Schlagwort: Blut

  • Scheidenpilz Medikamente

    Scheidenpilz Medikamente

    Es gibt gegen Scheidenpilz Medikamente, welche effektiv die Beschwerden lindern und die Ursachen bekämpfen. Viele Frauen leiden öfters unter dem Jucken und Brennen im Bereich der Scheide und unter dem gelblich-weißen, bröckligen Ausfluss. Der Frauenarzt verordnet hier Salben und Vaginaltabletten oder -zäpfchen, manchmal werden zusätzlich Tabletten zum Einnehmen aufgeschrieben. Diese eignen sich auch zur Selbstmedikation, allerdings müssen die Beschwerden schnell abklingen.

    Scheidenpilz Medikamente richtig anwenden

    Frauenärzte verschreiben Antimyotika, das sind gegen den Scheidenpilz Medikamente. Diese enthalten meist den Wirkstoff Clotrimazol. Weitere Arzneimittel gegen Scheidenpilz können auch Nystatin oder Myconazol enthalten.

    Wichtig ist vor allem, dass die Vaginaltabletten oder -zäpfchen unbedingt bis zur letzten genommen werden müssen, denn ein vorzeitiger Therapieabbruch macht den Erfolg zunichte. Sollte bereits vor Therapieende eine Besserung eingetreten sein, so ist das erfreulich, zur Sicherheit und zum Abtöten aller Pilze sind aber die Wirkstoffe aller drei Tabletten als vollständige Dosis erforderlich. Auch eine länger als 24 Stunden dauernde Einnahmepause beeinträchtigt den Therapieerfolg, daher sollte man gegen Scheidenpilz Medikamente immer an drei aufeinander folgenden Tagen einnehmen, am besten zur nahezu gleichen Uhrzeit.

    Tabletten richtig anwenden

    Tabletten als Scheidenpilz Medikamente sollten tief eingeführt werden. Dazu liegt der Packung ein Applikator bei, der die Tablette tief in der Scheide platziert, so dass die gesamte vom Pilz befallene Schleimhaut erreicht werden kann. Ausnahme bildet die Schwangerschaft; hier ist aus Sicherheitsgründen auf Applikatoren zu verzichten, wenn man ein Scheidenpilz Medikament nehmen muss. Die beste Tageszeit ist der Abend, weil das Mittel durch die Körpertemperatur flüssig wird. Tagsüber fließt es dann heraus und kann nicht richtig in der Scheide wirken.

    Während der Monatsblutung ist eine Behandlung mit Vaginaltabletten als Scheidenpilz Medikamente nicht sinnvoll, da die enthaltenen Wirkstoffe wieder mit dem Blut herausfließen. Überflüssig und schädlich sind Scheidenspülungen. Wollen Frauen nicht darauf verzichten, so sollten sie dies wenigstens während der Behandlung des Scheidenpilzes vermeiden.

    Cremes richtig anwenden

    Cremes als Scheidenpilz Medikamente sollten großflächig, jedoch dünn, ein bis zwei Mal pro Tag aufgetragen werden. Die Damm- und Afterregion sind zur Sicherheit mit einzubeziehen, falls sich der Pilz über den Vaginalbereich hinweg ausgedehnt hat. Wichtig ist zu wissen, dass Medikamente gegen Scheidenpilz Latex angreifen können. Es kann schneller reißen und die Verhütung mit Hilfe von latexhaltigen Kondomen ist dadurch wirkungslos.

    Tritt innerhalb von zwei bis drei Tagen nach Verwendung der Scheidenpilz Medikamente keine Linderung ein, so muss der Frauenarzt besucht werden. Dieser schließt aus, dass eine bakterielle Infektion vorliegt. Hier wären die Scheidenpilz Medikamente wirkungslos.

     

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  • Starke Hitze – Blutdruck-Medikamente anpassen

    Starke Hitze – Blutdruck-Medikamente anpassen

    Menschen mit Blutdruck- und Herzproblemen sollten bei sommerlichen Temperaturen ihre Blutdruck-Medikamente anpassen. Denn das Herz muss bei starker Hitze erheblich stärkere Leistungen vollbringen als bei normalen Temperaturen. Lassen Sie am besten die Dosierung Ihrer Medikamente von Ihrem Arzt im Sommer kontrollieren.

     

    Zu den möglichen Folgen starker Hitze können Blutdruckabfall, Herzrhythmusstörungen, Muskelkrämpfe, Müdigkeit sowie Schwindel zählen. Ein starker Blutdruckabfall kann zudem bis zum Kreislaufkollaps führen. Deshalb ist es so wichtig, Blutdruck-Medikamente anpassen zu lassen.

