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  • Handystrahlen Schutz

    Handystrahlen Schutz

    Handystrahlen Schutz – können Handys Krebs auslösen?

    Eine Welt ohne Handy oder ohne Smartphone ist für die meisten Menschen nicht mehr vorstellbar. Handys machen das Leben in vielen Bereichen einfacher, und sie sind längst nicht mehr nur zum Telefonieren gedacht, sie dienen vielmehr auch der Unterhaltung und der Information. Nicht erst seit gestern stehen Handys und auch Smartphones im Verdacht Krankheiten auszulösen, und immer mehr Menschen stellen sich die Frage: Wie kann ich einen ausreichenden Handystrahlen Schutz bekommen, um einen eventuellen Handystrahlen Krebs zu vermeiden?

    Die Frage lässt sich leider nicht ganz so einfach und sicher beantworten, denn dazu ist die Diskussion um Handystrahlen Krebs und Handystrahlen Schutz viel zu kontrovers.

    Was ist Handystrahlung?

    Um über Handystrahlen Schutz und Handystrahlen Krebs zu reden, muss man zunächst einmal wissen, was Handystrahlung überhaupt ist. Unter Handystrahlung, die im Verdacht steht, Handystrahlen Krebs auszulösen, versteht man eine sehr hoch frequentierte und nicht-ionisierende Strahlung, die auch als elektromagnetisches Feld bekannt ist. Einfacher ausgedrückt könnte man das auch einfach als Elektrosmog bezeichnen.

    Alle Handysignale werden über diese elektromagnetischen Felder übertragen und diese Felder sorgen dafür, dass sich das Körpergewebe erwärmt. Die abgehende elektromagnetische Strahlung wird vom menschlichen Organismus aufgenommen und dann zu Wärmeenergie umgewandelt. Das klingt auf den ersten Blick nicht besonders besorgniserregend, es kann aber im schlimmsten Fall dafür sorgen, dass es zu einer Erhitzung des Gehirns und der Organe kommt, und das wiederum kann ein Auslöser für Handystrahlen Krebs sein.

    Gibt es einen Beweis für die schädliche Handystrahlung?

    Mobil zu telefonieren ist seit mehr als 15 Jahren möglich, und seit dieser Zeit wird auch schon über den Handystrahlen Schutz und auch über mögliche Folgen wie den Handystrahlen Krebs gestritten. Was allerdings feststeht, ist die Tatsache, dass es aufgrund des relativ kurzen Zeitraums bisher noch nicht möglich war, eine relevante Langzeitstudie zu den Themen Handystrahlen Krebs und den daraus resultierenden Handystrahlen Schutz zu erstellen. Ausgeschlossen ist Handystrahlen Krebs deshalb aber noch lange nicht.

    Was aber widerlegt werden konnte, das ist die These, dass Symptome wie Kopfschmerzen oder anderen Beeinträchtigungen, die unmittelbar nach einem Telefonat mit dem Handy oder dem Smartphone auftreten, in einem direkten Zusammenhang mit der Handystrahlung oder aber mit einem in der Nähe stehenden Funksendemast stehen. Auch das der Schlaf unter der Funkmaststrahlung oder der Handystrahlung leidet, konnte bislang nicht einwandfrei nachgewiesen werden.

    Eine ganz andere Meinung zum Thema Handystrahlen Schutz und Handystrahlen Krebs hat die Weltgesundheitsorganisation WHO. Auf einem Expertentreffen der WHO in Lyon sind die Forscher und Ärzte nach einer umfassenden Studie zu dem Ergebnis gekommen, dass es möglicherweise eine Art von Handystrahlen Krebs geben könnte, und dass über einen effektiven Handystrahlen Schutz nachgedacht werden muss. Um zu diesem Ergebnis zu kommen, haben 31 Fachleute aus 14 Ländern, die sich seit Jahren mit dem Thema Handystrahlen Krebs befassen, alle zur Verfügung stehenden Studien und Berichte der letzten Jahre ausgewertet und beurteilt.

