Schlagwort: gesund

  • Wadenkrämpfe Nachts

    Wadenkrämpfe Nachts

    Sie schmerzen furchtbar und sie kommen ohne jede Vorwarnung – Wadenkrämpfe. Es kann beim Sport passieren, im Schwimmbad oder auch nachts, der Muskel in der Wade zieht sich schmerzvoll zusammen und er bleibt für Sekunden oder auch für Minuten starr. Diese Minuten können für den Betroffenen zu Qual werden und die meisten Menschen, die einen Wadenkrampf nachts bekommen, reagieren automatisch richtig und versuchen den Muskel wieder zu entkrampfen. Das geht am einfachsten durch eine einfache Dehnübung, in dem die Spitze des Fußes in Richtung des Körpers gezogen wird.

    Aber was ist die Ursache, wenn der Wadenkrampf nachts passiert, und kann ein Wadenkrampf gefährlich werden? Normalerweise sind Wadenkrämpfe vollkommen harmlos, aber wenn ein Wadenkrampf nachts immer öfter auftritt, dann sollte ein Arzt aufgesucht werden, der der Ursache auf den Grund geht.

    Welche Ursachen für Wadenkrämpfe gibt es?

    Wer von einem Wadenkrampf nachts gepeinigt wird, der stellt sich wahrscheinlich die Frage: Warum schmerzt meine Wade so schrecklich und welche Ursache kann es geben? Grob gesagt werden die Ursachen für Wadenkrämpfe in zwei Kategorien unterschieden. Zum einen sind häufig untrainierte und überanstrengte Wadenmuskeln betroffen und zum anderen kann auch ein gestörter Mineral- und Flüssigkeitshaushalt die Ursache dafür sein, dass ein Wadenkrampf nachts auftritt.

    Sportler, die während ihrer sportlichen Aktivitäten zu wenig trinken, müssen damit rechnen, dass sie ein Wadenkrampf nachts überfällt. Wenn der Wadenmuskel schon übermüdet ist und dann noch zu wenig wichtige Mineralstoffe bekommt, dann kann es passieren, dass er Probleme macht. Auch wenn Sportler lange Zeit nicht aktiv waren und dann wieder anfangen, kann der Muskel verstimmt reagieren und es kommt zu einem schmerzhaften Krampf.

    Schwangere Frauen müssen ebenfalls mit einem Wadenkrampf nachts rechnen, aber in diesem Fall ist der schwankende Hormonhaushalt daran schuld. Wenn ein Wadenkrampf nachts häufiger auftritt, dann können in seltenen Fällen auch ein Nierenleiden oder Diabetes daran schuld sein. Besonders bei Nierenkranken, die auf eine regelmäßige Dialyse angewiesen sind, ist ein Wadenkrampf nachts keine Seltenheit.

    Wann muss man mit einem Wadenkrampf zum Arzt?

    Auch wenn der Wadenkrampf nachts in der Regel eine harmlose Ursache hat, es gibt einige Alarmsignale, die einen Besuch beim Arzt erforderlich machen:

    • Wenn die Wadenkrämpfe häufig auftreten
    • Wenn sich der Krampf auch nach Dehnübungen nicht löst
    • Wenn die Krämpfe sehr schmerzhaft sind
    • Wenn der Krampf über mehrere Minuten anhält
    • Wenn die Krämpfe immer nach einer bestimmten Bewegung auftreten

    Ein Arztbesuch ist auch notwendig, wenn sich nach dem Krampf Lähmungserscheinungen im Bein zeigen, und auch wenn das Bein anschwillt, dann sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Der Hausarzt oder auch ein Facharzt für innere Krankheiten kann diese Beschwerden richtig deuten und dann die entsprechende Therapie einleiten.

    Was hilft bei Wadenkrämpfen Nachts?

    In den meisten Fällen lassen sich Wadenkrämpfe sofort und ohne großen Aufwand selbst behandeln. Wenn der Wadenkrampf einsetzt, dann sollte man, am besten im Liegen, die Fußspitze in Richtung Körper ziehen und die Ferse nach vorne strecken. Auf diese Weise wird der verkrampfte Muskel wieder gedehnt und der Schmerz sollte nachlassen. Es kann auch helfen, mit dem nackten Fuß auf einen kalten Untergrund zum Beispiel auf einen Fliesenboden, fest aufzutreten, denn die plötzliche Kälte kann den Muskel wieder entkrampfen.

    Vorbeugend ist es hilfreich, nicht ohne ein Aufwärmprogramm Sport zu treiben und während des Sports ausgiebig zu trinken, um damit den Flüssigkeitshaushalt im Gleichgewicht zu halten. Regelmäßig Magnesium als Brausetablette zu trinken ist ebenfalls eine gute Idee, um einem Wadenkrampf vorzubeugen. Eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist immer gut, um erst gar keinen Wadenkrampf zu bekommen. Manchmal hilft es auch, das Schuhwerk zu wechseln, denn besonders die im Sommer so beliebten Flip-Flops stehen im Verdacht für nächtliche Wadenkrämpfe.

