Schlagwort: Erkältung

  • Ohne Schnupfen durch den Winter

    Ohne Schnupfen durch den Winter

    Der Winter ist nicht nur die Jahreszeit für Wintersport und Spaß im Schnee, die kalte Jahreszeit ist auch die Zeit der triefenden Nasen und tränenden Augen. Grippale Infekte und Erkältungen gehören zum Winter einfach dazu, und die Zahl der Krankschreibungen steigt jedes Jahr zwischen November und Februar sprunghaft an. Auch wenn eine Erkältung eine eher harmlose Erkrankung ist, mit einer laufenden Nase, ständigem Niesen, Fieber und Halsschmerzen wollen nicht alle leben. Es gibt viele Mittel bei Schnupfen, entweder aus der Apotheke oder aus der Hausapotheke, denn Schnupfen Hausmittel haben nach wie vor Konjunktur.

    Mit Wärme die Erkältung bekämpfen

    Warum ist der Winter die Zeit im Jahr, in der so viele Menschen erkältet sind? Im Winter gibt es wenig Licht, die Sonne scheint nicht so oft und das macht sich auch beim Immunsystem bemerkbar. Es ist anfälliger für Viren und Bakterien aller Art, und eine Verkühlung steht dabei ganz oben auf der Liste. Nährboden für Krankheitserreger sind überall dort zu finden, wo sich viele Menschen aufhalten, also in der Bahn oder im Bus, in Geschäften, Büros, Cafés und Restaurants. Meist reicht es schon, angehustet oder angeniest zu werden, und wenn dann das Immunsystem nicht richtig funktioniert, dann ist am nächsten Tag auch schon die Erkältung auf dem Vormarsch. Alle, die vorbeugen wollen, aber auch diejenigen, die es bereits erwischt hat, können ihrem Immunsystem mit Wärme helfen, denn Wärme ist immer eine gute Idee einer Erkältung vorzubeugen und sie schneller zu besiegen, wenn sie schon da ist.

    Wie könnte diese gesunde Wärme aussehen? Es gibt zum Beispiel die Möglichkeit, während der Erkältungszeit in eine Infrarotkabine oder in eine Infrarotsauna zu gehen. Beides ist sehr zu empfehlen, aber man sollte den Unterschied zwischen den beiden Varianten kennen, und welche der Varianten infrage kommen könnte. Sauna oder Infrarotkabine – beide haben eine positive Wirkung auf die Gesundheit. Die Muskeln werden bei Wärme gelockert und das Immunsystem wird gestärkt. Wer in die Sauna geht, der genießt ein Bad aus warmer Luft, die auf eine Temperatur zwischen 60° und 100° Grad erhitzt wird. Die Infrarotkabine setzt hingegen auf Tiefenwärme mit Temperaturen zwischen 30° und 50° Grad. In der Sauna wird der ganze Raum mit Wärme gefüllt, in einer Infrarotkabine wird aber nur der Körper erwärmt. Was aber die Sauna und die Infrarotkabine gemeinsam haben: Man kann beide bei sich zu Hause aufstellen.

    Gesundheit im eigenen Heim

    Die Infrarotsauna Wirkung Gesundheit ist unbestritten, und alle, die im Winter zu grippalen Infekten neigen, sind gut beraten einen Infrarotkabinen Vergleich zu machen, um für sich das passende Modell zu finden. Ein Infrarotkabine Vergleich funktioniert am besten und schnellsten im Internet, wo die vielen verschiedenen Modelle übersichtlich zu finden sind. Wer einen Vergleich Infrarotkabinen macht, der sollte auch die Abmessungen beachten, denn ähnlich wie eine hauseigene Sauna, so benötigt auch eine Infrarotkabine ein wenig Platz. Die Infrarotkabine im Vergleich gibt aber auch Anhaltspunkte, wenn es um den Preis geht, denn die unterschiedlichen Hersteller haben auch unterschiedliche Preise. Die Größe und auch der Komfort spielen beim Preis eine große Rolle, denn es gibt Infrarotkabinen mit Tiefenwärmestrahlern, Flächenstrahlern und Punktstrahlern. Den ultimativen Infrarotsauna Vergleich gibt es übrigens im Internet oder auch beim Fachhandel.

