Schlagwort: gefährlich

  • Krampfadern entfernen – Frauen mehr betroffen von Krampfadern

    Krampfadern entfernen – Frauen mehr betroffen von Krampfadern

    Sie möchten Krampfadern entfernen lassen? Jedem Betrachter sollte bewusst sein, dass dieser Einblick nicht nur ein kosmetisches Problem ist. Sie können zahlreiche Beschwerden verursachen. Im schlimmsten Fall können sich in kranken Venen auch gefährliche Blutgerinnsel bilden. Größte Gefahr besteht, wenn sich dann der Pfropf auflösen würde, und das Gerinnsel in die Lunge wandert. Dies kann zu einer lebensbedrohlichen Embolie führen.

     

    Frauen mehr betroffen von Krampfadern

    Es sind deutlich mehr Frauen als Männer von diesem Problem betroffen. Laut den Aussagen der Fachärzte finden in den meisten Fällen erbliche Vorbelastungen. Krampfader werden gebildet durch eine erblich bedingte Venenschwäche, die dann mit dem Alter auch noch zunimmt. Außerdem tragen sitzende oder stehende Tätigkeiten, Bewegungsmangel, Übergewicht und die falschen Schuhe zur Entstehung von Krampfadern bei.

    Gibt es Hilfe oder doch die Krampfadern entfernen?

    Deshalb kann nur jedem Betroffenen empfohlen werden, sich bei den ersten Anzeichen, wie Schweregefühl in den Beinen, Juckreiz an bestimmten Stellen, brennenden Fußsohlen, zunehmenden Spannungen und Schmerzen beim Sitzen und Stehen sowie bei häufigen Wadenkrämpfen rasch den Arzt aufzusuchen. Die Schmerzen und Probleme werden durch den Rückstau des Blutes verursacht. Bilden sich an den Venen knotengroße sackförmige Verformungen, die erbsen- bis walnussgroß werden können, dann sollten beinkranke Patienten spätestens jetzt mit einer Therapie beginnen. Dabei ist es egal, ob zunächst eine Kompressionsbehandlung mit Verbänden und Strümpfen oder eine Verödungsbehandlung bis hin zur Operation der Krampfadern erfolgen soll.

     

    Symptome bei einer Erkrankung respektive Schwäche von den Venen:

    • Juckreiz (Unterschenkel)
    • Wadenkrämpfe (Nachts)
    • Ödeme (geschwollene Unterschenkel)
    • Schwere und müde Beine

     

    Nebst Krampfadern können auch Lipödem, Thrombose und Hämorrhoiden ein Krankheitsbild bei Venen-Beschwerden sein.

     

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  • Essstörung Magersucht – Anorexie (Appetitverlust bzw. Minderung)

    Essstörung Magersucht – Anorexie (Appetitverlust bzw. Minderung)

    Die Essstörung Magersucht erkennt man oft daran, dass das Gewicht des Betroffenen extrem abnimmt. Zudem ist diese Person sehr fixiert auf das Gewicht und ein Hunger tritt zudem immer wieder auf. Sie wird in der Fachsprache auch als Anorexie bezeichnet und häufig bei den Modellen entdeckt. Eigentlich heißt das Wort Anorexie übersetzt Appetitverlust bzw. die Minderung davon. Hier ist jedoch nicht der Appetit gestört, sondern eher das Essverhalten ist falsch.

     

    Magersucht Presse und Hollywood

    Besonders in der Presse liest man oft von der Essstörung Magersucht. Es ist schon eine Hollywoodkrankheit, so heißt es, denn immer mehr Promis verfallen den Schönheitswahn und nehmen ab, wo schon gar kein Gramm mehr zu viel ist. Was Prominente vormachen, ahmen leider viele – vor allem junge Menschen – nach. Die vorzugsweise weiblichen Fans steigern sich ebenfalls in diese Hysterie hinein und beginnen mit dem schließlich lebensgefährlichen Hungern. Es entwickelt sich eine Sucht, mit der Betroffene nicht einfach so aufhören können, selbst wenn sie das gern wollen.

    Magersucht oder Bulimie?

