Schlagwort: die Haut

  • Mit Aloe Vera gegen Pickel und Akne? Die sanfte Kampfansage

    Mit Aloe Vera gegen Pickel und Akne? Die sanfte Kampfansage

    Kaum wird man erwachsen, erscheinen sie. Erst ganz unscheinbar als kleiner Huckel auf der Haut, doch dann sind sie da, die Pickel. Ein Pickel entsteht, wenn die Poren unrein sind. Hauptursache ist eine Entzündung in der Talkdrüse. Hier ist leider kein wirkliches Kraut gewachsen. Oft muss man den Pickel einfach aussitzen.

    Einige schwören auf bestimmte Wässerchen, die es zu kaufen gibt. Diese Mittel unterstützen die Reinigung und sorgen dafür, dass keine weitere Entzündung entsteht. Andere wiederum meinen, es reiche vollkommen, diesen auszudrücken. Ob Vereisung oder Aussitzen, es gibt nicht wirklich eine effektive Methode, Pickel schnell loszuwerden.

    In der Pubertät verändert sich der Mensch. Der Körper stellt sich um, die Haut verändert sich und das ist auch die Ursache, warum in der Pubertät die meisten Pickel die Haut befallen. Wer seine Haut täglich wäscht und mit wenig Chemikalien behandelt, der wird diese auch relativ schnell wieder los. Spätestens dann, wenn die Haut sich umgestellt hat.

     

    Aloe Vera als Unterstützende Massnahmen gegen Pickel und Akne

    Wie bereits erwähnt ist es wichtig, die Haut rein zu halten. Dabei empfehlen wir ein möglichst naturbelassenes und nicht mit der aggressiven chemiekeule versehenes Produkte zu verwenden. Auf der Suche nach solchen Produkten sind wir auf die Aloe-Vera gestossen. Die Aloe-Vera hat mit wissenschaftlich über 200 nachgewiesenen Inhaltsstoffen, eine aussergewöhnliche Wirkungsweise. Die Wirkung lässt sich jedoch nicht einfach auf die einzelnen Inhaltsstoffe zurückführen, sondern auf die komplexe und aussergewöhnliche Kombination der Wirkstoffe. Unter anderem enthält die Aloe-Vera Aminosäuren. Gleich sieben der essentiellen acht Aminosäuren sind im Aloe vera Gel enthalten und werden über die Nahrung aufgenommen.

    Für die Haut und insbesondere gegen Pickel und Akne kommt die Aminosäure Lysin welche die Bildung von Kollagen ankurbelt zum Einsatz. Kollagen ist für die Elastizität sowie den Alterungsprozess verantwortlich.

    Anwendung in der Praxis

    Waschen sie das Gesicht am Morgen mit der Aloe Vera Hand&Face Soap. Anschliessend cremen sie ihr Gesicht mit Gelly und Propolis ein. Am Abend wiederholen sie den Vorgang. Als Ergänzung trinken Sie pro Tag 1dl Aloe Vera Gel.

     

    Unser Fazit

    Pickel und Akne sind zwar lästig, können jedoch mit der Hilfe von Aloe Vera Produkten deutlich verringert werden. Zudem hilft die Pflanze der Haut gesünder und schöner auszusehen.

    Bestellung der Produkte

    Für € 86.- erhalten Sie die vier Produkte per Post zugestellt.

    Aloe Vera Gelly (Aloe Vera gegen Pickel)Aloe Propolis Creme (Aloe Vera gegen Pickel)Aloe Hand & Face Soap (Aloe Vera gegen Pickel)Aloe Vera Gel (Aloe Vera gegen Pickel)

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  • Hautpilz – Arten und Behandlung der Dermatomykose, Hautmykose

    Hautpilz – Arten und Behandlung der Dermatomykose, Hautmykose

    Der Hautpilz: Jeder kennt ihn und der eine oder andere hat schon Bekanntschaft mit ihm gemacht. Er kommt besonders häufig an den Füßen vor. Allerdings gibt es auch Hautpilze, die die Genitalien, die Finger oder die Nägel an Fingern und Füßen befallen.

