Schlagwort: Gefühl

  • Anzeichen einer Schwangerschaft

    Anzeichen einer Schwangerschaft

    Die Anzeichen einer Schwangerschaft sind vielfältig

    Mit der Schwangerschaft beginnt eine aufregende Reise im Leben jeder Frau. Aber auch der Partner wird seine ganz eigenen Erfahrungen machen. Bevor die Glücksgefühle aber aufkommen, beginnt erst eine Zeit des Wartens und Hoffens. Es gibt viele Anzeichen für eine Schwangerschaft. Allerdings sind diese oft unsicher und können nicht eindeutig zugeordnet werden. Der menschliche Körper ist sehr komplex und spielt der Frau manchmal einen Streich.

     

    Sichere und unsichere Schwangerschaftszeichen

    Grundsätzlich kann zwischen sicheren, wahrscheinlichen und unsicheren Anzeichen für eine Schwangerschaft unterschieden werden. Die unsicheren Anzeichen können sich bereits vor Ausbleiben der Periode bemerkbar machen. Viele Frauen berichten, dass sie bereits kurz nach dem Eisprung gefühlt haben, dass es geklappt hat. Die weibliche Intuition sozusagen.

     

    Die unsicheren Anzeichen einer Schwangerschaft

    Müdigkeit und Stimmungsschwankungen

    Gerade zu Beginn einer Schwangerschaft werden viele Hormone produziert. So verdoppelt sich das HCG jeden Tag. Dieses Hormon ist für einen positiven Schwangerschaftstest zuständig und zeichnet hauptverantwortlich für die Müdigkeit und Stimmungsschwankungen am Anfang der Schwangerschaft. Aber auch das Progesteron steigt an, welches ebenfalls zu Stimmungsschwankungen führen kann.

     

    Schwindel

    Ungeklärter Schindel, ein niedriger Blutdruck, plötzliches Schwarzsehen – Kreislaufprobleme sind als erste Anzeichen einer Schwangerschaft normal. Auch hier sind die beiden Hormone HCG und Progesteron verantwortlich.

     

    Häufiger Harndrang und Ausfluss

    Zu Beginn und am Ende der Schwangerschaft kann die Frau einen vermehrten Harndrang verspüren. Dies liegt einerseits an den Hormonen, welche sich vermehrt bilden, aber auch an der Durchblutung.

     

    Der Unterleib der Frau wird gerade am Anfang der Schwangerschaft sehr gut durchblutet, um eine erfolgreiche Einnistung des Fötus in die Gebärmutter zu garantieren. Daher leiden viele Frauen auch an einem vermehrten Ausfluss. Der Zervixschleim (Gebärmutterschleim) wird dünnflüssiger und die Produktion wird erhöht. Der Sinn dahinter ist, dass eventuelle Keime in der Scheide ausgespült werden, welche dem heranreifenden Baby schaden könnten.

     

    Übelkeit und Ekel

    Ebenfalls durch die Hormone ausgelöste Symptome können Übelkeit, Erbrechen und Ekel vor bestimmten Lebensmitteln sein. Hierfür verantwortlich ist das schnell ansteigende Hormon HCG. Viele Frauen leiden vor allem am Morgen nach dem Aufstehen an der so genannten Schwangerschaftsübelkeit.

     

    Die Brüste verändern sich

    Viele Frauen bemerken als Anzeichen einer Schwangerschaft eine deutliche Veränderung der Brüste. Manche Frauen spüren lediglich ein Ziehen in den Brüsten, während andere unter Schmerzen und prallen, empfindlichen Brüsten leiden.

     

    Diese Schwangerschaftszeichen sind daher unsicher, weil viele Symptome auch kurz vor der Menstruation auftreten können. Der Zyklus der Frau verändert sich den ganzen Monat und kurz vor der Periode kommt es zu einem Anstieg des luteinisierenden Hormons. Dieses kann unsichere Schwangerschaftsanzeichen auslösen, ohne, dass eine Schwangerschaft besteht.

     

    Wahrscheinliche Schwangerschaftsanzeichen

    Die Brustwarzen verändern sich

    Auf Grund der ansteigenden Hormone kommt es zu einer stärkeren Pigmentierung der Brustwarzen. Die Frau kann beobachten, dass die Brustwarzen größer und dunkler werden.

