Schlagwort: Depressionen

  • Mit diesen 6 Tricks gesund durch den Herbst

    Mit diesen 6 Tricks gesund durch den Herbst

    Nun ist es so weit: Der Herbst steht vor der Tür und in wenigen Monaten auch der Winter. Regen, Kälte, Wind und empfindlich kühlere Temperaturen setzen dem Organismus und dem Immunsystem zu und führen bei den meisten zu unangenehmen Erkältungen. Im schlimmsten Fall legt sie eine Grippe für mehrere Tage und Wochen lahm. Aus diesem Grund liefern wir in diesem Beitrag wirklich praktische Tricks, wie Sie gesund durch den Herbst und Winter kommen. Das Beste: Die meisten Gegenmittel und Hausmittel haben Sie Zuhause.

     

    Gesunde und innovative Tricks gegen Erkältungen

    Im Prinzip zielen alle unsere Tricks darauf ab, das Immunsystem zu stärken. So können alle auftretenden Viren und Bakterien ohne Probleme abgewehrt werden, ohne den Umweg über eine unangenehme Erkältung zu nehmen. Folglich sind

    • Schnupfen,
    • Husten,
    • Heiserkeit und
    • Fieber

    zumeist nur ein Zeichen für eine auftretende Abwehrreaktion des Körpers. Das Immunsystem steht in direktem Zusammenhang mit der Psyche eines Menschen. Gerade im Herbst gilt es, öfter eine Pause einzulegen, um zu mehr Gelassenheit zu gelangen. Chronischer Stress und Depressionen stoßen die Tür weit auf für motivierte Bakterien. Der Alltagsdruck sollte nicht weiter erhöht werden, verbringen Sie Ihre Zeit mit Freunden und Bekannten, denn innere Zufriedenheit wirkt sich zugleich positiv auf die Abwehrkräfte aus. Das haben unter anderem auch wissenschaftliche Studien herausfinden können.

     

    Mehr Zeit an der frischen Luft verbringen

    Bewegen Sie sich regelmäßig an der frischen Luft. Gerade Ausdauersportarten, Spaziergänge, Radfahren und Laufen, aber auch Schwimmen aktiviert die Zellen und das Immunsystem. Doch das Wichtigste: Übertreiben Sie es mit dem Sport und der Bewegung nicht, denn andernfalls löst dies einen weiteren Stressfaktor aus, der sich negativ auf den Organismus und Ihr Wohlbefinden auswirkt.

     

    Ausreichend und richtig schlafen

    Wenn Sie schlafen macht auch das Stresshormon Cortisol eine Pause. Auf diese Weise ist das Immunsystem im Schlaf nur bedingt in der Lage, gegen auftretende Bakterien und Keime vorzugehen. Im Gegenzug vollbringen die Wachstumshormone eine andauernde Wundheilung. Als gesunde Richtlinie gelten ca. 7 Stunden Schlaf am Tag. Diese Vorgabe sollten Sie auf Dauer nicht weit unterschritten. Wählen Sie die Schlaftemperatur nicht zu kalt – sie sollte 18 °C nicht unterschreiten.

     

    Sauna und Dampfbäder kurbeln Immunsystem an

    Das Immunsystem steht in direktem Zusammenhang mit dem Herz-Kreislauf-System. Bringen Sie Letzteres auf Trab, wirkt sich dies auch positiv beim Kampf gegen Erkältungsviren aus. Trainieren Sie die körpereigene Wärmeregulierung und besuchen Sie regelmäßig Dampfbäder und Saunen. Der Körper ist auf diese Weise in der Lage, die Schleimhäute zu befeuchten und sich immer wieder gleichmäßig zu erwärmen.

     

    Ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung

    Du bist, was du isst. Mit diesem Motto kommen Sie gesund und munter durch jede Jahreszeit. Orientieren Sie auch ihre Ernährung an der Saison und speisen nur das Obst und Gemüse, das auch auf natürliche Weise den Weg vom Bauer in den Supermarkt finden würde. Auf diese Weise versorgen Sie Ihren Körper mit frischer und gesunder Nahrung, die ein Komplettpaket aus

    • Mineralstoffen,
    • Ballaststoffen,
    • Vitaminen und
    • wichtigen Nährstoffen mitbringt.

