Schlagwort: Diät

  • Abnehmen im Schlaf – So purzeln die Pfunde in der Nacht

    Abnehmen im Schlaf – So purzeln die Pfunde in der Nacht

    Beim Schlafen abnehmen? Das hört sich traumhaft an. Einfach entspannt ins Bett legen, gemütlich schlummern und am nächsten Tag mit weniger Fettpolstern aufwachen? Ganz so einfach ist es wohl leider nicht, aber im Schlaf abnehmen ist tatsächlich kein Traum. Wer sich tagsüber richtig ernährt und bewegt, kann mit hilfe von ausreichend Schlaf den Gewichtsverlust fördern. Wir zeigen Ihnen, wie auch Sie sich schlank schlafen können.

    Während wir schlafen und in unsere Traumwelt abdriften, ist unser Körper weiter schwer am Arbeiten. Dabei werden die Zellen gereinigt und regeneriert, während Gifte abtransportiert werden. Für diese regenerativen Prozesse benötigt der Körper natürlich Energie, und die nimmt er sich zu unserem Vorteil in erster Linie aus den lästigen Fettpolstern, sodass selbst im Schlaf Fett verbrannt wird. Um diese Vorgänge ordnungsgemäß durchführen zu können, müssen wir dem Körper genügend Zeit geben, indem wir mindestens sechs, am besten aber acht Stunden schlafen. Wer seinem Körper genügend Schlaf, und somit genügend Zeit für die nächtlichen Stoffwechselprozesse gibt, kann zum einen die Fettverbrennung und zum anderen den Lymphabfluss und die Bindegewebsstraffung unterstützen. Schlafen bringt unseren Körper also viel mehr, als Energie für den nächsten Tag zu tanken!

    Um das Abnehmen im Schlaf bestmöglich zu fördern, muss natürlich das Verhalten während des Tages entsprechend angepasst werden. Zum einen muss man sich richtig ernähren und auch ohne ausreichende Bewegung wird das Schlank schlafen nicht funktionieren. Dabei sollte eine Kombination aus Ausdauersport und Muskelaufbau verfolgt werden, so kann der Grundumsatz erhöht werden und der Körper verbrennt selbst im Ruhezustand mehr Fett. Damit der Körper nachts auch wirklich seinen Aufgaben der Regeneration nachgehen kann, darf der Körper nicht mehr mit der Verdauung des Abendessens beschäftigt sein. Um im Schlaf abzunehmen, ist somit ein leichtes Abendessen, das mindestens vier Stunden vor dem Schlafengehen zu sich genommen wird, notwendig.

    Ernährung, Diät oder Trennkost?

    Was die Ernährung angeht, hat Ernährungscoach Detlef Pape die „Schlank im Schlaf“ Diät entwickelt, die sich mit genau dieser Thematik auseinandersetzt. Seine Theorie basiert darauf, dass eine hohe Insulinausschüttung die Fettverbrennung bremst und das Insulin somit mithilfe der richtigen Ernährung reguliert werden sollte. Da die Ausschüttung von Insulin u.a. durch den gemeinsamen Verzehr von Kohlenhydraten und Eiweißen ausgelöst wird, empfiehlt Pape eine Trennkost. Dementsprechend sollen morgens Kohlenhydrate verzehrt werden, die dem Körper die nötige Energie liefern, mittags darf man sich ruhig satt essen, hier ist Mischkost erlaubt. Abends soll auf Kohlenhydrate nach Möglichkeit gänzlich verzichtet werden, stattdessen muss eiweißreiche Nahrung her. Auch bei Pape basiert diese Art der Diät nicht nur auf der Ernährung. Neben der richtigen Ernährung und ausreichend Schlaf ist auch tägliche Bewegung unerlässlich, um im Schlaf abzunehmen.

