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  • Fitness-Trend Outdoor Training: Ab nach draußen!

    Fitness-Trend Outdoor Training: Ab nach draußen!

    Mit dem Sport ist es wie mit der Mode: Jedes Jahr erscheinen neue Trends, die die Fitness-Jünger erst begeistern und dann eventuell wieder verschwinden. Auch 2016 gibt es eine Reihe von sportlichen Trends, die von großer Bedeutung sind und besonders viele Menschen ansprechen. Einer davon ist das professionelle Outdoor Training.

    Back to Basics

    Ganz allgemein kann ich der Welt der Fitness derzeit beobachtet werden, dass der Trend immer mehr hin zum Rudimentären geht. Anstatt die neuesten Hightech-Geräte im Fitnessstudio auszuprobieren, erlangen altbewährte Übungen wie Rumpfbeuge, Kniebeuge und Liegestütze wieder mehr Bedeutung. Trainings dieser Art zielen darauf ab, mit dem eigenen Körpergewicht zu arbeiten und dadurch Hanteln und andere Hilfsmittel unnötig zu machen.

    Einen ganz ähnlichen Ansatz verfolgt das Outdoor Training, das vielerorts auch als Bootcamp oder Outdoor Gym bezeichnet wird. Auch hier geht es darum, den Fitnessstudios den Rücken zuzukehren und die körperliche Fitness mit ganz wenigen Hilfsmitteln zu trainieren. Der neue Trend vom Outdoor Training zielt darauf ab, die gegenwärtige Umgebung zu nutzen, um somit ein vielseitiges und abwechslungsreiches Workout zu erschaffen.

    So funktioniert das Outdoor Training

    Konkret bedeutet das, dass die Trainer und Teilnehmer beispielsweise die folgenden Elemente in das Outdoor Training integrieren:

    • Stufen und Treppen
    • Stangen und (Kletter-)Gerüste
    • Anstiege
    • Bänke
    • Geländer

    Das Ziel vom Outdoor Training ist es also, eine natürliche Umgebung, beispielsweise ein Park oder eine ähnliche Anlage, so zu nutzen, dass ein effektives Workout entsteht. Im Gegensatz zu anderen Outdoor-Sportarten wie Jogging, Fahrradfahren oder Wandern wird die Umgebung aktiv einbezogen und zum Trainingsgegenstand. Gleichzeitig werden andere Fitnessgeräte wie Hanteln oder Gummibänder überflüssig.

    Outdoor Training als Abstufung von Parcours

    Wenn man professionellen Outdoor Trainern bei der Arbeit zuschaut und beobachtet, auf welche Weise diese ihre Umgebung in das Workout integrieren, kommt oftmals eine ganz bestimmte Assoziation zustande: Das Training erinnert – in abgeschwächter Form – an Parcours, jene sportliche Aktivität, bei der Sie sprichwörtlich über Stock und Stein (und alle anderen Elemente, die sich Ihnen in den Weg stellen) springen. Parcours ist eine unglaublich kraftintensive Sportart, die den gesamten Körper fordert und nichts für Anfänger ist.

    Wer die Idee, alle möglichen Gegenstände und Umgebungen zu Fitnessstudio zu machen, gut findet, tut gut daran, einmal ein Outdoor Training auszuprobieren. Die Idee dieser Workouts kommt der von Parcours nämlich schon sehr nahe.

    Die Vorteile vom Outdoor Training

    Wenn Sie bis hier hin noch nicht vom Outdoor Training begeistert sind, dann tun die im Folgenden aufgelisteten Vorteile hoffentlich ihr Übriges. Denn eines ist Fakt: Das Workout im Freien ist eine hervorragende Möglichkeit, den Körper in Schwung zu bringen und damit den persönlichen Gesundheitszustand positiv zu beeinflussen.