     

    Zudem sollten Sie auf

    • Vollkornprodukte,
    • Nüsse und
    • Hülsenfrüchte sowie
    • Gemüse zurückgreifen.

     

    Die schnelle Entspannungskur für Zuhause

    Eine einfache und dennoch sehr wirkungsvolle Entspannungskur am Abend sind die Fußbäder. Heißkalte Bäder bringen den gesamten Kreislauf in Schwung: Baden Sie Ihre die Füße erst in 38 °C warmem Wasser und halten sie dann für 20 Sekunden lang in kaltes Wasser hinein. Wiederholen Sie dieses Fußbad mindestens dreimal: Sie werden merken wie in diesem Moment ihr Organismus beginnt, auf die Temperaturunterschiede zu reagieren.

     

    Alle Tricks und Hinweise haben eines gemeinsam: Sie widmen sich dem Körper und Organismus als Ganzes. Gönnen Sie sich regelmäßig Pausen und Ruhe, gehen mit Freunden und Bekannten aus, bewegen sich bestenfalls täglich an der frischen Luft und ernähren sich ausgewogen und abwechslungsreich. Eines ist versprochen: Halten Sie sich an diese einfachen Tricks, haben Sie auch in diesem Herbst und Winter keine ernstzunehmende Erkältung zu befürchten.

  • Wie kann Borderline behandelt werden?

    Wie kann Borderline behandelt werden?

    Das Borderline-Syndrom ist leicht mit endogenen Depressionen zu verwechseln. Die österreichische Schriftstellerin Brigitte Schwaiger ist ein gutes Beispiel hierfür. 1995 wendete sie sich hilfesuchend an eine Krankenschwester und zeigte ihre Hautverletzungen. Diese hatte sie sich zuvor selbst zugefügt. Da das Syndrom eine spezielle Behandlung erfordert, konnte der Autorin mit den Therapiemaßnahmen zu endogenen Depressionen nicht geholfen werden.

     

    Wie äußert sich Borderline?

    Das Borderline-Syndrom kennzeichnet sich vor allem dadurch, dass betroffene Menschen enorm sensibel sind. Zudem auch einen außergewöhnlichen Zugang zu Stimmungslagen ihrer Mitmenschen aufweisen. Einhergehend mit diesem Symptom ist, dass Borderliner ein ausgeprägtes Helfersyndrom haben und damit oftmals selbst ausgenutzt werden.

    Auch Brigitte Schwaiger berichtet von diesem Phänomen. „Warum die alte Brigitte Schwaiger, die immer da war, wenn man sie brauchte, der man alle Sorgen erzählen konnte, und die gemieden wurde, wenn die Sorgenkinder eine gute Zeit hatten. Erfolge etc. und erst wieder, wenn eine Ehe geschieden war, traten sie wieder an und ein. Dann durfte ich Partnerberatung spielen, ohne Honorar natürlich, und der Dank war, dass die jeweiligen Partnerinnen dann auf mich eifersüchtig waren..“

     

    Geeignete Behandlung des Borderline-Syndroms?

    Die Behandlung auf endogene Depressionen ist in Augen der Schriftstellerin keine richtige Behandlungsweise. Borderliner sind sich zwar einig, dass das Krankheitsbild eine Spezialbehandlung brauche, aber ebenso sei unklar, wie diese aussehen könne. Schwaiger äußert vor allem die kritische Frage, was sie mit einem Heroinsüchtigen gemein habe und hinterfragt, wie bei den unterschiedlichen Krankheitsbildern in einer patientendurchmischten Klinik eine gemeinsame Gesprächsebene geschaffen werden könne.

    Ebenso hält sie es für unklug, Menschen die andere schädigen mit Menschen, die sich selbst schädigen, zusammen zu behandeln. Mit ihrer Offenheit möchte die Schriftstellerin dazu beitragen, dass psychiatrische Erkrankungen und ihre Behandlung keine Tabu-Themen mehr sind und über die Behandlungsmaßnahmen von Borderline-Patienten, aber auch anderen psychischen Erkrankungen vernünftig geredet werden kann.

