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  • Treppenlifte – für mehr Bewegungsfreiheit im Alter

    Treppenlifte – für mehr Bewegungsfreiheit im Alter

    Viele Senioren haben Angst ihr vertrautes Zuhause verlassen zu müssen, nur weil die körperliche Fitness nachlässt. Was passiert, wenn die Treppe in den ersten Stock des Hauses zu hoch und die Treppe in den Garten zu steil wird? Bedeutet das den Umzug in ein Seniorenheim und den Abschied aus dem Haus, das viele Jahre ein Zuhause war? Nicht unbedingt, denn es gibt mit einem Treppenlift die Möglichkeit, Hindernisse leicht zu überwinden. Aber nicht nur für Senioren ist ein Treppenlift eine gute Lösung, auch wer bedingt durch eine Krankheit oder einen Unfall im Rollstuhl sitzt, kann mit der Hilfe eines Treppenlifts weiter ein selbst bestimmtes Leben führen.

    Den passenden Treppenlift finden

    Treppenlift ist nicht gleich Treppenlift, es gibt viele verschiedene Modelle, entweder mit einem Sitz oder mit einer Plattform und Modelle, die an der Wand oder auf den Stufen montiert werden. Welcher Treppenlift infrage kommt, das richtet sich immer nach der Beschaffenheit der Treppe, aber es gibt heute für fast jede Treppe die passende Lösung. Wenn nur wenig Platz zur Verfügung steht, dann bietet sich ein Treppenlift an, ein Lift, der ideal für Menschen ist, die noch aus eigener Kraft aufstehen und sich hinsetzen können. Der Stehlift ist für diejenigen geeignet, die vielleicht aufgrund einer Arthrose in den Hüften oder den Knien Probleme beim Sitzen haben. Der Plattformlift ist die perfekte Lösung für alle Rollstuhlfahrer, die zum Beispiel eigenständig das Haus verlassen wollen.

    Die Voraussetzungen für den Einbau

    Es gibt nur sehr wenige Treppenmodelle, bei denen die Montage eines Treppenlifts nicht infrage kommt. Wenn die Wahl für den praktischen Lift gefallen ist, dann sollte zunächst ein Experte die Treppe in Augenschein nehmen, um festzustellen, welcher Treppenlift der Richtige ist. Wird der Lift an der Wand montiert, dann muss sicher sein, dass die Wand das Gewicht auch wirklich tragen kann. Außerdem muss sichergestellt werden, dass der Treppenlift den Stufenaufgang nicht zu schmal macht. Ein weiteres sehr wichtiges Kriterium ist, dass der Nutzer des Lifts ohne Gefahren ein- und aussteigen kann. Ist der Lift in Parkposition, dann darf er nicht zu viel Platz wegnehmen, und wenn das Raumangebot nicht allzu groß ist, dann bietet sich ein Lift an, dessen Sitz eingeklappt werden kann.

    Was kostet ein Treppenlift?

    Wer sich für einen Treppenlift interessiert, der möchte natürlich auch wissen, wie viel ein solcher Lift kostet. Diese Frage lässt sich leider nicht pauschal beantworten, denn jeder Lift ist anders. Da Treppenlifte dazu beitragen, dass ältere Menschen und Menschen mit einer Behinderung barrierefrei und damit autonom leben können, werden Treppenlifte als kostengünstige Alternative zu einer Pflegeeinrichtung gesehen und entsprechend gefördert. Das heißt, wer einen Treppenlift in seinem Haus montieren möchte, der sollte sich im Vorfeld über eventuelle Fördergelder informieren, die die einzelnen Bundesländer vergeben. Auch die KfW-Bank, die Kreditbank für Wiederaufbau, fördert den Kauf und Einbau von Treppenliften, pro Wohneinheit übernimmt die Förderbank bis zu einem Betrag von 6250 Euro zehn Prozent des Kaufpreises.

    Zuschuss von der Pflegekasse

    Für Menschen, die eine Pflegestufe haben, kann die Pflegeversicherung zumindest einen Teil der Kosten für einen Treppenlift übernehmen. Nach einem Beschluss vom 1. Januar 2015 übernimmt die Pflegekasse einen Betrag von bis zu 4000 Euro, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Wenn ein Treppenlift für einen pflegebedürftigen Angehörigen geplant ist, dann ist es immer eine gute Entscheidung, mit der zuständigen Pflegekasse zu sprechen und sich beraten zu lassen, in welcher Höhe die Kasse die Kosten für den Kauf und die Montage übernimmt. In der Regel kommt es dann zu einer Einzelfallüberprüfung und wenn die Pflegekasse den Treppenlift bezuschusst, dann können die Angehörigen sehr viel Geld sparen.