     

    Linea nigra

    Die so genannte Linea nigra ist eine braune Linie zwischen dem Bauch und dem Schambereich. Im Falle einer Schwangerschaft kann diese auf Grund der stärkeren Pigmentierung sichtbar werden. Je weiter die Schwangerschaft fortschreitet, umso dunkler wird diese. Diese Linie ist immer vorhanden, denn sie ist eine Bindegewebsnaht. Diese ist jedoch nicht sichtbar, wenn die Frau nicht schwanger ist.

     

    Ausbleiben der Menstruation

    Auch das Ausbleiben der Periode gilt nur als sehr wahrscheinliches Anzeichen einer Schwangerschaft, denn dies kann viele verschiedene Ursachen haben. Auch bedeutet das Ausbleiben der Periode noch nicht, dass eine intakte Schwangerschaft vorliegt.

     

    Um den Zeitpunkt der zu erwarteten Menstruation herum hat sich der Fötus gerade erst in der Gebärmutter eingenistet. Es ist also noch nicht sicher, dass dieser sich auch problemlos weiterentwickeln wird. Ferner würde im Falle einer Eileiterschwangerschaft die Periode ebenfalls ausbleiben.

     

    Positiver Schwangerschaftstest

    Ein positiver Schwangerschaftstest bedeutet zwar eine Schwangerschaft, aber es muss keine intakte Schwangerschaft vorliegen. Der Schwangerschaftstest reagiert auf das Hormon HCG, welches sich ausschließlich während der Schwangerschaft im Körper der Frau bildet. Hält die Frau einen positiven Test in der Hand, kann dies aber auch eine Eileiterschwangerschaft oder eine Bauchhöhlenschwangerschaft bedeuten. Daher ist auch ein positiver Schwangerschaftstest nur ein wahrscheinliches Anzeichen für eine intakte Schwangerschaft.

     

    Sichere Anzeichen einer Schwangerschaft

    Es zählen nur wenige Anzeichen einer Schwangerschaft zu den sicheren Zeichen. Diese kann die Frau allerdings nicht selbstständig feststellen. Hierfür ist eine Untersuchung beim Facharzt notwendig.

     

    Fötus ist sichtbar

    Bereits in der 5. Schwangerschaftswoche kann der Facharzt einen Fötus im Ultraschall erkennen. Er wird feststellen, ob sich das Baby ordnungsgemäß in der Gebärmutter eingenistet und weiterentwickelt hat.

     

    Herztöne des Babys

    Etwa in der 7. Schwangerschaftswoche kann der Facharzt im Ultraschall den Herzschlag des Babys erkennen. Hörbar sind die Herztöne etwa in der 10. Schwangerschaftswoche. Dieses ist das erste richtige Anzeichen dafür, dass der Fötus sich eingenistet hat und am Leben ist.

     

    Kindsbewegungen

    Ebenso sind die Kindsbewegungen relativ früh erkennbar. Bereits in der 10. Schwangerschaftswoche turnt der Fötus in Mama´s Bauch und dies kann der Facharzt im Ultraschall nachweisen. Erst im zweiten Trimester, etwa um die 20. Schwangerschaftswoche, kann die werdende Mutter die Kindsbewegungen auch fühlen.

     

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  • Nordic Walking – alternative Lösung zum Laufsport

    Nordic Walking – alternative Lösung zum Laufsport

    Laufsport ist zwar gesund, kommt jedoch nicht für alle Menschen in Frage. Wer dennoch auf der Suche nach sportlicher Betätigung im Freien ist, findet im Nordic Walking eine gesunde Alternative.

     

    Nordic Walking – ideal für Übergewichtige und gegen erste Verschleißerscheinungen

    Menschen, die auf Grund von ersten Verschleißerscheinungen im Bereich ihrer Gelenke Schwierigkeiten mit dem Laufen haben, finden in Nordic Walking eine gute Alternative. Ferner eignet sich dieser Outdoor-Sport hervorragend für Menschen, die zahlreiche Pfunde zu viel mit sich herumschleppen müssen.

     

    Nordic Walking war anfänglich für das Training von Skisportlern in den Sommermonaten angedacht. Charakteristisch für diese Sportart ist nicht das Laufen, sondern ein zügiges Gehen. Hierfür werden zwei Stöcke zu Hilfe genommen. Erlernen lässt sich Nordic Walking in Einführungskursen unter fachmännischer Anleitung.

     

    Auf den ersten Blick sieht diese Art des Fortbewegens für Außenstehende äußerst bequem aus. In Realität ist Nordic Walking jedoch ein zwar relativ sanftes, jedoch gleichzeitig äußerst wirksames Ausdauertraining. Es wirkt sich besonders positiv auf die Muskulatur sowie das Herz-Kreislaufsystem des Menschen aus.

