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  • Verschiedene Zuckerarten und Ihre Wirkung auf die Gesundheit

    Verschiedene Zuckerarten und Ihre Wirkung auf die Gesundheit

    Zucker kann der menschlichen Gesundheit in verschiedener Hinsicht Schaden zufügen. Doch welche Zuckerart macht den Menschen krank, und hat dies Gültigkeit für jeden Zucker?

     

    Zucker ist nicht immer gesundheitsschädigend

    Zunächst bedeutet Zucker keine Gefahr für die menschliche Gesundheit. Im Grunde genommen wird Zucker vom menschlichen Organismus als wichtiger Energielieferant benötigt. Ohne die Zufuhr von Glukose kann ein Mensch nicht leben.

     

    Daher hat die Natur in fast allen Nahrungsmitteln die verschiedenen Zuckerarten – beispielsweise Fructose, Glukose usw. – oder Kohlenhydrate vorgesehen. Jedoch kommt der Zucker in einem Nahrungsmittel nie in isolierter Form daher. Er befindet sich stets in natürlicher Verbindung mit verschiedenen Begleitstoffen. Dazu gehören

    • Ballaststoffe
    • Mineralien
    • Vitamine

     

    Erst durch das Zusammenwirken dieser unterschiedlichen Wirkstoffe ist eine komplette Verstoffwechselung von Zucker möglich. Wenngleich hier keine starken Schwankungen im Bereich des Blutzuckerspiegels zu erwarten sind.

     

    Was gesunden Zucker auszeichnet

    Gesunder Zucker ist jene Zuckerart, die sich förderlich auf die menschliche Gesundheit auswirkt. Diese dient dem Organismus als Energielieferant, fügt diesem jedoch keinen Schaden zu.

     

    Akzeptabel wäre ein Zucker, der nicht zwingend die menschliche Gesundheit fördert, ihr jedoch auch nicht schadet. Sämtliche Zuckerarten, die weder zum gesunden noch zum akzeptablen Zucker gerechnet werden können, sind für die Gesundheit gefährlich.

     

    Isolierter Zucker hat viele Gesichter

    Nachfolgend werden Zuckerarten erläutert, die für eine schnelle Erhöhung des Blutzuckers verantwortlich zeichnen. Dabei handelt es sich in der Hauptsache um jene Zuckerarten, die einer starken Verarbeitung unterzogen worden sind.

     

    Glucose

    Glucose als Einfachzucker kommt als Dextrose oder Traubenzucker in den Handel. Beispielsweise finden Glucose in seiner ursprünglichen Form vornehmlich in

    • Gemüse
    • Honig
    • Früchte
    • Vollkornprodukten

     

    Verarbeitet können wir Glucose in einer Vielzahl von Getränken, Süßigkeiten und Sportlernahrungen finden.

     

    Der Traubenzucker wird nicht – wie viele vermuten – aus Trauben gewonnen. Er wird mittels gentechnisch veränderten Mikroorganismen aus Mais-, Weizen- oder Kartoffelstärke gewonnen. Maisstärke, die hierfür zum Einsatz kommt, stammt sehr oft auch an gentechnisch verändertem Mais. Dieser Traubenzucker ist für die Gesundheit nicht sehr förderlich.

     

    Fructose

    Fructose zählt unter den Kohlenhydraten zu den Einfachzuckern. In der Natur finden wir Fructose zum überwiegenden Teil in Gemüse, Früchten sowie Honig. Zahlreiche Fertigprodukte sind mit Fructose angereichert. Diese wird hierbei nicht auf natürlicher Basis gewonnen, sondern industriell hergestellt.

     

    Fructose kann dick machen. Die industriell produzierte Fructose wandelt Fett im Organismus schneller in Glucose um. Dies ist nicht gut für die Figur. Denn Fructose verhindert die Wahrnehmung eines Sättigungsgefühls.

     

    Schlimmer ist jedoch die Tatsache, dass Fructose im Verdacht steht, pathogenen Pilzen, Bakterien und Krebszellen als Nahrungsgrundlage zu dienen. Diese ernähren sich hauptsächlich von Zucker. Krebszellen geben der synthetisch hergestellten Fructose gegenüber Glucose den Vorzug. Dies konnte in einer amerikanischen Studie 2010 bewiesen werden.

