Schlagwort: falsche Ernährung

  • Die Gesundheit an der Stelle eines Pickels erkennen

    Die Gesundheit an der Stelle eines Pickels erkennen

    Pickel sind ein absolutes No-Go. Sie treten in erster Linie während der Pubertät auf, können aber durchaus später auch noch kommen. Auch ist bekannt, dass unter anderem eine falsche Ernährung und Stress Auslöser für unreine Haut sind. Neu hingegen ist die Beurteilung der Stelle, denn diese soll auf bestimmte körperliche Probleme hinweisen. Dieser Meinung ist Joshua Zeichner, ein Dermatologe vom dermatologischen Institut des Mt. Sinai Krankenhaus (New York). Es wäre aber nicht nur für die Ärzte ein Erfolg, auch der Endverbraucher kann so die eine oder andere Krankheit selbst diagnostizieren. In den folgenden Sätzen geht es nun um Bedeutung der entsprechenden Stellen.

    Die T-Zone

    Befindet sich ein Pickel in der sogenannten T-Zone, dann ist von Stress auszugehen. Darunter fallen zum Beispiel emotionale Belastungen und fehlender Schlaf. Aber auch beruflicher Stress gehört dazu. In solchen Situationen werden Stresshormone ausgeschüttet (beispielsweise Adrenalin) und die für die Haut verantwortliche Talgproduktion gefördert. Es gibt aber noch weitere Bereiche, welche zum Beispiel auf einen übermäßigen Alkoholkonsum oder auf Blutdruckprobleme hindeuten können. Dieser Verdacht bezieht sich darauf, weil die T-Zone auch mit dem Herzen, der Leber und den Lungen verbunden ist. Bevor es in den weiteren Zeilen untergeht: Die T-Zone kennzeichnet die Stirn und die Nase.

    Die Kieferpartie

    Treten die Unreinheiten am Hals, am Kinn oder an der Kieferpartie auf, dann sind oftmals wechselnde Hormone der Grund. Dieser Fakt besagt im gleichen Zug, dass es in erster Linie Frauen betrifft. Vor allem kurz vor der Periode ist es der Fall. Eine weitere Ursache können Probleme mit dem Dickdarm sein, sofern Unreinheiten in der Gegend des Kiefers auftreten. Als Auslöser gelten unter anderem industrielle Lebensmittel, die stark verarbeitet wurden.

    Nicht ausdrücken

    Bevor es um die Behandlung geht sei noch gesagt: Verzeichnet jemand Ausbrüche am Haaransatz, dann sind oftmals ölige Haar- und Reinigungsprodukte die Täter. Sie können unter Umständen die Haut reizen, das gilt auch für Rückstände von Gesichtsreinigungen. Betroffene stellen sich anschließend die Frage, wie man die lästigen Pickel so schnell wie möglich wieder los werden kann. Im ersten Moment denken viele ans Ausdrücken, doch das ist laut Experten völlig falsch. Besser und effizienter ist es, wenn man mit einem ph-neutralen Reinigungsprodukt zweimal täglich sein Gesicht reinigt. Außerdem sollte man es so wenig wie möglich berühren. Mit diesen zwei Maßnahmen sind die Unreinheiten in Windeseile wieder weg.

     

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  • Hautrötung

    Hautrötung

    Eine Hautrötung tritt schneller auf, als man denkt. Das hat aber nicht immer den gleichen Grund. Während einige schon Rötungen erhalten, wenn sie Stress haben, sind andere Hautrötungen Ursachen von Allergien.

    Manchmal sind diese Hautrötungen sogar auf einen wuchernden Hautpilz zurückzuführen. Die Gründe, warum man an Hautrötungen leidet, können vielfältig sein.

    Erkrankt man an bestimmten Infektionen oder Viren, dann erkennt man die ersten Symptome an der Haut. Die Haut ist ein Körperorgan, welches viel aushalten muss. Kratzer, Sonnenbrand und diverse Cremes, vieles kann schädlich für sie sein. Besonders bei Cremes oder beim Duschen mit bestimmten Mitteln kann es dazu kommen, dass Hautrötungen auftreten. Diese weisen einen darauf hin, dass man auf dieses Mittel allergisch ist. Wird dann eine andere Creme oder ein anderes Shampoo verwendet, verschwinden die Rötungen wieder.