    Bild: © Depositphotos.com / Voyagerix

  • Rauchverbot im Auto – den Kindern zuliebe

    Rauchverbot im Auto – den Kindern zuliebe

    Das Auto ist für viele Menschen so etwas wie ein zweites Wohnzimmer, und entsprechend benehmen sie sich auch, denn im Auto wird gegessen, getrunken und leider auch geraucht. Wenn es aber nach dem deutschen Ärztetag geht, dann soll die Bundesregierung das Rauchen im Auto verbieten, vor allem dann, wenn Kinder mit an Bord sind.

    In anderen Ländern bereits verboten

    Ein Gesetz, das das Rauchen im Auto verbietet, wenn Kinder mitfahren, gibt es in einigen Ländern bereits. So ist es zum Beispiel in Italien verboten, zu rauchen, wenn schwangere Frauen und Minderjährige mitfahren. Auch in Griechenland darf schon seit 2010 niemand mehr im Auto rauchen, wenn Kinder unter zwölf Jahren auf der Rückbank sitzen, das Gleiche gilt auch für Autofahrer auf der Insel Zypern, in Südafrika, sowie in einigen Teilen der USA, Kanadas und in Australien. In Polen und in Finnland sind die Rauchverbote in der Planung und auch im Europäischen Parlament wird über ein Verbot diskutiert. In Deutschland gibt es hingegen überhaupt keine Anstrengungen oder die Planung eines Gesetzes, dass Kinder vor dem toxischen Rauch im Auto schützt.

    Viele Studien

    Das Thema Kinder und Rauchen im Auto war in der Vergangenheit immer wieder Gegenstand von vielen wissenschaftlichen Studien. Die Studien, die an verschiedenen Universitäten unabhängig voneinander durchgeführt wurden, kamen alle zum gleichen Ergebnis: Passives Rauchen stellt für Kinder und Jugendliche ein schweres gesundheitliches Risiko dar. Da ein Auto ein kleiner geschlossener Raum ist, kommt es zu einer sehr hohen Konzentration von krebserzeugenden Toxinen. Wenn Kinder selbst über einen kurzen Zeitraum immer wieder diesen giftigen Stoffen ausgesetzt sind, dann besteht unter anderem die Gefahr, dass die Atmungsorgane angegriffen werden, und auch chronische Allergien sind möglich.

    Ob ein generelles Verbot tatsächlich etwas bringt, das ist zu bezweifeln, denn es kann kaum kontrolliert werden, ob im Auto geraucht wird, wenn Kindern mitfahren.

    Bild: © Depositphotos.com / nenovbrothers

  • Die Geschichte des Kondoms

    Die Geschichte des Kondoms

    Vom Stoffsäckchen zum sicheren Verhütungsmittel

    Pariser, Lümmeltüte, Verhüterli, Gummi – Es gibt viele Namen für das Kondom. Kaum verwunderlich, immerhin handelt es sich hierbei um eines der am meisten verwendeten Verhütungsmittel weltweit. Das Prinzip des Kondoms ist ebenso einfach wie genial. Es gehört zu den sogenannten Barriere-Methoden zur Empfängnisverhütung. Das bedeutet, dass die Spermien abgefangen werden, ehe sie in die Gebärmutter der Frau eindringen können. Damit die Methode möglichst sicher ist, bestehen Kondome heute überwiegend aus Latex. Das war jedoch nicht immer so, wie ein Blick in die Geschichte des Kondoms verrät.

    Vom Aberglaube der alten Ägypter und der Sagenwelt der Griechen

    Wenn man das Kondom als „Hülle, die über den Penis gestülpt wird“ definiert und den Aspekt der Verhütung außer Acht lässt, dann kann man sagen, dass die Geschichte des Kondoms wahrscheinlich bei den alten Ägyptern begann. Diese kleideten ihre Genitalien in Säckchen, die vermutlich dem Schutz beim Kampf dienten. Außerdem wird davon ausgegangen, dass sich die ägyptischen Männer vor Geistern schützen wollten, die über ihren Penis in den Körper gelangen konnten. Darüber hinaus wurden die „Ur-Kondome“ wahrscheinlich als Statussymbole und Schmuckstücke verstanden.

