Schlagwort: Bindegewebe

  • Massage für festes Bindegewebe – Cellulite / Orangenhaut

    Massage für festes Bindegewebe – Cellulite / Orangenhaut

    Massage für festes Bindegewebe soll helfen Probleme wie Cellulite / Orangenhaut zu verhindern. Cellulite, auch Orangenhaut genannt, ist eine unschöne Hauterscheinung, welche kleine Vertiefungen und Eindellungen bildet. Die Ursache für Orangenhaut liegt vor allem im schwachen Bindegewebe. Sie tritt vor allem an Oberschenkeln, Oberarmen und am Bauch auf. Eine erbliche Vorbelastung für Cellulite ist anzunehmen. Man kann jedoch mit der richtigen Pflege und vor allem den richtigen Massagetechniken einer Orangenhaut vorbeugen oder das Hautbild verbessern.

     

    Was tun gegen Cellulite?

    Cellulite kann eingedämmt werden, indem man ein ganz konsequentes Pflegeprogramm angewendet. Im Handel werden spezielle Pflegeprodukte angeboten, die teilweise recht teuer sind. Sehr wirkungsvoll und kostengünstig sind verschiedene Massagetechniken, denn diese sind völlig kostenlos, weil man sie meist selber durchführen kann.

     

    Massage für festes Bindegewebe – die richtigen Massagetechniken

    Mit der Massage erreicht man zweierlei. Zum einen wird der Stoffwechsel insgesamt angeregt und Stoffwechselendprodukte können schneller aus den Zellen abtransportiert werden. Zum anderen ist die Massage auf jeden Fall auch durchblutungsfördernd und hat so eine festigende Wirkung auf das Bindegewebe. In jedem Kosmetikstudio oder Wellnesshotel kann man diese Anti-Cellulite-Massagen genießen, aber die beste Wirkung erzielen diese natürlich, wenn sie ganz regelmäßig, also mindestens einmal in der Woche durchgeführt werden. Man kann aber auch selbst viel für eine gute Durchblutung des Bindegewebes tun.

     

    Einfach anzuwenden ist zum Beispiel ein Luffa-Handschuh. Die spezielle Struktur dieses Materials sorgt für beste Durchblutung und ist ganz einfach unter der Dusche anzuwenden. Auch nach dem Duschen kann man mit einfachen Zupfmassagen an Oberschenkeln einiges gegen die Orangenhaut unternehmen. Es gibt jedoch auch spezielle Massagegeräte für den Heimgebrauch, die durch ein Vakuum tief ins Bindegewebe vordringen und dort die Struktur verbessern können.

     

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  • Joggen im Winter – Lauftipps (Anregung des Stoffwechsels)

    Joggen im Winter – Lauftipps (Anregung des Stoffwechsels)

    Ist es im Winter so richtig eisig kalt, kann Joggen im Winter etwas sehr Schönes sein. Selten eignet sich ein Bewegungstraining besser zur Anregung des Stoffwechsels. Aber auch zur effektiven Vorbeugung gegen Entzündungen im menschlichen Körper ist das Laufen an der frischen Luft ideal.

     

    Langsame Erwärmung vor dem Joggen

    Dabei sollte jedoch unbedingt auf Füße und Knie geachtet werden. Sehnen und Gelenke weisen bei winterlicher Kälte eine schlechtere Durchblutung auf. Dadurch sind sie auch weniger belastbar und neigen stärker zu Verletzungen.

     

    Aus diesem Grunde sollte beim Aufwärmen vor dem Joggen im Winter auf Ausfallschritte und Kniebeugen verzichtet werden. Denn dehnt sich die trainierende Person vor dem Laufen zu stark, führt dies zur Überlastung von Sehnen und Muskeln. Demzufolge besteht ein erhöhtes Risiko der Bildung von kleinen Rissen im Bindegewebe.

     

    Besser ist ein lockeres Loslaufen. Dabei empfiehlt es sich, bis zur kompletten Durchwärmung einem gemütlichen Lauftempo und kurzen Schritten den Vorzug zu geben. Nicht vergessen: Stets mit Kopfbedeckung laufen! Denn die meiste Körperwärme geht über den Kopf verloren.

     

    Joggen im Winter – Gutes Abrollen des Fußes ist wichtig

    Der spiegelglatte und extrem harte gefrorene Boden verleitet viele dazu, diesen während des Laufens mit den Zehen abtasten zu wollen. Dadurch wird vermehrt auf dem Vorderfuß gelaufen. Durch die hohe Druckausübung auf die Hüft- und Kniegelenke wird die Achillessehne stark belastet.

