Schlagwort: Frau

  • Wie kann man Schwangerschaftsstreifen vermeiden?

    Wie kann man Schwangerschaftsstreifen vermeiden?

    Frauen, die ein Baby erwarten, freuen sich auf den Nachwuchs, sie freuen sich aber nicht über die sogenannten Schwangerschaftsstreifen. Diese rötlich blau schimmernden Streifen, die besonders am Bauch, an den Brüsten, am Po und auch an den Oberschenkeln auftreten, bekommt jede zweite Frau im Verlauf der Schwangerschaft, und die meisten suchen nach einer Möglichkeit, diese Schwangerschaftsstreifen wieder los zu werden.

    Die schlechte Nachricht ist, dass Schwangerschaftsstreifen nie mehr ganz verschwinden, aber es gibt Möglichkeiten, um die unschönen Streifen zu verblassen.

    Wie entstehen Schwangerschaftsstreifen?

    In der Schwangerschaft dehnt die Haut sich aus und immer wenn das der Fall ist, dann kann es passieren, dass das Gewebe der Unterhaut reißt. Wenn das geschieht, dann ist das äußerlich sichtbar, und zwar in Form von Dehnungs- oder Schwangerschaftsstreifen. Bei vielen Frauen sind die Streifen sehr ausgeprägt, bei anderen sind die Streifen eher unscheinbar. Ist die Haut einmal gerissen, dann kann sie sich nicht mehr regenerieren, die Streifen bleiben ein Leben lang.

    Das gleiche Problem haben aber auch Menschen, die nach einer Diät sehr viel in einem sehr kurzen Zeit abgenommen haben, und auch Jugendliche in der Pubertät, die zu schnell wachsen, können Dehnungsstreifen bekommen. Selbst Menschen, die gerne und viel ins Fitnessstudio gehen und Gewichte stemmen, müssen damit rechnen, dass ihre Haut bei Überbeanspruchung reißt und sich Streifen bilden. Hauptsächlich sind aber schwangere Frauen betroffen.

    Schwangerschaftsstreifen – Frühzeitig eincremen

    Damit es erst gar nicht zu Schwangerschaftsstreifen kommt, ist es wichtig, die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen, denn nur dann bleibt die Haut elastisch und die Gefahr, dass sie reißt, ist geringer. Um Schwangerschaftsstreifen vorzubeugen, sollten Frauen schon gleich zu Beginn der Schwangerschaft alle relevanten Körperpartien mit einer Creme oder einer reichhaltigen Lotion einreiben, um der Haut Spannkraft zu verleihen.

    Auch spezielle Cremes, die es in der Apotheke zu kaufen gibt, helfen effektiv dabei, Schwangerschaftsstreifen zu bekämpfen und die Haut gesund zu erhalten.

    Hilfe durch moderne Technik  Schwangerschaftsstreifen

    Wenn Cremes gegen Schwangerschaftsstreifen nicht mehr helfen, dann ist es vielleicht die moderne Technik, die hilfreich sein kann. Mit dem Laser werden auch ausgeprägte Schwangerschaftsstreifen blasser und sind weniger prägnant. Allerdings sind für ein optimales Ergebnis mehrere Sitzungen beim Hautarzt notwendig und das kann teuer werden, da die Krankenkassen diese Form der Behandlung nicht bezahlen.

    Auch Cool Scalping bietet eine Möglichkeit, um die Streifen blasser zu machen. Bei dieser Methode werden Saugnäpfe auf dem Bauch oder am Po angebracht und mithilfe von Kälte werden die beschädigten Zellen im Unterhautgewebe abgesaugt und dann vom Immunsystem abtransportiert. Eine weitere Alternative ist eine operative Straffung der Bauchdecke. Diese Option beseitigt die Schwangerschaftsstreifen, aber wie die Laserbehandlung, so muss auch dieser operative Eingriff aus der eigenen Tasche bezahlt werden.

    Richtig ernähren

    Die meisten Frauen nehmen in der Schwangerschaft zwischen zehn und zwölf Kilogramm zu, aber auch 20 kg Gewichtszunahme sind keine Seltenheit. Schwangere Frauen sind daher gut beraten auf ihre Ernährung zu achten und während der neun Monate wenig Fett und Zucker zu essen. Stattdessen sollten Vollkornprodukte, frisches Obst und Gemüse, aber auch weißes Fleisch und viel Fisch auf der Speisekarte stehen.