     

    Maltose

    Maltose ist auch als Malzzucker bekannt. Diese Zuckerart entsteht auf natürlichem Wege, wenn das Getreide keimt – beispielsweise bei Gerste. Zu finden ist Maltose in einer Vielzahl von Pflanzen, jedoch auch in Bier, Brot und Honig.

     

    Dank seines an Karamell erinnernden Geschmacks findet Maltose Verwendung in

    • Backwaren
    • Getränken
    • Kindernahrung
    • Süßwaren

     

    Vergleichsweise zu anderen Zuckerarten besitzt Malzzucker nur eine relativ wenige Süßkraft. Deshalb wird er gern in Kombination mit weiteren Süßungsmitteln verwendet.

     

    Dabei findet nicht die natürliche Maltose Anwendung, sondern ein aus gentechnisch veränderten Enzymen und aus Stärke gewonnener Malzzucker.

     

    Saccharose

    Der Zweifachzucker Saccharose besteht aus einer Kombination von Fructose und Glucose. Des Weiteren wird dieser aus Zuckerrohr oder den Zuckerrüben Raffiniert. Anschliessend an die Verarbeitung bleibt Rohr- oder Rübenzucker übrig.

     

    In weiteren Verarbeitungsschritten werden daraus verschiedene weiße Zuckervariationen produziert. Beispielsweise sind diese

    • Brauner Kandis
    • Hagelzucker
    • Instantzucker
    • Kandiszucker in weiß
    • Kristallzucker (auch bekannt als Haushaltszucker)
    • Puderzucker
    • Würfelzucker

     

    Während des Herstellungsprozesses von weißem Zucker kommen große Mengen an Chemikalien zum Einsatz. Reinigungs- und Klärmittel, wie beispielsweise Schwefeldioxid und Chlor, aber auch Bleichmittel sowie chemische Substanzen sollen den Belag auf Verdampfer-Heizflächen verringern. Von diesen Mitteln bleiben im strahlenden, weißen Zucker immer Rückstände übrig.

     

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  • Haarausfall- und nun?

    Haarausfall- und nun?

    Viele Frauen blicken am frühen Morgen auf ihre Bürste und fragen sich, wie lange es noch dauern mag, bis Sie eine Glatze haben. Oftmals ist die Lage jedoch nicht so dramatisch wie eingeschätzt. Wer am Tag 100 bis 120 Haare verliert, bewegt sich hier noch durchaus im „normalen“ Bereich. Haarausfall bei Fragen kann viele verschiedene Ursachen haben und bedeutet nicht immer, dass ein Nährstoffmangel vorliegen muss. Wer jedoch weiß, wie er sich gegen dieses Phänomen zur Wehr setzen kann, muss sich weniger ärgern. Oftmals dauert es nur ein paar Wochen bis sich die Haarsituation wieder regeneriert hat.

     

    Die verschiedenen Gründe für verstärkten Haarausfall

    In den meisten Fällen weist Haarausfall nicht auf eine ernstzunehmende Krankheit hin, sondern findet ihren Ursprung beispielsweise in:

    • einer bestehenden Schwangerschaft
    • erblichen Faktoren
    • einer falschen Pflegeroutine
    • den Wechseljahren.

    Oftmals kann auch Stress der Grund sein, weshalb sich die Haare ein wenig lichten. Ist wiederrum ein wenig mehr Ruhe in den Alltag eingekehrt, dürfte sich die Situation auch auf dem Kopf normalisieren. Vor allem dann jedoch, wenn der Haarausfall über einen längeren Zeitraum hinweg bestehen bleibt, sollte der Hausarzt konsultiert werden. Dieser hilft nicht nur gern bei der Suche nach möglichen Ursachen, sondern kann in der Regel auch insofern beruhigen, als dass die jeweiligen Gründe meist vollkommen harmlos sind.