    Wie könnte Handystrahlen Schutz funktionieren?

    Wer viel und gerne mit dem Handy oder mit dem Smartphone telefoniert, der wird sich sicher auch schon mal Gedanken über möglichen Handystrahlen Krebs und auch über Handystrahlen Schutz gemacht haben. Auch wenn die Wissenschaft sich nicht einig ist, kann es nicht schaden über einen Handystrahlen Schutz nachzudenken, um einen möglichen Handystrahlen Krebs zu vermeiden. Für einen wirksamen Handystrahlen Schutz ist es zum Beispiel sehr wichtig, mehr über die Strahlenwerte zu wissen, denn wie die WHO bemerkte, sind es erhöhte Strahlenwerte, die eventuell auch für Handystrahlen Krebs sorgen können.

    Da viele Verbraucher unsicher sind, was den richtigen Handystrahlen Schutz angeht, haben die großen Hersteller von Handys und Smartphones mittlerweile reagiert und geben einen sogenannten SAR-Wert bekannt, eine spezifische Absorptionsrate. Dieser Wert gibt Auskunft darüber, wie hoch die tatsächliche Belastung durch die Handystrahlung für jedes Gerät ist. Wer Angst vor Handystrahlen Krebs hat und mehr über den Handystrahlen Schutz wissen will, der kann sich an einem Richtwert orientieren, der besagt, dass zwei Watt pro Kilogramm des eigenen Gewichts immer unbedenklich sind.

    Um den SAR-Wert zu messen, wird an einem Phantom getestet, das ist ein künstlicher Kopf, an dem die Belastung durch die Strahlung durch ein Handy oder Smartphone simuliert wird. Der Wert setzt sich zum einen aus der im Körpergewebe entstandenen sogenannten Feldstärke, der jeweiligen Stromdichte und der eigentlichen Erhöhung der Körpertemperatur zusammen. Wer wissen will, wie sein persönlicher SAR-Wert aussieht, der kann das beim Bundesamt für Strahlenschutz erfahren. Dort kann eine Tabelle mit allen SAR-Werten eingesehen werden.

    Der effektive Handystrahlen Schutz

    Wer beim Handystrahlen Krebs kein Risiko eingehen möchte und einen effektiven Handystrahlen Schutz will, der sollte sich beim Bundesamt für Strahlenschutz die Liste ansehen, sein Handy oder Smartphone suchen und sich über den SAR-Wert informieren. Ist dieser Wert sehr hoch, dann ist ein Handystrahlen Schutz nur dann möglich, wenn das Handy oder das Smartphone gewechselt werden. Aus der Liste ist ersichtlich, welche Hersteller für ihre Geräte besonders niedrige Werte haben. Wer Angst vor Handystrahlen Krebs hat, der kann sich nach der Liste ein Handy mit einem unbedenklichen Wert aussuchen und hat damit einen effektiven Handystrahlen Schutz.

    Das Telefonverhalten ändern

    Wer dem Handystrahlen Krebs vorbeugen möchte, der sollte als Handystrahlen Schutz auch sein Telefonverhalten überdenken und eventuell auch ändern. Wenn es zum Beispiel um längere Gespräche geht, dann sollten diese nach Möglichkeit nur über das Festnetz oder über ein Headset und nicht über das Handy oder Smartphone geführt werden. Auf diese Weise wird eine direkte Strahleneinwirkung auf den Kopf vermieden. Auch öfter mal eine SMS zu schreiben als ein Telefonat zu führen, kann ein guter Handystrahlen Schutz vor Handystrahlen Krebs sein, denn so entsteht ein größerer Abstand zwischen dem Kopf und dem Handy.