  • Ohnmachtsanfälle bei Kindern & Schulsport

    Ohnmachtsanfälle bei Kindern & Schulsport

    Kreislaufprobleme beim Schulsport?

    Kinder und Jugendliche leiden öfter an Ohnmachtsanfällen berichtet der Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Diese Kreislaufstörungen seien jedoch in der Entwicklung völlig normal und zumeist liegt keine Herzkrankheit vor. Kinder, die lange stehen oder von einer sitzenden Position in eine stehende wechseln, können besonders rasch umkippen. Diese Störungen lassen sich meist ohne Medikamente beheben. Ein Arztbesuch zur ärztlichen Abklärung ist trotzdem wichtig.

    Meist liegt die Störung an der Unterversorgung des Gehirns mit sauerstoffreichem Blut. Volkstümlich spricht man oft von dem Absacken des Blutes in die Beine. Frau Dr.Monika Niehaus, Kinder- und Jugendärztin aus Weimar und Pressesprecherin des BVKJ erklärt: „Durch ausreichendes Trinken können Kinder verhindern, dass das Blutvolumen bei Sport oder Hitze zu sehr abnimmt.“ Die klassischen Wechselduschen, die oft auch Frauen empfohlen werden und Ausdauersport können ebenso helfen, Ohnmachtsanfälle vorzubeugen.

    Schulsport kann Kreislaufstörungen verursachen

    Auch Unterzuckerung kann besonders bei Sport derartige Ohnmachtsanfälle verursachen. Kritisch ist es für alle Kinder, wenn diese beim Schulsport sich warm machen sollen und sich direkt 10 Minuten einlaufen sollen. Besonders Mädchen in der Pubertät, auch wenn diese sonst Ballsportlerinnen, Tänzerinnen oder regelmäßig im Leichtathletik-Verein trainieren, können dann an Unwohlsein und Kreislaufstörungen leiden. Idealerweise sollte rasch die Schulärztin oder die zuständige Erste Hilfe-Kraft gerufen werden. Auch eine Abklärung beim Arzt, per Transport mit dem Krankenwagen, wären positive Zeichen für sowohl die verunfallten Kinder, als auch Eltern und Klassenkameraden.

     

    Derartige Ohnmachtsanfälle können jedoch meist vermieden werden, wenn es sich um ein langsames Aufwärmprogramm handelt. Gymnastische Armbewegungen, Beinbewegungen und Bewegung des Rumpfes und Kopfes sorgen für eine bessere gleichmäßigere Durchblutung der Muskulatur. Dann kann man noch immer die 10 Minuten Runde laufen.

     

    Tipps vom Fachverband

    Falls Kinder doch länger stehen oder sitzen müssen, empfiehlt der Verband, das vorsichtige Wechseln der Sitzposition sowie zuerst langsame Beinbewegungen. Ruckartige Bewegungen sollten vermieden werden. Eine medizinische Abklärung, um Herzerkrankungen, Stoffwechselstörungen oder neurologische Erkrankungen auszuschließen, wird ebenso vom Verband empfohlen.

    Den Notarzt sollten Eltern und Lehrer sofort kontaktieren, wenn die Ohnmacht länger als 2 Minuten andauert oder dabei Zuckungen oder andere Störungen auftreten sollten. Der Verband hält weitere Infos auf www.kinderaerzte-im-netz.de bereit. Dort finden Sie auch viele weitere Informationen über Kinderkrankheiten.