     

    Als wahres Ganzkörpertraining fordert das Nordic Walking 90 Prozent sämtlicher Muskeln. Vergleichsweise gegenüber dem zügigen Spazierengehen oder dem simplen Walken ohne Stöcke erbringt Nordic Walking 50 Prozent mehr Effektivität. Begründet wird dieser Aspekt in der gleichzeitigen Beanspruchung von Armen und Beinen. Ferner lassen sich mit dieser sanften Sportart

    • Schultern
    • Rücken
    • Bauch

     

    optimal trainieren.

     

    Ein weiterer positiver Aspekt des Nordic Walking besteht im Verbrennen von rund 50 Prozent mehr Kalorien als beim einfachen Walken ohne Stöcke. Selbst der Sauerstoffverbrauch steigt bei gleicher Geschwindigkeit um die Hälfte an.

     

    Neben den Stöcken brauchen Outdoor-Sportler aber noch ein passendes Outfit. Zum Sportbedarf zählen neben atmungsaktiver Kleidung auch die passenden Laufschuhe. Zum Auffinden der idealen Laufschuhe empfiehlt sich das Aufsuchen von Sportgeschäften. Auch hier ist ein kostengünstiger Online-Einkauf ist lohnenswert. Empfohlen beim Einkauf von Sportbekleidung wird, ein wenig tiefer in die Tasche zu greifen. So kann es beispielsweise durchaus lohnenswert sein, in diesem Falle auf ein Markenprodukt – beispielsweise Asics – zurückzugreifen.

     

    Vorteile von Nordic Walking im Vergleich zum Laufen

    Nordic Walking ist von jedem Menschen relativ leicht erlernbar. Neueinsteiger, Personen mit Problemen in den Gelenken und Rücken- oder Kniebeschwerden sowie Übergewichtige können diesen Sport problemlos ausführen. Dank der Stöcke erfährt der menschliche Bewegungsapparat eine Entlastung um bis zu 30 Prozent. Darüber hinaus tragen die Stöcke dafür Sorge, dass während des zügigen Gehens die Person nicht umknickt. Selbst auf glatten Böden sorgen sie für ein sicheres Laufgefühl.

     

    Durch das Nordic Walking bestehen sehr gute Chancen der Lockerung von Muskelverspannungen im Bereich des Nackens und der Schultern. Die komplette Muskulatur erfährt eine Kräftigung, eine ideale Sauerstoffversorgung des Organismus ist gewährleistet, eine Verbesserung der Herz-Kreislaufleistung lässt sich beobachten.

     

    Ähnlich wie beim Laufsport schüttet der menschliche Organismus nach rund 30 Minuten Nordic Walking körpereigene Glückshormone wie beispielsweise Serotonin aus. Diese bessern die Stimmung und zeigen entspannende Wirkungen auf Körper und Geist.

     

     

  • Mobbing, was ist das?

    Mobbing, was ist das?

    Mobbing hat einen enormen Einfluss auf den gesamten Alltag. Dieses Phänomen ist mit einer intensiven und andauernden Form von Psychoterror zu vergleichen. Im Laufe der letzten Jahre kam es in fast jedem Lebensbereich – in der Schule, selbst in Grundschulen, im Studium, in Projekten und schlussendlich im Beruf – immer wieder zu Mobbingopfern. Im Folgenden wollen wir aufklären, was hinter Mobbing überhaupt steckt und was Sie aktiv dagegen unternehmen, um schlimmere Konsequenzen zu vermeiden.

     

    Woran erkennen Sie Mobbing?

    Mit dem Mobbing sind unerbittliche Gängeleien und Schikanierungen zwischen Personen oder Personengruppen verbunden – mit dem Ziel, andere ins Abseits zu stellen bzw. aus einer beruflichen Situation heraus zu drängen. Zu den typischen Formen des Mobbings gehören:

    • das Verbreiten falscher Tatsachen und Behauptungen,
    • eine Überforderung über zu viele Arbeitsaufgaben,
    • Androhungen von Gewalt – physischer und psychischer Natur,
    • die soziale Isolation direkt am Arbeitsplatz.

     

    Das Mobbing übersteigt das Level harmloser Lästereien! Es breitet sich auf den gesamten Arbeitsalltag aus. Im umgangssprachlichen Bereich ist von regelmäßiger, fortgesetzter Belästigung die Rede. Die betroffene Person wird in ihrer Würde verletzt. Sie steht im Abseits und kann der eigentlichen Tätigkeit nicht in gewohnter Art und Weise nachgehen.