    Neben der Essstörung Magersucht gibt es auch noch die Bulimie. Diese erkennt man häufig daran, dass der Betroffene unter Heißhunger leidet und sich dann nach der Essattacke übergeben muss. Fingernägel, trockene Haut und ausfallende Haare können dabei ein Anzeichen sein, woran man erkennen kann, ob eine Person an Bulimie leidet. Oft ist aber eine Abgrenzung schwierig. Um aus diesen Teufelskreisen auszubrechen bedarf es einer auf lange Sicht ausgelegten psychologischen Betreuung und Verhaltenstherapie – Erfolg leider nicht garantiert.

    Nehmen Sie Hilfe in Anspruch

    Egal ob es eine Essstörung, Anorexie, Bulimie oder ein gestörtes Essverhalten feststellen, nehmen Sie externe Hilfe in Anspruch. Dabei ist Ihr Hausarzt sicherlich eine gute Anlaufstelle. Zudem gibt es zahlreiche Anlaufstellen. Einige davon haben wir Ihnen hier aufgelistet.

    Deutschland: Klinik, Beratungsstellen Selbsthilfegruppen

    Schweiz: Arbeitsgemeinschaft Ess-Störungen AES

    Österreich: Österreichische Gesellschaft für Essstörungen

     

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  • Kondome diskret kaufen – vor Aids / HIV geschützt sein

    Kondome diskret kaufen – vor Aids / HIV geschützt sein

    Verhütung ist auch heute noch oft ein Tabu-Thema, dabei gibt es mehrere Möglichkeiten, wie man Kondome diskret kaufen kann. Wer nicht schwanger werden will, greift oft auf eine mechanische oder chemische Verhütungsmethode zurück. Kondome bieten hier doppelten Schutz. Sie verhindern zusätzlich eine Vielzahl von Geschlechtskrankheiten, vor allem eine HIV-Infektion. Auch wenn vielen Menschen Safer Sex unangenehm erscheint, im Interesse der eigenen Gesundheit sollte das Nutzen von Präservativen selbstverständlich sein.

     

    Die Krankheit AIDS

    Es ist wichtig, dass man Kondome diskret kaufen kann, da sich viele Menschen schämen, einfach in einer Drogerie, Apotheke oder in einem Supermarkt Gummis zu verlangen. Nicht nur eine ungewollten Schwangerschaft sollte Safer Sex verhindern. Ebenfalls vor einer Infektion durch HIV ist man durch das Tragen eines Gummis geschützt. Beim Human Immunodeficiency Virus (menschliches Immundefizit-Virus) handelt es sich um das Virus, welches AIDS auslösen kann.

     

    So wie ein grippaler Infekt verläuft auch die HIV-Erkrankung mit ähnlichen Symptomen, die Tage bis Wochen andauern können. Es folgt eine beschwerdefreie Zeit von mehreren Jahren oder auch Jahrzehnten. Bricht AIDS aus, so nimmt der Betroffene stark ab, infiziert sich schneller mit schweren Erkrankungen und kann häufiger bestimmte Krebserkrankungen bekommen. AIDS ist nicht heilbar und verläuft chronisch, deshalb ist es so wichtig, mit Kondomen vorzubeugen.

     

    Vorbeugen ist besser

    AIDS kann recht einfach mit Gummis vermieden werden. Offene Hautstellen oder verletzte Schleimhäute des Partners dürfen nicht mit Blut, Scheidenflüssigkeit oder Sperma beim Geschlechtsverkehr in Kontakt kommen. Beim analen oder vaginalen Sex muss deshalb unbedingt ein Kondom getragen werden, weil dabei auch immer ein geringes Verletzungsrisiko besteht.

     

    Beim oralen Geschlechtsverkehr sollten weder Scheidenflüssigkeit noch Sperma auf Zunge, Lippen oder Mundschleimhaut gelangen. Hingegen ist Küssen ungefährlich. Wer sich an diese Vorsichtsregeln hält, für den bleibt der Sex, was er ist: die schönste (Neben-)Sache der Welt ohne schlimme Folgen.

     

    Kondome diskret kaufen

    Heutzutage ist es ein Leichtes, Kondome diskret kaufen zu können. Zum Einen gibt es auf den Toiletten Automaten, aus denen man sich bei Bedarf ein Päckchen ziehen kann. Weiterhin bieten bekannte Anbieter im Versandhandel Kondome an. Die Auswahl ist hier fast grenzenlos und jeder findet bestimmt für seine Vorliebe den richtigen Überzieher. Der Versand der Waren erfolgt anonym, bei einigen Anbietern unter einer neutralen Adresse, so dass man die Kondome diskret kaufen kann.