    Hautrötung durch falsche Ernährung

    Auch eine falsche Ernährung kann oft zu einer Hautrötung führen. Wie bei den Cremes, handelt es sich hier ebenfalls um eine allergische Reaktion. Oftmals treten solche Hautrötungen auch mit Juckreiz auf. Kratzen sollte vermieden werden. Je mehr man die Rötung in Ruhe lässt, umso eher verschwindet sie auch wieder.

    Mögliche Erkrankungen mit Hautausschlag:

    • Akne
    • Arzneimittelexanthem , Arzneimittelallergie
    • Cushing-Syndrom
    • Dreitagefieber
    • Grindflechte bei Kindern , Impetigo contagiosa
    • Gürtelrose , Herpes Zoster
    • Hand-Fuss-Mund-Krankheit
    • Lassafieber
    • Latexallergie
    • Lepra , Aussatz
    • Lupus erythematodes
    • Masern bei Kindern
    • Nahrungsmittelallergie
    • Neurodermitis
    • Ringelröteln , Erythema infectiosum
    • Scharlach
    • Seborrhoische Dermatitis , Seborrhoisches Ekzem
    • Schuppenflechte
    • Sonnenallergie , Lichtdermatose
    • Syphilis , Lues
    • Typhus , Paratyphus

     

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  • 4 Blutgruppen Ernährung & Diäten – Welche Ernährung zur Blutgruppe?

    4 Blutgruppen Ernährung & Diäten – Welche Ernährung zur Blutgruppe?

    Sich entsprechend den Blutgruppen Ernährung anzupassen, ist ein Ansatz, der vor allem seitens der alternativen Medizin vertreten wird. Diese ist der Meinung, dass jede Blutgruppe über besondere Bedürfnisse verfügt, wenn es darum geht, sich gesund zu ernähren.

     

    Die Wahl der richtigen Ernährung ist laut dieser Theorie bei jedem Blutgruppentyp individuell und maßgeblich entscheidend für eine gute Entwicklung. So sei es durchaus wichtig zu wissen, welche Vorgaben bei der eigenen Blutgruppe beachtet werden sollten, um mögliche gesundheitliche Risiken zu vermeiden. Beispielsweise ist bei Menschen mit Blutgruppe AB der Herzinfarktrisiko um 23 Prozent höher als bei anderen Blutgruppen.

    Blutgruppen Ernährung – Typ 0 – Fleisch, bitte!

    Typ 0 ist ein bekennender Fleischesser. Menschen mit dieser Blutgruppe sollten zudem mit ihrer Überempfindlichkeit gegen Umweltveränderungen vorsichtig sein und sich auch vor allzu starken Schwankungen in Sachen Ernährung in Acht nehmen.

    Neben Fleisch ist für Typ 0 auch der Verzehr von:

    • Fisch
    • Hülsenfrüchten
    • Obst und Gemüse

     

    von Vorteil. Nüsse und Samen sind ebenfalls gut verträglich. „Der Jäger“, wie Typ 0 auch gerne bezeichnet wird, bevorzugt ebenfalls Spinat, Grünkohl, Pilze, Feigen und Beeren, Broccoli und verschiedene Gemüsesäfte und Kräutertees. Eine besondere Achtsamkeit ist aber auf Schweinefleisch, Mais, Milch und Milchprodukte zu richten. Diese sollten möglichst vermieden werden. Nicht zu empfehlen sind außerdem Kartoffeln, eingelegte Lebensmittel, Linsen und Erdnüsse, sowie schwarzer Tee und Limonaden. Eine falsche Ernährung kann bei Menschen mit Typ 0 zu Schilddrüsenunterfunktionen, Entzündungen, Allergien und Blutgerinnungsstörungen führen.

     

    Blutgruppen Ernährung – Typ A – Vorsicht vor ernährungsbedingten Krankheiten!

    Typ A bleibt ebenfalls nicht vor den Folgen einer falschen Ernährung verschont. Hier liegt der Fokus dann im schlimmsten Fall auf Diabetes, Krebs und Herzkrankheiten. Die Betroffenen sollten Essig, Milch und Milchprodukte, sowie Fleisch und Weizen vermeiden.

    Überhaupt nicht zu empfehlen sind für Menschen mit Typ A Mayonnaise, Orangen, Bier und schwarzer Tee, genauso wie Wurst und tierische Fette. Typ A geht also eher in die Richtung einer vegetarischen Ernährung mit viel Getreide, Soja, naturbelassenem Gemüse, Hülsenfrüchten und Speiseölen. Dabei kann sich Typ A, der „Landwirt“, gut an Ernährungs- und Umweltveränderungen anpassen.

