Schlagwort: gesund

  • Krebs – Auf diese Warnsignale sollte man achten

    Krebs – Auf diese Warnsignale sollte man achten

    Unser Leben wird von Jahr zu Jahr moderner. Die Medizin zum Beispiel geht davon aus, dass wir in Zukunft ein immer höheres Durchschnittsalter erreichen werden. Klingt an sich positiv, es gibt aber einen negativen Beigeschmack. Es geht nämlich um die Krebsneuerkrankungen, die jährlich nach oben steigen. Das heißt, dass immer mehr Menschen dieses Leid ertragen müssen. Von den Krebsarten her gibt es leider sehr viele, sie befallen beispielsweise die Knochen, die Lunge oder das Gehirn. Krebs ist außerdem eines der Hauptursachen, wenn es um das Sterblichkeitsrisiko geht. Ein Ausblick ist jedoch die Früherkennung, denn je eher das Ganze bemerkt wird, umso höher sind die Erfolgschancen. Viele Fälle kann man sogar zu 100 Prozent erfolgreich behandeln. Nun stellt sich aber natürlich die Frage, wie solche Warnsignale eigentlich aussehen?

    Die Hauptrisikofaktoren

    Zunächst sei gesagt, dass in Deutschland das Risiko an Krebs zu erkranken bei den Frauen bei 42,8 Prozent und bei den Männern bei 50,7 Prozent liegt. In den kommenden Jahren sollen die Werte jedoch steigen, da die Medizin täglich Fortschritte macht und uns ein längeres Leben beschert. Das führt auch dazu, dass die Hauptrisikofaktoren intensiver genutzt werden. Dazu zählen vor allem:

    – Das Rauchen

    – Übergewicht

    – Zu viel Alkohol

    – Eine ungesunde Ernährung

    – Mangelnde Bewegung

    Wer eines oder mehrere dieser Punkte nutzt, der hat zumindest ein erhöhtes Risiko.

    Die Warnsignale

    Experten sagen, dass folgende Anzeichen für Krebs sprechen könnten. Wie immer, sollte man sich aber nicht zu früh Sorgen machen, sondern bei Unsicherheit einen Arzt aufsuchen.

    – Körperliche Veränderungen (beispielsweise ein immer größer werdender Leberfleck)

    – Nicht mehr richtig funktionierende Körperfunktionen (zum Beispiel lang anhaltende Schluckbeschwerden)

    – Wiederholte (Zwischen-)Blutungen

    – Wunden, die nicht verheilen

    – Knoten

    – Hautveränderung in Warzen oder Muttermalen

    – Blasen- oder Darmbeschwerden

    Grundsätzlich sollte man jede negativ auffallende Veränderung des Körpers untersuchen lassen. Es muss freilich nicht immer auf Krebs zurückzuführen sein, doch am Ende ist eine Untersuchung zu viel besser als eine zu wenig. Vor allem bei Beschwerden, die nicht mehr von alleine weggehen. Wer außerdem sein Risiko senken möchte, der sollte auf die Zigarette verzichten, ein normales Körpergewicht haben und sich ausreichend bewegen.

     

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  • Schwangere sollten sich unbedingt Impfen lassen

    Schwangere sollten sich unbedingt Impfen lassen

    Die Schwangerschaft ist ein kraftaufwendiger und komplizierter Prozess. Im Bauch der werdenden Mutter wächst ein Kind heran und jeden Tag fällt der Alltag ein wenig schwerer. Die wichtigste Sache ist aber natürlich die Gesundheit, sowohl die Mutter also auch das Kind sollten die Geburt im besten Fall ohne Folgen überstehen. Für diesen Zweck gibt es viele Tipps und Übungen von Experten, Impfungen hingegen werden damit eher weniger in Verbindung gebracht. Frauenärzte kritisieren allerdings genau das, denn eine Grippeimpfung schützt nicht nur die Schwangere, sondern auch das Ungeborene. Bereits seit Jahren spricht man Empfehlungen aus, in Anspruch werden diese aber nur sehr selten genommen.

    Schwaches Immunsystem

    Der Berufsverband der Frauenärzte sagt, dass die Antikörper, die mit dem Pieks ins Innere kommen, auch das ungeborene Kind erreichen. Dies hat zur Folge, dass das Baby langfristig geschützt ist (auch nach der Geburt). Und das ist wichtig, denn das Immunsystem ist bei Neugeborenen noch schwach und es kann sich nicht gegen Viren wehren. Eine Grippe alleine wäre schon schlimm, doch oft kommen auch noch Komplikationen – zum Beispiel eine Lungenentzündung – dazu. Es ist außerdem schon vorgekommen, dass man Babys aufgrund fehlender Kräfte künstlich ernähren musste oder sie nicht mehr trinken konnten. Die Folgen sind also durchaus dramatisch und man sollte über eine Grippeimpfung nachdenken.

