Schlagwort: Eiweiß

  • Gesund und schön mit Kollagen

    Gesund und schön mit Kollagen

    Gesund zu sein hat nicht nur mit Krankheiten oder Schmerzen zu tun. Man fühlt sich in der Regel auch dann besser und gesünder, wenn das Aussehen stimmt. Für viele ist zum Beispiel eine faltige Haut oder Cellulite ein absolutes No-Go, jede Frau wünscht sich bis ins hohe Alter eine glatte Haut. Dieser Wunsch ist leider nicht immer so einfach zu erfüllen, Grund ist unter anderem der Rückgang der Kollagenbildung ab dem 30. Lebensjahr. Dahinter verbirgt sich ein vom Körper produziertes Protein, welches für starke Knochen, eine straffe Haut und für feste Nägel sorgt. Genauer gesagt ist es ein sogenanntes Stütz- und Strukturprotein, das Wasser speichert und dadurch Spannkraft und Elastizität hervorruft.

    So hilft man bei einer Unterversorgung nach

    Sollte die körpereigene Produktion die Kollagenzufuhr nicht ausreichend decken, dann kann man mit bestimmten Nahrungsmitteln nachhelfen. Eiweißshakes sind beispielsweise eine gute Wahl, noch besser sind jedoch tierische Produkte. In diese Sparte fallen unter anderem Fleisch, Knochen und Gelatine. Laut Ernährungsexperten ist eine Knochenbrühe eine der besten Empfehlungen, sie besteht nämlich neben Kollagen auch aus vielen Nährstoffen. Silizium und Hyaluronsäure regen dabei den Kollagenaufbau an.

    Im besten Fall bereitet man sich die Brühe selbst zu, doch man kann sie im Notfall auch fertig kaufen. Eine weitere Möglichkeit ist wasserlösliches Kollagenpulver, damit ist die Zubereitung eines Anti-Aging-Drinks binnen Minuten erledigt.

    Wer einen veganen Protein-Boost wünscht, der kann sich an folgendes Rezept halten:

    – 250 ml Mineral- oder Kokoswasser

    – 2 Esslöffel Proteinpulver (vegan)

    – Kiwi (eine Handvoll)

    – Erdbeeren (eine Handvoll)

    – 1 Banane (gefroren)

    – 1 Teelöffel Cashewbutter

    Die ganzen Zutaten werden in einen Mixer geleert und für ca. 30 Sekunden püriert. Am Ende sollte der Smoothie cremig und samtig sein.

    Kollagen sind auch in der Kosmetik vertreten

    Wenig überraschend kommt Kollagen auch in der Kosmetik zum Einsatz. Ganz oben stehen Antifaltencremes und Anti-Aging-Produkte, doch auch Lippenstifte und Mascara sind keine Ausnahme. Einige Hersteller versprechen sogar eine Anregung der Kollagenproduktion der Haut. Ob ein Produkt das Protein enthält oder nicht, kann anhand der Inhaltsstoffe-Liste (auch INCI genannt) herausgefunden werden. In den meisten Fällen ist es als „Kollagen“ oder „Ossein“ gekennzeichnet, unter Umständen können aber auch die Begriffe „ozeanisches Collagen“ oder „marines Collagen“ verwendet werden. Am Ende spielt das aber keine Rolle, denn alle stammen aus tierischer Herkunft.

     

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  • Neue Hoffnung im Kampf gegen Krebs und Alzheimer dank Kurkuma

    Neue Hoffnung im Kampf gegen Krebs und Alzheimer dank Kurkuma

    Alzheimer und Krebs – das sind besonders heimtückische Krankheiten. Denn sie bleiben lange Zeit unbemerkt und übernehmen kaum spürbar das Regiment über unseren Organismus. Deshalb fürchten wir uns so sehr vor ihnen.

     

    Naturheilmittel aus dem Ayurveda lässt uns hoffen

    Immer mehr wissenschaftlichen Studien zufolge rückt ein Erfolg im Kampf gegen Krebs und Alzheimer in greifbare Nähe. Denn ein exotisches Gewürz könnte den Krebs bereits bekämpfen, bevor er überhaupt entsteht. Die Rede ist von Kurkuma, auch unter der Bezeichnung Gelbwurz bekannt.

    Zwischenzeitlich konnten rund 3000 wissenschaftliche Studien beweisen, dass der in Kurkuma vorkommende Wirkstoff Curcumin positive Wirkungen auf verschiedene Krebserkrankungen zeigt.

     

    Wie wirkt Curcumin gegen Krebs?