  • Nelkenpfeffer – perfekt fürs Wohlbefinden

    Nelkenpfeffer – perfekt fürs Wohlbefinden

    Als Christoph Columbus den Seeweg nach Indien suchte, fand er bekanntlich Amerika und mit diesem neuen Kontinent auch viele kostbare Dinge, die man im alten Europa nicht kannte. Die spanischen Seefahrer hatten auf Gold gehofft, aber sie fanden auch viele Pflanzen, die sie mit nach Hause nahmen. Eine dieser Pflanzen hieß Nelkenpfeffer, der später unter dem Namen Piment eine große Karriere in allen Küchen dieser Welt machen sollte.

    Nelkenpfeffer führte lange Zeit eine Art Schattendasein, denn andere Gewürze wie der echte Pfeffer, Muskat oder auch Safran wurden mit Gold aufgewogen, so begehrt waren sie. Erst viel später wusste man auch den Nelkenpfeffer nicht nur als Gewürz, sondern auch als Heilpflanze sehr zu schätzen, und bis heute hat sich an der Beliebtheit von Nelkenpfeffer nichts verändert.

    Nelkenpfeffer – Eine Pflanze und viele Namen

    Wie mit den lieben Kindern, die viele Namen haben, so ist auch der Nelkenpfeffer unter verschiedenen Namen bekannt. Einige kennen den Nelkenpfeffer vielleicht als Jamaikapfeffer oder als Allerleigewürz, unter dem Namen Piment ist das Myrtengewächs aber vor allem aus der weihnachtlichen Bäckerei nicht mehr wegzudenken. Er kann bis zu zehn Meter hoch wachsen und die Beeren des Strauchs werden geerntet, wenn sie noch nicht reif sind. Die reifen Beeren, aus den später das Gewürz Nelkenpfeffer wird, haben kein Aroma mehr.

    Die ursprüngliche Heimat des Nelkenpfeffers ist Südamerika und dort wussten die Bewohner die gemahlene Beere als Gewürz zu schätzen. Die Azteken liebten ein Getränk, das sie „Chocolada“ nannten und dieses Getränk wurde mit Nelkenpfeffer pikant abgeschmeckt. Heute wird der Nelkenpfeffer in der Hauptsache auf der Insel Jamaika angebaut, aber auch Pigment aus Brasilien und Mexiko gibt es heute zu kaufen. Aus der arabischen, der karibischen und auch aus Küche Indiens ist Nelkenpfeffer nicht wegzudenken und in vielen Currymischungen sorgt der Nelkenpfeffer für eine angenehme Schärfe.

    Wie schmeckt und wirkt Nelkenpfeffer?

    Wer wissen möchte wie Nelkenpfeffer schmeckt, der sollte nur wenig davon probieren, denn er ist scharf und es wird schnell klar, warum er auch Allerleigewürz heißt. Nelkenpfeffer schmeckt ein wenig nach Zimt, ein bisschen nach Muskat und eben auch nach Gewürznelken. Durch seine natürliche Schärfe und durch seine Ähnlichkeit zu Pfefferkörnern bekam Piment den Namen Nelkenpfeffer.

    In der westlichen Welt ist Nelkenpfeffer vor allem als Gewürz für weihnachtliche Backwaren bekannt, aber auch zum würzen von Marinaden und Dressings ist der würzige Pfeffer mit seinem einzigartigen Aroma eine sehr gute Wahl. Wer ein Dressing mit Nelkenpfeffer ausprobieren möchte, der sollte mit der Dosierung vorsichtig sein, in der Regel reicht schon eine Messerspitze, um dem Dressing ein wunderbares Aroma und eine pikante Note zu verleihen.

    Der Nelkenpfeffer erinnert aber nicht nur durch seinen Geschmack an Gewürznelken, er hat auch die gleichen wertvollen Inhaltsstoffe. Auch Piment enthält Eugenol, das nicht nur wegen des würzigen Dufts, sondern aufgrund einer antibakteriellen Wirkung geschätzt wird. Der Duft ist aber der Grund, warum Nelkenpfeffer auch bei der Parfümherstellung eine wichtige Rolle spielt.

    Nelkenpfeffer hat sich auch als Heilpflanze einen guten Namen gemacht. Wie Muskat, so sorgt auch der Nelkenpfeffer für eine gute Verdauung, er ist gegen Blähungen zu empfehlen und wirkt sich zudem stärkend auf das Nervensystem aus. Wenn es um schwer verdauliche Speisen geht, wie zum Beispiel Grünkohl oder auch Gänsebraten, dann sorgt der Nelkenpfeffer dafür, dass es nicht zu Magenverstimmungen und Verdauungsproblemen kommt.