    Frühgeburten verhindern

    Eine Grippeschutzimpfung kann zusätzlich eine Frühgeburt verhindern. Kommt es beispielsweise zu frühzeitigen Wehen, dann würde eine Influenzainfektion eine vorzeitige Geburt zur Folge haben. Besteht diese Infektion nicht, dann sinkt auch das Risiko einer Frühgeburt. Genau solche Nebenwirkungen werden durch eine Grippeschutzimpfung verhindert, wobei diese keine schädlichen Einflüsse hat. Das trifft sowohl auf die Schwangere als auch auf das Kind und auf die spätere Entwicklung zu.

    Zur Impfung selbst kann man entweder vor der Schwangerschaft oder im Ernstfall auch noch nach der zwölften Schwangerschaftswoche antreten. Die ersten drei Monate sind in der Regel tabu, nur Frauen ohne einen Impfschutz und einer Erkrankung (zum Beispiel Asthma) sind davon ausgenommen.

    Fazit

    Unterm Strich überwiegen ganz klar die Vorteile. Es gibt keine negativen Einflüsse und das Baby wird langfristig geschützt. Jede Schwangere sollte ernsthaft über eine Grippeschutzimpfung nachdenken, so lautet auch die Empfehlung der Frauenärzte.

     

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  • Mit Hamburgern abnehmen – geht das?

    Mit Hamburgern abnehmen – geht das?

    Wer abnehmen will, der muss sich viel bewegen und eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung an den Tag legen. Fast Food zählt da natürlich nicht dazu, es muss Obst und Gemüse sein. In diesem Punkt sind sich auch alle Gesundheitsexperten und Ärzte einig. Laut ihnen soll das Gewicht bei so einer Lebensweise automatisch fallen. Nun macht allerdings ein Mann auf sich aufmerksam, der mit der sogenannten Hamburger-Diät Kilos verloren hat. Er ernährte sich ausschließlich von Fast Food, und das für insgesamt 180 Tage. Der Erfolg dahinter ist in erster Linie der Kaloriengrenze zurückzuführen, die er nie überschritten hat. Für viele könnte dies ein Ansporn sein, um mit dieser speziellen Methode Gewicht zu verlieren.

    Mitschüler spornten den Lehrer an

    Jeder weiß, dass Dicksein zum Teil besorgniserregende Folgen haben kann. Angefangen von Bluthochdruck bis hin zum Herzinfarkt oder Schlaganfall. Es sollte also für jeden oberste Priorität haben, dass er so nah wie möglich am Normalgewicht ist. Die gewählte Methode ist nur zweitrangig, sie muss funktionieren. Es kann auch die genannte Fast-Food-Diät sein, die ein US-Amerikaner machte. Angefangen hat alles durch seine Schüler, denn sie wollten wissen, ob man mit der Ernährung von McDonald´s abnehmen beziehungsweise gesünder leben kann. Diese Herausforderung nahm er an und ernährte sich auf den 90 darauffolgenden Tagen nur von der Fast-Food-Kette.

    Grenze nicht überschritten

    Während dieser Tage nahm er nie mehr als 2.000 Kalorien täglich zu sich. Obwohl er dafür eher in die gesunde Abteilung des Sortiments greifen musste, gelang ihm dieses Ziel. Außerdem ging er vier bis fünf Mal in der Woche spazieren (rund eine drei viertel Stunde). Das Ergebnis verblüffte, er nahm innerhalb der drei Monate 17 Kilo ab. Und nicht nur das, auch die Cholesterinwerte sind gesunken. Diese Analyse spornte ihn zu einer Verlängerung der speziellen Diät an. Auch das Sportprogramm wurde um gelegentliche Workouts erweitert. Am Ende der Tage (insgesamt 180) waren 28 Kilo weniger auf den Rippen. Das Ganze klingt auf den ersten Blick unglaubwürdig, doch es stimmt tatsächlich. Dieser Erfolg zeigt auch, wie wichtig die Einhaltung der Kaloriengrenze ist.

    Dauerhaft ist eine Ernährung nur durch Fast Food trotzdem nicht gesund, doch zumindest muss niemand mehr ein schlechtes Gewissen haben, wenn er ab und an mal bei McDonald´s isst. Es kommt nur auf die richtige Balance an.