    Der bedeutsamste Wirkstoff von Kurkuma ist Curcumin. Auf Grund seiner stark antioxidativen Wirkung legt er sich schützend auf die menschlichen Körperzellen. Somit schützt Curcumin die gesunden Zellen vor Angriffen durch freie Sauerstoffradikale. Denn diese wollen im Organismus des Menschen Schäden anrichten. Da diese sich relativ schnell vermehren und unsere DNA schädigen, treten unkontrollierbare Zellteilungen auf. Im schlimmsten Fall kommt es zu Krebs.

    Aus diesem Grund ist es essentiell, freie Sauerstoffradikale aufzuhalten. Somit müssen sie ungefährlich gemacht werden, bevor sie eine Chance haben, Zellen anzugreifen und Erbgut zu schädigen. Ergänzend zu seiner Funktion als Schutzschild stimuliert der Wirkstoff Enzyme und Gene. Dadurch entledigen sich diese der Krebszellen.

     

    Kurkuma bekämpft Alzheimer

    Neben seinem wundersamen Effekt im Kampf gegen Krebs zeigt sich Kurkuma auch als Naturheilmittel bei Alterskrankheiten. Neuesten Forschungen zufolge kann das Gewürz auch Alzheimer erfolgreich bekämpfen.

    Bislang konnte kein Mittel gefunden werden, dass Alzheimer stoppen oder heilen könnte. Aber auch hier kommt Kurkuma seine enorme antioxidative Wirkweise zugute. Denn dank dieser hemmt das exotische Gewürz die Entwicklung von Eiweiß-Ablagerungen im Bereich des Gehirns. Dieselben erzeugen Verklebungen, so dass ein richtiges Arbeiten von Nervenzellen nicht möglich ist. Demzufolge lässt unser Gedächtnis immer mehr nach. Dank Kurkuma kann dies bald der Vergangenheit angehören.

     

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  • Neue Hoffnung im Kampf gegen Krebs und Alzheimer dank Kurkuma

    Neue Hoffnung im Kampf gegen Krebs und Alzheimer dank Kurkuma

    Alzheimer und Krebs – das sind besonders heimtückische Krankheiten. Denn sie bleiben lange Zeit unbemerkt und übernehmen kaum spürbar das Regiment über unseren Organismus. Deshalb fürchten wir uns so sehr vor ihnen.

     

    Naturheilmittel aus dem Ayurveda lässt uns hoffen

    Immer mehr wissenschaftlichen Studien zufolge rückt ein Erfolg im Kampf gegen Krebs und Alzheimer in greifbare Nähe. Denn ein exotisches Gewürz könnte den Krebs bereits bekämpfen, bevor er überhaupt entsteht. Die Rede ist von Kurkuma, auch unter der Bezeichnung Gelbwurz bekannt.

    Zwischenzeitlich konnten rund 3000 wissenschaftliche Studien beweisen, dass der in Kurkuma vorkommende Wirkstoff Curcumin positive Wirkungen auf verschiedene Krebserkrankungen zeigt.

     

    Wie wirkt Curcumin gegen Krebs?

    Der bedeutsamste Wirkstoff von Kurkuma ist Curcumin. Auf Grund seiner stark antioxidativen Wirkung legt er sich schützend auf die menschlichen Körperzellen. Somit schützt Curcumin die gesunden Zellen vor Angriffen durch freie Sauerstoffradikale. Denn diese wollen im Organismus des Menschen Schäden anrichten. Da diese sich relativ schnell vermehren und unsere DNA schädigen, treten unkontrollierbare Zellteilungen auf. Im schlimmsten Fall kommt es zu Krebs.

    Aus diesem Grund ist es essentiell, freie Sauerstoffradikale aufzuhalten. Somit müssen sie ungefährlich gemacht werden, bevor sie eine Chance haben, Zellen anzugreifen und Erbgut zu schädigen. Ergänzend zu seiner Funktion als Schutzschild stimuliert der Wirkstoff Enzyme und Gene. Dadurch entledigen sich diese der Krebszellen.

     

    Kurkuma bekämpft Alzheimer

    Neben seinem wundersamen Effekt im Kampf gegen Krebs zeigt sich Kurkuma auch als Naturheilmittel bei Alterskrankheiten. Neuesten Forschungen zufolge kann das Gewürz auch Alzheimer erfolgreich bekämpfen.

    Bislang konnte kein Mittel gefunden werden, dass Alzheimer stoppen oder heilen könnte. Aber auch hier kommt Kurkuma seine enorme antioxidative Wirkweise zugute. Denn dank dieser hemmt das exotische Gewürz die Entwicklung von Eiweiß-Ablagerungen im Bereich des Gehirns. Dieselben erzeugen Verklebungen, so dass ein richtiges Arbeiten von Nervenzellen nicht möglich ist. Demzufolge lässt unser Gedächtnis immer mehr nach. Dank Kurkuma kann dies bald der Vergangenheit angehören.