    Ist eine Tiefenwärmekabine bei Erkältung die richtige Wahl? Diese Frage kann nur mit einem Ja beantwortet werden. Die intensive Wärme beruhigt die oberen Atemwege, sie löst den Nasenschleim und den Schleim auf den Bronchien und befreit die Stirnhöhle ebenso wie die Nasennebenhöhlen.  Infrarotkabine = Gesundheit – das ist nicht nur bei Erkältungen der Fall, auch wer einen Muskelkater hat oder unter Verspannungen leidet, der kann in einer Infrarotkabine die Muskeln wieder lockern und entkrampfen.

    Wie wirksam sind Hausmittel bei Schnupfen?

    Es muss nicht immer die Tablette aus der Apotheke sein, es gibt viele Mittel gegen Schnupfen, die ebenso wirksam, aber auch natürlich sind. So kann zum Beispiel eine heiße Hühnersuppe ein wunderbares Mittel gegen Schnupfen sein und auch heißer Holundersaft, der mit Wasser verdünnt wird, ist ein hervorragendes Mittel gegen einen grippalen Infekt. Nach dem Genuss des Holundersaftes geht es dann ins Bett und es wird tüchtig geschwitzt. Auf diese Weise kann man auch von einem gesund im Schlaf Effekt sprechen, denn der Holunder setzt die Viren außer Gefecht, die für eine Erkältung verantwortlich sind.

    Auch der in Asien bekannte und sehr beliebte Jiaogulan Tee ist ein sehr guter Erkältungskiller hier kann man was über die Zubereitung erfahren, denn er stärkt effektiv das Immunsystem und sorgt für Wohlbefinden. Der Tee aus der Jiaogulan Pflanze wird wie normaler Tee aufgebrüht, dann mit Honig gesüßt und in kleinen Schlucken möglichst heiß getrunken. Wer die Jiaogulan Pflanze bestellen möchte, der kann das am schnellsten im Internet, denn dort wird der gesunde Tee aus Asien in vielen Shops angeboten.

    Zu den Hausmitteln gegen Schnupfen gehört auch die Aromatherapie, die vor allem das Atmen in der Nacht erleichtert. Aromen wie Minze, Kamille, Menthol und auch Eukalyptus sind perfekt, und ob man diese Aromen als Salbe, als Nasenspray oder auch in Tropfenform anwendet, spielt keine Rolle, denn wirksam sind diese Aromen auf jeden Fall. Wer mehr zu diesem Thema erfahren möchte, der kann das auf diversen Webseiten nachlesen..

    Es gibt viele gute Mittel gegen einen grippalen Infekt und für jeden ist die richtige Therapie dabei. Holundersaft und Honig, Hühnersuppe und Schwitzen sind ebenso effektiv wie ein- oder zweimal in der Woche für 30 Minuten in eine Infrarotsauna –  Gesundheit ist das höchste Gut und man sollte alles tun, um gesund zu bleiben. Auch wenn eine Erkältung eine Woche dauert, mit den richtigen Mitteln kann die Zeit zwar nicht verkürzt werden, aber es wird um einiges angenehmer.

    Bildquelle: Depositphotos.com // raduga21

     

  • Scheidenpilz – Ursachen, Therapien, Behandlung

    Scheidenpilz – Ursachen, Therapien, Behandlung

    Es gibt Krankheiten, die sind nach wie vor ein Tabu, man spricht nicht darüber, das Schamgefühl ist groß und der Besuch beim Arzt ist kein Thema. Der Scheidenpilz gehört zu diesen Erkrankungen, denn viele Frauen leben lieber mit einem unangenehmen Jucken und Brennen im Intimbereich, als sich einem Arzt anzuvertrauen.

    Die ersten Reaktionen sind: Habe ich mich mit einer Geschlechtskrankheit angesteckt? Wasche ich mich nicht gründlich genug? Was wird mein Freund jetzt von mir denken? Nicht nur junge Frauen stellen sich diese Fragen und gehen aus Scham nicht zum Arzt. Diese Sorgen sind aber vollkommen grundlos, auch wenn ein Scheidenpilz unangenehm ist, er lässt sich einfach, schnell und sicher behandeln.

    Was ist ein Scheidenpilz?

    Ein Scheidenpilz ist eine Infektionskrankheit, an der in Deutschland schätzungsweise 75 % der Frauen mindestens einmal in ihrem Leben erkranken. Ein Scheidenpilz, auch Vaginalpilz oder Vaginal-Mykose genannt, kann Frauen in jedem Alter treffen, aber in der Hauptsache sind es junge Frauen, die daran erkranken. Die Infektion sorgt für eine Entzündung zum einen in der Schleimhaut der Scheide und zum anderen an der Vulva und das führt zu Symptomen wie Jucken und Brennen. Keine andere Infektion bei Frauen tritt so häufig auf wie der Scheidenpilz.

