Schlagwort: die Haut

  • Männerkosmetik: 10 Tipps für ein gepflegtes Auftreten

    Männerkosmetik: 10 Tipps für ein gepflegtes Auftreten

    Was für Frauen schon Jahrhunderte zum Alltag gehört, ist für Männer ein gutes Stück Neuland. Kosmetikprodukte für die Pflege von Haut, Haar und Nägeln werden auch für Männer immer beliebter. Den Überblick über das breite Sortiment zu behalten, ist nicht leicht. Zudem stellt sich die Frage, was Mann wirklich braucht, und was überflüssig ist.

    Männer brauchen andere Produkte als Frauen, denn Männerhaut und Männerhaar unterscheiden sich von Frauenhaut und Frauenhaar in mancherlei Hinsicht. Was allerdings für beide Geschlechter gleich wichtig ist, ist, dass die Produkte schadstofffrei sind. Der Bund für Umwelt und Naturschutz e. V. (BUND) hat die ToxFox App entwickelt, die hormonell wirksame Giftstoffe in Kosmetikprodukten per Scan anzeigt. So können auch unerfahrene Kosmetik-Neulinge auf einen Blick sehen, ob ein Pflegeprodukt unbedenklich ist oder nicht.

    Mit den folgenden 10 Tipps schafft es jeder Mann, gepflegt aufzutreten und seine Männlichkeit wirkungsvoll zu unterstreichen. Denn wer gepflegt ist, fühlt sich wohl, strahlt Selbstbewusstsein aus und steigert seine Attraktivität.

    Tipp 1: Gepflegter Bart oder glattrasiert

    Ein ungepflegter, zotteliger Bart nimmt einen ausgesprochen schlechten Einfluss auf die Gesamterscheinung. Wenn es ein Bart sein muss, dann bitte ein gepflegter. Das bedeutet, dass er sauber gestutzt ist und frei von Hautresten, Krümeln und anderen Essensresten. Frauen lieben Männer mit glattrasierten Wangen oder mit gepflegtem Bartwuchs – am besten duftend und schön glänzend.

    Barbershops gibt es inzwischen in fast jeder Stadt – ein Zeugnis des wachsenden Pflegebedürfnisses von Männern.
    Barbershops gibt es inzwischen in fast jeder Stadt – ein Zeugnis des wachsenden Pflegebedürfnisses von Männern.

     

    Tipp 2: Haarpflege mit Qualitätsprodukten

    Die Kopfhaut bestimmt, wie gepflegt das Haar aussieht. Deshalb ist es nicht damit getan, irgendein beliebiges Shampoo aufzutragen. Es ist wichtig, die Qualität der Haarpflege auf die Ansprüche der Haare und der Kopfhaut abzustimmen. Schuppige Haare brauchen Anti-Schuppen-Shampoo, sprödes Haar braucht nährende Pflege und schnell fettendes Haar erfordert ein entsprechendes Produkt, das der übermäßigen Talkproduktion entgegenwirkt. Trockene Kopfhaut juckt und schuppt – das fühlt sich nicht nur unangenehm an, es sieht auch ungepflegt aus. Deshalb muss die Pflege stimmen.

    Tipp 3: Haarstylingprodukte sparsam verwenden

    Kennen Männer sich mit Haarstylingprodukte nicht gut aus, greifen sie oft zu tief in den Tiegel. Doch ein „Zuviel“ bei Haarstylingprodukten bedeutet fast immer, dass das Ergebnis alles andere als attraktiv aussieht. Zu viel Gel lässt die Haare in unschönen Stacheln vom Kopf abstehen, zu viel Promenade klatscht die Haare am Kopf an, zu viel Surfer-Style sorgt für eine klebrige Masse, die eher an Zuckerwatte, als an Surfer-Boys denken lässt. Deshalb ist es ratsam, nur wenig vom Produkt nach Herstellerangaben ins Haar einzuarbeiten und bei Bedarf einen zweiten Durchgang nachzulegen. Das bewahrt vor Hairstyling-Katastrophen.