     

    Blutgruppen Ernährung – Typ B – die seltene Blutgruppe

    Schweinefleisch steht bei allen Blutgruppen, außer dem Typ A, der generell als der Vegetarier gilt, nicht auf dem Speiseplan. So sieht es zumindest die Empfehlung vor.

    „Der Nomade“, Typ B, der nur zwölf Prozent der Weltbevölkerung ausmacht, ist dagegen ein Allesesser. Lamm, Wild, Meeresfrüchte, Getreide, Milchprodukte: für Menschen mit Typ B kein Problem. Besonders empfehlenswert sind für diese Menschen unter anderem:

    • Kaninchen
    • Leber
    • Blattgemüse
    • grüner Tee
    • Olivenöl
    • Reis
    • Kürbis
    • Curry,

    … um nur einige zu nennen.

    Nicht zu empfehlen sind hingegen Rhabarber, Tofu und Tomaten, fetter Fisch und Kichererbsen, Speiseeis und Rettich. So drohen den Typ-B-Menschen bei falscher Ernährung Autoimmun-Erkrankungen und auch Diabetes. Menschen mit Typ B kommt zugute, dass sie ein starkes Immunsystem haben. Einigen chronische Krankheiten trotzt der Typ B besser als andere Blutgruppen.

     

    Besonders resistent – Typ AB

    Die biologisch komplexeste Blutgruppe ist Typ AB. Wer diese Blutgruppe hat, verträgt sogar Fast Food. Menschen mit dieser Blutgruppe sind Mischköstler. Tofu, rote Bohnen, grünen Linsen, Dinkel, Hirse sind nur einige der Speisen, die gut für die Menschen mit Typ AB sind. Aber: Rind, Kalb, Schweinefleisch und Huhn sollten nicht auf dem Speiseplan stehen.

    Aufpassen muss der Typ AB bei Lebensmitteln wie Radieschen, Bananen, schwarzem Tee, Vollmilch und Kidneybohnen.

     

    Gegen Tofu, Kamm, Schafs- und Ziegenkäse ist dagegen nichts einzuwenden, ebenso wenig wie mit Hinblick auf grünen Tee, Knoblauch und Curry.

    Weniger anfällig ist Typ AB, „der Rätselhafte“, für Allergien. Aber Krebs und Herzkrankheiten gehören dagegen – bei falscher Ernährung – zu den Gefahren.

     

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  • Was essen bei Magenbeschwerden

    Was essen bei Magenbeschwerden

    Magenbeschwerden können vielschichtige Ursachen haben – einerseits können den Schmerzen psychische Gründe, wie beispielsweise Stress zugrunde liegen. Auf der anderen Seite zeichnet auch eine falsche Ernährung für Magenbeschwerden verantwortlich.

     

    Dank Ernährungsumstellung Magenbeschwerden lindern

    Sind Magenschmerzen ernährungsbedingt, kann sich eine komplette Umstellung des bisherigen Speiseplans durchaus lohnen. Hierbei sollte auf üppige Mahlzeiten und fette Speisen verzichtet werden. Darüber hinaus empfiehlt es sich, auf den Verzehr von Produkten tierischer Herkunft weitestgehend zu verzichten. An deren Stelle sollte künftig Vollwertkost und Gemüse sowie Obst treten. Am besten wird der Tag mit Obst gestartet, ein zu spätes Abendessen sollte vermieden werden.

     

    Ferner lässt sich eine Übersäuerung des Magens verhindern, sofern

    • viele Ballaststoffe zu sich genommen werden
    • auf wenig Kohlenhydrate gesetzt wird
    • säurehaltige Nahrungsmittel vermieden werden

     

    Bestens als magenschonende Ernährung haben sich leichte Suppen, naturbelassener Joghurt sowie Salate bewährt. Bestenfalls würzen Sie Ihr Essen mit Gewürzen, die die Verdauung fördern. Dies können unter anderem Fenchel, Ingwer und Kümmel sein.

     

    Als hilfreich bei einer geplanten Umstellung der Ernährung hat sich ein individuelles Heilfasten erwiesen. Dadurch erfolgt ein Reinigen des Magen-Darm-Traktes.

     

    Linderung von Magenbeschwerden durch bestimmte Nahrungsmittel

    Nahezu jede erwachsene Person ist schon einmal von Magenbeschwerden betroffen gewesen. Werden bestimmte Regeln befolgt, lassen sich Magenprobleme jedoch relativ leicht durch den Verzehr bestimmter Lebensmittel lindern.

