Schlagwort: Blut

  • Hämorriden – unangenehm, aber ungefährlich

    Hämorriden – unangenehm, aber ungefährlich

    Hämorriden gehören zu den Leiden, über die die Betroffenen nicht gerne sprechen. Das ist auch ein Grund, warum es so viele Vorurteile gibt. Dabei gibt es keinen Grund, die Probleme im After zu verschweigen, denn dieses Problem kann praktisch jeden treffen.

    Wenn im Stuhl Blut ist, dann sollte keiner in Panik verfallen und sofort an Darmkrebs denken, denn es könnten auch Hämorriden sein.

    Verschwinden Hämorriden von selbst wieder?

    Es ist ein Fehler, sich für eine Selbsttherapie zu entscheiden und sich selbst zu behandeln. Wenn überhaupt, dann helfen Zinksalbe oder eine besondere Salbe aus der Apotheke nur in einem sehr frühen Stadium. Wenn es brennt und juckt, dann können auch Zäpfchen helfen, besser ist es aber zu einem Arzt zu gehen. Der Arzt wird dann wahrscheinlich eine Salbe mit Cortison verschreiben, die allerdings nicht lange benutzt werden darf. Damit die Hämorriden nicht größer werden, hilft eine ausgewogene Ernährung mit reichlich Ballaststoffen, viel Bewegung, ein weiches Toilettenpapier und lauwarmen Wasser zum Spülen. Feuchtes Toilettenpapier ist allerdings keine gute Wahl, denn das kann zu Entzündungen und im schlimmsten Fall sogar zu Ekzemen führen.

    Sind Hämorriden schmerzhaft?

    Die Hämorriden sind genau genommen mit einem Geflecht zu vergleichen, das sich oberhalb des Schließmuskels befindet. Wenn sich in diesem Geflecht knotige Ausbuchtungen bilden, dann werden diese umgangssprachlich als Hämorriden genannt. Es kann sich auch Schleim bilden und dieser Schleim reizt die empfindliche Haut am After und das führt zu einem unangenehmen Jucken und Brennen, viele Betroffene haben auch ein Fremdkörpergefühl. Schmerzen treten immer nur dann auf, wenn eine der Hämorriden eingeklemmt ist oder wenn es Einrisse in der Haut des Afters gibt.

    Sind nur ältere Menschen betroffen?

    Es ist ein weiterer Irrtum, dass nur ältere Menschen betroffen sind, denn Hämorriden können auch bei 30-jährigen schon auftreten, ältere Menschen sind weniger betroffen. Statistisch gesehen hat jeder Zweite über 50 Probleme und auch viele Frauen bekommen nach der Geburt Hämorriden. Schuld daran sind die Presswehen, wenn nach der Geburt das Problem mit dem After auftritt.

    Wie unangenehm ist der Besuch beim Arzt?

    Die meisten Betroffenen schieben den Besuch bei einem Arzt immer wieder hinaus, weil sie sich genieren. Dabei ist die Untersuchung nicht schmerzhaft und dauert auch nicht allzu lange. Vor allem in einem frühen Stadium ist es nicht schlimm, denn wenn das Problem im wahrsten Sinne des Wortes immer größer wird, dann kann es passieren, dass nur noch eine Operation helfen kann, und die wird in einem Krankenhaus vorgenommen. Wer einen Facharzt sucht, der sollte zu einem Proktologen gehen, einem Facharzt für den Darm, denn viele dieser Fachärzte bieten auch eine ambulante OP an. Operiert werden müssen aber nur rund 10 % der Patienten, und auch hier ließen sich viele Eingriffe vermeiden, wenn der Patient früher zu einem Arzt gegangen wäre.

    Sind zu scharfe Speisen schuld?

    Ein hartnäckiges Gerücht hält sich schon sehr lange und es besagt, dass Hämorriden von zu scharf gewürzten Speisen verursacht werden. Das stimmt definitiv nicht, aber wenn die Afterhaut schon verletzt ist und brennt, dann sorgen scharf gewürzte Speisen dafür, dass das Brennen noch verstärkt wird. Ein Auslöser kann eine chronische Verstopfung sein, aber auch wenn sehr viel Zeit auf der Toilette verbracht wird, denn dann hängt der Beckenboden durch und das kann zu Problemen mit dem After führen. Ein Toilettengang sollte daher nicht länger als maximal drei Minuten dauern.

