Schlagwort: Diät

  • Was Sie bisher noch nicht über Goji-Beeren wussten

    Was Sie bisher noch nicht über Goji-Beeren wussten

    Superfood gehört zu den Schlagwörtern 2016, was nicht zuletzt an den gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen liegen mag. In diesem Zusammenhang sorgen vor allen Dingen Goji-Beeren für mächtig Wirbel. Die jahrtausendealte Frucht scheint ein Allrounder im Hinblick auf die Gesundheit zu sein und liefert ein wahres Kraftpaket in ihrer unscheinbar roten Hülle.

     

    Goji-Beeren – die Könige des Superfoods

    Das Erfolgsgeheimnis dieser Beere sind ihre Inhaltsstoffe, die sich in dieser Konstellation in nahezu keinem anderen Nahrungsmittel finden lassen. Zu Recht ist im Zusammenhang mit den Goji-Beeren von den Königen des Superfoods die Rede. Doch das Geheimnis ist eigentlich keine große Überraschung. Es reicht bis auf 6000 Jahre zurück.

    So wurden die Inhaltsstoffe schon in der traditionellen chinesischen Medizin genutzt, um Krankheiten vorzubeugen und dem Körper die wichtige Lebensenergie zu liefern. Insbesondere im Zusammenhang mit dem Zellschutz und der Immunabwehr konnten Wissenschaftler herausfinden, dass Goji-Beeren eine Wirksamkeit mit sich bringen. In Asien und insbesondere in China geht man so weit und setzt diese Beeren sogar in der Chemotherapie ein. Vereinzelte Studien konnten hier bereits positive Wirkungen nachweisen.

     

    Was bewirken Goji-Beeren im Körper?

    Ursprünglich wurden die Goji-Beeren im Nangxia-Tal im Herzen von China angebaut. Sind die Früchte einmal reif, werden sie geerntet und getrocknet und dann in die ganze Welt exportiert. Gerade im deutschen Sprachraum ist weniger von Goji-Beeren als von der Wolfsbeere die Rede. Diese Früchte finden nahezu in allen Lebensbereichen ihre Anwendung.

    Sie wirken sich gut auf die Augen aus und entfalten ihre antioxidative Wirkung, die auf den ganzen Körper ausstrahlt. Darüber hinaus profitieren Immunsystem und Darmflora von dem regelmäßigen Konsum der getrockneten Früchte, die den Körper vollständig entgiften und von den Ablagerungen des Alltags befreien.

     

    Mit Goji-Beeren schneller abnehmen

    Plagen Sie sich gerade mit einer Diät oder versuchen überflüssige Pfunde loszuwerden? Dann greifen Sie zu Goji-Beeren. Sie liefern Spurenelemente und Vitamine, die den Stoffwechsel ankurbeln und die Fettverbrennung nach vorn bringen. Zudem wirken sich die Ballaststoffe in der Frucht direkt auf unser Sättigungsgefühl aus, sodass Goji-Beeren zumeist auch gegen die berüchtigten Heißhungerattacken helfen und die eigene Leistungsfähigkeit steigern.

     

    Wie schmecken die Goji-Beeren am besten?

    Die Frage nach dem Geschmack lässt sich nur schwerlich beantworten. Mittlerweile haben sich unterschiedliche Geschmacksvarianten durchgesetzt, wobei aus der chinesischen Heimat immer noch die süßesten Goji-Beeren kommen. Bauen Sie die Früchte in Ihrem Garten an, können Sie keine Geschmacksexplosion erwarten. Tatsächlich reichen die Geschmacksnuancen dann bis ins Herbsäuerliche. In den meisten Fällen werden Goji-Beeren in den folgenden Speisen verarbeitet:

    • Cornflakes und Müsli,
    • Joghurt und Quark,
    • Smoothies und Shakes.

    Selbstverständlich können Sie Goji-Beeren auch als Snack am Abend zu ein paar Nüssen genießen, der süßliche Geschmack ist äußerst angenehm und entfaltet ein herrliches Aroma.

     

    Was liefert eine Hand voll Goji-Beeren?