    Der erste, der das Kondom zum Schutz beim Geschlechtsverkehr trug, war – zumindest wenn man der Sage glaubt – der griechische König Minos. Dessen Samen soll giftig gewesen sein. Um seine Frau zu schützen und dennoch intim mit ihr zu verkehren, nutzte der König mit einer Art Kondom, das aus einer Ziegenblase bestand. Ob diese Erzählung wissenschaftlichen Wert für die Geschichte des Kondoms hat, ist natürlich mehr als fraglich.

    Dennoch belegen diverse Quellen, dass das Kondom seinen Ursprung wahrscheinlich im antiken Griechenland hat. Damals diente es vorrangig dem Schutz vor Geschlechtskrankheiten. Ob die Menschen damit auch eine Schwangerschaft verhindern wollten, kann nicht eindeutig bestimmt werden. Interessant ist, dass die alten Griechen sehr kreativ waren, wenn es um die Wahl des Materials ging. Die Geschichte vom Kondom zeigt, dass sie neben Tierdärmen beispielsweise auch Blätter, Leder und sogar Metall nutzen.

    Warum die Syphilis die Geschichte des Kondoms beeinflusst hat

    Als Seefahrer im 16. Jahrhundert aus der „neuen Welt“ zurückkamen, brachten sie nicht nur viele Eindrücke und exotische Schätze mit, sondern auch die gefährliche Geschlechtskrankheit Syphilis. Die Krankheit verbreitete sich schnell. Um ihr den Kampf anzusagen, erfand ein Arzt aus Italien eine Art Stoffsäckchen, das in verschiedene Flüssigkeiten getränkt wurde. Diese frühe Form des Kondoms sollte die Menschen vor Syphilis schützen, diente aber immer noch nicht der Empfängnisverhütung. Dennoch waren die Stoffsäckchen ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte des Kondoms. Denn sie brachten immer mehr Menschen auf die Idee, die Thematik weiterzudenken. So kam schließlich auch der Gedanke auf, die Hüllen zu nutzen, um Schwangerschaften zu vermeiden.

    Die ersten (halbwegs) wirkungsvollen Kondome bestanden schließlich aus Schafsdärmen und anderen tierischen Membranen. Es wird davon ausgegangen, dass selbst Casanova, der wohl berühmteste Liebhaber der Welt, die sogenannten „English Overcoats“ nutzte, um sich vor Krankheiten zu schützen. Einige berichten sogar darüber, dass der Italiener wahre Luxus-Modelle nutzte, die mit Seide oder Samt ausgekleidet waren. Kein Zweifel: Das waren die elegantesten „Verhüterlis“ in der Geschichte des Kondoms.

    Ein weiterer Wendepunkt in der Geschichte des Kondoms: Die Vulkanisation

    Was hat die Geschichte des Kondom mit Autoreifen zu tun? Eine ganze Menge, denn ohne Charles Goodyears Entdeckung aus dem Jahr 1839 sähe das heutige Kondom wahrscheinlich ganz anders aus. Der US-Amerikaner entdeckte nämlich die Vulkanisation, ein Verfahren, mit dem man Natur-Kautschuk dauerhaft elastisch machen kann. Dieser weitere Schlüsselmoment in der Geschichte des Kondoms führte zu einer bahnbrechenden Veränderung. Statt Tierdärmen wurde nun Gummi genutzt, um die Verhütungsmittel herzustellen. Das erste Gummi-Kondom von Goodyear wurde im Jahr 1855 hergestellt. 1870 begann die Massenproduktion.

    Ein letzter entscheidender Schritt in der Geschichte des Kondoms fand schließlich im Jahr 1930 statt. Seit diesem Jahr werden Kondome aus Latex hergestellt.

    Bild: © Depositphotos.com / ginasanders

  • Problemzone Patellasehne – wie können sich Sportler schützen?

    Problemzone Patellasehne – wie können sich Sportler schützen?

    Sport ist gesund, aber wenn der Körper durch zu viel Sport überanstrengt wird, dann meldet er sich, und zwar mit Schmerzen. Läufer klagen besonders häufig über Schmerzen im Knie und wenn diese Schmerzen auftreten, dann ist in sehr vielen Fällen die Patellasehne daran schuld. Die Problemzone Patellasehne macht vor allem Läufern zu schaffen, aber auch bei Radfahrern, Wanderern und Bergsteigern ist die Sehne ein Problem, aber es gibt Vorbeugungsmaßnahmen, die die Sehne schützen und ein schmerzfreies Laufen möglich machen.