    Auch für die Haut ist Nelkenpfeffer eine gute Idee, denn Hautprobleme wie beispielsweise Ekzeme können durch Piment gelindert werden und sie heilen schneller ab, ohne Narben zu hinterlassen. Wer Stress hat oder sich nur schwer konzentrieren kann, der sollte zu Öl verarbeiteten Nelkenpfeffer einatmen oder einige Tropfen auf die Stirn streichen, denn auch hier kann der Nelkenpfeffer hilfreich sein.

     

     

  • Scheidenpilz – Ursachen, Therapien, Behandlung

    Scheidenpilz – Ursachen, Therapien, Behandlung

    Es gibt Krankheiten, die sind nach wie vor ein Tabu, man spricht nicht darüber, das Schamgefühl ist groß und der Besuch beim Arzt ist kein Thema. Der Scheidenpilz gehört zu diesen Erkrankungen, denn viele Frauen leben lieber mit einem unangenehmen Jucken und Brennen im Intimbereich, als sich einem Arzt anzuvertrauen.

    Die ersten Reaktionen sind: Habe ich mich mit einer Geschlechtskrankheit angesteckt? Wasche ich mich nicht gründlich genug? Was wird mein Freund jetzt von mir denken? Nicht nur junge Frauen stellen sich diese Fragen und gehen aus Scham nicht zum Arzt. Diese Sorgen sind aber vollkommen grundlos, auch wenn ein Scheidenpilz unangenehm ist, er lässt sich einfach, schnell und sicher behandeln.

    Was ist ein Scheidenpilz?

    Ein Scheidenpilz ist eine Infektionskrankheit, an der in Deutschland schätzungsweise 75 % der Frauen mindestens einmal in ihrem Leben erkranken. Ein Scheidenpilz, auch Vaginalpilz oder Vaginal-Mykose genannt, kann Frauen in jedem Alter treffen, aber in der Hauptsache sind es junge Frauen, die daran erkranken. Die Infektion sorgt für eine Entzündung zum einen in der Schleimhaut der Scheide und zum anderen an der Vulva und das führt zu Symptomen wie Jucken und Brennen. Keine andere Infektion bei Frauen tritt so häufig auf wie der Scheidenpilz.

    Welche Ursachen für Scheidenpilz gibt es?Scheidenpilz-Ursache

    Wie der Name es schon verrät, die Ursachen beim Scheidenpilz sind in Pilzen, genauer gesagt in Hefepilzen zu finden. Da sich Pilze in einem feuchten und warmem Umfeld besonders wohl fühlen, finden sie in den weiblichen Geschlechtsorganen, in denen eine Temperatur von 37° Grad herrscht, optimale Bedingungen vor, und sie fangen an sich auszubreiten. Es ist der sogenannte Candida albicans Hefepilz, der besonders häufig auftritt und der in bis zu 90 % aller Infektionen für einen Scheidenpilz verantwortlich ist. In 5 % bis 10 % ist es aber auch der Hefepilz Candida glabrata, der einen Scheidenpilz auslöst. Der Arzt kann an Hand eines Abstrichs schnell erkennen, welcher Pilz an der Vaginal-Mykose konkret Schuld ist.

    [button width=“full“ color=“pink“ link=“http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&index=drugstore&keywords=scheidenpilz&linkCode=ur2&tag=amazon-gm-21″ size=“small“ align=“center“ font_weight=“bold“ radius=“5″ icon=“brankic-icon-heart2″ target=“_blank“]Mittel gegen Scheidenpilz sind hier erhältlich! Werbung[/button]

    Wie entsteht ein Scheidenpilz?

    Pilze sind Mikroorganismen und sie sind in der Scheidenflora zu finden, wie zum Beispiel auch Milchsäure Bakterien. Normalerweise leben diese Organismen in einem natürlichen Gleichgewicht und sie besiedeln vor allen Dingen die Haut und auch die Schleimhaut. Das alleine sorgt aber noch nicht für eine Infektion, diese entsteht erst dann, wenn der pH-Wert unter 4,5 fällt, denn dann können die Pilze ungeniert wachsen und die an sich gesunde Scheidenflora gerät vollkommen aus dem Gleichgewicht. Aus den harmlosen Pilzen werden durch eine stetige Vermehrung plötzlich Krankheitserreger, die dann schließlich zu einem Scheidenpilz führen.

    Welche Faktoren begünstigen das Wachstum der Pilze?