     

    Die besten Mittel gegen Haarausfall

    Generell gilt natürlich, dass Sie die Therapie an die jeweilige Ursache anpassen und nicht „mit Kanonen auf Spatzen“ schießen sollten. Oftmals reicht es schon, ein wenig mehr Sport in den Alltag zu integrieren. Die Bewegung regt die Blutzirkulation an und auch das Haarwachstum wird somit unterstützt. Parallel dazu kann es sinnvoll sein, auf Haarwuchsmittel für Frauen zurückzugreifen oder eine Ölbehandlung auszuprobieren.

    Chirurgische Eingriffe stellen hier in der Regel die letzte Alternative dar und sind nur in den seltensten Fällen wirklich notwendig. Normalerweise reicht es entsprechend, die eigenen Lebensgewohnheiten zu überdenken, sich zu bewegen und gesünder zu essen. Haarausfall ist damit schon lange kein unlösbares Problem mehr.

     

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  • Histaminintoleranz Lebensmittelliste

    Histaminintoleranz Lebensmittelliste

    Histamin entwickelt sich mit der Lagerung bzw. Reifung von Lebensmitteln. Menschen, welche an einer Intoleranz leiden, sollten daher vor allem auf frische Lebensmittel achten. Wichtig ist, dass diese weitestgehend unverarbeitet sind. Gerade Fertiggerichte oder Konserven weisen einen hohen Histamingehalt auf. Aber auch Wein gehört zu einem Genussmittel, welches bei einer Intoleranz zur Unverträglichkeit führen kann. Durch die Fermentation ist in dem alkoholischen Getränk besonders viel Histamin zu finden. Ebenso verhält es sich mit Räucherwaren. Lebensmittel zu finden, welche mit einer etwaigen Intoleranz verträglich sind, ist aufgrund der Verarbeitung nicht einfach. Betroffene sehen sich daher oftmals vor eine Herausforderung gestellt.

     

    Symptome einer Histaminintoleranz

    Grundsätzlich ist zu sagen, dass eine Unverträglichkeit auf Histamin bei jedem Menschen eine andere Reaktion auslösen kann. Übliche Symptome sind:

    • Magen-Darm-Probleme: Haben Menschen eine Intoleranz gegen Histamine, kann es neben Bauchschmerzen und Durchfall auch zu Übelkeit kommen. Ebenso äußern sich Beschwerden in Krämpfen im Bauchbereich und Blähungen.
    • Kopfschmerzen: Schmerzen im Kopf aufgrund einer Histaminunverträglichkeit müssen nicht direkt nach dem Verzehr betreffender Lebensmittel auftreten. Es ist ebenso möglich, dass eine zeitlich versetzte Reaktion folgt.
    • Hautausschläge: Äußern sich die Beschwerden in Form eines Ausschlages, kann es zu Juckreiz, Schwellungen sowie Rötungen kommen.
    • Atembeschwerden: Liegt eine Intoleranz vor, kann sich das auch auf die Atemwege auswirken. Die Folge dessen sind Hustenreiz, Probleme mit der Nase oder sogar asthmaähnliche Anfälle.
    • Herz-Kreislauf-Probleme: Die Unverträglichkeit kann sich sogar auf das Herz-Kreislauf-System auswirken. Betroffene weisen Symptome wie Herzklopfen oder Schwindelgefühl auf.

     

     

    Nicht selten werden die Symptome mit einer Allergie verwechselt. Die Beschwerden können dabei in unterschiedlichen Schweregraden auftreten. Leiden die einen an leichten Schnupfphasen, können andere richtige Migräneanfälle erleiden. Häufig treten die Symptome aber auch erst nach einer Stunde auf. In diesem Fall kommt es meist zu Bauchschmerzen und anschließend Durchfall.

     

    Lebensmittel mit wenig Histamin, aber Begünstigung des Überschusses

    Neben Nahrungsmitteln, die einen hohen Gehalt an Histamin aufweisen, existieren auch Produkte mit einem geringen Gehalt. Jedoch können diese ebenso zu Reaktionen führen. Sie begünstigen die Ausschüttung des Stoffes im Darm. Die sogenannten Histaminliberatoren können sogar das histaminabbauende DAO-Enzym blockieren. Menschen, die an einer Intoleranz leiden, sollten aus diesem Grund auf Lebensmittel wie Schokolade, Kakao, aber auch auf bestimmte Obstsorten verzichten. Vor allem Erdbeeren und Zitrusfrüchte bergen ein hohes Reaktionsrisiko. Ebenso unvorteilhaft ist der Konsum von Tomaten und Nüssen.

