Schlagwort: Beziehung

  • Psychische Erkrankungen aufgrund von Einsamkeit

    Psychische Erkrankungen aufgrund von Einsamkeit

    Der soziale Kontakt mit anderen Menschen ist ein oft unterschätzter Punkt. Kommt es nämlich nicht zum regelmäßigen Treffen mit Freunden oder nimmt man nicht gemeinsam mit anderen an irgendwelchen Aktivitäten teil, dann baut man sich selbst eine Art Mauer auf. Diese Isolierung verschlimmert sich in der Regel mit den Jahren, was auch auf das Thema Gesundheit Folgen hat. Darauf sind aber nicht nur körperliche Erscheinungen bezogen, auch die Psyche leidet darunter. Eine neue Studie zu diesem Thema bestätigt diese Vermutung erneut, kann aber erstmals mit möglichen Gründen punkten.

    Biobank-Studie als Grundlage

    Die Untersuchung war die größte ihrer Art und beruht auf Daten der Biobank-Studie der Jahre 2007 und 2010. Das heißt, dass es Informationen von 480.000 Personen gab, die zwischen 40 und 69 Jahre alt waren. Die geforderten Angaben waren relativ umfangreich und betrafen unter anderem den Lebensstil, das Haushaltseinkommen und die psychische Verfassung. Außerdem wurde via Fragen ermittelt, welchen Grad die soziale Isolation beziehungsweise die Einsamkeit hatte. Den Gesundheitszustand aller Probanden hat man für sieben Jahre im Blick behalten. Für die Forscher waren übrigens die Menschen sozial isoliert, die entweder alleine lebten, sich weniger als 1x im Monat mit Freunden/Familie trafen oder keiner Aktivität nachgegangen sind. Genauer gesagt mussten mindestens zwei dieser Faktoren zutreffen.

    Die Auswertung

    Wer sich zurückgezogen und keine sozialen Kontakte hat/pflegt, der hat ein erhöhtes Herzinfarktrisiko von 42 Prozent. Beim Schlaganfall sind es mit 39 Prozent nur knapp weniger. Interessant ist auch, dass sich etwa sechs Prozent aller Befragten als einsam einschätzten. Bei ihnen lag ein zu 49 Prozent erhöhtes Herzinfarktrisiko vor.

    Schuld an den Risiken ist aber laut den Wissenschaftlern nicht die Isoliertheit selbst, sondern es sind die Umstände. Solche Menschen leben meist von Haus aus ungesünder, was oft zu Übergewicht, den Griff zur Zigarette und zu Bluthochdruck führt. Dadurch wiederum steigen die genannten Risiken.

    Auch die Psyche ist betroffen

    Die Untersuchung zeigt auch, dass Betroffene viel eher psychische Erkrankungen erleiden. Auch dies hat in erster Linie mit den Folgen zu tun, wenn sich ein Mensch zurückzieht und vollkommen für sich alleine lebt. Um es erst gar nicht so weit kommen zu lassen, ist ein bestimmtes Level im sozialen Bereich extrem wichtig. Sich ab und an mit Freunden unterhalten oder auch mal mit der Familie essen gehen, solche Erlebnisse reichen schon aus.

     

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  • Darmreinigung mit Hausmitteln durchführen

    Darmreinigung mit Hausmitteln durchführen

    Damit der Körper so lange wie möglich fit und gesund bleibt, suchen wir in der Regel täglich nach irgendwelchen Mitteln und Tipps im Internet. Einer davon ist die Darmreinigung, die meist mit vielen positiven Effekten im Zusammenhang steht. Doch so ganz entspricht dies nicht der Wahrheit, denn eine solche Reinigung ist nur unter bestimmten Umständen wirklich sinnvoll. Außerdem herrscht ein weit verbreiteter Irrtum auf diesem Gebiet: Viele glauben nämlich, dass unser Körper wie ein Abflussrohr funktioniert und sich dort Ablagerungen von Kotresten und Schlacken sammeln. Doch dies ist völliger Unsinn, ein gesundes Verdauungssystem hinterlässt im Körper keine Giftstoffe. Ein Grund ist unter anderem, weil Endprodukte bei ausreichend Flüssigkeitsaufnahme über mehrere Wege ausgeschieden werden. Dazu zählen die Niere und der Darm. Sollte aber doch aus irgendwelchen Gründen eine Darmreinigung nötig sein, dann kann man folgende Hausmittel zum Einsatz bringen.