     

    Hautpilz – Fußpilz

    Nach einem Schwimmbadbesuch oder der Gang ins Freibad und schon kann es passiert sein: Nicht wenige haben danach einen Haut Pilz. Wo es feucht und warm ist, da siedelt sich der Haut Pilz an. Auch bei schweißgebadeten Füßen in den Schuhen, kann er sich bilden.

     

    Um den Hautpilz wieder loszuwerden, benötigt man oft Medikamente. Vorsorgen kann man, indem man Hautfalten regelmäßig reinigt und auch die Füße nach dem Schwimmbad oder nach einem langen Arbeitstag in einem Fußbad säubert. Vorbeugend hilft das Tragen von Badeschlappen, vor allem in öffentlichen Badebereichen und Saunen.

     

    Weitere Pilze

    Hautpilz gibt es in unterschiedlichen Bereichen. An den Füßen nennt man ihn auch Fußpilz. Eine weitere Form ist eine Erkrankung der Haut durch Hefe oder Schimmelerreger. Auch hierauf reagiert die Haut. Schweiß ist oft eine Ursache, so leiden oft dicke Menschen adaran, weil sie häufiger schwitzen. Der Pilz bildet sich dann an Stellen, wo viele Hautfalten vorhanden sind. Können diese nicht regelmäßig gereinigt werden, entsteht Hautpilz.

     

    Was hilf – Behandlung von Hautpilzen?

    Wichtig zu wissen ist, dass wenn die Hautpilzerkrankung nicht behandelt wird, sie sehr ansteckend sein kann. Deshalb sollten eine Therapie möglichst früh gestartet werden. Lavendelöl als Pflanzliches Mittel wird ebenso wie Antimykotika zur Behandlung eingesetzt. Diese werden auf die betroffenen Regionen aufgetragen. Cremes sind dabei hilfreich. In der Regel sind diese Erkrankungen von Hautplizen eher langwierig. Selbst wenn die Symptome schon lange verschwunden sind, wird die Behandlung während mindestens sechs Wochen fortgesetzt. Denn die Erreger leben in der Hornhaut und den Nägeln weiter. Sollte die Behandlung zu früh ausgesetzt werden, kann der Hautpilz erneut aufkeimen.

     

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  • Mesotherapie – bringt sie wirklich Hilfe und worum geht es?

    Mesotherapie – bringt sie wirklich Hilfe und worum geht es?

    Es mutet traumhaft an: Soll es doch eine Behandlungsmethode namens Mesotherapie geben, die lokal angewandt Schmerzen bekämpfen kann. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus Alternativ- und Schulmedizin.

     

    Experiment trug zur Entwicklung der Mesotherapie bei

    Mesotherapie ist noch ein recht junges Behandlungsfeld. Sie besteht aus verschiedenen alternativen Therapien. Im Grunde genommen handelt es sich hierbei um eine Kombination aus.

    • Medikamenten der Schulmedizin
    • Neuraltherapie
    • Akupunktur

     

    Auf Grund dieser speziellen Komposition soll die Mesotherapie gegen zahlreiche Beschwerden hilfreich sein.

     

    Ihre Entstehung verdankt diese Behandlungsmethode einem Zufall. Michel Pistor, Arzt aus Frankreich, behandelte einen tauben Patienten wegen Asthma. Infolge der lokalen Betäubung in die Vene konnte dieser Patient am Folgetag plötzlich hören. Obwohl die Wirkung nicht lange anhielt, wagte der Arzt das Experiment. Durch das mehrmalige Spritzen des Betäubungsmittels Procain konnte der besagte Patient bald wieder hören.

     

    Mehrere Wirkstoffe am Heilungsprozess beteiligt

    Heute findet die Mesotherapie nicht nur in Frankreich Anwendung. Auch in Deutschland bieten Therapeuten diese Behandlung an. Während Sie einen derartigen Therapeuten aufsuchen, findet zuerst ein längeres Gespräch statt. Anhand dessen stellt dieser das Medikament individuell zusammen. Dabei erfolgt die Injektion in direkter Nähe zur betroffenen Stelle.