    Welche Ursachen für Scheidenpilz gibt es?Scheidenpilz-Ursache

    Wie der Name es schon verrät, die Ursachen beim Scheidenpilz sind in Pilzen, genauer gesagt in Hefepilzen zu finden. Da sich Pilze in einem feuchten und warmem Umfeld besonders wohl fühlen, finden sie in den weiblichen Geschlechtsorganen, in denen eine Temperatur von 37° Grad herrscht, optimale Bedingungen vor, und sie fangen an sich auszubreiten. Es ist der sogenannte Candida albicans Hefepilz, der besonders häufig auftritt und der in bis zu 90 % aller Infektionen für einen Scheidenpilz verantwortlich ist. In 5 % bis 10 % ist es aber auch der Hefepilz Candida glabrata, der einen Scheidenpilz auslöst. Der Arzt kann an Hand eines Abstrichs schnell erkennen, welcher Pilz an der Vaginal-Mykose konkret Schuld ist.

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    Wie entsteht ein Scheidenpilz?

    Pilze sind Mikroorganismen und sie sind in der Scheidenflora zu finden, wie zum Beispiel auch Milchsäure Bakterien. Normalerweise leben diese Organismen in einem natürlichen Gleichgewicht und sie besiedeln vor allen Dingen die Haut und auch die Schleimhaut. Das alleine sorgt aber noch nicht für eine Infektion, diese entsteht erst dann, wenn der pH-Wert unter 4,5 fällt, denn dann können die Pilze ungeniert wachsen und die an sich gesunde Scheidenflora gerät vollkommen aus dem Gleichgewicht. Aus den harmlosen Pilzen werden durch eine stetige Vermehrung plötzlich Krankheitserreger, die dann schließlich zu einem Scheidenpilz führen.

    Welche Faktoren begünstigen das Wachstum der Pilze?

    Frauen, die ein geschwächtes Immunsystem haben, weil sie vielleicht gerade eine Erkältung hinter sich hatten, sind besonders gefährdet, wenn es um den Scheidenpilz geht. Schwankungen im Hormonhaushalt wie sie bei einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren vorkommen, aber auch die Einnahme der Pille und eine Stoffwechselerkrankung wie Diabetes gehören zu den Faktoren, die einen Scheidenpilz begünstigen. Es gibt noch weitere Faktoren wie zum Beispiel bestimmte Medikamente, die zu einem Scheidenpilz führen können. Besonders Antibiotika, die unter anderem zur Behandlung von Entzündungen der Blase oder der Gebärmutter zum Einsatz kommen, können eine Infektion und damit den Scheidenpilz auslösen.

    Frauen, die Medikamente wie Kortison einnehmen müssen, schwächen ihr Immunsystem und der Scheidenpilz nutzt diese Gelegenheit, um sich zu entwickeln und auszubreiten. Auch wenn es für viele Frauen vielleicht ein wenig komisch klingt, aber der Scheidenpilz wird auch durch eine übertriebene Hygiene im Intimbereich begünstigt. Vor allem Intim-Sprays, aber auch häufige Scheidenspülungen verändern auf Dauer die natürliche Scheidenflora und sorgen für eine Infektion. Zwei weitere Faktoren sind Unterwäsche aus synthetischen Fasern und zu eng sitzende Hosen. In eher seltenen Fällen können eine zu zuckerhaltige Nahrung und auch Stress dafür sorgen, dass es zu einem Scheidenpilz kommt.

    Die Scheidenpilz Symptome

    Ein starker Juckreiz, ein schmerzhaftes Brennen sowie ein cremiger gelblich-weißer oder leicht bröckliger Ausfluss gehören zu den typischen Symptomen bei einer Infektion mit einem Scheidenpilz. Charakteristisch sind aber auch Rötungen und Schwellungen an der Scheide und der Vulva. Bei einigen Frauen kann es zudem zu Hautausschlägen, zu Pusteln und kleinen Bläschen im äußeren Intimbereich kommen und die Schleimhaut kann Risse zeigen. Schmerzen beim Verkehr und beim Wasserlassen können ebenfalls Symptome für einen Scheidenpilz sein. Bei jeder Frau treten die Symptome unterschiedlich stark auf und auch nicht alle auf einmal. Es gibt Frauen, die haben kaum Beschwerden und erst bei einer Routineuntersuchung beim Frauenarzt wird der Scheidenpilz festgestellt.