    Wenn der Empfang schlecht ist, dann sollte auf ein Telefonat verzichtet werden, denn bei einem schlechten Empfang wird die Sendeleistung nach oben geregelt und damit steigt auch die Strahlenbelastung. Um Handystrahlen Krebs zu vermeiden ist es auch ratsam, das Telefonieren im Auto einzuschränken, denn die Karosserie kann den Empfang des Handys beeinträchtigen und die Belastung durch die Strahlung wird erhöht. In der Nacht sollte das Handy zudem immer ausgeschaltet auf dem Nachtisch liegen und wenn das Freizeichen ertönt, dann sollte das Handy nicht ans Ohr gelegt werden.

  • Bauchschmerzen nach Alkoholgenuss

    Bauchschmerzen nach Alkoholgenuss

    Bauchschmerzen nach Alkoholgenuss – was sind die Gründe?

    Bauchschmerzen gehören zu den Symptomen, die sehr viele Ursachen haben können. Wenn Kinder Schmerzen haben, dann zeigen sie fast immer auf den Bauch, da sie den Schmerz nur selten richtig lokalisieren können. Bauchschmerzen bei Erwachsenen können zwar richtig gedeutet werden, aber woher die Schmerzen kommen, das kann unterschiedliche Ursache haben. Alkoholgenuss Bauchschmerzen treten nicht nur zusammen mit einem Kater am Morgen nach einer Party auf, Alkoholgenuss Bauchschmerzen können auch dann auftreten, wenn am Abend vorher gar kein Alkohol getrunken wurde.

    Wenn das der Fall ist, dann verbergen sich hinter den Bauchschmerzen nicht selten Erkrankungen, die mit einem regelmäßigen Alkoholgenuss zu tun haben, und diesen Alkoholgenuss Bauchschmerzen sollte ein Arzt auf den Grund gehen.

    Nicht immer ist der Magen schuld

    Wer an Bauchschmerzen denkt, der meint den Magen, aber der Magen ist nicht immer der Schuldige, auch andere Organe in der Bauchhöhle können dafür sorgen, dass es zu Schmerzen kommt. Die Galle kann ebenso wie die Leber und der Darm für Schmerzen sorgen, und besonders wenn Alkohol im Spiel ist, dann lässt sich relativ schnell ermitteln, welches Organ betroffen ist und die Schmerzen ausgelöst hat. Bauchschmerzen können stechend sein, aber auch ziehend, sie können als Krämpfe auftreten oder ein brennendes Gefühl verursachen. Mithilfe einer Magenspiegelung kann der Arzt schnell herausfinden, ob es sich um Alkoholgenuss Bauchschmerzen handelt, oder ob ein Organ unmittelbar betroffen ist und für Schmerzen sorgt.

    Alkohol stimuliert den Magen

    Alkohol ist eine Möglichkeit, warum es zu Magenschmerzen kommen kann. Der Grund für die Alkoholgenuss Bauchschmerzen ist, dass Alkohol die Magensäure stimuliert. Magensäure ist zum einen ätzend und zum anderen auch eine aggressive Flüssigkeit, ohne die aber die Nahrung nicht in ihre einzelnen Bestandteile aufgespalten werden kann. Da Magensäure ätzend und aggressiv, trotzdem aber unverzichtbar ist, muss der Magen diese Säure nicht nur selbst herstellen, er muss sich gleichzeitig auch vor ihr schützen. Das geschieht durch den Magenschleim, der ebenfalls vom Magen selbst produziert wird. Der schützende Magenschleim liegt über der Magenwand und verhindert, dass Magensäure in den Magen einfließen kann. Es ist daher immer sehr wichtig, dass es ein gesundes Gleichgewicht zwischen Magensäure und Magenschleim gibt.

    Dieses Gleichgewicht kann empfindlich gestört werden, zum Beispiel durch den Genuss von zu viel Alkohol. Alkohol sorgt zwar dafür, dass die Produktion der Magensäure ansteigt, aber er ist nicht in der Lage, das Gleiche auch mit dem Magenschleim zu tun. Auf diese Weise kommt es zu einem Überschuss der aggressiven Magensäure und das sorgt dafür, dass der Magen geschädigt wird. Die Folge sind Alkoholgenuss Bauchschmerzen, und wer diese Schmerzen auf die leichte Schulter nimmt, der riskiert ein Magen- oder auch ein Darmgeschwür.