     

    Die unterschiedlichen Gesichter des Mobbings

    Ausgehend von Forschern und Wissenschaftlern werden gleich mehrere Gesichtspunkte beim Mobbing voneinander unterschieden:

    • Opfer: Das Ziel, eine Person aus einer Position herauszutreten, schafft Opfer, die sich mit ungleichen Machtverhältnissen konfrontiert sehen und in eine Verteidigungsposition geraten.
    • Ungleiche Machtverhältnisse: Entscheidend ist der Einfluss der beiden Parteien, die gegeneinander stehen. Ist eine Person zum Beispiel einer anderen überlegen, kann diese sichere Machtverhältnisse unverhältnismäßig ausspielen. Darüber hinaus ist es möglich, numerisch eine Übermacht zu erzeugen, sodass gleich bis zu vier Personen gegen ein anderes Opfer vorgehen.
    • Handlungen: Die Aktionen und Strategien können nonverbaler und verbaler sowie physischer Natur sein. Hier werden feindselige und aggressive Haltungen und kritische Handlungen unterschieden. Alle diese Handlungssequenzen zielen auf eines ab: ein bestimmtes Opfer zu schädigen und zu verletzen.
    • Verhaltensmuster: Was unterscheidet Mobbing von einfachen Lästereien? Es handelt sich um stetige Verhaltensmuster, die sich aus mehreren Handlungen zusammensetzen, um eine systematische Kränkung herbeizurufen. So ist bei Mobbing ein gewisser Vorsatz vorhanden, eine andere Person entscheidend zu schädigen.

     

    Was ist unter Bullying oder Bossing zu verstehen?

    Direkt am Arbeitsplatz lassen sich Mobbing Verhaltensweisen in ihrer Verlaufsform zwischen den Arbeitern und Mitarbeitern oder zwischen Untergebenen und Vorgesetzten unterscheiden. Spielt der Chef oder Vorgesetzte seine Machtverhältnisse unverhältnismäßig aus und schikaniert seine Untergebenen, ist im Englischen zum Teil vom Bossing und Bullying die Rede. Der Psychoterror wird in diesem Fall von höher situierten Personen tatsächlich in 40 % aller Mobbingfälle ausgeübt. Damit möchte der Vorgesetzte zumeist seine eigene Position festigen, sein Ego aufbauen und das auf Kosten anderer.

     

    Welche Ursachen hat Mobbing?

    Forscher gehen in diesem Zusammenhang zumeist von situativen Faktoren aus oder von bestimmten Persönlichkeitsmerkmalen, die das Opfer aufweist.

    • Die zwischenmenschlichen Interaktionen und
    • die Art und Weise des Zusammenlebens,
    • das Arbeitsumfeld und
    • die Organisation

    können einen weitreichenden Einfluss auf dieses Phänomen haben. Die Opfer sind zumeist konfliktscheu, unterwürfig und ängstlich. Für den potenziellen Täter perfekt, um ihre symptomatische Rolle auszunutzen. Das Gefühl, unterlegen zu sein, ist die Basis für weitreichendes Mobbing, das haben typische Verhaltensweisen in gängigen Untersuchungen ergeben.

     

    Eine weitere Ursache kann mangelhaftes Selbstvertrauen aufseiten des Täters sein. So hat er oder sie über das Mobbing eine Chance, die eigene Reflexion und negative Emotionen auszugleichen. Heute wird Mobbing als Tatwaffe und soziale Sanktion verstanden, um den betrieblichen Wettstreit zu eröffnen und sich hohe Positionen zu sichern.

    Die zunehmende prekäre Lage auf dem Arbeitsmarkt und die abnehmende Sicherheit im Hinblick auf den Arbeitsplatz haben dazu geführt, dass Mobbing gerade im Arbeitsumfeld, im Studium und Ausbildung enorm zugenommen hat. Zudem können schlechte Produktionsbedingungen und Arbeitsorganisationen die Zuständigkeiten verschwimmen lasen und einen enormen Konfliktherd heraufbeschwören.

     

    Welche Folgen kann Mobbing für Betroffene haben?

    Mobbing-Opfer erleben im gesamten Alltag und in ihrem persönlichen Leben eine starke Einschränkung psychischer Natur. Hinzu kommen negative Gefühle und eine intensive Verunsicherung, soweit diese Attacken sich im Arbeitsumfeld bewegen. Folgende symptomatische Konsequenzen gehen aus regelmäßigem Mobbing am Arbeitsplatz hervor:

    • Nervosität und Misstrauen,
    • Selbstzweifel und zunehmende Angst,
    • Konzentrationsprobleme,
    • soziale Isolation,
    • Hoffnungslosigkeit.