    Das Outdoor Training bringt die folgenden Vorteile mit sich:

    • erhöhte Sauerstoffzufuhr
    • Produktion von Vitamin D
    • vielseitiges und abwechslungsreiches Training
    • Training des gesamten Körpers
    • völlig neue Beanspruchung des Körpers durch immer andere Gegebenheiten
    • Förderung der Kreativität
    • bewusste Wahrnehmung der gewohnten Umgebung
    • geringe Kosten (wenn kein Personal Trainer engagiert wird)
    • zahlreiche spielerische Elemente, die das Workout in den Hintergrund treten lassen

    Outdoor Gym – Der Trend aus den USA

    Wenn man sich das Prinzip vom Outdoor Training einmal genau durch den Kopf gehen lässt, wird schnell klar, dass es sich hierbei im Grunde genommen um eine ziemlich alte Nummer handelt – schließlich hat sich der Mensch seit jeher im Freien aufgehalten und dort auch sportlich betätigt. Dennoch ist das ganz bewusste Training unter Einbeziehung der Umgebung als neuartiger Trend zu verstehen, der seinen Ursprung unter anderem im Westen der USA hat. Hier spielt sich das Leben sowieso vorrangig im Freien ab. Er erschien als logische Konsequenz, auch das Training zu nach draußen zu verlagern. An den Stränden Kaliforniens, Australiens und Brasiliens gehört es längst zum guten Ton, sich (für alle gut sichtbar) auszupowern. Nun setzt sich der Trend des Outdoor Gyms auch immer mehr in unseren Breitengraden durch.

    Bild: © Depositphotos.com / andresr

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  • Jojobaöl – Wertvolles aus der Natur

    Jojobaöl – Wertvolles aus der Natur

    Simmondsia chinensis – so lautet der botanische Name des Jojobastrauches, ein immergrüner Strauch, der vor allem in den heißen Klimazonen der Erde zu Hause ist. Der Strauch mit den nussähnlichen Samen und den nelkenähnlichen Blüten wächst in Australien, aber auch in Mexiko, in der Wüste von Arizona und in Israel sowie im sonnigen Kalifornien und in Argentinien. Streng genommen ist das Öl, das aus den Samen gepresst wird, gar kein Öl, es ist vielmehr ein flüssiges Wachs, das sehr viele Vitamine enthält. Diese wertvollen Inhaltsstoffe sind besonders gut für die Haut, denn sie schützen die Haut unter anderem vor dem Austrocknen.

    Eine Wohltat für die gestresste Haut

    Die Haut, das größte Organ des menschlichen Körpers, muss viel aushalten. Sonne im Sommer, Kälte im Winter, trockene Heizungsluft und nicht zu vergessen, diverse Umweltgifte, die der Haut schwer zu schaffen machen. Umso wichtiger ist es, die Haut gut zu pflegen. Für diese Pflege ist Jojobaöl immer eine sehr gute Wahl. Das besondere Öl wird von der Haut sehr gut aufgenommen, es zieht schnell auch in die unteren Hautschichten ein, und auf der Oberhaut bildet sich kein unangenehmer fettiger Film. Neben den Vitaminen A, B und E sind im Jojobaöl Ölsäure, Erucasäure, Gadoleinsäure sowie Mineralstoffe zu finden, die zusammen die Fähigkeit haben, den Zellwachstum zu stimulieren und auch zu regulieren. Das macht Jojobaöl zu einem wirksamen Anti-Aging-Produkt.

    Eine große Hilfe bei vielen Beschwerden

    Da Jojobaöl auch Vitamin B enthält, wirkt es sich positiv auf das Nervensystem aus und kann auch bei Magen-Darmproblemen zum Einsatz kommen, zudem wird die Verdauung durch das wertvolle Öl angeregt und auch als Schlankmacher wird Jojobaöl angeboten. Da Jojobaöl nicht oral eingenommen werden sollte, müssen die betroffenen Körperregionen mit dem Öl eingerieben werden, um ihre Wirkung entfalten zu können. Wer auf handelsübliche Shampoos verzichten will, der sollte das Öl in die Spitzen und die Kopfhaut einmassieren, denn das stärkt die Haarstruktur und verleiht den Haaren einen besonders schönen Glanz. Alle, die auf unschöne Falten verzichten möchten, sollten Gesichtsmasken ausprobieren, die auf Jojobaöl basieren, denn das entspannt die Haut und glättet Stirnfalten ebenso wie Krähenfüße.