    Tipp 4: Haarausfall behandeln

    Leiden Männer unter Haarausfall, können verschiedene Ursachen dafür verantwortlich sein. Wichtig ist, die Gründe für den Haarausfall zu finden. Dann lassen sich entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten. Für Männer, deren Haupthaar schütter ist und die gerne ein Stück ihrer einstigen Haardichte zurückhätten, kommt das Density-Improvement-Programm von haarklinikken.de in Frage. Das Programm besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil wird Eigenhaar transplantiert, im zweiten Teil die Kopfhaut entsprechend behandelt. Das langfristige Ziel ist, das Haarwachstum zu verbessern und die Haarqualität zu optimieren.

    Tipp 5: Hauttypgerechte Pflegeprodukte anschaffen

    Männerhaut hat mehr Talgdrüsen, als Frauenhaut und entsprechen speziell sind die Pflegeprodukte für Männer. Doch bevor die Anschaffung passender Pflegeprodukte ansteht, ist es ratsam, den Hauttyp zu bestimmen oder ihm bestimmen zu lassen. Eine Möglichkeit ist, einen Termin bei einer Kosmetikerin in der Nähe zu vereinbaren oder einen Hautarzt aufzusuchen. Diese können in kurzer Zeit den Hauttyp bestimmen. Wer das nicht möchte, nutzt den Hauttest bei apotheken-umschau.de.

    Hautpflegeprodukte für das Gesicht gibt es für trockene und sensible Haut, für Mischhaut und für fettige Haut. Es empfiehlt sich, eine passende Produktlinie zu wählen, die dem Hauttyp entspricht und zum eigenen Budget passt. Eine hilfreiche Informationsquelle zu Hautpflegeprodukten ist oekotest.de. Dort erfahren Interessierte Wissenswertes rund um die Männerkosmetik und lesen, wie verschieden Produkte bewertet wurden.

    Tipp 6: Gesichtspflegeroutine angewöhnen

    Nur ab und zu einen Klecks der beliebten Creme in dem blauweißen Tiegel aufzutragen, ist keine Gesichtspflege. Um einen strahlenden Teint und eine gesunde Gesichtshaut zu erreichen, braucht es mehr. Eine Gesichtspflege besteht nicht alleine aus einer Tagescreme, vielmehr sollten sich Männer eine Morgen- und eine Abendroutine angewöhnen. Das bedeutet, die Haut morgens und abends gründlich zu reinigen und danach mit den passenden Hautpflegeprodukten zu behandeln. Es bieten sich zur Reinigung Gesichtsschaum oder spezielle Gesichtsseifen an, die besonders mild und hautfreundlich sind. Eine Morgen- oder Abendroutine könnte so aussehen:

    • Gesicht mit klarem, handwarmem Wasser benetzen.
    • Seife, Reinigungsschaum oder Reinigungsmilch auf das feuchte Gesicht aufbringen und nach Vorgaben einarbeiten und einwirken lassen.
    • Produkt mit viel klarem Wasser abspülen.
    • Haut mit einem passenden Gesichtswasser bearbeiten und auf das Hautpflegeprodukt vorbereiten.
    • Passende Creme als Abschlusspflege auftragen.

    Zweimal in der Woche dürfen Männer ein Gesichtspeeling verwenden. Das entfernt lästige Hautschüppchen, beseitigt Unreinheiten und lässt die Haut frisch erscheinen. Auch eine Luxuspflege, bestehend aus einer Maske, sorgt dafür, dass die Haut bis in die Tiefe hinein versorgt und mit

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    Körperpflege schenkt ein Rundum-Wohlgefühll.

    Nährstoffen angereichert wird.

     

    Tipp 7: Hände und Füße pflegen

    Zu einem gepflegten Erscheinungsbild gehören auch gepflegte Hände und Füße. Alle drei Monate ein Termin bei einer Pediküre zu machen sorgt für gepflegte Füße rund ums Jahr. Männer, die lieber selber Hand anlegen, sollten sich ein qualitativ hochwertiges Pediküre- und Maniküre-Set zulegen. Ein Tipp zur Pflege: 1 Teelöffel Zucker und 1 Esslöffe Olivenöl vermischen und die Hände damit kräftig einreiben (wie beim Händewaschen). Dasselbe mit den Füßen machen. Der Zucker wirkt wie ein Peeling und transportiert die Nährstoffe des Olivenöls tief in die Hautschichten. Zurück bleiben weiche, gepflegte Hände und Füße.