    Frauen, die ein geschwächtes Immunsystem haben, weil sie vielleicht gerade eine Erkältung hinter sich hatten, sind besonders gefährdet, wenn es um den Scheidenpilz geht. Schwankungen im Hormonhaushalt wie sie bei einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren vorkommen, aber auch die Einnahme der Pille und eine Stoffwechselerkrankung wie Diabetes gehören zu den Faktoren, die einen Scheidenpilz begünstigen. Es gibt noch weitere Faktoren wie zum Beispiel bestimmte Medikamente, die zu einem Scheidenpilz führen können. Besonders Antibiotika, die unter anderem zur Behandlung von Entzündungen der Blase oder der Gebärmutter zum Einsatz kommen, können eine Infektion und damit den Scheidenpilz auslösen.

    Frauen, die Medikamente wie Kortison einnehmen müssen, schwächen ihr Immunsystem und der Scheidenpilz nutzt diese Gelegenheit, um sich zu entwickeln und auszubreiten. Auch wenn es für viele Frauen vielleicht ein wenig komisch klingt, aber der Scheidenpilz wird auch durch eine übertriebene Hygiene im Intimbereich begünstigt. Vor allem Intim-Sprays, aber auch häufige Scheidenspülungen verändern auf Dauer die natürliche Scheidenflora und sorgen für eine Infektion. Zwei weitere Faktoren sind Unterwäsche aus synthetischen Fasern und zu eng sitzende Hosen. In eher seltenen Fällen können eine zu zuckerhaltige Nahrung und auch Stress dafür sorgen, dass es zu einem Scheidenpilz kommt.

    Die Scheidenpilz Symptome

    Ein starker Juckreiz, ein schmerzhaftes Brennen sowie ein cremiger gelblich-weißer oder leicht bröckliger Ausfluss gehören zu den typischen Symptomen bei einer Infektion mit einem Scheidenpilz. Charakteristisch sind aber auch Rötungen und Schwellungen an der Scheide und der Vulva. Bei einigen Frauen kann es zudem zu Hautausschlägen, zu Pusteln und kleinen Bläschen im äußeren Intimbereich kommen und die Schleimhaut kann Risse zeigen. Schmerzen beim Verkehr und beim Wasserlassen können ebenfalls Symptome für einen Scheidenpilz sein. Bei jeder Frau treten die Symptome unterschiedlich stark auf und auch nicht alle auf einmal. Es gibt Frauen, die haben kaum Beschwerden und erst bei einer Routineuntersuchung beim Frauenarzt wird der Scheidenpilz festgestellt.

    Wie wird Scheidenpilz erkannt?

    Gewissheit ob es sich um einen Scheidenpilz handelt, kann es nur durch eine Untersuchung beim Arzt gehen. Der Gynäkologe kann auf den ersten Blick auf die Schleimhaut der Vulva einen Scheidenpilz diagnostizieren. Um die Diagnose endgültig abzuklären, wird ein Abstrich an der Scheidenwand gemacht, der dann unter dem Mikroskop analysiert wird. Im Labor wird der Abstrich untersucht und die Pilzfäden und Sprosszellen verraten dem Arzt dann, um welche Art des Scheidenpilzes es sich handelt und welche Therapie infrage kommt.

    Wie wird ein Scheidenpilz behandelt?

    Weiß der Arzt, um welche Art des Pilzes es sich handelt, dann kommt ein spezielles Medikament zum Einsatz. Bei diesen Medikamenten handelt es sich um ein sogenanntes Antimykotika, das den Scheidenpilz daran hindert, weiter zu wachsen und sich auszubreiten. Die Wirkstoffe wie zum Beispiel Imidazole, Miconazol, Fenticonazol, Nystatin oder Flucanzol töten den Scheidenpilz in der Regel sehr schnell ab. Verabreicht werden die Mittel gegen Scheidenpilz entweder in Form von Vaginal-Tabletten oder sie werden als Zäpfchen mithilfe eines Applikators in die Scheide eingebracht. Um die Behandlung noch zu unterstützen, kann auch eine Creme oder eine spezielle Salbe auf die Scheide aufgetragen werden.


    Folgende Mittel gegen Scheidenpilz können wir empfehlen

    Canesten Gyn 3 Tage Kombipackung

    • apothekenpflichtig
    • Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
    • Dieses Produkt darf nicht an Personen unter dem gesetzlichen Mindestalter abgegeben werden.
    Preis ab 9 Euro
    [button color=“pink“ link=“http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&index=drugstore&keywords=canesten&linkCode=ur2&tag=amazon-gm-21″ size=“small“ align=“center“ font_weight=“bold“ radius=“5″ icon=“brankic-icon-heart2″ target=“_blank“]Hier günstig erhältlich! Werbung[/button]

     


     

    Multi-Gyn ActiGel, 50 ml

    • PZN-04952648
    • 50 ml Gel
    • freiverkäuflich
    Preis ab 11,95 Euro
    [button color=“pink“ link=“http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&index=drugstore&keywords=multi-gyn-actigel&linkCode=ur2&tag=amazon-gm-21″ size=“small“ align=“center“ font_weight=“bold“ radius=“5″ icon=“brankic-icon-heart2″ target=“_blank“]Hier günstig erhältlich! Werbung[/button]