     

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    Weiterführende Links zum Thema HIV und AIDS

    PDF HIV / Aids von A bis Z (BZgA)

  • Vogelgrippe (H5N8) ist zurück – das sollten Sie beachten

    Vogelgrippe (H5N8) ist zurück – das sollten Sie beachten

    Nach Rückkehr der Vogelgrippe waren zunächst ausschließlich Wildvögel betroffen. Allerdings breitet diese sich zwischenzeitlich auch auf Nutztiere aus. Vogelgrippe ist hoch ansteckend.

     

    Menschen bisher noch nicht von Vogelgrippe betroffen

    Aktuell kursiert der Virensubtyp H5N8. Jedoch ist dieser laut Experten für den Menschen ungefährlich. Das Friedrich-Loeffler-Institut berichtet, dass eine Gefahr eher von den Typen H7N9 und H5N1 ausgehen würde.

     

    Dennoch sind Vorsichtsmaßnahmen geboten. Ein direkter Kontakt mit verendeten Tieren sollte gemieden werden. Liegt ein derartiger Fall vor oder wurden tote Wildvögel gefunden, so sind umgehend die Behörden zu informieren.

     

    Gefahr für den Weihnachtsbraten?

    Zahlreiche Verbraucher sind beunruhigt, ob der traditionelle Weihnachtsbraten in diesem Jahr ausfallen muss. Ist eine Ansteckung durch den Verzehr von Ente, Gans oder Pute möglich? Seitens des Bundesinstituts für Risikobewertung ergeht eine großflächige Entwarnung. Zwar sei theoretisch eine Ansteckung möglich, aber dennoch äußerst unwahrscheinlich.

     

    Wie das Immunsystem arbeitet

    Menschen sind jeden Tag einer Unmenge von Erregern ausgesetzt. Demnach sind insbesondere in der Küche einige Hygieneregeln einzuhalten. In rohem Geflügelfleisch finden sich gehäuft Krankheitserreger, beispielsweise Salmonellen.

     

    Darauf ist unbedingt zu achten:

    1. Rohes Geflügel sollte stets getrennt von weiteren Nahrungsmitteln gelagert und zubereitet werden. Dies hat insbesondere dann Gültigkeit, wenn die diese aus Rohkost oder Salaten bestehen.
    2. Nach der Zubereitung von rohem Geflügel sind dringendst die Hände sehr gründlich mit warmen Wasser und der Verwendung von Seife zu säubern.
    3. Dazu benötigte Gerätschaften sollten ebenfalls gründlich mit Spülmitteln und warmem Wasser gereinigt werden. Dasselbe gilt für Oberflächen, die mit dem rohen Geflügel in Berührung kamen.
    4. Vorhandenes Auftauwasser sowie Materialien, die als Verpackung dienten, bedürfen einer umgehenden Entsorgung.
    5. Geflügel soll stets gut gegart werden. Dabei muss auf das Erreichen von einer Kerntemperatur von 70 Grad Celsius für wenigstens zwei Minuten geachtet werden.
    6. Für den Verzehr von Eiern gilt, diese so lange zu kochen, bis das Eigelb und Eiweiß fest geworden sind.

     

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    Quellen:

    Medienmitteilung vom Bundesrat (Schweiz)

  • Grippeimpfung – ja oder nein? Wir sagen Ansichtssache…

    Grippeimpfung – ja oder nein? Wir sagen Ansichtssache…

    Bei kaum einem anderen medizinischen Thema scheiden sich die Geister so sehr wie beim Impfen. Besonders die Notwendigkeit der Grippeimpfung wird heutzutage rege diskutiert. Kein Wunder: immerhin bietet diese nicht nur einen weitestgehend zuverlässigen Schutz, sondern kommt auch unter Umständen mit Nebenwirkungen wie leichten Schmerzen an der Einstichstelle oder Fieber daher.

     

    Was bewirkt die Grippeschutzimpfung?