     

    Was tun bei Mobbing?

    Im Prinzip geben die Folgen über den Verluste eigene Lebensqualität weit hinaus, sodass in extremen Fällen Mobbing-Opfer mit Suizidgedanken spielen und diese bis zur letzten Konsequenz verfolgen. Beobachten Sie selbst am Arbeitsplatz mobbingähnliche Verhaltensweisen, sollten Sie sich mit einem Vertrauensmitarbeiter kurzschließen. Sind Sie selbst betroffen, sprechen Sie mit einem Psychologen oder mit einer Vertrauensperson aus Ihrem privaten Umfeld.

     

    Setzen Sie Tätern von Anfang an Grenzen. Sie allein entscheiden über Ihre Stoppsignale? Stellen Sie selbst fest, in welcher seelischen Verfassung sie sich befinden. Klare Signale und das Aufzeigen von Grenzen bilden erfolgversprechende Methoden, um einen Mobber zu stoppen.

    Sie geben anderen Personen und potenziellen Tätern nicht mehr das Gefühl, sich als wehrloses Opfer zu fühlen, mit denen man leichtes Spiel hat. Führen Sie Veränderungen der aktuellen Situation herbei, um eine negative Eskalation verhindern zu können. Sprechen Sie über Gefühle und Gedanken. Sie sind nicht allein und müssen sich mit einer Opferrolle auf Dauer zufriedengeben.

     

     

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  • Liebe ist. ..

    Liebe ist. ..

    Auch wenn man sich gar nicht kennt, fühlt man sich zum anderen hingezogen und bekommt sofort dieses besondere Kribbeln im Bauch. Aber im Bauch entsteht die Liebe zu einem anderen nicht, denn sie beginnt immer im Kopf. Die Aktivitäten im Hirn und die der Hormone sorgen sozusagen für den Rausch der Sinne. Wissenschaftler sind davon überzeugt, dass es sich bei Liebe immer um einen physiologischen Vorgang handelt.

    1. Männer und Frauen fühlen sich in erster Linie von Aussehen zum anderen hingezogen
    2. Dabei spielen die Pheromone eine große Rolle, sie entscheiden über die sexuelle Anziehungskraft
    3. Verliebt sein löst einen Rausch aus, der mit der einnahmen von Kokain verglichen werden kann

     

    Was ist Liebe

    Viele werden es kennen, dieses Gefühl von tausenden Schmetterlingen im Bauch, das Herz beginnt zu rasen und das Denken fällt enorm schwer. Verliebte Menschen essen oft sehr wenig, aber dennoch fühlen sie sich dabei extrem stark und stecken voller Energie. Der Kopf aber ist dennoch komplett leer, denn die Gedanken gehören einzig und alleine der anderen Person. Das Hirn ist maßgeblich daran beteiligt. Neurobiologen behaupten, dass beim verliebt sein immer bestimmte Hirnregionen betroffen sind. So könnte zum Beisiel per Kernspin Gewissheit geschaffen werden, ob die Gefühle für den anderen echt sind. Das Hirn würde darauf reagieren und entsprechende Bereiche auf den Bildern der Untersuchung leuchten. Das Aussehen aber ist immer entscheidend, ob man sich verliebt oder nicht. Auch wenn viele noch immer behaupten die inneren Werte sind es, die wichtig sind, dem aber ist nicht so. Sehen ist einfach immer noch der ausgeprägteste Sinn, immerhin beschäftigen sich 30 Prozent unseres Gehirns mit dem sehen und der Verarbeitung des Gesehenen.

    Männer lieben Frauen mit ebenen Zügen

    Oft ist es so, dass es wirklich Liebe auf den ersten Blick ist, denn dabei entsteht ein Riesen Gefühl der Liebe. Für Männer ist es sehr entscheidend wie die Frau aussieht, denn er fühlt sich tatsächlich von der Frau angezogen. Männer bevorzugen dabei Frauen, die ebenmäßige Züge besitzen. Die Geschichtszüge sollten dabei glatt und weich sein. Frauen hingegen bevorzugen gerne mal markante Gesichtszüge. Verantwortlich für dieses handeln sind immer die Geschlechtshormone Östrogen oder Testosteron.