     

    Eine Behandlung mit Creme, Salbe, Zäpfchen oder Tablette kann je nach Schwere der Infektion zwischen einem und sechs Tagen dauern. Wenn die erste Therapie nicht den gewünschten Erfolg hat, dann muss die Therapie wiederholt werden. Ist die Infektion aber besonders hartnäckig, dann kann der Arzt auch eine orale Therapie mit Antibiotika verordnen. In der Regel ist der Scheidenpilz nach der entsprechenden Therapie verschwunden und Folgeschäden gibt es nicht.

    Wie kann einem Scheidenpilz vorgebeugt werden?

    Damit es erst gar nicht zu einem Scheidenpilz kommt, gibt es verschiedene Vorsichtsmaßnahmen und Verhaltensweisen. Dazu gehört unter anderem eine zwar regelmäßige, aber auch richtige Hygiene für den Intimbereich, das Tragen der richtigen Kleidung und vorbeugende Maßnahmen mit Milchsäurebakterien. Es sind die stark parfümierten Seifen, Sprays und Intimwaschlotionen, die häufig der Auslöser für eine Infektion mit einem Scheidenpilz sind. Sie schädigen das empfindliche Gleichgewicht der Scheidenflora und sie sorgen dafür, dass sich die Scheidenpilzerreger ohne Probleme vermehren können.

    Der Intimbereich sollte ausschließlich mit lauwarmem Wasser, einer pH-neutralen Seife und einer Lotion gewaschen werden, die Milchsäurebakterien enthält. Für die Toilettenhygiene gilt, mit dem Toilettenpapier sollte grundsätzlich von vorne nach hinten und nicht in umgekehrter Richtung gewischt werden. Während der Periode sollte darauf geachtet werden, dass nur luftdurchlässige Slipeinlagen oder Binden getragen werden. Sind die Einlagen oder Binden mit Kunststoff beschichtet, dann kann das zu einem Flüssigkeitsstau führen und in der Folge kann sich eine Infektion bilden. Zudem ist es ratsam, in den letzten Tagen der Regelblutung nur kleine Tampons zu verwenden, denn auch das kann effektiv vor einer Infektion schützen.

    Besonders an heißen Sommertagen ist es wichtig, keine zu eng anliegende Kleidung zu tragen, denn wenn die Hosen zu eng sind, dann begünstigt das zusammen mit den heißen Temperaturen die Entstehung des Scheidenpilzes.

    Bildnachweis: Shutterstock / © ruigsantos

  • Kindheitsträume hinterlassen bleibende Spuren

    Kindheitsträume hinterlassen bleibende Spuren

    Das französische Institut für Gesundheit „Inserm“ hat untersucht, welche Folgen Kindheitserfahrungen auf den gesamten Lebensweg haben. Es wurden Daten einer britischen Langzeitstudie analysiert. Insgesamt wurden Informationen von 7500 Personen ausgewertet. Das Ergebnis fällt eindeutig aus. Männer und Frauen, die mindestens zwei traumatische Erlebnisse im frühen Kindesalter hatten, neigen stark dazu im Erwachsenenalter mit gesundheitlichen und sozialen Problemen zu kämpfen.

    Trauma in der Kindheit

    Die Analyse befasst sich mit Personen, die im Alter zwischen sieben und sechzehn Jahren mindestens zwei Erlebnisse hatten, die einen negativen Einfluss auf das psychische Wohlbefinden hatten. Dabei geht es zum Großteil um Vernachlässigungen, ein Elternteil ist Alkoholiker oder auch psychisch erkrankte Elternteile. Hinzu kommen schwerwiegende Vorfälle wie Missbrauch.

    Anschließend wurde der weitere Lebensweg untersucht und verschiedene Daten der Gegenwart analysiert. Wie ist die finanzielle Situation? Welche Schulbildung haben die Betroffenen? Wie ist der gesundheitliche Zustand. Aus diesen Informationen kann die sogenannte allostatische Last errechnet werden. Diese beschreibt die Folgen, die durch Stress verursacht werden.

    Schlechte Bildung und Übergewicht

    Es konnte deutlich aufgezeigt werden, dass die betroffenen Personen eine sehr hohe allostatische Last haben. Sowohl Männer als auch Frauen sind betroffen. Drei Punkte stechen in allen Gruppen besonders hervor.