     

    Wichtig ist insbesondere auf eine milde, leicht verdauliche Kost zurückzugreifen. Diese sollte möglichst wenig Säure und Fett beinhalten. Starke Magenbeschwerden können mithilfe des Fastens von wenigen Tagen und einer anschließenden Schonkost gut in den Griff bekommen werden. Haben die Schmerzen nachgelassen, kann nach und zu nach zu einer leichten Vollkost übergegangen werden.

     

    In der ersten Phase der Ernährung – dem Fasten – wird der Verdauungstrakt wesentlich entlastet. Dies geschieht in der Regel binnen ein bis zwei Tagen. Wer nicht gänzlich fasten möchte, kann auf das Saftfasten zurückgreifen. Dabei wird der Organismus mit sämtlichen wichtigen Vitaminen und Mineralien sowie ergänzend mit genügend Flüssigkeit versorgt.

     

    Während der zweiten Phase – der Schonkost – verzehren Menschen mit Magenbeschwerden bestenfalls Breie, Brühen, leichte Suppen. Der Heilungsprozess kann zusätzlich mit gegartem Gemüse, Kartoffeln und Reis unterstützt werden. Darüber hinaus darf das ausreichende Trinken nicht vernachlässigt werden. Hierzu eignen sich vorzugsweise stilles Mineralwasser und milder Tee.

     

    Die dritte Phase leitet den Übergang zur normalen Kost mithilfe der leichten Vollkost ein. Nicht zu schnell kann die Ernährung wieder auf weitere Nahrungsmittel ausgeweitet werden. Dabei kommen jedoch nur Lebensmittel in Betracht, die individuell vertragen werden.

     

    Um erneute Magenbeschwerden zu verhindern, empfiehlt es sich, künftig auf

    • blähende Gemüsearten
    • fette Fisch- und Fleischspeisen
    • frisches Brot
    • unreifes Obst
    • Kaffee
    • Alkohol
    • Getränke mit einem hohen Kohlensäuregehalt
    • vollfette Milchprodukte

     

    zu verzichten.

     

    Viel Obst und Gemüse sowie ausreichend Trinken wichtig bei Magenbeschwerden

    Insbesondere Obstsorten, wie beispielsweise Äpfel, Birnen oder Pflaumen sowie Gemüse, wie zum Beispiel Paprika, Fenchel und Kohl wirken sich besonders magenschonend aus. Sofern sich Magenschmerzen durch den Verzehr bestimmter Nahrungsmittel verstärken, sollte in Zukunft auf diese verzichtet werden.

     

    Tierische Produkte sollten höchstens zwei pro Woche zu sich genommen werden. Zwei bis drei Eier in der Woche sind ausreichend.

     

    Wichtig ist auch ein umfassendes Kauen der Nahrungsmittel. Damit können Magenbeschwerden ebenfalls vermieden werden, da bereits im Mund der erste Verdauungssaft aus der Speicheldrüse abgegeben wird und mit zur Verdauung beiträgt. Ein zu hastiges Essen bereitet dem Magen mehr Arbeit. Diese kann sich zudem schmerzhaft äußern.

     

    Empfohlen werden viele kleinere Mahlzeiten, die über den gesamten Tag verteilt gegessen werden. Neben rund fünf Portionen Obst und Gemüse je Tag ist ein ausreichendes Trinken essentiell. Täglich benötigen die Nieren zur Säureausscheidung etwa zwei Liter Flüssigkeit. Am besten eignen sich ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees sowie Mineralwasser.

     

    Kamillenblüten zeigen eine hervorragende Wirkung. Sie sind verdauungsfördernd, krampflösend und entzündungshemmend. Pfefferminzblätter tragen zur Förderung der allgemeinen Verdauung bei und desinfizieren zusätzlich.

     

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  • Immer mehr Kinder leiden unter Bluthochdruck

    Immer mehr Kinder leiden unter Bluthochdruck

    Ähnlich wie das Gewicht, so lässt sich auch der Blutdruck optimieren, und das mit sehr einfachen Mitteln. Wer glaubt, dass ein zu hoher Blutdruck nur ältere Menschen betrifft, der irrt sich gewaltig, denn in Deutschland leiden immer mehr Kinder unter Hypertonie. Schätzungen zufolge sind es aktuell mehr als 650.000 Kinder und Jugendliche, die mit einem viel zu hohen Blutdruck durchs Leben gehen. Geschätzt wird, dass sich mindestens in jeder Schulklasse ein Kind befindet, das unter Bluthochdruck leidet, bei den Kindern, die übergewichtig sind, leiden sogar 26 % unter Hypertonie.