     

    Um einer Fehlbelastung um den Mittelfußknochen und Wadenmuskelkrämpfen vorzubeugen, setzen Sie am besten mit der Ferse auf. Dabei sollte der Fuß stets sauber abrollen. Auf harten Untergründen empfehlen sich gut gedämpfte Schuhe. Am besten eignen sich für das Joggen im Winter für eine Viertelstunde Wander- oder Trailschuhe.

     

    Dahingegen sollte auf das Joggen bei Glatteis verzichtet werden. Denn hier besteht eine hohe Verletzungsgefahr. Besser eignet sich ein Laufband. Aber auch Schwimmen ist eine gute Alternative.

     

    Da Joggen im Winter eine gewöhnungsbedürftige Belastung ist, lohnt sich ein langsames Auslaufen. Somit können Muskeln sich nicht verhärten. Nach dem Laufen tut ein Gang in die Sauna oder ein warmes Bad gut.

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  • Cellulite was hilft? Sport, Lymphdrainage, Anti-Cellulite-Ernährung

    Cellulite was hilft? Sport, Lymphdrainage, Anti-Cellulite-Ernährung

    Cellulite was hilft, diese Frage hat sich bestimmt jede Frau schon gestellt. So gut wie keine Frau ist sicher davor – gemeint ist Cellulite. Rund 80 bis 90 Prozent sind betroffen, teils weniger oder auch stärker ausgeprägt. Gerade an den Hüften und Oberschenkeln wird mehr Fett als an anderen Körperstellen gespeichert. Was sich dann als Dellen an der Haut erkennen lässt. Grund dafür ist der Verlust an Elastizität der Haut, vor allem bei Frauen. Hinzu kommt noch, dass Frauen eine wesentlich dünnere Haut als Männer besitzen. Das Ergebnis ist die sichtbare Orangenhaut.

     

    Ist es passiert, sorgt Östrogen nochmals für ein Ansammeln von Fett an Po und Schenkeln. Oft noch in Kombination mit Wasseransammlungen durch sitzende Tätigkeiten. Im Handel werden unzählige Wundermittel gegen Cellulite angeboten. Doch, ob diese wirklich helfen, ist wissenschaftlich noch nicht belegt. Dabei muss nicht wirklich viel Geld ausgegeben werden. Denn auch andere Mittel haben sich beim Kampf gegen Cellulite bewährt.

     

    Mit Sport gegen Cellulite was hilft?

    Sport hilft die Durchblutung anzuregen. Gleichzeitig wird der Körper entwässert, was für ein besseres Erscheinungsbild verantwortlich ist. Besonders empfehlenswert sind alle Ausdauersportarten, wie

    • Radfahren
    • Laufen oder auch
    • Schwimmen.

     

    Gerade die Bewegung im Wasser ist absolut perfekt. Nicht nur Bewegung tut gut, es wird auch ein Lymphdrainageähnlicher Effekt geschaffen. Dies bringt die vorhandenen Wassereinlagerungen zum ausschwemmen. Das Bindegewebe wird dabei perfekt gestärkt.

     

    Empfehlenswert sind Kurse für Bauch, Beine, Po. Diese Übungen sind exakt auf die Bedürfnisse bei Cellulite ausgelegt. Wirkliche Erfolge werden dann erreicht, wenn die in Kombination mit Ausdauersport erfolgt. Ganz verschwinden wird die ungeliebte Orangenhaut nicht, allerdings deutlich verbessert.

     

    Mit Wasser gegen Cellulite

    Sicher einer der einfachsten Tricks gegen Cellulite. Einfach nur Wasser trinken und effektiv etwas dagegen tun. Wasser hilft dabei, die Schlack- und Schadstoffe abzutransportieren. Jedoch kann zu viel Wasser wieder Einlagerungen verursachen. Dies hat eine Verschlechterung der Cellulite zur Folge. Allerdings bedeutet dies nicht, dass ab sofort weniger getrunken werden sollte.

     

    Anstatt den Wasserkonsum zu reduzieren, sollten Salz und salzhaltige Lebensmittel drastisch reduziert werden. Denn sie sind es, die für die Wassereinlagerungen verantwortlich sind.

     

    Mit Lymphdrainage gegen Orangenhaut

    Die Lymphdrainage bringt immer nur einen kurzfristigen Erfolg und ist dazu noch relativ kostenintensiv. Dabei wird die Haut immer in die Richtung Herz massiert. Diese Methode hilft effektiv bei der Verbesserung des Hautbildes.

     

    Die Anti-Cellulite-Ernährung – Cellulite was hilft

    Eine angepasste Ernährungsweise kann Cellulite nicht heilen, jedoch in gewisser Weise stark beeinflussen. Es gibt sehr viele Lebensmittel, die das Bindegewebe kräftigen. Somit kann deren Verzehr für eine glattere Haut sorgen. Kollagen ist das Zauberwort im Kampf gegen Cellulite.