    Jojobaöl in der Medizin

    Zur heilenden Wirkung von Jojobaöl gibt es viele Studien. So hat sich zum Beispiel die Universität von Michigan dafür interessiert, welche Wirkung das Öl auf Pilze und Bakterien hat. Das Ergebnis ist verblüffend, denn sobald die Bakterien und die Pilze mit Jojobaöl in Kontakt kommen, dann sterben sie ab und das macht das Öl des Jojobastrauches für die Behandlung von Staphylokokken interessant. Eine Studie der Universität von Kairo kam ebenfalls zu diesem Ergebnis und dort wurde außerdem festgestellt, dass Jojobaöl auch bei resistenten Keimen und Bakterien wirkt. Eine Studie des Immanuel Krankenhauses in Berlin stellte zudem fest, dass Jojobaöl auch eine Hilfe für Menschen sein kann, die unter starker Akne leiden. Über einen Zeitraum von sechs Wochen wurden 192 Probanden mit einer Mischung aus Ton und Jojobaöl behandelt, und bei 54 % der Studienteilnehmer wurde das Hautbild deutlich verbessert.

    Worauf sollte man beim Kauf achten?

    Jojobaöl ist ein natürliches Produkt und es lohnt sich, auf eine hochwertige Qualität zu achten. Wichtig ist es, darauf zu achten, dass es sich um kalt gepresstes Öl handelt, denn dieses Öl ist zum einen gehaltvoller und zum anderen hält es sehr lange und wird nicht schnell ranzig, wie beispielsweise Olivenöl. Kalt gepresstes Jojobaöl kann man sehr gut an seiner goldgelben Farbe erkennen. Wenn das Öl sehr hell oder dunkelgelb ist, dann ist das ein sicheres Zeichen dafür, dass es nach dem Pressen weiterverarbeitet wurde. Gutes Jojobaöl hat einen angenehm dezenten Duft und eignet sich daher perfekt als Hautpflege. Mehr zum Thema Jojobaöl gibt es hier: http://www.jojobaoel.info/.

    Bild: © Depositphotos.com / ifong

  • Sex während der Periode: 5 wissenswerte Fakten

    Sex während der Periode: 5 wissenswerte Fakten

    Auch wenn wir heute in einer aufgeklärten und offenen Gesellschaft leben, gibt es doch noch gewisse Themen, die als Tabu gelten. Eines davon ist Sex während der Periode. Die Mehrheit der Menschen in unserem Kulturkreis empfindet den Geschlechtsverkehr während der Monatsblutung als unangenehm oder gar eklig. Die, die trotzdem während der Periode Sex haben, sprechen oftmals nicht offen darüber. Was im eigenen Schlafzimmer passiert, passiert nun einmal hinter verschlossenen Türen. Dabei kann es überaus interessant sein, über das Thema „Sex während der Periode“ zu sprechen. Die nachfolgenden fünf Fakten verraten Ihnen auch, warum das so ist.

    Fakt #1: Die Periode schützt nicht vor Schwangerschaft

    Frauen, die während der Periode Sex mit einem Mann haben, müssen eines unbedingt wissen: Die Blutung schützt keinesfalls vor einer Schwangerschaft. Es ist trotz der Periode möglich, dass Spermien in die Gebärmutter gelangen und anschließend die Eizelle der Frau befruchten. Daher gilt beim Sex während der Periode genauso wie sonst auch: Achten Sie auf Verhütung!

    Übrigens: Die meisten Paare greifen während der Periode (zusätzlich zur Antibaby-Pille) auf ein Kondom zurück, da der Akt dadurch hygienischer erscheint. Auf welche Weise Sie verhüten, ist Ihnen überlassen. Wichtig ist, dass Sie es tun, wenn Sie nicht schwanger werden wollen.

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    Fakt #2: Sex während der Periode wirkt entspannend

    Sie leiden während Ihrer Monatsblutung unter schmerzhaften Krämpfen und/oder starken Stimmungsschwankungen? Dann kann es durchaus empfehlenswert sein, es einmal mit Sex während der Periode zu probieren. Der Geschlechtsakt wirkt nicht nur überaus entspannend, sondern setzt auch Glückshormone frei. Auch wenn der Effekt nicht dauerhaft anhält, kann ein Schäferstündchen doch für einen Moment die Menstruationsbeschwerden lindern.