     

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  • Skifahrer – diese Ernährung ist richtig

    Skifahrer – diese Ernährung ist richtig

    Ein Tag auf der Skipiste sorgt bei guten Bedingungen für Spaß und Freude. Egal, ob man diesen mit dem Partner, der Familie oder mit Freunden verbringt. Mit einer passenden Ausrüstung ist der Grundstein gelegt, sie alleine ist aber nur ein Teil vom Ganzen. Einen oft unterschätzten Faktor spielt nämlich die Ernährung, diese ist für den Energiebedarf verantwortlich und stellt die nötige Konzentration her. Tritt allerdings der Hunger ein, dann verschwinden sowohl die Konzentration als auch die Energie, die Gefahr eines Unfalls steigt. Am Ende gefährdet man also nicht nur sich selbst, viel zu oft werden Unschuldige mitgerissen. Mit den richtigen Nahrungsmitteln lässt sich ein Sturz oder ein Zusammenstoß freilich nicht verhindern, doch das Risiko sinkt deutlich.

    Frühstück, Mittagessen und Snacks für Zwischendurch

    Nach dem Aufstehen ist logischerweise das Frühstück dran. Dies sollte fettarm, energiereich und vor allem leicht zu verdauen sein. In der Praxis zählen unter anderem Eiweißprodukte (wie Joghurt oder Milch), Vollkornbrot und ein vollwertiges Müsli dazu. Für den Körper bedeuten solche Lebensmittel Energienachschub, welcher unter anderem aus komplexen Kohlenhydraten und aus Eiweiß besteht. Ein weiterer Effekt: Der Blutzuckerspiegel steigt und sinkt nur langsam. Bei einem süßen Frühstück sieht es genau anders aus, darum ist dieses nicht zu empfehlen.

    Zu Mittag steigt die Lust auf Pommes und Schnitzel, aber davon sollte man sich nicht verführen lassen. So ein fettreiches Essen liegt schwer im Magen, klüger ist die Wahl einer vollwertigen Mahlzeit. Das wäre zum Beispiel ein Salat mit Putenstreifen, eine Brotplatte oder eine Suppe. Unterstützt beziehungsweise ergänzt sollte es mit einem isotonischen Getränk werden, dies gleicht Mineralstoffverluste aus.

    Über den Tag verteilt sind kleine Snacks wesentlich effektiver als große Portionen (die anschließend den Magen belasten). Das heißt, dass der Skitag mit Sportriegeln oder mit Obst zu verbringen ist. Kommt einem wiederum ein kraftloses und müdes Gefühl entgegen, dann verlangt der Körper eine Pause. Da spielt es auch keine Rolle, welche Nahrungsmittel man zuvor verzehrt hat. In solchen Fällen sind Trockenobst und Traubenzucker eine schnelle Hilfe. Wird es allerdings nicht besser und bleibt die Erschöpfung, dann sollte man den Skitag abbrechen und an einem anderen Tag einen neuen Versuch starten.

  • Darum verzichten die Hersteller jetzt auf Hefeextrakt

    Darum verzichten die Hersteller jetzt auf Hefeextrakt

    Die Hersteller von Tütensuppen und Co. wollen ihre Produkte erfolgreich an den Mann bringen, dafür entscheidend ist neben der Optik auch die Zutatenliste. Während sich früher niemand Gedanken um Geschmacksverstärker gemacht hat, sieht es heute anders aus. Die Wende erkennt man auch daran, weil immer mehr Produzenten auf bestimmte Inhaltsstoffe verzichten. Aktuell trifft es vor allem auf Hefeextrakt zu, es fehlt einfach auf der Liste. Dabei ist es unverständlich wieso, schließlich handelt es sich um eine natürliche Zutat. Welcher Grund steckt also dahinter?

    Die Hefe im Detail

    Für den Gewinn von Hefeextrakt sind Hefezellen verantwortlich. Besser gesagt versetzt man der Hefe eine Substanz zu, die die Hefezellen wachsen lässt. Anschließend kommt Wärme ins Spiel, um die Zellen absterben zu lassen. Daraus wiederum extrahiert man Zellsaft und es entsteht Hefeextrakt. Das Besondere an diesem Verfahren: In keinem Schritt kommen künstliche Mittel ins Spiel, das Endprodukt ist also völlig natürlich.

