Schlagwort: Beziehung

  • Kirschstängeltee gegen Husten

    Kirschstängeltee gegen Husten

    Der Winter beziehungsweise die Zeit danach ist für Viren ein echtes Paradies. Alle Jahre kommt es zudem zu einer Grippewelle, die sämtliche Menschen für mehrere Tage lahmlegt. Die Folgen sind weitreichend und beinhalten zum Beispiel Fieber und Gelenkschmerzen. Zu den größeren Ärgernissen zählt aber das Husten, denn dadurch kann man weder schlafen noch ist ein längerer Aufenthalt unter Menschen möglich. Nicht zu vergessen ist auch die Ansteckgefahr, welche vom Husten aus ausgeht. Abhilfe beziehungsweise Linderung schafft natürlich die Apotheke, doch man kann auch auf ein bewährtes und wenig verbreitetes Hausmittel zurückgreifen. Die dafür benötigte Zutat steht zwar wahrscheinlich eher nicht zu Hause im Regal, doch in einer Kräuterapotheke ist diese in der Regel jederzeit zu haben.

    Der Kirschstängeltee

    Das vermeintliche Wundermittel ist der sogenannte Kirschstängeltee, der natürlich aus Kirschenstiele besteht und als Tee zubereitet wird. Die Stiele sind aber auch unter der Bezeichnung „Stipites cerasorum“ verbreitet, was wörtlich übersetzt Weichselstiele bedeutet. Trotzdem bleibt es in der deutschen Sprache bei „Kirschstiele“, was unter anderem mit dem Geschmack der Kirsche im späteren Tee zu tun hat. Interessant ist auch, dass die Stiele in Bezug auf das Wachstum des Obstes erst später anfallen, nämlich bei der Fruchtreife. Dies ist auch der Grund, wieso die meisten Substanzen, die während des Reifeprozesses entstehen, in die Stiele gelangen und es einen gesundheitlichen Nutzen gibt.

    Ein bewährtes Hausmittel für viele Dinge

    Von den Inhaltsstoffen her sind die Stängel sehr umfangreich ausgestattet. Sie sollen nicht nur Flavonoiden und Vitamin C enthalten, sondern auch reich an Polyphenolen sein. Dessen Funktionsweise hat eine antioxidative Wirkung, sodass sie unter anderem in Bezug auf die Entschlackung einen positiven Einfluss haben. Doch die Volksmedizin kennt noch weitere Einsatzgebiete, sei es Gicht oder bei Harnwegsinfekten.

    Im Fokus steht auch das Husten. Dank den enthaltenen Schleimstoffen in den Stielen besteht ein beruhigender Einfluss auf die Schleimhäute, der Husten erhält eine Linderung. In den meisten Fällen verschwindet dieser schon nach drei Tagen, dies ist auch der schleimlösenden Wirkung zuzuschreiben.

    Die Zubereitung des Tees erfolgt wie üblich mit heißem Wasser. Der holzige Geschmack ist für viele sicherlich angenehm, allerdings gehen auch hier die Meinungen auseinander. Es heißt also ausprobieren und auf das Beste hoffen.

     

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  • Neustart mit dem Ex – die wichtigsten Fragen

    Neustart mit dem Ex – die wichtigsten Fragen

    Eine funktionierende Beziehung lässt sich leider nicht einfach so aus dem Ärmel schütteln. Es braucht Zeit und Erfahrung, um zu wissen, ob zwei Menschen füreinander geschaffen sind. In der Praxis führt das zu Trennungen, die jedoch nicht immer auf Eis gelegt werden. Das heißt, dass viele über einen Rückgang zum Ex nachdenken. An sich nichts Schlimmes, doch vor einem möglichen Neustart sollte man für sich ein paar Fragen beantworten. Schließlich kam es nicht grundlos zur Trennung. Im schlimmsten Fall kommt dieses Szenario wieder hoch, sodass ein neuer Versuch keinen Sinn ergibt. Natürlich gab es auch schöne Zeiten in der Beziehung, doch unterm Strich reicht das nicht.

    Wie habe ich mich verändert?

    Zunächst stellt sich die Frage, welcher Mensch man vorher war. Hat man sich in der Partnerschaft wohlgefühlt, oder entstand ein erdrückendes Gefühl? Wurden einem die Hobbys weggenommen, oder hat der Partner die eigenen Wünsche berücksichtigt? Die wohl wichtigste Frage ist, ob man mit oder ohne Beziehung glücklicher war. Trifft Letzteres zu, dann kann ein Neustart nur mit Kompromissen gelingen. Reden ist dabei das A und O.