     

    Lebensmittel mit einem geringen Gehalt an Histamin

    Nachdem nun ein Einblick in die Lebensmittel gegeben wurde, die bei einer Unverträglichkeit von Histamin vermieden werden sollten, bleibt die Frage: Was darf ich als betroffene eigentlich noch essen? Lebensmittel bleiben nur selten unverarbeitet und weisen mit zunehmender Lagerung einen steigenden Gehalt des Stoffes auf. Aus diesem Grund sind vor allem frische und unverarbeitete Nahrungsmittel, die einen geringen Anteil an Histamin haben, zu empfehlen.

    Zu diesen gehören:

    • Frisch gefangener Fisch
    • Bismarckheringe
    • Tiefkühlfisch
    • Rindfleisch
    • Butterkäse
    • Schafskäse
    • Apfelessig
    • Bier

     

    Neben den genannten Lebensmitteln gibt es auch eine Reihe von Produkten, die nur einen mäßigen Anteil des Stoffes beinhalten:

    • Sardinen
    • Sardellen
    • Thunfisch
    • Avocado
    • Aubergine
    • Spinat
    • Cheddar
    • Rotwein
    • Weißwein

     

    Menschen, die an einer Unverträglichkeit von Histamin leiden, können also durchaus auch auf Genussmittel zurückgreifen. Die Frage ist, wie stark die Intoleranz ausgeprägt ist. In jedem Fall sollten Sie bei den oben genannten Symptomen Rücksprache mit Ihrem Arzt halten. Dieser kann nicht nur die Beschwerden einstufen, auch kann er Ihnen empfehlen, wie Sie Ihre Ernährung passend umstellen können.

     

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  • Zehn Methoden gegen Regelschmerzen

    Zehn Methoden gegen Regelschmerzen

    Regelschmerzen

    Viele Frauen leiden monatlich an dem gleichen Problem: Menstruationsschmerzen. Einige sind vor Schmerzen nicht mehr in der Lage, den Alltag zu bewältigen. Um die Beschwerden, die aufgrund der Regel entstehen, zu mildern, gibt es dennoch einige Methoden.

     

    Zehn Methoden gegen Regelschmerzen

    Nachfolgend finden Sie zehn Tipps, mit denen Menstruationsbeschwerden gelindert werden können:

    Äußere Einflüsse

    • Sport: Eine effektive Methode, um Regelschmerzen zu lindern, besteht darin Sport zu betreiben. Ausreichend Bewegung soll vor allem während der Menstruation die Beschwerden mildern. Der Grund hierfür ist, dass Sport die Durchblutung anregt. Während der Menstruation setzt der Körper jedoch den Botenstoff Prostaglandin frei. Die Folge davon besteht darin, dass sich die Gebärmutter-Muskulatur zusammenzieht und die Durchblutung beeinträchtigt wird. Vor allem Radfahren oder Nordic Walking sollen die Blutzirkulation wieder anregen und damit gegen die Beschwerden wirken.
    • Akupunktur: Ebenso wirksam soll das Akupunktieren sein. Dazu müssen Daumen und Zeigefinger auf die Stelle der Unterschenkelseite, welche etwa eine Hand unterhalb des Knies liegt, gedrückt werden. Eine Stimulation von fünf Minuten soll bereits Abhilfe schaffen.
    • Ätherische Öle: Aromaöle wie Kamille, Fenchel oder Wacholder sind bekannt für ihre Anwendung bei Massagen. Um die Krämpfe lösen zu können, reichen schon einige Tropfen der Öle in herkömmlichen Massageöl aus, um eine Bauchmassage durchzuführen. Experten empfehlen, die Massage im Uhrzeigersinn um den Bauchnabel herum auszuführen. Auf Druck soll dabei verzichtet werden. Ein bis zwei Massagen zu je zwei bis fünf Minuten sollen bereits ausreichen, um qualvolle Regelschmerzen zu lindern.
    • Wärme: Gerade Wärme ist ein beliebtes Mittel, um den Schmerzen entgegenzuwirken. Dazu kann beispielsweise ein Kirschkernkissen oder eine herkömmliche Wärmflasche verwendet werden. Ebenso hilfreich kann ein warmes Bad sein. Durch die Wärme wird die Durchblutung angeregt und die Gebärmutter kann sich entspannen.
    • Massagen: Regelschmerzen machen sich oft nicht nur im Unterleib bemerkbar, auch beeinträchtigen sie das gesamte Wohlbefinden. Gerade der Rückenbereich wird in der Regel von den Krämpfen zunehmend belastet. Eine herkömmliche Massage kann unter Umständen wahre Wunder wirken.