    Wie es bei allen Diäten der Fall ist, gilt es auch beim Abnehmen im Schlaf: Es reicht nicht mit viel Motivation loszulegen und sofort Ergebnisse zu erwarten. Sie müssen beim Gewichtsverlust Ihren eigenen Rhythmus finden und sich kleine Etappenziele setzen, damit Sie es ins Ziel schaffen und Ihnen nicht bereits frühzeitig die Puste ausgeht. Fast so wie in einem Marathon. Passen Sie somit Schritt für Schritt Ihre Ernährung entsprechend an und gewöhnen Sie sich einen regelmäßigen Schlafrhythmus an, um gut zu schlafen und in der Nacht abzunehmen.

     

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  • Kohlensäure – wie gefährlich ist sie wirklich?

    Kohlensäure – wie gefährlich ist sie wirklich?

    Sieht man sich das Wort Kohlensäure mal genauer an, dann fallen die Buchstaben „Säure“ im hinteren Bereich auf. Diese sind aber meist schädlich und auf gar keinen Fall für den Verzehr gedacht. Haben wir also bislang immer Gift zu uns genommen? Nein, es muss sich niemand Sorgen machen, dass er beim Trinken von Mineralwasser etwas Schlechtes für seinen Körper getan hat. Es handelt sich nach wie vor um eine gesunde Flüssigkeit, allerdings kann diese unangenehme Auswirkungen haben. Diese sind jedoch nicht lebensbedrohlich oder so.

    Verursacht Blähungen

    Wir kennen es wohl alle: Trinkt man Getränke mit Kohlensäure zu schnell, dann gibt es ein Völlegefühl im Magen. Kurze Zeit später stößt man auf, damit die „eingesperrte“ Luft entweichen kann. Dieser Prozess ist weder gefährlich noch schädlich, Sportler sollten jedoch aus diesem Grund zu stillem Wasser greifen. Bei Diäten ist dieses Gefühl sogar gewollt, denn durch den „aufgeblasenen“ Magen trickst man den Hunger aus. Doch Vorsicht, übertrieben kann es zu Blähungen kommen.

    Laut Studien soll das Gas, welches in der Kohlensäure enthalten ist, eine Dehnungsreizung im Magen auslösen. Das führt anschließend zu einer Vergrößerung der Magenwand und zu einem verspäteten Sättigungsgefühl. Dieser Effekt ist vor allem bei Diäten negativ und kann so manchen Abnehmversuch über den Haufen werden.

    So wirkt die Kohlensäure im Körper

    Kohlensäure hat auch gute Eigenschaften, sie wirkt desinfizierend. Keime im Mund beziehungsweise im Getränk werden reduziert und die Geschmackspapillen von Speiseresten befreit. Des Weiteren findet eine Anregung des Speichelflusses und der Verdauung statt.

    Weniger positiv ist die Reizung der Magenschleimhaut, die aufgrund der Kohlensäure entsteht. Das führt zu einer zusätzlichen Bildung von Magensaft. Menschen, die Probleme im Magen-Darm-Bereich haben, sollten demnach weniger kohlensäurehaltige Flüssigkeit zu sich nehmen, auch wenn in diesem Fall ebenfalls keine ernste Gefahr besteht. Das bekannte Unwohlsein ist übrigens kein Anzeichen einer Erkrankung, es verschwindet in der Regel von ganz alleine wieder.

    Kohlensäure ist vielseitig einsetzbar

    Dank der kleinen Bläschen werden nicht nur Getränke länger haltbar gemacht, auch Soßen und luftige Desserts gehen dadurch besser auf. Statt Backpulver ist Kohlensäure schon lange ein Geheimtipp in der Küche und findet immer öfters seinen Einsatz.

    Letztendlich ist die Kohlensäure nicht schädlich für unsere Gesundheit, sie kann lediglich unangenehme Auswirkungen haben, die aber meist von alleine wieder verschwinden.

