Schlagwort: Diät

  • Schnell Abnehmen mit der Amapur Intensiv Diät

    Schnell Abnehmen mit der Amapur Intensiv Diät

    Amapur – Die Frauen-Zehn-Tage-Intensivdiät

    Wer abnehmen möchte, scheut meist den Aufwand. Entweder müssen umständlich Kalorien gezählt , alles genau abgewogen oder die Mahlzeiten frisch zubereitet werden. Daran scheitern viele Frauen, die ihr Gewicht reduzieren wollen. Wer viel unterwegs ist oder keine regelmäßigen Pausen einplanen kann, hat es schwer. Doch das muss nicht sein, denn mit Amapur wurde ein Diätprogramm entwickelt, welches aus fertigen Mahlzeiten besteht. Verschiedene Geschmacksrichtungen sorgen für Abwechslung. Bei Banane und Erdbeere, Vanille oder Käse Crackern findet jeder etwas für seinen Geschmack. Amapur ist ideal für Frauen, die mit beiden Beinen im Leben stehen und beruflich sowie privat einiges leisten müssen.

    Was verspricht die Amapur-Intensivdiät?

    Mit der 10 Tage intensiv Diät für Frauen sollen alle rasch an Gewicht verlieren. Dabei soll nicht durch Eintönigkeit die Diät erschwert werden, sondern mit reichhaltiger Abwechslung die Lust an der Amapur Diät für Frauen geweckt werden. Viele Snacks und Mahlzeiten lassen keinen Hunger aufkommen. Amapur hilft jeder Frau, die beim Abnehmen endlich Erfolge verzeichnen möchte, ohne sich mit mühsamen Tabellen und Nährwerten befassen zu müssen. Natürlich sollen die verzehrfertigen Mahlzeiten überall genossen werden können – auch wenn keine vollausgestattete Küche zur Verfügung steht.

    So wird die 10 Tage intensiv Diät für Frauen angewandt

    Innerhalb von 10 Diättagen wird stündlich gegessen. Im Paket ist die Nahrung enthalten, die über diesen Zeitraum benötigt wird. Wer abnehmen möchte, darf ausschließlich die Amapur Mahlzeiten zu sich nehmen, wobei allerdings ganz nach Lust und Laune zugegriffen werden kann. Weitere Lebensmittel sind nicht erforderlich, dies spart Zeit für den Einkauf und die Zubereitung. Auch muss an diesen 10 Tagen nicht gekocht werden. Pro Diättag isst die Frau zur Gewichtsreduktion zwischen 12 und 16 vorgefertigte Mahlzeiten. Dabei ist es unerheblich, wann sie Riegel oder Müsli isst, wann Kekse, wann Cracker und wann sie Suppen oder Diät Shakes zu sich nimmt. Bei den Speisen, die nicht fertig zum Verzehren angeboten werden, muss noch etwas Wasser beigefügt werden. Weil die 10 Tage intensiv Diät für Frauen sich perfekt in den Alltag integrieren lässt und selbst unterwegs zubereitet werden kann, wird das Durchhalten erleichtert.

    Was enthält ein Paket?

    Im Lieferumfang sind je ein Diät Shake der Geschmacksrichtungen Vanille, Schoko und Banane enthalten. Weiterhin gibt es einmal Müsli Orange, je einmal Suppe Tomate bzw. Spargel, je einmal Kekse mit Vanillegeschmack und mit Hafer. Als Snacks werden einmal Brezeln Chilli und einmal Cracker Käse angeboten. Für den süßen Appetit bieten sich die je 2 x Snack-Riegel mit Kokos- bzw. Schokogeschmack an. Um Mangelerscheinungen vorzubeugen, enthält die Lieferung noch einmal 90 g Vitamine & Mineralien für Frauen. Drei mitgelieferte Messlöffel sowie ein 500 ml-Mixbecher für die Zubereitung der Diät-Shakes erleichtern die Dosierung. Außerdem erhalten abnehmwillige Damen einen Ratgeber, der ihre Fragen zur Amapur 10 Tage Intensiv Diät für Frauen beantwortet.