    Die Gefahr von Geschwüren

    Wer häufig unter Alkoholgenuss Bauchschmerzen leidet, der muss damit rechnen, dass sich ein Magengeschwür gebildet hat und dieses Geschwür macht sich dann nicht nur durch Alkoholgenuss Bauchschmerzen bemerkbar, sondern auch wenn bestimmte Nahrungsmittel gegessen werden, die zum Beispiel scharf gewürzt sind. Kommt es durch übermäßigen Alkoholgenuss aber zu einem Geschwür am Darm, dann verhält es sich umgekehrt, es treten immer dann Schmerzen auf, wenn der Magen nicht gefüllt wird und der Darm damit nichts zu tun bekommt. Die Alkoholgenuss Bauchschmerzen werden immer wieder verstärkt, wenn Alkohol getrunken wird, denn dann wird der Magen immer wieder mit einer Überproduktion von aggressiver Magensäure reagieren.

    In vernünftigen Mengen trinken

    Alkoholgenuss Bauchschmerzen bedeuten nicht zwangsläufig, dass man auf Alkohol verzichten muss, es kommt immer auf die Menge an, ob es zu Schmerzen kommt oder nicht. Ärzte empfehlen, dass Frauen nicht mehr als 20 Gramm und Männer nicht mehr als 30 Gramm Alkohol am Tag trinken, denn diese Menge wird keine Probleme mit Alkoholgenuss Bauchschmerzen verursachen.

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  • Ardha Matsyendrasana – der Drehsitz

    Ardha Matsyendrasana – der Drehsitz

    Wer sich für Yoga interessiert, der wird auch wissen, dass die Drehungen einen ganz besonderen Platz in den Übungen einnehmen. Drehungen sind geordnete Haltungen, die immer von einem zentralen Punkt aus zu beiden Seiten, entweder nach rechts oder aber nach links führen. Die Übung Ardha Matsyendrasana steht für einen wichtigen Aspekt der indischen Mythologie, in dem die beiden polaren Punkte eine wichtige Rolle spielen.

    Wer sich in einer Drehübung nach rechts dreht, der spürt die Wärme und die aktive, positive Energie der Sonne. Wer sich nach links dreht, der wendet sich der passiven, kühlen Seite des Mondes zu. Für welche Seite man sich entscheidet, das hat auch immer mit der jeweiligen Persönlichkeit zu tun und zu welchem Pol man sich hingezogen fühlt.

    Ardha-Matsyendrasana

    Ardha-Matsyendrasana-Drehung

    Die Wirbelsäule steht im Mittelpunkt

    Beim Drehsitz Ardha Matsyendrasana steht die Wirbelsäule als Achse des Lebens im Mittelpunkt. Es sind die 24 Wirbelkörper, die unseren Körper beweglich halten, aber die Wirbelsäule hat noch eine andere Aufgabe. Sie steht auch für die mentale Beweglichkeit und die Flexibilität des Geistes. Beim Drehsitz Ardha Matsyendrasana wird die Brustwirbelsäule aktiviert und das macht den Oberkörper beweglicher, die Muskeln im Rücken werden gestärkt und gedehnt, es stellt sich ein Gefühl der inneren Aufrichtung des Körpers ein. Ardha Matsyendrasana hat viele gesundheitliche Vorteile, denn unter anderem wird:

    • Fett im Gewebe abgebaut
    • Die Organe im Bauch werden besser durchblutet
    • Die Blutzufuhr in der Wirbelsäule wird intensiviert
    • Verspannungen im Rücken werden sanft gelöst
    • Die Verdauung wird angeregt
    • Eine seitliche Abweichung der Wirbelsäule, die sogenannte Skoliose wird ausgeglichen
    • Die Muskulatur des Gesäßes wird gedehnt
    • Die inneren Organe werden gelockert

    Alle, die mit Entzündungen im Bauchraum oder in der Wirbelsäule zu kämpfen haben, sollten von Ardha Matsyendrasana absehen, und auch für schwangere Frauen ist eher die einfache Variante des Drehsitzes zu empfehlen. Diese Beschreiben wir weiter unten.