    [icon type=“vector“ icon=“momizat-icon-bubbles3″ size=“32″ icon_color=“#81d742″ hover_animation=“border_increase“ ]Das Schulgespräch

    Sind Sie Eltern, befragen Sie doch Ihre Kinder über den Schulsport:

    1. Wie ist das Aufwärmtraining
    2. Gab es bereits verunfallte Kinder
    3. Bekam das eigene Kind danach Angst vor Unfällen
    4. Nimmt der Lehrer Rücksicht auf unsportliche Kinder
    5. Gibt es genügend Erholungsphasen

     

    [icon type=“vector“ icon=“momizat-icon-shield“ size=“32″ icon_color=“#81d742″ hover_animation=“border_increase“ ]Der Schul-Check

    1. Wer ist der zuständige Schularzt?
    2. Wo ist das nächst gelegene Krankenhaus
    3. Wer ist für Erste Hilfe in der Schule verantwortlich
    4. Benötigen Kinder bei Erkältung eine spezielle Entschuldigung für den Schulsport, auch wenn sie sonst keine Krankschreibung für den sitzenden Unterricht benötigen
    5. Gibt es Ärger mit den Lehrer, reden Sie mit anderen Eltern
    6. Weisen Sie Lehrer auf etwaige Medikamente und chronische Erkrankungen hin, die die sportliche Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Dazu können sogar Antibiotika, Anti-Allergika zählen. Fragen Sie den Arzt oder rufen Sie je nach Medikamentenhersteller die Verbraucherhotline und lassen sich beraten. Denn sogar das Autofahren ist bei einigen Arzneimittel, dazu zählen sogar einige Antibiotika nicht wirklich erlaubt. Die Reaktionsgeschwindigkeit wird durch einige Medikamente herabgesetzt. Das könnte sich also nachteilig am Stufenbarren, den Ringen oder Ballsport auswirken. Teilweise kann die Reaktionsgeschwindigkeit noch ein bis zwei Tage nach Absetzen des Medikaments noch gesenkt sein.
  • Erotik ist gesund!

    Erotik ist gesund!

    Ist Erotik wirklich Gesund und was bedeutet das?

    Wer erinnert sich nicht gerne an das grandiose Gefühl des ersten Mals? Diese ganz spezielle Erotik erlebt jeder Mensch leider nur ein einziges Mal in seinem Leben. Aber auch wenn das Prickeln irgendwann geringer wird, der positive Effekt auf den Körper und die Gesundheit bleiben gleich! Wir wollen anhand einiger weniger Fakten kurz erläutern wie gesund Erotik im Leben sein kann. Zum einen sind da die Hormone, die vom Gehirn schon beim Küssen ausgeschüttet werden. Im Laufe des Geschlechtsakts kommt eine Vielzahl von Hormonen hinzu, die für eine Stärkung des Immunsystems sorgt. Aber es ist nicht nur das Drumherum, das gesunde Nebenwirkungen beinhaltet. Die körperliche Betätigung beim Akt sorgt dafür, dass Kalorien verbrannt werden und die Herztätigkeit angeregt wird. Diese Tatsache sollte gerade übergewichtige Menschen dazu ermuntern sich die erotischen Augenblicke nicht entgehen zu lassen. Hinzu kommt, dass bei sexuell aktiven Männern das Risiko eines Herzinfarkts deutlich reduziert wird. Auch das Gehirn ist von den positiven Auswirkungen nicht ausgeschlossen. Es bekommt so viel Sauerstoff wie bei fast keiner anderen Tätigkeit. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass ein gesundes Maß Erotik sich positiv auf Geist und Seele eines jeden Menschen auswirkt. Natürlich hat jeder eine andere Vorstellung, was für ihn Erotik bedeutet. So kann auch das Essen von süßen Erdbeeren bei dem Partner als erotisch empfunden werden. Gerade die Frauen wollen bei ihren Männern immer wieder die erotischen Punkte sammeln und sie haben eindeutig die besseren Waffen. Denn mit den richtigen Dessous zaubern sie schneller eine erotische Stimmung, als es ein Mann nur tun könnte. Die Glückshormone, die bei erotischen Handlungen ausgeschüttet werden, sollten von jedem genossen werden. Denn genau diese machen jeden Menschen gesund. Sind Singles deswegen anfälliger für Krankheiten? Das kann man nicht pauschal sagen, denn auch Singles erleben durchaus ihre erotischen Momente. Es muss nicht immer in trauter Zweisamkeit das gewisse Etwas an Erotik passieren. Nein auch äußere, erotische Reize wie eine Traumfrau in einem engen Rock können schnell mal den erotischen Höhenflug auslösen. Es ist sehr schwierig pauschal zu sagen, das ist Erotik! Jeder Mensch, ob Mann oder Frau hat seine eigene Interpretation von knisternder Erotik. Aber auf das Immunsystem wirkt sie allemal sehr positiv.