    Wieso kam es überhaupt zur Trennung?

    Aus Spaß wird sich wohl niemand trennen. Aus diesem Grund muss man genau diese Probleme aufgreifen und bearbeiten. Vielleicht erlosch mit der Zeit das Feuer, oder der andere wurde betrogen. Die Ursachen sind vielfältig, am besten man erstellt eine Liste mit Pro und Kontra.
    Warum denke ich über einen Neustart nach?

    Wer über einen neuen Versuch mit dem Ex nachdenkt, der wird sicherlich seine Gründe haben. Fehlt vielleicht das Gefühl von Vertrautheit? Oder entfacht das Feuer wieder neu? Wie auch immer, wichtig sind auf jeden Fall Argumente, die dafür sprechen. Gibt es diese nicht, dann wird auch der Neustart nicht lange halten.

    Sind noch Gefühle da?

    Wenn man an den Ex denkt, welche Gefühle tun sich dann auf? Hass, Zorn oder doch Liebe? Solange die positiven Aspekte überwiegen, kann es auch eine Chance für den neuen Versuch geben. Alles andere wäre für beide Seiten eine Enttäuschung.

    Komplett bei Null starten, geht das?

    Ein Neuanfang muss immer bei Null beginnen. Altlasten von früher würden alles nach unten ziehen und den Start deutlich erschweren. Die Frage ist nun, ob man dafür bereit ist und die Kraft dafür besitzt?

     

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  • Mit Sport aufhören – das sind die Folgen!

    Mit Sport aufhören – das sind die Folgen!

    Jeder Mensch weiß um die positiven Auswirkungen von Sport. Wer welchen betreibt, der lebt in der Regel gesünder und hat auch mehr Ausdauer. Verzichtet man darauf beziehungsweise generell auf körperliche Aktivitäten, dann schlägt es auf den Körper und auf die Psyche nieder. Doch was passiert eigentlich, wenn jemand mit dem Sport aufhört? Diese Frage ist weitestgehend unerforscht, was die Forscher der University of Adelaide zur Durchführung einer speziellen Studie bewegte. In der Untersuchung wollte man natürlich so viel wie möglich herausfinden, beispielsweise wie schnell eventuelle Folgen eintreten. Das Ergebnis ist erstaunlich und zeigt, wie wichtig Sport ist.

    Die Studie

    An der Untersuchung nahmen insgesamt 152 erwachsene Menschen teil, 50 von ihnen waren weiblich. Jeder der Probanden hat vor der Studie drei Monate trainiert, wobei jede Einheit 30 Minuten dauerte und die Häufigkeit bei drei Mal in der Woche lag (dies war die Mindestvorgabe). Danach folgte ein abrupter Stopp, niemand durfte mehr einer körperlichen Aktivität nachgehen. Überraschenderweise kam es bei manchen schon nach drei Tagen zu Folgen auf die psychische Gesundheit, denn die depressiven Symptome waren signifikant erhöht. Diese Aussage stammt von Prof. Bernhard Baune, der sowohl Studienautor als auch Leiter der Psychiatrie ist (an der bereits genannten University of Adelaide). Andere Studien nahmen zwar auch eine schnelle Reaktion wahr, bei ihnen kam es allerdings erst nach rund zwei Wochen zu den depressiven Symptomen. Diese Unterschiede zeigen, dass es auf diesem Gebiet noch sehr viel zu erforschen gibt.

    Weibliche Teilnehmerinnen waren eher betroffen

    Die negativen Auswirkungen bekamen die Damen der Studie eher zu spüren beziehungsweise sie litten stärker darunter. Gründe dafür kann man bislang nicht nennen, auch zum genauen Verlauf gibt es noch keine zuverlässigen Aussagen. Man weiß also nicht, warum es bei Abbruch des Trainings zu den depressiven Symptomen kommt.

    Dafür beweist die Untersuchung etwas anderes: Sport oder körperliche Aktivitäten sind ein Muss für die physische und mentale Gesundheit. Studien besagen außerdem, dass es dadurch zu einer Linderung kommen kann, sofern jemand unter Depressionen leidet. Wie auch immer weitere Forschungen ausgehen, Sport ist und bleibt ein wichtiger Faktor im Leben.

     

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  • Gesundes Herz – wie gut ist Tomatenextrakt?