    Erfahrungsbericht

    Durch die abwechslungsreiche und wohlschmeckende Kost lassen sich die zehn Tage recht einfach durchhalten. Durch das stündliche Essen wird das Hungergefühl vermieden. Perfekt für mich als Frau, die berufstätig ist, ist die leichte und rasche Zubereitung. Wenn das Gericht nicht gleich verzehrfertig ist, reicht etwas Wasser und schon kann gegessen werden. Auch den ansonsten aufkommenden Heißhunger auf Süßes habe ich mit den Snack-Riegeln oder Keksen gut stillen können. Häufig nasche ich vor dem Fernseher, das kann ich problemlos mit den Crackern und Brezeln. Mit den Vitaminen und Mineralstoffen komme ich gut klar und sie tun mir gut. Das Trinken was allerdings ein Problem, vier Liter sind einfach nicht zu schaffen. Aber schön war der Blick auf die Wage schon nach drei Tagen, denn sie zeigte bereits ein Kilogramm weniger an. Das hat meine Motivation noch gesteigert und nach den zehn Tagen waren dann insgesamt 3,5 Kilogramm weg. Die kleineren Portionen behalte ich bei und hoffe, dass ich hoffe, dadurch auch nach der Amapur 10 Tage intensiv Diät für Frauen noch ein paar Kilogramm Gewichtsabnahme zu schaffen.

    Fazit

    Zunächst war ich über den Preis erschrocken, andererseits hat er mich aber auch zum Durchhalten gezwungen. Es war recht leicht, mit dieser Diät schnell einige Pfunde zu verlieren. Ich habe mich in einem Fitness-Studio angemeldet, weil ich denke, dass mit Sport die Gewichtsreduktion zusätzlich angekurbelt wird. Die wohlschmeckenden, abwechslungsreichen Diätprodukte lassen keinen Hunger aufkommen. Ich kann die Amapur 10 Tage intensiv Diät guten Gewissens weiterempfehlen.

    Bild: © Depositphotos.com / tashka2000

  • Mit Almased gesund abnehmen

    Mit Almased gesund abnehmen

    Besonders nach den Weihnachtsfeiertagen zeigt die Waage nicht immer in die richtige Richtung. Lebkuchen und Stollen, die Gans und auch die Dominosteine fordern ihren Tribut und machen sich auf den Hüften und am Bauch breit. Wer in die neue Frühjahrsgarderobe passen will, der muss wohl oder übel abnehmen, aber leider hat nicht jede Diät den versprochenen Erfolg. Es gibt unendlich viele Diäten, die es einfacher machen sollen, ein paar Kilo zu verlieren, was aber nicht immer gelingt.

    Almased – Hilft es wirklich?abnehmen-almased

    Einige Diäten sind langweilig, andere sind einseitig und wieder andere sind schlicht und einfach viel zu teuer. Dann gibt es noch die Diäten, die der Gesundheit schaden können, weil sie zu Mangelerscheinungen führen, und nicht selten kommt es bei vielen Diäten zum berühmten Jo-Jo Effekt. Abnehmen verlangt eine gewisse Selbstdisziplin, aber es muss auch eine Diät sein, die einfach durchzuhalten ist. Almased bietet die Möglichkeit eine Diät zu beginnen, die das Abnehmen sehr einfach macht abzunehmen, und sich dabei wohlzufühlen und gesund zu bleiben.

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    Was genau ist Almased?

    Almased ist ein Produkt, dem es gelingt, den Hunger auszuschalten, denn der ist ja bekanntlich der größte Feind jeder Diät. Wer ständig Hunger hat, der wird auch schnell wieder schwach und verliert irgendwann die Lust an der Diät und isst vieles, was eigentlich streng verboten ist, wenn es ums Abnehmen geht. Das kann mit Almased nicht passieren, denn wer mit Almased abnimmt, der ist für vier Stunden angenehm gesättigt. Außerdem wird mit Almased der Stoffwechsel auf Trab gebracht, zudem wird die Fettverbrennung aktiviert, ohne dass dabei die Muskelmasse angegriffen wird, wie das bei den meisten anderen Diäten der Fall ist.