     

    So soll die Depotwirkung zum Erfolg führen

    Die im Rahmen der Mesotherapie injizierten Medikamente sollen die Beschwerden bekämpfen. Vergleichbar ist diese Methode mit einer Depotkapsel. Dabei werden sie allmählich in den Organismus aufgenommen. Dadurch könnte bereits eine kleine Menge zur Behandlung von Erkrankungen helfen. Darüber hinaus sollen beim Injizieren in die Akupunkturpunkte ebenso die Organe und das Immunsystem aktiviert werden.

     

    Die Auswahl der bei dieser Therapie zum Einsatz kommenden Wirkstoffe ist groß. Dessen ungeachtet zählen zu den verschiedenen Substanzen unter anderem:

    • Arzneimittel der klassischen Schulmedizin
    • Aufbereitungen aus tierischen Zellen
    • aus Heilpflanzen gewonnene Aufbereitungen
    • homöopathische Mittel
    • Mineralstoffe
    • Vitamine

     

    Dabei gelangen die Injektionen gemixt mit einem örtlichen Betäubungsmittel direkt unter die Haut.

     

    Wobei kann Mesotherapie helfen?

    Zum Beispiel könnte die Mesotherapie bei

    • Alterssichtigkeit
    • auftretender Müdigkeit
    • Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
    • Haarausfall
    • Kopfschmerzen und Migräne
    • Störungen der Durchblutung
    • Gehirnverkalkungen

    Wirkung zeigen.

     

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  • Alternative Medizin bei Hals- und Hautbeschwerden

    Alternative Medizin bei Hals- und Hautbeschwerden

    Kann man die Alternative Medizin bei Hals- und Hautbeschwerden einsetzen? Wir zeigen ihnen wo es sinnvoll ist.

    Vor allem dann, wenn die Temperaturunterschiede zwischen der Wohnung und draußen vergleichsweise groß sind, leiden die Atemwege und die Haut. Viele Menschen entscheiden sich hier dazu, homöopathisch zu behandeln. Das Geheimnis des Erfolgs liegt hier darin, dass es die alternative Medizin oft schafft, die körpereigenen Abwehrmechanismen anzuregen und das Immunsystem damit zu trainieren. Der Erfolg ist damit in vielen Fällen nachhaltiger, da nicht nur die Symptome bekämpft werden, sondern die Gesundheit auch langfristig unterstützt werden kann.

     

    Alternative Medizin bei Hals- und Hautbeschwerden, wann ist eine Behandlung sinnvoll?

    Homöopathie kommt im Winter vor allem mit Hinblick auf:

    • Neurodermitis
    • Schuppenflechte
    • Halsbeschwerden
    • Mandelentzündungen
    • Beschwerden am Kehlkopf

    zum Einsatz. Hierbei ist unter anderem die Gesundheit des Patienten und die Ausgeprägtheit der Krankheit entscheidend dafür, ob zusätzlich auch mit klassischer Schulmedizin behandelt wird. Vor allem dann, wenn Sie nicht „nur“ unter einem Schnupfen leiden, sondern wissen, dass Ihre Krankheit chronisch ist, sollten Sie die Behandlung immer von einem Arzt absegnen lassen. Viele Mediziner sind heute auch mit Hinblick auf alternative Behandlungsmethoden geschult.

     

    Homöopathie in der Praxis

    Wer im Zusammenhang mit einer Entzündung im Hals auf Schulmedizin verzichten möchte, kann alternativ zu Tollkirschen oder Bienengift greifen. Was ein wenig abenteuerlich klingen mag, wurde mittlerweile in zahlreichen Studien belegt. Die Ergebnisse zeigen, dass vor allem Krankheiten, die sich in den oberen Atemwegen oder in den Ohren festsetzen gut alternativ behandelt werden können. Häufig erweise sich, laut HNO Vergleichsstudie, die Dauer der Behandlung sogar als kürzer als auf der Basis von Schulmedizin.

    Sobald die Beschwerden jedoch bakteriell sind oder eine gewisse Intensitätsgrenze überschreiten, ist ein Wechsel zur Schulmedizin gegebenenfalls sinnvoll. Hier ist individuell zu entscheiden.