  • Medizinische Fortschritte der Augengesundheit

    Medizinische Fortschritte der Augengesundheit

    Die Augengesundheit und medizinische Fortschritte

    Jeder gesunde Mensch verfügt über fünf Sinnesorgane. Die Augen zählen auch mit zu den kleinsten und dennoch leistungsfähigsten Organen. Sie erfassen Reize aus der Umwelt und leiten diese über das Nervensystem an das Gehirn weiter. Dort werden diese Signale durch komplizierte Prozesse verarbeitet und dann dem Menschen erst bewusst. Mit den Augen unterscheiden wir zwischen dunkel und hell, nehmen Perspektiven und Farben wahr. Über die Funktionsweise dieser Wunderwerke der Natur wissen viele Menschen sehr wenig. Das menschliche Auge reagiert auf den optischen Reiz des einfallenden Lichts. Licht ist der für das Auge sichtbare Bereich der elektromagnetischen Strahlung im Wellenlängenbereich von 380 nm bis 780 nm.

    Der Aufbau des sehr empfindlichen Sinnesorgans ist sehr komplex. Die wichtigsten Komponenten des Auges sind die Iris, die Linse, die Hornhaut, der Sehnerv und die Makula (der gelbe Fleck), die alle über feine Blutgefäße durch Mikronährstoffe aus der Nahrung versorgt werden müssen, um die Augengesundheit zu erhalten. Zu den wichtigsten Mikronährstoffen gehören Radikalfänger wie Vitamin C und E. Vitamin A ist das wichtigste Vitamin für das Auge. Es ist für das Sehen unentbehrlich, da Vitamin A in den Stäbchen(Seh)zellen in den sehr lichtempfindlichen Farbstoff Sehpurpur umgewandelt wird. Ein elektrischer Reiz über die Nervenbahnen sorgt dafür, dass das Gehirn dann erfährt, was das Auge im Dunkeln gerade sieht.

    B-Vitamine sind ebenso wichtig wie die Mineralien Zink und Selen. Vitamin D3 schützt vor Entzündung und Lutein bzw. Zeaxanthin wirken als natürlicher Sonnenschutz. Auch die Omega3-Fettsäuren sind für die Augengesundheit von Wichtigkeit. Bei vielen Menschen treten aus den verschiedensten Gründen schon in frühen Lebensjahren Augenerkrankungen ein, die eine Sehhilfe notwendig machen. Wer unter krankhaften Veränderungen der Augen leidet, kann sich unter anderem auf der Seite be2look.net über das breite Angebot der Sehhilfen aller Art und Preiskategorien für die individuellen Bedürfnisse und den persönlichen Geschmack informieren.

    Die häufigsten Augenkrankheiten

    Um die Augengesundheit zu erhalten, ist eine regelmäßige Vorsorgeuntersuchung beim Augenarzt ab dem 40. Lebensjahr notwendig, denn für 80% unserer Wahrnehmung sind die Augen verantwortlich. Das Auge ist unser wertvollstes Sinnesorgan und Sehen die wertvollste Funktion. Mit Mitte 40 fängt es bei den meisten Menschen an, dass das Nahsehen schlechter wird. Bei der Alterssichtigkeit wird eine Lesebrille benötigt.

    Neben der üblichen altersbedingten Kurz- oder Weitsichtigkeit, die alles was im Leben mit Lesen zusammenhängt anstrengend und schwierig macht, leiden immer mehr Menschen unter schwerwiegenden Augenerkrankungen, die als Ursache zur starken Sehbehinderung oder gar zur Blindheit führen können. Neben der altersabhängigen Makula-Degeneration (AMD), der Netzhautablösung, der diabetischen Retinopathie, der Uveitis und dem tragisch endenden Grünen Star (Glaukom) ist der Graue Star eine der häufigsten Augenerkrankungen. Bei der Erkrankung durch den Grauen Star handelt es sich um eine Trübung der Augenlinse. Bei fortgeschrittenem Grauen Star ist hinter der Pupille des Betroffenen die graue Färbung zu erkennen. Die Gründe für die Trübung der Augenlinse sind unterschiedlichster Natur, die immer zu einer Stoffwechselstörung führen und bestimmte Substanzen nicht mehr abgeführt werden können. Die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) ist die häufigste Stoffwechselerkrankung, die eine Linsentrübung hervorruft. Der Graue Star kann auch genetisch bedingt vorliegen und tritt quasi in allen Altersgruppen auf.