    Wie wird Scheidenpilz erkannt?

    Gewissheit ob es sich um einen Scheidenpilz handelt, kann es nur durch eine Untersuchung beim Arzt gehen. Der Gynäkologe kann auf den ersten Blick auf die Schleimhaut der Vulva einen Scheidenpilz diagnostizieren. Um die Diagnose endgültig abzuklären, wird ein Abstrich an der Scheidenwand gemacht, der dann unter dem Mikroskop analysiert wird. Im Labor wird der Abstrich untersucht und die Pilzfäden und Sprosszellen verraten dem Arzt dann, um welche Art des Scheidenpilzes es sich handelt und welche Therapie infrage kommt.

    Wie wird ein Scheidenpilz behandelt?

    Weiß der Arzt, um welche Art des Pilzes es sich handelt, dann kommt ein spezielles Medikament zum Einsatz. Bei diesen Medikamenten handelt es sich um ein sogenanntes Antimykotika, das den Scheidenpilz daran hindert, weiter zu wachsen und sich auszubreiten. Die Wirkstoffe wie zum Beispiel Imidazole, Miconazol, Fenticonazol, Nystatin oder Flucanzol töten den Scheidenpilz in der Regel sehr schnell ab. Verabreicht werden die Mittel gegen Scheidenpilz entweder in Form von Vaginal-Tabletten oder sie werden als Zäpfchen mithilfe eines Applikators in die Scheide eingebracht. Um die Behandlung noch zu unterstützen, kann auch eine Creme oder eine spezielle Salbe auf die Scheide aufgetragen werden.


    Folgende Mittel gegen Scheidenpilz können wir empfehlen

    Canesten Gyn 3 Tage Kombipackung

    • apothekenpflichtig
    • Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
    • Dieses Produkt darf nicht an Personen unter dem gesetzlichen Mindestalter abgegeben werden.
    Preis ab 9 Euro
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    Multi-Gyn ActiGel, 50 ml

    • PZN-04952648
    • 50 ml Gel
    • freiverkäuflich
    Preis ab 11,95 Euro
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    Eine Behandlung mit Creme, Salbe, Zäpfchen oder Tablette kann je nach Schwere der Infektion zwischen einem und sechs Tagen dauern. Wenn die erste Therapie nicht den gewünschten Erfolg hat, dann muss die Therapie wiederholt werden. Ist die Infektion aber besonders hartnäckig, dann kann der Arzt auch eine orale Therapie mit Antibiotika verordnen. In der Regel ist der Scheidenpilz nach der entsprechenden Therapie verschwunden und Folgeschäden gibt es nicht.

    Wie kann einem Scheidenpilz vorgebeugt werden?

    Damit es erst gar nicht zu einem Scheidenpilz kommt, gibt es verschiedene Vorsichtsmaßnahmen und Verhaltensweisen. Dazu gehört unter anderem eine zwar regelmäßige, aber auch richtige Hygiene für den Intimbereich, das Tragen der richtigen Kleidung und vorbeugende Maßnahmen mit Milchsäurebakterien. Es sind die stark parfümierten Seifen, Sprays und Intimwaschlotionen, die häufig der Auslöser für eine Infektion mit einem Scheidenpilz sind. Sie schädigen das empfindliche Gleichgewicht der Scheidenflora und sie sorgen dafür, dass sich die Scheidenpilzerreger ohne Probleme vermehren können.

    Der Intimbereich sollte ausschließlich mit lauwarmem Wasser, einer pH-neutralen Seife und einer Lotion gewaschen werden, die Milchsäurebakterien enthält. Für die Toilettenhygiene gilt, mit dem Toilettenpapier sollte grundsätzlich von vorne nach hinten und nicht in umgekehrter Richtung gewischt werden. Während der Periode sollte darauf geachtet werden, dass nur luftdurchlässige Slipeinlagen oder Binden getragen werden. Sind die Einlagen oder Binden mit Kunststoff beschichtet, dann kann das zu einem Flüssigkeitsstau führen und in der Folge kann sich eine Infektion bilden. Zudem ist es ratsam, in den letzten Tagen der Regelblutung nur kleine Tampons zu verwenden, denn auch das kann effektiv vor einer Infektion schützen.

    Besonders an heißen Sommertagen ist es wichtig, keine zu eng anliegende Kleidung zu tragen, denn wenn die Hosen zu eng sind, dann begünstigt das zusammen mit den heißen Temperaturen die Entstehung des Scheidenpilzes.