    Wichtig ist es außerdem, die Wirkung von Globuli und Co. nicht zu unterschätzen und die Dosierung an die Krankheit und den Zustand des Patienten anpassen zu lassen. Nur so können die Mittel Ihre vollkommene Wirkung entfalten.

     

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  • Wie gesund ist Tee? Wie die Wirkung von Tee auf die Gesundheit?

    Wie gesund ist Tee? Wie die Wirkung von Tee auf die Gesundheit?

    Die meisten greifen nur auf Tee zurück, um einer Erkältung entgegen zu wirken, doch wie gesund ist Tee? In der Regel dient das Heißgetränk im Krankheitsfall der Pflege des Halses und stellt eine Wohltat bei Schmerzen im Rachenbereich dar. Allerdings sollte Tee schon vorbeugend getrunken werden.

     

    Teevariationen für die Gesundheit

    Bekannt für wohltuende Wirkungen sind vor allem der grüne sowie der schwarze Tee. Ausgelöst werden die gesundheitsfördernden Wirkungen durch die Polyphenole, welche sich im Heißgetränk befinden. Diese Pflanzenstoffe haben eine antioxidative Wirkung und sind für ihre schützende Funktion auf Zellen bekannt. Somit eignet sich der Verzehr von Tee nicht nur zum Vorbeugen von Erkältungen. Ebenso kann sich der regelmäßige Konsum positiv auf die Hautalterung auswirken.

     

    Wie gesund ist Tee? Wirkungen des Heißgetränks

    Neben einem positiven Effekt auf die Zellstruktur der Haut ist das Getränk auch für die Reduzierung des LDL-Cholesterins bekannt. Langfristig kann sich diese Wirkung auch hinsichtlich Herz-Kreis-Lauf-Erkrankungen bemerkbar machen. Darüber hinaus zeichnet sich das Heißgetränk durch seine Gerb- und Farbstoffe aus. Damit lässt sich nicht nur der Blutdruck senken. Ebenso kann der Konsum von Tee Diabetes vorbeugen. Weiterhin wird vermutet, dass sich die Stoffe der Pflanze auf das Risiko, an Krebs zu erkranken, auswirken können. Gerade japanische Studien haben die Hinweise darauf bestätigt. Das Ergebnis der Forschungen besteht darin, dass die Wahrscheinlichkeit von wiederauftretenden Darmpolypen gesenkt wird.

     

    Wohltuende Wirkung

    Das beliebte Heißgetränk lässt sich aber nicht nur unter dem Aspekt der Krankheiten positiv bewerten. Vielmehr eignet sich Tee auch zum Stressabbau. Vor allem in der kalten Jahreszeit bietet das warme Getränk eine die perfekte Gelegenheit, um sich einen Moment Ruhe zu können. Zudem trägt die enthaltene Aminosäure Theanin zur Beruhigung bei. Wichtig ist sich bei dem Genuss des Getränkes nicht aus dem Konzept bringen zu lassen. Tee sollte in kleinen Schlucken getrunken werden und damit dem Körper zum Entspannen verhelfen.

     

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  • Cellulite was hilft? Sport, Lymphdrainage, Anti-Cellulite-Ernährung

    Cellulite was hilft? Sport, Lymphdrainage, Anti-Cellulite-Ernährung

    Cellulite was hilft, diese Frage hat sich bestimmt jede Frau schon gestellt. So gut wie keine Frau ist sicher davor – gemeint ist Cellulite. Rund 80 bis 90 Prozent sind betroffen, teils weniger oder auch stärker ausgeprägt. Gerade an den Hüften und Oberschenkeln wird mehr Fett als an anderen Körperstellen gespeichert. Was sich dann als Dellen an der Haut erkennen lässt. Grund dafür ist der Verlust an Elastizität der Haut, vor allem bei Frauen. Hinzu kommt noch, dass Frauen eine wesentlich dünnere Haut als Männer besitzen. Das Ergebnis ist die sichtbare Orangenhaut.