     

    Regelmäßige Überprüfung von Medikamenten-Dosierung

    Meistens müssen Herzpatienten Medikamente einnehmen. Infolge starker Hitze ist es bei einigen Arzneimitteln zur Behandlung von Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems erforderlich, die Dosierungen anzupassen. Dies geht aus einer aktuellen Meldung der Deutschen Herzstiftung hervor. Prof. Dr. med. Markus Haass, Herzspezialist, weist darauf hin, dass insbesondere Herzpatienten ihre Medikamentendosierung in regelmäßigen Abständen durch ihren Arzt überprüfen lassen sollten. Gegebenenfalls ist eine Reduzierung derselben erforderlich. Aber auch Blutdruckpatienten sollten ihre Blutdruck-Medikamente anpassen.

     

    Sommerliche Hitze bedeutet Mehrbelastung für Blutdruck und Herz

    Das menschliche Herz muss bei hohen sommerlichen Temperaturen mehr Blut durch den Organismus pumpen. Das heißt, nur dann kann die Körpertemperatur optimal geregelt werden. Ein gesundes Herz ist in der Lage, diese Mehrbelastung ohne Probleme zu bewältigen. Dahingegen erreicht ein krankes Herz schneller die Grenze der Leistungsfähigkeit. Besser ausgedrückt sollten Patienten mit Herzschwäche und ältere Personen deshalb große Hitze meiden.

     

    Auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten

    Da der menschliche Körper über den Schweiß nicht nur Wärme abgibt, sondern auch Flüssigkeit verliert, ist es essentiell, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Pro Tag empfiehlt es sich zwischen einem bis zwei Liter Flüssigkeit zu trinken. Damit lassen sich der Elektrolyt- und Salzverlust ausgleichen. Während gesunde Menschen automatisch bei Durst genügend trinken, können herzkranke oder ältere Personen ihr Durstgefühl oftmals nicht richtig einschätzen. Nehmen diese beispielsweise zusätzlich wassertreibende Medikamente ein, entsteht ein erhöhter Flüssigkeitsverlust. Dadurch verringert sich das Blutvolumen innerhalb der Gefäße. Folglich sinkt der Blutdruck, ein Kreislaufkollaps mit kurzzeitiger Bewusstlosigkeit droht.

  • Urin – die verschiedenen Farben und deren Bedeutung

    Urin – die verschiedenen Farben und deren Bedeutung

    Fast jeder von uns musste schon mal Urin beim Arzt abgeben, der Sinn dahinter ist recht simpel. Die Flüssigkeit wird nicht nur für weitere Auswertungen verwendet, sondern bereits die Farbe selbst gibt eine grobe Einschätzung über die Gesundheit. Diesen Trick können sich nicht nur Mediziner zu Hilfe nehmen, auch am stillen Örtchen daheim können so Veränderungen erkannt werden. Gesunder Urin ist klar und mit einer gelblichen Färbung versehen. Doch ist es mal nicht so, dann stimmt irgendetwas nicht. Gleich in Panik zu verfallen ist aber nicht nötig, in den meisten Fällen ist es nämlich keine lebensbedrohliche Gefahr.

    Daher kommt die Farbe

    Der Harn besteht grundsätzlich aus Wasser. 95 Prozent davon sind enthalten. Ist der Urin gesund, dann riecht dieser nach Brühe. Der Ammoniakgeruch kommt erst dann zum Vorschein, wenn das Pipi abgestanden ist. Im Laufe des Tages kann es bis zu einer Menge von 1,5 Litern am Tag kommen (bei einem Erwachsenen). Die gelbliche Farbe kommt nun durch Urochrome zustande, die sich während des Abbaus des roten Blutfarbstoffs bilden. Ein Grund, warum diese unterschiedlich intensiv ausfallen kann (deren Konzentration ist das A und O).

    Sprudelt oder schäumt der Harn, dann liegt es meist an einer falschen Ernährung oder an Problemen mit den Nieren. Diese sind für die Filterung und für die Reinigung des Bluts verantwortlich. Sicherheitshalber ist hier der Gang zum Arzt ratsam.

    Urin-Farben und deren Aussagen

    Ist das Pipi orange oder intensiv gelb, kann eine Dehydration schuld sein. In so einem Fall muss man einfach mehr trinken, das gilt auch bei einer bräunlichen Verfärbung. Kommt es zu keiner Normalisierung, dann ist die Hilfe eines Mediziners notwendig. Unter Umständen ist eine Lebererkrankung die Ursache. Ist der Urin hingegen nahezu farblos, dann wurde sehr wahrscheinlich zu viel getrunken.

