahren, denn wenn es zu einem Notfall kommt, dann sollte der Schlüssel sofort gefunden werden.

    Wer noch keine Hausapotheke hat und sich eine anschaffen möchte, der sollte den Hausapotheke Inhalt mit einem Apotheker besprechen. Er stellt den Inhalt fachkundig zusammen und weiß, welche Medikamente unbedingt in einer Hausapotheke vorhanden sein sollten. In einer gut sortierten Apotheke kann man auch den passenden Schrank in verschiedenen Größen finden.

  • Hypertonie (Bluthochdruck)

    Hypertonie (Bluthochdruck)

    Hypertonie (Bluthochdruck)

    Zu den heutigen Volkskrankheiten gehört der Bluthochdruck oder auch Hypertonie genannt. Davon ist in Deutschland mittlerweile fast jeder vierte Bürger betroffen, und damit sind ernsthafte Erkrankungen wie Schädigungen der Augen, Nieren, Blutgefässe und weitere verbunden. Diese können dann zu Schlaganfall oder einem Herzinfarkt führen, wenn die Hypertonie nicht schnellstmöglich ärztlich behandelt wird. Bis allerdings der Bluthochdruck erkannt wird, können diverse Jahre vergehen, denn viele Menschen haben jahrelang keinerlei Beschwerden und werden daher auch ihren Lebensstil, mit dem sie den Bluthochdruck im Griff haben oder sogar vermeiden könnten, nicht ändern.

     Gesund leben beugt einen Bluthochdruck vor

    Denn ein gesunder Lebensstil ist die Grundsäule für eine gute und langanhaltende Gesundheit. Dazu gehören Faktoren wie eine salzarme Ernährung, viel Bewegung sowie kein Übergewicht. Wer also an zu vielen Kilos leidet, sollte seiner Gesundheit zuliebe diese abbauen, unter Umständen auch unter ärztlicher Aufsicht. Weitere Faktoren für eine Hypertonie sind das Rauchen, zuviel Stress sowie überhöhter Alkoholkonsum. Auch hier ist anzuraten, dass weniger mehr ist und einige Faktoren davon sollten bestenfalls komplett eingestellt werden, was in diesem Fall speziell für das Rauchen gehört. Stressabbau kann in speziellen Therapien erreicht werden, wenn es dem Patienten nicht möglich ist, dies aus eigener Kraft zu schaffen. Denn gerade der Stress im Beruf dürfte sich dauerhaft negativ auf den Blutdruck auswirken. Weiterhin hilft eine regelmäßige Bewegung, dem Bluthochdruck vorzubeugen. Hierzu eignet sich besonders der Ausdauersport, welcher den Kreislauf insgesamt positiv beeinflusst. Wenn all diese Faktoren einbezogen werden in einen geänderten Lebensstil, so kann der Blutdruck auf Dauer auf ein normales Level gehalten werden.

     Medikamente bei Hypertonie

    Wer bereits Bluthochdruck-Patient ist, wird Medikamente vom Arzt erhalten, die den Blutdruck wieder auf ein normales Maß zurückbringen, was einen enormen Gewinn an Lebensjahren sowie Lebensqualität für den Patienten einbringt. Dennoch wird die Behandlung durch den Arzt ganz individuell für jeden Patienten durchgeführt, denn selbst hier ist jeder Mensch entsprechend seinen Symptomen anders zu behandeln. Außer den blutdrucksenkenden Medikamenten ist eine Lebensumstellung mit Stressabbau auch hierbei sehr wichtig, damit die Therapie entsprechend gut anschlägt.

     Hypertonie alias Bluthochdruck –  Ursache und Entstehung

    Oftmals hat Bluthochdruck auch eine vererbbare Ursache, denn die erbliche Entstehung bei Kindern, wenn bereits die Eltern unter Hypertonie leiden, wurde bereits anhand von diversen Studien wissenschaftlich belegt. Das Risiko bei den Kindern ist in diesem Fall etwa doppelt bis dreimal so hoch, von daher raten die Ärzte dazu, dass der Blutdruck bei Kindern unbedingt im Auge zu behalten ist.

    Als typische Symptome werden Kopfschmerzen, Ohrensausen, Nasenbluten sowie Schwindel angegeben, vor allem, wenn der Bluthochdruck bereits länger besteht. Als langfristige Schäden sind unter anderem Kurzatmigkeit, Sehstörungen oder Brustschmerzen zu sehen. Dabei ist es sehr einfach, den Blutdruck messen zu lassen, dies geschieht in der Regel schnell und einfach beim Arzt und wird mittlerweile bei allen Standardkrankheiten zusätzlich kontrolliert. Wenn der Verdacht einer Hypertonie vorliegt, kann ebenfalls eine Dauermessung vom Arzt angeordnet werden, die einen Tag dauert. Die Messungen werden hinterher ausgewertet. Je eher die Erkrankung erkannt wird, umso erfolgreicher ist die Therapie, mit denen Folgeschäden umgangen werden können. Dennoch müssen die verordneten Medikamente meist für den Rest des Lebens eingenommen werden, um den Blutdruck somit stabil zu halten.