    Übrigens: Sex während der Periode muss nicht immer den eigentlichen Geschlechtsakt, also die Penetration der Scheide durch den Penis, umfassen. Viele Paare werden während der Menstruation auch nur auf oralem Weg intim miteinander. Auch hierbei ist ein entspannender und glücklich machender Effekt zu verzeichnen

    Fakt #3: Es gibt „Hilfsmittel“ für den Sex während der Periode

    Auch wenn es rein theoretisch möglich ist, Sex zu haben, während sich in der Scheide der Frau ein herkömmlicher Tampon befindet, ist diese Praktik doch eher weniger empfehlenswert. Wenn Sie beim Geschlechtsverkehr dennoch auf kleine Helfer für mehr Hygiene setzen wollen, können Sie auf sogenannte Soft-Tampons zurückgreifen. Diese speziellen Damen-Hygieneartikel erinnern an kleine Schwämmchen, die vaginal eingeführt werden und das Blut auffangen. Anders als normale Tampons sind Soft-Tampons während des Geschlechtsverkehrs nicht zu spüren. Sie sind mit einer kleinen Lasche oder einem Loch ausgestattet und können deswegen ganz ohne Bändchen, dafür mit dem Finger herausgeholt werden.

    Info: Soft-Tampons sind in der Apotheke, aber auch in Sex-Shops erhältlich.

    Fakt #4: Die Periode erhöht die Lust bei einigen Frauen

    Während sich die einen aufgrund von Krämpfen, Übelkeit und anderen Beschwerden einfach nur verkriechen wollen, haben die anderen in der Zeit ihrer Periode besonders viel Lust auf Geschlechtsverkehr. Dagegen ist auch nichts auszusetzen, denn generell ist Sex während der Periode ja nicht verboten. Der Grund für die gesteigerte Lust der Frau ist übrigens die verstärkte Durchblutung der weiblichen Geschlechtsorgane.

    Aber: Es ist keinesfalls vorgeschrieben, dass die Frau bei jeder Monatsblutung vermehrt Lust auf Sex hat. Das Empfinden kann jedes Mal anders sein und von totaler Unlust bis hin zu starker Lust schwanken. Kommunikation zwischen den Partnern ist hier unverzichtbar.

    Fakt #5: Beim Sex während der Periode ist alles erlaubt

    Egal ob unter der Dusche, in einer exotischen Stellung oder einfach mal komplett anders. Es gibt nichts, was während der Menstruation nicht erlaubt wäre – solange alle Beteiligten Spaß daran haben und sich niemand unwohl fühlt. Es ist ein Märchen, beim Sex während der Periode auf bestimmte Stellungen oder Praktiken verzichten zu müssen. Natürlich kann es sein, dass im Eifer des Gefechts etwas Blut auf die Laken tropft, aber das sollte bei guter Kommunikation niemanden stören.

    Tipp: Legen Sie beim Sex während der Periode einfach ein altes Handtuch unter, um das Bettlaken zu schützen.

    Bild: © Depositphotos.com / nd3000

  • Aufregende Fesselspiele mit der Spreizstange

    Aufregende Fesselspiele mit der Spreizstange

    BDSM – also „Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism“ ist längst mehr als ein erotischer Fetisch, der als Tabu gilt. Spätestens seit der Buch-Verfilmung „50 Shades of Grey“ ist klar: Fesselspiele sind salonfähig geworden. Und so wagen es immer mehr Pärchen, sich in die Welt von BDSM vorzutasten und unterschiedliche Praktiken und Spielzeuge auszuprobieren. Eines davon ist die sogenannte Spreizstange, ein Utensil, das zum Fesseln des passiven beziehungsweise unterwürfigen Partners genutzt wird und diesen gleichzeitig in eine sehr einladende Position bringt.

    Was kann man sich unter der Spreizstange vorstellen?

    Bondage, also die Kunst des erotischen Fesselns, lebt vom Einsatz zahlreicher Hilfsmittel. Während die meisten Paare den Einstieg mit klassischen Handschallen, Seidenschals und Seilen bestreiten, steigen die Neugier und der Wunsch nach Neuem schnell. So passiert es früher oder später immer, dass sich die Bondage-Fans auch an außergewöhnliche Spielzeuge heranwagen. Die Spreizstange ist ein sehr gutes Beispiel hierfür.