    50 Gramm Almased haben nur 230 Kalorien und diese Zahl an Kalorien reicht bei einem erwachsenen Menschen voll und ganz aus, um den Körper mit allem zu versorgen, was er braucht, und der Hunger ist auch kein Thema mehr. In Almased sind wichtige essenzielle Nährstoffe, aber auch sekundäre Pflanzenstoffe enthalten, die effektiv die empfindlichen Zellen schützen. Almased hat eine positive Auswirkung auf das Blutbild, und sorgt für einen besseren Blutzucker- und Cholesterinspiegel. Das Immunsystem wird gestärkt und was bei einer Diät noch viel wichtiger ist, Almased sorgt für mehr Vitalität.

    Woraus besteht Almased?

    Bei vielen Diäten müssen die Lebensmittel mühsam zusammengekauft werden und sie kosten nicht selten eine Menge Geld. Auch das Kochen kann bei verschiedenen Diäten zu einem echten Problem werden und wer berufstätig ist, der wird kaum Zeit und Lust haben, nach komplizierten Rezepten zu kochen, um ein paar Pfund abzunehmen. Wer sich für Almased entscheidet, der hat keine Mühe mit der Zubereitung und achtet was die Inhaltsstoffe angeht, immer auf seine Gesundheit.

    Almased wird aus hochwertigem Soja, probiotischem Joghurt und besonders gutem Honig hergestellt. Damit bekommt der Körper alle wichtigen Aminosäuren sowie pflanzliches und auch tierisches Eiweiß. Durch die Enzyme, die der naturbelassende Honig enthält, wird der Fermentationsprozess in Gang besetzt und das bedeutet: Almased sorgt für eine gute Verdauung und alle wichtigen Nährstoffe bleiben erhalten.

    Bei vielen Menschen funktioniert der Stoffwechsel nicht immer wie gewünscht und schuld daran ist oftmals die falsche Ernährung. Zu viel Zucker, zu viel Salz und vor allen Dingen viel zu viel Fett sorgen für Schwierigkeiten bei vielen Menschen, die sich überwiegend von industriell gefertigter Kost ernähren. Durch Geschmacksverstärker und auch durch die meisten Konservierungsmittel gehen wertvolle Nährstoffe, aber auch Vitamine und Enzyme verloren. Der Körper ist nicht mehr in der Lage das überschüssige Fett zu verbrennen, und in der Folge steigt das Gewicht immer weiter an, man fühlt sich im wahrsten Sinne des Wortes nicht mehr wohl in seiner Haut.

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    Wie wirkt Almased überhaupt?

    Wer sich den sogenannten glykämischen Index ansieht, der sieht auch wie gesund eine Diät mit Almased ist, denn der Index des Pulvers liegt bei 27. Im Vergleich dazu hat Traubenzucker mit 100 einen extrem hohen Wert. Der glykämische Wert misst immer die Wirkung, die ein Lebensmittel mit Kohlehydraten auf den Blutzucker hat. Wer mit Almased abnimmt, der hat wenig Insulin im Blut, und wenn sich nur wenig Insulin im Blut befindet, dann funktioniert auch die Fettverbrennung besser.

    Mit Almased nimmt man keine unnützen Kohlehydrate, dafür aber wertvolles Eiweiß zu sich. Dieses Eiweiß ist wichtig für die Muskelmasse im Körper. Wer bei einer Diät nicht genug Eiweiß bekommt, der fühlt sich schlapp und müde, wenn hingegen die Eiweißmenge stimmt, wie das bei Almased der Fall ist, dann fällt es leicht, die Diät erfolgreich durchzuhalten.