    Aussehen – für Frauen nicht ganz so wichtig

    Frauen ticken dabei etwas anders, denn wenn es um Liebe geht, ist das Aussehen nicht ganz so wichtig wie das der Fall bei den Männern ist. Denn die Damen springen nicht nur auf visuelle Reize an. Frauen setzen gerne auf Verlässlichkeit und Sicherheit, beim anderen Geschlecht. Was immer noch im Zusammenhang mit der Evolution steht. In Tierversuchen ist tatsächlich festgestellt worden dass die Hormone darüber entscheiden, ob eine Partnerschaft zustande kommen kann oder nicht.

    Glücksgefühle der Liebe

    Wer verleibt ist, der ist glücklich und dafür sind die Hormone Dopamin und Adrenalin verantwortlich. Zusätzlich steigt der Blutzuckerspiegel, sowie andere Substanzen an. Glücksgefühle der Liebe sind immer damit verbunden, dass es zu einem Hoch kommen wird. Dabei wir eine extreme Euphorie ausgelöst. Adrenalin sorgt dafür, dass der Körper regelrecht gepuscht wird und eine Ruhelosigkeit eintritt. Dank dessen, verspüren Menschen die Lieben, eine fast endlose Kraft in sich.

    Liebeskrank bei sinkendem Serotonin

    Testosteron lässt das Gefühl unendlicher Verliebtheit aufkommen. Was zur Folge hat, dass die sexuelle Luft gesteigert wird. Aber es kann gleichzeitig zum sinken des Serotoninspiegel kommen, was vor allem Männer betrifft und genau das lässt ein Gefühl entstehen, dass man unsterblich verliebt oder auch krank vor Liebe ist.

    Wie entsteht Liebe

    Liebe ist immer eine komplette Gesamtheit aus Botenstoffen und Hormonen. Hinzu kommen das Verhalten und das Erleben, zusammen mit der anderen Person. Und selbstverständlich ist eines nach wie vor von enormer Bedeutung und das wäre, das eigene Bauchgefühl.

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  • Haarausfall, woher kommt das und was kann man dagegen tun?

    Haarausfall, woher kommt das und was kann man dagegen tun?

    Im Allgemeinen ist ein Haarausfall etwas völlig Normales – zumindest so lange, wie etwa 100 Haare je Tag im Kamm oder der Bürste verbleiben. Von einem krankhaften Haarausfall ist immer dann die Rede, wenn mehr Haare ausgehen.

     

    Ursachen für Haarausfall

    Ein geringer Haarwuchs ist keine Seltenheit. Hiervon sind in aller Regel gehäuft Männer betroffen. Rund 1,5 Millionen von ihnen leiden an Haarausfall. Dahingegen leiden etwa 500.000 Frauen unter Haarverlust. Die Ursachen können unterschiedlicher Natur sein.

     

    Es wird zwischen den drei Hauptformen

    • Hormonell-erblich bedingt
    • Diffuser Haarausfall
    • Kreisrunder Haarausfall

    unterschieden.

     

    Hormonell-erblich bedingter Haarausfall

    Als Ursache für den hormonell-erblichen bedingten Haarausfall kommen genetisch begründete Empfindlichkeiten der Haarwurzel gegenüber des Sexualhormons Testosteron in Frage. Dabei verkürzt sich die Wachstumsphase der Haare. Durch die schrumpfenden Follikel wachsen nur noch dünne Wollhaare nach. Diese fallen meistens ebenfalls aus, ohne dass ein erneuter Haarwuchs erfolgt.

    Vom hormonell-erblichen Haarausfall sind in der Hauptsache jüngere Männer betroffen. Frauen produzieren zwar auch wenige Mengen Testosteron, leiden jedoch weniger unter dieser Art Haarausfall. Besonders gefährdet sind Frauen während der Wechseljahre. In diesen erfährt der Haarausfall durch die Hormonumstellung eine Begünstigung.

     

    Diffuser Haarausfall

    Beim diffusen Haarausfall tritt eine Schädigung der Haarwurzeln in den Vordergrund. Als Ursachen kommen unter anderem

    • Entzündlich bedingte Erkrankungen der Kopfhaut (beispielsweise Schuppenflechte)
    • Einnahme bestimmter Medikamente
    • Hormonumstellungen während der Schwangerschaft oder nach erfolgter Geburt
    • Hormonumstellungen in den Wechseljahren oder nach Absetzen der Pille
    • Infektionskrankheiten wie eine schwere Grippe oder Scharlach
    • Langfristige Mangelernährung
    • Normale Alterserscheinungen
    • Mangelhafte Ernährung auf Grund von Störungen in der Nahrungsverwertung in Leber oder Darm
    • Schilddrüsenprobleme wie einer Überfunktion
    • Strahlentherapie bei Krebserkrankungen
    • Stress
    • Vergiftungserscheinungen auf Grund von Schwermetallen (beispielsweise mit Arsen)

    in Frage.