    Mit nur 10 g dieser Früchte nehmen Sie den gesamten Bedarf der Vitamine an einem Tag auf. Keine Sorge: Haben Sie etwas kräftiger zugelangt und sind über die Menge hinausgegangen, hat eine Überdosierung keinerlei Folgen. Der Körper scheidet die Vitamine, die er nicht verarbeiten kann, wieder aus. Mittlerweile gibt es unterschiedliche Produkte, die sich bei den positiven Eigenschaften der Früchte bedienen, wie zum Beispiel Säfte, Kapseln, Tee, Pulver, aber auch Marmelade und Presslinge.

    Letzteres gilt als praktische Variante dieses Produkts, das sich besonders für unterwegs eignet. In konzentrierter Form nehmen Sie die Beeren in Kapseln zu sich. Hier schätzen Verbraucher vor allen Dingen die Anit-Aging-Wirkung und müssen sich im gleichen Zusammenhang nicht mit einem gewöhnungsbedürftigen Geschmack zufrieden geben.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Warum das Zählen von Kalorien das Abnehmen einfacher macht.

    Warum das Zählen von Kalorien das Abnehmen einfacher macht.

    Spaß beim Bewussten ernähren

    Im Internet, findet man Unmengen an Tipps, die das Abnehmen leichter machen und viele von Ihnen sind wirklich beeindruckend. Neben der gesunden Ernährung, sind Sport und viel Bewegung ein Muss. Ebenso ist es wichtig, viel zu trinken am besten in Form von Wasser, Tee oder Saft-Schorlen.
    Vitale Smoothies, vegane Lebensmittel, Paleo-Diäten oder Clean-Eat – Die Liste der gesunden Lebensformen sind lang und ein Trend folgt dem anderen. Bewusstes und gesundheitsförderndes Ernähren wird immer mehr zum Hype und viele Menschen, leben nach diversen Philosophien.

     

    Natürlich ist diese Lebensweise nicht ohne Disziplin zu vollbringen und auch Ausdauer wird verlangt. Jedoch gibt es einige Faktoren, die vielen Menschen daran hindert, sich bewusst zu ernähren. Der finanzielle Faktor ist das Stichwort und auch wohl die höchste Brücke, welche die meisten nicht erklimmen können – Zu Recht!

     

    Chia-Samen, Macha-Tee, Bio-Produkte und andere Trendlebensmittel, sind nicht gerade kostengünstig und davor schrecken viele Menschen ab. Allerdings gibt es andere Möglichkeiten, die sowohl effektiver sind als auch schonend zum Geldbeutel.

     

    Es wäre eine fantastische Sache, wenn man bewusst und gesund abnehmen könnte und dabei auf finanzielle Wünsche nicht verzichten müssten. Das Zählen von Kalorien ist wohl der nachhaltigste Weg, um die Pfunde purzeln zu lassen und das Schöne daran ist – Man kann sich trotzdem finanziell entfalten.

     

    Ernährungsplan individuell gestalten

    Möchte man den Pfunden den Kampf ansagen, spielt natürlich der Wille, in erster Linie, eine große Rolle. Viele Menschen halten Diäten nicht durch weil sie, auf kulinarischer Art und Weise, auf vieles verzichten müssen. Allerdings muss dies gar nicht sein, da man sich seinen eigenen und individuellen Ernährungsplan, selbst gestalten kann.

     

    Im Internet, Buchhandlungen aber auch Zeitschriften, kann man sich köstliche Inspirationen holen, die das bewusste Ernähren hervorheben und vor allem schmackhafter machen. Das Besondere daran ist, dass man die Rezepte wählen kann, die einem ansprechen und das tut nicht nur dem Körper gut, sondern auch dem Geist und der Seele.

     

    Von Smoothies mit Gemüse oder Obst bis hin zu Vollkorn-Produkten und Fisch-Spezialitäten – hier sind keine Grenzen gesetzt und man kann seiner Kreativität freien Lauf lassen.

     

    Hat man sich die Lieblingsgericht heraus gesucht, so stellt man sich seinen individuellen Ernährungsplan zusammen. Am Ende des Tages ist man nicht nur gesättigt, auch fühlt sich der Körper wohl und man muss nicht, mit einem knurrenden Magen, ins Bett gehen.

     

     

    Kalorien zählen ist nicht schwer

    Neben dem Ernährungsplan sollte man ebenfalls darauf achten, dass man die Kalorien zählt. Hier hat man das Maximum an Kontrolle erreicht und man kann mit gutem Gewissen zu greifen. Auch hier braucht man Disziplin und Durchhaltevermögen aber wenn man nach und nach das Ergebnis erkennt und auf der Waage sieht, macht es umso mehr Spaß und die Motivation steigt ins Unermessliche.