    Ardha Matsyendrasana – die Ausführung

    Zunächst ist es wichtig, eine sichere und feste Sitzhaltung einzunehmen. Die linke Seite wird zuerst geübt, dann folgt die rechte Seite. Alle, die ein wenig bequemer sitzen möchten, können ihren Sitzplatz auch leicht erhöhen, zum Beispiel durch ein kleines Kissen oder durch eine zusammengefaltete Decke. Beide Beine liegen ausgestreckt auf dem Boden, und um den Steißbeinknochen optimal zu erden, sollten die beiden Gesäßhälften seitlich ausgerichtet sein.

    Nun wird das rechte Bein über das linke geführt, der rechte Fußknöchel sollte dabei den Oberschenkel des linken Beins berühren. Das ausgestreckte linke Bein wird zu einer Verlängerung des Schambeins und die Zehen werden gekrümmt. Jetzt wird der linke Ellenbogen über das rechte Bein gelegt und mit dem nächsten Atemzug wird der rechte Arm zuerst nach oben und dann aufsteigend zur rechten Seite geführt. In dieser Stellung entspannen und ruhig atmen, damit der Brustkorb sich weiten kann. Einatmend wird dann wieder die aufrechte Sitzposition eingenommen und einige Atemzüge lang ausgeruht, dann wird Ardha Matsyendrasana zur anderen Seite wiederholt.

    Die einfache Variante

    Neben der eigentlichen Ardha Matsyendrasana Übung gibt es mit Bharavajasana eine zweite, weniger anstrengende Übung des Drehsitzes, den zum Beispiel auch Schwangere ausprobieren sollten. Während bei der Originalübung der Bauch stark beansprucht wird, bleibt bei der leichten Variante der Bauchbereich geöffnet.

    Anders als bei Ardha Matsyendrasana, ist die Ausgangsstellung bei Bharavajasana der Fersensitz, aber wer möchte, der kann sich auch auf einen Stuhl oder einen kleinen Hocker setzen. Die Füße werden fest auf dem Boden verankert, die Hände hängen locker zur Seite, die Wirbelsäule ist gerade und das Becken wird aufgerichtet. Beim Einatmen dreht man sich dann ruhig nach links, wobei der Handrücken der linken Hand am unteren, rechten Teil des Rückens liegt. Der Kopf wird bei der Drehung mitgenommen und nach einigen Atemzügen wird die Übung wiederholt, diesmal aber zur anderen Seite.

  • Likör Kalorien – warum Alkohol dick macht

    Likör Kalorien – warum Alkohol dick macht

    Für die einen gehören ein Glas Wein, ein frisch gezapftes Bier oder auch ein Likör zum Leben, für andere ist Alkohol aber nichts weiter als eine Droge, die legal zu kleinen Preisen verkauft wird. Wie immer man zum Alkohol auch stehen mag, Alkohol in welcher Form auch immer hat eines gemeinsam: Er macht dick. Das gilt besonders für die süßen Alkoholsorten, den die sind wahre Kalorienbomben. Wer beispielsweise gerne einen Likör trinkt, der sollte sich vor Augen halten, wie viele Kalorien ein einziges Glas Likör hat.