    Fakt ist: jeder der in seinem Leben schon einmal mit der Grippe „zu kämpfen“ hatte, weiß, dass es sich hierbei um eine ernstzunehmende, extrem unangenehme Krankheit handelt. Symptome wie beispielsweise:

    • Fieber
    • Müdigkeit
    • Schwäche

    und Schüttelfrost sorgen dafür, dass auch viele erwachsene Menschen über einen Zeitraum von mehreren Tagen beruflich ausfallen und das Bett hüten müssen. Mit Hilfe einer Impfung kann einer solchen Grippe, der Influenza, vorgebeugt werden. Wichtig ist jedoch, dass der entsprechende Impfstoff lediglich über eine Saison schützt und entsprechend immer wieder an die Viren angepasst werden muss. Wir die Impfung also jährlich wiederholt, profitiert der Betreffende von einem ca. 90%igen Schutz. Die Dauer vom Einstich bis zum vollständigen Schutz beträgt circa 14 Tage.

     

    Für wen empfiehlt sich die Grippeimpfung? Sollten sich alle Menschen impfen lassen?

    Mit Hinblick auf die Grippeschutzimpfung existieren so genannte „Risikogruppen“, für die eine derartige Erkrankung gefährlich werden könnte. Hier gilt, dass sich vor allem Menschen über 60 Jahre und Menschen mit Erkrankungen wie Bluthochdruck, Leukämie, chronischen Lungenerkrankungen usw. impfen lassen sollten.

    Im Zweifelsfall sollten Sie hier immer Rücksprache mit Ihrem Arzt halten. Dieser klärt Sie nicht nur über mögliche Nebenwirkungen auf, sondern erörtert auch, ob Sie zu einer der bekannten Risikogruppen zählen. Generell gilt nämlich, dass es sich bei der Grippe zwar zweifelsohne um eine unangenehme, im Normalfall jedoch auch gut zu überstehende Krankheit handelt. Innerhalb mehrerer Tage schafft es ein gesundes Immunsystem, sich zur Wehr zu setzen.

    Seien Sie sich jedoch auch in jedem Falle bewusst darüber, dass eine einmalige Impfung auch nur ein Jahr schützt!

     

    Empfehlung vom Bund zum Thema Grippeimpfung:

    Deutschland: Bundesministerium für Gesundheit
    Schweiz: Bundesamt für Gesundheit BAG
    Österreich: Bundesministerium für Gesundheit und Frauen

  • AIDS verhindern

    AIDS verhindern

    Trotz der hohen Aufklärungsrate gibt es auf der ganzen Welt etwa 33 Millionen Menschen, die sich mit dem HI-Virus infiziert haben. Die meisten davon leben in den armen Ländern, etwa 95 Prozent. Führend ist hier Afrika.

    Eine AIDS-Erkrankung vermeiden

    Dabei ist es so einfach, eine AIDS Erkrankung zu verhindern. Ganz wichtig ist in dem Zusammenhang, den Geschlechtsverkehr nur unter Benutzung eines Kondoms auszuüben. Vor allem, wenn die Sexualpartner öfters wechseln, ist dies sehr wichtig. Kondome dienen nicht nur der Verhütung ungewollter Schwangerschaften, sie sind auch gleichzeitig ein guter Garant, nicht an Geschlechtskrankheiten, zu denen AIDS gehört, zu erkranken.

    Bereits ein kleiner Riss im Bereich der Mund-, Genital- oder Afterschleimhäute kann ausreichen, das HI-Virus zu übertragen. Üblicherweise erfolgt eine Übertragung über die Körperflüssigkeiten, also Speichel, Sperma oder Blut. Deshalb sollte man AIDS vermeiden, indem man bestimmte Sexualpraktiken vorsichtig durchführt, damit keine Verletzungen auftreten können und vor allem für vaginalen und analen Geschlechtsverkehr unbedingt Kondome nutzt.

    Im Internet kann man anonym Kondome bestellen und auch in der Apotheke kann man welche kaufen. Selbst in den Toiletten finden sich Automaten für den Kauf von Präservativen. Verglichen mit der Gefahr, an AIDS zu erkranken, sollte man die Kosten für Kondome nicht scheuen. Kondome sind günstig und schützen vor allen Geschlechtskrankheiten, vor allem aber vor der gefährlichen unheilbaren Krankheit AIDS.

    Drei Monate nach einer möglichen Ansteckung kann man einen Aids-Test machen, denn so viel Zeit braucht der Körper, um nachweisbare Antikörper herzustellen. Übrigens kann man einen solchen Test auch anonym im Internet bestellen. Dort gibt es einen AIDS Test günstig zu kaufen. Das ist ideal für alle die Menschen, die sich nicht sofort ihrem Arzt anvertrauen wollen.