    Bildnachweis: Shutterstock / © ruigsantos

  • Vigantoletten – mit gesundem Vitamin D

    Vigantoletten – mit gesundem Vitamin D

    Vitamine spielen für die Gesundheit eine sehr wichtige Rolle und der Star unter den Vitaminen ist ohne Zweifel das Vitamin C. Die meisten Menschen sind der Ansicht, dass es vollkommen ausreicht, Vitamin C zu sich zu nehmen, und das ebenso wichtige Vitamin D spielt nur eine eher untergeordnete Rolle. Dabei ist Vitamin D genauso wichtig, denn es stärkt die Muskeln und ist vor allen Dingen für einen gesunden Knochenbau unverzichtbar. Wer Vitamin D in konzentrierter Form zu sich nehmen möchte, der sollte sich über Vigantoletten informieren, denn Vigantoletten sind der perfekte Lieferant für Vitamin D und sorgen dafür, dass Knochen und Muskeln gesund bleiben.

    Vigantoletten Sticks mit Orangenschmack nehmen gerne Kinder und Erwachsene zu sich. Das Produkt kann man zum Beispiel hier finden. Bitte achten Sie hierbei auf die Vigantoletten Sticks OrangeHerstellerangaben bezüglich der Dosierung.

    Vigantoletten – Was genau kann Vitamin D?

    Streng genommen handelt es sich beim Vitamin D nicht um ein Vitamin, sondern um ein Hormon, und dieses Hormon wird vom Körper selbst produziert. Allerdings muss für eine ausreichende Produktion auch eine Voraussetzung geschaffen werden, und diese Voraussetzung ist das Sonnenlicht. Da aber in unseren Breitengraden die Sonne nicht gerade im Übermaß scheint, ist es keine große Überraschung, dass rund 80 % der Deutschen an einer Unterversorgung mit Vitamin D leiden. Da man sich auf die Sonne nicht verlassen kann, muss das Vitamin D eben aus einer anderen Quelle kommen und diese Quelle heißt Vigantoletten, das Vitamin D in einer praktischen Tablettenform.

    Das hoch dosierte Vitamin D in Vigantoletten sorgt aber nicht nur für eine optimale Versorgung mit Vitamin D für die Muskeln und die Knochen, Vitamin D ist auch ideal, wenn es um eine gute Immunabwehr geht, was besonders in den Wintermonaten sehr wichtig ist.

    Was passiert bei einer Vitamin D Unterversorgung?

    Wie macht sich eine Vitamin D Unterversorgung eigentlich bemerkbar? Gibt es eindeutigen Symptome, die darauf hinweisen, dass der Körper nicht genug Vitamin D bekommt? Bis zu sechs grippale Infekte pro Jahr sind nach ärztlicher Ansicht vollkommen normal, alles was darüber hinaus geht, kann ein Hinweis auf eine Unterversorgung mit Vitamin D sein. Wer also häufig mit Infekten zu kämpfen hat, der ist gut beraten zu einem Arzt zu gehen und sein Blut untersuchen zu lassen. Auch wer permanent müde ist und sich abgespannt fühlt, der leidet unter Umständen darunter, dass der Organismus zu wenig Vitamin D bekommt.

    Wenn das der Fall ist, dann sollten Vigantoletten ins Spiel kommen, denn mit Vigantoletten wird der Mangel an Vitamin D schnell wieder ausgeglichen. Während sich die Menschen in früheren Zeiten viel im Freien aufgehalten haben, war bei ihnen ein Mangel an Vitamin D kein Thema. Die Menschen von heute halten sich bedingt durch ihren Arbeitsalltag kaum noch für lange Zeit im Freien auf, sie sitzen vielmehr im Büro, im Auto oder zu Hause auf dem Sofa. Ein Mangel an Vitamin D ist so vorprogrammiert, und um den Mangel auszugleichen, sind Vigantoletten hier eine gute Idee.

    Die richtige Dosierung durch Vigantoletten

    Vor allem in den Monaten von Oktober bis März macht sich der Mangel an Vitamin D besonders bemerkbar. Abgeschlagenheit, Müdigkeit oder eine Erkältung, die einfach nicht weichen will, begleiten viele Menschen durch die kalte Jahreszeit. In dieser Zeit reicht eine Tablette Vigantoletten 1000 oder ein Vigantoletten Stick aus, um den Körper mit ausreichend Vitamin D zu versorgen. Die Tabletten und auch die Sticks sind hoch dosiert und sie schmecken herrlich frisch nach Orangen und Zitronen und lassen sich daher gut einnehmen.