     

    Jedoch ist das Zählen von Kalorien für viele Menschen erschreckend und auch viele wissen gar nicht, wie dies funktionieren soll. Zum einen kann man sich im Internet, aber auch in diversen Buchhandlungen schlau machen und sich erkundigen, wie das Zählen von Kalorien geht. Hier kann man sich Tabellen ausdrucken oder kaufen, die einen idealen Überblick geben. Zum anderen wäre eine Ernährungsberatung eine wunderbare Alternative, was eine optimale Unterstützung ist.

     

     

    Motivation ist die beste Medizin

    Bewusste Ernährung ist ein hervorragender Weg um auf gesunde Art und Weise abzunehmen. Hier verliert man nach und nach Gewicht. Ohne das man den Jo-Jo-Effekt befürchten muss. Aber ist das allein der Schlüssel für eine schlanke und gesunde Zukunft? Zusätzlich kann man natürlich noch einiges machen, um noch vitaler und dynamischer zu werden.

    Natürlich kann man sich selbst entscheiden, ob man ins Fitness-Studio geht oder einige Workouts von zu Hause absolvieren möchte. Wie auch bei der Ernährung, kann man sich seinen eignen Workout-Plan selbst erstellen. So steht dem gesunden und bewussten Ziel, nichts mehr im Wege.

  • Ist Alkohol mit einer Diät kompatibel?

    Ist Alkohol mit einer Diät kompatibel?

    Vor allem Süßigkeiten und Snacks sind beliebte Nahrungsmittel für zwischendurch. Jedoch trinken viele Menschen auch gerne Alkohol. Gerade an Wochenenden, wenn Freunde zu Besuch kommen oder ein Besuch in einer Bar ansteht, wird gerne zu dem Genussmittel zurückgegriffen. Jedoch ist zu beachten, dass Alkohol bei dem Vorhaben, das Gewicht zu reduzieren, nur in Maßen konsumiert werden sollte. Immerhin liefern alkoholische Getränke dem Körper 7 Kalorien pro Gramm.

     

    Wirkung auf den Abnehmprozess

    Aufgrund der hohen Kalorienanzahl muss Alkohol bei einem Diätvorhaben mit in den Tagesplan der zuzuführenden Kalorien eingerechnet werden. Dies gilt auch für jene, die sich nicht nur in der Kalorienzufuhr einschränken, sondern sich darüber hinaus auch vermehrt körperlich betätigen. Dennoch ist nicht selten zu beobachten, dass die Gewichtsreduktion in Folge von Alkoholkonsum ausbleibt. Der Grund hierfür liegt in verschiedenen körperlichen Funktionsweisen.

    Gerade beim Konsum von Bier füllen sich die Kohlenhydratspeicher, welche sich in der Leber befinden. Der Körper versorgt sich zunächst durch diese Reserven mit Energie und sieht damit keinen Grund, eingelagerte Fette zu verbrennen. Auch der Stoffwechsel von Alkohol findet über die Leber statt und schränkt damit den Fettabbau ein. Verantwortlich dafür ist das sogenannte Alkoholdehydrogenase (ADH), ein Enzym zum Alkoholabbau. Gleichzeitig ist das Enzym auch der Grund dafür, warum Menschen unterschiedliche Mengen an Alkohol vertragen. Je nach der Ausprägung der ADH-Produktion ist der Körper in der Lage, das Genussmittel schneller abzubauen.

     

    Appetitanreger Alkohol

    Zudem Abbau des Alkohols, der über die Leber abgebaut wird und somit die Fettverbrennung beeinflusst, regt das Genussmittel den Appetit an. Die erhöhte Magendurchblutung führt zu Hungerattacken, welche sich ebenso negativ auf eine Diät auswirken. Darüber hinaus sinkt die Hemmschwelle, zu leckeren Knabbereien zu greifen und damit die Vorsätze einer Diät über Bord zu werfen. Somit sollte Alkohol während dem Vorhaben, das Gewicht Reduktion nur in Maßen genossen werden. Am besten ist in dieser Zeit der Verzicht auf das Genussmittel.