    Ungesundes Leben        Nahezu alle Probanden führen einen sehr ungesunden Lebensstil. Der Prozentsatz der Raucher ist bei den Männern und den Frauen wesentlich höher als in den Vergleichsgruppen. Übergewicht und eine unausgewogene Ernährung sind zu erkennen. Die Personen treiben kaum oder zu wenig Sport. Hinzu kommen hoher Alkoholkonsum und Drogenmissbrauch. Auch hier sind die Zahlen erschreckend hoch. Dieser Lebensstil führt zu einer Erhöhung von Krankheitsbildern. Diabetes, Herzkrankheiten und Krebsdiagnosen betreffen viele der analysierten Personen.

    Bildung                                Erschreckend ist auch die hohe Zahl der Personen mit einem sehr niedrigen Bildungsstand. Es gibt kaum Akademiker und viele haben nur eine grundlegende schulische Ausbildung. Weiterführende Bildungswege werden oft abgebrochen oder gar nicht erst begonnen. Dementsprechend hoch ist die Rate der Arbeitslosen und Geringverdiener.

    Armut                                  Bedingt durch die schlechte Bildung, ist die finanzielle Situation häufig sehr schlecht. Das soziale Umfeld ist geprägt von Armut. Häufig haben die Partner einen ähnlich niedrigen Bildungsstand und ein ähnlich geringes Einkommen.

    In der Summe ergeben diese und andere Faktoren eine hohe allostatische Last. Es ist schwer für die Betroffenen, dem Kreis der Armut zu entfliehen.

    Wichtige Erkenntnisse für Trauma-Patienten

    Diese Daten machen es deutlich, wie wichtig es ist, Kinder in einer sicheren und geschützten Umgebung aufwachsen zu lassen. Es ist leider nicht immer möglich, Kinder frühzeitig aus einer bestimmten Situation zu retten. Wird man auf die Probleme aufmerksam, so ist es oft zu spät. Selbst dann steht nicht immer Hilfe zur Verfügung. Trauma-Behandlungen werden nur dann von der Krankenkasse übernommen, wenn von einem Psychologen eine akute Notwendigkeit bescheinigt wurde. Wird das Trauma durch ein Elternteil oder beide Elternteile verursacht, nehmen diese nicht unbedingt wahr, dass das Kind Hilfe benötigt.

    Es ist dabei nicht immer körperliche Gewalt, welche die Kinder negativ beeinflusst. Ist das familiäre Umfeld durch Alkohol zerrissen und hat man keinen Rückhalt von den eigenen Eltern, hinterlässt dies bleibende Narben. Eine Behandlung ist ein sehr gutes Hilfsmittel, um die psychischen Probleme zu beheben. Die Studie zeigt auch auf, dass Kinder, die in Behandlung waren, eine bessere Chance auf eine erfolgreiche Zukunft haben.

    Auswirkungen auf unsere Gesellschaft

    Wachsen die Trauma-Kinder also zu Erwachsenen heran, die einer hohen allostatischen Last ausgesetzt sind, ist die gesamte Gesellschaft davon betroffen. Ein niedriger Bildungsstand verursacht ein geringes Einkommen. Dies wirkt sich negativ auf die Lebensumstände aus. Die Personen sind häufiger krank, neigen zu exzessivem Missbrauch von narkotischen Substanzen und haben eine höhere Wahrscheinlichkeit, sich in ein kriminelles Umfeld zu begeben.

    Kinder aus solchen Familien sehen sich nun den gleichen Problemen gegenüber, die bereits ihre Eltern erlebt haben. Alkoholmissbrauch in der Familie, fehlende Elternteile und Vernachlässigung. Auch hier bleibt das Trauma unbehandelt und die Zukunft dieser Kinder wird denen ihrer Eltern in vieler Hinsicht gleichen. Dieser Kreis muss durchbrochen werden.

    Studien wie diese können als Grundlage genutzt werden, um Präventionen voranzutreiben. Programme, die sich gezielt damit befassen, Kinder zu schützen und ihnen die notwendige Hilfe zu geben. Auch Erwachsene können Hilfe in Anspruch nehmen. Vor allem im Bereich des Alkohol- und Drogenmissbrauchs gibt es sehr gute Hilfsnetzwerke.

  • Vigantoletten – mit gesundem Vitamin D

    Vigantoletten – mit gesundem Vitamin D

    Vitamine spielen für die Gesundheit eine sehr wichtige Rolle und der Star unter den Vitaminen ist ohne Zweifel das Vitamin C. Die meisten Menschen sind der Ansicht, dass es vollkommen ausreicht, Vitamin C zu sich zu nehmen, und das ebenso wichtige Vitamin D spielt nur eine eher untergeordnete Rolle. Dabei ist Vitamin D genauso wichtig, denn es stärkt die Muskeln und ist vor allen Dingen für einen gesunden Knochenbau unverzichtbar. Wer Vitamin D in konzentrierter Form zu sich nehmen möchte, der sollte sich über Vigantoletten informieren, denn Vigantoletten sind der perfekte Lieferant für Vitamin D und sorgen dafür, dass Knochen und Muskeln gesund bleiben.