    Ersatz der Augenlinse durch ein Linsenimplantat

    Wenn es beim Betroffenen zu einer Sehbeeinträchtigung durch Blendung, Verschwommensehen oder Doppelbildern kommt sollte eine Diagnose Aufschluss geben, ob der Graue Star vorliegt. Ist die Augenkrankheit diagnostiziert, helfen keine medikamentösen Behandlungen den Augenschaden zu beheben. Eine Operation ist notwendig. Die Operation erfolgt durch die Entfernung der Linse und dem Einsetzen einer künstlichen Linse.

    Rund 600.000 Deutsche bekommen Jahr neue Linsen. Diese OP wird meist ambulant durchgeführt. Die künstlichen Linsen halten ein Leben lang und Abstoßungsreaktionen sind nicht zu befürchten.

    Diese Operation am Auge kann heutzutage ohne Skalpell mit einem punktgenauen Femtosekundenlaser durchgeführt werden. Durch diese neuartige Op-Technologie mit dem Einsatz eines nur 0,005 mm dicken Inlays aus Polyvinilydenchlorid wird die Schärfentiefe des Auges so erhöht, dass die Lesebrille im Alltag überflüssig wird und die gute Sicht in die Ferne erhalten bleibt. Über 8000 kleinste Löcher des Linsenimplantats gewähren den ausreichenden Austausch von Nährstoffen der verschiedensten Hornhautschichten. Der Eingriff mit dem Femtosekundenlaser dauert nur einige Minuten und der Patient spürt bei dieser OP-Methode lediglich einen leichten Druck. Schon am nächsten Tag kann der Patient in die Ferne gut und deutlich besser in der Nähe sehen. Durch die neuronale Adaption, die einige Tage bis Wochen benötigt, wird die endgültige Verbesserung des Nahsehens erreicht.

  • Übersicht verschiedene Diäten 2015

    Übersicht verschiedene Diäten 2015

    Zahlreicher Diäten 2015

    Viele Menschen nehmen sich am Jahresanfang vor, endlich mit dem Abnehmen zu beginnen. So sind auch Diäten 2015 wieder im Trend. Dabei gibt es keine wesentlichen neuen Erkenntnisse, außer, dass viele Wege nach Rom oder in diesem Fall zum Wunschgewicht führen. Während die einen auf Pülverchen und Pillen setzen, die versprechen, dass man abnehmen kann, probieren andere FDH, Weight Watchers oder Trennkost. Das Ziel aller Diäten 2015 ist es jedoch, dass figurbewusste Personen am Jahresende tatsächlich möglichst einige Kilogramm weniger auf den Rippen, den Hüften, am Bauch oder Po haben.

    Zuerst einmal sei gesagt, dass es keine Idealstelle gibt, an der Männer oder Frauen abnehmen. Das heißt, welche Diät auch immer ausprobiert wird, niemals wird man nur am Bauch oder nur an den Oberschenkel abnehmen. Wie erfolgreich eine Diät wirklich ist, hängt von der Disziplin des Anwenders ab. Allerdings helfen Crash-Diäten, wie FDH („Friss die Hälfte“) oder einseitige Ernährung nicht, das Gewicht zu halten. Deshalb hier eine Übersicht der Diäten, die 2015 helfen sollen, die guten Vorsätze umzusetzen. Diese Diäten 2015 bzw. Ernährungsumstellungen wurden von der Stiftung Warentest geprüft und für uneingeschränkt empfehlenswert befunden:

    Die Ideal DiätDiaeten 2015

    Durch eine einfache Umstellung der Ernährung versucht die Ideal Diät, das Abnehmen zu fördern. Dabei helfen einfache Rezepte und vielfältige Lebensmittel. Die Alternative zu den ungesunden Crash-Diäten verspricht langfristige Erfolge. Entwickelt wurde sie von Prof. Dr. Michael Hamm, einem Ernährungswissenschaftler. Er arbeitete mit Friedrich Bohlmann gemeinsam die abwechslungsreiche Diät. Basis sind die Ernährungstheorien „Glyx“ und „Low Fat“.

    So sollten falsche Fette reduziert werden und täglich Lebensmittel mit einem niedrigen glykämischen Index gegessen werden (kohlehydratarme Lebensmittel). Der glykämische Index zeigt, wie stark nach dem Genuss des jeweiligen Lebensmittels der Blutzuckerspiegel ansteigt. Ein hoher Spiegel bremst beim Abnehmen. Kombiniert mit viel Bewegung sollen die Pfunde purzeln. Lebensmittel werden in drei Gruppen nach den Ampelfarben eingeteilt.