    Wie funktioniert die Diät mit Almased?

    Wer mit Almased abnehmen will, der nimmt in den ersten drei bis maximal zehn Tagen nur eine selbst gemachte Gemüsebrühe, Gemüsesäfte, Mineralwasser und Almased zu sich. Nach diesem Zeitraum beginnt die sogenannte Reduktionsphase mit zwei Mahlzeiten, die nur aus Almased Pulver bestehen. Diese Phase hat eine Dauer von sechs Wochen und sie geht dann in eine Stabilitätsphase über. 18 Wochen lang wird dann nur noch eine Mahlzeit durch Almased ersetzt, um den Jo-Jo Effekt zu verhindern.

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  • Mit Vital Pilze natürlich vorbeugen und behandeln

    Mit Vital Pilze natürlich vorbeugen und behandeln

    Vital pilze sind diese wirklich gesund?

    Im Volksmund werden Pilze das Fleisch des Waldes genannt, weil sie viele Nährstoffe haben. Pilze werden aber auch gefürchtet, da viele Sorten sehr giftig sind. Pilze sind vielseitig, sie sind Nahrung und Giftproduzenten, aber auch ungemein wichtig, denn Käse oder Wein würden nicht existieren, wenn es keine Pilze gäbe. Einige dieser Informationen haben wir hier bei http://www.vitalpilze-naturheilkraft.de/Vitalpilze/ entdeckt.

    Vital pilze – Eine Heilpflanze mit Geschichte

    Seit 4.000 Jahren werden Vital- oder Heilpilze in der chinesischen Medizin verwendet und auch moderne Medikamente basieren auf Pilzen. So hat der britische Arzt Alexander Fleming 1928 durch Schimmelpilze ein Antibiotikum entdeckt, das heute den Namen Penicillin trägt. Nicht alle können sich mit der modernen Welt der Medizin anfreunden und immer mehr Menschen möchten ihre Beschwerden mit natürlichen Mitteln lindern oder sogar heilen. Vital Pilze sind ein bewährtes Mittel, die bis heute nichts von der Wirkung verloren haben.

    Was können Vital Pilze?

    Vital Pilze, wie sie in der traditionellen chinesischen Medizin Verwendung finden, sind auch in Europa bekannt und beliebt. Vital- und Heilpilze können den Blutdruck senken, sie fördern die Verdauung, sie halten den Kreislauf stabilisieren und sie kommen sogar zum Einsatz, wenn es um Tumorerkrankungen geht. Auch wenn es um effektive Anti-Aging Mittel geht, dann sind Vital Pilze eine gute Wahl.

    Was macht Vital Pilze so erfolgreich?

    Seit Vital Pilze auch in der westlichen Welt immer mehr Anhänger finden, haben sich zahlreiche Studien mit dem Geheimnis der Vital Pilze befasst. Jeder Pilz ist einzigartig, jeder hat andere Bestandteile, aber alle Vital Pilze haben die Fähigkeit, Beschwerden zu lindern oder Krankheiten vorzubeugen. So enthalten Vital Pilze wie der Igelstachelbart oder der Klapperschwamm, der Shiitake oder auch die chinesische Morchel wertvolle Spurenelemente, Ballaststoffe und auch essenzielle Aminosäuren. Auch Vitamine und Mineralstoffe sind in Vital Pilzen zu finden, die sie unter anderem zu einem wirkungsvollen Mittel gegen Erkältungen machen.

    Vital Pilze als Nahrungsergänzungsmittel

    Noch stehen die Studien über Vital- und Heilpilze am Anfang, aber schon heute lässt sich sagen, dass die Pilze, denen die Chinesen schon seit Jahrtausenden vertrauen, eine sehr effektive Nahrungsergänzung darstellen. Sie wirken vorbeugend und da sie wie alle Pilze kaum Kalorien haben, können sie auch bei einer Diabetes und während einer Diät zum Einsatz kommen.