    Ein wenig anders sieht es beim Einsatzgebiet und beim Ruf aus, so kommt beziehungsweise kam Hefeextrakt als natürlicher Geschmacksverstärker ins Spiel. Der Hauptgrund ist Glutaminsäure, bei vielen setzen in diesem Moment aber sicher die Alarmglocken ein. Glutamat ist nämlich ein chemischer Geschmacksverstärker, der sich alles andere als mit Ruhm bekleckern kann. Ein Aufschrei ist dennoch nicht nötig, denn die beiden sind zwar in ihrer Art verwandt, aber nicht völlig identisch. Während sich hinter Glutamat ein Oberbegriff versteckt (für das in der Glutaminsäure enthaltene Salz), handelt es sich bei der Glutaminsäure um eine natürliche Aminosäure. Sie kommt in erster Linie in eiweißreichen Nahrungsmitteln vor. Eines stimmt aber trotzdem: Reagiert jemand auf Glutamat allergisch, dann sollte diese Person auch auf Lebensmittel mit Glutaminsäure verzichten.

    Darum hat Hefeextrakt keine Chance mehr

    Im Grunde genommen bringt die Zutat alle Vorteile mit, um gut beim Käufer anzukommen. Es ist ein natürlicher Geschmacksverstärker, es besteht keine Deklarationspflicht und die Wirkung ist im Vergleich zur chemischen Alternative fast identisch. Es ist auch nicht ungesund, solange man keine extremen Mengen davon konsumiert. Der Verzicht der Hersteller hat demnach den Grund, dass Geschmacksverstärker aus der Zutatenliste verschwinden sollen. Ihr Ruf ist bescheiden, egal ob es sich um einen natürlichen oder einen chemischen Verstärker handelt. So schnell könnte sich das auch nicht ändern, wir müssen uns deshalb wohl oder übel damit abfinden.

  • Keine Allergietests aus dem Internet bestellen

    Keine Allergietests aus dem Internet bestellen

    Nahrungsmittelallergien sind relativ weit verbreitet. Davon könnte man zumindest ausgehen, da die Regale voll von entsprechenden Spezialprodukten sind. Diese schlagen zum Teil auch ganz schön auf die Geldbörse, in den meisten Fällen aber völlig zu unrecht. „Echte“ Allergien gibt es nämlich nur selten, so sind rund drei Prozent der Erwachsenen und vier Prozent der Kinder betroffen. Sie erleiden bei Kontakt mit Lebensmittelinhaltsstoffen einer bestimmten Art eine überschießende Reaktion. Viele allerdings glauben nur, dass sie eine Allergie haben. Zur Überprüfung werden Tests aus dem Internet bestellt, die letztendlich den entsprechenden Beweis erbringen sollen. Ein Fehler, denn Konsumentenschützer geben solchen Sets erschreckende Noten. Um einiges klüger wäre der Gang zum Arzt, manche wollen allerdings den Weg nicht auf sich nehmen und greifen deshalb auf das Angebot der virtuellen Welt zurück.

    Erschreckende Ergebnisse

    Berücksichtigt man die Prävalenz von ganz Europa, dann leidet maximal ein Prozent an einer Glutenunverträglichkeit. Das Klebereiweiß findet sich unter anderem in Dinkel, Roggen und Weizen, es würde im Fall der Fälle zu einer Entzündung des Dünndarms kommen. Wesentlich mehr Menschen haben eine Laktoseintoleranz oder eine Fruktoseunverträglichkeit, hier sind es bis zu 15 Prozent.

    Konsumentenschützer haben insgesamt zehn Produkte genauer unter die Lupe genommen, unterm Strich sind aber alle durchgefallen. Sechs davon haben sogar für haarsträubende Ergebnisse gesorgt. Für keines der Sets hat es für eine Empfehlung gereicht, man sollte also von allen die Finger lassen. Zumal gesundheitliche Probleme nicht ausgeschlossen werden können, wenn den Auswertungen gefolgt wird.

    Seriöse Abklärung beim Arzt

    Kommt der Verdacht einer Allergie auf, dann muss man sich einfach eine Überweisung vom Arzt holen. Anschließend sucht man ein Allergieambulatorium auf und lässt sich durchchecken. Sollte es keines in der Nähe geben, dann helfen auch Dermatologen, der Lungenfacharzt oder der HNO-Arzt weiter. Bei Kindern wäre ein Kinderdacharzt der richtige Ansprechpartner. Im Vergleich zu den Tests aus dem Internet läuft nicht nur die Untersuchung professionell ab, man hat bei Fragen auch gleich den richtigen Mediziner vor sich. Eine solche Beratung bieten die Produkte aus dem Internet nicht.

    Wer also auf Nummer sicher gehen will, der geht zum Arzt und holt sich keinen Test per Mausklick.