    Erotik wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus?

    Wenn Erotik unsere Gesundheit so positiv beeinflusst, fragt man sich doch sofort, warum Ärzte immer gleich zum Rezeptblock greifen. Vielleicht reicht manchmal schon eine Paartherapie damit erotisch alles wieder stimmt und Krankheiten auf angenehme Art und Weise wieder verschwinden. Kann man sich vielleicht sogar selbst kurieren? Sicher ist, dass man mit erotischen Erlebnissen seine Abwehrkräfte stärkt. Und wer ehrlich zu sich selbst ist, der wird auch zugeben müssen, dass die Gesundheit stimmt so lange die Erotik passt. Es wurde bereits in Studien nachgewiesen, dass vereinsamte Menschen, denen jeder Hauch von Erotik fehlt, anfälliger für Krankheiten sind. Doch soweit muss es nicht kommen! Vorbeugen ist besser als heilen – das gilt auch in diesem Fall! Die Diagnose „Erotikmangel“ gibt es leider nicht. Aber es hindert niemanden daran selbst zu überprüfen ob das auf ihn zutrifft. Kann es eine vorbeugende Maßnahme geben die auch noch Spaß macht? In diesem Fall ja! Und es ist so leicht vorzubeugen. Erotik muss nichts kosten und liegt oft in den kleinen Dingen. Wir sollten uns in dieser Hinsicht alle viel mehr gönnen denn vielleicht gäbe es dann ein paar sogenannte Gesellschaftsleiden weniger. Und selbst wenn die heilende und gesundheitsfördernde Wirkung von Erotik nicht eindeutig bestätigt werden kann, sie macht Spaß und sorgt für gute Laune und Glücksgefühle. Und diese beiden Dinge sind eindeutig gesund und machen uns zu rundum glücklichen Menschen! Bevor wir also wieder mal zu Pillchen greifen, warum nicht einfach mal überlegen ob es auch eine erotische Lösung für das gesundheitliche Problemchen geben kann!

  • Gesundheit und Erotik – ein faszinierendes Zusammenspiel

    Gesundheit und Erotik – ein faszinierendes Zusammenspiel

    Der Körper und die Erotik – Wie passt das zusammen?

    Schon in jungen Jahren merken Menschen, dass Erotik ihrem körperlichen Zustand einen positiven Schub gibt. Jung und Alt berichten von den Glücksmomenten, die mit Erotik und Sex Hand in Hand gehen. Doch was ist der Auslöser dafür, dass Sex und Erotik solch eine gesunde Wirkung auf uns haben? Sexualforscher und Mediziner haben dieses wissenschaftlich belegbare Phänomen bereits untersucht und ihre Schlussfolgerungen sind erstaunlich. Was passiert im Körper, dass Sex wirklich eine heilende Wirkung haben kann?

    Wer sich noch an sein erstes Mal Verliebt sein und an seinen ersten Kuss erinnern kann, der verbindet damit sicherlich dieses ganz besondere Kribbeln, das sich in diesen Momenten einstellt. Verantwortlich dafür ist das Oxytocin, das viele auch als Kuschelhormon kennen. Es wird in solchen Momenten vom Gehirn produziert und sendet dieses wohlige Befinden durch den ganzen Körper. Wer sich wohlfühlt, der ist auch nicht anfällig für Krankheiten. Beim Geschlechtsakt an und für sich wird eine Vielzahl von Hormonen produziert, die für ein lange anhaltendes Wohlgefühl sorgen. Aber es sind nicht nur diese Glückshormone, die einen positiven Effekt auf unsere Gesundheit haben. Paare, die regelmäßig körperliche Liebe praktizieren sind gesünder als Paare, die kein sexuelles Interesse mehr aneinander haben. Dies liegt nicht nur an den Hormonen, die der Körper ausschüttet. Sex ist eine körperliche Aktivität, die bei beiden Geschlechtern erst einmal dafür sorgt, dass der Puls schneller schlägt. Dies wiederum sorgt dafür, dass das Herz schneller schlägt und fördert somit Durchblutung und Stoffwechsel. Das Herz wird bei jedem neuen Geschlechtsakt wieder trainiert. Das führt dazu, dass sexuell aktive Paare weitaus weniger anfällig für Herz- und Kreislauf Erkrankungen sind. Diese Kombination aus erotischem Training für das Herz mit der Ausschüttung der Hormone regt den Stoffwechsel an und fördert die Immunabwehr. Menschen, die häufig Sex haben, befriedigen nicht nur ihre Libido sondern trainieren auch ihre Gesundheit. Bei Frauen kommt noch die Entspannungsphase nach einem Orgasmus hinzu. Wenn der Körper nach dem Sex wohlig entspannt dann können die freigesetzten Hormone bis zu 24 Stunden noch nachwirken.