    Konsum von Haushaltsmitteln

    • Tee: Das warme Getränk wirkt nicht nur beruhigend, sondern kann sich auch positiv auf die Beschwerden während der Menstruation auswirken. Vor allem Johanniskraut, Kamillenblüten oder Melisse sollen zur Entspannung der Gebärmutter beitragen.

    Chemische Mittel gegen Regelschmerzen

    • Pille: Die Pille ist nicht nur eine Verhütungsmethode, auch trägt sie zu einem beschwerdefreien Zyklus bei. Die Hormone, die in dem Medikament enthalten sind, fördern eine regelmäßige Durchblutung. Sind die Menstruationsbeschwerden dennoch nicht gelindert, hilft es oftmals ein anderes Präparat auszuprobieren. Beispielsweise soll Kontrazeptiva die Bildung der Prostaglandine, welche hauptsächlich für die Schmerzen verantwortlich sind, verhindern. Der Rat eines Gynäkologen kann durchaus hilfreich sein.

     

    Lebensstil beachten

    • Ernährung: Neben ausreichender Bewegung führt auch ein gesunder Lebensstil zur Linderung von Regelschmerzen. Frauen, die auf die Ernährung achten, können sich unter Umständen qualvolle Schmerzen während der Menstruation ersparen. Beispielsweise kann der Verzicht auf koffeinhaltige Getränke Abhilfe schaffen. Es gibt sogar Berichte von Frauen, die auf den Verzicht von Milchprodukten schwören. Die Empfehlung bei regelmäßigen Menstruationsschmerzen liegt seitens von Medizinern in einer magnesium- sowie kalziumreicher Kost. Vor allem Nüsse, Weizenkeime sowie getrocknete Hülsenfrüchte sind für diese Inhaltsstoffe bekannt.
    • Entspannung: Menstruationsbeschwerden können auch durch die Psyche ausgelöst werden. Vor allem Stress kann sich schmerzverstärkend auswirken. Aus diesem Grund empfehlen Ärzte bei regelmäßigen Beschwerden, ein Anti-Stress-Programm zu vollziehen. Hilfreich können zum Beispiel autogene Trainingseinheiten oder Methoden zur progressiven Muskelentspannung sein.
    • Kein Nikotin und Alkohol: Rauchen beeinträchtigt die Durchblutung und verstärkt damit die Krämpfe in Verbindung mit Regelschmerzen. Aus diesem Grund sind rauchende Frauen von den Schmerzen öfter geplagt. Auch der Konsum von Alkohol kann Menstruationsbeschwerden fördern. Der Verzicht auf solche Laster kann sich somit lindernd auf die Beschwerden auswirken.

     

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  • Blasenprobleme – Ursachen und was dagegen unternommen werden kann

    Blasenprobleme – Ursachen und was dagegen unternommen werden kann

    Blasenprobleme treten zumeist immer dann auf, wenn dem Organismus zu wenig Flüssigkeit zugeführt wird. Die Blase kann allein oder im Zusammenhang mit der Niere zu Problemen führen.