  • Low-Carb bei manchen Krankheiten empfehlenswert

    Low-Carb bei manchen Krankheiten empfehlenswert

    Bei einer Umfrage zur besten und beliebtesten Diät käme definitiv die Low-Carb-Methode auf den ersten Platz. Sie ist ein echter Dauerbrenner und gilt bei Abnehmwilligen als „Geheimwaffe“. Die Sicht der Betroffenen und die Meinung von Medizinern ist allerdings nicht immer gleich, so auch in diesem Fall. Experten sprechen eine Warnung aus, können aber gleichzeitig unter bestimmten Umständen eine Empfehlung aussprechen. Klingt erst mal verwirrend, doch allem Anschein nach kann Low-Carb bei manchen Krankheiten eine echte Hilfe sein. Der Erfolg dieser Methode hat übrigens auch mit den Promis zu tun, denn auch sie schwören auf dieses Konzept.

    Wenige Kohlenhydrate

    Das Wundermittel hinter diesem Begriff soll der Verzicht beziehungsweise die Reduzierung von Kohlenhydraten sein. Man nimmt also am Tag weniger ein als üblich. Der Verzicht auf Reis, Brot und Nudeln soll anschließend die Kilos in Windeseile purzeln lassen. Zumindest in der Theorie klingt es schon mal gut. Die richtig spannende Neuigkeit kommt aber erst jetzt, denn Ärzte und Gesundheitsgurus behaupten, dass man mit dieser Ernährungsweise Erkrankungen positiv beeinflussen oder gar komplett stoppen kann. Epilepsie, Krebs oder auch Autismus, wer sich streng an den Plan hält und maximal 50 Gramm (noch besser ist ein Maximum von 20 Gramm) Kohlenhydrate aufnimmt, der kann die Beschwerden deutlich lindern. In den USA wird damit auch schon gearbeitet, genauer gesagt macht es die renommierte Mayo-Klinik. Es fällt auf, dass neben der dosierten Menge auch fast keine Kohlenhydrate in der Ernährung zu finden sind.

    Die ketogene Ernährung

    Eine weitere Option ist die ketogene Ernährung. Krebszellen ernähren sich von Zucker (in sämtlichen Variationen), wodurch ein Wachstum stattfindet. Mit dieser Anwendung soll genau das unterbunden werden, sodass die Zellen aushungern. Einen positiven Einfluss haben auch Antioxidantien, die sich unter anderem in Himbeeren und Tomaten verstecken. Sie sollen angeblich Tumorzellen schrumpfen lassen. Vor zu viel Euphorie sei allerdings gewarnt, trotz „richtiger Ernährung“ kann niemand einen Erfolg garantieren. Jeder, der ein solches Versprechen gibt, ist unseriös. Unstrittig ist lediglich die Tatsache, dass Lebensmittel förderlich für den Verlauf einer Tumorerkrankung sein können. Außerdem ist es von Fall zu Fall unterschiedlich, denn wenn ein Krebspatient stark abmagert, dann ist er auf Kohlenhydrate angewiesen.

     


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  • Funktioniert die Hackfleisch-Diät?

    Funktioniert die Hackfleisch-Diät?

    Bringt der Körper zu viel auf die Waage, dann muss eine Diät her. An der Auswahl wird es aber definitiv nicht scheitern, der Markt gibt quasi Tausende Möglichkeiten her. Die Klassiker kennt wahrscheinlich jeder, doch immer wieder kommen neue Diäten ans Tageslicht, die auf den ersten Blick verwundern. In diese Kategorie fällt zum Beispiel die Brötchen-, Grill- oder die Kohldiät. In den USA hat sich jetzt ein neuer Trend durchgesetzt, der vom Namen her nicht viel mit Abnehmen zu tun hat: Es ist die Hackfleisch-Diät.

    Und ja, dahinter steckt tatsächlich ganz normales Hackfleisch. Wie aber bitte soll das genau funktionieren?

    Jeden Tag ein Pfund weniger

    Normalerweise wird die Fleischsorte nicht mit einer Diät in Verbindung gebracht, ihre Inhaltsstoffe und ihr fehlender Stoffwechselboost sind nämlich nicht dafür ausgelegt. Man kennt sie eher in Form von Burritos, Burger und Lasagne al Forno. Trotzdem sollen Anwender pro Tag ein Pfund verlieren können. Das Geheimnis liegt in der Zubereitung, denn das Hackfleisch kommt zusammen mit viel Gemüse auf den Teller. Entweder frisch oder gedünstet. Die neuartige Diät ist in einer Klinik in Baltimore mit Erfolg getestet worden. Die stark übergewichtigen Patienten verloren viele Kilos und konnten ihren Bauchumfang messbar verringern. Auch wenn es unglaublich klingt, der Trend scheint tatsächlich zu funktionieren.