  • Diabetische Retinopathie – Folgeerkrankung der Zuckerkrankheit

    Diabetische Retinopathie – Folgeerkrankung der Zuckerkrankheit

    Bei der diabetischen Retinopathie handelt es sich um eine Folgeerkrankung der so genannten Zuckerkrankheit. Hierbei treten Schädigungen der Netzhaut direkt im Auge auf. Der dadurch entstehende Mangel an Sauerstoff löst ein Absterben der für das Sehen notwendigen Nervenzellen aus. In der Regel bemerken Betroffene die diabetische Retinopathie erst relativ spät. Wird Diabetes mellitus rechtzeitig behandelt, kann diese Folgeerkrankung erfolgreich aufgehalten werden.

     

    Diabetische Retinopathie – häufigste Ursache für Erblindung innerhalb Europas

    Ein zu hoher Blutzuckerspiegel zeichnet für eine Schädigung der kleinen Blutgefäße innerhalb der Netzhaut des Auges verantwortlich. Sie zählt zu den meisten Erblindungsursachen im gesamten europäischen Raum. Rund 30 Prozent aller von Diabetes mellitus betroffenen Erwachsenen erkranken an einer diabetischen Retinopathie.

     

    Die Erkrankung tritt gleichermaßen bei Diabetikern des Typs 1 sowie des Typs 2 auf. Rund 90 Prozent aller Diabetes-Betroffenen des Typs 1 sowie 25 Prozent des Typs 2 erkranken nach circa 15 Jahren nach Beginn ihrer Diabeteserkrankung an der diabetischen Retinopathie. Nahezu jeder dritte Diabetiker leidet schon bei der Feststellung der Zuckerkrankheit an einer Schädigung der Netzhaut. Aus diesem Grunde gehört die Untersuchung des Augenhintergrundes zur Standarddiagnostik.

     

    Diabetische Retinopathie – Symptomatik

    Bedingt durch die Schädigung der Netzhaut-Nervenzellen nimmt die Sehkraft binnen weniger Jahre stetig ab. In den ersten Jahren der Erkrankung macht sich dieser Prozess eher schleichend bemerkbar, so dass betroffene Personen dies zunächst nicht wahrnehmen. Im weiteren Verlauf kann die diabetische Retinopathie jedoch schnell zunehmen.

     

    Allerdings kann sich die diabetische Retinopathie auch in akuten Symptomen äußern. Reißt ein Netzhautgefäß und treten Einblutungen auf, kann dies zur Bildung von dunklen Flecken im Gesichtsfeld führen. Bei starken Einblutungen besteht zudem die Möglichkeit, dass das Blut in den Glaskörper des Auges eindringt. Hier verursacht es eine Glaskörperblutung. Patienten, die davon betroffen sind, nehmen dies durch das Sehen von vorüber fließenden schwarzen Pünktchen wahr.

     

    Darüber hinaus zeichnet eine diabetische Retinopathie im fortgeschrittenen Stadium für eine Ablösung der Netzhaut verantwortlich. Betroffene Personen bemerken diese durch Lichtblitze und plötzlich auftretende Gesichtsfeldausfälle.

     

    Diabetische Retinopathie – Ursachen

    Als Hauptursache der diabetischen Retinopathie kommt ein dauerhaft zu hoher Blutzuckerspiegel in Betracht. Ist der Diabetes schlecht eingestellt, ergeben sich hieraus Schädigungen im Organismus. Diese werden hervorgerufen durch die sich im Blut in Umlauf befindenden Zuckermoleküle.

     

    Eine ungenügende Durchblutung der Nervenzellen der Netzhaut führt auf Grund der Unterversorgung mit Sauerstoff zum Absterben derselben. Die Kapillaren nehmen an Dichte ab, was ein Austreten von Blut zur Folge haben kann. Dies wiederum führt zu weiteren Schäden an den Nervenzellen.

     

    Neben einem zu hohen Blutzucker liegen einer diabetischen Retinopathie weitere Ursachen zugrunde:

    • zu hohe Blutfett- und Cholesterinwerte
    • Umstellungen hormoneller Art – beispielsweise während der Schwangerschaft oder der Pubertät
    • Nikotingenuss
    • hoher Blutdruck

     

    Diabetische Retinopathie – Therapiemöglichkeiten

    Das bedeutendste Therapieziel der diabetischen Retinopathie besteht in der bestmöglichen Einstellung des Blutzuckerspiegels. Aber auch die weiteren Risikofaktoren sollten nicht außer Acht gelassen werden. Eine Verlangsamung des Voranschreitens der diabetischen Retinopathie kann ferner durch eine Behandlung beim Augenarzt erreicht werden.