    Es handelt sich dabei – der Name lässt es bereits vermuten – um eine Stange, die eingesetzt wird, um bestimmte Körperteile zu spreizen. In der Regel handelt es sich hierbei um die Beine. Es ist aber genauso gut möglich, die Arme mithilfe der Spreizstange zu fesseln und auseinanderzuspreizen. Einige hochwertige Spreizstangen bieten darüber hinaus die Möglichkeit, alle Gliedmaßen zu fixieren und in eine bestimmte – sehr offene beziehungsweise empfängliche – Position zu bringen. Auf diese Weise werden dem Partner, der gefesselt wird, alle Bewegungsfreiheiten entzogen, was für viele den Reiz von Bondage ausmacht.

    Um die Spreizstange perfekt an die eigenen Bedürfnisse anzupassen, greifen viele auf das Prinzip der Teleskopstange zurück. Das bedeutet, dass die Stange nach Belieben verstellt und in ihrer Breite verändert werden kann. Das hat zur Folge, dass Arme und/oder Beine mal mehr und mal weniger weit gespreizt werden. Auch hier wird wieder deutlich, wie wichtig die persönlichen und individuellen Vorlieben beim Bondage sind. Die Fetisch-Richtung folgt keinen bestimmten Mustern, sondern ermöglicht es jedem, sie nach Lust und Laune auszuleben und auf eine spezielle Weise zu interpretieren.

    Die Spreizstange im Überblick

    • Stange, die meist aus Metall oder Kunststoff besteht
    • Oftmals individuell in der Breite verstellbar (Teleskop-Stange)
    • Mit mehreren Fesseln für Arme und/oder Beine ausgestattet

    Tipp: Hochwertige Spreizstangen weisen in der Regel Fesseln auf, die aus weichem Leder bestehen. Diese haben den großen Vorteil, sich nicht unangenehm auf der Haut anzufühlen oder diese zu reizen. Darüber hinaus wird das Material Leder von vielen BDSM-Fans als besonders erregend und erotisch empfunden.

    Die Rollenverteilung von Top und Bottom

    Auch wenn beim Bondage alles erlaubt ist, was (allen Beteiligten) gefällt, gibt es doch eine kleine Reihe ausgesprochen wichtiger Regeln. Eine davon legt fest, dass es bei den Fesselspielen immer eine klare Rollenaufteilung gibt: Den Top und den Bottom.

    Top (auch Dom genannt) Bottom (auch Sub genannt)
    Der Top ist der aktive Part während einer Bondage-Session. Er bestimmt, was getan wird, fesselt, einen oder mehrere andere Partner und übt im Anschluss diverse sexuelle Praktiken aus. Außerdem ist es der Top, der eventuelle Bestrafungen durchführt, um die sogenannten Lustschmerzen zu verursachen. Der Partner, der die Rolle des Bottom einnimmt, ordnet sich dem Top unter und tut, was ihm befohlen wird. Das bedeutet in der Regel, sich fesseln zu lassen und den sexuellen Wünschen des Top auszusetzen. Der Bottom kann allgemein als passiv und unterwürfig beschrieben werden.

     

    Sowohl Bottom als auch Top können männlich und weiblich sein. Es ist keinesfalls vorgeschrieben, dass Männer beim Bondage beispielsweise immer dominierend und Frauen unterwürfig sind. Darüber hinaus ist es auch möglich, die Rollen während einer Fessel-Session zu tauschen, um dem Liebesspiel noch mehr Varianz zu verleihen. Eine andere Variante vom Bondage sieht mehrere Tops oder mehrere Bottoms vor. Das bedeutet, dass Fesselspiele nicht immer nur zwischen zwei Personen stattfinden müssen.

    Der Einsatz der Spreizstange beim Bondage

    Wenn Sie sich auf ein Fesselspiel einlassen und dabei beispielsweise eine Spreizstange nutzen wollen, ist es wichtig, zu wissen, dass diese immer dem Bottom angelegt wird. Ziel ist es, diesen eine körperliche Situation zu bringen, die Bewegungen unmöglich machen.