    Welche Aufgabe hat die Patellasehne?

    Sie ist zwischen fünf und sechs Millimeter dick und eine Verlängerung des Oberschenkelmuskels. Von dort aus verläuft die Patellasehne zum unteren Ende der Kniescheibe bis zu einer kleinen Wölbung am Schienbein, der Tuberositas Tibiae heißt. Dort wo die Sehne endet, kann sie unterhalb der Kniescheibe sehr gut mit den Fingern ertastet werden, denn sie liegt direkt unter der Haut. Die Patellasehne hat die wichtige Aufgabe, die Übertragung von Bewegung und Kraft vom Oberschenkel in den Unterschenkel zu bringen. Die Problemzone Patellasehne macht sich vor allem bei schnellen Wechseln zwischen Stopps und Starts schmerzhaft bemerkbar. Aber auch Weitspringer haben mit der Problemzone Patellasehne zu kämpfen, denn hier schmerzt sie bei der Landung.

    Die Symptome der Problemzone Patellasehne

    Laufen, springen und andere ständige starke Belastungen führen zur entzündenden Patellasehne und damit auch zu Schmerzen. In der Regel entzündet sich das untere Ende der Sehne und die Schmerzen treten nur einseitig auf. In 20 % aller Fälle, die die Problemzone Patellasehne betreffen, schmerzen jedoch beide Seite der Kniescheibe. Wird die Entzündung nicht behandelt, dann führt das zunächst zu Einschränkungen bei sportlichen Aktivitäten, dann fällt das normale Gehen schwer und schließlich lässt sich das betroffene Knie nicht mehr ohne Hilfe strecken. Der Arzt wird durch die Ausübung von Druck auf das untere Ende der Kniescheibe schnell feststellen, dass die Patellasehne entzündet ist. Auch wenn das Strecken des Knies gegen die Hand schmerzt, dann ist das ein deutliches Zeichen, dass mit der Sehne etwas nicht in Ordnung ist.

    Wie wird die Entzündung behandelt?

    Wie die Problemzone Patellasehne behandelt wird, das richtet sich immer nach dem Schweregrad der Entzündung. Ist die Sehne nur gereizt, dann reicht es meist schon aus, das Lauftraining zu reduzieren. Wichtig ist es zudem eine Laufstrecke zu wählen, die wenig anspruchsvoll ist, die keine Anstiege hat und möglichst eben ist. Auf diese Weise kann die Belastung der Sehne in Grenzen gehalten werden. Ist die Entzündung schon weiter fortgeschritten, dann kann ein Physiotherapeut helfen, aber auch Kältebehandlungen und spezielle Übungen helfen dabei, den Verlauf der Entzündung positiv zu beeinflussen. Ein Trainingsplan, der viele Abwechslungen bietet, ist ebenfalls ein gutes Mittel, um die Sehne zu schonen. Medikamente sollten nur im Notfall eingenommen werden, denn wer Schmerzmittel über einen längeren Zeitraum nimmt, der muss mit starken Nebenwirkungen zum Beispiel im Magen- und Darmbereich rechnen. Eine Operation an der Patellasehne ist nur in schweren Fällen notwendig. Ob eine OP nötig ist, kann eine MRT Aufnahme abklären.

    Richtig vorbeugen

    Damit es erst gar nicht zur Problemzone Patellasehne kommt, ist es wichtig, vorzubeugen. So sollten einseitige Belastungen der Sehne vermieden werden, und wenn es wiederholt zu Schmerzen am Knie kommt, dann ist es eine gute Idee, zu einer weniger belastenden Sportart, wie beispielsweise Schwimmen zu wechseln. Dehnübungen vor dem Laufen und Stretch-Übungen sind gute Präventivmaßnahmen, um die Patellasehne nicht übermäßig zu reizen. Die Übungen sollten sich jedoch nicht nur auf den Kniebereich beschränken, auch die Muskeln der Wade, der Hüfte und des Oberschenkels sollten vor dem Laufen gedehnt und erwärmt werden. Manchmal kann es auch schon helfen, den Laufstil zu ändern, damit die Sehne im Knie nicht zur Problemsehne wird.