     

    Zur Einstellung des Blutzuckers wird ein aktueller Langzeitwert (HbA1c) empfohlen, der sich zwischen 6,5 bis 7,5 % befinden sollte. Sind die Blutgefäße vorgeschädigt, wird ein HbA1c-Wert von 7,0 bis 7,5 % empfohlen. Liegt zusätzlich eine diabetische Nephropathie – Nierenschädigung auf Grund der Diabetes – vor, sollen Werte < 7,0 % angestrebt werden.

     

    Liegen weitere Risikofaktoren für die diabetische Retinopathie vor, so müssen diese ebenfalls in die Behandlung mit einbezogen werden. Am bedeutsamsten ist hierbei die Einstellung des zu hohen Blutdrucks auf medikamentöser Basis.

     

    Ferner empfiehlt es sich, zu hohe Blutfettwerte durch geeignete diätetische Maßnahmen zu reduzieren. Auf den Genuss von Nikotin und Alkohol ist zu verzichten.

     

    Befindet sich die diabetische Retinopathie im fortgeschrittenen Stadium, kann seitens des Augenarztes eine Medikamenteninjektion in das Auge sowie eine Laserbehandlung erfolgen. Liegen Einblutungen im Glaskörper vor, besteht die Möglichkeit, diesen zu entfernen und einen Ersatz in Form einer klaren Flüssigkeit vorzunehmen.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Natürliche Fatburner – so macht man überflüssigen Pfunden den Garaus

    Natürliche Fatburner – so macht man überflüssigen Pfunden den Garaus

    Wer abnehmen möchte, kommt um eine Diät oft nicht herum, denn nur die wenigsten Menschen nehmen angefutterte Kilos auch wieder ganz leicht von selbst ab. Es bieten sich zahlreiche Diäten, Shakes und Wunderpillen, die in kürzester Zeit einen optimalen Abnahmeerfolg quasi über Nacht versprechen. Doch ganz so einfach sieht die Realität meist nicht aus. Neben einer ausgewogenen und gesunden Ernährung, gibt es natürliche Fatburner, die dabei helfen, die Fettverbrennung effektiv anzukurbeln und Gewicht langfristig abzubauen.

     

     

    Vitamin C gegen Fettpolster

    Vitamin C ist gesund und stärkt das Immunsystem. Soviel ist bereits bekannt. Doch es kann weit mehr, als Erkältungen zu lindern. Vitamin C ist ein hervorragender Fatburner. Besonders Zitronen eignen sich perfekt, um die Pfunde purzeln zu lassen. Trinkt man jeden Morgen ein Glas Wasser mit frischen Zitronenscheiben oder ausgepresstem Zitronensaft, kommt der Stoffwechsel auf Touren und die Fettverbrennung wird in Gang gesetzt. Auch als Zugabe in Salat-Dressings wirkt die kleine Frucht wahre Wunder.

     

     

    Chili – abnehmen mit Schärfe

    Die Schärfe einer Chili-Schote ist es, die den Abnehm-Prozess beschleunigen kann. Durch das enthaltene Alkaloid wird auf der Zunge ein Schärfereiz ausgelöst, der uns automatisch zum Schwitzen bringt. Aufgrund der Verdunstung auf der Haut, kann der Körper wieder abkühlen. Dieser Prozess benötigt besonders viel Energie, die der Körper erstmal aufbringen muss. Zudem regt Chili die Verdauung an. Ist man bei der Zubereitung der Mahlzeiten also etwas großzügiger mit der kleinen Schote, kann sich das durchaus positiv auf der Waage auswirken.

     

     

    Grüner Tee für eine schlanke Taille

    Grüner Tee wird nicht nur im asiatischen Raum gerne getrunken. Auch hierzulande wird er immer beliebter und das nicht ohne Grund. Er kann durchaus auch beim Abnehmen helfen. Grüner Tee regt den Stoffwechsel an und reguliert den Insulinspiegel im Blut. Ein zu hoher Insulinspiegel kann den Fettabbau hemmen und zu Übergewicht führen. Dank zahlreicher Antioxidantien im Tee wird unser Körper vor freien Radikalen geschützt und somit gegen diverse Krankheiten gestärkt. Grüner Tee ist also nicht nur ein richtiger Fatburner sondern ebenfalls gut für die Gesundheit.