     

     

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    Foto: Peter Hill / pixelio.de

  • Die besten und effektivsten Wege aus der Herbst- und Winterdepression

    Die besten und effektivsten Wege aus der Herbst- und Winterdepression

    Wenn der Sommer zu Ende geht und die kalte, dunkle Jahreszeit vor der Tür steht, sinken Stimmung und Gemüt bei vielen Menschen. Es dringt kaum noch ein Sonnenstrahl zu uns vor, was der Stimmung und dem Gemüt meist nicht besonders zuträglich ist. Die Folgen sind depressive Verstimmungen mit allen unangenehmen Begleitumständen, die sich bei manchen Menschen sogar zu echten Depressionen auswachsen.

    Über das fehlende Sonnenlicht hinaus gibt es aber noch einige weitere Faktoren, die für eine gedrückte Stimmung in der dunklen Jahreszeit verantwortlich sind. So z. B. der Umstand, dass sich das Jahr langsam dem Ende zuneigt und man vielleicht die Anfangs des Jahres gesetzten Ziele letztendlich doch nicht erreicht hat, bzw. nicht mehr erreichen kann. Und auch die unbeschwerten Stunden im Freien müssen jetzt eingeschränkt werden, weil es einfach zu kalt geworden ist.

    Alles schlecht also in Herbst und Winter? Nein! Wer die richtigen Gegenmaßnahmen ergreift und einige Tipps und Tricks beachtet, der wird auch die kalte und dunkle Jahreszeit gutgelaunt überstehen.

     

    Hier die besten Tipps:

    Nicht zu Hause verkriechen

    Auch wenn es schwerfällt: Wer im Sommer gerne nach draußen geht, der sollte sich auch in Herbst und Winter nicht in den eigenen vier Wänden verkriechen. Die Sonne verfehlt auch dann ihre Wirkung auf Körper, Geist und Seele nicht, wenn sie durch die Wolkendecke nicht zu sehen ist.

    Da die UV-Strahlung trotzdem wirksam ist, werden verschiedene Hormone angeregt, die u. a. für die Glücks- und Zufriedenheitsgefühle verantwortlich sind. Zudem werden durch die Bewegung in frischer, kühler Luft die Abwehrkräfte gestärkt, so dass Infektionskrankheiten weniger Chancen haben.

    Unser Tipp: Wenn Sie ein Bewegungsmuffel sind und nicht gerne in die Natur gehen, kann es hilfreich sein, z. B einen Hund anzuschaffen. Allerdings müssen Sie sich in diesen Fall klar darüber sein, dass dies kein Experiment ist und Sie für das Tier fortan voll verantwortlich sind. Wer sich jedoch mit dem Gedanken an einen Hund anfreunden kann, der wird keine Ausrede mehr zum Stubenhocken brauchen.

     

    Auch Kunstsonne kann helfen

    Wer die Sonne so sehr vermisst, dass er in depressive Verstimmungen verfällt, der kann sich mit regelmäßiger Kunstsonne behelfen. Die Rede ist vom guten alten Solarium. Für ein paar Euro können Sie sich hier die wöchentliche Dosis UV-Strahlung holen, mit den gleichen Effekten wie in der richtigen Sonne. Und eine schöne Bräune gibt es gratis dazu!

     

    Die richtige Ernährung in Herbst und Winter

    Die meisten Menschen glauben nicht, welch großen Einfluss die Ernährung auf das Wohlbefinden haben kann. Dies gilt im Besonderen in den Herbst- und Wintermonaten. Hier sind die Hormone ausschlaggebend dafür, ob wir Glücks- oder aber Frustgefühle empfinden. Diese Hormone wiederum werden durch die Qualität der Nahrung beeinflusst.