     

    Tipp 8: Duftnote finden

    Ob per After Shave, Au de Toilette oder Deo – der Duft sollte gefallen und nicht zu aufdringlich sein. Lieber auf milde Duftnoten setzen, die dezent im Hintergrund bleiben, statt in die Vollen zu gehen – das wirkt schnell abstoßend, weil es zu massiv ist. Schließlich soll der Duft niemanden belästigen. Ideal ist der Duft, wenn er nur in unmittelbarer Nähe wahrnehmbar ist. Das zeugt von Stil.

     

    Quelle:

    pixabay.com © nuno_lopes (CCO Public Domain), pixabay.com © PinSharp (CCO Public Domain)

  • Wenn die Ohren jucken

    Wenn die Ohren jucken

    Viele Dinge geschehen ohne Ankündigung und unvermittelt, so auch beim Thema Gesundheit. Plötzlich tut etwas weh oder man bekommt von einer Sekunde auf die andere ein ungutes Gefühl. Häufig passiert es aber auch, dass es am Ohr zu jucken beginnt. Im ersten Moment ist die Ursache völlig unklar, auf den zweiten Blick stehen jedoch durchaus mehrere Ursachen im Raum. Es kann von einem harmlosen Juckreiz bis hin zu einer Gehörgangsentzündung reichen. Gefährlich wird es auch dann, wenn man selbst versucht Abhilfe zu schaffen. Nicht selten wird es dann schlimmer und ist mit mehr Schmerzen verbunden. Ein Besuch beim Arzt ist somit immer die bessere Wahl.

    Hauptursache ist eine gereizte Haut

    Schuld am lästigen Ohrenjucken ist meistens eine gereizte Haut. Diese kann zum Beispiel aufgrund einer allergischen Reaktion hervorgerufen werden. Ein bestimmtes Haarspray, ein Shampoo oder auch Ohrringe lassen sich in den Kreis der Schuldigen einbeziehen. Unter Umständen ist auch eine Krankheit wie Neurodermitis der Übeltäter. In diesem Fall entsteht ein Spannungsgefühl, das intensiv zum Kratzen animiert. Wesentlich harmloser ist eine kleine Menge Ohrenschmalz, die im Gehörgang nervige Pikser verursacht. Wer sich nicht sicher ist, der sollte unbedingt den Arzt seines Vertrauens aufsuchen.

    Wattestäbchen und Bleistift sind tabu

    Um dem Juckreiz entgegen zu wirken, greifen viele zum Wattestäbchen, zum kleinen Finger oder sogar zum Bleistift. Zwar lässt sich so das Jucken lindern, doch die Gefahr von weiteren Verletzungen ist aufgrund der spitzen Gegenstände extrem hoch. Die Haut ist in diesem Bereich äußerst empfindlich, sodass es im Fall der Fälle sogar zu infizierten Wunden kommen kann. Das tut dann nicht nur mehr weh, sondern erfordert auch eine umfangreichere Behandlung. Sollte es also dauerhaft zum Ohrenjucken kommen, dann ist der Weg zum Arzt unausweichlich. Man selbst kann allerdings auch etwas zur Aufklärung beitragen: Kommt es zum Beispiel immer nach dem Duschen oder beim Tragen eines Schmucks zu diesem Szenario, dann ist es sehr wahrscheinlich eine allergische Reaktion auf etwas. Der Arzt wird dann mit einem Allergietest alle nötigen Details klären.

  • Keine unreine Haut mehr – neuer Impfstoff gegen Akne in Entwicklung

    Keine unreine Haut mehr – neuer Impfstoff gegen Akne in Entwicklung

    Zahlreiche Jugendliche ärgern sich in der Pubertät über unreine Haut. Diese neigt zu Mitessern und Pickeln. Dabei stellt für Teenager unreine Haut eine enorme Belastung dar. Jedoch können auch Erwachsene unter derartigen Hautproblemen leiden. Neue Hoffnungen gibt es aus den USA. Hier sind Forscher damit beschäftigt, einen Impfstoff gegen derartige Probleme zu entwickeln.