     

    Zu wenig Flüssigkeitsaufnahme führt zu Blasenproblemen

    Personen, die wenig trinken, werden früher oder später Blasenprobleme entwickeln. Durch die geringe Flüssigkeitszufuhr bildet sich weniger Urin. Dies führt zwar selten zu einer Blasenschwäche. Allerdings hat dies nicht zu bedeuten, dass sich Blasenprobleme durch wenig trinken verhindern lassen. Wer zu wenig Flüssigkeit aufnimmt läuft hingegen Gefahr seiner Gesundheit zu schaden. Das Risiko an Harnwegsinfekten, Blasen- und Nierensteinen zu erkranken wird somit noch erhöht.

     

    Steht zur Bildung von Urin zu wenig Flüssigkeit zur Verfügung, müssen die Nieren der reduzierten Urinmenge auszuscheidende Stoffe hinzufügen. Diese Tätigkeit bedeutet für die lebensnotwendigen Nieren eine extreme Belastung. Der hochkonzentrierte Urin kann zusätzlich zur Reizung der Blase beitragen.

     

    Trinkgewohnheiten überdenken

    Menschen mit Blasenproblemen wird empfohlen, ihre bisherigen Trinkgewohnheiten zu überdenken und diese an ihren Tagesablauf anzupassen. So empfiehlt es sich, vor dem Verlassen des Hauses nicht zu viel zu trinken. Die Flüssigkeitsmenge sollte nach dem Heimkehren wieder aufgefüllt werden.

     

    Wer nachts häufig aufwacht, weil er die Toilette aufsuchen muss, kann etwa drei Stunden vor dem Zubettgehen seinen Konsum an Getränken einschränken. Allerdings sollte keine gravierende Einschränkung der täglichen Trinkmenge vorgenommen werden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt wenigstens zwei Liter Flüssigkeitsaufnahme pro Tag.

     

    Anstehende Blasenprobleme machen sich auch an der Farbe des Urins bemerkbar. Hat dieser eine dunkle Färbung, ist zu wenig Flüssigkeit aufgenommen worden. Bei einer sehr hellen Farbgebung wurde ausreichend getrunken. Neben dem Auftreten von Harnwegsinfektionen und Blasenproblemen führt ein Flüssigkeitsmangel ferner zu Kreislaufproblemen.

     

    Blasenprobleme während der Wechseljahre

    Eines der bekanntesten Blasenprobleme ist die Harninkontinenz. Diese kann gelegentlich bereits bei jüngeren Frauen auftreten. Insbesondere sind Frauen zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr betroffen. Begründet liegt dies im Hormonmangel während der Wechseljahre.

     

    Bedingt durch die fernbleibende Östrogenwirkung kommt es zur Rückbildung der Schleimhäute von Harnröhre und Blase. Die Elastizität des Beckenbodens lässt nach, wodurch sich der Blasenverschluss schwer kontrollieren lässt. Nahezu jede fünfte Frau leidet während der Wechseljahre unter Blasenproblemen wie einer Harzinkontinenz. Dabei geht während des

    • Anhebens schwerer Gegenstände
    • Hustens
    • Lachens
    • Niesens

    plötzlich völlig unbeabsichtigt Harn ab.

     

    Was kann gegen Blasenprobleme unternommen werden?

    Personen, die unter Blasenproblemen leiden, sollten sich nicht scheuen, rechtzeitig einen Arzt aufzusuchen. Nach dem Hausarzt ist dies für gewöhnlich ein Facharzt für Urologie. Nach Ursachenklärung leitet der Arzt Maßnahmen zur Linderung der Blasenprobleme ein. Unter Umständen könnten sich auch operative Eingriffe erforderlich machen.

     

    Frauen in jedem Alter haben zudem die Möglichkeit, selbst gegen eine bestehende Harninkontinenz vorzugehen. So bessert sich eine Blasenschwäche beispielsweise entscheidend durch die Beckenbodengymnastik. Ferner macht es durchaus Sinn das Körpergewicht zu reduzieren, um den Beckenboden zu entlasten.

    Das richtige Getränk wählen

    Bedeutsam für die Deckung des täglichen Flüssigkeitsbedarfs ist auch die Wahl der richtigen Getränke. Als beste Durstlöscher haben sich

    • Kräutertees
    • Wasser
    • Stilles Mineralwasser

     

    herauskristallisiert. Dahingegen ist auf Getränke wie Bier, Kaffee und schwarzem Tee zu verzichten. Diese Getränke tragen maßgeblich zu Blasenproblemen bei. Bei geplanten Aktivitäten außer Haus sollten am besten nur geringe Mengen davon getrunken werden.