    Das bedeutet konkret: Sie sollten möglichst viel Obst und Gemüse essen, um mit den notwendigen Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen versorgt zu werden. Große Mengen an Fett und Zucker dagegen verringern die Produktion der für Glück und Zufriedenheit wichtigen Hormone. Hinzu kommt auch hier, dass die im Obst enthaltenen Vitamine die Abwehrkräfte stärken und so Erkältungen etc. vorbeugen.

     

    Farben und Düfte beeinflussen Ihre Stimmung

    Wenn draußen alles grau ist, sollten Sie mehr Farbe in Ihr Heim bringen! Es ist immer noch nicht jedem bekannt, wie sehr Farben Einfluss auf die Stimmung des Menschen nehmen können. Im Winter empfiehlt es sich beispielsweise, Farben zu verwenden, die das Spektrum der Sonne nachahmen. Dazu zählen beispielsweise sämtliche Rot-, Orange- und Gelbtöne.

    Sie sollten dafür sorgen, dass diese Farben in der dunklen und kalten Jahreszeit an möglichst vielen Orten in Ihrem Zuhause zu finden sind, zum Beispiel als Vorhänge, Tischdecken, Bettwäsche, Teppiche usw. Auch frische Blumen in den genannten Farben sowie die Auswahl passender Kleidungsstücke können Ihnen helfen, depressive Verstimmungen zu vermeiden.

    Gleiches gilt übrigens auch für Düfte. Mit dem passenden Duft lässt sich gezielt das Wohlgefühl und damit die Stimmung beeinflussen. Im Gegensatz zu den Farben müssen hier nicht zwingend die typischen Duftnoten für den Sommer zum Einsatz kommen. Besser für Herbst und Winter eignen sich warme, harmonische Duftnoten, die auf Substanzen wie Patchouli, Jasmin und Bergamotte basieren. Sie schaffen eine behagliche Atmosphäre und stimmen uns auf den Winter ein. Eingesetzt werden können solche Düfte in Form von Räucherstäbchen oder auch als Duftöle, die zusammen mit Wasser in einer Duftlampe verdampft werden. Der Duft muss dabei nicht zwingend den ganzen Raum ausfüllen sowie, es reicht eine leichte, kaum wahrnehmbare Note.

     

    Musik macht das Leben leichter

    Wo Farben und Düfte auf unsere Stimmung einwirken, da kann auch die Musik vielfältige positive Wirkungen hervorrufen. Schalten Sie während der Hausarbeit oder auch zum Entspannen das Radio ein oder legen Sie Ihre Lieblingsmusik auf. Achten Sie darauf, leichte und positive Musikstücke zu verwenden. Warum nicht einfach im Herbst oder Winter die Lieblingslieder aus dem Sommer hören? Das hebt die Stimmung und lässt Frustgefühle sofort verschwinden. Der Effekt vergrößert sich nochmals, wenn Sie Ihrer Freude beim Musikhören freien Lauf lassen und singen, tanzen usw. – wie es Ihnen gerade in den Sinn kommt.

     

    Pflegen Sie Kontakte und seien Sie unternehmungslustig

    Viele Menschen igeln sich in der kalten Jahreszeit geradezu in ihren vier Wänden ein. Gegen Gemütlichkeit und besinnliche Stunden zu Hause ist grundsätzlich auch nichts einzuwenden, allerdings sollten die sozialen Kontakte darüber nicht vernachlässigt werden. Das bedeutet: Gehen Sie unter Menschen, pflegen Sie Ihre Kontakte und Freundschaften und unternehmen Sie so viel wie möglich. Der Kontakt mit anderen Menschen ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass wir abgelenkt werden, sich unsere Stimmung aufhellt und wir unseren Horizont erweitern können. Versuchen Sie, mit lieben Freunden und Bekannten schöne Dinge zu unternehmen, zum Beispiel den regelmäßigen Schwimmbad- oder Saunabesuch, ein netter DVD-Abend oder auch der Besuch von Konzerten, VHS-Kursen usw.