    Die Alarmglocken sollten bei einer roten Farbe angehen. Grundsätzlich ist dann Blut enthalten, welches ein Hinweis auf eine Infektion, einen Tumor, einem Prostataproblem oder einer Nierenerkrankung sein kann. In Zusammenhang steht auch eine Vergiftung mit Quecksilber oder Blei. Wie auch immer, roter Harn bedeutet ab zum Arzt!

    Harmlos ist die grüne Farbe. Sie deutet auf einen Gendefekt (eher selten) oder auf eine Bakterieninfektion hin. Meistens sind dann aber doch nur Medikamente beziehungsweise Lebensmittel an der Verfärbung schuld. Somit besteht kein Grund zur Sorge.

     

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  • Als Schwangere die Hitze überstehen

    Als Schwangere die Hitze überstehen

    Im Sommer strahlt nicht nur die Sonne, auch viele Menschen sind besser gelaunt und freuen sich auf diverse Aktivitäten. Eis essen oder ein Besuch im Schwimmbad, das sind definitiv zwei der beliebtesten Möglichkeiten. So schön das Ganze auch ist, nicht alle können ihre Freude mit dem Sommer teilen. Vor allem Schwangere sind betroffen, da ihnen die Saunatemperaturen schnell auf den Körper schlagen. Das ist gleich doppelt unangenehm, denn schon ohne Hitze müssen der Kreislauf und der Körper viel arbeiten. Mit den folgenden Tipps wird es aber zumindest nicht ganz so schlimm.

    Keine Anstrengung!

    Schwangere Frauen dürfen sich von Haus aus nicht zu viel anstrengen, diese Regel trifft jedoch besonders auf die Mittagszeit zu. Dann strahlt die Sonne am stärksten vom Himmel, was zu einer unnötigen Belastung führt. Im schlimmsten Fall kann man sogar umkippen. Das heißt also, dass Termine und Verabredungen nach vorne oder nach hinten verschoben werden sollten. Geht es gar nicht anders, dann sind zumindest ein schattiges Plätzchen und viel Flüssigkeit Pflicht.

    Die Haut schützen

    Sonne und Haut vertragen sich nur für eine bestimmte Zeit, danach ist ein Schutz mittels Sonnencreme nötig. In der Schwangerschaft ist es nochmals gefährlicher, da die Haut noch empfindlicher auf die UV-Strahlen reagiert. Aus diesem Grund sollte keine schwangere Frau das Haus ohne hohen Sonnenschutz verlassen. Auch dann nicht, wenn man normalerweise nicht so anfällig für einen Sonnenbrand ist.

    Flüssigkeitshaushalt im Auge behalten

    Jeder muss im Sommer viel trinken, eine besondere Aufmerksamkeit sollten aber Schwangere ihrem Trinkverhalten widmen. Kommt nämlich zu wenig Flüssigkeit an, dann besteht das Risiko einer schlechteren Sauerstoffversorgung fürs Baby. Grund ist eine langsamere Zirkulation des Bluts. Ärzte raten zu einem Wert von mindestens zwei Litern täglich. Tee, lauwarmes Wasser oder verdünnter Fruchtsaft, all diese Säfte sind empfehlenswert.

    Unter Vorsicht schwimmen gehen

    Natürlich möchten auch zukünftige Mütter das erfrischende Nass der Seen genießen, und das dürfen sie. Es entlastet den Rücken und sorgt für eine angenehme Abkühlung. Einfach ins Wasser springen geht aber nicht, die Temperaturveränderungen müssen langsam auf den Körper einwirken. Also erst mal kalt duschen, rein bis zu den Knien ins Wasser und erst dann komplett eintauchen.

    Wasserablagerungen vorbeugen

    Die meisten Schwangeren haben im Sommer mit Wasserablagerungen zu kämpfen. Geschwollene Finger/Füße sind die Auswirkungen. Eine unangenehme Sache, aber in der Regel harmlos. Vorbeugen kann man trotzdem, einfach die Beine so oft wie möglich hochlegen und beim Sitzen das Übereinanderschlagen vermeiden.

  • Zecken – Ab wann ein Arztbesuch Pflicht ist!

    Zecken – Ab wann ein Arztbesuch Pflicht ist!

    Ein Picknick auf einer grünen Wiese und schon ist es passiert. Eine Zecke krabbelt am Körper und sucht sich eine Stelle für ihren Durst nach Blut. In der Regel spürt man weder das Krabbeln noch den Biss. Es spielt sich alles im Hintergrund ab, sodass das Opfer nichts bemerkt. Außerdem suchen die Viecher oft getarnte Stellen aus (die Kniekehlen zum Beispiel), was die ganze Thematik noch schwieriger macht. Grundsätzlich ist ein Biss einer Zecke nicht gefährlich, dies ist erst der Fall, wenn das Tier auch schon vorher auf Beutezug war. Dann besteht nämlich die Gefahr, dass krankmachende Bakterien in den Körper gelangen. Manche davon können sogar die Lebensqualität einschränken, davor schützt nicht einmal eine Impfung. Auch stellt sich die Frage, wann der Gang zum Arzt zur Pflicht wird.