     

     

    Mit Ingwer zur Traumfigur

    Ein absolutes Muss für jeden Ernährungsplan ist Ingwer. Dieser sollte bei keiner Ernährungsumstellung fehlen. Ingwer ist mit seiner leichten Schärfe ein wahrer Fettkiller und kann in den verschiedensten Formen in den täglichen Speiseplan eingebaut werden. Ob als aufgebrühter Tee, als Zugabe ins Wasser oder als Gewürz beim Abendessen. Ingwer bringt sowohl den Stoffwechsel als auch die Verdauung so richtig in Schwung und kann zusätzlich Schmerzen und Entzündungen lindern. Ein richtiges Allround-Talent.

     

     

    Kokosöl

    Auch Fett kann Fett bekämpfen. Das beste Beispiel: Kokosöl! Es besteht zur Hälfte aus mittelkettigen Fettsäuren, den Triglyceriden. Diese werden von unserem Körper nicht im Fettspeicher abgelagert und sind außerdem leicht verdaulich. Beschränkt man sich während einer Diät auf eine maximale Verzehrmenge von 30 Gramm pro Tag, kann Kokosöl die Abnahme positiv beeinflussen.

     

     

    Mit Eiern abnehmen

    Nimmt man Eier während einer Ernährungsumstellung in den Speiseplan mit auf, wird man sehr schnell feststellen, dass sie nicht nur sehr vielfältig in der Zubereitung sind, sondern auch extrem lange satt machen. Sie liefern wichtige, natürliche Mineralstoffe, Proteine und Spurenelemente und sind zudem gesund.

     

     

    Vollkornprodukte

    Ob Reis, Nudeln oder Brot – auch eine Diät erlaubt diese Produkte, jedoch in der richtigen Ausführung. Werden diese Lebensmittel aus Weißmehl durch entsprechende Vollkornprodukte ersetzt, bleibt man länger satt, da der Körper wesentlich länger dafür braucht, sie zu verarbeiten. Dadurch bleibt auch der glykämische Index relativ niedrig und somit der Blutzuckerspiegel konstant.

     

     

     

    Ohne Bewegung und Motivation geht es nicht!

    Trotz aller Geheimtipps, die es auf dem Markt gibt, um dauerhaft und oft auch schnell abzunehmen, ist ein gewisses Maß an Bewegung und Selbstdisziplin unabdingbar. Bereits kleine Veränderungen im Alltag können einen großen Teil zur gewünschten Abnahme beitragen. Ein kurzer Spaziergang nach dem Abendessen kann unseren Schlaf verbessern, der wiederum an einem gut funktionierenden Stoffwechsel maßgeblich beteiligt ist. Regelmäßige Motivation hilft dabei, sein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren und durchzuhalten.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Fitnessstudio adé? – das effektive Workout für Zuhause

    Fitnessstudio adé? – das effektive Workout für Zuhause

    Der große Fitnessstudio-Boom scheint seit einiger Zeit abzuflachen. Wer heute flexibel und dennoch effektiv trainieren möchte, setzt verstärkt auf Fitness in den eigenen vier Wänden. Die Vorteile überzeugen: immerhin müssen sich die Hobbysportler nicht mehr an Öffnungs- oder Kurszeiten halten und können ihre sportlichen Einheiten ideal in den Alltag mit Kind und Beruf integrieren. Bei näherem Hinsehen fällt hier auf, wie vielfältig die Möglichkeiten mit Hinblick auf das Workout zuhause sind. Egal, ob via App oder klassisch vor dem TV: hier ist für jeden Anspruch etwas dabei.

     

    Überwachen Sie sich selbst!