    Gesund und lecker

    Die Kombination von Hackfleisch und Gemüse liefert ein gewinnendes Doppel. Das Gemüse versorgt den Körper mit wertvollen Vitaminen, das Fleisch bringt sättigendes Eiweiß und Eisen mit. Gemeinsam bilden sie ein leckeres Essen, welches auch den Geldbeutel freut. Im Vergleich zu Filet und Co. ist Hackfleisch deutlich billiger. Übrigens sind Gemüsesorten wie grüne Bohnen, Paprika und Spinat besonders gut geeignet.

    Die Hackfleisch-Diät ist für jeden umsetzbar. Die Auswertung hat ergeben, dass schon ein Essen am Tag in dieser Art ausreicht. Außerdem müssen keine Kalorien gezählt oder andere Messungen durchgeführt werden, einfach einmal am Tag ein Gericht aus Hackfleisch und Gemüse (frisch oder gedünstet) zu sich nehmen. Wichtig ist eben, dass man Kohlenhydrate vermeidet und das Fleisch mit schmackhaften Zutaten kombiniert. Anschließend sollten die Kilos langsam aber sicher das Weite suchen.

     


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  • Dash-Diät – die beste auf der Welt!

    Dash-Diät – die beste auf der Welt!

    Die Anzahl der verfügbaren Diäten kann man schon lange nicht mehr an einer Hand abzählen. Es gibt einfach so viele davon, dass der Überblick verloren gegangen ist. In der Regel hat jeder schon mal einen Abnehmversuch gestartet, egal ob es nur ein paar Kilos zu viel sind oder doch mehr. Wichtig bei einer Diät ist aber nicht der schnelle Erfolg, sondern er muss langfristig anhalten. Im schlimmsten Fall fällt man nämlich in ein Loch und ist frustriert. Experten empfehlen für eine überdurchschnittlich hohe Erfolgsquote die Dash-Methode. Sie ist nicht nur in der Theorie die Nummer eins, auch in der Praxis konnte sie schon einige Preise einstecken. Das Nachrichtenmagazin „U.S. News & World Report“ zeichnete die Methode mit dem Titel „Beste Ernährungsmethode“ aus, und das zum siebenten Mal hintereinander. Eine solche Erfolgsspur kommt nicht von irgendwoher.

     

    Entwicklung von Fachexperten

    Aus 38 unterschiedlichen Konzepten wurde die Dash-Diät auf den ersten Platz gewählt. Das System wurde außerdem von zahlreichen Instituten entwickelt, dazu zählt unter anderem das Nationale Herz-, Lungen- und Blutinstitut (auch NHLBI genannt). Eigentlich ist das Konzept gar nicht vorrangig aufs Abnehmen konzipiert, das zeigt sich beispielsweise im Namen. Ausgeschrieben steht die Abkürzung für „Diätetischer Ansatz zum Stopp von Hochdruck“ und soll in erster Linie Menschen mit Bluthochdruck helfen. Diese Empfehlung wird auch von der Deutschen Hochdruckliga empfohlen. Wer also mit dem Leiden zu kämpfen hat und generell gesünder leben möchte, der trifft mit Dash voll ins Schwarze.

     

    Die Grundlage

    Die Basis der Diät sind cholesterin- und fettarme Lebensmittel, die zusammen mit viel Obst und Gemüse den Weg in den Körper finden. Dank dieser Zusammensetzung fällt nicht nur die Verbrennung von Kalorien leichter, es wirkt auch blutdrucksenkend. Ganz wichtig ist der Verzicht auf salzhaltige Nährstoffe, so soll man zusätzliches Salzen verhindern und anstelle davon Zwiebel und Kräuter nehmen.