  • Heilfasten nach Buchinger – ideal für Körper und Seele

    Heilfasten nach Buchinger – ideal für Körper und Seele

    Wenn das neue Jahr beginnt, dann möchten viele auch damit beginnen ein paar Kilo loszuwerden. Weihnachten sind die meisten über die Stränge geschlagen, weil sie zur Gans, zu den leckeren Dominosteinen und den köstlichen Plätzchen nicht nein sagen konnten. Eine Diät kostet meist Zeit, vor allem aber Selbstdisziplin. Dazu kommt, dass viele Diäten einseitig und langweilig sind.

    Wer auf gesunde Art und Weise bei paar überflüssige Kilo verlieren will, der sollte es mit Heilfasten nach Buchinger versuchen, denn diese Fastenkur ist optimal für den Körper, aber auch ideal für das mentale Gleichgewicht.

    Der Erfinder des Heilfastens

    Wer sich für das Heilfasten nach Buchinger entscheidet, der wählt die wohl beliebteste Fastenkur, die es gibt. Es war Otto Buchinger, der der Fastenkur seinen Namen gegeben hat, und die Idee zu dieser besonderen Fastenkur wurde aus der Not geboren. Der Arzt Otto Buchinger litt unter schwerem Gelenkrheuma und damit auch unter starken Schmerzen. Kein Aufenthalt in einem Kurbad und kein damals bekanntes Medikament konnte das Leiden lindern und so entschloss sich Otto Buchinger 1920, mal eine Fastenkur zu machen. Die Fastenkur half und auch wenn das Gelenkrheuma nicht vollständig verschwand, Buchinger fühlte sich vitaler, er hatte weniger Schmerzen und er konnte sogar wieder in seinem Beruf als Internist arbeiten.

    Wie funktioniert das Heilfasten nach Buchinger?

    Gegenüber anderen Fastenkuren hat das Heilfasten nach Buchinger den großen Vorteil, dass diese Fastenkur nicht komplett auf Kalorien verzichtet, das macht es einfacher, durchzuhalten. Das Heilfasten nach Buchinger beginnt mit den sogenannten Entlastungstagen. Ist der Darm komplett entleert, dann starten die eigentlichen Fastentage.

    Beim Heilfasten nach Buchinger wird morgens eine Tasse Kräutertee mit Honig getrunken. Mittags gibt es eine Gemüsebrühe oder Gemüsesaft, und am Abend noch einmal Kräutertee oder Mineralwasser. Am dritten Tag sind auch eine Gemüsebrühe oder Fruchtsaft am Abend erlaubt und zusätzlich kann am Nachmittag noch einmal ein Kräutertee getrunken werden. Erlaubt sind alle Kräutertees, ideal sind beim Heilfasten nach Buchinger aber Fencheltee, Melissen- oder auch Brennnesseltee. Pfefferminztee und Früchtetees sollten nur sparsam verwendet werden. Wichtig ist es, dass über den Tag verteilt drei Liter Flüssigkeit getrunken werden.

    An allen Fastentagen sollten Yogaübungen gemacht werden und auch leichte sportliche Aktivitäten sind erlaubt.

    Wenn die Fastenzeit zu Ende geht, dann wird die Speisekarte ein wenig umfangreicher. Beim Fastenbrechen sind ein Apfel oder eine Gemüsesuppe erlaubt und in den Tagen nach dem Fasten sind Bürstenmassagen ebenso wie auch Wechselduschen zu empfehlen.

    In der Klinik oder zu Hause fasten?

    Wer sich für das Heilfasten nach Buchinger entscheidet, der kann diese Kur entweder in einer Klinik, aber auch zu Hause machen. Alle, die sich für das Fasten zu Hause entscheiden, sollten im Vorfeld mit einem Arzt die Fastenkur besprechen und ihn bitten, die Kur zu begleiten. Nicht jeder kann das Heilfasten nach Buchinger vertragen, denn es kann unter anderem zu Kreislaufbeschwerden kommen.