    Ob mit Sahne, mit Mandeln oder auch mit Früchten – Likör Kalorien lauern überall. Likör gehört zu den beliebtesten alkoholischen Getränken der Deutschen, die mit Eierlikör die Desserts verfeinern oder mit einem Schlehenfeuer die kalten Wintermonate ein wenig wärmer gestalten. Einen Likör nach dem Essen oder zur Tasse Kaffee kann in Maßen genossen, niemandem schaden, aber wer abnehmen will, der sollte sich zunächst die Likör Kalorien einmal genauer ansehen.

    Die Spitzenreiter

    Wenn es eine Hitliste der Kalorien in alkoholischen Getränken gibt, dann stehen die Liköre unangefochten auf dem ersten Platz. Pro 100 ml bringen es einige Likörsorten auf satte 300 Likör Kalorien, und wer sich für den intensiv blauen Curaçao oder den italienischen Mandellikör Amaretto entscheidet, der kann gleich noch ein paar Likör Kalorien drauf packen. Neben dem Zucker machen vor allem der hohe Fettanteil und die vielen Kohlehydrate den Likör zu einem gefährlichen Getränk für die schlanke Linie.

    Wer eine Flasche Sekt trinkt, der nimmt 600 Kalorien zu sich, aber das ist wohlgemerkt eine ganze Flasche, beim Likör reicht schon ein kleines Gläschen, um die Hälfte der Kalorien aufzunehmen. Man könnte genauso gut eine ganze Tafel Schokolade essen oder ein Menü mit Burger, Pommes frites und Cola in einem Fast Food Restaurant bestellen.

    Wer auf den Genuss von Alkohol nicht verzichten will, aber die Likör Kalorien umgehen möchte, der sollte ein Glas Bier trinken, denn je nach Biersorte bringt es der Gerstensaft pro 100 ml auf nur magere 25 bis 30 Kalorien.

    Welcher Alkohol schadet der Figur?

    Neben den Likör Kalorien gibt es noch weitere alkoholische Getränke, die den Zeiger der Waage nach oben ausschlagen lassen. Gin zum Beispiel hat pro 100 ml 282 Kalorien und auch Whiskey ist nicht zimperlich und schlägt mit knapp 250 Kalorien pro 100 ml zu Buche. Mit je 231 Kalorien auf 100 ml sind Wodka und Rum dabei, und wer das Modegetränk Aperol mag, der muss mit 252 Kalorien leben.

    Fast schon ein Schlankmacher gegenüber den Likör Kalorien sind Sekt und Wein. Wer gerne ein Glas Rotwein trinkt, der muss sich keine allzu großen Sorgen um die Figur machen, denn Rotwein hat nur 66 Kalorien. Auch Weißwein ist eine schlanke Alternative zu den Likör Kalorien, denn Weißwein kommt nur auf 70 Kalorien pro 100 ml. Noch besser ist Sekt, denn ein Glas Prosecco hat 72 Kalorien und ein deutscher Schaumwein ist mit seinen 76 Kalorien gemessen an den Likör Kalorien, ein wahrer Schlankmacher.

    Nur in Maßen

    Alkohol kann sehr schnell süchtig machen, und wer auf ein Glas Wein oder Bier nach Feierabend nicht verzichten möchte, der sollte bei einem Glas bleiben. In Maßen genossen ist Alkohol sogar gesundheitsfördernd, denn Rotwein ist gut für das Herz und ein Glas Bier regt den Appetit an und schmeckt vor allem an heißen Sommertagen köstlich.

    Wer zu viel Alkohol trinkt, der wird nicht nur schnell zunehmen, sondern auch einen Gewöhnungseffekt bemerken, denn Alkohol macht schnell abhängig, und das kann der Gesundheit nicht nur schaden, es kann unter Umständen sogar lebensgefährlich werden. Ein Gläschen in Ehren kann aber niemand verwehren und auch wenn Likör viele Kalorien hat, zum Kaffee oder zum Dessert schmeckt er immer gut.