  • Hirn-Aneurysma

    Hirn-Aneurysma

    Was ist Hirn-Aneurysma

    Als ein Aneurysma wird eine Aussackung einer Schlagader bezeichnet, oftmals ist dabei das Gehirn betroffen. Je nach Größe des Aneurysmas kann es zu einem Platzen kommen, was von dem Patienten kaum wahrgenommen wird und dann kann jede Hilfe zu spät sein. Manche Aneurysmen sind bereits viele Jahre vorhanden und werden kaum bemerkt. Ein Hirn-Aneurysma geht häufig mit Kopfschmerzen einher, welche zwar als lästig und störend betrachtet werden, aber da es viele hundert Arten von Kopfschmerzen gibt, denkt sich der Patient oftmals nichts dabei. Wenn die Kopfschmerzen allerdings stetig zunehmen und sich häufen, dann ist eine Abklärung unabdingbar. Manche Hirn-Aneruysmen sind im Laufe der Jahre so groß geworden, dass sie sogar Gehirnwassergänge abdrücken, so dass sich ein enormer Druck im Kopf aufbaut, der die Beschwerden verursacht. Je nach Lage können weitere Beschwerden außer Kopfschmerzen hinzukommen.

    Operatiuon bei Hirn-Aneurysma

    Ein Hirn-Aneurysma ist selten operativ entfernbar, aber dennoch gibt es verschiedene, noch relativ neue, operative  Behandlungsmethoden, so dass der betroffene Patient gut damit leben kann, auch wenn es ein paar Einschränkungen für das weitere Leben gibt. Zu den Einschränkungen gehören beispielsweise Überkopfarbeiten, die nicht mehr ausgeführt werden sollten. Weitere Einschränkungen sind ebenfalls das Heben von schweren Gegenständen.

    Wenn das Aneurysma bereits Gehirnwassergänge verschließt, muss ein Ausgleich geschaffen werden. Dieser entsteht durch die Lage eines Shunts, der direkt unter die Haut und durch das Gehirn zu den betreffenden Kammern mittels eines Schlauchs (Ventrikel-Katheder) gelegt wird. Der Shunt regelt dann die Stärke des Gehirnwasserdrucks, was bedeutet, er öffnet und schließt je nach Anstieg oder Abfall des Drucks. Daher berichten manche Patienten davon, dass sie Wetterumschwünge mit Luftdruckschwankungen vermehrt spüren. Früher wurde das zuviel vorhandene Gehirnwasser über die Nase ausgeleitet, mittlerweile ist man dort aber weiter, das Wasser wird in den Bauchraum geführt, wo es aufbereitet wird und über das Rückenmark wieder in den Kopf zurücktransportiert wird.

     Behandlung von Hirn-Aneurysma

    Bei der Behandlung des Aneurysmas gibt es zwei Verfahrensmethoden. Ist die Aussackung nicht sehr groß, kann mittels einer OP eine Klammer um das Aneurysma gelegt werden. Diese Klammer (meist aus Platin) verschließt es denn, so dass es nicht weiter wachsen kann. Ist dies aufgrund der Größe beispielsweise nicht möglich, dann gibt es eine andere, noch recht neue Methode. Hierbei wird durch die Leiste mittels einer Angiographie ein Schlauch zu dem Aneurysma hochgeführt, durch den dann die Aussackung mit kleinsten Platinspiralen gefüllt wird, um die Blutzirkulation zu unterbinden. Ist diese dann ausreichend gefüllt, wird der Schlauch wieder entfernt. Dieser Eingriff kann einige Stunden dauern und wird unter Vollnarkose durchgeführt, da der Patient absolut ruhig liegen muss. Danach ist es nötig, dass er vierundzwanzig Stunden liegen bleibt, die Wunde in der Leiste wird mittels eines Druckverbandes mit einem Sichtglas verschlossen und nach und nach wird der Druck vermindert. Danach kann der Patient wieder aufstehen und nach einigen Tagen entlassen werden.