    Eine Fastenkur nach Buchinger in einer Klinik hat den Vorteil, dass immer medizinisches Personal in der Nähe ist und dass man sich unter Gleichgesinnten befindet und sich mit ihnen austauschen kann. Das macht es einfacher, die Fastenkur erfolgreich zu beenden.
    Eine Studie zum Heilfasten nach Buchinger hat ergeben, dass sich von 1.000 Studienteilnehmern 80 % nach dem Fasten deutlich wohler gefühlt haben. Das Buchinger Heilfasten ist für alle zu empfehlen, die unter Gicht, Rheuma, Migräne oder auch unter Diabetes Typ 2 leiden.

  • Niereninsuffizienz – Ursachen und Therapien

    Niereninsuffizienz – Ursachen und Therapien

    Sie sind nur zehn Zentimeter groß und jede wiegt nur knapp 200 g, trotzdem sind sie für den Körper unverzichtbar – die Nieren. Die beiden Nieren, die links und rechts im oberen Bauchraum liegen, sind so etwas wie die Kläranlage für den Organismus, denn sie sorgen dafür, dass alle Gifte und andere Abfallprodukte über den Urin ausgeschieden werden. Wenn die Nieren nicht mehr funktionieren, dann kann das sehr schnell sehr gefährlich werden. Eine Niereninsuffizienz gehört zu den Krankheiten, die gefährlich werden können, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt und behandelt werden.

    Was genau ist eine Niereninsuffizienz?

    Wenn das Nierengewebe erkrankt und damit seine Fähigkeit verliert die Schadstoffe zu sammeln und über den Urin auszuscheiden, dann spricht man von einer sogenannten Niereninsuffizienz. Der Körper wird vergiftet und lagert zudem Wasser ein, was schließlich zu einer Überwässerung führt. Wenn die Nierenschmerzen plötzlich auftreten, dann spricht man von einer akuten Niereninsuffizienz. Wenn es über einen längeren Zeitraum Beschwerden gibt und wenn diese Beschwerden sich sogar verschlimmern, dann ist es eine chronische Niereninsuffizienz.

    Es ist möglich, längere Zeit mit einer Niereninsuffizienz zu leben, denn wenn nur eine der Nieren erkrankt ist, dann übernimmt die andere ihre Aufgaben. Das ist auch ein Grund, warum bei vielen Patienten die Niereninsuffizienz relativ spät erkannt wird.

    Was sind die Ursachen für eine Niereninsuffizienz?

    Eine Niereninsuffizienz kann viele verschiedene Ursachen haben. Eine mangelnde Durchblutung der Nieren ist eine Ursache für ein akutes Nierenversagen. Wenn es zum Beispiel nach einem Unfall zu starken inneren Blutungen kommt oder wenn der Blutdruck plötzlich stark abfällt, dann kann eine Niereninsuffizienz die Folge sein. Häufig sind es aber auch Vergiftungen, die das Gewebe der Nieren schädigen, oder die Nierenkörperchen werden durch einen Pilz, durch Medikamente oder durch ein bei Röntgenaufnahmen gespritztes Kontrastmittel so geschädigt, dass sie versagen.

    Handelt es sich um eine chronische Niereninsuffizienz, dann ist in der Regel eine Entzündung der Nierenkörperchen daran schuld. Auch eine Schädigung der Nieren, zum Beispiel durch Diabetes oder ständigen Bluthochdruck können eine Niereninsuffizienz auslösen. Selten sind Nierensteine, Zysten oder eine Entzündung der Harnwege und des Nierenbeckens schuld, wenn die Nieren auf Dauer versagen.

    Welche Symptome bei Niereninsuffizienz gibt es?