    Ist der Sex wirklich gesundheitsfördernt?

    Aber es ist ja nicht nur der Geschlechtsakt, der gesundheitsfördernd ist. Bei Männern reicht oft schon der Blick auf eine erotische Frau damit die sogenannten Glückshormone freigesetzt werden. Natürlich nicht in der Menge wie beim körperlichen Akt, aber dennoch sind sie positiv für die Gesundheit. Jeder kennt den Spruch, dass Küssen gesund sein soll. Und es ist wahr! Auch beim Küssen schickt das Gehirn sofort einen Schwall von Hormonen los, die Glücksgefühle und Abwehrstoffe durch den Körper schicken. Menschen, die gern und oft küssen stärken ihr Immunsystem. Dieses faszinierende Zusammenspiel von Gesundheit und Erotik ist nicht altersabhängig. Egal ob jung oder alt, es findet immer statt. Es gibt diverse Studien, die sogar untersuchen, ob Paare mit glücklichem und befriedigendem Sexualleben länger leben und gesünder sind als andere. Unstrittig ist jedoch, dass Sex und Erotik positive Wirkungen auf den menschlichen Körper haben. Sex im Alter ist zum Glück kein Tabu mehr denn gerade mit fortschreitendem Alter sollte nicht auf die erotischen Momente mit ihren positiven Wirkungen verzichtet werden. Einige Sexualforscher gehen so weit, dass sie vorschlagen manchen Patienten sogar lieber Sex statt Pillen zu verordnen!

    Sex kann Krankheiten heilen?

    Sex kann zwar nicht alle Krankheiten bekämpfen aber als vorbeugende Maßnahme ist er immer empfehlenswert. Es ist keine bittere Pille, die man zur Vorbeugung schlucken muss sondern ein Vergnügen, das doch jedem Spaß macht. Die Natur hat ihre eigenen Regeln und irgendwie gehören Sex und Gesundheit zusammen. Das zeigt uns, dass man Erotik unbeschwert genießen sollte. Wer die erotischen Momente in seinem Leben zulässt, der tut auch etwas für seine Gesundheit und hat ganz sicher sogar noch eine Menge Spaß dabei.

  • Rückenschmerzen in der Schwangerschaft

    Rückenschmerzen in der Schwangerschaft

    Wie können Rückenschmerzen in der Schwangerschaft vermieden werden?

    Schwangerschaft und Rückenschmerzen – sie gehören irgendwie zusammen, denn fast jede Frau klagt während der neun Monate über Schmerzen im Kreuz. Vor allem im letzten Drittel können Rückenschmerzen in der Schwangerschaft zur Qual werden. Damit das nicht der Fall ist, sind schwangere Frauen immer gut beraten, schon früh mit gezielten Gegenmaßnahmen zu beginnen.

    Um die unangenehmen Rückenschmerzen in der Schwangerschaft zu vermeiden, gibt es viele tolle Übungen, die jede Frau auch zu Hause machen kann und die effektiv dabei helfen, schmerzfrei durch die 40 Wochen Schwangerschaft zu kommen.

    Wie entstehen Rückenschmerzen in der Schwangerschaft?

    Schuld an den Rückenschmerzen in der Schwangerschaft ist der zunehmende Bauch, der immer weiter nach vorne zieht, sodass die Muskulatur des Rückens stark belastet wird. Vor allem der Schulterbereich wird stark in Mittelleidenschaft gezogen, aber auch der Lendenwirbelbereich muss bis zur Geburt einiges aushalten.