    Wie bei der Nährstoffpyramide, befinden sich im grünen Bereich Obst, Gemüse und Vollkornprodukte. An ihnen kann man sich bei der Ideal Diät satt essen. Gelbe Lebensmittel sind „empfehlenswert“, dazu zählen Käse, fettreicher Fisch und Eier. Hier sind die Portionen zu minimieren, aber im Zuge einer ausgewogenen Ernährung sollen sie nicht auch beim Abnehmen ganz vermieden werden. „Rote“ Lebensmittel sind möglichst ganz zu meiden, lediglich ab und zu eine kleine Portion ist erlaubt. Dazu zählen Fertiggerichte, Pizza, Schokolade, Chips oder Pommes. Idealerweise wird an den Tagen geschlemmt, an denen die sportlichen Aktivitäten am höchsten sind.

    Das übersichtlich und einfach aufgebaute Diätprogramm lässt sich leicht in den Alltag integrieren. Abwechslung statt Verboten helfen bei der Motivation und der Disziplin für das Abnehmen. Auch die Familie kann in die Ideal Diät mit einbezogen werden. Allerdings birgt sie auch Nachteile. Das Abnehmen erfolgt relativ langsam, dafür dauerhaft. Die Diätpläne empfehlen 50 Prozent Kohlenhydrate, was aber inzwischen bereits als überholt gilt, denn viele Kohlenhydrate, hier vor allem Zucker, erhöhen den Blutzuckerspiegel stark. Auch Nudeln, Kartoffeln oder Reis sowie Vollkornprodukte enthalten viele Kohlenhydrate. Manche Menschen nehmen dadurch nicht oder kaum ab.

    Die neue Fit for Fun-Diät

    Sie verspricht garantiertes Abnehmen: Die Fit-for-fun-Diät. Die Strategie zum Abnehmen setzt auf Ernährung, Bewegung und Entspannung und überzeugte damit Stiftung Warentest und Ökotest. Ein 7-Tage-Rezeptplan liefert abwechslungsreiche Ernährungsideen. Weiterhin beinhaltet das Magazin Sport- und Entspannungstipps. Wer seinen Diättyp kennt, kann persönliche Fallen beim Abnehmen meiden. Diese Ernährungsumstellung setzt auf gesundes Essen statt Kalorien zählen. Das ist nicht neu. Ausgewogen bedeutet, dass die Ernährung ausreichend Vitamine, Kohlenhydrate, Ballaststoffe und Eiweiße enthalten muss. So bleibt der Körper leistungsfähig und leidet nicht an Mangelerscheinungen.

    Ich nehme ab

    Bei „Ich nehme ab“ handelt es sich um die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Es ist also eine Anleitung zum Abnehmen, damit jeder seine Ernährungsfehler erkennt und abtrainieren kann. Auch hier wird auf Ernährungsumstellung, Bewegung sowie Entspannung gesetzt. 12 Schritte sollen praxisnah helfen, eine 90-seitige Rezeptbroschüre erleichtert die Zubereitung. Neben Notizzetteln enthält das Rundum-Paket zum Abnehmen noch ein Tagebuch, in dem Abnehmwillige ihre Ernährung und ihre Bewegungsaktivitäten aufzeichnen können.

    Schlank ohne Diät

    Die  Ernährungsumstellung „Schlank ohne Diät“ wirbt damit, dass selbst Angela Merkel zehn Kilo auf diese Weise verloren haben soll. Grundlage zum Abnehmen sind winzige, kaum merkliche, aber Erfolg versprechende Umstellungen in der Ernährung. Statt Kekse und belegten Brötchen gibt es im Kanzleramt jetzt Snacks aus Obst und Gemüse. Die Lebensfreude soll dadurch nicht eingeschränkt werden. Körperliche Aktivität, wie Sport, der intensiv betrieben werden muss bei anderen Diäten 2015,  muss bei „Schlank ohne Diät“ nicht unbedingt durchgezogen werden. Nachteil dieser Ernährungsumstellung ist, dass es recht lange dauern kann, bis sich Erfolge beim Abnehmen zeigen. Dafür sind diese aber anhaltend.