    Außerdem werden Spreizstangen in aller Regel eingesetzt, um die Beine des Bottoms für eine problemlose Penetration zu spreizen. An dieser Stelle muss allerdings auch ausdrücklich erwähnt werden, dass der eigentliche Geschlechtsakt kein Muss beim Bondage ist. Viele Anhänger finden den Reiz gerade darin, die Penetration möglichst lang hinauszuzögern oder gänzlich zu vermeiden. Wie die Spreizstange beim Liebesspiel eingesetzt wird, ist daher jedem selbst überlassen. Es gibt keine „Spielregeln“, die bestimmen, wie die Praxis-Anwendung auszusehen hat.

    Wichtige Informationen zum Umgang mit einer Spreizstange

    Auch wenn die Spreizstange salopp als „Sex-Toy“ bezeichnet werden kann, handelt es sich hierbei keinesfalls um ein Spielzeug. Wer bisher gar keine oder nur wenige Erfahrungen im Bereich der Fesselspiele sammeln konnte, sollte sich langsam an die Spreizstange herantasten.

    Der Grund hierfür: Während des Fesselns wird der Körper in eine für ihn gänzlich unübliche Position gebracht – was ja auch Sinn der Sache ist. Was aber eigentlich zur sexuellen Luststeigerung beitragen soll, löst bei Ungeübten in der Regel erst einmal Krämpfe und Schmerzen aus. Darüber hinaus kann die mangelnde Bewegungsfreiheit bei einigen unerwartete Beklemmungsgefühle verursachen.

    Um unschöne Überraschungen zu vermeiden, sollten Sie den Umgang mit der Spreizstange Schritt für Schritt üben. Legen Sie sie Ihrem Partner zu Beginn erst einmal für ein oder zwei Minuten an, damit sich dieser an das neue Gefühl und die veränderte Körperhaltung gewöhnen kann. Oftmals merkt man schon beim ersten Mal, ob diese sexuelle Praktik eher Lust oder Frust auslöst.

    Wenn alle Beteiligten – sowohl Bottom als auch Top – zu der Übereinkunft gekommen sind, das „richtige“ Liebesspiel mit der Spreizstange auszuprobieren, gilt es im Vorfeld noch, ein Notfallwort zu vereinbaren. Dieses ermöglicht es sowohl dem dominanten als auch dem unterwürfigen Teilnehmer, das Fesselspiel jederzeit zu beenden. Die Verwendung von solchen Signalwörtern ist eine Sicherheitsmaßnahme, die im gesamten BDSM-Bereich verbreitet ist und jedem ans Herz gelegt wird.

    Spreizstange

    Tipp: Ein einfaches „Stopp“ oder „Halt“ empfiehlt sich nicht als Signalwort, da es den meisten Menschen viel schneller als gewollt über die Lippen kommt. Überlegen Sie sich lieber ein ausgefallenes Wort, das nicht unbedingt etwas mit dem Fesselspiel zu tun haben muss.

    Der Umgang mit der Spreizstange im Überblick

    • Schrittweises Herantasten an die Fesselung
    • Ausprobieren, ob es allen Beteiligten gefällt
    • Festlegen von einem Signalwort, das das Fesselspiel zu jeder Zeit beenden kann

    Bild: © Depositphotos.com / sakkmesterke

  • La Mer Flexible Body & Bath Aroma Balance Oil

    La Mer Flexible Body & Bath Aroma Balance Oil

    Ein Massageöl, das die Haut wunderbar zart pflegt und ein Badezusatz, der eine Wohltat für die gestresste Haut ist – wer das in Kombination haben möchte, der sollte unbedingt das La Mer Flexible Body & Bath Aroma Balance Oil ausprobieren. Das herrlich duftende Öl pflegt die Haut nach dem Duschen und sorgt als Badezusatz für ein weiches, samtiges Hautgefühl.