    Viele Ursachen für kindliche Hypertonie

    Warum leiden immer mehr Kinder in Deutschland unter einem viel zu hohen Blutdruck? Zum einen ist es ein eklatanter Mangel an Bewegung, zum anderen ist es die falsche Ernährung, die bei Kindern den Blutdruck permanent nach oben treibt. Auch Medikamente, die die Kinder einnehmen müssen, sind häufig schuld am Bluthochdruck. Eine neue Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS) zeigt, dass sich in der Gruppe der Kinder zwischen zwölf und 17 Jahren rund sieben Prozent jeden Tag von Fast Food ernähren. Weniger als die Hälfte der Kinder bewegt sich regelmäßig und treibt Sport, drei Viertel der Kinder, die an der Studie teilgenommen hat, sitzt stattdessen in der Freizeit lieber stundenlang vor dem Fernseher oder am PC.

    Die Kinder merken nichts

    Was den Bluthochdruck bei Kindern so gefährlich macht, ist, dass die Kinder nichts davon merken, wenn der Druck in ihren Adern immer weiter ansteigt. Erste Anzeichen wie Kopfschmerzen, Schwindelgefühle, Schlafstörungen oder auch Nasenbluten bleiben vielfach unbeachtet, weil viele Eltern und auch viele Ärzte immer noch davon überzeugt sind, dass Bluthochdruck bei Kindern kein Thema ist. Zwar ist Hypertonie auch bei Kindern keine Krankheit, aber es ist der schlechte Wert, der auf eine ernst zu nehmende gesundheitliche Störung hinweist, die sehr gefährlich werden kann.

    Bild: © Depositphotos.com / khosrork

  • Fördert die Stadtluft Diabetes?

    Fördert die Stadtluft Diabetes?

    Dass Menschen, die an einer viel befahrenen Straße wohnen, häufiger gestresst und anfälliger für Herz- und Kreislauferkrankungen sind, ist hinlänglich bekannt. Wer jedoch mitten in der Stadt wohnt, der lebt mit einer weiteren Gefahr, denn neue Studien zeigen, dass Feinstaub einige Bereiche des Stoffwechsels stark belastet und unter anderem auch Diabetes auslösen kann.

    Die Luft ist schuld

    Wer an Diabetes erkrankt, ist selbst schuld an seinem Schicksal, Zuckerkranke essen zu viel und bewegen sich zu wenig – so weit die landläufige Meinung. Bekannt ist, dass eine falsche Ernährung und wenig Sport Diabetes begünstigen, aber es gibt noch weitere Faktoren, die möglicherweise Diabetes auslösen können. Der Feinstaub in der Luft kann dafür sorgen, dass der Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht gerät, er kann zu erhöhtem Appetit und zu Fettleibigkeit führen. Wissenschaftler sind der Ansicht, dass zudem das Hormon Insulin, das den Blutzuckerspiegel senkt, bedingt durch zu viel Feinstaub unwirksam wird.

    Eine interessante Studie

    Aufschlussreich ist eine Studie der Universität Düsseldorf, an der 3607 Menschen im Ruhrgebiet teilnahmen. Im Rahmen der über fünf Jahre dauernden Studie stellten die Mediziner bei 331 Studienteilnehmern Diabetes fest, und alle diese Menschen wohnen an Hauptverkehrsstraßen und atmen Tag für Tag eine Menge Feinstaub ein. Berücksichtigt wurden bei der Auswertung, wie viel Übergewicht die Studienteilnehmer zu Beginn der Studie hatten und ob sie Sport getrieben haben oder nicht. Mit eingerechnet wurde auch der soziale Status und dass ältere Menschen und Frauen eher an einer Stoffwechselerkrankung wie Diabetes erkranken.

    Ein eindeutiges Ergebnis

    Das Ergebnis der Studie war eindeutig und die Wissenschaftler kommen zu dem Schluss, dass Menschen, die mit viel Feinstaub an ihrem Wohnort belastet sind, ein deutlich höheres Risiko haben, an Diabetes zu erkranken als diejenigen, die außerhalb der Stadt wohnen. Wer an einer Hauptverkehrsachse mitten im Ruhrgebiet lebt, der muss sogar mit einem 30 % höheren Risiko leben.

    Bild: © Depositphotos.com / teamtime