    Eine alljährliche Kontrolluntersuchung des Shunts sowie des Aneurysmas mittels einer Magnetresonanztomographie (MRT) ist besonders wichtig, um beurteilen zu können, inwiefern sich das Aneurysma verkleinert hat und ob der Shunt noch einwandfrei funktioniert. Sollten keine Komplikationen aufgetreten sein, dann wird der jährliche Abstand entsprechend verlängert.

  • Myome – Was ist das genau?

    Myome – Was ist das genau?

    Was sind Myome?

    Myome in der weiblichen Gebärmutter kommen bei fast jeder zweiten Frau vor. Es handelt sich hierbei um eine gutartige Tumorerkrankung beziehungsweise Gebärmuttergeschwulst, die, je nach Größe der Myome, bis hin zu Schwierigkeiten in der Schwangerschaft oder gar Unfruchtbarkeit führen kann. Allgemein heißt es in der Gesundheit, dass sie nicht behandelt werden müssen, solange sie keine Schwierigkeiten machen. Diese können dauerhafte und extrem starke Regelblutungen sein mit einhergehenden Schmerzen. Dann sollte unbedingt der Frauenarzt aufgesucht werden für eine genaue Abklärung, wie die weitere Vorgehensweise ist. Die Behandlungsmethoden von Myomen ist mittlerweile vielseitig und individuell auf die Frau abgestimmt.

     Operation bei Myome

    Während früher nur eine Totaloperation in Frage kam, die heute aber längst nicht mehr alle Frauen bevorzugen, sind die Behandlungsmethoden heute vielseitiger geworden. Darunter sind einige neuere Methoden, die zwar nicht für jede Frau durchführbar sind, aber dennoch eine gute Chance bieten. Zum einen gibt es die gebärmuttererhaltenden Behandlungsmethoden. Eine Methode davon ist die Myombehandlung mit fokussiertem Ultraschall, welche im MRT-Gerät durchgeführt wird. Diese ist schmerzfrei, da die Myome mittels Ultraschallstrahlen weggeschmolzen werden. Lediglich eine Rötung im Bauchbereich durch die Wärme kann vorkommen. Bei dieser neuen Methode wird im Vorwege abgeklärt, ob die Frau sich für diese Behandlung eignet. Wichtig dafür ist die Lage des Myoms, denn es dürfen keine anderen Organe wie zum Beispiel der Darm in unmittelbarer Nähe liegen, damit es nicht zu Komplikationen kommt. Die Untersuchung erfolgt ebenfalls mittels einer Magnetresonanztomographie, mit der die genaue Lage des Myoms ermittelt wird. Der Vorteil der Myombehandlung mit fokussiertem Ultraschall ist die Tatsache, dass die Frau innerhalb weniger Tage wieder komplett einsatzbereit ist und ganz normal ihrem Alltag nachgehen kann.

     Myomentfernung geht auch ohne Operation

    Eine andere Methode der Myomentfernung ohne Operation, ist die Methode der Myomembolisation. Hierbei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, der zumeist ambulant durchgeführt wird. Das Ziel dieser Methode ist die Tatsache, dass die Blutversorgung der Myome unterbunden wird, so dass sie schrumpfen und somit keine Beschwerden verursachen können. Unter lokaler Betäubung wird ein Katheder von der Leiste bis in die blutversorgenden Gefäße der Myome geführt. Dabei werden kleine Kügelchen aus Polyvinyl in die Gefäße eingebracht, die sie verschließen sollen. Diese Methode ist sehr schonend für die Patientin, die Verkleinerung dauert allerdings einige Monate, bis dann eine enorme Verbesserung der Beschwerden sowie eine Steigerung der Lebensqualität spürbar ist. Ob diese Behandlung durchführbar ist, dafür spielt hier auch die Größe sowie die Anzahl der Myome eine Rolle.

    Myomentfernung mit LASH-Methode

    Eine weitere noch recht neue Methode der Myomentfernung ist die sogenannte LASH-Methode (laparoskopische suprazervikale Hysterektomie), bei der zwar die Gebärmutter mit den Myomen entfernt wird, aber die Eierstöcke sowie der Gebärmutterhals erhalten bleiben. Hier kommt es auf die Größe der Myome an, aber mittlerweile ist die Medizin soweit fortgeschritten, auch bei sehr großen Myomen mittels dieser Schlüssellochmethode die Gebärmutter entfernen zu können. Vorraussetzung ist allerdings, dass es bisher keine Unterleibskrebsanzeichen gegeben haben darf, damit der Gebärmutterhals erhalten bleibt. Diese Methode ist sehr schonend, da lediglich drei kleine Bauchschnitte gemacht werden müssen. Die Patientin kann nach wenigen Tagen bereits wieder entlassen werden und ist nach einigen Wochen einsatzbereit