    Bild: © Depositphotos.com / photographee.eu

  • Mit der richtigen Ausrüstung Sport treiben

    Mit der richtigen Ausrüstung Sport treiben

    Wer sportlich ist, der lebt länger, aber was noch wichtiger ist, wer sportlich ist, der bleibt auch länger gesund und fit. Schwimmen, Rad fahren, Wandern und auch Laufen gehören zu den beliebtesten und auch gesündesten Sportarten für alle, die gerne in der freien Natur sind. Aber jeder Sportler braucht auch das richtige Outfit und vor allen Dingen auch die passenden Schuhe. Wer schon einmal mit unbequemen oder schlecht sitzenden Schuhe wandern war, der weiß, wie quälend das sein kann. Auch die falsche Kleidung kann ganz schnell dafür sorgen, dass der Sport eine unangenehme Freizeitbeschäftigung sein kann. Damit das nicht passiert, gibt es Vaola, den Onlineshop, der für beinahe jede Sportart die richtige Kleidung und auch die passenden Schuhe hat.

    Schuhe und Kleidung müssen stimmen

    Geschmäcker sind bekanntlich verschieden und jeder hat andere Vorstellungen, wie seine Sportbekleidung und seine Sportschuhe aussehen sollen. Das Aussehen ist aber nur ein Aspekt, um Kleidung und Schuhe auszusuchen, im Mittelpunkt sollte immer der Komfort stehen. Wer seinen Sport wirklich ernsthaft betreiben will, der sollte nicht auf den Cent schauen, denn eine gute Outdoorbekleidung zahlt sich ebenso aus, wie gut sitzende Schuhe. Es bringt wenig, Hosen, Shirts und Jacken zu kaufen, die nicht atmungsaktiv sind, und wer sich für die falschen Schuhe entscheidet, der darf sich auch nicht über eine wundgescheuerte Ferse oder über Blasen wundern. Lauf- und auch Wanderschuhe müssen mit den Füßen eine Einheit bilden, denn nur so wird der Sport auch zum Erlebnis. Eine mehr als große Auswahl an Schuhen und Kleidung bietet das Internet, zum Beispiel der Shop von Vaola.de.

    Für die ganze Familie

    Rund 50 % der Kinder in Deutschland bringt zu viel auf die Waage. Schuld daran ist zum einen eine falsche Ernährung, zum anderen aber auch der Bewegungsmangel. Die Kinder von heute sitzen nach den langen Stunden in der Schule zu Hause vor dem Fernseher oder dem Computer, anstatt nach draußen zu gehen, um zu spielen und zu toben. Eltern sind gut beraten, ihre Sprösslinge in einem Sportverein anzumelden, denn das ist nicht nur gut für die Figur, es fördert auch soziale Kontakte außerhalb von Schule und Kindergarten. Die meisten Kinder mögen sportliche Betätigungen, denn das kommt ihrem natürlichen Drang nach Bewegung entgegen und es kann nicht schaden, wenn sich Kinder in mehreren Sportarten probieren, bevor sie dann die für sie passende Sportart gefunden haben. Wie für die Erwachsenen, so gilt auch für Kinder: Sportkleidung und Sportschuhe müssen passen und qualitativ hochwertig sein. Wer auf der Suche nach dem richtigen sportlichen Outfit für Sohn oder Tochter ist, der findet auf Vaola.de eine große Auswahl.

    Perfekt ausgerüstet fit bleiben

    Alle, die gerne wandern oder radeln, werden früher oder später auch eine längere Tour planen, denn Bergwandern in den Alpen oder in den Dolomiten macht genauso viel Spaß wie eine Radwanderung auf der Romantischen Straße. Wenn eine längere Wander- oder Radtour geplant wird, dann muss nicht nur die Kleidung stimmen, auch die Ausrüstung sollte perfekt sein. Im Onlineshop von Vaola gibt es nicht nur wetterfeste und warme Kleidung für Wanderer und Radfahrer, sondern auch Rucksäcke und Sonnenbrillen, Caps und Mützen, Gürtel und praktische Geldbörsen. Natürlich darf auch die warme Funktionsunterwäsche nicht fehlen und wer im Freien übernachten will, der bekommt bei Vaola auch Zelte, Schlafsäcke, Campingkocher, Campinggeschirr und Trinkflaschen.
    Wanderungen und Radtouren sollten immer gut geplant sein und wer noch keine langen Wanderungen oder Radtouren gemacht hat, der sollte sich nicht überanstrengen und lieber eine zusätzliche Pause einlegen. Sport sollte immer Spaß machen und nicht zur Tortur werden, denn wenn das der Fall ist, dann ist Sport nicht mehr gesund, sondern kann sehr schnell, sehr gefährlich werden.