     

    Eine ausreichende Produktion von Kollagen ist nur dann möglich, wenn dem Organismus genügend Vitamin C zugeführt wird. Omega 3 Fett ist ebenfalls ein sehr wichtiges Mittel für gesunde Haut. Unsere Zellmembranen bestehen zu einem großen Teil aus diesem Fett und benötigen ständig Nachschub, um die Haut geschmeidig zu halten. Auf Zucker sollte komplett verzichtet werden. Denn Zucker ist das pure Gift für das Bindegewebe und kann zu schwachem Bindegewebe führen.

     

    Mit Bürsten Erfolge erzielen

    Die Haut ist immerhin das größte Organ unseres Körpers. Sie bietet die größte Angriffsfläche für Gifte und Ablagerungen. Mit einer Bürstenmassage lässt sich das Problem reduzieren. Das Rubbeln mit einer speziellen Bürste regt die Durchblutung an. Toxine und Schlacken können viel besser abtransportiert werden. Viele schwören auf diese Methode.

     

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  • Der PH-Wert – die pH-Skala – Bin ich sauer oder basisch?

    Der PH-Wert – die pH-Skala – Bin ich sauer oder basisch?

    Der PH-Wert, potentia hydrogenii, gilt als Maßeinheit für saure und alkalische Reaktionen in flüssigen, wässrigen Lösungen. Dieser Wert spielt unter anderem eine Rolle für die menschliche Gesundheit, da mit ihm Stoffwechselvorgänge gespiegelt werden können. Die Skala reicht von 0 bis 14.

     

    PH-Wert – Haut und Körper

    Die Messskala beschreibt 0 als höchsten Säurewert. Dabei liegt der Wert für reines Wasser bei 7. Der Mensch besteht größtenteils aus Wasser, nämlich 70 %. Der beste PH-Wert beim Menschen liegt bei 7,4. Die unterschiedlichen menschlichen Organe verschiedene PH-Werte. Zum Beispiel hat der Darm einen Wert von 8, der Speichel liegt in der Mitte der Skala mit ca. 7, Bindegewebe sollte zwischen 7,08 und 7,29 aufweisen, Organe und Muskeln sind mit 6,2 leicht darüber, und der Magensaft liegt wegen der notwendigen Verdauungssäuren sehr hoch bei 1,2 bis 3 PH-Wert. Bestimmte Formen der Über- oder Untersäurung können sich auf die Gesundheit auswirken. Zum Beispiel kann zu wenige Säuren im Verdauungstrakt zu starken Verdauungsstörungen sorgen, umgekehrt eine starke Übersäurung Magenbeschwerden verursachen. Zu große Säurebildung im Speichel wirkt sich negativ auf die Zähne aus. Zu Eigenmessung gibt es Teststreifen in den Apotheken.

     

    PH-Wert in der Umgebung

    Nicht nur für den Körper, auch für die natürliche Umgebung sind die PH-Werte jeweils von Bedeutung. So weiß jeder Aquarianer, dass auf den richtigen PH-Wert des Wassers im Aquarium zu achten ist. Wer einen Garten hat, weiß, dass etliche Pflanzen einen mehr oder weniger sauren Boden bevorzugen. Auch diese Werte basieren auf Messungen des PH-Wertes.

     

    Bin ich sauer oder basisch?

    Im Zusammenhang mit dem PH Wert ist die Frage oftmals, bin ich sauer oder basisch?
    Die Teststreifen können dabei aufschlussreich und auf einen Blick Auskunft erteilen. Mittels Farbskala (pH-Skala) können Sie einfach ablesen, wie stark die Übersäuerung aktuell in Ihrem Urin nachgewiesen werden kann. Zigaretten, Fleisch, Kaffee, Zucker sind einige der Faktoren, welche eine Übersäuerung verursachen können. Des weiteren kommen Stress und natürlich die Ernährung hinzu.

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  • Bandscheibenvorfall

    Bandscheibenvorfall

    Von einem Bandscheibenvorfall wird gesprochen, wenn der Gallertkern der Bandscheibe, die als Puffer zwischen den Wirbeln liegt, sich verschiebt und die umgebenen Faserknorpel durchbricht. Der Bandscheibenvorfall ist eine sehr häufige Ursache schmerzhafter Rückenleiden. Heute können Bandscheibenvorfälle gut behandelt werden.