    Gesundes Herz – wie gut ist Tomatenextrakt?

    Ein gesundes Herz ist das Fundament für jede Gesundheit. Hat nämlich die „Pumpe“ ein Problem, dann zieht es sich in der Regel über viele weitere Bereiche. Aus diesem Grund sucht man nach verschiedenen Wegen und Lösungen, um dem Herzen etwas Gutes zu tun. Es gibt auch tatsächlich einige Ansätze, einer davon betrifft den Tomatenextrakt. Nimmt man dieses zu sich, dann soll das Risiko für einen Herzinfarkt beziehungsweise Schlaganfall deutlich nach unten gehen. Aber was genau stimmt an dieser These und ist es wirklich so einfach? Um nicht zu viel zu verraten: Die Erwartungen sind höher als die Realität.

    Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind ein weit verbreitetes Problem

    Viele Todesfälle gehen auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurück. In Mitteleuropa ist die Erkrankung weit oben zu finden, in Österreich zum Beispiel hatten 2011 etwa 32.000 Menschen dieses Szenario erleben müssen (sie starben also an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung beziehungsweise an dessen Folgen). Dabei werden oft die weiteren Auswirkungen vergessen, so können zum Beispiel noch eine verminderte Lebensqualität und eine Pflegebedürftigkeit auf das Konto gehen.

    Die Risikofaktoren sind ebenfalls umfangreich, Rauchen, Bluthochdruck und erhöhte Blutzuckerwerte fallen beispielsweise in diese Kategorie. Positiv ist aber, dass auch die umgekehrte Reihenfolge zählt. Ernährt man sich also gesund und legt die Zigarette weg, dann sinkt das Risiko wieder.

    Wie sieht es nun mit dem Tomatenextrakt aus?

    Die Wahrheit sieht folgendermaßen aus: Werbung und Medien versprechen erstaunliche Effekte, doch die Erwartungen fallen ganz klar zu hoch aus. Es gibt zwar Studien zum Thema „Tomatenextrakte“, doch diese gehen in andere Richtungen. Die Analysen untersuchten zum Beispiel, wie sich der Tomatenextrakt auf den Bluthochdruck auswirkt, doch das Ergebnis hilft leider nicht weiter. Es gab zwar positive Effekte zu vermelden, aber die Studie enthielt so wenige Probanden, dass keine zuverlässigen Aussagen möglich waren. Das gleiche Resultat gilt für die Untersuchung auf die Klebrigkeit der Blutplättchen, auch hier fehlen handfeste Beweise. Interessant ist auch, dass man die Extrakte in kleinen Kügelchen (Micropellets) und in Kapseln in Drogerien und Apotheken anbietet.

    Für den Zusammenhang zwischen Tomatenextrakt und dem vermeintlich verminderten Risiko für einen Herzinfarkt/Schlaganfall gibt es gar keine Studien. Somit ist die These nur eine Vermutung, mit Sicherheit kann niemand sagen, ob die Effekte positiv sind oder ob es überhaupt einen Schutz gibt. Wer kein Risiko eingehen möchte, der kann natürlich Tomatenextrakt zu sich nehmen, doch man sollte es nicht übertreiben.

  • Hormonumstellung der Frau – ist die Hormontherapie schlecht?

    Hormonumstellung der Frau – ist die Hormontherapie schlecht?

    Das 50. Lebensjahr (beziehungsweise rund um diese Zahl) ist für viele Frauen eine schwere Zeit. Dann nämlich erfolgt die natürliche Hormonumstellung, die je nach Typ stärker beziehungsweise schwächer ausfällt. Die Mehrheit ist aber von den typischen Anzeichen betroffen, dazu zählen unter anderem Schweißausbrüche und Hitzewallungen. Manchmal kommen auch Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen dazu. Hält eine Betroffene die Beschwerden gar nicht aus, dann verschreiben Frauenärzte meist eine Hormontherapie. Sie erfolgt mit weiblichen Hormonen (künstlich) und zeigt dank diverser Studien eine deutliche Besserung bei Wechseljahresbeschwerden. Leider sind die Vorteile aber auch von Nachteilen geprägt, somit ist es unterschiedlich, ob eine Hormontherapie zu empfehlen ist oder nicht.