    Nur 10 % Vitamin D wird durch die Nahrung aufgenommen, 90 % aber durch das Sonnenlicht. Wenn es draußen kalt wird und die Sonne nur spärlich scheint, dann muss also etwas unternommen werden, damit der Körper sein Vitamin D bekommt. Neben den richtigen Nahrungsmitteln sind Vigantoletten die beste Möglichkeit, um dafür zu sorgen, dass es nicht zu einer Unterversorgung mit Vitamin D kommt.

  • Was ist gesünder – die Orange oder nur ihr Saft?

    Was ist gesünder – die Orange oder nur ihr Saft?

    Ein gutes und bewährtes Mittel, um gesund durch die kalte Jahreszeit zu kommen, ist sich gesund zu ernähren. Zu einer gesunden Ernährung gehört auch immer Obst und im Winter sind es vor allem die Zitrusfrüchte, die mit ihrem Vitamin C dabei helfen, gesund zu bleiben. Aber was ist gesünder, eine Orange zu essen, oder reicht es aus, nur den Saft der Orange zu trinken?

    Eine sehr gesunde Frucht

    Orangen sind ohne jeden Zweifel sehr gesund und wer täglich eine Orange isst, der schützt sich effektiv vor den typisch winterlichen Krankheiten wie grippalen Infekten und hat weniger unter Husten, Schnupfen und Heiserkeit zu leiden. Viele schwören aber auch auf den konzentrierten Saft der Orange und trinken zum Beispiel jeden Morgen ein Glas frisch gepressten Orangensaft, um sich vor Erkältungen zu schützen. Forscher der Universität in Hohenheim wollten es jetzt genauer wissen und untersuchten im Rahmen einer Studie die Wirksamkeit von Orangen und Orangensaft.

    Ganz so einfach wie es sich vielleicht vermuten lässt, war das Ergebnis der Studie aber leider nicht, denn sowohl die frischen Orangen als auch der Orangensaft haben ihre Vorteile, aber auch ihre Nachteile. Nur eines haben beide gemeinsam, sie sind gesund und sollten im Winter nicht fehlen.

    Eine genaue Analyse

    Die Wissenschaftler aus Hohenheim machten auch eine genaue Analyse der Inhaltsstoffe der Orangen und des Orangensafts. Sie kamen zu der Erkenntnis, dass einige Menschen die Inhaltsstoffe der Frucht besser aufnehmen und verarbeiten können als andere. Auf der anderen Seite gab es aber auch Studienteilnehmer, die mit konzentriertem Orangensaft besser zurechtkommen. Wer sich für Orangensaft entscheidet, der sollte aber Bioprodukte wählen, denn diese Säfte sind, um sie haltbar zu machen, nicht so lange erhitzt worden wie „normale“ Orangensäfte.

    Orangen sind echte Kraftpakete, die neben vielen anderen wichtigen Nährstoffen vor allen Dingen Carotinoiden oder Flavonoiden enthalten. Diese Inhaltsstoffe sind perfekt, um vor Herz- und Kreislauferkrankungen zu schützen, auch das Risiko an Krebs zu erkranken, sinkt bei allen, die viele Orangen essen. Der Orangensaft hat diese Inhaltsstoffe ebenso, aber nicht in dieser hohen Konzentration wie das bei frischen Orangen der Fall ist. Bei einigen Orangensäften ist zum Beispiel die Menge der Flavonoide um das Achtfache gegenüber einer Orange gesenkt worden. Schuld daran sind die gesunden Wirkstoffe in der Schale und der Haut, die beim Orangensaft nicht mehr vorhanden sind.

    Wer gesund bleiben will, der sollte am Morgen ein Glas Orangensaft trinken und am Abend eine Orange essen, denn dann kann nichts mehr passieren.

  • Jiaogulan Tee Zubereitung

    Jiaogulan Tee Zubereitung

    Die richtige Jiaogulan Tee Zubereitung

    Warum werden in manchen Teilen der Erde die Menschen älter als in anderen Regionen der Welt? Das liegt zum einen natürlich an der Infrastruktur des jeweiligen Landes, denn wo die medizinische Versorgung gut ist, da leben die Menschen länger. Aber auch die Ernährung spielt eine entscheidende Rolle. So ernähren sich die Menschen in Asien deutlich gesünder als die Menschen in Europa oder in den USA, denn sie essen viel frischen Fisch, sehr viel Gemüse und sie garen ihren Speisen nur kurz, sodass alle wichtigen Nährstoffe enthalten bleiben.