    Welcher Patient welche Beschwerden hat, das ist immer individuell und hängt zum einen vom Stadium und von der Form der Erkrankung ab. Bei einer akuten Niereninsuffizienz vermindert sich der Harndrang oder versiegt ganz. Die Patienten sind müde, sie klagen über Übelkeit und sind kaum noch ansprechbar. Da sich Wasser in großen Mengen im Körper ansammelt, kann es auch zu Herzrhythmusstörungen kommen und der Patient leidet nicht selten unter akuter Atemnot. Die Beschwerden bei einer akuten Niereninsuffizienz müssen schnell erkannt werden, denn sonst besteht Lebensgefahr.

    Bei einer chronischen Niereninsuffizienz verläuft die Krankheit in vier Phasen. Zu den ersten Anzeichen gehört ein häufiger Harndrang, der Patient fühlt sich unwohl und kann schlechter schlafen. Da keine Schmerzen auftreten, gehen nur wenige Menschen zum Arzt. Dass mit den Nieren etwas nicht stimmt, kann in dieser Phase nur durch einen Labortest festgestellt werden. In der zweiten Phase werden die Beschwerden stärker, es kommt zu einer leichten Gelbfärbung der Haut und die Haut juckt, da die eingelagerten Giftstoffe nicht mehr abtransportiert werden können und viele klagen über Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. In der Folge kann auch der Blutdruck stark schwanken, es treten Probleme mit der Atmung auf und das Herz kommt aus dem Rhythmus.

    Vereinzelt kommt es auch zu einer Blutarmut, die Anfälligkeit für Infektionen nimmt zu und die Knochen können weicher werden. Im vierten und letzten Stadium kommt es dann zu einer Harnvergiftung und zu schweren Störungen im Nervensystem, was Krampfanfälle, Benommenheit und Bewusstlosigkeit bis hin zum Koma auslösen kann. In dieser Phase kann nur eine schnelle Behandlung mit der Dialyse oder aber eine Nierentransplantation das Leben retten.

    Welche Behandlungen bei Niereninsuffizienz gibt es?

    So individuell wie die Niereninsuffizienz, so individuell ist auch die Behandlung. Bei den ersten Anzeichen einer akuten Niereninsuffizienz muss der Patient so schnell wie eben möglich in ein Krankenhaus. Wenn die Prognose der Ärzte günstig ist, was bei Veränderungen im Nierengewebe meist der Fall ist, dann besteht die Möglichkeit, dass die Veränderungen von selbst wieder zurückgehen. Aber auch Behandlungen durch Infusionen, Medikamente und eine Umstellung der Ernährung können hilfreich sein. Nicht selten ist aber auch eine vorübergehende Behandlung an der Dialyse nötig.

    Bei einer chronischen Niereninsuffizienz ist das Gewebe der Nieren ein für alle Mal geschädigt. In einem frühen Stadium werden der Zucker und der Blutdruck eingestellt und der Patient muss eine Diät machen. Wenn es Nierensteine gibt, dann müssen diese so schnell wie möglich entfernt werden. Ist eine Blutarmut der Auslöser, dann wird in der Regel das Hormon Erythropoetin gespritzt. Wird die Krankheit erst sehr spät erkannt, dann heißt das entweder eine lebenslange Dialyse oder aber eine neue Niere.

    Wie kann eine Niereninsuffizienz verhindert werden?

    In Deutschland erkranken jedes Jahr ca. 80.000 Menschen an einer akuten oder an einer chronischen Niereninsuffizienz und die Zahlen sind steigend. In der Regel sind mehr Männer als Frauen betroffen und das durchschnittliche Alter liegt bei 64 Jahren. Um einem Nierenversagen vorzubeugen, kann es schon helfen auf die Ernährung zu achten. Die Ernährung sollte wenig Eiweiß, Phosphor und Kalium enthalten, dafür sollte das Essen reich an Kalzium sein. Wer regelmäßig Medikamente einnimmt, der sollte auf jeden Fall mit einem Arzt darüber sprechen, inwiefern diese Medikamente die Funktion der Nieren beeinträchtigen können. Das gilt besonders dann, wenn Medikamente ohne Wissen des Arztes eingenommen werden. Wichtig ist es auch, alle Infektionen so schnell wie möglich völlig auszukurieren.