    Dann ist eine Darmsanierung sinnvoll

    Eine Darmreinigung ist meist ein fester Bestandteil einer Darmsanierung. Diese sollte man aber nicht einfach so machen, denn aus medizinischer Sicht gibt es keinen Grund, warum zum Beispiel die im Darm befindlichen Bakterien verschwinden sollen. Ganz im Gegenteil, man braucht sie für die Darmgesundheit. Sie kämpfen gegen Krankheitserreger und stellen außerdem wichtige Vitamine her. Kommt es allerdings zu einer Störung der Darmflora, dann kann eine Darmsanierung durchaus sinnvoll sein. In der Fachsprache nennt man das Ganze auch Dysbiose und kommt mit unterschiedlichen Symptomen (wie Müdigkeit und Blähungen) daher.

    Das sind die Hausmittel

    Bei einer Darmreinigung kommen meist chemische Abführmittel zum Einsatz, was aber nicht unbedingt sein muss. Es gibt nämlich auch natürliche Hausmittel, die ebenfalls eine abführende Wirkung haben und zugleich schonender sind. Die Liste hält dabei Folgendes bereit:

    – Weizenkleie, Lein- und Flohsamen

    – Heilerde (Zeolith und Bentonit)

    – Bittersalz und Glaubersatz

    – Rizinusöl

    – Einlauf

    – Lebensmittel wie zum Beispiel Trockenobst, Pflaumen- und Sauerkrautsaft

    Jedes der Hausmittel ist für einen anderen Anwendungsbereich gedacht. So führt beispielsweise ein Einlauf zu einer gründlichen und schnellen Entleerung des Darms, Heilerde und Flohsamen haben wiederum einen sanfteren Effekt und können länger angewendet werden (unter anderem als Begleitung zu einer Darmsanierungskur). Liegt eine Verstopfung vor, dann sollte man auf Trockenobst und Sauerkrautsaft setzen.

    Wichtig: Leidet man an einer Nieren- oder Herzkrankheit, so ist vor der Anwendung der Hausmittel unbedingt ein Gespräch mit dem Arzt fällig. Dies gilt auch bei Problemen mit dem Magen-Darm-Trakt, für chronisch Kranke und auch für schwangere beziehungsweise stillende Frauen.

     

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    Koerperreinigung um den Darm zu reinigen

    Selbstverständlich können sie auch ein 9 Tages Programm machen, das den Darm reinigt. Hier empfehlen wir Clean9.

  • Junge Paare und der Einfluss von Geld

    Junge Paare und der Einfluss von Geld

    Jung und verliebt, diese Phase machen wohl die meisten Menschen durch. Daran gibt es auch nichts auszusetzen, schließlich sind die Glücksgefühle enorm und man könnte die ganze Welt umarmen. Doch auch eine Beziehung in jungen Jahren ist nicht frei von Sorgen und Problemen, vor allem das Finanzielle wird irgendwann ein Thema sein. Spätestens dann, wenn immer nur einer die Rechnungen bezahlt (im Restaurant oder in der Bar zum Beispiel). Man darf es aber auch nicht falsch verstehen, in einer Beziehung sollte nicht der Kontostand des Partners die Hauptrolle spielen. Doch welchen Einfluss hat Geld an sich auf junge Paare?

    Studie durchgeführt

    Man hat auch schon vor der Untersuchung gewusst, dass funktionierende Beziehungen auf Augenhöhe ablaufen müssen. Keiner von beiden sollte „schlechter“ oder „besser“ als der andere sein, eine gesunde Balance ist das A und O. Die Wissenschaftler der University of Arizona haben nun in Bezug auf Geld und junge Paare eine Studie durchgeführt, die vor allem drei Quellen berücksichtigte: Die Teilnehmer selbst, dessen Partner und die Eltern. Die Aufgabe der Probanden war die Angabe verschiedener Informationen, zum Beispiel, ob Rechnungen stets im Zeitfenster bezahlt werden, man eher sparsam ist oder ob die Eltern mit finanziellen Ratschlägen zur Seite stehen. Auch das Wohlbefinden (allgemein und in der Beziehung) war ein Thema.

    Die Untersuchung beinhaltete 504 Teilnehmer, wobei das Durchschnittsalter bei 24 Jahren lag und alle in einer Beziehung waren. Die Mehrheit (61,5 Prozent) lebte alleine und unverheiratet, 30 Prozent wiederum lebten zusammen, waren aber ebenfalls nicht verheiratet. Dies traf auf lediglich 18,5 Prozent zu.

    Das Ergebnis überraschte

    Die Forscher haben festgestellt, dass die meisten jungen Paare – anders als man hätte erwarten können – sich sehr wohl für die Finanzen interessierten (sowohl bei sich selbst als auch beim Partner). Dieses Fazit traf auch dann zu, wenn diese nicht zusammenlebten und bisher keine Hochzeit stattgefunden hat. Nicht ganz so überraschend ist, dass der eigene finanzielle Status an erster Stelle stand, wenn es um das eigene Wohlbefinden ging. Erstaunlicherweise standen die finanziellen Einprägungen der Eltern für die Probanden ziemlich weit hinten (berücksichtigt man die Tatsache, dass Mama und Papa den frühesten Einfluss diesbezüglich haben).