     

    Natürliche Behandlung von Blasenproblemen

    Blasenprobleme können am besten mit pflanzlichen Antibiotika und einer Vielzahl von Heilkräutern erfolgreich behandelt werden. Für ihre herausragende Wirkung ist die Brennnessel bekannt. Ein Brennnessel-Tee kann bei Blasenproblemen behilflich sein. Dieser eignet sich hervorragend zur Vorbeugung gegen die Bildung von Nieren- und Blasensteinen.

     

    Brennnesselsaft verfügt über eine harntreibende Wirkung. Der hohe Kaliumgehalt in Kombination mit entzündungshemmender Chlorogen- und Kaffeoyläpfelsäure blockiert die Wasserausscheidung. Dadurch ist Brennnessel-Tee oder -Saft ideal zum Spülen der Harnwege geeignet. Ferner findet die Brennnessel Anwendung als vorbeugende Maßnahme sowie zur Therapie gegen Nierengrieß.

     

    In dem Heilkraut sind zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Es punktet mit einem Proteingehalt von 9 %.

     

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  • Ist Alkohol mit einer Diät kompatibel?

    Ist Alkohol mit einer Diät kompatibel?

    Vor allem Süßigkeiten und Snacks sind beliebte Nahrungsmittel für zwischendurch. Jedoch trinken viele Menschen auch gerne Alkohol. Gerade an Wochenenden, wenn Freunde zu Besuch kommen oder ein Besuch in einer Bar ansteht, wird gerne zu dem Genussmittel zurückgegriffen. Jedoch ist zu beachten, dass Alkohol bei dem Vorhaben, das Gewicht zu reduzieren, nur in Maßen konsumiert werden sollte. Immerhin liefern alkoholische Getränke dem Körper 7 Kalorien pro Gramm.

     

    Wirkung auf den Abnehmprozess

    Aufgrund der hohen Kalorienanzahl muss Alkohol bei einem Diätvorhaben mit in den Tagesplan der zuzuführenden Kalorien eingerechnet werden. Dies gilt auch für jene, die sich nicht nur in der Kalorienzufuhr einschränken, sondern sich darüber hinaus auch vermehrt körperlich betätigen. Dennoch ist nicht selten zu beobachten, dass die Gewichtsreduktion in Folge von Alkoholkonsum ausbleibt. Der Grund hierfür liegt in verschiedenen körperlichen Funktionsweisen.

    Gerade beim Konsum von Bier füllen sich die Kohlenhydratspeicher, welche sich in der Leber befinden. Der Körper versorgt sich zunächst durch diese Reserven mit Energie und sieht damit keinen Grund, eingelagerte Fette zu verbrennen. Auch der Stoffwechsel von Alkohol findet über die Leber statt und schränkt damit den Fettabbau ein. Verantwortlich dafür ist das sogenannte Alkoholdehydrogenase (ADH), ein Enzym zum Alkoholabbau. Gleichzeitig ist das Enzym auch der Grund dafür, warum Menschen unterschiedliche Mengen an Alkohol vertragen. Je nach der Ausprägung der ADH-Produktion ist der Körper in der Lage, das Genussmittel schneller abzubauen.

     

    Appetitanreger Alkohol

    Zudem Abbau des Alkohols, der über die Leber abgebaut wird und somit die Fettverbrennung beeinflusst, regt das Genussmittel den Appetit an. Die erhöhte Magendurchblutung führt zu Hungerattacken, welche sich ebenso negativ auf eine Diät auswirken. Darüber hinaus sinkt die Hemmschwelle, zu leckeren Knabbereien zu greifen und damit die Vorsätze einer Diät über Bord zu werfen. Somit sollte Alkohol während dem Vorhaben, das Gewicht Reduktion nur in Maßen genossen werden. Am besten ist in dieser Zeit der Verzicht auf das Genussmittel.