    Vigantoletten Sticks mit Orangenschmack nehmen gerne Kinder und Erwachsene zu sich. Das Produkt kann man zum Beispiel hier finden. Bitte achten Sie hierbei auf die Vigantoletten Sticks OrangeHerstellerangaben bezüglich der Dosierung.

    Vigantoletten – Was genau kann Vitamin D?

    Streng genommen handelt es sich beim Vitamin D nicht um ein Vitamin, sondern um ein Hormon, und dieses Hormon wird vom Körper selbst produziert. Allerdings muss für eine ausreichende Produktion auch eine Voraussetzung geschaffen werden, und diese Voraussetzung ist das Sonnenlicht. Da aber in unseren Breitengraden die Sonne nicht gerade im Übermaß scheint, ist es keine große Überraschung, dass rund 80 % der Deutschen an einer Unterversorgung mit Vitamin D leiden. Da man sich auf die Sonne nicht verlassen kann, muss das Vitamin D eben aus einer anderen Quelle kommen und diese Quelle heißt Vigantoletten, das Vitamin D in einer praktischen Tablettenform.

    Das hoch dosierte Vitamin D in Vigantoletten sorgt aber nicht nur für eine optimale Versorgung mit Vitamin D für die Muskeln und die Knochen, Vitamin D ist auch ideal, wenn es um eine gute Immunabwehr geht, was besonders in den Wintermonaten sehr wichtig ist.

    Was passiert bei einer Vitamin D Unterversorgung?

    Wie macht sich eine Vitamin D Unterversorgung eigentlich bemerkbar? Gibt es eindeutigen Symptome, die darauf hinweisen, dass der Körper nicht genug Vitamin D bekommt? Bis zu sechs grippale Infekte pro Jahr sind nach ärztlicher Ansicht vollkommen normal, alles was darüber hinaus geht, kann ein Hinweis auf eine Unterversorgung mit Vitamin D sein. Wer also häufig mit Infekten zu kämpfen hat, der ist gut beraten zu einem Arzt zu gehen und sein Blut untersuchen zu lassen. Auch wer permanent müde ist und sich abgespannt fühlt, der leidet unter Umständen darunter, dass der Organismus zu wenig Vitamin D bekommt.

    Wenn das der Fall ist, dann sollten Vigantoletten ins Spiel kommen, denn mit Vigantoletten wird der Mangel an Vitamin D schnell wieder ausgeglichen. Während sich die Menschen in früheren Zeiten viel im Freien aufgehalten haben, war bei ihnen ein Mangel an Vitamin D kein Thema. Die Menschen von heute halten sich bedingt durch ihren Arbeitsalltag kaum noch für lange Zeit im Freien auf, sie sitzen vielmehr im Büro, im Auto oder zu Hause auf dem Sofa. Ein Mangel an Vitamin D ist so vorprogrammiert, und um den Mangel auszugleichen, sind Vigantoletten hier eine gute Idee.

    Die richtige Dosierung durch Vigantoletten

    Vor allem in den Monaten von Oktober bis März macht sich der Mangel an Vitamin D besonders bemerkbar. Abgeschlagenheit, Müdigkeit oder eine Erkältung, die einfach nicht weichen will, begleiten viele Menschen durch die kalte Jahreszeit. In dieser Zeit reicht eine Tablette Vigantoletten 1000 oder ein Vigantoletten Stick aus, um den Körper mit ausreichend Vitamin D zu versorgen. Die Tabletten und auch die Sticks sind hoch dosiert und sie schmecken herrlich frisch nach Orangen und Zitronen und lassen sich daher gut einnehmen.

    Nur 10 % Vitamin D wird durch die Nahrung aufgenommen, 90 % aber durch das Sonnenlicht. Wenn es draußen kalt wird und die Sonne nur spärlich scheint, dann muss also etwas unternommen werden, damit der Körper sein Vitamin D bekommt. Neben den richtigen Nahrungsmitteln sind Vigantoletten die beste Möglichkeit, um dafür zu sorgen, dass es nicht zu einer Unterversorgung mit Vitamin D kommt.

  • Schwangerschaftsdepressionen Symptome

    Schwangerschaftsdepressionen Symptome

    Schwangerschaftsdepressionen – welche Symptome gibt es?

    Eine Schwangerschaftsdepression wird vielfach nicht erkannt. Bereits haben wir über die Schwangerschaftsdepression hier berichtet. Selbst wenn es eindeutige Schwangerschaftsdepressionen Symptome gibt, wird das meist als Hormonschwankung ausgelegt, denn schließlich werden viele Frauen in der Schwangerschaft von hormonellen Schwankungen geplagt, die für Niedergeschlagenheit, launisches Verhalten und Erschöpfung sorgen. Ängste und Selbstzweifel sind in der Schwangerschaft nicht selten, und auch sie können zu den typischen Schwangerschaftsdepressionen Symptome gehören.