    Wege zum Wunschgewicht

    10 Schlankheitstipps sollen beim Abnehmen helfen und als Wege zum Wunschgewicht führen. Zunächst soll sich der Abnehmwillige realistische Ziele setzen und keine massiven Gewichtsverluste in kürzester Zeit erwarten. Ein Pfund bis ein Kilo pro Woche kann man durchschnittlich abnehmen. Drei Mahlzeiten reichen aus, bei denen man sich aber satt essen sollte. Bewegung ist das A und O, die Muskeln müssen gestärkt werden, denn sie verbrennen Kalorien. Welcher Sport ist fast egal, aber er sollte so viel Spaß machen, dass man auf Dauer dran bleibt. Schon Spaziergänge können wahre Wunder wirken. Neben der Senkung des Blutzuckerspiegels wird das vegetative Nervensystem durch Bewegung gestärkt.

    Wer hungrig einkauft, kauft oft zu viel ein – häufig auch noch die falschen Lebensmittel. Statt dauernd aufwändig Kalorien zu zählen, heißt die Devise gesund und ausgewogen essen. Wie sehr Kohlenhydrate dick machen, wurde bisher zu oft vernachlässigt (auch teilweise heute noch). So sollte der Verzehr von Weißmehlprodukten reduziert werden. Fleisch, Milch und Käse sowie gesunde Pflanzenöle sind hingegen beim Abnehmen empfehlenswert. Genüsse sollten aber nicht ganz wegfallen, weniger Einschränkungen helfen, sich an die neue Ernährung zu gewöhnen. Wenn Abends eine Party geplant ist, kann man mittags schon weniger essen. Schokolade sollte z. B. nur ein- bis zweimal die Woche auf dem Speiseplan stehen (1-2 Tafeln pro Woche).

    Gefährlich sind Getränke, die versteckt Zucker enthalten. Und auch Alkohol gilt als wahre Energiebombe. Zudem hält er den Blutzuckerspiegel oben, was das Abnehmen verhindert. Während die Muskulatur damit beschäftigt ist, den Alkohol zu verarbeiten, lagern sich Fett und Zucker-Abbauprodukte in unseren Fettzellen ein. Auch „light“-Produkte bergen Fallen, weil das Fett durch Stärke oder andere Kohlenhydrate (Zucker, Zuckerersatzstoffe) ersetzt wurde. Das Insulin geht hoch, die Abnahme verringert sich. Der „Zickzackkurs“ des Insulins signalisiert ständig „Hunger“. Fertiggerichte enthalten ebenfalls viel Zucker und Fett. Fleisch und Gemüse schmecken auch ohne fettige Sahnesoße, die Bratwurst unterwegs lässt sich durch einen Hähnchenschenkel perfekt ersetzen.

    Stress sorgt ebenfalls dafür, dass wir zu viel essen, meist nebenbei. Ein Spaziergang, ein Saunabesuch oder ein schönes Entspannungsbad sowie eine Massage helfen, Stress abzubauen und den daraus resultierenden Appetit zu verringern. Die Portionen sollten kleiner ausfallen. Erst nach 20 Minuten kommt das Sättigungssignal, dann ist eine große Portion häufig schon aufgegessen. Deshalb sollte man ab und zu das Besteck ablegen und in sich hinein spüren, ob der nächste Bissen noch nötig ist. Schön angerichtet und in kleinen Mengen auf der Gabel schmeckt es ohne Reue und hilft beim Abnehmen.

    Nachfolgend eine Übersicht der weiteren empfehlenswerten und einen Versuch werten Diäten:   

    Low-Fat-Diäten
    Low Fat 30 – konkret Low-Fat- und Fatburner-Diäten
    Internet-Diäten
    www.abnehmen-mit-genuss.de Glyx-, Trennkost- und Internetdiäten
    www.surfmed.at
    www.surfmed.de
    Glyx-, Trennkost- und Internetdiäten
    www.lean-and-healthy-programm.de Glyx-, Trennkost- und Internetdiäten
    www.novafeel.de Glyx-, Trennkost- und Internetdiäten
    www.xx-well.com Glyx-, Trennkost- und Internetdiäten

     