     

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  • Neue Studie: So gefährlich sind E-Zigaretten wirklich!

    Neue Studie: So gefährlich sind E-Zigaretten wirklich!

    Wer dem Griff zur Zigarette nicht entkommen kann, der sollte zumindest auf die elektronische Variante umsteigen. Diese sei schließlich gesund und richtet weniger Schaden im Körper an. So zumindest ist der Glaube, den uns die Medien vermitteln. Aber stimmt das tatsächlich oder will man uns wieder nur einen Bären aufbinden? Nun, grundsätzlich hat man als Raucher immer einen Nachteil, doch eine neue Studie zeigt, dass diese ebenfalls schädlich sind beziehungsweise zum Teil noch mehr Schäden anrichten können. Man muss allerdings sagen, dass es sich in diesem Fall nur um eine kleine Studie handelt. Sie wurde von Kardiologen durchgeführt, die an der California University in Los Angeles arbeiten und 15 Probanden beinhaltete.

    Erhöhte Risiken

    Die Untersuchung hat gezeigt, dass sich die Risiken für diverse Krankheiten erhöhen. Davon sind zum Beispiel Schlaganfälle, Gefäßerkrankungen und Herzinfarkte betroffen. Für Männer gibt es noch eine weitere schlechte Nachricht, denn die E-Zigarette soll allem Anschein nach zu Potenzstörungen führen. Eine in Schweden ähnlich durchgeführte Studie bestätigt dies, denn man konnte nach dem Konsum einer elektronischen Zigarette einen erhöhten Blutdruck und einen erhöhten Puls nachweisen. Das Ganze hielt mehrere Stunden an und es soll auch zu einer Versteifung der Arterien kommen. Im nächsten Absatz folgen nähere Details zur Untersuchung.

    Der Nikotin ist schuld

    Die 15 Teilnehmer waren zu Beginn völlig gesund und hatten noch nie eine E-Zigarette in der Hand. Eine Gruppe hat Modelle mit Nikotin und eine Gruppe Modelle ohne Nikotin erhalten. Im zweiten Fall war es dann so, dass die negativen Folgen ausgeblieben sind. Aus diesem Grund sagen die Forscher, dass die Reaktion des Körpers auf das Nikotin zurückzuführen ist. Auch war es so, dass die Puls- und Blutwerte bei den elektronischen Zigaretten ohne Nikotin normal waren. Dieser Effekt ist übrigens auch auf den klassischen Stängel zurückzuführen.

    Entweder umsteigen oder aufhören

    Unterm Strich sind E-Zigaretten nicht automatisch gesünder. Wer seiner Gesundheit etwas Gutes tun möchte, der muss entweder auf die Modelle ohne Nikotin umsteigen, oder ganz mit dem Rauchen aufhören. Es ist aber falsch zu glauben, dass der Griff zur elektronischen Variante von Haus aus besser ist.

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  • Risiko für Brustkrebs durch Sport reduzieren

    Risiko für Brustkrebs durch Sport reduzieren

    Es gibt eine Erkrankung, die Frauen auf der ganzen Welt betrifft. Nicht einmal das Alter spielt eine Rolle, es kann jede treffen. Die Rede ist vom Brustkrebs, welcher in Deutschland die häufigste Krebserkrankung ist. Unglaubliche 70.000 Neuerkrankungen gibt es jedes Jahr, bei Männern ist zumindest die Zahl wesentlich geringer. Rund 600 sind jährlich betroffen. Diese Zahlen sind erschreckend und motivieren Forscher und Mediziner seit Jahrzehnten, um Gegenmaßnahmen gegen die bösartige Krankheit zu finden. Eine nun vorgestellte Studie zeigt, dass die Gesundheit beziehungsweise das Fitness-Level einen entscheidenden Einfluss haben könnte.

    Erhöhtes Risiko vorhanden

    Die Untersuchung fand mit Ratten statt und wurde im Juli präsentiert. Im Fokus stand die Anfälligkeit auf Brustkrebs, die mit verschieden veranlagten Ratten erprobt wurde. Die anschließende Analyse ließ staunen, bei den unsportlichen Tieren lag das Risiko vier Mal höher. Des Weiteren hatten sie nicht nur einen deutlich früheren Start der Krankheit, sondern man fand auch mehr Tumore. Der Vergleich gilt gegenüber den fitten Ratten, die also ganz klar besser geschützt waren. Aber was heißt das nun für den Menschen, müssen wir uns jetzt alle im Fitnessstudio um die Ecke anmelden?