    Aber was ist, wenn die Niedergeschlagenheit, die Ängste, Zweifel und die schlechte Laune nicht nur ein vorübergehender Zustand sind, sondern zu den dauerhaften Begleitern einer schwangeren Frau gehören? Immer wenn das der Fall ist, dann kann es sich um Schwangerschaftsdepressionen Symptome handeln und dann wird es Zeit, einen Facharzt aufzusuchen.

    Schwangerschaftsdepressionen Symptome – Nicht immer nur glücklich

    Wenn eine Frau schwanger ist, dann wird von ihr erwartet, dass sie vor lauter Glück strahlt und vor Gesundheit und froher Erwartung nur so strotzt. Das ist tatsächlich auch bei den meisten werdenden Müttern der Fall, aber es gibt auch Frauen, die unter negativen Gedanken leiden, die Angst vor der bevorstehenden Geburt und der Verantwortung haben, die auf sie zukommt und die an sich selbst zweifeln, ob sie das alles stemmen können. Diese Gedanken können schnell den Schlaf rauben und die Vorfreude auf das Kind trüben. Bei vielen Frauen kommt auch noch ein massiver Druck dazu, denn es wird von ihnen einfach verlangt, dass sie sich auf das Kind freuen müssen. Wenn sich dieser Druck immer weiter aufbaut, dann kann das zu den ersten Schwangerschaftsdepressionen Symptomen führen.

    Der Partner, die Verwandten und Bekannten, ja sogar viele Ärzte sind meistens nicht in der Lage, diese Schwangerschaftsdepressionen Symptome richtig zu deuten. Wenn die schwangere Frau mal verstimmt ist, dann heißt es gerne, dass sich alles von alleine regelt und dass die Symptome wieder verschwinden, wenn das Kind erst auf der Welt ist. Dieses Nichterkennen der Schwangerschaftsdepressionen Symptome macht es für die werdende Mutter nur noch schlimmer, denn sie bekommt das Gefühl alle Erwartungen, die an sie gestellt werden, nicht erfüllen zu können.

    Welche Schwangerschaftsdepressionen Symptome gibt es?

    Jede fünfte Frau in Deutschland hat Schwangerschaftsdepressionen Symptome und die Liste dieser Symptome ist breit gefächert. Eindeutige Schwangerschaftsdepressionen Symptome sind aber:

    • Appetitlosigkeit und auch eine starke Gewichtszunahme
    • Schlafstörungen
    • Schwierigkeiten sich zu konzentrieren
    • Niedergeschlagenheit
    • Grundlose Traurigkeit
    • Keine Freunde mehr empfinden zu können
    • Minderwertigkeitsgefühle
    • Schuldgefühle
    • Ängste und Sorgen
    • Häufiges Weinen
    • Stimmungsschwankungen

    Wie werden Schwangerschaftsdepressionen behandelt?

    Frauen, die Schwangerschaftsdepressionen Symptome an sich feststellen, sollten unbedingt einen Arzt aufsuchen, denn in der Regel verschwinden diese Schwangerschaftsdepressionen Symptome nicht wieder von ganz alleine. Durch eine Studie konnte jetzt heraus gefunden werden, dass es zwischen einer Schwangerschaftsdepression und dem eigenen Körperempfinden einer schwangeren Frau einen direkten Zusammenhang gibt. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn eine Frau während der Schwangerschaft an starkem Übergewicht leidet. Anders als früher angenommen, spielt eine Schwankung der Hormone keine so große Rolle, wenn eine Frau in der Schwangerschaft depressiv wird.

    Es können aber auch negative Erlebnisse in der Kindheit und Jugend zu Schwangerschaftsdepressionen Symptomen führen. Auch Frauen die wissen, dass ihre Schwangerschaft eventuell mit Risiken verbunden sein kann, werden deutlich häufiger depressiv als diejenigen, deren Schwangerschaft vollkommen normal verläuft. Eine Depression in der Schwangerschaft sollte aber immer ernst genommen werden, denn es besteht ein gesundheitliches Risiko für das ungeborene Kind. Sind die Schwangerschaftsdepressionen Symptome schwer, dann kann der Arzt auch ein entsprechendes Medikament verordnen, allerdings geschieht das selten, da die Risiken für den Fötus bislang noch nicht ausreichend erforscht worden sind.

    Sinnvoll ist eine therapeutische Behandlung, zum Beispiel in einer Selbsthilfegruppe, denn im Rahmen einer solchen Gruppe können vor allem Ängste und auch Selbstzweifel in der Regel recht gut überwunden werden. Bei Übergewicht kann ein Sportprogramm dabei helfen, die Schwangerschaftsdepressionen Symptome effektiv zu bekämpfen.