    AUF JEDEN FALL EINEN VERSUCH WERT
    Fastenkuren, Formula- und Fertigmenü-Diäten
    BCM-Programm (PreCon) Fastenkuren, Formula-und Fertigmenü-Diäten
    Glyx-Diäten
    Fit, gesund und schlank mit dem GLYX Glyx-, Trennkost- und Internetdiäten
    Vollweib-Diät Glyx-, Trennkost- und Internetdiäten
    Mischkostdiäten
    Der 4 Wochen Power Plan Mischkost-Diäten
    Aktiv schlank mit myline Mischkost-Diäten
    Die Bikini-Diät Mischkost-Diäten
    Die Gute Laune Diät Mischkost-Diäten
    Gesund und für immer schlank Mischkost-Diäten
    Nutropoly – spielend abnehmen Mischkost-Diäten
    Brigitte Ideal-Diät Mischkost-Diäten
    Abnehmen mit tinto Mischkost-Diäten
    Das I feel good Geheimnis Mischkost-Diäten
    Low-Fat-Diäten
    Low Fat 30 vegetarisch Low-Fat- und Fatburner-Diäten
    Steig ein! Low Fat 30 Low-Fat- und Fatburner-Diäten
    So koche ich meinen Mann schlank Low-Fat- und Fatburner-Diäten
    Ohne Diät gehts auch! Low-Fat- und Fatburner-Diäten
    Internet-Diäten
    www.aiqum.de Glyx-, Trennkost- und Internetdiäten
    www.slimnet.de Glyx-, Trennkost- und Internetdiäten

    (Quelle: Stiftung Warentest)

  • Zwischenblutung gefährlich?

    Zwischenblutung gefährlich?

    Beinahe jede Frau hat irgendwann mal mit einer Zwischenblutung zu tun, also einer Blutung, die außerhalb der monatlichen Regel auftritt. Ob eine Zwischenblutung gefährlich ist, das hängt immer von der Struktur der Blutung ab. Es gibt Schmierblutungen, die oftmals einen harmlosen Hintergrund haben und es gibt starke Blutungen, die auf einen ernsten Hintergrund hindeuten. Ob eine Zwischenblutung gefährlich ist oder nicht, das sollte auf jeden Fall ein Arzt abklären, besonders dann, wenn es zu einer Blutung in der Schwangerschaft kommt.

    Welche Ursachen gibt es für Zwischenblutungen?

    Es gibt viele unterschiedliche Ursachen für Zwischenblutungen. Einige der Ursachen sind gefährlich, andere aber nicht. Aber immer dann, wenn die Blutungen plötzlich auftreten und wenn sie heftig sind, dann ist eine Zwischenblutung gefährlich und es muss sofort ein Arzt oder eine Klinik aufgesucht werden. Mögliche Ursachen sind:

    • Hormonelle Störungen, zum Beispiel in den Wechseljahren
    • Verletzte Blutgefäße nach dem Geschlechtsverkehr
    • Entzündungen der Gebärmutter oder der Eierstöcke
    • Gutartige Gewebeveränderungen am Muttermund
    • Tumore an den inneren oder den äußeren Geschlechtsorganen
    • Myome und Polypen
    • Eileiterschwangerschaften
    • Stoffwechselerkrankenungen der Schilddrüse oder Diabetes mellitus
    • Erkrankungen der Leber und Nieren

    Zwischenblutungen können Frauen in jedem Alter treffen, aber sehr häufig sind davon ältere Frauen in den Wechseljahren betroffen. Auch in diesem Fall kann eine Zwischenblutung gefährlich sein und der Arzt sollte die Ursache abklären.

    Zwischenblutungen durch Hormonstörungen

    Häufig werden Zwischenblutungen von hormonellen Störungen ausgelöst. In der Regel sind es leichte Blutungen oder Schmierblutungen, die bei einer Hormonstörung auftreten können. Bei vielen betroffenen Frauen kommt es während des Eisprungs ungefähr in der Mitte des Zyklus zu Blutungen, die zwei bis drei Tage anhalten und die auch mit leichten Schmerzen verbunden sein können. Schuld daran ist ein Absinken des Östrogenspiegels nach dem Eisprung. Diese Zwischenblutungen sind zwar nicht gefährlich, aber es sollte trotzdem ein Arzt aufgesucht werden.

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    Zwischenblutungen durch Myome und Polypen

    Myome und Polypen gehören zu den harmlosen Geschwulsten, aber sie können Zwischenblutungen auslösen. Vor allem Myome können für länger andauernde Blutungen sorgen, die nicht selten auch von Unterleibskrämpfen begleitet werden. Ob eine solche Zwischenblutung gefährlich ist, das kann nur der Arzt herausfinden, aber nur in seltenen Fällen kommt es zu einem operativen Eingriff, bei dem die Myome entfernt werden müssen. Das Gleiche gilt auch für Polypen, die zwar für Zwischenblutungen sorgen können und beobachtet werden müssen, aber nicht gefährlich sind.