     

    Ursachen, Symptome – Bandscheibenvorfall

    Eigentlich kann die menschliche Wirbelsäule vielen Belastungen standhalten. Zwischen den einzelnen Wirbeln sorgen die Bandscheiben, bestehend aus einem weichem Gallertkern und einer äußeren Faserummantelung aus Bindegewebe, für Beweglichkeit in allen Richtungen. Auch beim Heben und Tragen hält die Wirbelsäule normalerweise großen Belastungen stand. Durch sehr einseitige Überbelastungen, Fehlhaltungen und ständige Überforderung der Wirbelsäule kann es jedoch dazu kommen, dass der Gallertkern der Bandscheibe sich verschiebt.

    Wenn dann noch der Faserring, der ihn stabilisiert reißt, ist ein Bandscheibenvorfall zu diagnostizieren. Dabei kann Gallertmasse aus der Bandscheibe austreten. Die Wirbel sind dann in diesem Bereich nicht mehr ausreichend abgefedert und es kommt zu heftigen Schmerzzuständen. Meist entstehen Bandscheibenvorfälle im Bereich der Lendenwirbelsäule. Mit ihnen können auch Taubheitsgefühle in den unteren Extremitäten auftreten. Die Schmerzen treten anfangs schubweise, dann dauernd auf, gleich welche Körperhaltung der Mensch einnimmt.

    Behandlung vom Bandscheibenvorfall

    Die übergroße Anzahl von Bandscheibenvorfällen kann ohne Operation sehr erfolgreich behandelt werden. Meist ist eine gute Schmerzbehandlung notwendig, um die Beweglichkeit wieder zu ermöglichen. Physiotherapien, die die Rückenmuskulatur stärken, Wärmebehandlungen und mehr sind bei fast 90 % der Bandscheibenvorfall-Patienten erfolgreich. Wenn jedoch zu stark und andauernde Schmerze nicht zu bekämpfen sind, vielleicht noch Lähmungen auftreten, wird meist zu einer Operation geraten.

     

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  • Häufigste Krankheit: Rücken

    Häufigste Krankheit: Rücken

    Die deutsche Bevölkerung zeichnet sich durch die Volkskrankheit Rückenschmerzen. Mit einer Anzahl von fast 40 Millionen Patienten litt im letzten Jahr fast die Hälfte der Bürger an Beschwerden im Rücken. Von den Patienten, die wegen Muskel-Skelett-Erkrankungen oder Beschwerden von Bindegewebe den Arzt aufsuchten, seien rund 22 Millionen mit Erkrankungen an der Wirbelsäule und des Rückens zu verzeichnen gewesen.

     

    Statistik zur Volkskrankheit Rücken

    Die Statistik der Kassenärztlichen Bundesvereinigung hat gezeigt, dass die Deutschen an der Volkskrankheit Rücken leiden. Während Rückenbeschwerden mit einem Besuch von fast 40 Millionen Patienten im vergangenen Jahr auf Platz 1 der Rangliste zu finden war, folgte auf Platz 2 Erkrankungen der Atemwege. Insgesamt suchten 35,1 Millionen Patienten Hilfe beim Arzt.

    Davon litten mehr als 20 Millionen an akuten Infektionen der oberen Atemwege. Dicht gefolgt standen Drüsen-, Ernährungs- sowie Stoffwechselkrankheiten. Auch an der Spitze zu finden waren Erkrankungen des Kreislaufsystems sowie Auffälligkeiten der Psyche.

     

    Krankheit mit dem meisten Anstieg

    Die KBV betont, dass seit 2010 vor allem ein Anstieg von Belastungs- und körperlichen Störungen, die durch psychische Krankheiten ausgelöst wurden, zu erkennen sei. Mit einem Anstieg von 19,6 % seien im Jahr 2015 13,6 Millionen Patienten aufgrund eines solchen Krankheitsbildes behandelt worden.

     

    Maßnahmen gegen Rückenschmerzen

    Um Rückenproblemen entgegenzuwirken, eignen sich Massagen, die der Entspannung dienen. Zur Vorbeugung ist es jedoch ratsam, regelmäßig Rückenübungen zu machen. Dazu bieten viele Vereine Rückenschulen an. In diesen bekommen Sie Übungen gezeigt, die Sie täglich zehn bis 20 Minuten ausführen sollen. Weiterhin eignen sich Schwimmübungen, um die Rückenmuskulatur zu stärken. Wichtig ist, diese in regelmäßigen Abständen auszuführen.

    Andernfalls kann sich die Muskulatur nicht verstärken. Darüber hinaus ist darauf zu achten, dass die Übungen korrekt ausgeführt werden. Falsche Übungen können noch mehr Rückenprobleme auslösen. Für jene, die den ganzen Tag am Computer sitzen, ist zu empfehlen, einfache Übungen im Sitzen zwischendrin durchzuführen. Diese führen bei einer angespannten Haltung zur nötigen Entspannung.

     

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