    Je länger, umso gefährlicher

    Bei der Behandlung mit Hormonmedikamenten steigt das Risiko von Nebenwirkungen mit der Dauer. Das heißt: Je länger diese andauert, desto eher kann es zu Erkrankungen wie Brustkrebs, Schlaganfall oder auch Herzinfarkt kommen. Solche gravierenden Schwächen sind auf jeden Fall ernst zu nehmen und die Frau sollte man darüber in Kenntnis setzen. Natürlich muss es aber nicht dazu kommen, doch zumindest steigt die Gefahr bei einem längeren Zeitraum.

    Die Absprache mit dem Arzt ist unumgänglich

    Liest man die möglichen Folgen, dann werden sicherlich viele Frauen abgeschreckt. Trotzdem sollte man die Hormontherapie nicht falsch beurteilen, denn die positive Wirkung ist da. Bei starken Beschwerden ist der Nutzen größer, sodass man die Nachteile in Kauf nimmt. Des Weiteren sagt man den Medikamenten eine vorbeugende Wirkung nach, so soll die Gefahr von Diabetes, Knochenbrüchen und von Dickdarmkrebs bedeutend sinken. Rein als Gesundheitsvorsorge ist die Behandlung mit Hormonmedikamenten aber trotzdem nicht zu empfehlen, die Risiken sind in diesem Fall einfach höher.

    Am Ende hat die Hormontherapie Vor- und Nachteile vorzuweisen. Für den Laien ist es deshalb unmöglich, sich alleine dafür oder dagegen zu entscheiden. Wesentlich klüger ist die Absprache mit dem Arzt und eine gemeinsame Abstimmung. Hält eine Frau die Beschwerden gar nicht aus, dann sind die Optionen so oder so begrenzt. Ist allerdings noch alles im grünen Bereich, so sollte man die Risiken der Behandlung nicht unbedingt eingehen. Genau diese beiden Aspekte muss man miteinander vergleichen und abwiegen, letztendlich entsteht dann so die optimale Lösung für die Betroffene.

     

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  • Was Kaffee trinken über die Gesundheit aussagt

    Was Kaffee trinken über die Gesundheit aussagt

    Der Start in den Tag beginnt bei vielen mit einer schönen heißen Tasse Kaffee. Es gibt ihn heute in den verschiedensten Varianten, darunter fallen ganze Bohnen und Kapseln. Die Vor- und Nachteile solcher Systeme sind unterschiedlich, manchmal geht es schneller und manchmal ist der Geschmack besser. Am Ende hilft nur ausprobieren, welche Lösung am besten zu einem passt. In diesem Artikel soll es aber nicht um Kaffeemaschinen gehen, sondern warum dieser etwas über die Gesundheit aussagt. Ausschlaggebend dafür ist, wie jemand seinen Kaffee trinkt. Manche bevorzugen zum Beispiel den puren Kick und verzichten auf Milch und Zucker, andere wiederum können nicht ohne diese Zutaten. Auch die Verwendung von Milch und der Verzicht auf Zucker wäre eine Option.

    Um wieder zurück auf das Thema mit der Gesundheit sprechen zu kommen: Es wurde mithilfe einer Studie herausgefunden, dass ein Zusammenhang besteht. Das Ergebnis fällt zwar nicht sehr unterschiedlich aus, doch interessant ist es allemal.

    Der Griff zu Süßigkeiten erhöht sich

    Die Untersuchung wurde von der University of Illinois durchgeführt und beinhaltete Daten von 19.000 Probanden. Dabei zeigte sich, dass der Griff zum reinen Kaffee (Schwarz) gesünder ist. Nimmt man nämlich Milch und Zucker dazu, dann gelangt letzteres bereits in der Früh in den Körper. Laut Studie ist die Folge, dass man tagsüber viel eher kalorienhaltige beziehungsweise süße Lebensmittel zu sich nimmt. In Zahlen ausgedrückt sind es am Ende des Tages im Durchschnitt 69 Extra-Kalorien. Natürlich ist dieser Wert nicht sonderlich hoch, doch es ist ja auch „nur“ eine Durchschnittsangabe. Außerdem häufen sich auf Dauer auch kleine Summen. Zu diesem Ergebnis kommt auch eine weitere Studie.

    Keine rapide Umstellung nötig

    Wer Milch und Zucker auf jeden braucht, der muss nicht gleich in Panik verfallen. Bleibt man nämlich über den Tag verteilt stark, dann kann man die 69 Kalorien ganz einfach einsparen. Für viele ist das ganz klar der effektivere Weg, denn mit dem schwarzen Kaffee kann sich nicht jeder anfreunden. Da spielt es auch keine Rolle, dass nur so der volle Geschmack durchkommt.

     

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