    Zwischenblutungen durch Krebs

    Blut im Ausfluss und auch starke Blutungen außerhalb der Periode können auch ein Zeichen für eine ernsthafte Erkrankung wie Krebs sein. Wenn es zu den Blutungen noch Schmerzen im Unterbauch oder Schmerzen während des Geschlechtsverkehrs kommt, dann ist eine solche Zwischenblutung gefährlich und muss sofort von einem Arzt untersucht werden. Für Frauen zwischen 30 und 50 kann eine starke Zwischenblutung gefährlich werden, denn in diesem Zeitraum ist das Risiko besonders groß, dass Zellen mutieren.

    Nicht selten handelt es sich dabei um Gebärmutter- oder einen Gebärmutterhalskrebs. Die sogenannten humanen Papilloma-Viren, auch Warzenviren genannt, können sich schon in jungen Jahren in der Gebärmutter einnisten, ohne dass es zu Beschwerden kommt. Allerdings mutieren nicht alle Viren und werden bösartig, bei vielen Frauen werden die Viren nicht aktiv.

    Ob eine Zwischenblutung gefährlich oder harmlos ist, das kann nur eine ärztliche Untersuchung feststellen. Frauen, die regelmäßig zu den Vorsorgeuntersuchungen gehen, können die Gefahr minimieren, ernsthaft zu erkranken.

    Zwischenblutung – Was ist zu tun?

    Wohl jede Frau im gebärfähigen Alter kennt das Problem. Kommt sonst die monatliche Regelblutung regelmäßig, tritt plötzlich eine Zwischenblutung auf. Davon spricht man, wenn eine Blutung innerhalb der sonstigen 28 Tage des Regelzyklus auftritt.

    Normalerweise beginnt mit dem 1. Blutungstag der neue Zyklus. Etwa fünf bis sieben Tage dauert eine normale Monatsblutung, bei manchen Frauen auch nur drei. Ungefähr am 10. bis 16. Tag des Zyklus ist die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft am höchsten, denn während dieser Zeit findet der Eisprung statt und das Ei nistet sich in die Gebärmutter ein. Samenzellen überleben bis zu zwei Tage im Inneren der Frau, weshalb zur Sicherheit nicht der 14. Tag als der letzte Tag der fruchtbaren Zeit zählt, sondern der 16. Am 28. Tag tritt üblicherweise die Monatsblutung wieder ein.

    Eine Zwischenblutung kann nach 14 Tagen auftreten, aber auch an jedem beliebigen anderen Tag außerhalb der eigentlichen Monatsblutung. Entweder ist sie schwächer als eine normale Blutung (Schmierblutung), sie kann aber auch gleich intensiv oder stärker ausfallen. Möglich sind als Auslöser Zysten oder andere krankhafte Veränderungen, aber ebenso Stress, eine unvorhergesehene Belastung, wie beispielsweise ein Verkehrsunfall oder ähnliches. In jedem Fall ist es immer sinnvoll, den Frauenarzt aufzusuchen. Ganz wichtig ist ein Frauenarzt-Besuch, wenn die Zwischenblutung in der Schwangerschaft auftritt. Denn dann kann eine Fehlgeburt drohen!

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  • Wie gefährlich ist eine Schwangerschaftsvergiftung?

    Wie gefährlich ist eine Schwangerschaftsvergiftung?

    Es gibt bis heute kaum Studien und keine gesicherten Erkenntnisse, warum es überhaupt zu einer Gestose, besser bekannt unter dem Namen Schwangerschaftsvergiftung kommt. Eins ist aber sicher, wird eine Gestose nicht rechtzeitig erkannt, dann stellt sie eine große Gefahr für die Mutter und das ungeborene Kind dar.

    Es gibt viele unterschiedliche Symptome, die auf eine Schwangerschaftsvergiftung hindeuten. Wenn werdende Mütter eines dieser Symptome bei sich feststellen, dann sollten sie keine Minute zögern und sofort ihren Frauenarzt aufsuchen. Je eher eine Gestose festgestellt wird, umso einfacher und effektiver wird es, sie zu behandeln.