    Pflegende Inhaltsstoffe

    Das La Mer Flexible Body & Bath Aroma Balance Oil kann unter anderem durch seine natürlichen Inhaltsstoffe punkten. Meeresschlick-Extrakt und Vitamin E verwöhnen die empfindliche Haut und machen sie streichelweich, Distel- und Avocadoöl sorgen zusammen mit Limetten für einen frischen, belebenden Duft. Vor allem die Extrakte aus Meeresschlick sind eine wahre Wohltat für die Haut, denn diese Extrakte liefern wertvolle Spurenelemente und Mineralstoffe, die die Haut besser durchbluten.

    Silikone und Paraffine sind in diesem natürlichen Öl nicht zu finden und auch wer eine sehr empfindliche Haut hat, der wird mit dem La Mer Flexible Body & Bath Aroma Balance Oil bestens zurechtkommen.

    Ein edles Design

    Auch äußerlich kann das La Mer Flexible Body & Bath Aroma Balance Oil beeindrucken. Das Öl schimmert sonnengelb in einer transparenten Flasche und der weiß-silberne Drehverschluss sorgt dafür, dass das Massageöl auch problemlos mit auf Reisen gehen kann. Besonders edel wirken Flasche und Verpackung aber durch den eleganten Schriftzug „La Mer“. Wird die Flasche geöffnet, dann entfaltet sich sofort ein herrlicher Duft, der sich noch verstärkt, wenn das Öl in die Haut einmassiert wird. Das La Mer Flexible Body & Bath Aroma Balance Oil wird in einer 150 ml Flasche zu einem Preis von 22,50 Euro unter anderem bei Amazon angeboten.

    Pflege mal zwei

    Body & Bath – Körperpflege und Badezusatz, mit dem La Mer Flexible Body & Bath Aroma Balance Oil ist beides möglich. Das Öl kann nach dem Duschen in die noch nasse Haut einmassiert oder als Zusatz ins Badewasser gegeben werden. Kommt es als Massageöl zum Einsatz, dann zieht das Öl sehr schnell in die Haut ein und hinterlässt keinen fettigen Film, die Haut fühlt sich sofort wunderbar weich und geschmeidig an.

    Wird das La Mer Flexible Body & Bath Aroma Balance Oil als Badezusatz verwendet, dann reichen schon wenige Tropfen aus, und das Öl entfaltet seine ganze Pflegekraft und einen zarten, fruchtigen Duft. Jedes Bad wird zu einem harmonischen Duft- und Pflegeerlebnis, was lange anhält.

    Perfekt für gestresste Haut

    Die Haut ist ein sehr sensibles Körperorgan, das besonders gut gepflegt werden sollte. Viele Badezusätze trocknen die Haut aus und machen sie spröde, nicht so das La Mer Flexible Body & Bath Aroma Balance Oil. Das Öl verwöhnt die gestresste Haut und schenkt ihr neue Elastizität, zudem versorgt Vitamin E sie mit wichtigen Nährstoffen.

    Immer wenn der Tag besonders anstrengend war oder auch nach einem Sonnenbad ist das La Mer Flexible Body & Bath Aroma Balance Oil eine Wohltat, denn die Haut kann sich erholen und entspannen. Da das Öl sehr schnell in die Haut einzieht, ist es auch am Morgen nach der Dusche eine gute Idee, denn fettige Flecken auf der Kleidung sind nicht zu befürchten.

    Pro:

    • Es macht eine streichelweiche Haut
    • Hinterlässt keinen Fettfilm
    • Es zieht schnell ein und ist sehr ergiebig
    • Es kann als Massageöl und als Badezusatz verwendet werden
    • Herrlicher Duft
    • Edle Verpackung

    Contra:

    • Keine

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  • Sneakers – Die richtigen Schuhe für den Sport im Freien

    Sneakers – Die richtigen Schuhe für den Sport im Freien

    Wer Sneakers mit Turnschuhen vergleicht, der hat sehr wahrscheinlich noch nie Sneakers getragen, denn diese Schuhe sind nicht einfach nur Schuhe, sie vermitteln vielmehr eine Art Lebensgefühl. Turnschuhe hingegen haben ein denkbar schlechtes Image, denn sie erinnern an die Schulzeit und an den Turnbeutel, der immer ein bisschen muffig roch. Sneakers sind salonfähig und werden nicht erst seit Joschka Fischer auch gerne zum Anzug getragen, aber sie sind auch Sportschuhe für den Sport im Freien. Wer sich ein Paar neue Sneakers zulegen möchte, der sollte beim Kauf aber auf verschiedene Kriterien achten.