    Fazit

    Geld kann eine junge Beziehung unter Umständen beeinflussen. Die Mehrheit nimmt das Thema aber ernst, sodass eine Trennung meist einen anderen Grund hat. Wichtig ist auch, dass man offen darüber spricht und dadurch auch schwierige Situationen „einfach“ gemeistert werden können.

  • Werden Kinder und Teenager durchs Handy dick?

    Werden Kinder und Teenager durchs Handy dick?

    In Zeiten ohne Smartphone und Computer verbrachte man seine Kindheit überwiegend draußen. Auf Bäume klettern, einen Bogen basteln oder auch einfach mal hinfallen, all solche Dinge gehörten dazu. Was früher selbstverständlich war, ist heute ein Problem. Kinder und Teenager bewegen sich zu wenig, stattdessen ist ihnen die Zeit vorm PC beziehungsweise vorm Handy wichtiger. Diese Tatsache führt zu Problemen, denn aufgrund der reduzierten Bewegung treten im Erwachsenenalter immer öfters motorische Mängel auf. Jeder vierte Schüler ist davon betroffen, die Auswirkungen sind vielseitig.

    Mindestanforderung nicht erfüllt

    In Österreich gab es diesbezüglich vom IMAS-Institut eine Umfrage, demnach glaubt jeder Zweite, dass Kinder/Teenager überdurchschnittlich viel Zeit am PC/Smartphone verbringen und sich zu wenig bewegen. Eine solche Umfrage beweist aber natürlich noch nichts, doch leider ist auch die Weltgesundheitsorganisation WHO dieser Meinung. Sie führte eine Studie durch und fand heraus, dass von 100 Schülern lediglich 17 das Minimum schaffen. Und dies wäre eine Stunde Bewegung am Tag, um eine gesunde Entwicklung zu „garantieren“. Der Gegenzug davon sieht „erschreckend“ aus, an Schultagen verbringen sie 5,4 Stunden und an schulfreien Tagen sogar über 7,5 Stunden im Sitzen.

    Die Folgen treten erst später auf

    Im Kindesalter selbst sind die Folgen gering, erst im Erwachsenenalter kommt die fehlende Bewegung zum Vorschein. Zum Beispiel nehmen die motorischen Fähigkeiten ab und es kann eher zu „Zivilisationskrankheiten“ kommen. Darunter versteht man zum Beispiel Fettleibigkeit und Diabetes. Einer der Gründe ist die nicht vorhandene Bewegungszeit, welche so dringend nötig wäre. In dieser Phase lernt man nämlich den richtigen Umgang mit seinem Körper.

    Eventuell ist nicht nur das Handy schuld

    Die breite Masse schiebt den schwarzen Peter in erster Linie auf die Elektronik. Der Sportwissenschaftler Roland Werthner würde dies so aber nicht bestätigen, denn es seien viele Faktoren für den körperlichen Zustand der Jugend verantwortlich. Beispiele sind Schnellrestaurants und fehlende Zeiten der Eltern. Während des Zockens wird also unter anderem ein Burger gegessen und Cola getrunken.

    Letztendlich ist das Handy sicherlich ein entsprechender Faktor, doch diesem alleine kann man die Schuld auch nicht in die Schuhe schieben. Es sind vielmehr die modernen Umstände, die zu solchen Entwicklungen führen. Für eine Besserung sind unter anderem die Eltern und die Lehrer gefragt.

  • So wird deine Beziehung fremdgehsicher

    So wird deine Beziehung fremdgehsicher

    Soll man lieber Single bleiben oder sich doch auf eine Beziehung einlassen? Nun, beide Entscheidungen haben ihre Vor- und Nachteile, die meisten werden sich aber dann doch für eine Partnerschaft entscheiden. Der Mensch benötigt nämlich die Nähe einer vertrauten Person, dazu gehört auch Sex und der Zusammenhalt in schwierigen Momenten. Einfach ist so eine Beziehung aber nicht, zumindest auf Dauer gesehen. Sobald die verliebte Phase vorüber ist, kommt es in der Regel zu Streitigkeiten und zu diversen Herausforderungen. In dieser Zeit wird dann auch das Fremdgehen ein Thema, doch schon mit ein paar trickreichen Anwendungen kommt es erst gar nicht dazu.