     

    Herbst- und Winterzeit ist Lesezeit

    Wann haben Sie es sich das letzten Mal mit einem guten Buch so richtig gemütlich gemacht? Die langen Herbst- und Winterabende bieten die ideale Möglichkeit dafür, und beim Lesen können Sie Ihrer Phantasie so richtig freien Lauf lassen. Dabei spielt es kaum eine Rolle, was Sie lesen. Ob romantische Liebesgeschichte, spannender Krimi oder aufregende Reiseliteratur, die Sie in ferne Länder entführt – ein gutes Buch ist Balsam für die Seele und lässt Sie die tristen, grauen Herbst- und Wintertage garantiert vergessen. Dazu kann übrigens auch gute Fachliteratur beitragen. So gibt es beispielsweise empfehlenswerte Bücher aus dem esoterischen Bereich, die gezielt auf Verstimmungen in der dunklen Jahreszeit eingehen und Ihnen Tipps geben, wie Sie diesen entgegentreten können.

     

    Sorgen Sie für sich selbst

    Die bislang vorgestellten Tipps werden ganz sicher dazu beitragen, keine schlechte Stimmung in der Herbst- und Winterzeit aufkommen zu lassen. Doch gehen Sie ruhig noch einen Schritt weiter und überlegen Sie sich, wovon Sie bereits seit langem träumen. Ist es der Kurzurlaub für ein Wochenende in einem Wellnesshotel, ein Shoppingtag mit guten Freunden oder der Besuch eines Musicals in einer Stadt, in die Sie schon immer einmal wollten? Was spricht dagegen, sich selbst gerade jetzt diesen Traum zu erfüllen? Gönnen Sie sich etwas und sorgen Sie selbst aktiv für Ihr psychisches und seelisches Wohlbefinden! Eine bessere Therapie gegen den Herbst- und Winterfrust kann es gar nicht geben.

     

    Bei harten Fällen: Die Lichttherapie hilft garantiert!

    Apropos Therapie: Trotz aller Maßnahmen zum Aufhellen der Stimmung gibt es Menschen, bei denen diese nicht helfen, und die regelmäßig in eine depressive Phase verfallen. Diese Menschen finden aus ihrem Problem oft nicht mehr von alleine heraus und benötigen professionelle Hilfe. Eine solche Hilfe kann einerseits in Form einer psychologischen Behandlung gegeben werden, es besteht aber auch die Möglichkeit, eine sogenannte Lichttherapie zu absolvieren. Diese wird entweder ambulant von spezialisierten Ärzten angeboten oder auch stationär in einer Klinik durchgeführt.

    Die Lichttherapie umfasst die Bestrahlung mit speziellen Lampen, die das komplette Spektrum des Tageslichts abbilden und eine sehr große Lichtintensität besitzen. Eine solche Tageslichtlampe besitzt in etwa die 10-15-fache Lichtstärke einer herkömmlichen Zimmerlampe und schafft es somit, den Lichtmangel in der dunklen Jahreszeit weitgehend auszugleichen. Die Dauer der Lichttherapie ist abhängig von der Schwere der depressiven Verstimmung und wird nach einem ersten Gespräch zwischen Arzt und Patient festgelegt. In vielen Fällen wird zunächst für eine Woche eine tägliche Bestrahlung von etwa einer Stunde Dauer durchgeführt. Anschließend werden die Ergebnisse betrachtet und analysiert.

    Tageslichtlampen gibt es übrigens auch im freien Handel für zu Hause zu kaufen. Wer lediglich unter einer leichten depressiven Verstimmung leidet, kann sich somit unter Umständen selbst therapieren. Dazu setzen Sie sich einfach morgens direkt nach dem Aufstehen für rund eine Stunde vor die Lampe und lassen das Licht auf sich wirken. Sie können während der Bestrahlung lesen, Radio hören oder auch frühstücken. In regelmäßigen Abständen sollten Sie direkt in das Licht der Lampe schauen. Durch die spezielle Zusammensetzung des Lichts werden im Körper jene Hormone produziert, die das Wohlbefinden und das Glücksgefühl beeinflussen.

     

    Fazit: Schlagen Sie dem Herbst und Winter mit unseren Tipps ein Schnippchen!