    Die unterschiedlichen Formen der Gestose

    Ärzte unterscheiden eine Schwangerschaftsvergiftung in eine Früh- oder in eine Spätgestose. Die Frühgestose tritt nur im ersten Drittel der Schwangerschaft auf, die Spätgestose in den letzten sechs Wochen. In der frühen Form muss sich die Schwangere häufig übergeben und nicht selten ist ihr den ganzen Tag übel. Nach der zwölften Woche verschwinden diese Symptome in der Regel wieder und es besteht keine Gefahr mehr für Mutter und Kind.

    Deutlich gefährlicher ist aber die späte Form der Schwangerschaftsvergiftung, die meist im letzten Drittel der Schwangerschaft auftritt. In Deutschland trifft eine Spätgestose 5 % bis 10 % aller schwangeren Frauen.

    Welche Symptome gibt es?

    Die deutlichsten Anzeichen, dass eine Spätgestose oder auch eine Präeklampsie vorliegt, sind Wassereinlagerungen, zum Beispiel in den Beinen, ein viel zu hoher Blutdruck und auch ein überhöhter Eiweißgehalt im Urin. Starke Kopfschmerzen können ebenso ein Zeichen für eine Schwangerschaftsvergiftung sein. Schwangere Frauen, die unter Kopfschmerzen leiden oder beobachten, dass sich Wasser in den Beinen einlagert, die sollten nicht zögern, und sofort ihren Arzt aufsuchen.

    Die Eklampsie ist die schwerste Form der Schwangerschaftsvergiftung. In dieser Form kommt es zu Krampfanfällen und es können sich lebensgefährliche Thrombosen bilden. Auch ein Versagen der Nieren und Hirnödeme sind keine Seltenheit. Tritt eine Eklampsie wenige Wochen vor dem errechneten Geburtstermin ein, dann entscheiden sich die Ärzte meist für einen Kaiserschnitt, um das Leben von Mutter und Kind zu retten. Nach der Geburt erholt sich die Mutter meist schnell von den Symptomen und auch Organschäden sind selten.

    Die Ursachen für eine Schwangerschaftsvergiftung

    Bis heute haben Mediziner keine hinreichende Erklärung dafür, warum es überhaupt zu einer Schwangerschaftsvergiftung kommt. Fest steht aber, dass eine Gestose nicht während der Schwangerschaft geheilt werden kann. Gefährdet sind Frauen, die zu einem hohen Blutdruck leiden, und auch stark übergewichtige Frauen trifft es öfter als normalgewichtige Frauen. Auch bei Frauen, die sehr jung schwanger werden, wird häufig eine Schwangerschaftsvergiftung festgestellt, und zur Risikogruppe gehört auch, wer über 35 ist und schwanger wird.

    Wie wird eine Gestose behandelt?

    Wenn typische Symptome auftreten, dann muss so schnell wie möglich ein Arzt aufgesucht werden. Kommt es zu hohem Blutdruck, dann kann der Arzt entsprechende Medikamente verordnen, aber auch Ruhe und die Vermeidung von Stress können hilfreich sein, um den Blutdruck dauerhaft zu senken.

    Lagert sich Wasser ein, dann kann ein Hochlegen der Beine ebenso hilfreich sein, wie auch eine gezielte Bürstenmassage oder Wechselduschen. Das regt die Durchblutung an und lässt die betroffenen Körperpartien wieder abschwellen. Um den Eiweißgehalt im Urin zu senken, sollten eiweißreiche Speisen wie zum Beispiel Käse, Fisch, Hülsenfrüchte, Nüsse und Milch vom Speiseplan gestrichen werden.

    Nicht in jedem Fall sind Wassereinlagerungen, Kopfschmerzen oder ein erhöhter Blutdruck ein Anzeichen für eine Schwangerschaftsvergiftung, trotzdem sollte jede schwangere Frau auf Nummer sicher gehen und sich vom Arzt untersuchen lassen.

     

  • Ibuprofen – Wirkung und Nebenwirkungen

    Ibuprofen – Wirkung und Nebenwirkungen

    Neben Acetylsalicylsäure und Diclofenac ist Ibuprofen eines der beliebtesten Schmerzmittel, das in deutschen Apotheken verkauft wird. Es wird bei Erkältungen wie auch bei Kopf- oder Gelenkschmerzen gern eingenommen, auch wer sich eine Prellung oder eine Zerrung beim Sport zugezogen hat, der greift zu Ibuprofen. Wie bei allen anderen Schmerzmitteln, so hat auch Ibuprofen Nebenwirkungen. Wer also ein Mittel gegen Schmerzen sucht, der sollte sich auch über die Nebenwirkungen sehr gründlich informieren.

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