    Auch in China kann man viele Einwohner finden, die älter als 100 Jahre werden. Hier ist vielfach die Jiaogulan Pflanze die Ursache für ein langes Leben. Gynostemma pentaphyllum heißt die Pflanze, die auch gerne das Kraut der Unsterblichkeit genannt wird. Vor allem im Süden der Volksrepublik ist Jiaogulan sehr beliebt und dort werden die Einwohner besonders alt. Was ist das Geheimnis des Krauts der Unsterblichkeit und warum ist es eine gute Idee, den Tee auch bei uns zu trinken?

    Die Jiaogulan Tee Zubereitung

    Jiaogulan ist in China schon seit dem 15. Jahrhundert bekannt und schon damals haben die Menschen die Pflanze, die übrigens zu den Kürbisgewächsen gehört, gerne getrunken. Die Jiaogulan Tee Zubereitung hat sich seit dem Mittelalter nicht verändert, allerdings kann man Jiaogulan heute sowohl als Teeblätter als auch im praktischen Aufgussbeutel kaufen. Was bei der Jiaogulan Tee Zubereitung eine wichtige Rolle spielt, ist die Temperatur des Wassers. Das Wasser muss zum Kochen gebracht werden, sollte dann aber auf ca. 80° Grad abkühlen. Es dauert nur wenige Sekunden, bis das Wasser die richtige Temperatur hat und der Tee zubereitet werden kann.

    Im nächsten Schritt der Jiaogulan Tee Zubereitung wird das abgekühlte Wasser langsam über den Teebeutel oder die Teeblätter gegossen. Wer seinen Tee ein wenig stärker trinken möchte, der sollte zwei Teebeutel oder zwei bis drei Teelöffel des losen Tees für eine Kanne nehmen. Wenn der Tee aber nicht so stark sein soll, dann reicht ein Teelöffel loser Tee oder ein Teebeutel. Je nach Geschmack muss der Jiaogulan Tee bis zu drei Minuten ziehen.

    Da der Tee sehr aromatisch und gut schmeckt, muss er nicht unbedingt gesüßt werden. Wem er aber nicht süß genug ist, der kann noch einen Löffel Honig dazugeben. Köstlich schmeckt der Tee auch mit einem Stück Ingwer, das in der Kanne mitzieht, denn das verleiht dem Tee ein süßes und zugleich würziges Aroma.

    Was macht Jiaogulan Tee so besonders?

    Die Jiaogulan Pflanze ist eng mit der Ginseng Pflanze verwandt, aber die Wirkstoffe sind im Jiaogulan deutlich stärker als beim Ginseng. Jiaogulan kann den Blutdruck ebenso positiv beeinflussen wie auch den Blutzuckerspiegel, und wenn es um ein wirksames Anti-Aging Mittel geht, dann kann Jiaogulan ebenfalls überzeugen. Wer sich regelmäßig einen Jiaogulan Tee zubereitet, der fördert die Durchblutung und stärkt das Herz, die Bildung der weißen Blutkörperchen wird angeregt und auch die Nerven werden gestärkt, denn Stress wird abgebaut.

    Aber Jiaogulan Tee kann noch mehr, denn der Tee kann auch bei Arteriosklerose hilfreich sein und er kann einem Herzinfarkt ebenso vorbeugen wie auch einem Schlaganfall und einer Thrombose. Besonders in den kalten Wintermonaten ist eine Jiaogulan Tee Zubereitung eine gute Idee, denn der Tee stärkt das Immunsystem und Erkältungen haben keine Chance mehr.

    Die Jiaogulan Pflanze kann jeder ohne Problem auch im Topf ziehen und dann seinen eigenen Tee ernten. Die Samen werden zunächst in lauwarmes Wasser gelegt, damit sie keimen können. Dann kommen die Keimlinge in die Erde und sie bevorzugen ein warmes und halbschattiges Plätzchen. Wer seinen Jiaogulan Tee selbst anbauen will, der sollte sich nicht wundern, dass die Pflanze sehr schnell in die Höhe schießt, denn angeblich wächst Jiaogulan zumindest am Anfang bis zu sechs Zentimeter täglich.

  • Geplatzte Adern – gefährlich oder harmlos?

    Geplatzte Adern – gefährlich oder harmlos?