  • Mit Agaven Sirup natürlich süßen

    Mit Agaven Sirup natürlich süßen

    Der Agaven Sirup

    Zucker macht das Leben süß, aber auch gefährlich, denn Zucker führt zu Übergewicht, Zucker schadet zudem den Zähnen und ist einer der Auslöser für Diabetes. Alle, die sich gesund ernähren wollen, sollten nach einer Alternative zum Industriezucker suchen und eine dieser Alternativen ist der Saft der Agave.

    Agaven Sirup ist mehr als ein natürlicher Ersatz für Zucker, Agaven Sirup ist gesund und lässt sich sowohl zum Kochen als auch zum Backen verwenden. Dazu kommt, dass der Sirup eine deutlich höhere Süßkraft hat als Zucker und sich durch seine Konsistenz besser verarbeiten lässt als Honig.

    Agaven Sirup – Süß, aber ohne Kalorien

    Agaven wachsen in der Hauptsache in Mexiko, und um aus der Agave Sirup zu gewinnen, muss zunächst der so genannte Agavendicksaft herstellt werden. Die Pflanze liefert täglich über einen Liter Saft, der allerdings sehr schnell verarbeitet werden muss, damit er nicht verdirbt. Um den Agavendicksaft haltbar zu machen, wird er zunächst erhitzt und dann zu Sirup gefiltert. Während dieses Vorgangs wird aus Polysaccharide, die im Saft zu finden sind, Einfachzucker, und die gewonnene klare, leicht gelbliche Flüssigkeit erinnert dann ein wenig an Honig.

    Zwei Bestandteile des Agaven Safts sind Glukose und Fructose, und das macht den Saft zum einen süßer und zum anderen auch dickflüssiger als Honig. Da Agaven Saft einen hohen Anteil Fructose hat, ist der glykämische Index der niedrigste von allen bekannten Süßmitteln. Agaven Saft hat rund 20 % mehr Süße als Zucker und wer mit Agaven Saft süßt, der braucht weniger und spart damit viele Kalorien ein. Was Agaven Saft zum Beispiel fürs Backen interessant macht ist, dass er lange nicht so klebrig ist wie Honig, und wer sich für eine der etwas dunkleren Sorten entscheidet, der genießt das Aroma von Karamell, aber ohne die für Karamell sonst üblichen Kalorien.

    Agaven Sirup – Gesund und vielseitig

    Agaven Saft ist für alle, die unter einer Fructose Intoleranz leiden, keine Alternative und auch wer unter Diabetes leidet, der sollte vor dem Verzehr auf jeden Fall mit dem Arzt sprechen, ob Agaven Saft als Süßmittel infrage kommt. Alle anderen aber können mit dem Saft der Agaven nach Herzenslust kochen und backen. Der natürliche Agaven Saft besteht zu einem Viertel aus Wasser und zu Dreiviertel aus Kohlehydraten, und in den dunklen Sorten ist die Zahl der Mineralien höher als bei den helleren Sorten. Da Agaven Saft bei einer Temperatur von knapp 50° Grad hergestellt wird, enthält der Saft zudem viele wertvolle und wichtige Enzyme.

    Agaven Saft kann aber nicht nur durch seine Inhaltsstoffe überzeugen, auch die große Vielfalt, die dieser Saft bietet, macht ihn in der täglichen Küche attraktiv. Anders als Honig und Zucker löst sich Agaven Saft auch in kalten Flüssigkeiten sehr schnell auf und das macht den Saft perfekt, wenn es zum Beispiel um das Süßen von eiskalten Cocktails geht. Da Agaven Saft keinen großen Eigengeschmack hat, kann man in wunderbar zum Süßen von Dessert und auch zum Kuchen backen benutzen. Wer vielleicht die Soße zum Sauerbraten mit einer süßen Note abrunden will, der kann alternativ zum klassischen Zuckerrübensirup Agaven Sirup verwenden, und spart so noch ein paar Kalorien ein.