  • Stevia – eine Alternative zum Zucker

    Stevia – eine Alternative zum Zucker

    Ohne Zucker ist das Leben kaum vorstellbar, denn Zucker versüßt im wahrsten Sinne des Wortes den Alltag und macht ihn um einiges angenehmer. Aber leider hat Zucker auch einige gravierende Nachteile, denn Zucker macht dick und ist, wenn er in größeren Mengen genossen wird, auch nicht gut für die Gesundheit.

    Was wären aber der Kuchen und der Pudding zum Nachtisch ohne Zucker? Es gibt die Möglichkeit mit Honig oder mit Süßstoff zu süßen, aber nicht jeder mag Honig oder die künstliche Süße. Es gibt aber noch eine weitere Möglichkeit das Leben süßer zu machen, und diese Möglichkeit heißt Stevia.

    Was genau ist Stevia?

    Stevia ist ein natürlicher Süßstoff, der aus einer Pflanze gewonnen wird, genauer gesagt aus der Stevia rebaudiana. Diese Pflanze wird auch Honigkraut genannt und wächst in Südamerika. Stevia ist von Natur aus mehr als 30mal so süß wie der Zucker, der aus Rüben hergestellt wird. Dabei hat das Honigkraut aber im Gegensatz zum Haushaltszucker keine einzige Kalorie.

    Die Süße der Stevia-Pflanze wird Steviosid genannt und sie hat viele gesunde Eigenschaften, die unter anderem dafür sorgen, dass der Blutzuckerspiegel im Gleichgewicht bleibt. Das ist vor allem für Menschen sehr wichtig, die unter Diabetes leiden. Allerdings muss man mit der Süße aus der Pflanze sehr vorsichtig umgehen, denn sonst kann es passieren, dass Speisen zu süß und damit nicht mehr genießbar werden.

    Mit Stevia – Gesund süßen

    Zucker ist bekanntlich einer der größten Feinde, wenn es um eine schlanke Figur geht. Auch wer bewusst weitgehend auf zuckerhaltige Nahrungsmittel verzichtet, der muss doch mit dem versteckten Zucker leben, der fast überall enthalten ist. Wer gesund abnehmen will, der ist gut beraten den Zucker komplett verschwinden zu lassen und stattdessen mit Stevia zu süßen. So kann auch während einer Diät ein Pudding ohne schlechtes Gewissen gegessen werden und ein Stück Kuchen sorgt nicht mehr dafür, dass die Waage nach oben klettert.
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    Zucker ist aber auch Gift für die Zähne, denn zu viel Zucker bedeutet Karies und damit auch Zahnschmerzen und häufige Besuche beim Zahnarzt. Obwohl Stevia sehr süß ist, greift es die Zähne nicht an und auch der schädliche Zahnbelag, der bei einem zu hohen Zuckerkonsum auftritt, ist beim Genuss der zuckersüßen Pflanze kein Thema mehr.

    Stevia – Ein Nahrungsergänzungsmittel

    Lange Zeit hatte die Stevia-Pflanze einen eher schlechten Ruf und war bis 2011 sogar verboten. Schuld an diesem Verbot waren zweifelhafte Studien eines Herstellers für Süßstoff, die mittlerweile aber wiederlegt worden sind. Heute darf Stevia als Nahrungsergänzungsmittel verkauft werden und erfreut sich einer immer größer werdenden Beliebtheit.

    Den Herstellern von Zucker und Süßstoffen ist natürlich sehr daran gelegen, dass die natürliche Pflanzensüße nicht zu sehr in den Handel eingreift, aber immer mehr Lebensmittelkonzerne greifen statt Zucker lieber zur Stevia-Pflanze und haben damit großen Erfolg. Wer bewusst auf seine Figur oder seine Gesundheit achten will, der sollte sich im Internet informieren, wer alles die süße Pflanze in seinen Produkten verwendet.