    Fast jeder hatte schon mal ein gerötetes Auge, das auf eine geplatzte Ader hinweist. Normalerweise sind diese geplatzten Äderchen harmlos und müssen nicht von einem Augenarzt behandelt werden. Wenn das Auge aber über einen längeren Zeitraum rot bleibt, dann kann es eine andere Ursache haben, die dann von einem Arzt untersucht werden muss. Normalerweise verschwinden die Symptome einer geplatzten Ader im Auge nach ein paar Tagen oder maximal zwei Wochen wieder von ganz alleine und es gibt auch keine nachfolgenden Schäden.

    Geplatzte Adern – welche Ursachen gibt es?

    Der Arzt bezeichnet eine geplatzte Ader als Hyposphagma. Jedem Menschen platzt im Laufe seines Lebens mindestens einmal eine Ader, zu erkennen ist das an einer auffälligen Rötung. Wie stark diese Rötung ist, das hängt davon ab, ob eine oder gleich mehrere Äderchen geplatzt sind. Diese geplatzten Adern sind in der Regel harmlos, aber wenn sie im Auge auftreten, dann stellen sie ein optisches Problem dar. Ist allerdings das Sehvermögen beeinträchtigt, dann muss sich der Arzt das Auge genauer ansehen, denn dann kann nicht nur eine geplatzte Ader daran schuld sein, dass sich das Auge rot verfärbt.

    Oftmals platzt eine Ader im Auge, wenn man zu heftig niest oder hustet. In diesem Fall weiten sich die Blutgefäße aus und wenn dann Druck aufgebaut wird, dann platzen sie einfach. Alle, die unter Heuschnupfen oder einer anderen Allergie leiden, werden häufig mit geplatzten Adern konfrontiert, aber auch bei einer Entzündung der Bindehäute kann eine Ader im Auge platzen. Erkältungen können eine Ursache sein, und auch bei trockenen Augen kommt es vor, dass die feinen Äderchen platzen. Ein Fremdkörper im Auge, eine zu hohe Sonneneinstrahlung oder stark verschmutzte Luft und Kontaktlinsen, die falsch eingelegt wurden, bringen die Adern im Auge ebenfalls zum Platzen und sorgen für ein unschönes rotes Auge.

    Wann sollte der Arzt aufgesucht werden?

    Wie schon eingangs gesagt, normalerweise sind geplatzte Adern oder Äderchen im Auge eine harmlose Sache, aber es gibt auch deutliche Symptome, die auf eine ernste Erkrankung hindeuten. Zu diesen Symptomen gehören unter anderem:

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    • Plötzliche Lichtempfindlichkeit
    • Ein vermindertes Sehvermögen
    • Ein heftiger Juckreiz im oder auch am Auge
    • Das Auge brennt oder tränt
    • Übelkeit und Erbrechen

    Wenn eines dieser Symptome auftritt, dann sollte man nicht zögern und einen Augenarzt aufsuchen, denn dann kann es sein, dass hinter der geplatzten Ader eine ernste Ursache steckt.

    Wie werden geplatzte Adern behandelt?

    Wenn die Rötung durch eine geplatzte Ader im Auge auch nach zwei Wochen nicht verschwunden ist, dann sollte sich ein Augenarzt das Auge ansehen, nach den Ursachen forschen und wenn nötig auch eine Therapie vorschlagen. Nicht selten braucht das Auge meist nur Ruhe, und es kann eine sinnvolle Maßnahme sein, das Auge für eine Weile zum Beispiel durch eine Augenklappe still zu legen. Wer lange Stunden am PC verbringt, der sollte eine Weile damit aussetzen und das Auge auch nicht durch andere Reize wie beispielsweise den Fernseher überanstrengen. Handelt es sich bei der Ursache für eine geplatzte Ader aber um einen Infekt oder um eine Allergie, dann können spezielle Salben, Medikamente und auch Augentropfen sehr hilfreich sein. Ist ein Fremdkörper der Auslöser, dann wird der Arzt diesen Fremdkörper entfernen und das Auge ausspülen. In sehr seltenen Fällen ist bei einer geplatzten Ader im Auge auch ein operativer Eingriff notwendig, aber das muss der Arzt vor Ort entscheiden.

    Wenn eine Ader im Auge platzt, dann ist das für den Betroffenen immer unangenehm, aber in den meisten Fällen ist es harmlos. Man muss für eine Weile mit den Symptomen leben, aber sie verschwinden in der Regel wieder von ganz alleine. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der kann aber auch einen Arzt aufsuchen, um die Ursache feststellen zu lassen.