    Auch für Veganer ist Agaven Sirup geeignet

    Veganer gelten als sehr gesundheitsbewusste Menschen. Wenn es um ein Süßmittel geht, das natürlich und gesund ist, dann empfiehlt sich Agaven Saft, da Honig als tierisches Produkt für das vegane Essen nicht infrage kommt. So kann der Agaven Sirup in der veganen Küche zum Beispiel bei Süßspeisen zum Einsatz kommen. Alle, die eine Alternative zur Marmelade suchen, die sollten den Sirup der Agave einfach mal auf einer Scheibe frischem Brot probieren, denn auch in dieser Form, als leckerer Brotaufstrich, kann der Agaven Sirup auf ganzer Linie überzeugen.

  • Kann Bier Alzheimer stoppen?

    Kann Bier Alzheimer stoppen?

    Dass Bier gesund sein kann, das ist eine bekannte Tatsache, aber dass die Inhaltsstoffe im Bier Alzheimer und auch Parkinson stoppen können, das ist neu und wird leidenschaftlichen Biertrinkern ein mehr als gutes Argument liefern, um den Gerstensaft weiterhin zu genießen. Es gibt viele Getränke, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken, aber Bier scheint ein ganz besonderer Saft zu sein.

    Eine chinesische Entdeckung

    Wie wertvoll die Inhaltsstoffe im Bier sind, das haben jetzt Wissenschaftler aus China herausgefunden. Sie haben in den Inhaltsstoffen im Bier Xanthohumol entdeckt, eine Substanz, die nur im Hopfen vorkommt und die in der Lage ist, die empfindlichen Nervenzellen im Gehirn effektiv zu schützen. Xanthohumol kann dabei helfen, Parkinson und vor allen Dingen auch Alzheimer auszubremsen und die Erkrankungen an ihrem Fortschreiten zu hindern.

    Vor allem Erkrankungen, die sich noch in einem sehr frühen Stadium befinden, können mit Xanthohumol verlangsamt werden und das bedeutet für die betroffenen Patienten, dass sie über einen längeren Zeitraum weniger Beschwerden und mehr Lebensfreude haben. In welcher Form der Wirkstoff Xanthohumol in der Zukunft zum Einsatz kommen wird, das ist aber noch unklar.

    Neue Hinweise

    Schon vor längerer Zeit gab es konkrete Hinweise darauf, dass die Inhaltsstoffe im Bier die Entstehung von Krankheiten, deren Ursprung im Gehirn liegt, entscheidend beeinflussen können. In diesem Zusammenhang spielt auch die Schädigung der Zellen in den Nerven, die durch oxidativen Stress ausgelöst werden, eine wichtige Rolle. Durch die Inhaltsstoffe im Bier wie Xanthohumol, können die Nervenzellen besser geschützt werden, und das hat dann letztendlich einen positiven Effekt auf den Verlauf von Krankheiten wie Alzheimer und auch Parkinson. Bei beiden Erkrankungen gehen nach und nach die Nervenzellen verloren und die Inhaltsstoffe im Bier können das verhindern.

    Die Erkenntnis über die heilsame Wirkung der Substanz Xanthohumol ist schon länger bekannt und in früheren Studien wurde bereits nachgewiesen, dass diese Substanz eine antioxidative Wirkung hat, aber in einen anderen Zusammenhang. Wissenschaftler aus den USA haben nämlich herausgefunden, dass alle, die regelmäßig Bier trinken, von den Inhaltsstoffen im Bier profitieren können, wenn es um Krebs oder auch um Erkrankungen des Herz-/ Kreislaufsystems geht. Die Mediziner aus China haben die günstigen Eigenschaften, die Bier auf den Organismus hat, jetzt aber konkretisiert und das gibt allen, die unter Alzheimer oder Parkinson in einem frühen Stadium leiden, neue Hoffnung.

    Man sollte den Bierkonsum aber nicht übertreiben, denn nach wie vor gilt bis heute: Wer zu viel Bier trinkt, der schädigt auf Dauer sein Gehirn und schadet zudem seiner Gesundheit.