     

    Unterschiedliche Ursachen für unreine Haut

    Problemhaut liegen oftmals vielschichtige Ursachen zugrunde. Genauso wie Stress kommen für unreine Haut auch eine mangelhafte Hygiene oder die Anwendung falscher Kosmetika in Frage. Ferner zeichnen für Hautprobleme oftmals hormonelle Schwankungen, eine ungesunde Ernährung oder auch die Einnahme von bestimmten Medikamenten verantwortlich.

     

    Darüber hinaus sind P. acnes Bakterien maßgeblich an Akne beteiligt. In manchen Fällen sind diese Bakterien für den Menschen sogar gut. Eric C. Huang – University of California San Diego – erläutert, dass zwischenzeitlich ein Antikörper gegen dieses toxisch wirkende Protein gefunden wurde. Mithilfe dessen lassen sich P. acnes Bakterien an die Haut abgesondern. Dabei sind diese Bakterien auch für eine chronisch verlaufende Gastritis verantwortlich.

     

    Neuer Impfstoff zeigt durchweg positive Resultate

    Zwar erfolgten bisher seitens der US-amerikanischen Wissenschaftlich ausschließlich Tests an Gewebeproben von Patienten, die an Akne leiden. Hier jedoch lässt sich ein überaus positiver Trend in Bezug auf die Wirkung des neuen Impfstoffs gegen unreine Haut beobachten.

     

    Wie Huang mitteilt, erfolgt in Kürze eine neue Testphase. Im Rahmen dieser wird der Impfstoff in klinischen Studien direkt an von Akne betroffenen Patienten getestet. Wie der Forscher verlauten lässt, ist eine Studiendauer von einem bis zu zwei Jahren hierfür geplant.

     

    Rein natürliche Mittel im Einsatz

    Schon vor einigen Jahren haben Forscher aus Österreich ähnliche Hoffnungen bei Patienten geweckt. Ein entsprechendes Mittel ist allerdings bisher noch nicht auf dem Markt erschienen.

     

    Aus diesem Grund müssen von Hautproblemen betroffene Personen vorerst weiterhin auf Kosmetika natürlichen Ursprungs zurückgreifen. Ebenfalls empfehlenswert sind Hausmittel. Nennenswert in diesem Zusammenhang sind insbesondere Aloe Vera, Heilerde sowie Teebaumöl.

     

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  • Yoga – ein Begriff und viele Möglichkeiten

    Yoga – ein Begriff und viele Möglichkeiten

    Auch heute belächeln viele Menschen immer noch die Tatsache, dass Yoga als Sport gilt. Meist lächeln diese Menschen aber nur so lange, bis sie Yoga zum ersten Mal selbst ausprobieren.

     

    Yoga ist zwar der Entspannung dienlich. Dennoch ist der Sport ebenso schweißtreibend wie andere Sportarten. Trotzdem, dass es hier nicht auf Tempo ankommt, kräftigt und strafft die Sportart sämtliche Körperpartien.

     

    Hatha-Yoga – Die bekannteste Form

    In dieser Form des Yogas finden sich sowohl

    • Atemübungen
    • Asanas und
    • Techniken zur Tiefenentspannung.

     

    Aber auch Anregungen zu einer gesunden Lebensführung sowie einer vegetarischen Vollwerternährung sind hier zu finden.

     

    Mit Hatha-Yoga erfolgt auf sanfte Art und Weise ein Training für das eigene Körperbewusstsein, die Flexibilität und die Muskelstärke. Außerdem ist es möglich, das Immunsystem zu stärken und Stress abzubauen.

     

    Verschiedene Unterformen

    Selbstverständlich existieren auch noch weitere Unterformen des Yogas. Welche das sind, möchten wir in diesem Abschnitt kurz erläutern.

     

    Das Raja Yoga zielt beispielsweise hauptsächlich auf den Geist ab. Diese Form beinhaltet mentale Meditations- und Trainingstechniken.

     

    Dann gibt es noch das Bhakti Yoga. Hier wird die Liebe und Hingabe zu Gott vermittelt. Wer sich hingegen mit Spiritualität beschäftigen möchte, der sollte das Jnana Yoga ausprobieren.

     

    Dahingegen ist für all jene das Karma Yoga die richtige Wahl, die mehr soziale Verantwortung übernehmen möchten.