    Kreisrunder Haarausfall

    Für den kreisrunden Haarausfall konnten die Ursachen bislang noch nicht genau geklärt werden. Vermutlich zeichnen Störungen des Immunsystems hierfür verantwortlich. Die Rede ist von einer Autoimmunkrankheit. Dabei attackieren fälschlicherweise die körpereigenen Abwehrzellen die Haarwurzeln. Das Haarwachstum wird dadurch blockiert. Die Folge ist Haarausfall.

    Unter Umständen können auch die Gene am kreisrunden Haarausfall beteiligt sein. Beobachtungen zufolge tritt diese Form des Haarausfalls familiär bedingt bei rund 20 Prozent aller Patienten auf.

     

    Was gegen Haarausfall unternommen werden kann

    In der Regel ist für Frauen Haarausfall ein gehäuftes kosmetisches Problem. Bei Frauen stehen die Haare stets für Attraktivität und Gesundheit. So wird vermehrt empfohlen in Koffein-Shampoos gegen den Haarausfall zu investieren. Auch Mittel, die mit Sägepalmen- und Klettenwurzelextrakt angereichert sind, sollen wirksam gegen den Haarverlust sein.

     

    Abhilfe versprechen ferner Nahrungsergänzungsmittel und Thymus-Präparate, die die Kopfhaut und somit deren Durchblutung ausreichend stimulieren. Bislang steht die Wirksamkeit diverser Mittel jedoch wissenschaftlich noch aus.

    Ein hormonell-erblich begründeter Haarausfall lässt sich jedoch niemals komplett rückgängig machen. Dieser kann im Höchstfall eingedämmt oder verdeckt werden. Von Haarausfall betroffene Stellen lassen sich mithilfe des richtigen Haarschnitts gut tarnen. Empfohlen wird hierbei eine Länge von etwa drei Zentimetern am Oberkopf. Dabei sollten der Nacken sowie die Ohren frei bleiben.

    Sofern eine Haartransplantation nicht machbar ist, lohnt es sich, über einen Haarersatz nachzudenken. Gegenwärtig gibt es zahlreiche Toupets und Perücken auch Kunst- und Echthaar in sämtlichen Farben und Formen. Diese lassen sich vorübergehend oder auch auf Dauer befestigen. Mit so manchem Haarersatz besteht sogar die Möglichkeit problemlos schwimmen zu gehen.

    Es lohnt sich in jedem Fall ein Zweithaarstudio aufzusuchen und sich professionell beraten zu lassen. Unter gewissen Umständen beteiligt sich gegebenenfalls die Krankenkasse an den Kosten für einen Haarersatz.

    Unabhängig davon, ob weiblich oder männlich – eine gesunde Selbstakzeptanz und Selbstbewusstsein spielen bei Haarverlust eine maßgebliche Rolle. Wer über ein robustes Selbstwertgefühl verfügt, kann auch Einbußen seiner äußeren Attraktivität verkraften.

    Manche Menschen müssen sich jedoch dieses Selbstbewusstsein erst erarbeiten. Wird der Haarausfall zur seelischen Belastung, sollte sich niemand scheuen, sich psychologische Hilfen zu holen.

     

     

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  • Lipödem – Erkennung und Behandlung

    Lipödem – Erkennung und Behandlung

    Das sogenannte Lipödem vermehrt sich im Fettgewebe, das sich in der Unterhaut befindet. Woher das Lipödem kommt, ist bislang nicht geklärt. Geklärt ist, dass es sich um eine tatsächliche Krankheit handelt, die sich verschlimmert, wenn sie unbehandelt bleibt. Symptomatisch für diese Erkrankung ist die immer größer werdende Fettansammlung in den Ober- und Unterschenkeln. Bei gut einem Drittel der betroffenen Menschen sind auch die Arme betroffen.

    Meistens tritt das Lipödem dann auf, wenn hormonelle Veränderungen gegeben sind bzw. waren – z.B. während der Pubertät oder bei Schwangerschaften. Die Forscher gehen davon aus, dass diese Krankheit durch Östrogen (weibliches Hormon) ausgelöst wird. Untermauert wird diese Annahme durch die Tatsache, dass beinahe ausschließlich Frauen daran leiden.