    Das ist der Grund

    Fremdgehen ist im Grunde genommen ein Anzeichen für Probleme in der Partnerschaft. Die Mehrzahl fühlt sich dazu gedrungen und es geschieht als Reaktion auf die aktuelle Situation. Der wahre Schuldige ist meist der über die Monate und Jahre hinweg entstehende Alltag. Man verliert das Interesse am anderen und sucht stattdessen nach neuen Abenteuern. Die Folge davon kann sich wohl jeder denken, es wird Ausschau nach neuen Partnern gehalten. Darunter fallen sowohl Treffen als auch Fremdgehen. Aber was hilft nun dagegen?

    Ehrlich sein und Lösungen finden

    Das A und O ist die Ehrlichkeit untereinander. Gibt es Schwierigkeiten, dann müssen diese gemeinsam mit dem Partner besprochen werden. Findet dieses Gespräch nicht statt, dann können auch keine Lösungen entstehen. Das ist aber wichtig, denn ansonsten bleiben die Probleme auf Dauer bestehen. Ein weiterer Punkt sind gemeinsame Unternehmungen. Zeit verbringen mit seiner besseren Hälfte stärkt die Beziehung. Auch das Sexualleben spielt eine wichtige Rolle und sollte immer wieder aufgefrischt werden. Zum Beispiel wären neue Stellungen oder Sexspielzeuge zwei Optionen.

    Die Gefahr abwimmeln

    Sollte ein Außenstehender einen One-Night-Stand oder eine gemeinsame Zukunft mit einem haben wollen, dann muss man diesen Menschen aus seinem Leben „löschen“. Voraussetzung ist natürlich, dass man selbst nichts mit dieser Person anfangen möchte. Geht man diesen Schritt nicht, dann könnte die Versuchung einer Liebesnacht irgendwann zu groß sein.

    Letztendlich spielt die Kommunikation die erste Geige. Wenn man Probleme und Sorgen gemeinsam löst, dann hat der andere gar keinen Grund fremd zu gehen. Wer immer wieder einen neuen Kick in die Beziehung bringt, der wird in der Regel eine tolle Zukunft mit seinem Partner haben.

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  • Magenbypass – so extrem kann sicher der Körper verändern

    Magenbypass – so extrem kann sicher der Körper verändern

    Gesund zu sein ist das wichtigste im Leben. Doch dies ist leider einfacher gesagt als getan, denn es gibt endlos viele Krankheiten, die einem Probleme bereiten können. Viele von ihnen bekommt man zwar in den Griff (sei es durch eine Operation oder durch Medikamente), aber oftmals dauert das Ganze sehr lange. Außerdem haben auch die Mitmenschen einen gewissen Einfluss, was in erster Linie bei Übergewicht zu sehen ist. Wer zum Beispiel aufgrund einer Krankheit zu viele Kilos hat, der kann nicht einfach mithilfe einer Diät abnehmen. Viele Leute sind allerdings zu voreilig und sprechen ein falsches Urteil aus. Besonders schlimm trifft es Menschen, die fettleibig sind. Bei ihnen kommt zusätzlich der gesundheitliche Aspekt dazu, das Herz und die Knochen leiden darunter.

    Der letzte Ausweg ist meist ein Magenbypass, in dieser OP wird der Magen einfach ausgedrückt verkleinert. Die meisten Betroffenen sind dankbar dafür, doch man muss sich auch über die Folgen im Klaren sein.

    Die Haut verändert sich am stärksten

    Ist der Magen kleiner, dann kann man weniger Nahrung aufnehmen und die Kilos purzeln quasi von alleine. Bei starkem Übergewicht ist das natürlich gut, allerdings ist die Haut damit überfordert. Das führt in der Praxis nach und nach zu hängenden Hautlappen, die man auch mit Sport nicht mehr wegbekommt. Die genauen Ausmaße sind in erster Linie davon abhängig, wie viel jemand abnimmt. Je mehr es der Fall ist, umso mehr Hautlappen wird es geben. Natürlich lassen sich diese im Alltag unter der Kleidung verstecken, doch man sollte sich schon vor der Operation darüber im Klaren sein. In den meisten beziehungsweise in extremen Fällen kann nur mehr ein Chirurg helfen.

    Die Gesundheit sollte immer an erster Stelle stehen

    Hängende Hautlappen sind freilich nicht schön, jedoch soll ein Magenbypass vorrangig der Gesundheit helfen. Bedeutet: Man nimmt lieber die überschüssige Haut in Kauf und lebt anschließend gesünder. Verzichtet man auf die OP, dann entfallen zwar die Hautlappen, doch dafür leidet die Gesundheit. Dies ist klar die falsche Entscheidung und führt meist zu einer verkürzten Lebenszeit.

     

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