     

    Außerdem gibt es noch weitere Unterformen wie beispielsweise das Hormon-, Marma-, Kundalini- oder Kriya Yoga.

     

    Yoga und Pilates in Kombination

    Manchmal kommt es vor, dass eine Entscheidung schwerfällt. So auch bei der Wahl der Sportart. Daher gibt es jetzt für alle Unentschlossenen „Yogilates“. Hierbei fließen die typischen Elemente aus beiden Sportarten zusammen.

     

    Im Klartext bedeutet dies, dass sich die entspannenden Elemente des Yogas mit den straffenden und rückenstärkenden Elementen kombinieren. Diese sind vom Pilates bekannt.

     

    Somit wurde eine perfekte Mixtur aus Atemübungen, Dehnübungen, Balancetechniken und Kraftübungen geschaffen. Da auch bei Yogilates viel Wert auf ein konzentriertes Training gelegt wird, stellt sich sehr schnell ein besseres Körpergefühl ein.

     

    Großer Vorteil:  Nur wenig Equipment nötig

    Viele Menschen nutzen gern eine Ausrede, weshalb kein Sport getrieben wird. Und zwar ist dies mit zu vielen Kosten verbunden. Da wäre die Sportkleidung, das Fitnessstudio und vielleicht noch einiges an Ausrüstung, um zu Hause auch einmal etwas machen zu können.

     

    Diese Ausrede greift bei Pilates und/oder Yoga allerdings gar nicht. Denn das Wichtigste, was hier benötigt wird, ist lediglich eine qualitativ hochwertige Yogamatte. Denn auch wenn hierbei hauptsächlich das Liegen oder Sitzen auf der Matte im Vordergrund steht, sollte sie dennoch einige Anforderungen erfüllen.

     

    Beispielsweise ein besonderes Augenmerk darauf gelegt werden, dass die Matte rutsch- sowie abriebfest ist. Auch die Hautfreundlichkeit des Materials sollte Beachtung finden.

     

    Sofern die Matte außerdem noch platzsparend verstaubar sein soll, empfiehlt es sich darauf zu achten, dass die Yogamatte mit entsprechenden Bändern ausgestattet ist. Diese sorgen für einen besseren Halt, während die Matte zusammengerollt ist. Somit kann sie auch leichter transportiert werden.

     

    Wer auf der Suche nach einer Matte fürs Training ist, der sollte bei Gorilla Sports reinklicken. Neben hochwertigen Matten für das Training findet jeder hier auch noch das ein oder andere Trainingsgerät sowie modische Sportbekleidung.

  • Viele Krankheiten sind am Geruch erkennbar

    Viele Krankheiten sind am Geruch erkennbar

    Werden Krankheiten im Frühstadium erkannt, dann ist die Chance auf Heilung am größten. Doch wie lassen sich Probleme mit dem Körper erkennen? Klar, wenn jemand Schmerzen hat, dann ist der Gang zum Arzt unausweichlich. Es gibt aber noch ein weiteres Indiz, der sich auf den Geruch konzentriert. Man kann deshalb sagen, dass viele Krankheiten am Geruch zu erkennen sind. Dabei stößt der menschliche Körper die „nicht gesunden“ Gerüche über den Urin, die Haut und über den Atem ab. Fällt einem somit ein unangenehmer Duft auf, dann ist ein Sicherheitsbesuch beim Arzt sicherlich kein Fehler.

     

    Die Haut gibt einen sauren Geruch ab

    Eine leichte Essig-Note kann auf eine Schilddrüsenunterfunktion hindeuten, dabei werden überflüssige Säuren ausgeschwitzt. Ein beißender Ammoniak-Geruch hingegen kann ein Hinweis auf Leberprobleme sein. Normalerweise wird Ammoniak über die Leber in Harnstoff umgewandelt, eine erkrankte Leber jedoch gibt den Duft an die Haut weiter.

     

    Der Schweißgeruch hat sich verändert

    Schweiß selbst kennen wir alle und kommt durch körperliche Anstrengung zustande. Muss allerdings das Abwehrsystem mit voller Leistung arbeiten, dann ist eine Veränderung des Stoffwechsels nicht selten. Das bringt zudem einen „anderen“ Schweißgeruch mit, welcher zum Beispiel eine leichte Note von Urin beinhalten kann. Ein Indiz, dass die Nieren mit Problemen zu kämpfen haben. Der Duft von Fisch wiederum lässt sich meistens mit einer Stoffwechselstörung in Verbindung bringen.