    Zugegeben: besonders dann, wenn das Training in den eigenen vier Wänden und allein absolviert wird, könnte es sein, dass sich der Innere Schweinehund schon vergleichsweise früh meldet. Nichts ist jedoch motivierender als Erfolgserlebnisse. Besonders Apps sind hier sehr hilfreich. Mit ihrer Hilfe können oft nicht nur:

    • Wiederholungen
    • Gewicht
    • Trainingsrhythmen,

    sondern auch Trinkgewohnheiten, der körpereigene Schlafrhythmus und der Verlauf einer Diät dokumentiert werden. Die Smartphones übernehmen hier oft die Funktion eines Personal Trainers, machen auf einseitige Übungen aufmerksam und versehen den Nutzer zudem noch mit leckeren Rezepten, die dabei helfen, die eigene Leistungsfähigkeit zu steigern.

     

    Richtlinien für das Workout zuhause

    Spätestens seit den 1980er Jahren gehören sie für fast jeden Zuhause-Sportler zur Pflicht: die Fitnessvideos. Protagonisten und Auswahl haben sich im Laufe der Zeit jedoch stark verändert. Schon lange werden die Zuschauer nicht mehr mit neonfarbenen Gymnastikdresses konfrontiert. Stattdessen steht hier die Vielfalt im Vordergrund. Egal, ob Tae-Bo, Yoga oder Tanz: es existiert kaum ein sportlicher Bereich, der nicht durch den DVD-Markt abgedeckt werden würde.

    Wichtig ist es hier jedoch, trotz aller Begeisterung, immer auf die Signale des eigenen Körpers zu hören! Übungen müssen unbedingt sauber ausgeführt werden, um sich nicht unbewusst zu schaden. Sollten Sie hier über Schmerzen verfügen, ist es wichtig, die Übung direkt zu beenden und im Zweifelsfall (beispielsweise bei einer möglichen Überlastung) einen Arzt zu konsultieren, um mit ihm nach alternativen Lösungen zu suchen. Denken Sie immer daran, dass Ihnen beim Workout zuhause niemand über die Schulter schaut, um Sie gegebenenfalls zu korrigieren. Die Verantwortung liegt hier allein bei Ihnen!

     

    Variieren Sie in Ihren Übungen!

    Nichts ist demotivierender, als sich jeden Tag durch dieselben Übungen zu quälen. Damit Sie auch wirklich möglichst lange am Ball bleiben, ist es unumgänglich, einen motivierenden und dennoch realistischen Trainingsplan zu gestalten, nicht immer dieselben Übungen auszuführen und stattdessen auch einen Blick zu anderen Sportarten und Übungsvariationen zu wagen. Hier hilft es auch, sich mit dem Körper, den Muskeln und den Auswirkungen der Übungen auseinanderzusetzen. Wer abnehmen möchte, „darf“ nur Ausdauer trainieren? Falsch! Hier hilft es beispielsweise durchaus, auch Muskelmasse aufzubauen, die dann wiederum im Alltag dazu beiträgt, Fett noch effektiver zu verbrennen.

    Wer seinen Körper kennenlernt, wird erkennen, wie das Training zuhause noch nachhaltiger gestaltet werden kann. Nichts spricht jedoch dagegen, sich auch beim Workout zuhause mit Freunden zu verabreden oder einmal in der Woche eine Joggingrunde um den Block einzubauen.

     

    Alle Vorteile auf einen Blick

    Vor allem Menschen, die bis spätabends arbeiten müssen, haben oftmals keine Lust mehr, nach dem Job den Weg ins Fitnessstudio anzutreten. Verständlich. Immerhin bietet Ihnen das Workout zuhause unter anderem den Vorteil, dass…:

    • Sie sich keine Gedanken um den optischen Eindruck Ihres Trainingsoutfits machen müssen
    • es möglich ist, zu jeder Tages- und Nachtzeit zu trainieren
    • Sie Ihre Privatsphäre in vollem Umfang genießen können
    • Sie für Ihre Übungen, auch gerade am Wochenende, das Haus nicht extra verlassen müssen, um den Weg durch die Stadt zum „Fitti“ anzutreten.

    Je nachdem, wie umfangreich Sie Zuhause trainieren möchten (und wie viel Platz Sie haben), können Sie sich auch unter Umständen Ihr kleines Studio zuhause aufbauen. Ein ansonsten leerer Keller eignet sich beispielsweise hervorragend, um hier beispielsweise einen Boxsack aufzuhängen oder eine Hantelbank aufzustellen. Auch hier gilt: wer auf seinen Körper hört und sich informiert, wird sein eigenes kleines Studio schnell zu lieben und zu schätzen wissen.

     

    [content-egg-block template=offers_list]