    Dazu kommt, dass die Bänder überdehnt werden und auch das sorgt für Rückenschmerzen in der Schwangerschaft. Ältere Frauen haben mehr unter Rückenschmerzen zu leiden als junge Frauen, die ein Kind bekommen, denn bei jüngeren Frauen sind die Bänder und Muskeln noch dehnbarer und elastischer.

    Schwangerschaft – Schmerzfrei durch Gymnastik

    Schwangerschaftsgymnastik ist immer empfehlenswert, auch in Hinsicht auf eine leichtere Geburt. Frauen, die mit Rückenschmerzen in der Schwangerschaft zu kämpfen haben, sind doppelt gut beraten einen Kurs für Schwangerschaftsgymnastik zu machen, um den Rücken perfekt zu stärken. Yoga ist ebenfalls eine gute Idee, um den Beschwerden im Rücken entgegen zu wirken, dazu kommt noch, dass Yoga auch immer einen beruhigenden Effekt hat, der zum Beispiel dabei helfen kann, während der Geburt richtig zu atmen.

    Schwangerschaftsgymnastik und auch Yogakurse werden von vielen Hebammen angeboten, aber es lohnt sich, auch mal im örtlichen Sportverein nachzufragen.

    Kurz vor der Geburt – Rückenschmerzen

    Am Ende der Schwangerschaft, bei einigen Frauen sogar erst wenige Tage vor dem errechneten Geburtstermin, dreht sich das Kind in die Geburtslage und auch das kann zu heftigen Rückenschmerzen führen. Normalerweise liegen Kinder mit dem Kopf nach unten und das Gesicht zeigt nach vorne. Diese Lage führt aber auch dazu, dass der Hinterkopf des Babys auf das Kreuzbein drückt, was zu sehr schmerzhaften Rückenbeschwerden führen kann.

    Um den Rücken zu entlasten und die Schmerzen erträglich zu machen, kann es helfen in den Vierfüßlerstand zu gehen, denn auf diese Weise wird das Gewicht vom Kreuzbein genommen.

    Auch Massagen können helfen

    Wenn in der Schwangerschaft die Rückenschmerzen allzu sehr belasten, dann kann auch eine Massage sehr hilfreich sein. Besonders die Schultern und der Lendenwirbelbereich freuen sich über eine Massage, denn auf diese Weise wird die Muskulatur gelockert und die Bänder werden elastischer. Massieren kann entweder der Partner oder aber ein Physiotherapeut, der sich auf Massagen für schwangere Frauen spezialisiert hat. Es lohnt sich, bei der Krankenkasse wegen einer eventuellen Kostenübernahme nachzufragen, denn immer dann, wenn die Rückenschmerzen in der Schwangerschaft das alltägliche Leben stark beeinflussen, dann übernehmen die Kassen die Kosten für eine professionelle Massage.

    Um Rückenschmerzen in der Schwangerschaft zu vermeiden, sollten schwangere Frauen auf keinen Fall mehr schwer heben oder sich übermäßig strecken und lange bücken. Wenn die Rückenschmerzen trotz Massagen und Gymnastik nicht verschwinden, dann kann auch ein stützendes Mieder helfen, das von der Krankenkasse in der Regel auch bezahlt wird und das in einem Sanitätsfachgeschäft gekauft werden kann.

     

  • Kinderkrankheiten erkennen und behandeln

    Kinderkrankheiten erkennen und behandeln

    Kinderkrankheiten – Welche Kinderkrankheiten gibt es?

    Spätestens wenn die Kinder in den Kindergarten kommen, dann sind auch die ersten Kinderkrankheiten nicht mehr fern. Masern, Mumps und die Röteln gehören ebenso zu den Kinderkrankheiten, wie auch die Wind- und Wasserpocken.

    Auch wenn Scharlach und Keuchhusten heute nicht mehr so häufig vorkommen, so gehören sie auch heute noch zu den Krankheiten, die Kinder bekommen können. Sicherlich gibt es noch mehr der Kinderkrankheiten, aber die genannten sind die häufigsten Kinderkrankheiten.