     

    Unangenehmer Uringeruch

    Ist dieses Szenario der Fall, dann kann eventuell die Krankheit Vaginitis ausgebrochen sein. Meist wird diese aufgrund einer Infektion oder in Zusammenhang mit einer Scheidenschwellung diagnostiziert. Des Weiteren ist auch eine Blasenentzündung realistisch, dann allerdings kommt auch ein brennendes Gefühl beim Stuhlgang dazu. Man merkt es also relativ schnell.

     

    Schlechter Atemduft

    Mundgeruch ist extrem vielseitig und kann viele Gründe haben. Meistens findet sich die Ursache im Rachen- und Mundraum, sodass beispielsweise Karies, eine mit Bakterien belegte Zunge oder Speisereste in den Zwischenräumen der Zähne Schuld sein können. Weniger angenehm sind Lungen-, Rachen-, Mandel- oder Nasennebenhöhlenentzündungen. Doch leider verursachen auch diese Krankheiten einen schlechten Atem, was bei längerem Anhalten unbedingt medizinisch abgeklärt werden sollte.

  • Wintereinflüsse rund um den Mund

    Wintereinflüsse rund um den Mund

    Die zarte Haut um den Mund herum ist gerade im Winter bei zahlreichen Menschen eine Problemzone. Die Haut ist spröde, trocken und rissig.

     

    Die Haut um den Mund spielt verrückt

    Rote Flecken oder mit Flüssigkeit gefüllte Bläschen um den Mund herum sorgen oft für Fehldeutungen. Gehen die Hautveränderungen nicht bis an das Lippenrot heran, weist dies auf eine perorale Dermatitis hin. Die Ursachen können in Hormonschwankungen oder der zu häufigen Verwendung von Feuchtigkeitscremes liegen. Aber auch die Nutzung von Kortisoncreme oder silikonhaltigem Make-up können derartige Hautveränderungen hervorrufen.

     

    In diesen Fällen empfiehlt es sich, zwei Monate komplett auf Creme, Make-up und Reinigungsprodukte zu verzichten. Einzig klares Wasser findet Anwendung zum Waschen. Zeigt sich keine Wirkung, kann ein Hautarzt ein Antibiotikum verschreiben.

     

    Trockene Lippen – besonders im Winter ein Problem

    Da die zarte Haut über keine eigenen Talgdrüsen verfügt, muss diese um den Mund herum im Winter mit Fetten von außen versorgt werden. Dafür eignen sich besonders gut Fettsalben, bestehend aus tierischen und pflanzlichen Fetten.

     

    Neben Kakao– und reiner Sheabutter eignen sich sehr gut Bienen– oder Wollwachs zur Lippenpflege. Dahingegen empfiehlt sich der Verzicht auf Stifte mit Mineralölen. Diese legen sich ähnlich wie eine Folie auf die Lippen. Demzufolge entsteht ein Wasserstau, die Fette werden aus der Haut um den Mund herausgespült. Dadurch bildet sich noch trockenere Haut. Aber auch Glycerin ist nicht gut für die Lippenpflege. Bei der Verwendung einer großen Menge entzieht Glycerin den Lippen sehr viel Feuchtigkeit. Folglich sind diese sehr spröde.

     

    Eingerissene Mundwinkel

    Ein weiteres Problem um den Mund herum sind eingerissene Mundwinkel. Dahinter können sich Mangelversorgungen an Vitamin B12, Zink oder Eisen verbergen. Die schmerzenden Hautrisse lassen sich am besten mithilfe einer Heilsalbe behandeln.

     

    Allerdings besteht auch die Möglichkeit, mit der Ernährung etwas gegen eingerissene Mundwinkel zu unternehmen. Vitamin B12 befindet sich in hoher Konzentration in Nahrungsmitteln tierischen Ursprungs. Dahingegen findet sich viel Zink in Haferflocken, Hefe, Pinienkernen und Weizenkeimen. Hervorragende Eisenlieferanten sind unter anderem Eigelb, Hirse, Linsen, Salzhering und Soja.