    Bild: © Depositphotos.com / belchonock

  • Teebaumöl heilt und hält gesund

    Teebaumöl heilt und hält gesund

    Das Teebaumöl ist seit dem 18.Jahrhundert bekannt, als ein Botaniker den berühmten Seefahrer James Cook auf seinen Reisen ins ferne Australien begleitet. Die dort lebenden Ureinwohner Aborigines fertigten aus dem Sud des Teebaumes ein Mittel mit dem sie Verletzungen und Hautprobleme effektiv behandelten. Die antibakterielle, antiseptische und gesundheitliche Wirkung des Teebaumöls wurde erst in den 1920er-Jahren erkannt.

    Teebaum als Ölquelle

    Die Quelle für das gesunde Öl ist der Teebaum, der zu den Myrtengewächsen zählt und besonders in Australien stark verbreitet ist. Das Teebaumöl wird per Wasserdampfdestillation der Blätter und Zweige erzeugt. Die Destillation ist nach ein bis drei Stunden abgeschlossen. Das duftende Öl hat eine klare oder minimal gelbliche Färbung. Der Geruch ist frisch und würzig. Die Heilwirkung stammt vor allem von den Inhaltsstoffen Cineol und Terpin. Auf Grund der recht kostenintensiven Ölgewinnung ist Teebaumöl sehr teuer. Ein Fläschchen mit 20 ml Inhalt kostet etwa 4 bis 10 Euro. Generell sollte beim Kauf darauf geachtet werden, dass das Teebaumöl aus einem ökologischen Anbau stammt und eine gute bis sehr gute Qualität hat. Die Qualität hat einen entscheidenden Einfluß auf die Wirksamkeit des ätherischen Öls.

    Teebaumöl vielseitig einsetzbar

    Das Teebaumöl kann auf vielseitige Weise eingesetzt werden. Das wertvolle Öl hat eine entzündungshemmende Wirkung und wirkt wundheilend. Zur Bekämpfung von Warzen, Pickeln, Akne und weiteren Hautkrankheiten eignet sich das ätherische Öl optimal. Auf Hautpilze hat das Teebaumöl eine tödliche Wirksamkeit und gegen eine Entzündung des Zahnfleisches ist es sehr effizient. Eine Erkältung kann gelindert werden, indem ein paar Tropfen in Wasser oder Tee gegeben werden.

    Der größte Vorteil ist seine gewebeschonende Anwendung, jedoch kann es in seltenen Fällen zu einer allergischen Reaktion kommen. Auf Grund einer möglichen Allergie sollte das Teebaumöl vorher auf der Haut aufgetragen und getestet werden. Zeigt die Haut keine Rötung besteht keine Allergie und das gesunde Öl ist ohne Sorgen einsetzbar. In die Augen und auf Schleimhäute sollte Teebaumöl nicht geraten, weil dies schmerzhaft sein und Schäden verursachen kann.

    Bei seelischen Problemen helfen die hohen Anteile bestimmter Alkohole des Teebaumöls. Es werden Ängste abgebaut und an Selbstbewusstsein gewonnen. Depressive Stimmungen verfliegen mit dem wirksamen ätherischen Öl und sorgen wieder für ein gutes psychisches Wohlbefinden. Seine Wirksamkeit entfaltet das Teebaumöl auch bei Antriebslosigkeit, fehlender Motivation und Mattheit. Wer sportlich aktiv ist, dem sei ein Fußbad mit ein paar Tropfen Teebaumöl empfohlen, wodurch erschöpfte Füße wieder munter werden.

    Bewährtes Hausmittel

    Als Hausmittel hat sich das Öl des Teebaums mittlerweile fest in vielen Haushalten etabliert. Ein Fläschchen Teebaumöl sollte in keinem Haushalt fehlen. Auf Grund seiner vielfältigen Einsatzbereiche kann das Öl so manches teures Medikament, wie zum Beispiel gegen Erkältung, Pickel oder Warzen ersetzen. Je nach Verbrauch kann ein Fläschchen zwei bis drei Monate oder länger halten. Die Gesundheit wird es einem danken, wenn man bei Beschwerden und Zipperlein auf das natürliche Teebaumöl statt Medikamenten mit Nebenwirkungen vertraut.

    Bild: © Depositphotos.com / vladvitek