    Im Detail betrachtet empfiehlt die NHLBI folgenden Plan:

    – fettarme Milchprodukte: rund 2 bis 3 Portionen am Tag

    – Vollkornprodukte: rund 7 bis 8 Portionen am Tag

    – Obst: rund 4 bis 5 Portionen am Tag

    – Gemüse: rund 4 bis 5 Portionen am Tag

    – Nüsse: 4 bis 5 Portionen in der Woche

    – mageres Fleisch: rund 2 Portionen am Tag

    – Süßigkeiten beziehungsweise zuckerhaltige Getränke: maximal 5 Portionen in der Woche

    – Öle und Fette: 2 bis 3 Portionen am Tag

     


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  • SHRED – was kann die Diät wirklich?

    SHRED – was kann die Diät wirklich?

    Eine neue Trend-Diät aus den USA verspricht viele Kilos ohne zu hungern. Shred ist ihr Name und wurde von Dr. lan K. Smith entwickelt. Er studierte Medizin in Harvard und war im nationalen Gesundheitsrat tätig. Erfolgsversprechend ist aber nicht nur das System, auch sein dazugehöriges Buch „Shred: The Revolutionary Diet“ stelle sich als erfolgreich heraus. Die „New Yorker Times“-Bestsellerliste nahm es innerhalb kürzester Zeit auf. Laut Dr. lan K. Smith können in den insgesamt sechs Wochen bis zu elf Kilogramm verschwinden. Das sind rund zehn Zentimeter Bauchumfang oder zwei Konfektionsgrößen weniger. Klingt gut, aber wo liegt das Geheimnis?

    So funktioniert Shred

    Als erstes hat jede Woche ihr eigenes Motto. Das wären Aufbruch, Herausforderung, Metamorphose, Aufschwung, Befreiung und Triumph. Unter all diesen Zeichen stehen Mahlzeiten, die regelmäßig und geregelt aufgenommen werden. Das A und O ist eine bestimmte Kalorienanzahl, die man nicht überschreiten darf. Genauer gesagt sind es 1.300 Kilokalorien. Hungern, so wie es oft bei Diäten der Fall ist, muss niemand, es sind sieben Mahlzeiten am Tag erlaubt. Davon fallen vier in die Kategorie „richtige Mahlzeiten“ und drei unter „Snacks“ (jeweils 100 bis 150 Kilokalorien). Passende Rezepte zu finden ist nicht schwer, zum Beispiel können es am Abend Möhren- & Selleriechips mit Porree-Dip sein. Auch Gemüse-Dipper mit scharfem Hummus wäre eine Option. Den Gedanken sind keine Grenzen gesetzt.

    Auf die Pausen achten

    Entscheidend sind nicht nur die Lebensmittel, auch ein gewisser Abstand zwischen den Mahlzeiten ist wichtig. Im Idealfall sind es drei Stunden. Der Hintergedanke ist ein stabiles Hormonlevel und ein stabiler Insulinspiegel im Blut. Zudem werden Heißhungerattacken bestmöglich vermieden. Eine gute Diät kommt ohne Sport nicht aus, das gilt auch für Shred. Der Plan gibt vor, fünf Mal in der Woche je 45 Minuten zu trainieren. Das Buch hat auch Tipps auf Lager und verrät, welche Übungen effektiv sind und wie lange diese ausgeübt werden sollen. Für undisziplinierte Menschen gibt es außerdem eine Überraschung. Wird ein Training „vergessen“ oder eine Mahlzeit zu spät eingenommen, dann muss man den ganzen Tag wiederholen.

    Alles in einem ist die Shred-Diät eine Empfehlung. Bei sieben Mahlzeiten am Tag muss niemand hungern, und auch die Sporteinheiten schafft jeder. Kniffliger wird es da schon bei den Getränken. Während pro Tag zwei Tassen Kaffee erlaubt sind, sollte man während den sechs Wochen komplett auf Alkohol verzichten.

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