    Es wird auch angenommen, dass Lipödem eine vererbbare Krankheit ist, da betroffene Frauen häufig berichten, dass bereits Mutter und Großmutter damit belastet waren. Spannungsgefühle, schwere Beine und Flüssigkeitsansammlungen unter der Haut (Ödeme) sind typische Beschwerden, die mit dieser Krankheit einhergehen. Weitere Merkmale in der Liste der Beschwerden sind eine gesteigerte Schmerzempfindlichkeit bei Berührung sowie Blutergüsse (blaue Flecken) schon bei geringer Krafteinwirkung.

     

    Optischer Makel – erstaunlich viele Frauen leiden darunter

    Das Körperbild, das sich bei einer Erkrankung ergibt, besteht aus einer ausgeprägten Ungleichheit zwischen dem Ober- und dem Unterkörper. In der Regel stellt sich das durch einen schlanken Oberkörper dar, der auf einem sehr voluminösen Beinpaar platziert ist. Mindestens genauso groß wie der Leidensdruck, der sich daraus für die betroffenen Frauen ergibt, ist die Unkenntnis über die Ursache dieser Verzerrung der Proportionen.

    In der Regel versuchen betroffene Frauen über den Weg radikaler Diäten und exzessivem Sport, den vermeintlichen „Pfunden“ Herr zu werden. Problematisch dabei ist, dass genau durch dieses falsche, wenn auch sehr verständliche, Verhalten die förmliche Diskrepanz zwischen Ober- und Unterkörper noch weiter forciert wird. Der Sport sorgt dafür, dass das Muskelgewebe wächst, was zu einer optischen Verschlimmerung führt.

     

    Ernährungsdisziplin ist bei Lipödem Pflicht

    Natürlich müssen Frauen mit Lipödem dennoch darauf achten, ein möglichst normales Körpergewicht zu halten bzw. zu erreichen. Das Krankheitsbild verschlechtert sich nämlich durch jedes zusätzlich hinzugekommene Kilogramm Körperfett. Die komplexe physikalische Entstauungstherapie hat sich bei der Behandlung von Lipödem erstaunlich gut bewährt.

    Diese Begrifflichkeit beschreibt eine praktische Kombination aus Kompressionsbehandlungen und manueller Lymphdrainage. Physiotherapeuten aktivieren bei der Lymphdrainage das Lymphsystem durch sanfte Kompressionsgriffe, wodurch der Lymphtransport angeregt und aktiviert wird. Damit werden Verdickungen im Gewebe reduziert. Auch Kompressionsstrümpfe (maßgeschneidert) verhindern, dass sich neuerlich Lymphe zwischen den Fettzellen aufstauen kann. Dadurch wird ein erneutes Anschwellen verhindert bzw. stark abgemildert.

     

    Effektiv, aber teuer: die Liposuktion

    Bei den vorgenannten Maßnahmen wird das Krankheitsbild aber nur stabilisiert. Eine Heilung oder dauerhafte Linderung kann damit nicht erzielt werden. Außerdem muss die Therapie lebenslang regelmäßig durchgeführt werden, da sich die Symptome sonst zügig wieder verschlimmern. Auch der Umstand, dass diese Maßnahmen zwar die Ödeme vermindern, nicht aber die vermehrte Fettzellenspeicherung, wird als nachteilig empfunden.

    Eine nachhaltig erfolgreiche Therapie ist die sogenannte Liposuktion – die Fettabsaugung. Es gibt viele Patientinnen, die unter Lipödem leiden und, bedingt durch den großen Leidensdruck, irgendwann nach einer Liposuktion fragen. Aufgrund der häufig vorzufindenden örtlichen Ausdehnung der Gewebestörung (z.B. Reiterhosen) ist die Fettabsaugung eine praktikable Möglichkeit, dem Leiden entgegenzuwirken. Wichtig ist aber, dass man einen Arzt findet, der sich auf die Behandlung von Lipödem spezialisiert hat, denn es muss äußerst sorgfältig gearbeitet werden, damit keine Gefäße geschädigt werden.

    Aufgrund der besonderen Gewebestruktur bei dieser Erkrankung muss häufig mehrfach operiert werden, da sehr große Fettmengen abgesaugt werden müssen. Die Ergebnisse der Liposuktion sind, aus kosmetischer Sicht, sehr gut. Es darf dabei aber nicht vergessen werden, dass trotz dieses Eingriffs Lipödem nicht verschwunden ist – es wird nur die körperliche Ausprägung entfernt. Schlecht ist, dass die Krankenkassen die Kosten für solche OP-Maßnahmen in der Regel nicht übernehmen, die im Mittel bei rund 5.000 Euro pro Eingriff liegen.

     

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