    Masern und Mumps

    Die Masern sind so etwas wie ein Klassiker unter den Kinderkrankheiten und hoch ansteckend. Die Krankheit verläuft in zwei Stadien. In der ersten Phase treten Symptome auf, die einem grippalen Infekt ähneln, in der zweiten Phase kommen dann die für Masern typischen dunkelroten und großförmigen Flecken, die zuerst hinter den Ohren zu sehen sind und die sich dann über den gesamten Oberkörper ausbreiten. Auch wenn sich weißliche Flecken im Mund zeigen und gleichzeitig hohes Fieber einsetzt, dann sind das Zeichen für eine Masernerkrankung. Wer einmal an Masern erkrankt ist, der ist für das ganze Leben dagegen immun.

    Wie die Masern, so wird auch Mumps durch Tröpfchen übertragen. Ein Anhusten oder Anniesen reicht und das Kind hat sich mit der im Volksmund auch Ziegenpeter genannten Kinderkrankheit angesteckt. Die ersten Symptome sind Müdigkeit, Abgeschlagenheit und eine deutliche Vergrößerung der Ohrspeicheldrüsen, die wie Hamsterbacken aussehen. Mumps verursacht keine Schmerzen und den meisten Kindern geht es während der Erkrankung gut.

    Röteln und Windpocken

    Röteln oder Rubella gehört zwar zu den klassischen Kinderkrankheiten, aber diese Viruserkrankung ist meldepflichtig, da sie sehr ansteckend ist. Nicht selten verlaufen die Röteln unbemerkt, es kann aber auch zu leichtem Fieber, geschwollenen Lymphknoten und zu den typischen roten Flecken kommen. In der Regel verkraften Kinder die Röteln ohne Probleme, für Erwachsene ist die an sich harmlose Kinderkrankheit aber sehr gefährlich. Besonders schwerwiegende Folgen können die Röteln bei schwangeren Frauen haben, denn die Viren, die die Krankheit auslösen, können dem Embryo schaden und zu Missbildungen führen.

    Harmloser sind da die Windpocken, die besonders bei Kleinkindern sehr häufig auftreten. Wie die Masern, so verlaufen auch die Windpocken in zwei Phasen. In der ersten Phase erinnern die Symptome an eine Erkältung, erst in der zweiten Phase kommen dann die Flecken und kleinen Bläschen dazu, die einen unangenehmen Juckreiz auslösen. Im Schnitt dauert es bis zu zehn Tage, bis die Bläschen wieder verschwunden sind. Ist die Krankheit überstanden, dann nisten sich die Viren in den Enden der Nervenzellen ein und können jederzeit wieder ausbrechen, aber dann in Form einer schmerzhaften Gürtelrose.

    Impfen oder nicht impfen?

    Da Windpocken sehr ansteckend sind, aber nur eine kurze Inkubationszeit von zwei bis drei Tagen haben, kann sowohl vorbeugend am besten zwischen dem ersten und dritten Lebensjahr geimpft werden, als auch aktiv, wenn die Krankheit bereits ausgebrochen ist. Die aktive Impfung schwächt die Symptome ab, aber sie macht immun. Gegen Röteln sollten vor allem Mädchen zwischen 11 und 14 Jahren zum ersten Mal geimpft werden, denn dann besteht keine Gefahr mehr, an den Röteln in der Schwangerschaft zu erkranken. Die zweite Impfung sollte dann bis zum 18. Lebensjahr erfolgen oder dann, wenn ein Kinderwunsch besteht.

    [icon type=“vector“ icon=“momizat-icon-checkmark2″ size=“32″ icon_color=“#81d742″ hover_animation=“border_increase“ ]Wenn gegen die hochansteckenden Masern geimpft wird, dann empfiehlt sich eine Kombiimpfung, denn es reicht ein Impfstoff, um auch gleichzeitig gegen Mumps und Röteln zu impfen. Eine Masernimpfung ist immer sinnvoll, denn auch wenn es sich „nur“ um eine Kinderkrankheit handelt, Masern können schlimme Folgen haben, wie zum Beispiel eine Hirnhautentzündung.