    Es soll Menschen geben, denen Herbst und Winter sogar lieber sind als das grelle Sonnenlicht in Verbindung mit großer Hitze im Sommer. Allerdings sind diese Menschen deutlich in der Minderzahl. Den Meisten gefallen die graue, trübe Witterung und die Kälte nicht besonders, sie suchen entsprechende Gegenmaßnahmen, um damit besser umgehen zu können. Mit den hier vorgestellten Tipps sollte es ein Leichtes sein, auch dem Herbst und Winter seine schönen Seiten abzugewinnen. Falls dies nicht gelingt, können Sie sich immer noch professionelle Hilfe holen.

     

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  • Internetsucht – meist Anzeichen für weitere psychische Probleme

    Internetsucht – meist Anzeichen für weitere psychische Probleme

    In der Gegenwart ist es keine Seltenheit, dass Menschen internetsüchtig sind. Im Grunde genommen sind meist jüngere Menschen betroffen. Wie Forscher kürzlich herausfanden, liegen der Internetsucht oftmals weitere schwerwiegende psychische Probleme zugrunde.

     

    Untersuchung ergab Zusammenhang zwischen Internetsucht und psychischen Problemen

    Eine durchgeführte Untersuchung seitens der Wissenschaftler der McMaster University in Ontario brachte Zusammenhänge zwischen psychischen Erkrankungen und Internetsucht ans Licht. Personen, die sehr viel Zeit online sind, könnten in naher Zukunft von einer effektiveren Behandlung durch Psychiater profitieren. Die Resultate der Studie sind beim European College of Neuropsychopharmacology’s (ECNP) annual meeting in Wien veröffentlicht worden.

     

    Was zeichnet Internetsucht aus?

    In der durchgeführten Untersuchung stellte sich heraus, dass internetsüchtige Teilnehmer Schwierigkeiten mit der Nutzung von Social-Networking und Video-Streaming haben. Darüber hinaus würden Probleme beim Kontrollieren der Instant-Messaging-Tools auftreten. Diese Dienste nutzen zum überwiegenden Teil jüngere Menschen. Daraus schlussfolgerten die Experten, dass hauptsächlich Jugendliche von der Internet-Sucht bedroht seien.

     

    Wie sich die Internetsucht auswirkt

    Von Internet-Sucht Betroffene haben erhebliche Schwierigkeiten bei der Erledigung routinemäßiger Tätigkeiten. Ergänzend hierzu liegen erhöhte Raten von Ängsten, Impulsivität, Depressionen sowie Unaufmerksamkeit vor. Dieser Personenkreis kann zumeist weniger seinen Tag strukturieren. Sie leben eher einsam und zurückgezogen und haben kaum Sozialkontakte.

     

    Psychische Gesundheit und Nutzung des Internets stehen im Zusammenhang

    Eine zu häufige Nutzung des Internets ist bislang noch nicht gut erforscht. Dies kann zu Zwängen und Suchtverhalten führen. Neueren Untersuchungen zufolge konnten Zusammenhänge zwischen psychischer Gesundheit und der Nutzung des Internets festgestellt werden. Zur Einstufung dieser psychischen Probleme sei nach Dr. Van Ameringen eine größere Studie erforderlich.

     

    Die Resultate könnten Aufschluss darüber bringen, ob psychische Probleme in der häufigen Internetnutzung oder einer Internet-Sucht begründet liegen. Würde ein Patient wegen einer Sucht in Behandlung sein, der jedoch unter Depressionen und Ängsten leidet, könnte eine derartige Therapie der falsche Weg sein.

     

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  • Sind Frauen psychisch labiler als Männer?

    Sind Frauen psychisch labiler als Männer?

    Psychische Probleme, Angstzustände und Depressionen werden heute immer öfter von den Ärzten diagnostiziert und es sind vor allem Frauen, die darunter leiden. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 wurden Frauen aufgrund von psychischen Leiden doppelt so oft krankgeschrieben als Männer, so eine neue Studie der Krankenkasse DAK. Das erweckt den Eindruck, als wären Frauen psychisch labiler als Männer, aber dieser Eindruck täuscht.