     

    Ist es passiert, sorgt Östrogen nochmals für ein Ansammeln von Fett an Po und Schenkeln. Oft noch in Kombination mit Wasseransammlungen durch sitzende Tätigkeiten. Im Handel werden unzählige Wundermittel gegen Cellulite angeboten. Doch, ob diese wirklich helfen, ist wissenschaftlich noch nicht belegt. Dabei muss nicht wirklich viel Geld ausgegeben werden. Denn auch andere Mittel haben sich beim Kampf gegen Cellulite bewährt.

     

    Mit Sport gegen Cellulite was hilft?

    Sport hilft die Durchblutung anzuregen. Gleichzeitig wird der Körper entwässert, was für ein besseres Erscheinungsbild verantwortlich ist. Besonders empfehlenswert sind alle Ausdauersportarten, wie

    • Radfahren
    • Laufen oder auch
    • Schwimmen.

     

    Gerade die Bewegung im Wasser ist absolut perfekt. Nicht nur Bewegung tut gut, es wird auch ein Lymphdrainageähnlicher Effekt geschaffen. Dies bringt die vorhandenen Wassereinlagerungen zum ausschwemmen. Das Bindegewebe wird dabei perfekt gestärkt.

     

    Empfehlenswert sind Kurse für Bauch, Beine, Po. Diese Übungen sind exakt auf die Bedürfnisse bei Cellulite ausgelegt. Wirkliche Erfolge werden dann erreicht, wenn die in Kombination mit Ausdauersport erfolgt. Ganz verschwinden wird die ungeliebte Orangenhaut nicht, allerdings deutlich verbessert.

     

    Mit Wasser gegen Cellulite

    Sicher einer der einfachsten Tricks gegen Cellulite. Einfach nur Wasser trinken und effektiv etwas dagegen tun. Wasser hilft dabei, die Schlack- und Schadstoffe abzutransportieren. Jedoch kann zu viel Wasser wieder Einlagerungen verursachen. Dies hat eine Verschlechterung der Cellulite zur Folge. Allerdings bedeutet dies nicht, dass ab sofort weniger getrunken werden sollte.

     

    Anstatt den Wasserkonsum zu reduzieren, sollten Salz und salzhaltige Lebensmittel drastisch reduziert werden. Denn sie sind es, die für die Wassereinlagerungen verantwortlich sind.

     

    Mit Lymphdrainage gegen Orangenhaut

    Die Lymphdrainage bringt immer nur einen kurzfristigen Erfolg und ist dazu noch relativ kostenintensiv. Dabei wird die Haut immer in die Richtung Herz massiert. Diese Methode hilft effektiv bei der Verbesserung des Hautbildes.

     

    Die Anti-Cellulite-Ernährung – Cellulite was hilft

    Eine angepasste Ernährungsweise kann Cellulite nicht heilen, jedoch in gewisser Weise stark beeinflussen. Es gibt sehr viele Lebensmittel, die das Bindegewebe kräftigen. Somit kann deren Verzehr für eine glattere Haut sorgen. Kollagen ist das Zauberwort im Kampf gegen Cellulite.

     

    Eine ausreichende Produktion von Kollagen ist nur dann möglich, wenn dem Organismus genügend Vitamin C zugeführt wird. Omega 3 Fett ist ebenfalls ein sehr wichtiges Mittel für gesunde Haut. Unsere Zellmembranen bestehen zu einem großen Teil aus diesem Fett und benötigen ständig Nachschub, um die Haut geschmeidig zu halten. Auf Zucker sollte komplett verzichtet werden. Denn Zucker ist das pure Gift für das Bindegewebe und kann zu schwachem Bindegewebe führen.

     

    Mit Bürsten Erfolge erzielen

    Die Haut ist immerhin das größte Organ unseres Körpers. Sie bietet die größte Angriffsfläche für Gifte und Ablagerungen. Mit einer Bürstenmassage lässt sich das Problem reduzieren. Das Rubbeln mit einer speziellen Bürste regt die Durchblutung an. Toxine und Schlacken können viel besser abtransportiert werden. Viele schwören auf diese Methode.

     

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