    Eine zeitlose Schuhmode

    Mode ändert sich in bestimmten Zyklen und das ist ein Grund, warum Sneakers nie an Attraktivität verlieren. Mal sind es Retro-Modelle aus dem 1950er Jahren, mal sind die coolen Schuhe grellbunt. Bestimmte Modelle, wie zum Beispiel wie die Converse Allstars, werden auch in 100 Jahren noch modern sein, denn sie sind schon heute echte Ikonen der Turnschuh-Kultur. Der Begriff Sneakers tauchte 1870 zum ersten Mal auf und wurde von Kindern in den USA geprägt. Sie liebten die Schuhe mit den Gummisohlen, da sie ein lautloses Anschleichen (to sneak) möglich machten. Bis heute haben Sneakers Sohlen aus Gummi und das macht ihre große Bequemlichkeit aus.

    Die richtigen Sportschuhe finden

    Wenn Sport Spaß machen soll, dann müssen vor allem die Schuhe richtig passen, denn Schuhe, die drücken oder zu groß sind, vertreiben sehr schnell die Freude an sportlichen Aktivitäten. Laufen hat sich zu einer Art Volkssport entwickelt und wer gerne zum Joggen unterwegs ist, der sollte auf gutes Schuhwerk achten. Laufschuhe müssen die Füße vor Verletzungen schützen, wenn sie dann auch noch toll aussehen, umso besser. Folgende Punkte sollten beim Kauf von Sportschuhen beachtet werden:

    • Viel Zeit mitbringen

    Die Auswahl an Sneakers ist mehr als groß und es kann dauern, bis das passende Modell gefunden wird. Es ist immens wichtig, die Schuhe vor Ort anzuprobieren und sie auch auszuprobieren, was nur in einem Fachgeschäft möglich ist. Viele Sportgeschäfte haben ein Laufband, damit die Kunden ein Gefühl für die Schuhe bekommen, was die Kaufentscheidung deutlich einfacher macht.

    • Lieber eine Nummer größer kaufen

    Beim Kauf von Sneakers spielt die normale Schuhgröße selten eine Rolle, denn Laufschuhe fallen immer anders aus. Es kann tatsächlich passieren, dass die Schuhe, die exakt passen, zwei Nummern größer sind als die Straßenschuhe. Um herauszufinden, welche Größe die richtige ist, ist die Daumenregel eine große Hilfe. Zwischen dem längsten Zeh und der Spitze des Schuhs sollte auch im Stehen immer eine Daumenbreite Platz sein, und wenn das der Fall ist, dann sind die Schuhe perfekt.

    • Der richtige Zeitpunkt ist entscheidend

    Sneakers und Sportschuhe sollten nach Möglichkeit nicht morgens, sondern am Abend nach dem Lauftraining gekauft werden. Zu diesem Zeitpunkt sind die Füße ausgedehnt und es fällt leichter einzuschätzen, ob der Schuh auch wirklich passt.

    • Das Gefühl entscheiden lassen

    Selbst wenn die Beratung im Fachgeschäft gut ist, wer neue Sportschuhe braucht, der sollte sich auch auf sein subjektives Gefühl verlassen. Wenn die Schuhe bei der ersten Anprobe passen und das Gefühl beim Gehen oder auf dem Laufband optimal ist, dann sollten es diese Schuhe auch sein.

    Sneakers im Internet kaufen

    Der Einkauf im Internet hat viele Vorteile und das gilt auch für Sportschuhe. Kein Geschäft vor Ort kann eine so große Auswahl bieten wie ein Sneaker Shop im Internet, wie zum Beispiel Sneaxs. Wer die Seite von Sneaxs anklickt, der wird dort die neusten Modelle, aber auch die echten Klassiker von Nike, Adidas, Converse, Puma, Hummel, Reebok und vielen anderen Herstellern finden. Sneaxs hat Sportschuhe und schicke Schuhe für die Freizeit für Damen und Herren, die zu jedem Anlass passen und immer gut aussehen.

    Bild: © Depositphotos.com / Maridav