    Männer fallen weniger auf

    Nicht nur bei Krankschreibungen, auch wenn Frauen und Männer nach ihrem seelischen Befinden gefragt werden, antworten Frauen dreimal so häufig, dass sie Probleme mit der Psyche haben. Experten haben sich jetzt gefragt, woran das liegen könnte und kamen zu dem Schluss, dass Männer zwar auch psychische Probleme haben, sie aber nicht nach außen tragen, wie das bei vielen Frauen der Fall ist. Frauen haben feinere Antennen, wenn sie das Gefühl haben, dass sie sich nicht wohlfühlen, Männer verdrängen diese Tatsache lieber.

    Ein anderes Verhalten

    Das unterschiedliche Verhalten zwischen Männern und Frauen zeigt sich schon im Kindesalter. Mädchen reagieren vollkommen anders auf Stress, denn während Jungen unter stressigen Bedingungen dominant auftreten, suchen sich Mädchen Verbündete. Sie wollen die Probleme nicht alleine tragen und dieses Verhalten nehmen sie wie die Jungen auch, mit ins Erwachsenenleben. Kommt es dann zu einem traumatischen Erlebnis, dann wird das Verhalten aus Kindertagen übernommen.

    Häufiger überfordert

    Anders als Männer leiden viele Frauen heute unter einer psychisch sehr großen Belastung, denn sie müssen den Haushalt versorgen, nebenbei ihren Job machen und sich auch noch um die Kinder kümmern. Oftmals kommt dann noch eine schwierige finanzielle Situation dazu, oder die Eltern müssen gepflegt werden. Dieser dauerhafte Stress zerrt an den Nerven und setzt der Psyche schließlich mehr und mehr zu. In der Folge kommt es zu depressiven Verstimmungen, zu Angstzuständen, zu Panikattacken und schließlich zu einem kompletten Zusammenbruch.

     

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  • Kokosmehl – die gluten- und cholesterinfreie Alternative

    Kokosmehl – die gluten- und cholesterinfreie Alternative

    Kokosmehl eignet sich hervorragend als gesunde Alternative für eine glutenfreie Ernährung. Dabei punktet das wertvolle Mehl auf Grund

     

    • der leichten Verarbeitung
    • des Reichtums an Ballaststoffen
    • seines guten Geschmacks
    • seiner geringen Kohlenhydrate

     

    Das glutenfreie Kokosmehl ist daher bestens für eine gesunde Ernährung geeignet.

     

    Kokosmehl – ideal für Menschen mit Verdauungsproblemen

     

    Wer an Zöliakie leidet oder Schwierigkeiten mit dem Verdauungssystem hat, kann von dem gut bekömmlichen Mehl der Kokosnuss profitieren. Kokosmehl entsteht durch die Trocknung und Entölung von frischem Kokosnussfleisch, das anschließend zu Mehl verarbeitet wird. Dieses hat eine weiße Farbe und verbreitet einen herrlich exotischen Duft.

     

    In Kokosmehl ist nur ein geringer Fettanteil vorhanden. Dieser minimierte Fettgehalt des Mehls beruht auf dem Herstellungsprozess, in dessen Zuge der größte Anteil entfernt wird. Daher verfügt Kokosmehl über kein Cholesterin und liefert eine reichhaltige Menge an für den Menschen wertvollen Ballaststoffen.

     

    Einsatzmöglichkeiten von Kokosmehl

     

    Da Kokosmehl frei von Phytin und Gluten ist, eignet es sich gleichermaßen als Zutat für

     

    • Desserts
    • Brotaufstriche
    • Saucen

     

    sowie für die Herstellung von Backwaren verschiedenster Art.

     

    Darüber hinaus kann das Mehl aus der Kokosnuss, gemischt unter

     

    • Joghurt
    • Mixgetränken
    • Müsli
    • Obstsalat

     

    und zahlreichen weiteren Gerichten, ideal den täglichen Ballaststoffbedarf decken.