    Die Antwort ist nicht einfach

    In der Studie hatten selbst die sportlichen Tiere keinen durchtrainierten Body. Das liegt daran, weil Kondition und Ausdauer wichtiger sind. Diese beiden Faktoren sind sehr wahrscheinlich der Grund, wieso der Brustkrebs weniger Chancen hat. Beim Menschen ist es so, dass 50 Prozent der genannten Punkte durch Genetik entstehen. Manche sind also tatsächlich von Haus aus sportlicher als andere. 1 zu 1 ist das Ergebnis natürlich nicht auf den Menschen zu übertragen, aber dennoch sind die Forscher der Meinung, dass die Fitness einen bedeutenden Einfluss hat. Dank einer angeborenen Sportlichkeit ist ein grundsätzlich verringertes Brustkrebsrisiko nicht auszuschließen. Die Wissenschaftler sagen allerdings auch, dass man das vererbte Fitness-Level ohne Probleme steigern kann.

    Leider ist bislang noch nicht klar, welche Sportarten genau das Brustkrebsrisiko senken. Eine gefundene Ausrede für Sportmuffel ist es aber dennoch nicht, wer seine eigene Kondition verbessert, der tut seiner allgemeinen Gesundheit immer etwas Gutes. Da spielt es auch keine Rolle, wie hoch die angeborene Sportlichkeit ausfällt.

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  • Schaden uns Tätowierungen mehr als gedacht?

    Schaden uns Tätowierungen mehr als gedacht?

    Tätowierungen sind heute nichts mehr Besonderes, viele schmücken ihren ganzen Körper damit. Ob es nun schön ist oder nicht sei mal dahingestellt, jeder hat seine eigene Meinung dazu. In diesem Artikel geht es aber auch gar nicht darum, sondern es geht um die gesundheitlichen Folgen. Klar, ein paar Dinge weiß man bereits, doch man forscht jeden Tag weiter. Ein Grund, wieso die gesundheitlichen Belastungen größer als bisher angenommen sein könnten. Forscher sagen nun, dass die Gefahren nicht zu unterschätzen sind und eventuell größer als vermutet ausfallen. Auslöser ist die Tinte, die toxische Metalle enthalten kann. Sie gelangen nach der Tätowierung ins Immunsystem und greifen die Lymphknoten an. Dabei handelt es sich um kleine Drüsen, die überall im Körper sind. Deren Aufgabe ist unter anderem die Bekämpfung von Infektionen.

    Chemische Partikel gefunden

    Die Forscher führten für diesen Zweck eine Studie durch, die mit sechs verstorbenen Spendern gemacht wurde. Vier hatten Tätowierungen und zwei nicht. Das Ergebnis ist eindeutig, allen tätowierten Personen konnte man chemische Partikel im Lymphgewebe nachweisen. Das wären zum Beispiel Chrom, Kobalt, Mangan und Nickel. Schuld ist aber nicht die Hygiene (wie oben bereits kurz erwähnt), sondern die Tinte. Sie enthält die Partikel, die zu den Lymphknoten gelangen und negative Folgen auslösen. In erster Linie ist dies die Anschwellung der Knoten, wodurch ihre Arbeit behindert wird und Infektionen nicht mehr richtig bekämpft werden können. Daraus resultieren dann neben den üblichen Risiken (zum Beispiel Tetanus, Infektionen, Hepatitis oder eine allergische Reaktion) noch weitere.

    Mehr Acht geben

    Viele schauen auf der Suche nach einem Tätowierer sehr genau auf die Hygiene hin. Alles muss steril sein und auch das sonstige Erscheinungsbild muss stimmen. Auf diese Aspekte sollte man auch in Zukunft nicht verzichten, doch ein weiterer Punkt sollte ab sofort dazukommen: Die Farbe. Dessen chemische Zusammensetzung ist ausschlaggebend dafür, wie viel Titandioxid drinnen ist. Man verwendet es für die Erschaffung bestimmter Farben. Man muss aber zugeben, dass auch andere Produkte diesen Bestandteil verwenden. Das ist beispielsweise in der Kosmetikbranche und in Nahrungsmitteln der Fall.

    Um die nachteiligen Auswirkungen noch besser zu verstehen, sind mehr Untersuchungen nötig. Die Beweise sind aber schon jetzt so stark, dass die negativen Folgen definitiv da sind. Es bleibt spannend, wie sich das Ganze in Zukunft entwickelt.

     

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