    Absuchen und Entfernen

    Einen 100%igen Schutz vor Zecken gibt es nicht. Deshalb sollten sich Waldgänger jeden Abend absuchen. Wurde eine gefunden, dann muss diese entfernt werden. Dafür kann man entweder eine Pinzette oder eine Zeckenkarte aus der Apotheke verwenden. Wichtig ist, dass die Zecke ohne Drehen herausgezogen wird. War dieser Schritt erfolgreich, dann empfiehlt sich eine Desinfizierung mit Alkohol oder Jod. Solange man das Tier komplett und ohne Folgen rausziehen konnte, ist kein Arztbesuch notwendig. Die übertragenden Krankheiten sind übrigens Babesiose, Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Borreliose. Folgen davon können unter anderem Depressionen, eine Hirnhautentzündung oder hohes Fieber sein.

    Dann sollte ein Arzt hinzugezogen werden

    Nicht selten kommt es zu Komplikationen. Beispielsweise ist der Kopf noch drinnen, oder es bildet sich ein runder, roter Fleck um die Bissstelle. Sollte einer der beiden Fälle auftreten, dann muss man unverzüglich den Hausarzt verständigen. Vor allem der rote Fleck ist eine Gefahr, da es eine Frühphase von Borreliose ist. Und je früher behandelt wird, umso höher sind die Erfolgschancen. Leider gibt es bislang keinen Impfstoff gegen diese Krankheit, man muss daher die Augen offen halten und schnell handeln. Es schadet übrigens nicht, wenn man die Zecke für spätere Untersuchungen aufhebt. Das kommt der Diagnoseerstellung zugute.

    Unterm Strich gilt: Konnte man das Tier nicht vollständig entfernen oder treten irgendwelche Symptome auf, dann ist der Gang zum Arzt Pflicht.

     

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  • Mehr Atemaussetzer bei Rückenlage

    Mehr Atemaussetzer bei Rückenlage

    Ohne Schlaf geht nichts. Der Körper ist auf die Erholungsphase in der Nacht angewiesen, um am nächsten Tag wieder voll fit zu sein. Je nach Typ gibt es Unterschiede, sodass zum Beispiel viele nur ein paar Stunden brauchen. Solange man schlafen kann, ist alles in bester Ordnung. Ist es jedoch nicht so, dann kann es unter Umständen auch schon mal gefährlich werden. Schnarchen ist dabei das kleinste Problem, wirklich problematisch wird es aber bei Atemaussetzern. Für den Körper sind sie purer Stress. Logisch, da in diesen Phasen zu wenig Sauerstoff ankommt.

    Das Risiko steigt

    Allgemein müssen Betroffene mit einem erhöhten Risiko für einen Herzinfarkt, für Herzrhythmusstörungen, für einen Schlaganfall und für Bluthochdruck rechnen. Das größte Problem ist jedoch, dass man die Aussetzer selbst nicht mitbekommt. In vielen Fällen wissen viele gar nicht, dass sie mit Atemaussetzern zu kämpfen haben. Schnarchen kommt meist auch noch dazu, sodass der danebenliegende Partner aufgeweckt wird. Richtige Symptome gibt es ebenfalls nicht, lediglich Anzeichen in Form eines trockenen Rachens, von Kopfschmerzen oder von Tagesschläfrigkeit am nächsten Morgen können darauf hindeuten. Sollte jemand diese Auswirkungen feststellen, dann ist ein Arztbesuch dringend zu empfehlen. Andernfalls ist das Eintreten eines oben genannten Risikos wahrscheinlicher als sonst.

    Weste als Hilfe

    Schlafmediziner fanden heraus, dass eine Rückenlage beim Schlafen die Aussetzer begünstigt. Wer also bereits davon weiß, der sollte diese Position meiden. Leider ist es in der Praxis nur bedingt machbar, denn viele drehen sich auch mitten in der Nacht. Es kann also passieren, dass man unbewusst am Rücken liegt. Abhilfe gibt es aber trotzdem, spezielle Westen verhindern genau diesen Effekt. Bei Bedarf helfen auch angepasste Atemmasken, die jedoch durchgehend in der Nacht getragen werden müssen. Ihre Aufgabe ist es Unterdruck zu erzeugen und Umgebungsluft in die Atemwege zu pumpen.

    Es gibt also unterm Strich Hilfe für alle Betroffenen, man muss sich nur medizinische Hilfe holen. Das ist auch ratsam, denn mit der Gesundheit sollte niemand spielen.

     

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