     

    Gluten- und Phytinsäurefreies Kokosmehl

     

    Kokosmehl ist frei von Gluten und Phytinsäure. Das Eiweiß in herkömmlichen Getreidearten wie beispielsweise Hafer, Gerste, Weizen und Roggen wird als Gluten bezeichnet. Personen, die über eine entsprechende Veranlagung verfügen, können auf Gluten mit chronischen Entzündungserscheinungen im Bereich der Schleimhaut des Dünndarms reagieren. Zeitgleich kommt es zur Zerstörung von Darmschleimhautzellen. In diesem Fall ist die Rede von Zöliakie.

     

    Bei einer derartigen Reaktion des Dünndarms ist keine perfekte Verwertung von Nährstoffen mehr gegeben. Daraus resultieren Beschwerden wie

     

    • Depressionen
    • Durchfall
    • Erbrechen
    • Erschöpfungszustände
    • Gewichtsreduktion
    • Übelkeit

     

    Ferner ist im Kokosmehl keine Phytinsäure enthalten. Diese Säure zeichnet vermutlich für eine erschwerte Aufnahme von Mineralstoffen aus der Nahrung verantwortlich. Im Bereich des Magen und Darms kann Phytinsäure kaum gespalten werden. Stattdessen verknüpft sie sich jedoch mit Spurenelementen, woraus ein nicht mehr vorhandener Nutzen für den Menschen resultiert.

     

    Ergänzend finden sich im Mehl der Kokosnuss wertvolle mittelkettige Fettsäuren. Diese tragen maßgeblich zur Mineralienaufnahme – insbesondere von Kalzium und Magnesium – sowie zur Aufnahme der fettlöslichen Vitamine während der Nahrungsaufnahme bei.

     

    Inhaltsstoffe und Wirkweise von Kokosmehl

     

    Da Kokosmehl relativ wenig Fett und Kalorien enthält, eignet sich das Produkt hervorragend zum Abnehmen. Die im Mehl vorkommenden mittelkettigen Fettsäuren setzt der menschliche Organismus zur Energiegewinnung ein, speichert sie jedoch nicht als Körperfett. Mittelkettige Fettsäuren tragen zur Anregung des Stoffwechsels bei und unterstützen eine gewünschte Gewichtsabnahme. Darüber hinaus schützen diese Fettsäuren den Körper vor

     

    • Bakterien
    • Viren
    • Pilze

     

    Basierend auf dem hohen Reichtum an sämtlichen Aminosäuren, kann Kokosmehl zu einer ausgewogenen Versorgung des Organismus mit ausreichend Eiweiß beitragen. Wer seine Speisen mit Kokosmehl anreichert, erreicht einen hohen Sättigungsgrad. Begründet liegt dies zum einen in dem hohen Angebot an allen acht Aminosäuren sowie dem Reichtum an Ballaststoffen.

     

    Das gesunde Mehl führt, basierend auf seines geringen Anteils an Kohlenhydraten und seines Reichtums an Ballaststoffen, zu einer minimalen Beeinflussung des Blutzuckerspiegels. Dies ist besonders für Diabetiker von Interesse.

     

    Anwendungsbeispiele für Kokosmehl in der Küche

     

    Auf Grund seiner luftigen, leichten Konsistenz und seines leicht süßlichen Aromas bietet sich Kokosmehl ideal für die Zubereitung von Süßspeisen, wie beispielsweise

     

    • feinen Kuchen
    • Muffins
    • Pfannkuchen

     

    1. Der Zusatz von Süßungsmitteln kann getrost entfallen. Backwaren verschiedenster Art, die mit dem Mehl gebacken worden sind, zeichnen sich durch ein höheres Aroma aus.

     

    Ferner verfügt Kokosmehl über eine starke Saugkraft. So stellt das gesunde Mehl ein hervorragendes Bindemittel für

     

    • Aufläufe
    • Saucen
    • Suppen
    • Eintöpfe

     

    dar. Zeitgleich verleiht Kokosmehl verschiedenen Speisen eine wesentlich bessere Konsistenz als dies unter Verwendung von Speisestärke oder allgemein typisch verwendeten Mehlarten der Fall ist.